Heute möchte wir Sie in die südlichste Highland-Brennerei Schottlands entführen und Ihnen unsere Eindrücke von dort zeigen: Ende August haben wir Glengoyne besucht und uns dort umgesehen. In diesem Zusammenhang möchten wir uns bei der Destillerie herzlich für die freundliche Aufnahme und die exzellente Tour mit unserem Private Guide Kathy bedanken – danke dafür, dass wir trotz unserer sehr spontanten Anfrage uns so willkommen fühlen durften.

Nachfolgend also unsere Eindrücke im Bild:

Eigentlich ziemlich im Nirgendwo liegt die Destillerie Glengoyne in den südlichen Highlands. Bild © Whiskyexperts 2019
Das Gebäude selbst befindet sich in den Highlands, aber die Straße davor bildet die Demarkationslinie… Bild © Whiskyexperts 2019
…sodass die Lagerhäuser bereits in den Lowlands liegen. Bild © Whiskyexperts 2019
Die Lagerhäuser der Brennerei, die ebenso wie Tamdhu und nun auch Rosebank dem unabhängigen Abfüller Ian MacLeod Distillers gehört, strecken sich weit in eine Wiesenebene. Bild © Whiskyexperts 2019
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Fässer im Lagerhaus bei Glengoyne. Bild © Whiskyexperts 2019
Der Blick zurück auf die Brennerei. Bild © Whiskyexperts 2019
Destillerie Glengoyne und Lagerhäuser. Bild © Whiskyexperts 2019

Die Sirene im Hintergrund ist übrigens ein Alarm im Still House, der die Belegschaft dazu zwang, das Gebäude zu verlassen. Geschehen ist aber nichts…

Hinter dieser Tür liegen die Brennblasen der Destillerie Glengoyne. Sie ist eine der Brennereien in Schottland, in der aus Sicherheitsgründen das Fotografieren im Still House strikt verboten ist. Bild © Whiskyexperts 2019
Von der Tür aus kann man jedoch einen guten Blick auf die Stills haben – unseren Eindruck aus dem Raum selbst können wir Ihnen wie gesagt leider nicht zeigen. Bild © Whiskyexperts 2019
Eine Tour zahlt sich aber auf jeden Fall aus. Bild © Whiskyexperts 2019
Brennblasen bei Glengoyne. Bild © Whiskyexperts 2019
Ganz hinten am Gelände: Der Bach, aus dem sich die Schwarzbrennerei an dieser Stelle bediente. Jetzt kommt das Wasser aus einem nahe gelegenen Loch. Bild © Whiskyexperts 2019
In diesem Gebäude starten die Touren mit einem Imagefilm. Bild © Whiskyexperts 2019
Das Gebäude, vom Bach und dem kleinen „Stausee“ aus gesehen. Bild © Whiskyexperts 2019
Wir haben jedenfalls mit unserem Guide Kathy spontan eine Warehouse No. 1 Tour gemacht, in deren Rahmen man zwei Fassproben ziehen konnte und sich dann eine der beiden als 200ml-Flasche mitnehmen durfte. Bild © Whiskyexperts 2019
Warehouse No. 1 bei Glengoyne. Bild © Whiskyexperts 2019
Ein Showroom für schöne Fässer. Bild © Whiskyexperts 2019
In der Mitte die beiden Fässer, die zur Auswahl standen: Ein reines Bourbonfass (das kleinere) und ein Sherryfass. Bild © Whiskyexperts 2019
Die beiden Proben nimmt man dann in einen hervorragend eingerichteten Raum mit und verkostet sie. Wir haben uns dann für das (wirklich wunderbare) Sherryfass entschieden. Bild © Whiskyexperts 2019
AUch Pairings von Whisky und Schokolade kann man buchen. Bild © Whiskyexperts 2019
Im Raum nebenan lernt man das Blenden seines eigenen Whiskys (ebenfalls eine buchbare und wohl recht empfehenswerte Tour, wenn man etwas tiefer in die Materie eintauchen will). Bild © Whiskyexperts 2019
Der Schrank mit Fasssamples von Private Casks bei Glengoyne. Bild © Whiskyexperts 2019

 

Das Fass im Besucherzentrum enthält einen 13 Jahre alten Glengoyne aus dem Sherryfass. 150 Pfund sind eine Ansage, aber bei solchen Distillery-Abfüllungen setzt die Vernunft manchmal aus. Bild © Whiskyexperts 2019
Den Glengoyne 30yo konnten wir ebenfalls verkosten, ein wunderbar gereifter Whisky! Gottseidank setzte hier die Vernunft wieder ein :-). Bild © Whiskyexperts 2019
Hier die Standardrange von Glengoyne. Der Cast Strength ist bereits bei Batch #7 – der wiederum sehr gelungen ist. Bild © Whiskyexperts 2019
Mit der Präsentation hat man sich im Besucherzentrum große Mühe gegeben. Bild © Whiskyexperts 2019

Hier noch einige weitere fotografische Eindrücke vom Gelände von Glengoyne:

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