Exklusiv: Whiskyexperts besucht Loch Lomond (Teil 3: Die Verkostung)

Vier Videos über die Verkostung der drei Marken aus der Destillerie

Im letzten Teil des Berichts über unseren Besuch bei der Destillerie Loch Lomond möchten wir uns nun den Whiskys von dort zuwenden. Bei manchen, vor allem den langjährigen Whiskyfreunden, steckt der Loch Lomond in der blauen Dose noch immer im Kopf – und auch in der selbst Brennerei weiß man, dass die Erinnerungen daran keine besonders angenehmen sein müssen. 

Aber so wie der Besitzer, die Loch Lomond Group, durch eine Produktionsumstellung und exzellentes Fassmanagement bei der zweiten Brennerei, Glen Scotia, einen kompletten Turnaround geschafft hat, so hat sich auch der Whisky aus Loch Lomond in den letzten Jahren grundlegend geändert. Auch hier hat man die Produktion überdacht und lässt sich für die Whiskyerzeugung lange Zeit, um so ein neues Qualitätslevel zu erreichen.

In vier kurzen Videos möchten wir Sie heute mit den Whiskys aus Loch Lomond bekannt machen. Im ersten, obenstehend zu finden, geht es um die Unterschiede der drei Whiskymarken, die man bei Loch Lomond produziert: den ungetorften, höchst fruchtigen Inchmurrin, den aus vier verschiedenen Destillaten bestehenden Loch Lomond, der mit leichter Rauchigkeit seinen Charakter unterstreicht, und den mit 50ppm getorften Inchmoan, der durch drei verschiedene Grunddestillate eine interessante Eigenständigkeit im Vergleich zu anderen getorften Whiskys erreicht. 

Im zweiten Video verkosten Sebastian Büssing, Brand Ambassador für Loch Lomond, und der Regional Director Europe, David Lind, den ungetorften Inchmurrin 12yo, der mit seiner Fruchtigkeit überzeugt:

Video Nummer drei stellt den Loch Lomond 12yo vor, der von der Brennerei seinen Namen hat und mit dem leicht rauchigen Einschlag einen interessanten Charakter zeigt:

Schließlich haben David und Sebastian im vierten und letzten Video den Inchmoan 12yo im Glas, der mit seiner Torfnote heraussticht.

Damit schließen wir die Berichterstattung über unsere Reise zu Loch Lomond ab. Wenn Sie die beiden ersten Teile noch nicht lesen konnten: Hier finden Sie Teil 1 über die Brennerei, und hier Teil 2 über die Loch Lomond Cooperage.

Disclaimer im Sinn unserer Redaktionsrichtlinien: Unser Aufenthalt bei Loch Lomond wurde von der Destillerie Kammer Kirsch, dem deutschen Importeur, und der Loch Lomond Group organisiert und finanziert. Die beiden Unternehmen hatten keinerlei Einfluss auf die Gestaltung des Beitrags.