Bruichladdich: Port Charlotte Scottish Barley jetzt mit voller Transparenz

Was im Vorjahr mit einer Website für den Classic Laddie begann (wir berichteten), auf der man mit dem Bottle Code genaueste Infos über die Zusammensetzung des Vattings für den Whisky erhalten konnte, wird nun von Seiten der Destillerie mit einer gleichartigen Seite für den Port Charlotte Scottish Barley fortgesetzt.

Auf der Webseite des Port Charlotte Scottish Barley können nun Kunden einen auf dem Label zu findenden fünfstelligen Code eingeben, der zu genauen Angaben führt: Abfülldatum, die Zahl der Fässer, die von jedem Fasstyp verwendet wurden, das Jahr der Destillation, die Gerstensorte und den Fasstyp. Wer es ausprobieren will, hier ein Code: 14/110.

Mit der Erweiterung ihres Transparenzangebotes folgt Bruichladdich der eingeschlagenen Unterstützungslinie für eine allgemeine Transparenzoffensive, die von John Glaser (Compass Box) im letzten Jahr ins Leben gerufen wurde.

 

Wir verkosten: Scotch Universe Voyager I

Voyager I

Scotch Universe
52,9 % Vol.
ungefärbt, ungefiltert
Blended Scotch Malt Whisky
Verkoster: Dirk Piesczek
Sample: Scotch Universe

Zum zweiten Mal widmen wir uns heute dem recht neuen unabhängigen Abfüller Scotch Universe. Weil wir uns hier nicht wiederholen möchten, verweisen wir auf unsere Verkostung des Kepler-186f. Die Hintergründe und Aufschlüsselung der einzelnen Detailangaben auf den Flaschen finden Sie dort.
Der heutige Kandidat trägt den Namen Voyager I, sein Code lautet 231° U.4.1′ 1886.2“TS. Dieser Teaspoon-Whisky kommt aus der Speyside, die Brennerei wurde 1886 gegründet. Der ungetorfte Whisky lagerte 231 Monate in einem erstbefüllten Côte de Beaune Barrique-Fass.

Nase: Der Voyager I ist sofort präsent und deutlich, ohne jedoch laut zu werden. Vollreife dunkle Früchte und rote Beeren, gebettet auf einem Gebäck aus Mürbeteig lassen ihn zu einem schönen leichten Nachtisch werden.

Gaumen: Fruchtig prickelnd erscheint er am Gaumen ein wenig leichter als in der Nase, ohne jedoch an Präsenz zu verlieren. Samtig wunderbar eingebunden ist der Alkohol – nicht dass wir ihn vermissen. Die 52,9 % Vol. fielen schon in der Nase nicht auf.

Finish: Prickelnd fruchtig und ein wenig trocken werdend verabschiedet sich der Voyager I recht langsam, der dann doch endlich mal zu bemerkende Alkohol sorgt für ein angenehmes wärmend-wohliges Gefühl.

Alles in allem: Ein rund herum sehr harmonischer und äußerst ausgewogener Whisky. Das Barrique-Fass aus der Côte de Beaune nimmt hier einen merklichen Einfluss, es überlagert jedoch mit seinen Aromen nicht den Whisky. Das Destillat mit seinem Charakter und das Fass bekamen mehr als 19 Jahre Zeit, sich aufeinander abzustimmen. Sie haben diese Zeit sehr gut genutzt.

Seit 2016 verzichten wir in unseren Tasting Notes auf numerische Bewertungen und geben unseren Eindruck nur mehr über die Beschreibung wieder. Wir tragen damit unserem Gefühl Rechnung, dass man mit einem starren Punkteschema Vergleiche forciert, die den Whiskys nicht gerecht werden. PS: Wir haben Geschmack. Unseren. Nicht Ihren. Unsere Verkostungsnotizen sind also kein richterliches Urteil, sondern unser persönlicher Eindruck.

Forbes: Glenmorangie House unter den fünf besten Hotels der Welt

In Forbes erschien unlängst ein Artikel über die – nach der Meinung des Magazins – fünf besten Hotels der Welt. Und auch eines, das eng mit Single Malt verbunden ist, hat es unter die Crème de la Crème geschafft: Das Glenmorangie House in Fearn.

Einst war das Glenmorangie House nur für die privaten Gäste des Unternehmens gedacht, jetzt ist dieses Luxushotel jedem Luxusreisenden zugänglich. Als eines von neun Häusern in Schottland trägt es das Michelin Hotel Guide Single ‘Red House’ Symbol, und auch die Küche dort, geleitet von David Graham, ist ausgezeichnet und vielgelobt.

Gerade mal sechs Zimmer und einige Cottages hat dieses exquisite Hotel aus dem 17. Jahrhundert, was seine Exklusivität natürlich noch weiter steigert, und wer seinen Whiskyurlaub stilvoll genießen will (und natürlich auch über die entsprechenden Mittel verfügt), wird an den Verlockungen dieses Hotels nicht so einfach vorbei kommen. Was man bietet (so zum Beispiel einen Privatstrand), erzählt man mit typischem Understatement auf der Website.

Berühmt auch die zweitägigen Whiskytasting-Events im Haus, mit Destilleriebesuch, Blind-Tasting und Tontauben-Schießen sowie einem weiteren umfangreichen Rahmenprogramm – die Termine für 2017 haben wir hier für Sie von der Website übernommen:

  • April 28th and 29th 2017
  • May 12th and 13th 2017
  • September 22nd and 23rd 2017
  • October 6th and 7th 2017
  • October 20th and 21st 2017

Preise dafür und Zimmerpreise gibt es übrigens, fast möchte man sagen: selbstredend, nur auf Anfrage.

PR: Finest Spirits 2017 München – Das Festival der feinsten Spirituosen im MVG Museum

Von der Finest Spirits München, der nun schon zum 12. Mal stattfindenden Spirituosenmesse in der Isarmetropole, haben wir Informationen über die Veranstaltung erhalten, die in diesem Jahr vom 3. bis 5. Februar stattfinden wird – wie üblich in den Hallen des MVG Museums. Der folgende Pressetext erzählt ein wenig mehr über die Highlights der Messe, die sich diesmal schwerpunktmäßig Likören und Bitters widmet – aber natürlich sind auch wie immer die Whiskys bestens vertreten:

Die Bar-Metropole München feiert Liquids  – Das Festival der feinsten Spirituosen im MVG Museum

München, im Januar 2017 – Bereits zum 12. Mal öffnet die FINEST SPIRITS ihre Tore zu den heiligen Hallen der Spirituosen und die Besten der Besten sind dabei: Newcomer und die Großen der Szene, einfallsreiche Bartender und traditionelle Genussbrennereien. Fans erstklassiger Spirituosen verkosten abenteuerliche Neukreationen und Klassiker in altbewährten Rezepten. Whisky, Gin, Rum & Co treffen vom 3. – 5. Februar 2017 auf Liköre der besonderen Art.

Probieren ausdrücklich erwünscht! Hier wird sich Zeit genommen, hier sind gute Gespräche und Spaß zuhause. So entsteht auf der FINEST SPIRITS die besondere Festival-Atmosphäre.

Bitter & sweet

Die FINEST SPIRITS verschreibt sich seit Beginn spannenden Themen und macht sie zu etwas ganz Besonderem. Liköre und Bitters sind nicht nur jung und trendy, sondern ein Urgestein in den Destillerien. Neben dem medizinischen und heilerischen Aspekt fanden Liköre als Genussmittel schon im 14. Jahrhundert beim Adel und den reicheren Bürgern großen Anklang. Aufgrund der damaligen exorbitanten Zuckerpreise waren Liköre etwas ganz Besonderes und rar gesät. Nicht jeder konnte in den Genuss des süßen Hochprozentigen kommen!
Die FINEST SPIRITS 2017 macht sie auch heute zum Star und präsentiert Kräuter- und Fruchtliköre, Cream-Spezialitäten und Raritäten. Die FINEST SPIRITS Bar ist das Revier für alle Feinschmecker und bietet Liköre und Likör-Cocktails. Mit einer reichen Bandbreite von bitter bis sweet: Bärwurz, Spirits vom Bienenhof Pausch oder von Liebl. Als neue Kult-Drinks werden Sloe Gin von Andrea Caminneci oder Erdbeer-Minz-Likör von Gößwein mit Prosecco aufgegossen. Die Festivalbar lädt ein zum Bestaunen der Barkeeper-Künste, zum Verkosten, Informieren, Austauschen und Entdecken.

Ein Highlight in diesem Jahr ist die neue FINEST SPIRITS Lounge! Ein weiterer Platz, um Eindrücke auszutauschen, zu chillen und sich ganz auf die Festival-Atmosphäre einzulassen.

Masterclasses

Besucher der exklusiven Masterclasses tauchen mit internationalen Profis tiefer in die Welt der Spirits ein. Maggie Miller bringt neue Schätze für ein Raritäten-Tasting mit: einen Springbank, den neuen Glenlossie ebenso wie einen Allt-A-Bhainne 23 Jahre und einen Royal Brackla. Diageo ist mit „Ron Zacapa“ und „Talisker – made by the Sea“ an Bord. Auch Liebl und Andrea Caminneci gestalten Masterclasses mit Top-Fachleuten und feinsten Spirituosen. MBG bietet eine Cocktailschulung mit der Barschule München und besonderem Fokus auf die richtige Balance zwischen Filler und Spirituose, die Barschule München präsentiert feinste Drink-Kreationen im Zusammenspiel mit dem Premium-Filler GOLDBERG & Sons. Auch Campari hat spannende Masterclasses im Angebot!

FINEST SPIRITS 2017

WANN
3.-5. Februar 2017
WO
MVG Museum,
Ständlerstraße 20, München

ÖFFNUNGSZEITEN
Freitag 3.2.   | 16 – 23 Uhr
Samstag 4.2. | 14 – 22 Uhr
Sonntag 5.2 . | 13 – 19 Uhr

EINTRITTSPREISE
Das Tagesticket kostet 20 Euro. Im Eintrittspreis enthalten sind mehrere Verkostungs-Coupons der Premiumpartner und der Bustransfer von/ nach Giesinger Bahnhof.
Bitte beachten: Der Bustransfer zum Festival startet am Eröffnungstag um 15:45 Uhr.

PR: KulTour Whiskyreise Northern Highlands

Unser Gastautor Ernst J. Scheiner leitet auch in diesem Jahr – völlig unabhängig von Whiskyexperts – Whiskyreisen unter dem Titel „Whisky-KulTour„. Eine davon führt in den Norden Schottlands, der kurze Pressetext, den wir erhalten haben, gibt einen Überblick darüber, was die Mitreisenden zu erwarten haben. Restplätze sind noch vorhanden, nähere Informationen gibt es unter dem am Ende des Pressetexts angeführten Link:

Whiskyreise Northern Highlands. Balblair bis Wolfburn 2017

Die Whisky-KulTour unter der bewährten Leitung des Herausgebers von The Gateway to Distilleries  Ernie – Ernst J. Scheiner führt vom 13. bis 17. September 2017 zu den Highland Distilleries Glen Ord, Dalmore, Balblair, Glenmorangie, Pulteney, Wolfburn sowie GlenDronach. Sie erlaubt vielfache Einsichten in historische Epochen und Lebensbereiche der Schotten, die klimatischen und geologischen Regionen des nördlichen Schottlands.

Die Destillerie Dalmore, einer der Besuchspunkte auf der Tour

Das intensive Erleben der Distilleries in Fachgesprächen macht diese Reise nicht nur für Whisky-Enthusiasten sehr wertvoll. Gute Kontakte erlauben ein inhaltlich einzigartiges Programm, das in die Vielfalt der Whisky-Herstellung differenziert einführt.

Roland Horn, ein Teilnehmer der Perthshire-Whisky-KulTour 2015 urteilt: „Ernies Whisky-Kultour at its best…Wie immer gigantisch!!!“

Informationen und Buchung über Willi’s Whisky Tasting Rüsselsheim. http://willis-whiskytasting.de/cms/?page_id=309

Video: Ralfy verkostet Ardbeg 10 (Review #617)

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Ende des letzten Jahres hat Ralfy den Ardbeg 10 zu seinem Whisky des Jahres ausgerufen, jetzt hat er den Standard aus der Islay-Destillerie verkostet – erneut verkostet, muss man sagen, denn er hat ihn schon mehrmals im Video präsentiert. Das Resultat ist, nachdem es sein Whisky des Jahres ist, nicht wirklich überraschend: 90 Punkte kann der Ardbeg 10 einheimsen.

Nach der Besprechung des Ardbeg 10 mischt Ralfy einen Jameson Gold Reserve mit einem halben Teelöffel Ardbeg 10. Was das soll? Einfach Video ansehen (bei uns oder auf Youtube). Bis 14:00 läuft die typische Verkostung, danach geht es um den irisch/schottischen Blend.

Whisky im Bild: Duntulm Bay, Insel Skye (Wallpaper)

Ganz im Norden von Skye findet man Duntulm Castle, oder das, was von der einstigen Burg noch übrig ist, nämlich ein paar Grundmauern. Und man findet auch einen wunderbaren, für Skye sehr beschaulichen Blick über die Duntulm Bay, die Michael Mroczek in einem rechtefreien Bild festgehalten hat. Unser Wallpaper davon (4MB, 4461×2874 Pixel) können Sie hier herunterladen – untenstehend finden Sie es wie immer zum schnelleren Betrachten (und Anklicken) in 1920×1280.

#change: Neues Packungsdesign für drei junge Springbank-Standards

Das, was bei Springbank unter dem hashtag #change seit einigen Wochen angekündigt wurde, ist eine Änderung des Verpackungsdesigns bei den jüngeren Abfüllungen der Destillerie in Campbeltown, nämlich dem Springbank 10yo, dem Springbank 12yo CS und dem Springbank 15yo.

Man setzt nun auch bei diesen jüngeren Abfüllungen auf die plakative Gestaltung, die man schon zum Teil beim Springbank 18 und 21 sowie beim 25 gesehen hat. Auffällig ist das neue Design jedenfalls, ob man es mag, ist eine persönliche Sache – und vielleicht auch eine Frage der Gewöhnung.


Wie das neue Design im Regal wirkt, zeigt ein Foto von Roddy Graham (Verwendung mit seinem freundlichen Einverständnis):

 

Baugenehmigung für neue Sliabh Liag Distillery in Carrick (Irland) erteilt

Der Boom bei irischen Destillerien hält unvermindert an: Heute berichtet The Spirits Business, dass die Sliabh Liag Distillery in Carrick gebaut werden kann. Die Behörde hat für die erste Destillerie in Donegal seit 175 Jahren nun grünes Licht gegeben.

Die Destillerie, die von den Partnern James Doherty, dem leider schon verstorbenen Oliver Hughes, James Keith und Margaret Cunningham gegründet wurde, wird Whiskey, Gin und Poitin produzieren und über ein Besucherzentrum verfügen. Wann genau der Baubeginn sein wird und wann die Destillerie den Betrieb aufnehmen wird, ist dem Artikel nicht zu entnehmen. Auch die Website der Destillerie gibt darüber noch keine Auskunft. 

Bild: Sliabh Liag Distillery

 

The Plymouth Herald: Bericht über geplante Princetown Distillery

Die Baugenehmigung für die geplante Princetown Distillery wurde im Dezember eingereicht (wir haben hier darüber berichtet), nun findet sich in The Plymouth Herald ein Artikel über den Fortschritt der Verhandlungen zum Bau des Gebäudes.

Kurz gesagt: Unter der lokalen Bevölkerung gibt es mehr Gegner als Befürworter des Baus. Bislang haben sich 17 Anrainer zu Wort gemeldet, 15 davon mit Bedenken, zwei mit positiven Wortmeldungen. Es wird vor allem befürchtet, dass die Destillerie nicht in die Landschaft passen würde und dass sie die Bildung von Pilzen an Gemäuern fördern könne.

Ob diese Bedenken ausreichen werden, den Bau zu verhindern oder zu verzögern, wird sich weisen. Wir bleiben wie immer dran für Sie.

Die geplante Princetown Distillery

Parker Beam – Eine Galerie (mit Video)

Zum Gedenken an den gestern verstorbenen ex-Master Distiller von Heaven Hill, Parker Beam, hat die Destillerie eine Reihe von Bildern freigegeben, die den Mann und seine Arbeit für den Bourbon würdigen sollen. Wir möchten Ihnen diese Bilder natürlich nicht vorenthalten – und Ihnen zusätzlich nachfolgend ein Video mit dem Titel „Parker Beam His Legacy“ zeigen, das die Beziehung von Parker Beam zur Heaven Hill Distillery in seinen eigenen Worten beschreibt.

Parker Beam mit seinem Vater Earl Beam. Bild: Heaven Hill
Parker Beam an der Heaven Hill Quelle. Bild: Heaven Hill
Parker Beam. Bild: Heaven Hill
Parker Beam. Bild: Heaven Hill
Parker Beam. Bild: Heaven Hill
Parker Beam. Bild: Heaven Hill
Parker Beam mit seinem Sohn Craig Beam. Bild: Heaven Hill

 

TV-Tipp: Die Shetland-Inseln – Schottlands nördlichster Außenposten (Mi, 13:15, 3sat)

Zwar gibt es noch keine Destillerie auf den Shetland-Inseln, aber Stuart Nickerson, ex-Glenglassaugh, will das mit seiner Shetland Distillery Company ändern (und produziert dort bereits Gin sowie einen gesourceten Blend).

Landschaftlich und historisch interessant sind die Shetlands aber auf jeden Fall, und so möchten wir Sie auf einen Filmbeitrag morgen, am Mittwoch um 13:15 auf 3sat aufmerksam machen, der den Shetland-Inseln gewidmet ist. Hier ein Auszug über den Inhalt von der Senderseite:

Sehen Sie einen Film von Peter M. Kruchten. Das Filmteam besucht vier der bewohnten Inseln. Auf Fair Isle, weit draußen im Süden und auf halbem Weg Richtung Orkney, trifft es auf einen Piloten, den Insel-Meteorologen und den Leiter einer Vogelwarte, die weltweit höchstes Ansehen genießt. Auf der Hauptinsel Mainland besuchen wir eine Pony-Show; sprechen mit einer Geologin, dem Chefredakteur der Wochenzeitung Shetland Times, einem Detective Sergeant der Kriminalpolizei und einem Historiker, der von geheimen shetländisch-norwegischen Kommandounternehmen im Zweiten Weltkrieg erzählt. Ihre geografische Lage hat die Inseln immer auch für die Militärs interessant gemacht.

Ein rostiger Anker bei Hillswick auf den Shetland-Inseln. Hunt / CC BY

Whisky im Bild: Loch Shiel (Wallpaper)

Eine friedliche, leicht melancholische Stimmung prägt dieses Bild von Katie Barrett, das einen Blick über den Loch Shiel bei Glenfinnan in den westlichen Highlands zeigt. Sie können es hier als Wallpaper (3872 x 2692 Pixel) mit knapp 600kb herunterladen. Untenstehend finden Sie es wie üblich etwas verkleinert zum Ansehen und Anklicken.

Serge verkostet: Glenfarclas durch die Zeiten

Vier verschiedene Abfüllungen aus der Destillerie Glenfarclas sind heute bei Serge auf dem Verkostungstisch gelandet. Die älteste der Verkostung wurde im Jahr 1967 destilliert und ist dennoch gerade mal fünf Jahre alt. Die am längsten gereifte Variante hat 30 Jahre im Fass verbracht.

Hier einmal die Wertungen:

  • J. & G. Grant 5 yo 1967 (40%, OB, Glenfarclas, +/-1972): 80 Punkte
  • Family-Owned Distillery 15 yo (51.3%, The Whisky Exchange, Edition Time I, Speyside, 271 bottles): 86 Punkte
  • Glenfarclas 26 yo 1990/2016 (50.8%, Cadenhead, sherry cask, 228 bottles): 89 Punkte
  • Glenfarclas 1979/2016 (46.9%, OB, for Eiling Lim, cask #8818, 188 bottles): 92 Punkte

Und hier noch zwei Bilder von unserem Leser Torsten Dahmke, die das Besucherzentrum und die Brennblasen der Destillerie zeigen, die in der Speyside liegt und sich aus historischen Gründen dennoch dem Highland zurechnet:

Die Destillerie Glenfarclas. Bildrechte bei Torsten Dahmke.
Photo credit: Wolf Gang / CC BY-SA