Roe & Co, der irische Whiskey von Diageo, hat einige Geschenkideen für Sie parat, zusammengestellt von Mike Tobin, Brand Ambassador von Roe & Co – vielleicht ist das ja was für Sie oder jemanden, den Sie kennen, dabei?
Hier die Presseinfo, die wir erhalten haben:
X-Mas in a Bottle: Whiskey-Geschenkideen von der immergrünen Insel
Dublin/ Berlin, 08. Oktober 2019: Oh du Fröhliche – die Weihnachtszeit rückt näher und mit ihr belebte Einkaufsstraßen und die Jagd nach dem perfekten Präsent. Für diejenigen, die nach etwas Einzigartigem suchen hat Mike Tobin, Brand Ambassador von Roe & Co, drei Geschenke-Highlights des jungen Whiskeys zusammengestellt – denn kennt nicht jeder einen Whiskey-Liebhaber?
#1 für Duft-Fans: Whiskey Fragrance
Hipper Lifestyle trifft auf kreatives Flair. Inspiriert von der Berliner Wandlungsfähigkeit und Dublins pulsierendem Zeitgeist, gelang es dem Roe & Co.llective meets Cee Cee gemeinsam mit der Parfum Manufaktur AER Scents einen 100% natürlichen und handgefertigten Duft zu kreieren: Den Berlin Collective Scent. Er vereint den Whiskey Roe &C o, der den Geist des lebhaften Dubliner Viertels “The Liberties” in sich trägt, mit der innovativen Sinnesart Berlins. “Mit diesem Duft wollten wir die Spannung dieser vibrierenden Städte einfangen und etwas ganz Besonderes schaffen. Zunächst verführerisch und geheimnisvoll, wie unsere Heimatstadt, dann mit sanften Birnen- und Vanille Noten des Whiskeys”, erklären Ted Young-Ing und Stefan Kehl von AER Scents. Als Unisex-Duft ist das Parfum exklusiv als Limited Edition mit nur 100 Flaschen im Halleschen Haus erhältlich.
#2 für Weltenbummler: Destillerie Besuch in Dublin
Bild: Roe & CoBild: Roe & Co
Seit dem 21. Juni 2019 hat der jüngste irische Whiskey aus dem DIAGEO Portfolio im kreativen Liberties District von Dublin sein neues Zuhause. Für die Öffentlichkeit zugänglich, erwartet die Besucher ein Erlebnis, welches von Historie sowie von gegenwärtigen Trends geprägt ist. Vom Lonely Planet zu einem der zehn „Best new openings for travelers in 2019“ gekürt, befindet sich die runderneuerte Roe & Co Destillerie im ehemaligen Kraftwerk der Guinness-Brauerei, einem der bemerkenswertesten Gebäude des Brauerei- und Whiskeydistrikts. Die Mischung aus ursprünglich erhalten Mauern und neu erbauten Elementen verleiht der Brauerei mit dem Zusammenspiel aus Vergangenheit und Zukunft ein ganz besonderes Flair. Bei der Tour bietet sich Besuchern nicht nur die Chance, die Whiskey-Experten bei der Arbeit zu beobachten. Auch kann ein Einblick in den einzigartigen Herstellungsprozess des Whiskeys erhascht und im Flavours Workshop das eigene Mixing-Wissen auf die Probe gestellt werden.
#3 für Whiskey Liebhaber: Roe & Co Irish Whiskey
Saftig grüne Wiesen, reichlich Regen, düstere Pubs und noch dunkleres Bier – der Drink du jour kommt von der Insel, auf der mehr Schafe leben als Menschen: bestehend aus einer handverlesenen Kombination irischer Malz- und Maiswhiskeys, wird Roe & Co in Bourbon-Fässern gereift. Der Premium-Blend besitzt die typische Geschmeidigkeit eines irischen Whiskeys und verfügt gleichzeitig mit den feinen Birnen und Vanille Noten über eine bemerkenswerte Tiefe im Geschmack. Der Ire, mit Historie aus dem 19. Jahrhundert, ist nicht nur ein Geschenk für Whiskey-Connaisseurs, sondern auch für Einsteiger. Ab ca. 30 € ist der sanfte Whiskey zu haben und eignet sich mit seiner Rezeptur besonders für feine Drink Kreationen wie den wärmenden Roe & Cosy, der klassische „Hot Toddy“, einen traditionellen Drink aus Irland den die Bewohner im Winter trinken, um sich vom eisigen Atlantik Wind aufzuwärmen. Also das perfekte Getränk für die kalte Jahreszeit.
Hot Toddy/ Roe & Cosy
Zutaten
5 cl Roe & Co
2 Teelöffel Zucker (am bestens Brauner)
Garnish
Zitronenscheibe bestückt mit Nelken & Sternanis
Zubereitung
In ein Glas geben. Mit kochendem Wasser auffüllen, Zitronenscheibe hinein und heiß genießen.
Kein Gewinnspiel – einfach ein schnelles Giveaway: Wer von unseren Lesern Lust und Laune hat, am 19. Oktober ab 19:00 in insgesamt 22 Wiener Bars die Jim Beam Lange Nacht der Bars 2019 zu genießen, und zwar mit einem gratis Welcome-Drink in der Startbar der Wahl, der kann das jetzt mit uns machen!
So geht’s:
Wir verschenken an die ersten zehn Leser, die uns an team @ whiskyexperts.net mit dem Betreff „Jim Beam“ schreiben, 10×2 Gutscheincodes, mit denen man auf http://tickets.langenachtderbars.com/at/ seine Startzeit und seine Startbar aussuchen und sich damit für die Veranstaltung anmelden kann. Einzige Bedingung: Sie müssen über 18 Jahre alt sein.
In der von Ihnen gewählten Start-Bar bekommen Sie Ihr Eventband, das Ihnen folgende Leistungen sichert:
• Welcome-Drink in Deiner Start-Bar in Wien
• prioritärer Einlass in allen weiteren teilnehmenden Bars in Wien (viele der Top-Bars sind an Samstagen ausgebucht)
• Shuttleservice zwischen den teilnehmenden Bars
• Snacks & Entertainment
• Goodie-Bag zum Abschied (solange der Vorrat reicht)
Die Bars behalten sich vor, alkoholisierten Gästen aus Sicherheitsgründen den Zutritt zu verweigern bzw. diese des Hauses zu verweisen. Selbiges gilt für Gäste, die gegen die jeweils gültige Hausordnung verstoßen.
Also, schreiben Sie uns jetzt – wir senden Ihnen die Ticketcodes zu – und wenn wir es nicht tun, dann sind leider alle Tickets bereits vergeben. Aber wers nicht probiert, geht sowieso leer aus :-).
Wir wünschen Ihnen jedenfalls viel Glück und dann viel Vergnügen bei der Jim Beam Lange Nacht der Bars 2019!
Als Whiskygenießer ist man in der Regel darauf bedacht, Neues und Interessantes zu entdecken. Und wenn man nicht mehr ganz am Anfang seiner Leidenschaft steht, sind viele der Standards, mit denen vielleicht das Interesse am Wasser des Lebens begonnen hat, etwas vom Radar verschwunden und in der Erinnerung verblasst.
Schön, dass uns da versierte Verkoster wie Ralfy wieder daran erinnern, dass diese Standards nicht so schlecht gewesen sein können, wenn sie das Feuer in uns entfacht haben. Ralfy hat heute den Glenfiddich 15yo im Glas, und nach seiner ausführlichen Betrachtung des Whiskys gibt er ihm 84 Punkte, also eine durchaus positive Bewertung.
Es zahlt sich also aus, hin und wieder ganz vorurteilsfrei an die Ursprünge zurückzukehren und die Klassiker nochmals zu versuchen…
Viel Vergnügen mit dem 13 Minuten langen Video, entweder obenstehend oder bei Youtube…
Sie ist zwar nicht die höchstgelegene Brennerei Schottlands (der Titel gebührt Glenturret), aber die mit dem kältesten Klima: Dalwhinnie in den schottischen Highlands. Im Besitz von Diageo stehend, gibt es von ihr nur einige wenige Abfüllungen, und bei den Unabhängigen eigentlich so gut wie nichts.
Darum hat heute Serge Valentin auch zwei offizielle Abfüllungen im Glas – den Dalwhinnie 15yo und jenen aus der Game of Thrones Serie. Beide werden gut bewertet.
Serge schreibt übrigens diesmal auch ein wenig darüber, warum in seine Bewertungen der Preis einer Abfüllung niemals einfließt – er meint, ein Ferrari sei nicht langsamer, weil er teuer ist und ein Kia Picanto nicht schneller, weil er billig ist.
Am Freitag und Samstag findet ja in Salzburg das Whisky Weekend statt – diesmal in einer neuen Location, dem Kavalierhaus Klessheim.
Der Messewhisky zur Veranstaltung erscheint uns besonders erwähnenswert, ist er doch eine Abfüllung einer interessanten Brennerei, die bei uns bislang eher selten zu finden ist: Der Milk & Honey Distillery aus Tel Aviv in Israel.
Beim Milk & Honey Single Cask für das Salzburger Whisky Weekend handelt es sich um einen Whisky, der seine Grundreife im Bourbon Cask und ein Finish im PX Fass erfuhr – abgefüllt mit 55%. Laut hans Ganser eine PX-Sherry Bombe in einer Intensität, die man nicht erwarten würde. Das Fass wurde aufgeteilt und wird auf verschiedenen Messen quer durch Europa präsentiert. In Österreich wird es 30 Flaschen für die Gäste vom Whisky Weekend in Salzburg geben. Kostenpunkt: 55 Euro.
Wer es nicht nach Österreich schafft, der wird diese Abfüllung wohl auch auf einigen anderen Messen bekommen, bei denen die junge Brennerei aus Israel vertreten ist – aber jene Leute, die das Salzburger Whisky Weekend besuchen werden, sollten sich den Messewhisky genauer ansehen.
Ein weiterer Hinweis sei noch gestattet: In Salzburg wird es eine gemeinsame Masterclass von Detlef Sommer (Säntis) und dem Head Distiller der Milk & Honey Distillery, Oded Weiss, geben, in der zum Beispiel die New Makes der beiden Brennereien verglichen werden und man die neuesten Abfüllungen samt Fassproben verkosten kann.
Drei, vier und fünf verschiedene Fässer zur Fassreifung – das sind die Hauptcharakteristiken für die drei neuen alterslosen Abfüllungen, die die Destillerie Dalmore für Mitte nächsten Jahres exklusiv für den Travel Retail angekündigt hat. Inspiriert sind sie vom King Alexander III., der ja auf insgesamt sechs Fassarten für seine Reifung zurückgreift.
Dalmore The Trio kommt aus First fill ex Bourbon Fässern und Fässern, die zuvor 10 Jahre alten Tawny Port und 30 Jahre alten Matusalem Sherry enthielten. Die Literflasche wird 79 Euro kosten.
Dalmore The Quartet kommt ebenfalls aus Firt fill ex Bourbon Fässern und Fässern, die zuvor 30 Jahre alten Matusalem Sherry sowie 30 Jahre alten Apostoles Sherry enthielten, dazu noch Bordeaux Cabernet Sauvignon-Fässer. Im Geschmacksprofil soll er reife Trauben und saftige Rosinen bieten. Dessen Preis: 96 Euro.
Schließlich wird es noch den Dalmore The Qunitet geben. Sein Geschmack soll an exotische Früchte in Ahornsirup erinnern, und dieser stammt aus ex-Moscatel, Malmsey Madeira, 30 Jahre alten Matusalem Sherry Fässer, 10 Jahre alte Port Fässer und Bordeaux Cabernet Sauvignon-Fässer. Kostenpunkt: 113 Euro.
Bei Beam Suntory in Österreich ist nach dem Aufstieg von Karl Wurm per April 2019 zum Managing Director EMEA Core Marke der Umbau des Management Teams für Österreich nun abgeschlossen. Mit Mag. Isabelle Emrich kommt eine neue Gesamtverantwortliche für Österreich ins Team. Unterstützt wird sie im Management Team von Karin Szerencsits, MA, die zur Senior Brand Managerin aufstieg und von Thomas Reicher, dem neuen Leiter der Vertriebsmannschaft, ebenfalls seit einigen Jahren maßgeblich am Erfolg von Beam Suntory in Österreich beteiligt.
Wir gratulieren allen Mitgliedern des neuen Führungsteams für Österreich ganz herzlich zu den neuen Funktionen und Aufgaben!
Alles zum neuen Management Team in der nachfolgenden Pressemitteilung, die auch ein kurzes Interview mit Mag. Isabelle Emrich enthält:
Beam Suntory mit neuem Führungsteam für Österreich
Frauenpower für Premium-Spirituosen von Weltrang
Aufstieg: Mag. Isabelle Emrich, (34) wird neue Commercial Managerin Austria und übernimmt die Gesamtverantwortung für Beam Suntory in Österreich. Zur Seite steht ihr im Austrian Management Team Karin Szerencsits, MA, (30) die zur Senior Brand Managerin avanciert und Thomas Reicher (37), erfahrener Sales Manager.
Wien, 7.10.2019 – Beam Suntory ist weltweit eines der führenden Unternehmen für Premium-Spirituosen, mit Jim Beam sogar Nummer 1. Auch die Österreicher kaufen am Liebsten Jim Beam, wenn es um Bourbon geht. Stolz ist man bei Beam Suntory auf das einmalige Angebot an Whisk(e)ys aus der ganzen Welt: Mit Laphroaig führt das Unternehmen den meistverkauften Peated Single Malt Whisky in Österreich, sowie weitere internationale Whisk(e)ymarken aus den USA, Kanada, Schottland, Irland und Japan. Der renommierte Cognac Courvoisier, einer der weltweit feinsten Cognacs, ist der meistverkaufte Cognac in Österreich.*
Seit Juni gibt es bei Beam Suntory Austria eine neue Führungsriege, nachdem Mag. (FH) Karl Wurm per April 2019 zum Managing Director EMEA Core Markets befördert wurde und die Geschäfte für Österreich, Frankreich, Irland und Polen von Wien aus verantwortet. Sein neues Management-Team für den österreichischen Markt besteht aus Isabelle Emrich, die die Gesamtverantwortung für die Österreich-Organisation übernimmt, Karin Szerencsits, die neue Senior Brand Managerin, sowie Thomas Reicher, der die Führungsmannschaft als Sales Manager komplettiert.
Europa im Fokus: Weltweiter Trend zu Premium-Spirituosen auch in Österreich
Mit Isabelle Emrich als neuer Commercial Managerin wird auch die Bedeutung der österreichischen Organisation innerhalb des Konzerns weiter gestärkt. Beam Suntory Österreich hat als eigenständige Marketing & Vertriebsorganisation – neben Deutschland – einen hohen Stellenwert im Unternehmen.
Mag. (FH) Karl Wurm, Managing Director EMEA Core Markets:
„Wir freuen uns sehr über die wachsende Bedeutung des Standorts Österreich, die für das lokale Team mit mehr Verantwortung für die Expansion in Europa einher geht. Dies ist v.a. den großen Erfolgen in Österreich zu verdanken, da wir uns in den letzten Jahren immer deutlich schneller als der Markt entwickeln konnten.“
Die neue Commercial Managerin, Mag. Isabelle Emrich, hat an der Wirtschaftsuniversität Wien (Mag. Internationale Betriebswirtschaftslehre) sowie in Phuket und Lyon studiert. Isabelle Emrich war bis Mai dieses Jahres als Customer Director der REWE Group Austria für L’Oréal Österreich beschäftigt.
Sie bringt über neun Jahre Vertriebs-& Marketingerfahrung im internationalen Umfeld aus ihrer Zeit bei L´Oréal mit, wo sie insgesamt knapp 10 Jahre in führenden Marketing- und Vertriebspositionen, ein Jahr davon im Headquarter in Paris, tätig war. Die perfekte Voraussetzung für die Commercial Managerin Rolle bei Beam Suntory. Isabelle Emrich freut sich über ihre neue Aufgabe bei Beam Suntory, einem der führenden Unternehmen für Premium-Spirituosen:
„Beam Suntory besticht durch starke Marken wie Jim Beam, Laphroaig und Bowmore im Whisky-Bereich oder auch unsere neueste Gin-Marke, Roku Japanese Craft Gin, hinter denen lange Markengeschichten sowie hohe Innovationskraft stecken. Das österreichische Team hat die letzten Jahre eine sehr gute Arbeit geleistet, jetzt gilt es unsere Premiumisierungs-Strategie, als Basis für ein nachhaltiges Wachstum für den österreichischen Standort, gemeinsam weiter zu forcieren. In meiner Funktion verantworte ich alle Marketing- und Vertriebsagenden. Die Stärkung unserer Kundenbeziehungen ist mir hier ein besonderes Anliegen.“
Senior Brand Managerin Karin Szerencsits, MA, hat bei Beam Suntory Österreich GmbH über die letzten fünf Jahre eine tolle Entwicklung hingelegt und die Marketingstrategie maßgeblich beeinflusst. So findet unter ihrer Regie heuer zum zweiten Mal die „Jim Beam Lange Nacht der Bars“, ein Night-Walk durch 30 der besten Bars in Wien und Graz, statt.
Karin Szerencsits will mit derartigen Marketingevents neue Zielgruppen für die Premium-Spirituosen von Beam Suntory interessieren:
„Wir sehen auch hier in Österreich wachsendes Interesse für unsere Premium-Spirituosen aus aller Welt. Dieses große Potential wollen wir auch 2019 aktiv weiter antreiben. Wir verfügen über ein einzigartig breites Sortiment für jeden Geschmack, ideal für den puren oder gemixten Genuss in den Cocktailkreationen unserer Bartending-Partner. Diese nachhaltigen und langfristigen Partnerschaften sind für uns sehr wichtig.“
Der Leiter der Vertriebsmannschaft Thomas Reicher, Sales Manager, ist maßgeblich am Erfolg von Beam Suntory Austria beteiligt. Er ist bereits seit 2015 Leiter des heimischen, fünf-köpfigen, Vertriebsteams.
„Wir wollen in Österreich die Premiumisierung sowie den Anspruch, eines der innovativsten Spirituosenunternehmen zu sein, weiter vorantreiben. Die Wachstumsraten der letzten Jahre zeigen uns, dass wir mit unserem kompromisslosen Qualitätsverständnis und immer neuen innovativen Produkten auf dem richtigen Weg sind!“
Thomas Reicher, Sales Manager und Karin Szerencsits, Senior Brand Managerin sind Teil des österreichischen Management Teams und berichten direkt an Isabelle Emrich, Commercial Managerin Österreich.
Drei Fragen an Mag. Isabelle Emrich, Commercial Managerin Beam Suntory Austria
Was ist für Sie das Besondere an Beam Suntory als Arbeitgeber?
Jim Beam ist eine ikonische Marke, gleichzeitig finde ich es extrem reizvoll, dass Beam Suntory bei aller Größe doch ein Familienunternehmen geblieben ist, in dem noch immer der Master Distiller aus der Beam Familie die Richtung vorgibt. Mich reizt der Wechsel zu einem weltweit operierenden Unternehmen wie Beam Suntory mit einem riesigen und so vielfältigen Portfolio von über 30 Marken sehr. Spannend ist für mich die Vielfalt an Premium-Spirituosen, die wir aus einer Hand anbieten können. Die Premium-Spirituosen unter dem Dach von Beam Suntory haben alle eine lange und spannende Geschichte. Exklusiven Genuss aus allen Teilen der Welt bietet auch unsere Rare Collection, die alle exklusiven Premium- und Super-Premium-Produkte unter einem Dach zusammenfasst.
Was hat Sie dazu bewegt zu Beam Suntory zu wechseln?
Der hohe Innovationsgeist des Unternehmens und die Kultur des Unternehmertums. Beam Suntory bewegt den Markt – und zwar weltweit. Mit unseren Premium-Spirituosen aus der ganzen Welt bauen wir Brücken: zwischen Menschen und über Kontinente hinweg.
Was sind ihre Ziele? Was möchten Sie in das Unternehmen in ihrer neuen Funktion als Commercial Managerin einbringen?
Ich liebe die stetige Weiterentwicklung. Durch meine Erfahrungen aus den verschiedensten Bereichen und der Arbeit in einem großen internationalen Konzern mit Tochtergesellschaft, greife ich auf fundiertes Wissen zur Unternehmensführung, Vertriebs Know-How wie auch Marketing-Erfahrung zurück, die ich in meine strategische Führungsarbeit bei Beam Suntory Austria einbringen werde.
Nein, eine Schönheit im klassischen Sinne ist sie nicht, die in einem Industriegebiet gelegene Glasgow Distillery – aber die inneren Werte, um es mal mit einem recht abgenutzten Sprachbild zu sagen, stimmen bei ihr durchaus. Den ersten eigenen Whisky kann man schon kaufen, und seit September gibt es auch die erste torfige Abfüllung aus der Brennerei der Glasgow Distillery Company.
Wolfgang F. Rothe, der als Buchautor, Whiskyvortragender und katholischer Priester als der „Whisky-Vikar“ bekannt ist – versorgt uns als langjähriger Leser unserer Seite immer wieder mit Bildern seiner Whiskyreisen – und so auch diesmal mit Aufnahmen der Glasgow Destillerie mit den beiden Brennblasen namens Margaret und Frances, benannt nach den beiden für Glasgows Kulturszene so prägenden Jugendstil-Küstlerinnen. Begleiten Sie also Wolfgang F. Rothe zur ersten Brennerei in Glasgow seit ca. 100 Jahren:
Letztendlich hat man sich doch geeinigt: Durch die Annahme des neuesten Angebotes von Diageo hat die britische Belegschaft des Konzerns den Streik (wir berichteten), der die Destillerien und das Besucherzentrum lahmgelegt hätte, endgültig abgesagt. Schon zuvor konnte der Streit zwischen dem Unternehmen und den Angestellten und Arbeitern buchstäblich in letzter Minute durch das Vorliegen des nun angenommenen Angebots ausgesetzt werden.
Die Gewerkschaft ließ ihre Mitglieder über den neuen Vorschlag des Konzerns, der eine bis Juli rückwirkende Lohnerhöhung um 3% und eine fürs nächste Jahr angebotene Erhöhung abstimmen. Diese wird auch eine Beteiligung am Betriebsergebnis einschließen. Man hat das Angebot angenommen und zeigt sich nun auf beiden Seiten zufrieden.
Der Gewerkschafter Bob MacGregor:
“Unite is pleased to announce that following a ballot of our membership at all Diageo’s distilleries and bottling plants the revised pay offer has been accepted. The offer is a two-year commitment which ensures our members’ pay does not fall below the cost of living. This is the least the workers deserve because it’s their hard work and dedication which has driven Diageo towards record profits. Unite hopes this agreement can help press the reset button on our relationship with Diageo and it ensures the company pays its workforce what it deserves in the future, rather than having to be dragged into doing so.”
Ein Sprecher für Diageo:
“We are pleased that Unite union members have accepted our pay deal. It is a good and strong offer that ensures our employees receive an increase on their pay while maintaining the competitiveness of our operations. This enables us to move forward to progress the other aspects of the two-year agreement which will shape the future of our employee relations.”
12 Brennereien im Besitz von Diageo – alle wären vom Streik betroffen gewesen…
Ab Januar 2020 wird er im globalen Travel Retail zu finden sein, schon zuvor in Taoyuan Airport in Taiwan und im London Heathrow Airport Terminal 5: Die Destillerie Macallan hat den neuen The Macallan Concept 2 letzte Woche der Presse bei der TFWA World Exhibition & Conference in Cannes vorgestellt.
Geschaffen wurde er von Whisky Maker Steven Bremner, und er soll dessen zwei großen Leidenschaften vereinen: Whisky und Musik.
Der The Macallan Concept 2 wurde aus einer Mischung von Whiskys komponiert, die in Sherry-seasoned American oak casks, Miguel Martin Sherry casks und ex-Bourbon barrels reiften.
Der mit 40% Alkoholstärke abgefüllte Whisky soll in der Nase kandierte Äpfel, Vanille, Eiche und Kastanie zeigen, am Gaumen Toffee, getrocknete Apfelspalten, Mandeln, Zimt und Holznoten. Im mittellangen Finish zeigen sich laut Destillerie süße Töne, dazu etwas Gewürz und Toffee.
Der The Macallan Concept 2 wird € 135,- kosten, abgefüllt ist er, trotz seines Erscheinens im Travel Retail, in 0,7 Liter Flaschen.
Recht wenig Freude hat die Scotch Whisky Association (SWA) naturgemäß mit den nächste Woche in Kraft tretenden Strafzöllen für europäischen Whisky in der Höhe von 25% bei Import in die USA. Besonders deshalb, weil Single Malt für mehr als die Hälfte der für das Vereinigte Königreich zu erwartenden Belastungen herhalten muss.
Die SWA stellt im Statement von Karen Betts, Chief Executive der SWA, fest, dass die Strafzölle die Whiskyindustrie empfindlich treffen werden und die USA und EU dringend aufgefordert sind, den Konflikt zu lösen, um Schaden von der Whiskyindustrie, aber auch anderen Wirtschaftszweigen abzuwenden.
“We are very disappointed that the United States Government has announced a tariff of 25% on imports of Single Malt Scotch Whisky and Liqueurs from the UK. This is a blow to the Scotch Whisky industry. Despite the fact that this dispute is about aircraft subsidies, our sector has been hit hard, with Single Malt Scotch Whisky representing over half of the total value of UK products on the US Government tariff list (amounting to over $460 million).
“The tariff will undoubtedly damage the Scotch Whisky sector. The US is our largest and most valuable single market, and over £1 billion of Scotch Whisky was exported there last year. The tariff will put our competitiveness and Scotch Whisky’s market share at risk. We are also concerned that it will disproportionately impact smaller producers. We expect to see a negative impact on investment and job creation in Scotland, and longer term impacts on productivity and growth across the industry and our supply chain. We believe the tariff will also have a cumulative impact on consumer choice.
“The Scotch Whisky industry has consistently argued against the imposition of tariffs in our sector. For the last 25 years, trade in spirits between Europe and the US has been tariff-free. In that time, exports of Scotch Whisky to the US and of American Whiskey to the UK and Europe have grown significantly, benefitting communities on both sides of the Atlantic, boosting investment, employment and prosperity for all. For this reason, the Scotch Whisky Association – alongside American and European spirits producers – has urged the EU and the US not to draw spirits into trade disputes that have nothing to do with our sector.
„We believe it is imperative that the EU and US now take urgent action to de-escalate the trade disputes that have given rise to these tariffs, to ensure that these latest tariffs are not implemented on 18 October, and to ensure that other tariffs – including on the export of American Whiskey to the EU – are removed quickly. In particular, the UK government must now work with both sides to urge a negotiated settlement and to ensure that these damaging tariffs do not take effect.”
Unser neuesten Gewinnspiel entführt sie auf den indischen Subkontinent – und in eine Destillerie, die ihre Anerkennung zuerst in Schottland, der Heimat des Whiskys, gewonnen hat – um dann weltweit Furore zu machen: Amrut.
Gemeinsam mit unserem Partner Kirsch Whisky verlosen wir 3 x das Amrut „Kofferset“ mit je vier Abfüllungen zu 0,7 Liter, mit dem Sie die ausgezeichnete Qualität und Geschmacksvielfalt des ersten indischen Single Malts in vielen Facetten kennen lernen können. Ein traumhafter Gewinn für alle, die das Besondere abseits des Üblichen suchen.
Vorab aber einmal einige Infos zur Brennerei und zum Gewinn (das Lesen hilft auch bei der Beantwortung unserer Preisfrage). Wer Amrut näher kennen lernen will, der kann unsere Berichte vom Besuch im Vorjahr nachlesen und nachsehen – hier und hier):
Die Marke Amrut: Single Malt mit indischen Wurzeln
Indische Gerste vom Fuße des Himalayas und Quellwasser aus dem Gebirge – schon ein Blick auf die Zutaten verrät: Amrut Indian Single Malt Whisky aus dem südindischen Bangalore ist untrennbar mit seiner Heimat verbunden. Das gilt auch für seinen Namen: Laut indischer Mythologie wühlten Götter und Dämonen das Meer auf. Den Fluten entsprang ein goldenes Gefäß – darin das Elixier des Lebens: Amrut.
Gegründet im Jahr 1948 von J.N. Radhakrishna, waren die Amrut Distilleries in ihrer Anfangszeit einer der größten Zulieferer für „Indian made Liquor“ an das indische Militär. Nach dem frühzeitigen Tod Radhakrishnas übernahm sein Sohn das Unternehmen – und baute Amrut zu einer weltweit respektierten und nachgefragten Marke auf.
Neben seinen ungetorften Whiskys aus indischer Gerste produziert Amrut auch Single Malt aus getorftem Malz, das aus Schottland kommt. Für ein natürliches Aroma wird das Getreide bei Amrut ausschließlich in kleinen Chargen gemaischt. Die Reifung erfolgt unter tropischen Bedingungen – rund 900 Meter über dem Meeresspiegel in Bangalore. Durch das Klima reifen die Malts wesentlisch schneller als zum Beispiel in Schottland und gewinnen in kürzerer Zeit mehr Aromenvielfalt. Amrut Single Malt Whiskys werden allesamt weder kühlfiltriert noch gefärbt.
Die Spirits: International ausgezeichneter Single Malt Whisky
Amrut Single Malt Whisky ist das Ergebnis jahrelanger Forschung. Das Ziel: einen indischen Whisky produzieren, der es mit den besten der Welt aufnehmen kann. Mit Erfolg, wie zahlreiche internationale Auszeichnungen zeigen – darunter der Gold Award bei der IWSC 2016. Neben seinen Whiskys produziert Amrut – ebenfalls international ausgezeichneten – Rum.
Das Kofferset: Amrut x4
Mit dem Amrut Kofferset können Sie vier der Abfüllungen aus der Brennerei in Bangalore genießen – wir verlosen insgesamtg drei dieser Koffer mit vier Flaschen zu je 0,7 Liter Inhalt:
Amrut Single Malt (46% alk. vol.) – aus nordinischer Gerste vom Fuße des Himalayas, in ex-Bourbonfässern gereift
Amrut Single Malt peated (46% alk. vol.) – aus schottischer getorfter Gerste. Am Gaumen fruchtig, in der Nase und im Finish der Torfrauch. Ein Erlebnis!
Amrut Fusion (50% alk. vol.) – wie der Name schon sagt: eine Fusion aus getorfter schottischer Gerste und ungetorfter nordindischer Gerste, separat eingemaischt und destilliert, in amerikanischen Weißeichenfässern gereift.
Amrut Cask Strength (61,8% alk. vol.) – wunderschön ausbalanciert zwischen Gewürzen und Frucht, kraftvoll und beeindruckend
Und so gewinnen Sie eines der drei Amrut Koffersets mit je vier Abfüllungen:
1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Wo produziert die indische Amrut Distillery ihre Single Malts?
a) Mumbai
b) Dehli
c) Bangalore
2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Amrut“!
3. BITTE teilen Sie dieses Gewinnspiel auf Ihren sozialen Netzwerken. Ein wenig gute Nachrede kann auch uns nicht schaden ;-). Das Teilen ist nicht verpflichtend, aber es würde uns freuen.
Unter allen richtigen Antworten mit dem richtigen Betreff, die uns bis 20. Oktober 2019, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner der Preise und geben sie am 21. Oktober 2019 bekannt. Die Gewinne werden danach durch Kirsch Whisky versendet.
Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Teilnahmebedingungen:
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Lösung mit dem Betreff „Amrut“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 20. Oktober 2019, 23:59 Uhr. Die Gewinnerinnen/die Gewinner werden am 211. Oktober 2019 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Kirsch Whisky sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand des Preises erfolgt durch Kirsch Whisky, wir übermitteln dafür die Gewinneradressen an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiderbringlich gelöscht.
Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Wie Nikkei Asia Review heute berichtet, wird der japanische Brenner Nikka die Produktion in seiner Yiochi Distillery auf Hokkaido ein neue Tanks aufstellen, um dort den mehr produzierten Spirit vor und nach der Fasslagerung zwischenlagern zu können. Ein neues Lagerhaus soll gebaut werden – aber vor allem wird man wieder rund um die Uhr arbeiten. Diese Praxis wurde kurz vor der Jahrtausendwende eingestellt und soll nun wiederbelebt werden.
Das Investitionsprogramm, das man zu fahren gedenkt, wird bis 2021 umgerechnet 55.5 Millionen Euro kosten und soll den Output um insgesamt 20% steigern. Es betrifft auch die Miyagikyo Distillery, wo man ebenfalls ein neues Lagerhaus bauen will.
Der Ausstoß der Brennerei soll dann ab 2025 wider die 5,8 Millionen Liter Alkohol übertreffen, die man bereits im Rekordjahr 1983 prodzuiert hat. Erst ab 2030 wird man die 2014 eingestellten oder nur mehr reduziert zum Verkauf gelangenden Marken Taketsuru, Miyagikyo und Yoichi wieder im vollen Umfang anbieten können.
Und wieder ist ein Gewinnspiel vorbei – und wieder freuen wir uns über die tolle Beteiligung. Diesmal gab es ja wunderbare Whiskys aus einer Abfüllungsserie zu gewinnen, die aus den Regalen des Fachhandels und denen bei Whiskyfreunden daheim einfach nicht mehr wegzudenken ist – mit ihrer Vielfalt und Qualität, die für jede Brieftasche etwas Feines bietet.
Die Rede ist von den Whiskys des unabhängigen Abfüllers Douglas Laing aus Glasgow. Die Single Malts und Single Grains aus den Linien Provenance, Old Particular und Xtra Old Particular sind sorgsam ausgesucht und werden in Verkostungen und Tests immer wieder hoch bewertet.
Dank unseres Gewinnspielpartners Bremer Spirituosen Contor konnten wir in dieser Woche nicht nur eine oder zwei, sondern sogar drei ausgezeichnete Abfüllungen quer durch die drei erwähnten Linien verlosen:
Einen Provenance Bunnahabhain 12 Years
Einen Old Particular Dailuanie 12 Years (Sherry Butt) und
Einen Xtra Old Particular XOP Garnheath 44 Years
Wer gewonnen hat, sagen wir Ihnen nach einer Kurzvorstellung der Preise:
Gewinn Nr. 1: Provenance Bunnahabhain 12 Years
Dieses Einzelfass, ein Refill Barrel (DL12221), wurde im Mai 2005 mit Destillat befüllt und im Dezember 2017 mit 46% ohne Farbstoffe und ohne Kühlfiltration abgefüllt. Insgesamt gibt es davon nur 98 Flaschen.
In der Nase zeigt die Abfüllung cremige Vanillenoten, saftige Ananas und Meerluft – schön abgerundet und dabei intensiv. Am Gaumen erlebt man eine spannende Mischung aus würzigen Ingwerdrops, süßer Zuckerwatte, Zimt, zerstoßenem Pfeffer und Meersalz. Das Finish ist lang und würzig, mit einer Note süßer Früchte.
Gewinn Nr. 2: Old Particular Dailuanie 12 Years (Sherry Butt)
Im Juli 2005 wurde das Sherry Butt DL12429 mit New Make aus der Speyside-Brennerei Dailuaine befüllt, um dann mit Februar 2018 mit 48,4% Alkoholstärke abgefüllt zu werden – mit einer Ausbeute von 674 Flaschen. Natürlich ist auch diese Old Particular-Abfüllung von Douglas Laing wie alle ohne Farbstoffe und ohne Kühlfiltration.
In der Nase zeigt der Whisky schöne Sherrynoten, sanfte Gewürze und dunkle mazerierte Früchte sowie Getreidetöne. Am Gaumen findet sich nach einem sanften Antritt ein angenehmer und leicht pfeffriger, fruchtiger sowie malziger Eindruck. Im Finish erlebt man würzige Rosinen, die Düfte von Selbstgebackenem und ein fast minziger Unterton, gemeinsam mit Eichenfracht.
Gewinn Nr. 3: Xtra Old Particular XOP Garnheath 44 Years
Eine echte Rarität – ein Single Grain aus einer Lost Grain Distillery, die bereits im Jahr 1986 vom Besitzer Inver House Distillers geschlossen und danach abgetragen wurde. Der Single Grain stammt aus dem im Februar 1974 befüllten Refill Barrel, das im März 2018 dann mit 45.8% in Fassstärke abgefüllt wurde, ohne Farbstoffe und ohne Kühlfiltration. Von dieser raren Abfüllung gibt es insgesamt nur 141 Flaschen.
In der Nase finden Sie eine Explosion frischer Vanilleschoten, Erdbeer-Bonbons und Brioche, am Gaumen regieren zuckrige Süße und Hobelscharten, dazu Pfirsiche in Sirup und angekohlte Bananen. Im langen Finish entdecken Sie cremige Vanille, Aprikose, geröstete Mandeln und Erdbeermarmelade.
Und das sind unsere Gewinner
Den Provenance Bunnahabhain 12 Years gewinnt:
Horst Rossnagel aus 63456 Hanau
Den Old Particular Dailuanie 12 Years (Sherry Butt) gewinnt:
Gisela Nüssen aus 57258 Freudenberg
Den Xtra Old Particular XOP Garnheath 44 Years gewinnt:
Sascha Helm aus 35315 Homberg
Wir gratulieren allen Gewinnern ganz herzlich. Die Preise werden Ihnen in den nächsten Tagen durch das Bremer Spirituosen Contor zugesendet.
Ach ja, und – natürlich – geht es gleich heute dann weiter mit dem nächsten Gewinnspiel 🙂