Soeben erreicht uns die Nachricht aus den USA, dass der ehemalige Master Distiller von Heaven Hill, Parker Beam, an den Folgen seiner ALS-Erkrankung verstorben ist. Mit ihm verliert die amerikanische Bourbon-Industrie eine lebende Legende, die über 50 Jahre in der Whiskyherstellung tätig war und unvergleichlich viel Wissen darüber angesammelt hat. Sein Sohn Craig Beam hat vor einiger Zeit von ihm die Agenden übernommen.
Über die Familie der Beams, die seit sechs Generationen als Master Distiller arbeitet (darunter auch einst der legendäre Jim Beam), können Sie hier auf der Website von Heaven Hill nachlesen.
In diesem Video der University of Kentucky spricht Parker Beam, sichtlich schon von seiner Krankheit gezeichnet, was einen guten Bourbon ausmacht.
Whisky und Sport sind ja jetzt nicht gerade Blutsbrüder, aber Blutfeinde sind sie auch nicht. Und wer nun seine sportliche Ader mit seiner Vorliebe für Whisky verbinden will, der sollte sich den 21. Oktober fett am Kalender einkreisen: An diesem Tag wird in der Speyside der wohl whiskyaffinste Marathon der Welt gelaufen, der Speyside Dramathon.
Der Lauf in Marathondistanz führt von der Destillerie Glenfarclas zur Destillerie Glenfiddich – und man kann bei jeder der teilnehmenden Destillerien einen Stempel holen, mit dem man danach eine eigene Miniatur aus der Destillerie bekommen kann.
Wem ein Marathon zu anstrengend ist, der kann an diesem Tag auch noch folgende Distanzen laufen:
Marathon: Von Glenfarclas zu Glenfiddich
Halbmarathon: Von Tamdhu zu Glenfiddich
10km: Von Aberlour zu Glenfiddich
Teamrennen: Vier Teams teilen sich die Marathondistanz
Die Dramathon-Strecke ist laut den Veranstaltern recht flach und folgt in weiten Teilen der alten Eisenbahnlinie, ist also für fast alle Läufer bestens geeignet. Laut dem Artikel in Scotsman Food & Drink beginnen die Teilnahmegebühren bei 25 Pfund für die Kurzdistanz und enden bei 50 Pfund für den Marathon. Teams können um 100 Pfund dabei sein. Im Eintritt sind T-Shirts, Medaillen und natürlich die Samples enthalten.
Wir haben ja bereits im Vorjahr von „The Venture“, Chivas‘ Wettbewerb für innovative Startups berichtet (den Report über die Finalisten des letzten Jahres finden Sie hier). Nun steuert die neueste Runde von „The Venture“ mit der Auswahl der nationalen Finalisten in Deutschland dem Höhepunkt entgegen. Welche Unternehmen es sind, aus denen am 19. Januar der endgültige nationale Finalist ausgewählt wird und was Chivas mit dem Wettbewerb zu vermitteln versucht, entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Presseaussendung:
$ 1 Million für soziale Projekte: Start-Up Wettbewerb Chivas The Venture gibt drei Finalisten bekannt
Chivas Regal und Frank Thelen suchen nach dem vielversprechendsten Sozialunternehmen Deutschlands.
Mit dem globalen Gründerwettbewerb Chivas The Venture unterstützt die schottische Whiskymarke Chivas Regal eine neue Generation innovativer Unternehmer mit sozialen und nachhaltigen Projekten. Gemeinsam mit Start-Up Fachmann Frank Thelen hat Chivas Regal zu dem Wettbewerb aufgerufen. Drei aufstrebende Sozialunternehmen haben sich unter allen Bewerbungen durchgesetzt und stellen sich nun im deutschen Vorentscheid am 18. Januar 2017 einer hochkarätigen Jury. Der Gewinner des Abends zieht in die internationale Endausscheidung ein und hat im Verlauf des Wettbewerbs die Chance auf eine Förderung von bis zu $ 1 Million sowie zahlreiche Expertencoachings.
Alle drei nationale Finalisten verfolgen mit ihrem Unternehmen eine gesellschaftliche oder ökologische Vision. Oliver Queck ist Mitgründer der Online-Plattform JobKraftwerk, die Geflüchtete in die hiesige Wirtschaft integrieren will. Durch die Erfassung der Bewerberkompetenzen in der jeweiligen Muttersprache und psychometrische Tests verringert das Unternehmen Arbeitsmarktbarrieren für Flüchtlinge, während Unternehmen gleichzeitig Zugang zu potenziellen Fachkräften erhalten. Die Idee des Cleantech Start-Ups Green City Solutions kam Liang Wu und seinen drei Mitgründern auf Reisen durch Asien und das sommerliche Südeuropa, als sie die Probleme verschmutzter Luft und massiver Aufheizung in Metropolregionen am eigenen Leib spürten. Mit ihrem Produkt – dem „CityTree“ – entwickeln sie mobile, luftreinigende Grünflächen, die überall platzierbar sind. Mejo Diabetes hingegen widmet sich der Unterstützung Diabetes-II-Erkrankter. Das Konzept setzt auf eine Online-App, die Informations- und Rezeptangebote individuell aufbereitet, um einen gesunden Lebensstil nachhaltig im Alltag von Diabetikern zu verankern.
Neben dem TV-Juror Frank Thelen aus dem VOX Format „Die Höhle der Löwen“ erweitern die erfolgreiche Gründerin Verena Pausder (Founder & CEO Fox and Sheep), Investor Florian Schweitzer (Partner b-to-v Partners), und die nationale Vorjahressiegerin Julia Römer (Founder Coolar) das vierköpfige Jury-Team. Gemeinsam entscheiden die Experten, welches der deutschen Unternehmen das Ticket zum internationalen Finale in Los Angeles erhält. Durch den Vorentscheid führt Sebastian Stricker, Gründer der sozialen Initiative ShareTheMeal des UN World Food Programme.
Die deutsche Chivas The Venture Repräsentantin 2016, Julia Römer, über den Wettbewerb: „Ich freue mich riesig auf das zweite Jahr von Chivas The Venture und bin gespannt auf die diesjährigen Projekte und ihre sozialen Wirkungsansätze. Für mich war die Teilnahme ein großartiges Erlebnis, das unser Start-Up nicht nur geschäftlich sondern auch im Erfahrungsschatz enorm gefördert hat. Ich bin mir sicher, auch der diesjährige Gewinner wird insbesondere von den Workshops, dem Chivas Netzwerk und der internationalen Ausrichtung des Wettbewerbs profitieren.“
Über die Finalisten
JobKraftwerk
Die Zusatzaufwände durch die Flüchtlingssituation stellen die öffentliche Verwaltung vor neue Herausforderungen – demgegenüber steht die große Chance, dem akuten Mangel an Arbeitskräften mit Hilfe der Geflüchteten zu begegnen. JobKraftwerk bietet eine regionale Online-Plattform, um die Arbeitsmarktintegration zu digitalisieren. Gemeinsam mit dem Landkreis Reutlingen entwickelt, konnten innerhalb kürzester Zeit mehr als 50 Prozent der beschäftigungsfähigen Geflüchteten in der Pilotregion erfasst werden. Damit leisten die drei Gründer für alle an der Arbeitsmarktintegration beteiligten Parteien – vor allem für Kommunen, aber ebenso für Geflüchtete und Unternehmen – einen gezielten Beitrag zur Beschleunigung und Vereinfachung des Prozesses der Arbeitsmarktintegration.
Green City Solutions
Weltweit atmen 90% der in Städten lebenden Menschen täglich verschmutzte Luft ein. Green City Solutions‚ Expertenteam aus Architektur, Maschinenbau, Informatik und Gartenbau/Biologie kombiniert in seinem Lösungsansatz eine patentgeschützte Verknüpfung aktuellster Internet-der-Dinge-Technologie (IoT) mit der natürlichen Fähigkeit speziell ausgewählter Pflanzen – insbesondere Mooskulturen –, um Feinstaub, Stickoxide und CO2 aus der Luft zu filtern. Mit eigener Solaranlage, Wassertank und freistehender Konstruktion ohne Bodenverankerung, ist der sogenannte „CityTree” vollkommen unabhängig aufstellbar und bietet über den ökologischen Aspekt hinaus einen zusätzlichen Nutzen durch seine besonders aufmerksamkeitsstarke Wirkung, die für Werbezwecke genutzt werden kann.
Mejo Diabetes
Volkskrankheit Diabetes: Erkrankte des Diabetes Typ II müssen ihren Lebensstil dauerhaft umstellen, um Folgeerkrankungen (Nieren-, Seh- und Herzschäden) zu vermeiden. Die webbasierte App Mejo Diabetes unterstützt dabei, notwendige Verhaltensänderungen nachhaltig im Alltag zu verankern. Ein personalisiertes Informationsangebot vermittelt Wissen über die Krankheit und ihre Behandlungsmethoden, sowie auf Diabetiker angepasste Rezepte, die eine gesündere Ernährungsweise fördern. Zusätzlich wird eine on- und offline Community aufgebaut, um einen Austausch zwischen Erkrankten anzuregen. Mit ihrem Angebot adressiert das vierköpfige Team zunächst die weltweit 33 Millionen spanisch sprechenden Menschen mit Diabetes.
Der Gewinner des deutschen Vorentscheids wird am 19. Januar 2017 bekanntgegeben.
Wiederum gibt es von uns eine Zusammenstellung mit neuen Videos rund um Whisky, über die uns die Vlogger selbst informiert haben. Viel Vergnügen beim Durchstöbern und Ansehen!
Hier wie immer unser Aufruf an alle Vlogger: Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird.
Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!
Ein recht zugänglicher und locker geschriebener Beitrag von Sean Murphy, seines Zeichens Barkeeper aus Leidenschaft und Gastautor beim schottischen Magazin Scotsman Food & Drink, will Anfänger in die Welt des japanischen Whiskys einführen. Grundtenor: Wer sich nur auf schottischen Whisky konzentriert, der versäumt eine interessante und durchaus unterschiedliche Geschmackswelt.
Sean gibt zunächst eine kurze Einführung in die Geschichte des japanischen Whiskys, bevor er drei Einsteiger-Malts aus dem Land der aufgehenden Sonne empfiehlt und beschreibt: den Hibiki 12yo, den Yamazaki 12yo und Nikka from the Barrel – drei Empfehlungen, die gemeinsam einen schönen und zugänglichen Einstieg in die Welt des japanischen Whiskys geben.
Die Woche bei Serge Valentin beginnt mit einer Verkostung von verschiedenen Grain Whiskys – zumeist ältere Gesellen, aber auch ein erstaunlich junger Grain aus der erst kürzlich erschienenen North Star Spirits – Linie ist dabei. Und keiner der vier Probanden enttäuscht im Test:
Golden Grain 1964/2016 (50.3%, The Cooper’s Choice for True – Whisky, blended grain, bourbon cask, cask #1301): 87 Punkte
Garnheath 42 yo 1974/2016 (44.5%, Douglas Laing, Xtra Old Particular, cask #11209, 130 bottles): 85 Punkte
Port Dundas 12 yo 2004/2016 (58.8%, North Star Spirits, 318 bottles): 84 Punkte
Invergordon 43 yo 1972/2016 (48.9%, Phil & Simon Thompson, cask #37, 218 bottles): 88 Punkte
In einer Sache müssen wir Serge heute allerdings etwas korrigieren: Nicht nur Douglas Laing hat in letzter Zeit einen der (zugegeben) seltenen Garnheath-Grains auf den Markt gebracht, auch von Morrison & MacKay (Càrn Mòr) und Cooper’s Choice sind unlängst Abfüllungen aus der Lost Distillery erschienen.
Und: Unsere Verkostung des Golden Grain 1964 aus dem Fass #1301 können Sie hier nachlesen.
Das Titelbild zeigt die Destillerie Invergordon. Bild: Potstill
Vor knapp einem Jahr haben wir bereits einmal zwei Videos über das Leben auf Islay im Jahr 1948 gebracht, aufgenommen vom Vater vom Uploader Ian Maclean. Die beiden Filme zeigten das Leben in Portnahaven und Port Wemyss und stellen ganz besondere Dokumente einer unwiederbringlich verlorenen Zeit dar.
Jetzt möchten wir Ihnen auch noch die beiden weiteren Teile zeigen, zunächst einen Beitrag über das Leben ganz normaler Leute wie den Milchmann oder den Postboten (obenstehend), und unter dem Artikel ein Video mit Szenen der Familie Maclean aus den frühen Fünfzigern, die einen ganz privaten Blick auf diese Zeit zeigen, als Islay noch sehr „ab vom Schuss“ war. Auf Youtube finden Sie diese beiden Filme hier und hier.
Viel Vergnügen mit einem Blick auf eine Insel, die durch ihre Lage und Geschichte einen eigenen Schlag Menschen hervorgebracht hat – und auch heute noch etwas ganz Besonderes ist…
Bere Barley, von der unweit der Springbank Distillery gelegenen Aros Farm, wird der „Treibstoff“ des Springbank Local Barley 2017, einer elfjährige Abfüllung (also fünf Jahre jünger als der letzte Local Barley, der gemeinhin als herausragend gilt), die im Februar 2006 ins Fass kam und nun im Februar 2017 abgefüllt werden wird. Insgesamt 9000 Flaschen wird es von ihm geben, er kommt in Fassstärke mit 53.1%. Preis ist noch keiner offiziell genannt, aber es wird von ungefähr 100 Pfund gemunkelt (ohne Anspruch auf Richtigkeit!).
Jetzt sind die ersten Labelbilder von ihm im Internet aufgetaucht (unsere Quelle ist ein Facebook-Posting von Morten Pedersen aus Dänemark), und natürlich bringen wir sie hier auch für Sie. Bleibt zu hoffen, dass der Neue dem letzten Local Barley in seinem Geschmack um nichts nachsteht.
Was vielleicht nicht viele wissen: Es gibt eine sehr aktive und große Community von Whiskyfreunden in der Türkei, und DIE zentrale Whiskywebsite dort ist meleklerinpayi.com – die zu den 50 größten Whisky-Infoseiten der Welt zählt.
meleklerinpayi.com hat nun ein ausführliches, englischsprachiges Interview mit Emma Walker über den Johnnie Walker Red Rye Finish geführt, den Emma gemeinsam mit anderen Blendern und Master Blender Dr. Jim Beveridge kreiert hat und der im letzten Jahr weltweit vorgestellt wurde (siehe auch den Presseartikel dazu hier). Das Interview beleuchtet unter anderem den Prozess, aus dem eine neue Sorte wie diese entsteht, aber auch über die Rolle der Frau in der Whiskywelt und andere interessante Aspekte. Lesenswert.
Im Rahmen einer Serie über unabhängige Abfüller stellt Friends of Single Malt Gordon & MacPhail, den Größten der Zunft, in einem interessanten und ausführlichen Artikel vor. Beschrieben wird die Geschichte des Abfüllers aus Elgin ebenso wie seine Produktpolitik, auch der Associate Director des Unternehmens, Stuart Urquhart, kommt darin zu einigen Aspekten zu Wort, ebenso wie Dirk Lunken von der Maltkanzlei.
Hier ein kurzer Ausschnitt des Beitrags über die Entstehung der Abfüllung und der Tasting Notes bei Gordon & MacPhail:
Bei G&M ist für die Auswahl das Whisky Supply Team zuständig. Dieses Team arbeitet eng mit den Lagerhäusern zusammen und bewertet regelmäßig gezogene Fassproben. Es wird nur Whisky abgefüllt, der die optimale Reife erreicht hat. Ist der Whisky abgefüllt, nehmen Kollegen aus dem gesamten Unternehmen an einem Tasting Panel teil und erstellen die offiziellen Tasting Notes.
Die dabei entstehenden Tasting Notes werden sowohl ohne als auch mit Wasser angefertigt. Ferner werden auch immer der Fasstyp und der Stil des Whiskys angegeben. Die Notes findet man auch Online bei G&M und kann sich diese als PDF auch herunterladen (mit detaillierten Informationen zur Destillerie).
Interessant auch die Aufstellung der einzelnen Abfüllungslinien sowie der Überblick über Preise und Rahmenbedingungen der Abfüllungen.
Ein sehr interessantes englischsprachiges Video über Whiskyproduktion in der Chichibu-Distillery unter dem Titel „Whisky Wizardry – Japan’s Nature Distilled“ können Sie zur Zeit auf der Website des Senders NHK World sehen.
Hauptsächlich widmet sich der Film Ichiro Akuto, dem Gründer der Chichibu-Distillery in der Präfektur Saitama, aber was er zeigt, steht wohl exemplarisch für vieles, was den japanischen Whisky ausmacht.
Das Video wird bis 19. Januar abrufbar bleiben; ein baldiger Besuch der Seite zahlt sich auf jeden Fall aus, ist das halbstündige Video doch sehr gut gemacht und gibt interessante Einblicke in die Erzeugung des japanischen Whiskys und die Haltung, die dahinter steht – Einblicke, die man als Laie sonst auf diese Weise kaum erhält.
In der Chichibu-Destillerie. Bild: Mikael Leppä, CC-Lizenz
Ein kurzes Interview mit Whiskyautor Charles MacLean (der übrigens auch eine Gastrolle im 2012 erschienenen Spielfilm „The Angles‘ Share – Ein Schluck für die Engel“ hatte) findet sich auf der Webseite von Scotsman Food & Drink. Telegrammartig beantwortet die Whiskyikone acht Fragen, unter anderem nach Whiskys aus dem Fernen Osten, nach seinen persönlichen Vorlieben, dem Sinn von Wood Finishes und neuen Technologien, die eventuell in die Herstellung von Whisky einfließen werden. Kurz, aber nicht uninteressant…
Charles MacLean bei unserem Besuch auf Islay im letzten Jahr…
Von Glenfiddich haben wir heute eine Presseaussendung über den Glenfiddich 18yo erhalten, den das Unternehmen als „ideal für die Winterzeit“ empfiehlt. Näheres dazu entnehmen Sie bitte untenstehendem Text. Zusätzlich haben wir noch ein Video der Malt Master Class zum Glenfiddich 18 mit Brian Kinsman für Sie angehängt, in der der Malt Master von Glenfiddich den Whisky und seine Aromen beschreibt:
Glenfiddich: Unser Tipp für die Kältefront
Der Winter hält nun endlich Einzug in Deutschland und beschert uns eisige Kälte und Schnee. Zeit für Spaziergänge in der Natur am Tag und urgemütliche Kaminfeuer am Abend.
Und Zeit für einen besonderen Whisky!
Wir empfehlen Ihnen dieser Tage den Glenfiddich Small Batch Reserve 18 Year Old.
Durch die Reifung in Fässern aus amerikanischer Eiche und in Fässern, in denen feinster Oloroso-Sherry lagerte, erhält Glenfiddich 18 Years Old seine Vielschichtigkeit und den intensiven Frucht- und Holzgeschmack. Doch es gibt noch mehr gute Gründe, warum dieser Whisky etwas ganz Besonderes ist!
Jede einzelne der sorgfältig kontrollierten Abfüllungen ist extra nummeriert und besitzt einen ungewöhnlich intensiven Charakter sowie eine perfekte Konsistenz aufgrund der aufwändigen Vermählung und der besonders langen Reifezeit. Der Nachklang ist wunderbar warm und von großer Eleganz.
Ein wahrhaft außergewöhnlicher Single Malt, in den nicht nur achtzehn Jahre Sorgfalt und Hingabe eingeflossen sind, sondern die ganze Kunst und Kenntnis der Whiskyherstellung, die seit Generationen überliefert wurden.
Loch Leven oder doch Loch Linnhe? Ganz sicher sind wir uns bei der Aufnahme von Paul Morris, die wir Ihnen heute am Dreikönigstag als Wallpaper präsentieren möchten, mangels eigener Vor-Ort-Kenntnisse nicht – schön genug finden wir sie aber jedenfalls, um sie mit Ihnen an diesem (für manche) Feiertag zu teilen. Aber vielleicht finden Sie ja den genauen Aufnahmeort heraus?
Das 4MB große rechtefreie Original in den Maßen 7360 x 3662 Pixel können Sie hier herunterladen, untenstehend haben wir Ihnen wie immer eine kleinere Version zum Anklicken und Betrachten zur Verfügung gestellt.
Falls Sie heute also einen arbeitsfreien Tag, entweder als gesetzlichen Feiertag in Österreich, Bayern und Baden-Württemberg, oder einfach noch Urlaub haben – genießen Sie ihn. Wir sind auf jeden Fall auch heute für Sie da.