PR: The Dalmore präsentiert 50 Jahre alten Single Malt

Wir haben es ja schon in unserem Newsbeitrag vor ein paar Tagen angekündigt, dass wir die offizielle Pressemitteilung zum Dalmore 50yo bringen werden, sobald sie uns erreicht – jetzt haben wir vom Deutschlandimporteur den entsprechenden Text bekommen, den wir natürlich gerne hier für Sie veröffentlichen:

The Dalmore präsentiert 50 Jahre alten Single Malt

Streng limitierte Handabfüllung zu Ehren des 50. Jubiläums von Whisky-Pionier Richard Paterson

Um das herausragende 50-jährige Schaffen seines Brennmeisters Richard Paterson – unter Whisky-Enthusiasten als „The Nose“ bekannt – zu würdigen, bringt das schottische Traditionshaus The Dalmore ein besonderes Meisterwerk auf den Markt: The Dalmore 50, einen luxuriösen 50 Jahre alten Single Malt, der sich durch sein einzigartiges Finish in Champagner-Fässern der Domaine Henri Giraud auszeichnet.

Richard Paterson gilt zurecht als außergewöhnlichster und kreativster Whisky Macher seiner Generation. Seit einem halben Jahrhundert leistet er mit großer Leidenschaft, Expertise und Kunstfertigkeit Pionierarbeit in Bezug auf Reifungsprozesse und Fasslagerung – und ist damit ein wesentlicher Bestandteil der jüngsten Erfolgsgeschichte von The Dalmore.

Anlässlich des 50. Jubiläums von Richard Paterson in der Whiskyindustrie und als besondere Wertschätzung für jedes Jahr seiner unvergleichlichen Karriere, hat The Dalmore einen einzigartigen 50-jährige Single Malt kreiert.

Die außergewöhnliche Whisky-Rarität ist auf 50 Karaffen limitiert und wird auf Anfrage handabgefüllt. „The Dalmore 50“ ist in amerikanischen Weißeichenfässern, Matusalem Oloroso-Sherry-Fässern aus der weltbekannten Bodega Gonzalez Byass und Colheita-PortFässer aus der portugiesischen Douro-Region gereift. Abschließend lagerte der exklusive Single Malt 50 Tage in seltenen Champagnerfässern der Domaine Henri Giraud, um seine finale feine Note zu erhalten.

Richard Paterson entschied sich nicht von ungefähr für diese Champagnerfässer: Die Domaine Henri Giraud gilt als einer der verborgenen Schätze der Champagne und ist eines der wenigen Champagnerhäuser, das seine Weine noch in Fässern reifen lässt. Die einzigartige Intensität und die aromatische Komplexität dieser Fässer sorgen für die besondere Holznote, die Richard Paterson bei der Kreation des außergewöhnlichen Aromas von „The Dalmore 50“ im Sinn hatte.

Abgefüllt wird der exklusive Single Malt in eine hochwertige Kristallkaraffe aus der prestigeträchtigen französischen Manufaktur Baccarat, die in eine edle Box aus der Werkstatt des britischen Möbeldesigners David Linley gebettet ist. Jede Karaffe ziert zudem ein silberner Hirsch aus der Silberschmiede Hamilton & Inches, einem Hoflieferanten des englischen Königshauses.

„Dies ist ein besonderes Jahr für mich. Daher habe ich beschlossen, diesen Whisky in einem Champagnerfass zu verfeinern, denn dieses herrliche Getränk steht wie kaum ein anderes für feierliche Anlässe“, kommentiert Richard Paterson seine neuste Kreation. „Die einzigartige Symbiose von Champagner, Matusalem Oloroso Sherry und Port ist möglicherweise das bisher herausragendste Beispiel unserer innovativen Whiskykunst. The Dalmore 50 steht sinnbildlich für unsere hohen Ansprüche beim Reifungsprozess und der Fasslagerung und bewahrt gleichzeitig das einzigartige Aroma von The Dalmore.“

Die Reise des The Dalmore 50

  • 1966: Abfüllung in gebrauchte Bourbon-Fässer aus amerikanischer Weißeiche
  • 2003: Der gereifte Whisky wird in Matusalem Oloroso Sherry Fässer übertragen
  • 2012: Der Whisky wird in Colheita Port Fässer transferiert
  • 2016: Im Januar hat der Whisky das gewünschte Geschmacksprofil erreicht und wird in Bourbon Fässer abgefüllt
  • 2016: Ab November ruht der Whisky zum finalen Finish für 50 Tage in Champagner-Fässer der Domaine Henri Giraud Champagne

Neue Destillerie in Yorkshire: Cooper King Distillery

In einem umgebauten Stall bei Sutton-on-the-Forest soll noch in diesem Jahr eine neue Destillerie ihren Betrieb aufnehmen, berichtet die Darlington and Stockton Times in ihrer gestrigen Online-Ausgabe. Die Cooper King Distillery soll auch einen Shop und einen Tasting Room für Besucher bereit halten.

Gründer der Destillerie in der nordenglischen Region Yorkshire sind Chris Jaume und Abbie Neilson, ein Pärchen, das Yorkshire im Jahr 2014 in Richtung Australien verlassen hat, nun aber wieder zurückkehrt, um die Destillerie zu gründen. Das Destillieren haben die beiden in Tasmanien, dem Schottland Australiens, gelernt.

Der Whisky wird aus Gerste aus der Region Yorkshire gewonnen werden, abgefüllt wird er laut dem Bericht in Fässer des Meisterküfers Alistair Simms aus Wetherby. Die Produktionsmenge wird laut den Aussagen der Gründer sehr klein sein, eine genaue Menge wurde nicht genannt.

Die Finanzierung ist laut dem Bericht durch ein Crowdfunding-Projekt und durch regionale sowie EU-Förderungen bereits gesichert.

Die Kirche in Sutton-on-the Forest. Bild: DS Pugh [CC BY-SA 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons

Video: Ralfy verkostet Glenburgie 1966 (Video #618)

Nicht nur Serge, sondern auch Ralfy hat sich heute die Destillerie in Forres als Objekt seines Tastings ausgesucht: Bei Ralfy ist es ein alter Glenburgie aus dem Jahr 1966, abgefüllt im Jahr 2012 von Gordon & MacPhail – es ist der älteste Whisky, den er jemals in einem Video auf Youtube verkostet hat. Die Preise für ihn differieren quer durch Europa übrigens ziemlich: Zwischen 550 und knapp 1000 Euro muss man auf den Tisch legen.

Was man dafür erhält? Laut Ralfy einen guten, aber nicht weltbewegenden alten Malt, der in seinen Büchern ab sofort mit 86 von 100 Punkten steht. Sehenswertes Video wie immer, mit jeder Menge Hintergrundinfo.

Ardbeg An Oa: Etiketten aufgetaucht

Dass es neben dem Ardbeg Kelpie einen weiteren neuen Ardbeg namens Ardbeg An Oa geben wird, ist bereits im Oktober als Gerücht durch die Whiskyszene gegangen (wir berichteten hier). Nun sind auf der TTB-Datenbank von Tastydram aus Belgien auch die Label zum An Oa gefunden worden, und sie verraten einiges über die neue Abfüllung:

Rauchig, süß und rund soll er also sein, der An Oa, frisch getoastete Eichenfässer, Bourbon Casks und PX Sherry Casks sind an ihm beteiligt. Abgefüllt wird er laut dem Label mit 46.6% – weiter offen bleiben allerdings noch das Erscheinungsdatum und der Preis. DASS er erscheinen wird, trauen wir uns nach einer Andeutung von Bill Lumsden allerdings ziemlich sicher zu sagen…

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

 

Serge verkostet: Glenburgie

„Blendfiller“ – so bezeichnet man Glenburgie manchmal etwas herablassend, denn der Whisky ist weder sehr oft als Originalabfüllung zu finden, noch sehr oft bei unabhängigen Abfüllern. Eigentlich gibt es nur drei, die ihn sehr häufig im Programm haben: Gordon & MacPhail, die SMWS und Signatory.

Serge Valentin hat heute drei unabhängige Abfüllungen aus der Speyside-Destillerie verkostet, und alle Wertungen liegen bei ihm heute in den hohen Achtzigern. Hier die Wertungen im Einzelnen, für die detaillierten Beschreibungen verweisen wir Sie auf die Seite von Serge:

  • Glenburgie 21 yo 1995/2016 (54.1%, Archives, hogshead, cask #6282, 278 bottles): 87 Punkte
  • Glenburgie 26 yo 1989/2016 (52.8%, Silver Seal, Cavalleria Rusticana, cask #16311): 86 Punkte
  • Glenburgie 1984/2014 (54.5%, Gordon & MacPhail, Exclusive for La Maison du Whisky, refill bourbon barrel, cask #8510): 86 Punkte
Glenburgie Destillerie, Foto von Anne Burgess, CC-Lizenz

Unser Titelbild zeigt das alte Excise-House bei Glenburgie. Bild: Potstill Wien

Neue Deutsche Whiskyvideos der Woche (6)

Es geht in die sechste Woche der Zusammenstellung mit neuen Videos rund um Whisky, über die uns die Vlogger selbst informiert haben. Viel Vergnügen beim Durchstöbern und Ansehen!

Hier wie immer unser Aufruf an alle Vlogger: Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird.

Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

whisky

Titelbild: rbrwr via VisualHunt / CC BY-SA

West Cork Distillers mit neuem € 2.5 Mio.-Gebäude in Skibbereen

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Das irische Unternehmen West Cork Distillers hat ein neues Betriebsgelände in Skibbereen, County Cork, eröffnet. Der 2.5 Millionen Euro teure Bau soll vor allem dabei helfen, die Kosten für die Lagerung der Produkte in fremden Warehouses zu minimieren. Hospitality Ireland berichtet in einem Artikel, dass sich das Geschäftsvolumen des Whiskeyerzeugers aus dem Süden der grünen Insel in den letzten fünf Jahren verzwanzigfacht hat und dieser Bau dringend notwendig wurde.

Das Unternehmen, das 2004 von John O’Connel sowie Denis und Ger McCarthy gegründet wurde, exportiert Whiskey in 60 Länder und beschäftigt 42 Personen. Über einen Bericht von einem Besuch bei West Cork Distillers, in Deutschland von Kirsch Whisky importiert, haben wir hier geschrieben. Vom Autor des Berichts, Pascal Penderak, stammt auch unser Titelbild, das das Toasten eines Fasses bei West Cork Distillers zeigt.

Anlagen bei den West Cork Distillers.

Video: Schottische Westküste und Äußere Hebriden mit dem Quadcopter

Full HD und knapp 30 Minuten fantastische Bilder – das ist unser Video für den heutigen Sonntag. Aufgenommen hat es Gordon Smith auf einer Reise der Westküste Schottlands entlang und zu den Äußeren Hebriden, und es stammt aus dem Sommer des letzten Jahres. Fast alles sind Flugaufnahmen, aber auch schöne Fotos sind daruntergemischt.

Gordon meint im Kommentar dazu, er hätte versucht, sich alle Ortsnamen zu merken, es könnten ihm aber durchaus einige Fehler dabei passiert sein. Also ist das Video, das Sie auch auf Youtube finden, nicht nur eine Augenweide, sondern auch Beschäftigung für jene, die sich in Schottland bestens auskennen und vielleicht die eine oder andere falsche Ortsangabe entdecken können.

Jedenfalls wünschen wir viel Vergnügen mit dem obenstehenden Video und einen schönen Sonntag – und wenn es News gibt, dann gibt es sie hier :).

Washington Post: Single Malt wird der nächste Trend bei US-Whiskey

Balcones, Westland, Wasmund’s – vielleicht sind das nicht die ersten Namen, an die man bei amerikanischen Whiskeys denkt, aber sie sind mittlerweile Player, die nicht unter dem Radar laufen, sondern immer mehr Aufmerksamkeit erlangen.

Was sie gemeinsam haben? Es sind alles Single Malt Whiskeys, und hinter ihnen stehen so bekannte Namen wie Chip Tate (jetzt bei Tate & Co. Distillery in Waco, Texas) oder Tyler Pederson, Master Distiller bei Westland. Und sie sind nicht die einzigen Single Malt Whiskeys, die es in Amerika gibt – es kommen auch neue hinzu, wie zum Beispiel die Virginia Distillery in Lovingston, die gerade dabei ist, Single Malt zu erzeugen.

Ein Artikel in der Online-Ausgabe der Washington Post widmet sich diesem neuen Trend bei amerikanischen Whiskeys, und er sagt voraus, dass das keine Eintagsfliege oder ein exotisches Pflänzchen bei US-Destillerien werden könnte, sondern wesentlich mehr. Auch die American Single Malt Whiskey Commission, über die wir bereits im Juli hier auf Whiskyexperts berichtet haben und die klare Standards für US Single Malt etablieren will, wird im Artikel angesprochen.

Insgesamt eine interessante Lektüre fürs Wochenende.

Whisky im Bild: Glencoe im Winter (Wallpaper)

Nachdem uns der Winter diesmal fast überall im deutschen Sprachraum Schnee bringt (und auch auf den britischen Inseln damit nicht geizt), wollen wir Ihnen heute wieder einmal ein winterliches Wallpaper zur Verfügung stellen. Und wieder einmal ist es die Gegend um Glencoe, die für das Motiv herhalten muss. Paul Morris hat diese bergige Winterlandschaft mit seiner Kamera eingefangen; Sie können sie hier in der Größe von 3475 x 2015 Pixel und 1.2MB herunterladen, oder wie üblich untenstehend in einer etwas verkleinerten und heruntergerechneten Version betrachten.

Kanadischer Pilot ersteigert in Glasgow Trump-Whisky für £6000

Ein 26 Jahre alter Glendronach mit der Signatur von Donald Trump hat bei einer Auktion in Glasgow 6000 Pfund eingebracht – mehr als das Doppelte der erwarteten 2500 bis 3000 Pfund. Ersteigert hat die Flasche ein kanadischer Pilot. Colin Plint, der Käufer, war eigentlich zur Versteigerung einer eigenen Flasche im Auktionshaus, und hatte eigenem Bekunden nach keine vorherige Absicht, die Trump-Flasche zu ersteigern.

Der Glendronach 26yo wurde im Jahr 2012 zur Eröffnung des Golfplatzes von Trump (Trump International Gold Links) in Aberdeenshire abgefüllt, berichtet BBC.

Schon früher sind solche Flaschen bei Auktionen versteigert worden (insgesamt wurden 504 davon abgefüllt) – allerdings gingen sie zu wesentlich geringeren Preisen an den Bestbieter.

Titelbild unter Verwendung eines Fotos von Gage Skidmore, CC BY-SA 3.0, Link

Führungswechsel bei Edrington High-End Spirits: Farrar geht, Ross kommt

An der Spitze der High-End Spirits Division des Getränkegiganten Edrington (Macallan, Highland Park, Famous Grouse – um nur einige zu nennen) wird es Mitte dieses Jahres einen Umbau geben: Bill Farrar, der seit 1989 bei Edrington war, wird das Unternehmen im Juni mit unbekanntem Ziel verlassen. Nachfolger wird der bisher als Präsident von Edrington Americas fungierende Paul Ross, berichtet Herald Scotland (voller Artikel nur für Abonnenten lesbar).

Ob der im Sommer verlautbarte Gewinnrückgang des privaten Unternehmens von -13% mit ein Auslöser für den Umbau war, ist nicht bekannt.

Glenturret, im Besitz von Edrington

 

Serge verkostet: Zwei japanische Blends

Zwei relativ neue japanische Blends, von denen Serge zu Beginn gleich anmerkt, dass sie für Blends verhältnismäßig teuer wären (€50 bis €60), stehen heute auf dem Programm seiner kurzen Verkostung. Er habe nicht viel Hoffnung, schreibt Serge vorab, dass der Geschmack den Preis rechtfertigen würde, nimmt sich aber vor, den beiden Abfüllungen möglichst unvoreingenommen entgegenzutreten.

Letztendlich reicht es aber nicht zur Begeisterung. Zu flach, zu eindimensional sind sie ihm:

  • Yamazakura (40%, OB, Japanese blend, +/-2016): 70 Punkte
  • Super Nikka ‘Revival’ (43%, OB, Japanese blend, +/-2016): 78 Punkte

Neu: Dalmore 50yo – um £50,000

Zur Feier des 50jährigen Berufsjubiläums von Richard Paterson hat Dalmore nun den Dalmore 50yo aufgelegt – eine Sonderabfüllung, für die der geneigte Interessent £50,000 auf den Tisch legen muss, um eine der 50 Decanter, die mit 40% abgefüllt sind, zu erwerben.

Wir erwarten in den nächsten Tagen eine offizielle Presseaussendung dazu, darum hier einmal die Fakten rund um die Abfüllung, inklusive der Tasting Notes in Originalsprache:

  • 1966: Der New Make Spirit wird in American white oak exBourbon casks gefüllt
  • 2003: Der bereits gereifte Whisky wird in Matusalem oloroso sherry casks transferiert
  • 2012: Eine weitere Reifeperiode in Port Colheita pipes begoinnt
  • 2016: Im Jänner des Vorjahres wird der Whisky in Bourbon Barrel gefüllt, da er das erwünschte Geschmacksprofil erreicht hat
  • November 2016: Ein letztes Finish in Domaine Henri Giraud Champagne casks – 50 Tage lang, danach wurde der Dalmore abgefüllt.

Auch die Verpackung ist höchst aufwendig: Ein Baccarat-Decanter mit Applikationen von Hamilton & Inches sowie einer Box von Linley geben dem Whisky den entsprechenden Rahmen.

Hier noch die Tasting Notes im Original:

Aroma: Caramelised orange segments, vanilla pods and sweet sultanas
Palate: Tangy thick cut marmalade, roasted coffee and moist chocolate cake
Finish: Crushed almonds, black morello cherries and soft liquorice

Wer sich überlegt, die Flasche zu kaufen: Über das Wie und wo erteilt die Destillerie telefonische Auskünfte: The Dalmore Distillery unter +44 (0) 1349 882 362