Die Destillerie Lantenhammer hat gemeinsam mit dem Künstler Sebastian Krüger eine limtierte Box mit vier Whiskys herausgebracht, die vor allem aber nicht nur Musikfans gefallen könnte: Auf vier Flaschen zu je 350ml sind die Portraits von Keith Richards, Amy Winehouse und Slash abgebildet, ergänzt mit einem Selbstbildnis des Künstlers auf Flasche vier.
Ab Juli gibt es die insgesamt 300 Boxen im gut sortierten Fachhandel und in der Brennerei sowie in deren Webshop – die Infos dazu jetzt schon bei uns:
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KUNST TRIFFT WHISKY: Sebastian Krüger und LANTENHAMMER präsentieren die exklusive „Music Edition“
Vier außergewöhnliche Single Malt Whiskys. Vier ikonische Kunstwerke. Nur 300 Exponate weltweit.
Hausham, Juni 2026 – Mit der neuen „Music Edition“ präsentieren der international renommierte Künstler Sebastian Krüger und die LANTENHAMMER Destillerie ihre erste gemeinsame Sammlercollection. Die auf lediglich 300 Exemplare limitierte Collector’sBox vereint vier exklusive Single Malt Whiskys á 350-ml auf denen die ikonischen Portraits von Keith Richards, Amy Winehouse und Slash abgebildet sind. Vervollständigt wird das Kunstwerk mit einer exklusiven Einzelfassabfüllung, die das Selbstporträt von Sebastian Krüger ziert und ausschließlich Bestandteil dieser Collection ist.
Die „Music Edition“ verbindet die außergewöhnliche Destillierkunst der LANTENHAMMER Destillerie mit der unverwechselbaren Bildsprache eines der weltweit bekanntesten Künstler unserer Zeit. Entstanden ist eine Edition für Whisky-Liebhaber, Kunstsammler und Kenner exklusiver Raritäten.
Vier Persönlichkeiten. Vier Charaktere. Vier außergewöhnliche Whiskys.
Jede Edition beinhaltet einen Single Malt Whisky in Fassstärke und wurde sorgfältig ausgewählt, um den Charakter der dargestellten Persönlichkeit geschmacklich widerzuspiegeln
Die Keith Richards Edition enthält einen acht Jahre gereiften Single Malt Whisky aus einem ehemaligen Pedro-Ximénez- Sherry Cask mit 46,8 % Vol. Angenehm fruchtig, charakterstark und mit eleganter Tiefe verkörpert er die zeitlose Authentizität der Rocklegende.
Für die Slash Edition wurde ein fünf Jahre gereifter Single Malt ausgewählt, der in Ex-Bourbon-Fässern reifte und mit 51,2 % Vol. abgefüllt wurde. Feine Vanillenoten, eine angenehme Milde und kraftvolle Struktur verleihen ihm seinen unverwechselbaren Charakter.
Die Amy Winehouse Edition vereint einen vier Jahre gereiften Single Malt Whisky mit einer außergewöhnlichen Reifung in einem über 40 Jahre alten Gautier-Twany-Portweinfass. Rosinen, Trockenfrüchte und feinwürzige Noten, umspielt von kräftigen Rauchnoten, schaffen ein ebenso ausdrucksstarkes wie emotionales Geschmackserlebnis.
Für die Sebastian Krüger Edition wurde ein vier Jahre gereifter rauchiger Single Malt Whisky ausgewählt, der in einem ehemaligen Brandyfass reifte, das mit Zwetschgenbrand vorbelegt war. Getrocknete Dattel-, dunkle Beeren- und intensive Rauchnoten verleihen dieser Edition ihren unverwechselbaren Charakter.
Exklusive Edelmetallverschlüsse als Hommage an die Ikonen
Jede Edition wird durch einen eigens entwickelten hochwertigen Altsilberverschluss vollendet, der die Persönlichkeit des jeweiligen Motivs symbolisiert.
Die Keith-Richards-Edition trägt eine filigrane Gitarre, die Slash-Edition seinen legendären Zylinderhut, die Amy-Winehouse-Edition ein klassisches Bühnenmikrofon und die Sebastian- Krüger-Edition eine Künstlerpalette.
Diese exklusiv handgefertigten Sammlerelemente verleihen jeder Edition eine zusätzliche haptische und künstlerische Dimension und machen sie zu weit mehr als einer außergewöhnlichen Whisky-Abfüllung.
Jede Collector Box ist ein Unikat
Die Exklusivität der „Music Edition“ endet nicht bei den Whiskys selbst. Jede der lediglich 300 Collector Boxen wurde individuell gestaltet und mit dem charakteristischen Konterfei von Sebastian Krüger veredelt.
Durch expressive Farbkompositionen, markante Pinselstriche wird jede Box zu einem eigenständigen Kunstwerk. Keine Box gleicht der anderen – jede Collection ist ein Unikat.
Die Verbindung aus vier limitierten Single Malt Whiskys, exklusiven Metallverschlüssen und einer individuell gestalteten Collector Box verleiht der „Music Edition“ eine außergewöhnliche Stellung im internationalen Luxus- und Sammlermarkt.
„Mit der Music Edition wollten wir etwas schaffen, das Menschen nicht nur genießen, sondern dauerhaft wertschätzen. Kunst und Whisky teilen viele Gemeinsamkeiten: Persönlichkeit, Reife und die Fähigkeit, Geschichten zu erzählen“,
erklärt Sebastian Krüger.
Auch für die LANTENHAMMER Destillerie markiert die Kooperation einen besonderen Meilenstein.
„Diese Collection verbindet zwei Formen gelebter Handwerkskunst. Gemeinsam mit Sebastian Krüger ist eine Edition entstanden, die unsere Leidenschaft für Qualität, Authentizität und Individualität auf einzigartige Weise sichtbar macht“,
erklärt Tobias Maier, Geschäftsführer der LANTENHAMMER Destillerie.
Die Sebastian Krüger Sammlercollection umfasst vier exklusive Single Malt Whiskys à 350 ml und wird ab Juli 2026 ausschließlich über ausgewählte handverlesene Fachhändler, in der LANTENHAMMER Destillerie in Hausham, sowie im LANTENHAMMER Webshop erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 599,90 Euro.
Aufgrund der streng limitierten Auflage von nur 300 Exemplaren werden ab sofort Vorbestellungen entgegengenommen.
Mit ihrer außergewöhnlichen Verbindung aus Kunst, Handwerk und Sammlerwert positioniert sich die „Music Edition“ als exklusive Collector’s Collection für Whisky-Liebhaber, Kunstsammler und alle, die das Besondere suchen.
Vier außergewöhnliche Whiskys. Vier Kunstwerke. Eine exklusive Sammlercollection.
Über Sebastian Krüger
Sebastian Krüger zählt zu den international bekanntesten zeitgenössischen Künstlern Deutschlands. Seine Werke werden weltweit gesammelt und ausgestellt. Bekannt wurde er insbesondere durch seine ausdrucksstarken Porträts von Persönlichkeiten aus Musik, Film und Kultur, die durch ihre einzigartige Dynamik und emotionale Tiefe unverwechselbar sind.
Über die LANTENHAMMER Destillerie
Die LANTENHAMMER Destillerie mit Sitz in Hausham am Schliersee zählt zu den renommiertesten Premium-Destillerien Deutschlands. Seit Generationen entstehen hier in traditioneller Handarbeit außergewöhnliche Destillate, wie Edelbrände, Premiumliqueure, Rum, Gin und Whisky. Qualität, Regionalität und handwerkliche Perfektion bilden die Grundlage der Unternehmensphilosophie.
Am letzten Samstag fand schon zum dritten Mal auf dem Bauernhof der THY Distillery im Norden Dänemarks das THY Whisky Festival statt – eine trotz der fast 600 Teilnehmer persönliche und völlig von Hektik befreite Veranstaltung, bei der neben den Whiskys aus THY auch andere nordische Destillerien (und lokale Brauereien) ihren großen Auftritt hatten.
Wir von Whiskyexperts waren auch dieses Jahr beim restlos ausverkauften Festival dabei und haben Ihnen jede Menge kommentierte Bilder von dort mitgebracht – und wenn Ihnen diese Fotostrecke Lust darauf macht, im nächsten Jahr mit dabei zu sein: Festivaltickets für 2027 gibt es jetzt schon auf der Webseite von THY.
Nachdem Serge gestern wegen der Hitzewelle in Frankreich verständlicherweise auf eine Verkostung verzichtet hat, nimmt er sich heute zweier junger Abfüllungen aus der Lowland-Brennerei Bladnoch an, die er als „passend für den Sommer“ bezeichnet. Beides sind Originalabfüllungen, eine davon allerdings ein Bottling für die Quaich Bar in Singapur, daher eher nicht so einfach selbst zu verkosten oder zu bekommen.
Die Wertungen in der Verkostung sind mehr als ok, wie auch unsere kleine Tabelle heute zeigt:
Abfüllung
Punkte
Bladnoch 8 yo ‘American oak red wine’ (46,7%, OB, The Galloway Collection, double cask, 2025)
85
Bladnoch 7 yo 2018/2025 (58.8%, OB for Quaich Bar, oloroso hogshead, cask #735, 319 bottles)
Sie stammen alle aus einer einzigen Sammlung und bilden die Zeit zwischen 1960 und der Übernahme der Destillerie durch Lalique ab: Fast 80 Bottlings aus der Highland-Brennerei Glenturret werden im Auktionshaus Catawiki online versteigert. Die Sammlung ist sehr breit aufgestellt und umfasst auch Miniaturen.
Bis Sonntag haben Sie noch die Möglichkeit, auf die verschiedenen Lots mitzubieten – mehr über die Auktion können Sie hier erfahren:
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Umfangreiche Sammlung alter Glenturret Bottlings wird bis Sonntag auf Catawiki versteigert
Die außergewöhnlichste Glenturret-Auktion, die es seit vielen Jahren gegeben hat, ist in dieser Woche Teil der Whisky & Spirits Auktionen bei Catawiki.de.
Diese einzigartige Glenturret-Sammlung umfasst alte und exklusive Abfüllungen aus der Zeit vor der Lalique-Ära. Es handelt sich um die umfassendste Zusammenstellung von Abfüllungen, viele Jahre nach ihrer ursprünglichen Veröffentlichung durch die Brennerei, deren Produktionsvolumen stets sehr gering war.
Die seltenen Jahrgangsabfüllungen sowie die nummerierten, limitierten Einzelfass-Editionen, die ausschließlich vor Ort in der Brennerei verkauft wurden und die Standard-Abfüllungen in nur kleiner Stückzahl aufgelegt, spiegeln die Destillationen der fünf Dekaden von den 1960ern bis zu den frühen 2000er Jahren eindrucksvoll wider.
Dies ist eine ideale Gelegenheit, spezielle Whisky-Geschichte in der Flasche zu erwerben, entweder, um eine Glenturret-Sammlung zu beginnen, oder Lücken in einer bestehenden Sammlung zu schließen.
Jede Woche dienstags, aber vornehmlich freitags startet Catawiki über 40 Auktionen im Bereich Whisky, Rum, Cognac & Armagnac, Craft Beer sowie Fine Spirits & Liqueurs. Die Laufzeit ist mit 5 bis zu 11 Tagen sehr kurz. So gibt es in kurzem Rhythmus immer wieder neue tolle Flaschen zu entdecken, wie in dieser Woche die Flaschen in der Glenturret-Auktion.
Die zweite Whisky Live Germany, die am 10. und 11. Oktober 2026 in Hamburg stattfinden wird, wirft ihre Schatten voraus – und das im positiven Sinne: Mit einem Gewinnspiel, bei dem es neben einem 35 Jahre alten Edradour Enigma #1 im Wert von 1.500 Euro und zwei von Whiskylegende Billy Walker handsignierten Flaschen Glenallachie auch Tickets zur Messe zu gewinnen gibt.
Wie man mitmachen kann und mehr über die Preise erfahren Sie hier:
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Whisky Live Germany verlost Edradour-Rarität im Wert von 1.500 Euro
Hamburg, 19. Juni 2026 – Heute im Laufe des Tages startet die Whisky Live Germany ein Gewinnspiel, das insbesondere Liebhaber seltener Single Malts aufhorchen lassen dürfte. Zu gewinnen gibt es unter anderem eine streng limitierte Abfüllung von Edradour im Wert von 1.500 Euro.
Der Hauptgewinn umfasst neben einem Ticket für den Publikumstag der Whisky Live Germany die exklusive Abfüllung Edradour 35 y.o. Sherry Butt #355 – Enigma 1 inklusive Kristallgläsern. Der Whisky wurde 1989 destilliert, reifte 35 Jahre in einem First-Fill-Sherry-Butt und erschien 2025 als Teil der Jubiläumsserie zum 200-jährigen Bestehen der unabhängigen Highland-Destillerie. Weltweit wurden lediglich 498 Flaschen abgefüllt. Der Whisky kommt in Fassstärke mit 52,6 Volumenprozent, ist weder gefärbt noch kühlfiltriert.
Auch die weiteren Preise dürften für Whiskyfans attraktiv sein: Verlost werden zwei von Branchenlegende Billy Walker handsignierte Flaschen The GlenAllachie sowie weitere Tickets für den Publikumstag der Messe.
Die Teilnahme erfolgt über Instagram. Interessierte müssen dem Account @whiskylivegermany folgen, den Gewinnspiel-Beitrag liken und eine Person markieren, mit der sie die Messe besuchen möchten.
Das Gewinnspiel läuft startet am heutigen Freitag, 19. Juni, und läuft bis zum 30. Juni 2026 um 0:00 Uhr. Anschließend werden die Gewinner per Zufallsprinzip ermittelt.
Die Whisky Live Germany zählt zu den umfangreichsten Whisky-Veranstaltungen Deutschlands und bietet Besuchern die Möglichkeit, hunderte Whiskys und Premium-Spirituosen unterschiedlichster Stilrichtungen zu verkosten – von Einsteigerabfüllungen bis hin zu Raritäten. Veranstalter der Whisky Live Germany ist Kirsch Import, das führende deutsche Unternehmen für den Vertrieb und Import von Single Malt Scotch Whisky.
Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Sonderabfüllung von Dewar’s für die US Open, und auch in diesem Jahr ist sie wieder 19 Jahre alt. Aber während die Abfüllung aus dem Vorjahr in Calvados-Fässern gefinisht wurde, sind es diesmal Cabernet Franc red wine casks aus dem Wölffer Estate auf Long Island.
Informationen zum Dewar’s 19yo The Champions Edition (es ist die sechste Abfüllung der Serie), den man allerdings selbst aus den USA importieren müsste (er kostet dort 80 Dollar), und ein Rezept für den Dewar’s Lemon Wedge Cocktail finden Sie in der Presseaussendung:
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DEWAR’S SCOTCH WHISKY CELEBRATES THE START OF THE 126TH U.S. OPEN WITH THE SIXTH EDITION OF THE CHAMPIONS EDITION 19 YEAR OLD WHISKY
Finished in Cabernet Franc casks from Southampton’s Wölffer Estate, the limited-edition release honors Shinnecock Hills Golf Club and the enduring connection between Scotch whisky and golf.
HAMILTON, Bermuda, June 18, 2026 /PRNewswire/ — DEWAR’S® Blended Scotch Whisky, the Official Scotch Whisky of the U.S. Open, proudly celebrates the start of the 126th U.S. Open Championship at Shinnecock Hills Golf Club with the release of the sixth iteration of DEWAR’S 19 Year Old The Champions Edition. Crafted to commemorate one of golf’s most prestigious championships, this year’s limited-edition expression is finished in Cabernet Franc red wine casks from Long Island’s renowned Wölffer Estate, showcasing DEWAR’S pioneering craftsmanship through a whisky that pays tribute to both the host venue and the region that surrounds it.
Building upon a partnership that began in 2021, DEWAR’S 19 Year Old The Champions Edition continues the brand’s celebration of the shared heritage of golf and Scotch whisky through innovative cask finishes inspired by each year’s championship. For 2026, six-time Master Blender of the Year Stephanie Macleod collaborated with Southampton-based Wölffer Estate, bringing a distinct sense of place to the whisky while honoring Shinnecock Hills, one of the USGA’s five founding clubs and one of the most revered courses in American golf. The result is a release Dewar’s spirit of innovation and its pursuit of distinctive flavors inspired by people and place.
Crafted from up to 40 of Scotland’s finest single malt and grain whiskies, the expression is matured for 19 years in ex-bourbon and sherry casks before being harmonized in refill oak casks and finished in Cabernet Franc barrels from Wölffer Estate. This exceptional finish creates an exhilarating trans-Atlantic partnership between Scotland and Long Island, resulting in a rich and complex whisky where elegant floral notes of violets and golden honey open to a medley of red berries and blackcurrant, while layers of cinnamon and dried orange peel add depth and complexity before giving way to a long, balanced finish accented by toasted oak and refined sweetness.
„There is a natural synergy between whisky and wine; both are shaped by time, place and oak cask,“
said Stephanie Macleod, Master Blender for DEWAR’S.
„For this year’s Champions Edition, we used Cabernet Franc casks sourced from a renowned Southhampton, NY winery to finish Dewar’s 19. We have created an expression that not only showcases the complexity of our Dewar’s Double-aged Scotch but also reflects the terroir of the wine region hosting this year’s Championship. The Cabernet Franc casks bring beautiful layers of red fruit, floral character and gentle spice, resulting in a whisky that feels both distinctive and unmistakably DEWAR’S – reflecting our ongoing pursuit of enriching discoveries through flavour.“
In addition to The Champions Edition, DEWAR’S once again returns as the Official Cocktail of the U.S. Open with the Lemon Wedge, the championship’s signature serve. Crafted with award-winning DEWAR’S 12 Year Old, lemonade, and club soda, the refreshing cocktail offers a contemporary and approachable way to enjoy Scotch whisky, bringing a vibrant spirit to the tournament experience.
„At DEWAR’S, we believe life’s defining moments deserve to be celebrated, from Father’s Day gatherings with family to championship weekends at the U.S. Open,“
said Brian Cox, Global Vice President of Scotch Whisky at Bacardi.
„Rooted in the shared Scottish heritage of whisky and golf, The Champions Edition is our annual toast to the 19th hole and the stories that bring people together. We’re proud to continue that tradition with a release inspired by Shinnecock Hills and the vibrant character of Long Island.“
The 2026 DEWAR’S 19 Year Old The Champions Edition is available in limited quantities at select fine wine and spirits retailers nationwide and online while supplies last, offering consumers the opportunity to experience the premium quality and craftsmanship that have defined DEWAR’S since 1846.
DEWAR’S LEMON WEDGE COCKTAIL
Ingredients:
1½ oz. DEWAR’s 12 Year Old 3 oz. Club Soda 2 oz. Lemonade Method: Combine ingredients over ice and stir for desired dilution. Garnish with lemon. Cheers!
Anm.: Titelbild durch AI generativ erweitert mit Firefly Fill & Expand
Gestern gab es einen Bericht in der Financial Times, dass Diageo unter dem neuen CEO Dave Lewis mit einem strikten Restrukturierungsprogramm begonnen hat und im Zuge dessen in noch nicht bekanntem Ausmaß Jobs abbauen wird. Kosten sowie Personal sollen in den einzelnen Abteilungen durch die Top-Manager gekürzt werden, schreibt The Spirits Business. In der nächsten Woche soll die Anzahl der Jobs, die eingespart werden, in einem internen Bericht bekanntgegeben werden.
Insider beschreiben die Stimmung in Headquarter von Diageo als „wie in einem Bestattungsinstitut“.
Auf diesen Bericht in der Financial Times angesprochen, äußerte sich Diageo in einem Statement für The Spirits Business wie folgt:
“In February, at our interim results, we shared our intention to redesign our operating framework to drive sustainable returns for shareholders by delivering a more competitive Diageo. We will always prioritise informing our colleagues of any organisational changes first and have committed to update shareholders on our progress at its Capital Markets Day on 6 August.”
Der 6. August ist übrigens das Datum, an dem Diageo seinen Jahresreport 2026 mit vollständigen Zahlen veröffentlichen und Dave Lewis die neue Strategie für den Branchenriesen vorstellen wird.
In Großbritannien wird der Managing Director UK, Barry O’Sullivan, das Unternehmen mit Monatsende verlassen. Ab September wird seine Position von Marc Woodward (er arbeitet im Moment für Unilever) übernommen werden.
Vom unabhängigen deutschen Abfüller Alambic Classique haben wir für Sie die Infos über zwei Neuheiten erhalten, die Sie ab sofort im gut sortierten Fachhandel finden können: Einen 12 Jahre alten Staoisha (getorfter Bunnahabhain) und ein 17 Jahre alter Mackmyra aus einem Octave-Fass.
Hier alle Infos dazu:
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Alambic Classique Neuheiten Juni 2026
Zwei neue Abfüllungen von Alambic Classique sind im Juni 2026 ab sofort im Fachhandel erhältlich.
Aus der „Special Vintage Selection“ gibt es einen 12jährigen Staoisha von 2013 aus einem Bourbon Barrel, mit 55,5 % und aus der Double Matured Serie einen 17jährigen Mackmyra von 2009 aus einem Spanish Octave Barrel, mit 47,9%.
Staoisha „Bourbon Barrel“
Very heavily peated
Jahrgang 2013, 12 years old, Islay Single Malt Whisky
Aroma: Die Aromen in der Nase sind wunderbar süß und kräftig mit etwas Rauch. Die etwas chemische Süße scheint anfangs etwas stechend, wird jedoch nach kurzer Zeit von gelben Früchten und einer medizinischen Note abgelöst. Der Duft von getrockneten Zitrusschalen vermischt sich mit Baumharz und Fichtennadeln, bevor der milde Geruch nach süßen Haferflocken sich mit einer stumpfen Aschenote entwickelt.
Geschmack: Man meint, an einem offenen Kaminfeuer zu sitzen. Der Geschmack ist sehr kräftig, Holzrauch und Tabak mischen sich mit einer dezenten Vanillesüße. Mit jedem Schluck wird der Whisky kräftiger, die Süße tritt in den Hintergrund, während sich das Aroma von Bittermandeln entwickelt. Eine kräftige medizinisch phenolische Note schwingt dabei immer mit. Mit der Zeit gewinnt der Kandiszucker erinnernde Süße wieder die Oberhand, die Bitternote wird von dunkler Schokolade, Nüssen und geröstetem Malz abgelöst, bevor sich zum Ende hin Aromen von Malzbonbons und starkem schwarzen Tee mit Milch offenbaren.
Im Abgang klingt der Whisky lang und intensiv aus. Es bleiben die intensive Süße und eine leicht trockene Holzrauchnote im Mund zurück. Es ist ein toller, starker und rundum stimmiger Islay Whisky.
Mackmyra „Spanish Octave Barrel“
Jahrgang 2009, 17 years old, Swedish Single Malt Whisky
Über 10 Jahre in einem spanischen Octave Barrel nachgereift.
Aroma: Unglaublich fruchtig. Zunächst erinnert es an Obstsalat mit pink Grapefruit und Pflaumen, später an Pflaumenkompott mit Crumble. Kräftiger süßer Tabak und der Duft von frischem Heu umfangen die Nase. Es folgt eine kräuterartige Note und etwas altes Holz, das sich zum Aroma eines Dunnage Warehouse entwickelt. Später entfaltet sich eine Kopfnote von Johannisbeeren.
Geschmack: Die Aromen sind intensiv und trocken mit frischer Holzwürze. Es entwickeln sich Tabak, Vanille und kräftiger Lagerwe, dem eine deutliche Bitternote und Gerbstoffe folgen. Mit der Zeit werden die Tabaknoten stärker und der Whisky kitzelt etwas auf der Zunge. Einer dezenten Süße folgt kräftiger schwarzer Tee, dessen schöne Bitternote mit jedem Schluck zunimmt.
Der Whisky klingt sehr lang mit Noten von Pflaumen, Tabak und würzigen Röstaromen aus. Ein toller ausgereifter Mackmyra mit einer erstaunlichen Vielfalt an Aromen.
Es ist ein sehr interessanter und spannender Whisky aus der ersten schwedischen Malt Whisky Brennerei. Mittlerweile ein seltener Exot aus dieser Destille, besonders mit diesem Alter und einer Flaschenanzahl von nur 89.
Wenn man an Whiskey aus Nordirland denkt, dann kommt einem unweigerlich Bushmills in den Sinn. Für andere Brennereien muss man wahrscheinlich schon einige Zeit nachdenken, bevor einem die Namen einfallen. Was, wie unser Gastautor Markus Höller schreibt, der für uns für einige Tage Nordirland und ein halbes Dutzend nordirische Destillerien besuchte, schade ist – denn in diesem schönen Stück der irischen Insel gibt es Brennereien, die zu entdecken es sich lohnt – auch vielleicht, weil man ihre Whiskeys schon getrunken, aber nicht in die Region zugeordnet hat.
Kommen Sie mit Markus Höller auf eine Entdeckungsreise nach Nordirland – und lernen Sie die Region und ihre Whiskeys kennen…
Gastartikel
Autor: Markus Höller
Das „andere“ Irland und sein Whiskey
Seit der Renaissance des Uisce Beatha von der grünen Insel kann jeder nur halbwegs Interessierte einige Destillerien in der Republik Irland aufzählen. Wenn es aber um das zu Großbritannien gehörende Nordirland geht, wird es oft still. Zu Unrecht, denn auch hier gibt es einiges zu entdecken. Eine Erkundungstour.
Text und Fotos: Markus Höller
Gut, Old Bushmills ist selbstverständlich jedem bekannt – die altehrwürdige Brennerei in der Nähe des berühmtem Giant’s Causeway konnte sich über Jahrhunderte behaupten. Aber sonst? Nach dem großen Brennerei-Sterben im 20. Jahrhundert war auf beiden Seiten der Insel wenig übrig, erst seit dem durch Cooley und John Teeling angestoßenen Neustart vor etwas über drei Dekaden erblüht das Handwerk wieder. Heute gibt es rund 50 Destillerien, die irischen Whiskey produzieren, und das Business boomt nach wie vor. Grund genug also, sich mit Unterstützung von Tourism Ireland, dem irischen Tourismusbüro, auf einen Trip zu den großteils unbekannten, aber umso spannenderen Brennereien in Nordirland zu machen.
Auf nach Brexitland
Die Anreise erfolgt wie immer via Dublin, dann überquert man Richtung Belfast eine EU-Außengrenze und findet sich in der Region, wo man mit Pfund zahlt und die Ortstafeln die sonst in Irland üblichen gälischen Übersetzungen vermissen lassen. Links gefahren wird aber dort wie da, und angekommen in der ersten Station der Reise wird schnell klar, dass das politische und religiöse Schisma völlig egal ist, wenn es um Whiskey geht. David Boyd-Armstrong und seine Frau Fiona, Gründer und Eigentümer der Rademon Estate Distillery, sehen überhaupt keinen Unterschied zwischen Gebranntem aus Nordirland und der Republik: es ist irischer Whiskey, Punkt. Eine Meinung, die sich später durch alle Gespräche in anderen Destillerien durchzieht. Es gibt keine Trennung, ja nicht mal Konkurrenzdenken; fast alle Personen im Business kennen sich, man arbeitet gemeinsam daran, sich vom echten Mitbewerb drüben in Schottland abzuheben. Und das mit jeder Menge Originalität. David zeigt mir, wie leidenschaftlich er an seinen Whiskeys der Marke Shortcross tüftelt: da gibt es Rohrschablonen, die den Lauf des Destillats aus dem Kessel in den Kondensator und somit die unterschiedlichen Aromen beeinflussen. Lange Fermentation oder spezielle Faßlagerungen, vom Grand Manier- bis zum Port-Quartercask, sind eine weitere Spielwiese. Destilliert wird übrigens doppelt, die irische Folklore von grundsätzlich Triple Distilled wird nicht nur hier, sondern eigentlich fast überall widerlegt. Der Whiskey selbst? Spannend. Vor Ort zeigten mir Varianten vom fünfjährigen Blend aus Single Pot Still und Single Malt aus dem Virgin Oak bis hin zum Peated Single Malt, ebenfalls fünf Jahre im Virgin Oak geruht, die außerordentliche Bandbreite. Einziger kleine Makel: noch hat Rademon Estate keinen wirklich eigenen, unverwechselbaren Stil. Noch.
Die Rademon Estate Distillery
Lego für Whiskytüftler
Nach einer Übernachtung im belebten Newcastle geht es über eine szenische Route weiter zur Copeland Distillery, der östlichsten und einer der kleinsten Brennereien in Nordirland. Die 2016 mit Gin gestartete und später mittels Crowdfunding zur Whiskey-Produktion erweiterte Brennerei schafft mit ihren drei Stills namens Pam, Betty und Hessy aktuell zwar nur überschaubare drei(!) Casks pro Woche, dies aber in bemerkenswerter Qualität. Das Wasser bezieht man ob der Kompaktheit zwar aus der Ortsleitung von Donaghadee, dafür ist man hier besonders stolz – zu Recht – auf die Ergebnisse mit Chocolate Malt; aber auch die Stile Peated, Potstill und Rye hat man gut drauf. Besonders interessant für Besucher: das kompakte Cafe inklusive Shop ist nicht von der Brennerei getrennt, man kann also bei Cappuccino und Scones aus erster Reihe fußfrei zusehen, wie Whiskey gemacht wird. Sehr charmant!
Die Copeland Distillery von Cafe aus
Und der Blick zurück ins Cafe
In und um Belfast
Auf dem Weg Richtung Belfast geht es bewusst nicht zu den (für meinen Geschmack) zu touristisch geprägten Titanic Distillers, sondern Richtung Süden zu Hinch. Diese 2016 erbaute Destillerie ist ein deutliches Kontrastprogramm, denn sie ist dank der äußerst vermögenden privaten Gründer – man macht(e) in teurem französischem Wein – die größte unabhängige Destillerie. Klotzen statt kleckern ist hier die Devise, von den eindrucksvollen Stills über die Warehouses bis hin zu den diversen Tasting-Räumen unterschiedlicher Größe gibt es hier alles. Fast. Denn gearbeitet wird ausschließlich mit Gerste, auf Spielereien wie Rye wird verzichtet. Dafür tobt man sich hier gerne mit Fässern und Stilen aus: zum Beispiel mit dem in der Core Range vertretenen Peated Single Malt, der in Bourbon-, Madeira- und Oloroso-Fässern rasten durfte. Mein Herz gestohlen hat aber der aktuell in der Limited Edition verfügbare Double Wood, der nach fünf Jahren im Ex-Bourbon-Cask noch ein halbes Jahr im Madeirafass seinen außergewöhnlichen Charakter entwickeln konnte. Hinch mag zwar aufgrund seiner stattlichen Größe nicht den Geheimtipp- oder Boutique-Charakter anderer Brennereien haben, aber die Whiskeys sprechen für sich. Wenn man in Belfast weilt, ist die halbstündige Taxifahrt und Tour vor Ort sicher die beste Option für eine kompetente Whiskey-Experience – selbst für Whiskey-Neulinge!
Die mächtigen Stills von Hinch
Im großen Tastingroom fehlt eigentlich nur noch ein Bond-Bösewicht
In Belfast selbst gibt es aber auch eine andere, vor allem historisch interessante Option. Die McConnell’s Distillery, 1776 ursprünglich im Herzen der Stadt liegend, wurde ab 2020 in einem Flügel eines ehemals viktorianischen Gefängnisses neu etabliert. Die bestehende Struktur der Zellentrakte wurde dabei gut sichtbar erhalten, auch als Erinnerung an finstere Zeiten, als während der „Troubles“ hier zahlreiche verdächtige und tatsächliche IRA-Terroristen einsaßen. Erstaunlich ist das Konzept der Brennerei: da man hier ausschließlich Triple Distilled Single Malt produziert, thronen die drei Stills im Gebäude nebeneinander mit exakt gleichem Durchmesser und ergeben so ein für Kenner untypisches Bild; tatsächlich wurden alle drei Kessel mit 3.000 Litern Fassungsvermögen angeliefert, erst in einem weiteren Schritt wurde einer in der Höhe auf 5.000 Liter erweitert. Alle aktuell verfügbaren McConnell’s Flaschen der Core Range sind allerdings Bestände aus der Great Northern Distillery, die in fünf Jahre in Ex-Bourbonfässern, Ex-Bourbon plus Oloroso Finish oder Ex-Bourbon plus Cognac-Finish gelagert wurden. 2029 werden dann die ersten tatsächlich vor Ort gebrannten Tropfen auf den Markt kommen, der erste „echte“ Run wurde 2024 in Ex-Bourbon-Casks von Wild Turkey gefüllt, wie mir der quirlige Master Distiller Graeme Millar bei der Tour verriet. Man darf gespannt sein!
Einst berüchtigtes Gefängnis, nun Brennerei
Ein selten symmetrisches Setup
Coast to coast
Am nächsten Tag geht es in die hügelige nordirische Pampa – unerwartet, denn das Ziel heißt Wild Atlantic Distillery. Doch zur nächsten Atlantikküste sind es 30 Kilometer Luftlinie oder rund 40 Minuten Autofahrt. Angekommen in der winzigen Brennerei, die bei der Anfahrt mitten im Nichts auf den ersten Blick wirkt wie eine überdimensionierte Gartenhütte, nimmt mich Co-Gründer und -Eigentümer Jim Nash herzlich in Empfang. Und klärt mich schnell über die irritierende Namensgebung auf: so wie viele der neuen Brennereien auf der irischen Insel hat Wild Atlantic auch mit Gin begonnen. Zwölf Botanicals gaben und geben diesem ihr Aroma, und die meisten davon werden am Abschnitt der Porcupine Bank des Wild Atlantic Way, der berühmten wildromantischen Westküste Irlands, gesammelt. Aha.
Der Autor vor den Stills
Die Unabhängigen machen übrigens alle sehr guten Gin, wie ich auch bei den Besuchen bei Copeland oder Rademon Estate feststellen konnte. Wem der „Botanist“ von Islay zusagt, aber schon zu Mainstream ist, sollte mal bei den Iren reinschnuppern, just my 2 cents. Außerdem spielt Gin auch wirtschaftlich eine wichtige Rolle: dank der einfachen Herstellung mit schnell drehenden Chargen stützt der Gin-Absatz das Geschäft, während die Whiskeys ihre gesetzlich erforderliche Mindestfrist von drei Jahren im Fass „absitzen“.
Die wahrscheinlich gepflegtesten Casks Irlands
Zurück zu Jim. Der ist ein fröhlicher Pragmatiker mit einem gesunden Geschäftssinn. Die beiden adretten Stills in der selbst gebauten Blechunterkunft entpuppen sich auf den zweiten Blick als Produkte aus China – deutlich günstiger als die renommierten Kessel aus z.B. Deutschland, aber „Kupfer ist Kupfer“, und investiert wird lieber in gute Fässer für den „Islandmen“, wie die Marke des Whiskeys heißt. Namensgebend sind Jim und sein Partner und Schwager Brian, beide eben Männer von der Insel. Beim Whiskey selbst handelt es sich um einen soliden Blend aus zugekauftem Grain und dem eigenen Single Malt, der drei Jahre im Bourbonfass und noch eine Extrarunde im Pedro Ximénez Solerafass reifen durfte.
Apropos Fass. Ein weiterer Stopp auf meiner Route durch Nordirland führt mich an die Ostküste, ganz knapp an die Grenze zur Republik Irland, nach Newry. Hier ist der Sitz von Two Stacks Irish Whiskey, bei der Anfahrt bemerke ich jedoch keine Brennerei-typische Shilouette. Kein Wunder, denn der volle Firmenwortlaut endet mit „…Bonders & Blenders“. Tatsächlich also das, was man der Einfachkeit halber oft „unabhängige Abfüller“ nennt. Mitgründer und -eigentümer Liam Brogan führt mich in die von außen schlichte Halle, in der sich aber drinnen Unmengen an unterschiedlichsten Fässern neben Abfüllanlagen und Expedit türmen. Der Job von Two Stacks ist im Wesentlichen also die Kreation ungewöhnlicher Fassreifungen; entweder als Auftragsarbeit oder für die eigene Kollektion. Darunter auch ein Irish Cream Liquor, der you-know-who geschmacklich um Längen ausbremst, aber auch die witzige „Dram-In-A-Can“ Serie, kleine 100ml Dosen mit ausgesprochen spannenden Fassreifungen. Bemerkenswert ist, dass Two Stacks keine Geheimniskrämerei betreibt, sondern auf jeder Flasche und Dose penibel vermerkt, welche Anteile Whiskey in welchem Fass weilen durften. Und da gibt es echt exotische Kombinationen: Triple Sherry zum Beispiel, aber auch Cabernet Franc oder komplett ausgeflippte Dinge wie Maple Stout oder Blackberry Brandy Cask. Aus logistischen Gründen (Pfand, Kennzeichnung) sind die kleinen, sortenreinen Dosen nur vereinzelt auf im EU-Markt zu haben – daher wenn in der Gegend, den Koffer damit vollmachen!!
Hier schlummern erstaunliche Raritäten
Dram in a Can – Ein famoses Konzept
Ruhe sanft
Two Stacks ist übrigens auch Lieferant für die Haus-Whiskeys des nahe gelegenen Killeavy Castle Estates, einem rund um ein antikes und revitalisiertes Schlösschen etablierten Resort & Spa, wo man besonders wert auf angenehme Atmosphäre und Slow Food legt. Ein traumhafter Flecken in der Natur, der den Begriff „Retreat“ wirklich verdient.
Für Whiskey-Enthusiasten ist aber tatsächlich das Harbourview Hotel an der malerischen Nordostküste der ideale Ort zum Träumen, in mehrfacher Hinsicht. Irlands erstes Whiskey-Hotel bietet alles, was das Herz von Enthusiasten begehrt: urige, stilechte Unterbringung in einem Hotel, das als Londonderry Arms im Jahr 1848 eröffnete und von 1921 bis 1923 sogar im Besitz von Winston Churchill war. Und seit dem Erwerb, Umbau und der Umbenennung (sensible Entscheidung, Londonderry ist auf der Insel noch immer sehr vorbelastet) nun eigene Abfüllungen unter den Marken Carnlough, Outwalker und Limavady reifen lässt. Im Zuge einer kleinen Tour entführt mich Eigentümer Adrian McLaughlin in seinen kleinen, feinen Fass-Lagerraum und öffnet bereitwillig Spund für Spund: Pedro Ximenez, Palo Cortado, Madeira, Tawny Port und Amontillado sind nur einige der Quarter Casks, die hier Iren zur Vollendung lagern lassen. Und für alle, die es genau wissen wollen (und sich leisten können), gibt es ein Kaminzimmer und eine Hauptbar, wo sich rare und ultrarare Originalabfüllungen finden. Die man alleine oder als Vierer-Flights kosten kann, darunter auch „World’s Most Expensive Irish Whiskey Flight“ von Bushmills: je 15ml 18yo Grand Cru Cask Causeway Collection, 33yo Port Cask, 36yo Hill Street Edition und der 46yo Secrets of the River Bush – zusammen um schmale 1.608,- Pfund Sterling.
Wer irische Whiskeys mag, wird auch im noch unbekannten Norden mehr als angenehm überrascht. Die recht neuen und unabhängigen Brennereien arbeiten mit erstklassiger Qualität, hohem Know-How und vor allem einer Kreativität, die viele etablierte Schotten oft vermissen lassen. Und das zu durchwegs fairen Preisen. Die besondere landschaftliche Magie, die Gastfreundschaft und die gute Küche steht dem besser bekannten Rest der Insel ohnehin um nichts nach. Schaun Sie sich das an – gute Reise und Slaintè!
Vier neue Abfüllungen in der A.D.Rattray Cask Collection sowie eine neue Abfüllung in der Cask Islay Serie kommen über Alba Import jetzt in den deutschen Handel. In der Cask Collection sind es ein Lowlander und drei Whiskys aus der Speyside, allesamt in Fassstärke, der Cask Islay ist ein sherrygereifter Single Malt von Islay mit dem Alter von zehn Jahren.
Genauere Details wie immer direkt vom Importeur:
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Alba Import stellt neue Abfüllungen in der A.D.Rattray Cask Collection vor sowie eine Limited Edition des Cask Islay
Alba Import präsentiert vier neue Abfüllungen in der A.D.Rattray Cask Collection. Unter diesem Label füllt der schottische Independent Bottler A.D.Rattray seit dem Jahr 2004 Single Malt und Grain Whiskys in Einzelfass-Qualität ab, immer in voller Fassstärke, in natürlicher Farbgebung und unter Verzicht auf Chill-Filtration.
Ein weiteres Merkmal der Cask Collection von A.D.Rattray ist die Benennung vollumfänglicher Fass-Daten auf dem jeweiligen Label. So findet man Angaben zu Herkunftsregion, Fass-Art, Fassnummer, Tag der Destillation, Tag der Abfüllung, Flaschenzahl sowie Zusatzdaten bei evtl. Zweitreifungen. Darüber hinaus gibt es ein Rückenlabel mit ausführlichen Tasting-Notes.
Vier neue Qualitäten in der A.D.Rattray Cask Collection sind nun im Fachhandel verfügbar:
Auchentoshan, 2012, 14 Jahre, First Fill Bourbon Barrel, 55,8%
Benriach, 2015, 10 Jahre, Moscatel Finish, 57,2%
Dufftown, 2009, 16 Jahre, Bourbon Hogshead, 49,5%
Miltonduff, 2007, 18 J., Bourbon Barrel, 55,5%
14 Jahre im First Fill Bourbon Barrel machen den Auchentoshan zu einem wahrlich leckeren Tropfen. Himbeere, Melone und Nougat bezaubern im Duft, dann folgen Grapefruit und süße Anflüge von Zuckerwatte und Vanillepudding am Gaumen.
Ein 2015’er Benriach reifte zunächst für 8 Jahre im Bourbon Barrel, bevor er eine Zweitreifung im Moscatel Barrique für weitere 30 Monate erhielt. Hier zeigen sich vorab blumige Aromen gepaart mit Eindrücken von Orangenmarmelade, bevor Birnen, Limone, Honig und dunkle Schokolade im Geschmack übernehmen.
Der 16-jährige Dufftown aus dem Bourbon Hogshead brilliert beim Nosing mit süßen Holznoten und Nelkenblüten, gefolgt von viel Fruchteindrücken wie Stachelbeere, Grapefruit und Äpfeln im Geschmack. Ein toller Vertreter dieser geschätzten Brennerei.
Nummer Vier ist ein Miltonduff, der mit 18 Jahren im Bourbon Barrel einen fortgeschrittenen Reifegrad erreicht hat. Nach Patchouli und Bananen-Chips duftend, bestechen auf der Zunge Noten von Macadamia Nüssen sowie blumige und mineralische Eindrücke, ein sehr ausgewogenes Genusserlebnis.
Neues aber auch in der A.D.Rattray Core Range „Casks of Scotland“ Single Malts, sprich dem Trio Cask Islay, Cask Speyside und Cask Orkney.
Bereits im Jahr 2019 gab es den beliebten Cask Islay Single Malt von A.D.Rattray als Limited Sherry Edition in Cask Strength, damals ohne Altersangabe. Die Abfüllung war sehr schnell vergriffen und es folgten immer wieder Anfragen aus dem Fachhandel, ob zukünftig eine Neuauflage geplant sei. Nun ist es so weit, der neue Cask Islay Sherry Matured ist verfügbar, wieder in limitierter Auflage (6000 Flaschen), 10 Jahre durchgehend in Sherry-Fässern gereift und in Batch Strength von 57,3% aufgelegt:
CASK ISLAY, Special Edition Sherry Matured, 10 Jahre
Islay Single Malt, 57,3 % vol., un-chillfiltered / natural colour
Die Rezeptur setzt sich aus insgesamt 18 verschiedenen Sherryfässern zusammen: 5 First Fill Sherry Butts aus 2015 wurden vermählt mit 13 First Fill Oloroso Sherry Barriques von Bodega Hidalgo – La Gitana aus 2016.
Die Tasting-Notes:
Nase: Blutorange, Brombeere, maritime Noten und üppiger Rauch. Geschmack: Dunkle Kirsche, herbe Marmelade und Karamell-Nuss-Praline. Nachklang:Lang und wärmend mit würziger Brombeermarmelade und sanften Grillkohlenoten.
Abgefüllt in natürlicher Stärke, natürlicher Farbgebung und unter Verzicht auf Kühlfiltrierung.
Corinna Schwarz, Geschäftsführerin von Alba Import kommentiert:
„Seit nunmehr 20 Jahren arbeiten wir mit den Produkten von A.D.Rattray. Es war unser erster Import und wir freuen uns sehr, dass wir auch nach 20 Jahren der deutsche Partner der Familie Morrison sind, die ja mittlerweile auch mit Clydeside Distillery eine angesagte Brennerei im Herzen von Glasgow in Betrieb genommen hat und dessen Single Malts ebenfalls unser Portfolio zieren.“
Aus Oldenburg erreicht uns die Nachricht, dass die fünfte dramBROSIA Abfüllung ab sofort erhältlich ist. Die vier Whiskyhändler (insgesamt 5 Personen) veröffentlichen unter diesem Label Whiskys, die sie besonders gelungen finden und die dabei ein gutes Preis-Leistungsverhältnis haben.
Diesmal ist es ein 15 Jahre alter Ardmore aus einem Sherry-Octavefass geworden. Tasting Notes und mehr Infos finden Sie untenstehend, und auch die Links zu den Händler, die die auf 56 Flaschen limitierte Abfüllung zum Verkauf anbieten:
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dramBROSia geht in die 5. Runde – Ardmore 2010/2026 1st Fill Oloroso Sherry Octave
Erneut waren die Jungs wieder auf der Suche nach dem perfekten Dram – dieses Mal bei Brave New Spirits
Ursprünglich trafen sich die 4 Händler im Mai 2024 auf einem Kurztrip durch die schottische Speyside, Andreas Semmer (Whisky Erlebnis Oldenburg), Ralf Spettstößer (Loch Mor Spirits, Eutin), Dirk Schlüter (Schlüters Geniessertreff, Wülfrath), sowie Manuel König & Stephan Roth (angels´share Whisky, Greiz). Fünf Kollegen, vier Geschäfte, verschiedene Regionen und Geschäftsphilosophien trafen aufeinander, doch eine Sache eint alle: Die Liebe und Hingabe zum Whisky. Zusammen bereisten die Kollegen über mehrere Tage, verschiedenste Brennereien und freie Abfüller, immer auf der Suche nach dem perfekten Dram.
dramBROSia hat sin inzwischen als zwar kleiner aber konsequenter independent bottler ethabliert. Obwohl die BRO´s Diese Frage gerne mit einem klaren „Jein“ beantworten. Gerne möchten die BRO´s noch mehr Abfüllungen auf den Markt bringen, allerdings gibt es keine Abhängigkeit von Konzernen, Brennereigruppen, Brokern und freien Abfüllern. „Was uns allen gefällt und qualitativ herausragt, werden wir unter „dramBROSia“ abfüllen lassen.
Wir freuen uns, den neuesten dramBROSia präsentieren zu dürfen.
Die Entscheidung, sich nicht von einem bestimmten Hersteller oder Abfüller abhängig zu machen, trägt letztlich dazu bei, dass nur die besten Tropfen für uns abgefüllt werden. Ja und diesmal kann man wirklich von „Tropfen“ sprechen, denn aus unserem Fass waren lediglich 58 Flaschen zu gewinnen. Das erste Mal seit der Existenz von dramBROSia kommt dieser Whisky von „Brave New Spirits“. Es ist ein Ardmore, kräftig rauchig, bis das Oloroso Sherryfass mit seiner subtilen Süße zuschlägt.
Dieser fassstarke Whisky hat Suchtpotential im positivsten Sinne. Während ich diese Zeilen schreibe, ist es gerade erst 12 Uhr und trotzdem habe ich das Verlangen die Flasche zu öffnen und erneut zu Probieren. Mit dem ersten Tropfen aus dem Nosingglas entdecke ich bereits, dass der Whisky sich seit der Fassprobe erneut weiterentwickelt hat, Farbe und Geruch sind intensiver als in meiner Erinnerung. Der Raum wird von einem wohligen, süßen Rauch erfüllt. BBQ irgendwo an der Küste. Der erste Schluck kommt mit einem gewaltigen Antritt um sich kurz danach am Gaumen mit Wärme und Süße zu paaren. Der Abgang entspricht der langen Lagerzeit, dieser Whisky ist noch da, wenn alle Gäste schon gegangen sind. Ja, er hat das Zeug zum Lieblingsdram.
140 Jahre ist nun die Appenzeller Brauerei Locher, die auch die Säntis Malts brennt, in Familienbesitz – Grund für eine Jubiläumsedition: Die Säntis Malt Whisky „Alpfahrt“ zeigt in 12 Whiskys mit verschiedenen Finishes die Vielfalt der Appenzeller Brennkunst – darunter finden sich laut der Webseite Finishes wie russische Eiche, Chianti und natürlich das typische Bierfass.
Die zwölf Flaschen sind mit Stickereien verziert und mit 48% vol. Alkoholstärke abgefüllt – sie sind einzeln zu einem Preis von 89,50 CHF zu erwerben – und zwar ab heute.
Hier die Presseinfo, die uns dazu aus der Schweiz erreicht hat:
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Brauerei Locher feiert 140 Jahre Jubiläum mit limitiertem Säntis Malt Whisky:
Appenzeller Alpfahrt – alpines Glück im Glas
Appenzell, 18. Juni 2026 – Mit der Jubiläumsabfüllung „Alpfahrt“ lanciert die Brauerei Locher einen neuen Säntis Malt, der die Essenz der Alpen in sich trägt. Inspiriert von der traditionellen Appenzeller Alpauffahrt verbindet dieser Schweizer Whisky handwerkliche Präzision mit regionaler Herkunft und moderner Genusskultur. Das Ergebnis ist ein charakterstarker Whisky, der Ruhe, Tiefe und alpine Authentizität ins Glas bringt.
Seit 200 Jahren trinkt die Schweiz Appenzeller Bier und seit 140 Jahren ist die Brauerei in Familienbesitz. Klar, dass man diese beiden Jubiläen in Appenzell mit einem guten Tropfen feiern will: Inspiriert von der Appenzeller Alpfahrt präsentiert das traditionsreiche Familienunternehmen mit ihrem Whisky „Säntis Malt Alpfahrt“ eine Jubiläumsabfüllung, die gelebte Tradition, echtes Handwerk und die tiefe Verbundenheit mit dem Appenzellerland verkörpert.
Aurèle Meyer, Geschäftsleiter der Brauerei Locher, sagt:
«Mit dieser Sonderedition wollten wir einen Whisky schaffen, der die Ruhe und Kraft der Alpen in sich trägt. Jeder Schluck soll ein Stück dieser Landschaft erlebbar machen, welche die Philosophie unseres Familienunternehmens prägt. Alpfahrt steht für Zeit, Handwerk und Charakter.“
Zwölf verschiedene Whiskys in edlen Flaschen mit feiner Stickerei zeigen die Vielfalt der Appenzeller Brennkunst. Unterschiedliche Finishes verleihen jeder Abfüllung ihren eigenen Charakter. Diese neue Jubiläumsedition ist in limitierter Abfüllung ab dem 18. Juni 2026 erhältlich.
Über Säntis Malt – Swiss Alpine Whisky
Säntis Malt steht für die einzigartige Schweizer Whiskykultur der Brauerei Locher, deren Geschichte bis 1886 zurückreicht. Seit 1999 reift der Appenzeller Single Malt in bis zu 130-jährigen Bierfässern aus Eichenholz – Zeugen von fünf Locher-Generationen und über einem Jahrhundert Brautradition. Veredelt mit Quellwasser aus dem Alpstein und Getreide aus Schweizer Bergregionen entstehen in Appenzell charakterstarke Whiskys, die weltweit prämiert werden. Als Pionier der Schweizer Whiskyproduktion verbindet Säntis Malt Herkunft, Handwerk und Innovation. www.saentismalt.ch
Wenn die Temperaturen durch die Decke gehen, ist ein Highball die vielleicht erfrischendste Art, einen Whisky zu trinken. In Japan sind Highballs seit vielen Jahren populär – der Toki Suntory Whisky ist daher prädestiniert, in einem solchen verwendet zu werden.
Grau ist alle Theorie, spannender auf jeden Fall die Praxis: Für unsere Leser aus Österreich oder solche, die im Sommer Wien besuchen, haben wir die Adressen für die Toki Summer Highballs in Wien, und für alle Whiskyfreunde generell vier spannende Rezepte für Highballs von Suntory Global Spirits in Österreich erhalten. Viel Spaß beim Mixen und/oder Dabeisein!
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Austro Summer, Japanese Twist: Highballs mit Toki Suntory Whisky als modernes Statement für lange Sommerabende
Spritzige Frische, japanische Präzision – der Highball als Drink der Saison
Sommer, aber auf Japanisch: Wenn österreichische Leichtigkeit auf japanische Präzision trifft, entsteht ein Drink, der den Zeitgeist mühelos einfängt. The House of Suntory präsentiert Toki Suntory Whisky als Highball – einen Serve, der für stetige Neuerfindung steht und Tradition mit moderner Kultur verbindet. Die Toki Summer Highballs bringen frischen Schwung in die warme Jahreszeit und zeigen, wie vielseitig moderner Whisky-Genuss sein kann. Inspiriert von den lebendigen Izakayas Tokios verbinden sie spritzige Frische mit ra>inierter Balance – ideal für lange Abende, gesellige Runden und stilvolle Genussmomente.
Der Highball: Mehr als ein Drink – ein moderner Zugang zu Whisky
Ein japanischer Highball ist mehr als nur ein erfrischender Longdrink aus Whisky und Sodawasser. Er gilt als primäre Ausdrucksform von Toki Suntory Whisky und steht exemplarisch für die Philosophie von The House of Suntory: Balance, Präzision und Perfektion im Detail. Als kulturelles Ritual spiegelt der Highball japanische Werte wie Achtsamkeit, Handwerkskunst und die Kunst der Reduktion wider. Jeder Schritt – von der Wahl des Glases über die Eisqualität bis hin zur perfekten Kohlensäure – folgt einem klaren Anspruch: maximale Klarheit im Geschmack und ein harmonisches Trinkerlebnis.
Klassisch puristisch oder kreativ interpretiert mit fruchtigen und aromatischen Twists, steht der Highball heute für einen modernen, leichten Zugang zu Whisky – und fügt sich ideal in den europäischen Aperitivo-Moment ein – und verbindet so Tradition mit zeitgenössischer Barkultur.
Mit Toki steht dabei ein Blend im Mittelpunkt, der Tradition und Innovation vereint. Geprägt von Noten wie grünem Apfel, Basilikum und einem Hauch Ingwer entfaltet Toki ein vielschichtiges Aromenspiel, das sich besonders in Highballs elegant und harmonisch inszenieren lässt. Kombiniert in einem Toki Highball entsteht ein Drink, bei dem Präzision, Ǫualität und das perfekte Zusammenspiel der Zutaten im Fokus stehen.
Spritzig, ausgewogen, zeitgemäß: Die Toki Summer Highballs
Mit den Toki Summer Highballs zeigt sich Whisky von seiner modernen Seite: erfrischend, vielseitig und ideal für den Sommer – ob als unkomplizierter After-Work-Drink oder als stilvolles Highlight geselliger Abende. Vom klassischen Highball in seiner klaren, reduzierten Form bis hin zu kreativen Twists mit fruchtigen, herbalen oder trendigen Zutaten eröffnen sich neue Genussmomente mit ausgewogener Balance.
Für den idealen Genuss empfiehlt sich ein hohes, schlankes Highball- oder Longdrinkglas. Die Form unterstützt die Kohlensäure, hält den Drink länger kühl und unterstreicht die elegante, klare Ästhetik des Highballs.
Toki Highball
DerKlassiker:Klar.Präzise.Zeitlos.
So gelingt der perfekte klassische Toki Highball:
Ein Longdrinkglas randvoll mit Eis befüllen.
3,5cl Toki Suntory Whisky zugeben und leicht mit dem Eis verrühren.
120ml gekühltes Sodawasser langsam an der Seite des Glases zugießen.
Eis optional vorsichtig nach unten drücken, damit sich Whisky und Soda gleichmäßig vermischen.
Zum Schluss mit einer Grapefruitzeste oder einem Zweig frischer Minze garnieren.
Toki White Peach Highball
Peach Please: Fruchtiger Twist mit Sommerenergie
Zutaten:
3,5 cl Toki Suntory Whisky
12 cl White Peach Soda
Zubereitung:
Auf Eis servieren und mit White Peach Soda auffüllen. Die feine Fruchtnote sorgt für einen sommerlichen Twist.
Toki Umeshu Highball
Umsehu State of Mind: Highball mit Charakter
Zutaten:
3 cl Toki Suntory Whisky
1 cl Umeshu japanischer Pflaumenlikör
Soda
Zubereitung:
Alle Zutaten (bis auf Soda) auf Eis geben, leicht verrühren und mit Soda toppen. Aromatisch, frisch und vielschichtig.
Tokicha Highball
Matcha Meets Toki: Ein Trend neu gedacht
Zutaten:
3,5 cl Toki Suntory Whisky
10 cl Grapefruit Soda
2 cl Matcha
Zubereitung:
Toki auf Eis geben und mit Grapefruit Soda auffüllen. Langsam den Matcha in Raumtemperatur auf das Getränk gießen. Ein spannendes Zusammenspiel aus herben und frischen Noten.
Der japanische Highball ist mehr als ein Longdrink – er ist ein Ritual, in dem sich japanische Handwerkskunst, Subtilität und Gastfreundschaft vereinen. Und genau dafür steht Toki Suntory Whisky.
Toki Summer Highballs in Wien: Die besten Adressen für den Sommer
Nikkai Café G Restaurant (2.6.–3.9.): Signature-Highball-Karte und Afterwork-Eventreihe mit Vinyl- Sounds und Flying Japanese Tapas
Die Glasgow Distillery bringt einen neuen Whisky auf den Markt; den Glasgow 1770 Recioto Cask Finish – und hinter ihm steht die Geschichte einer interessanten Zusammenarbeit mit zwei Partnern: mit The Good Spirits Co. und dem Glasgow Science Centre.
Der Glasgow 1770 Recioto Cask Finish wurde mit einem Alkoholgehalt von 52% vol. abgefüllt und ist auf nur 306 Flaschen zu einem Preis von je 66,50 £ limitiert. Der Whisky bringt den torfigen Hausstil der Glasgow Distillery und das Finish in einem seltenen italienischen Recioto-Weinfass zusammen. Das Ergebnis: dunkles, geschmortes Obst, gesalzenes Karamell, Sultaninen und süßer Rauch.
Die Veröffentlichung geschieht zum 25-jährigen Jubiläum des Glasgow Science Centre. Der Whisky wird im Rahmen der Veranstaltung „Science of Whisky“ am 24. Juli im Planetarium verkostet werden. Hier alles Infos zum Glasgow 1770 Recioto Cask Finish:
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The Glasgow Distillery, Glasgow Science Centre and The Good Spirits Co. Collaborate on Exclusive City Bottling
A whisky created by three Glasgow institutions that have each spent years championing whisky, science and hospitality in the city has been released as a limited edition single malt bottling from The Glasgow Distillery.
Glasgow 1770 Recioto Cask Finish is the result of a collaboration between The Glasgow Distillery, The Good Spirits Co. and Glasgow Science Centre – three organisations with deep roots in the city and a shared history of bringing whisky culture to new audiences.
Glasgow Science Centre Whisky
Bottled at 52% ABV and limited to just 306 bottles at £66.50 per bottle, the release showcases The Glasgow Distillery’s peated house style matured in a rare Italian Recioto wine cask, an unconventional finish that imparts layers of dark stewed fruits, salted caramel, juicy sultanas and a lingering sweet smoke.
Sebastian Bunford-Jones, Global Marketing Manager at The Glasgow Distillery, said:
„Recioto isn’t a cask type you see used particularly often in Scotch whisky, which made it an exciting one for us to explore. The sweet, concentrated fruit character from the wine works exceptionally well with our peated house style, amplifying the whisky’s natural smoky barbecue notes while adding layers of dark fruit and caramel sweetness.
After three years in the cask, the balance felt exactly where we wanted it to be. It’s a whisky that showcases both the versatility of our peated spirit and the impact that the right cask can have on flavour.“
The collaboration has its roots in a long-standing relationship between The Good Spirits Co. and Glasgow Science Centre.
Roddy Graham at The Good Spirits Co. said:
„We’ve co-hosted the Science of Whisky with Glasgow Science Centre for nine years, and we’ve stocked the Glasgow 1770 malts since they were first launched, so we’re absolutely chuffed to bits to bring this three-way Glasgow collaboration dram to life. It’s a fruity, smoky, delightful whisky that has us grinning every time we taste it.”
The release also marks Glasgow Science Centre’s 25th anniversary year. Steve Owens, Head of Operations and presenter of the Science of Whisky events, said:
„The science of whisky is fascinating, and with Glasgow’s rich and vibrant history of innovation and creativity, this exceptional release captures that spirit perfectly.”
Glasgow 1770 Recioto Cask Finish is available now from Glasgow Science Centre’s gift shop and The Good Spirits Co.’s two Glasgow locations at 23 Bath Street and 21 Clarence Drive, Hyndland.
Each bottle retails at £66.50, limited to 306 bottles
The whisky will be formally launched at The Good Spirits Co.’s 15th birthday event at their Bath Street location.
Guests attending Glasgow Science Centre’s Science of Whisky event on 24th July will be able to sample the whisky in the planetarium alongside a presenter-led talk on whisky production, alcohol and astronomy