Glasgow hat mit der Clydeside Distillery eine neue Attraktion für Whiskyfreunde. Die Morrision-Familie, die früher Morrison Bowmore Distillers besaß und dieses Unternehmen im Jahr 1994 nach Japan verkaufte, steht hinter diesem Projekt zwischen dem Scottish Event Camnpus und dem Riverside Museum in einem alten Pumpenhaus liegt. Als Operations Director fungiert Andrew Morrison, der 18 Jahre lang in den USA in San Francisco lebte und dort für den Importeur von AD Rattray, dem unabhängigen Abfüller (ebenfalls in Familienbesitz) arbeitete.

Die Clydeside Distillery. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings

Herald Scotland hat nun mit Andrew Morrison ein Gespräch über die Destillerie und sich geführt. Im Artikel beleuchtet Andrew die recht bewegte Frühgeschichte der im November 2017 eröffneten Clydeside Distillery, die ursprünglich in Fife am Standort der Kingsbarns Distillery hätte gebaut werden sollen. Er spricht über die anfängliche Schwierigkeit, Investoren ins Boot zu holen und beantwortet danach sechs Fragen über seine Person, zum Beispiel jene, welches sein schlimmstes Erlebnis als Geschäftsmann war:

What was your worst moment in business?

Fortunately I have not really had any worst moments but certainly some the delays we faced during the early stages of the distillery project were very frustrating. There were so many moving parts to the project that if one particular aspect of the planning or build slipped the knock on effects were significant. 

Den gesamten Artikel können Sie hier nachlesen.

Die Clydeside Distillery. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings