Mit dem Talisker Microadventure Guide 2019 will der Whisky von der Insel Skye Naturbegeisterten einige Orte an den Küsten Deutschlands vorstellen (auch ein See in der Nähe Berlins ist dabei), an denen die Natur noch Abenteuer bereit hält. Dabei bedient sich Talisker der German Roamers, Pioniere der deutschen Outdoor-Fotografie, die man um ihre Lieblingsplätze gebeten hat.

Zusätzlich zur PR dazu hat man uns auch ein Cocktailrezept gesendet, den Talisker Black Beard. Dies und die Locations für die Microadventures finden Sie nachfolgend:


TALISKERS MICROADVENTURE GUIDE 2019

Wild, abenteuerlich, direkt vor der Haustür – entlegene Lieblingsorte für Naturbegeisterte und Outdoor-Fans (in spe) an deutschen Küsten und Seen

Hamburg, 14.06.2019 – Bye-bye Routine des Alltags, hallo Mikro-Abenteuer! Mikro-Abenteuer sind kurze, spontane Ausflüge für kleines Budget direkt vor der Haustür. Ohne wochenlange Planung, unkompliziert durchzuführen und ideal mit dem alltäglichen Einerlei zu verbinden. Mit dem Ziel, etwas Neues auszuprobieren, seine Grenzen und Fähigkeiten zu testen, um die eigene Komfortzone zu durchbrechen, ganz ohne Weltreise und Extremherausforderungen. Für diejenigen, die die Abenteuerlust packt, zeigt Talisker, wie man aus dem Alltagstrott ausbricht und sich in der freien Natur erholt.

Bei einem Nine-to-five-Job und dutzendfach sozialen Verpflichtungen sind schnelle und einfache Exkursionen ein großer Schritt in die richtige Richtung: sich nach Feierabend einfach auf das Fahrrad schwingen und bei Sonnenuntergang das Abendrot auf dem Steg des nächstgelegenen Sees genießen. Oder unter freiem Himmel meditieren. Wem das nicht reicht, der schlägt einfach sein Zelt auf, um draußen zu übernachten und den Geräuschen der Natur zu lauschen. Dieses Gefühl von Freiheit kann einem am nächsten Morgen im Büro niemand nehmen. Und steht doch mal ein Wochenende (oder länger) bevor, wird der Rucksack gepackt, und los geht’s zu den mehr als 2.400 Kilometer langen Küsten von Nord- und Ostsee. Dort warten einzigartige Naturräume wie etwa das Wattenmeer für ausgedehnte Wanderungen, um Pflanzen zu erkunden, den Wind zu spüren, sich ohne GPS zurechtzufinden, ein Feuer zu machen und einen selbst gefangenen Fisch darüber zu braten – es gilt, Erfahrungen in der freien Natur zu machen, denn nur so kommt der Körper zur Ruhe und erholt sich von den Strapazen des routinierten Alltags.

Taliskers Microadventure Guide für „Made by the Sea“-Enthusiasten

Inspiriert von Taliskers Herkunft und seiner einzigartigen Verbundenheit zu Küste und Meer haben sich Gleichgesinnte zusammengetan: die German Roamers, Pioniere der deutschen Outdoor-Fotografie mit einer beeindruckenden Instagram-Community und Mary Scherpe von Stil in Berlin, eine der wohl bekanntesten Food- & LifestyleBloggerinnen Berlins. Gemeinsam geben sie OutdoorFans Inspirationen für ihr nächstes Mikro-Abenteuer an Deutschlands atemberaubendsten Küstenlandschaften und See-Spots.

Talisker: Verbundenheit zum Abenteuergeist im ursprünglichsten Sinne

Wer über die Grenzen Deutschlands hinaus möchte, für den bieten die Schönheit und Abgelegenheit der Isle of Skye die perfekte Kulisse, um eins mit der Natur zu werden. Mit ihren unglaublichen Küstenlinien und der artenreichen Flora lädt sie Abenteurer ein, sich mit den Naturgewalten zu messen. Die Insel ist eine der entlegensten, rausten und zugleich schönsten Landschaften Schottlands. Außerdem beheimatet sie den ältesten Single Malt Scotch Whisky: Talisker. Dieser wird dort gelagert und reift dort. Als eine der ersten, heute noch arbeitenden Destillerien trotzt sie seit ihrer Gründung 1830 den Elementen – dem Spirit der Natur und den Kräften des Meeres mit hohen Wellen und peitschenden Stürmen. Von der See geformt und definiert: Nur wenige Whiskys erzählen die Geschichte ihrer Herkunft so klar wie Talisker. Sein salziger Duft und würziger Geschmack tragen die schroffe, wilde Küste in sich.

Gespensterwald, empfohlen von German Roamer Roman Königshofer, Instagram: @rawmeyn

An dieser faszinierenden Küste liegt ein Wald mit über 170 Jahre alten Bäumen. Der Wind aus Richtung Ostsee und die salzige Luft gaben ihnen im Laufe der Jahre das gespenstische Aussehen. Von Rostock aus in Richtung Nienhagen ist das Naturschauspiel am besten mit dem Auto zu erreichen. Wanderungen durch den Wald, entspannen am Strand und/oder die leckeren Meeresfrüchte schlemmen, für die diese Region bekannt ist. Einer der schönsten Sonnenaufgänge Deutschlands lässt sich früh am nahe gelegenen Strand erleben. Einen Augenblick später, wenn die Sonne etwas höher steht, bietet sich die perfekte Gelegenheit, den Wald zu erkunden, um eine magische Atmosphäre zu erleben.

Bülk, empfohlen von German Roamer Leo Thomas, Instagram: @theolator

Ursprünglich für seinen historischen Leuchtturm bekannt, ist der Ort einer der ältesten an der Kieler Förde. Der spannendste Teil beginnt ein paar Hundert Meter vom Leuchtturm entfernt – mit einem urigen Pfad durch den Wald, mehrere Kilometer entlang der steilen Küstenklippen. Gleichzeitig erstreckt sich der Blick auf Ostsee und die idyllischen saftigen Wiesen Norddeutschlands. Da es keine Straße in der Nähe gibt, ist das einzige Geräusch, das man hört, das Rauschen des Meeres. Es ist ein großartiger Ort, um dem Alltag ein wenig zu entfliehen, die Batterie aufzuladen und anschließend wieder voll durchzustarten.

Rügen, empfohlen von German Roamer Max Münch, Instagram: @muenchmax

Rügen – die größte und wahrscheinlich auch schönste Insel Deutschlands. Ihre lange Geschichte reicht zurück bis in die Eiszeit, weswegen die Insel mit unglaublich hohen Klippen, tiefen Wäldern, wunderschönen weißen Stränden, unendlichen Hügeln und Lagunen gesegnet ist. Wer sich in der friedlichen Natur verlieren möchte, startet den Tag am besten sehr früh und wandert von Sassnitz zum Nationalpark Jasmund – nach einem dichten Wald und entlang mystischer Klippen findet man sich an einem Ort wieder, dem sogenannten Kieler Bach. Dort kann jeder Wanderer einen eindrucksvollen Sonnenaufgang genießen.

Usedom, empfohlen von German Roamer Max Münch, Instagram: @muenchmax

Einer meiner Lieblingsplätze am Nordufer Deutschlands ist Usedom, die zweitgrößte Insel Deutschlands. Wer gerne frischen Fisch isst, ist hier genau richtig. Nördlich von Berlin gelegen und ca. drei Stunden entfernt, warten endlose Strände, hohe Klippen und üppig grüne Wälder
darauf, entdeckt zu werden. Dieser Ort liegt in der Nähe von Basin, einer kleinen Stadt, nur wenige Kilometer von der Grenze zu Polen entfernt, die ebenfalls einen Besuch wert ist.

Langer See, empfohlen von Mary Scherpe, Stil in Berlin, Instagram: @stilinberlin

Eine bessere Art, Berlin nach Feierabend zu genießen, ist ein Spaziergang (oder eine Radtour, da der Weg recht lang ist) entlang des Strandufers des auf der anderen Seite der Stadt gelegenen Langen Sees. Dieser lange See (11 km!) ist eigentlich nur ein breiterer Teil des Flusses Dahme, der später in die Spree mündet. Es gibt ein ordentliches Strandbad mit einem 100 Meter langen Sandstrand und weiten Rasenflächen, auf denen man sich sonnen kann. Das Wasser ist so natürlich, dass es am Seeufer trüb sein kann und wahrscheinlich einige Pflanzen und Fische darin sind. Das sollte Wasserratten aber nicht abschrecken – die Abkühlung entlohnt dafür.

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Weststrand am Darß, empfohlen von Mary Scherpe, Stil in Berlin, Instagram: @stilinberlin

Bei einem Wochenende (oder länger) lohnt sich ein Ausflug zu dem meiner Meinung nach schönsten Strand der Ostsee: dem Westufer vom Darß, einer Halbinsel zwischen Stralsund und Rostock. Dieser Teil der Insel ist ein Naturschutzgebiet nur mit Wäldern. Dank der starken Winde und Gezeiten hat der Strand weißen Sand, hellblaues und grünes Wasser und umgestürzte Bäume. Salziges Wasser hat unter deren Rinde leuchtend rotes Holz freigelegt. Es ist jedes Mal anders, wenn man hier ist. Ich war das letzte Mal über Neujahr dort und konnte wegen Hochwasser und Sturm nicht einmal Teile des Strandes betreten. Diejenigen, die die normalerweise recht zahmen Bedingungen rund um die Ostsee kennen, werden die Wildheit dieses Ortes zu schätzen wissen. Überall gibt es Rad- und Wanderwege, und ich empfehle Besuchern, entweder in Ahrenshoop oder in Prerow zu bleiben, Letzteres ist etwa fünf Kilometer vom Weststrand entfernt.

Made by the Sea im Glas: Talisker empfiehlt seinen Perfect Serve

Wer sich zu Hause die Erinnerung an seinen Trip in die unberührte und noch verwilderte Natur erhalten möchte, sollte einen Talisker genießen. Dieser ist bei Whiskyfreunden seit jeher vor allem in seiner ursprünglichen Form sehr beliebt – das macht ihn auch unterwegs in der Feldflasche zum perfekten Begleiter. Wer es eher gemixt mag, der ist mit einem Talisker Black Beard gut beraten. Das wilde, rauchige Aroma des Talisker Whiskys entfaltet sich vor allem in Kombination mit den aromatischen Brombeernoten.

Talisker Black Beard

  • 4 cl Talisker Skye
  • 1 cl Brombeerlikör
  • Ginger Beer
  • Garnitur: Brombeere

Talisker Skye und Brombeerlikör in ein mit Eis befülltes Longdrinkglas geben. Mit Ginger Beer auffüllen und mit einer Brombeere garnieren.