Neue Deutsche Whiskyvideos der Woche (148)

Willkommen zur bereits 148. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.

Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.

In Ausgabe 148 finden Sie diese neuen Videos:

Whisky Evening – Ardbeg 19

Pat Hock – Arran 12 Master of Distilling II

https://youtu.be/i410-Jo421s

Whisky a.d. Sicht e. Amerikaners – The Glenrothes Whisky Maker’s Cut

Malt Mariners – Johnnie Walker Green Label 15 Jahre

Malte talks Malts – Highland Park 12 Jahre

Whisky Babbler – Talisker 18

Whisky Plausch – Arran Rum Finish (The Nectar)

Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

Photo credit: Wiertz Sébastien on Visual Hunt / CC BY

Exklusiv-Video: Unser Besuch bei Kavalan in Taiwan

Unser heutiges Sonntagsvideo hat es in sich: Über 25 Minuten geballte Infos über die Kavalan Distillery in Taiwan, die wir in unseren beiden Reportageteilen bereits häppchenweise serviert haben, haben wir in dem obenstehenden Video nochmals editiert und als großes Feature zusammengefasst.

Die Brennerei der King Car Group, die wir im September auf Einladung von Kavalan besucht haben, ist mit 9 Millionen Litern reinem Alkohol eine der größten Maltwhisky-Brennereien der Welt. Und in ihrem kurzen Bestehen hat sie bereits viele internationale Preise für sich verbuchen können.

Wir nehmen Sie mit durch die Fassaufarbeitung, zu einem der Lagerhäuser, in das Besucherzentrum, die öffentlich zugängliche Brennerei und in jenen neuen Teil der Brennerei, der den Besuchern ansonsten völlig verborgen bleibt – mit 10 Stills, 3 Mash Tuns und 24 Washbacks. Durch alle Stationen führt uns Kaytlin Tsai, die bei Kavalan für die Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich ist und uns alles genau erklären konnte.

Genießen Sie dieses Video, das wir – wie alle unsere Videos seit einiger Zeit – unter die Creative Commons Lizenz gestellt haben, damit Sie es auch problemlos teilen können. Das Video darf auch überall eingebunden werden.

Jedenfalls wünschen wir Ihnen einen schönen Sonntag und freuen uns darauf, Ihnen etwas später die Videoverkostungen deutscher Vlogger zeigen zu dürfen. Bis dahin viel vergnügen mit dem Video aus der Kavalan Distillery.

Unsere anderen Features aus Taiwan:

Nur bis Sonntag: Garnheath 44yo, Dailuaine 12yo und Bunnahabhain 12yo von Douglas Laing gewinnen!

Nur noch bis Sonntag können Sie wunderbare Whiskys aus einer Abfüllungsserie gewinnen, die aus den Regalen des Fachhandels und denen bei Whiskyfreunden daheim einfach nicht mehr wegzudenken ist – mit ihrer Vielfalt und Qualität, die für jede Brieftasche etwas Feines bietet.

Die Rede ist von den Whiskys des unabhängigen Abfüllers Douglas Laing aus Glasgow. Die Single Malts und Single Grains aus den Linien Provenance, Old Particular und Xtra Old Particular sind sorgsam ausgesucht und werden in Verkostungen und Tests immer wieder hoch bewertet.

Dank unseres Gewinnspielpartners Bremer Spirituosen Contor können wir in dieser Woche nicht nur eine oder zwei, sondern sogar drei ausgezeichnete Abfüllungen quer durch die drei erwähnten Linien verlosen:

  • Einen Provenance Bunnahabhain 12 Years
  • Einen Old Particular Dailuanie 12 Years (Sherry Butt) und
  • Einen Xtra Old Particular XOP Garnheath 44 Years  

Gewinn Nr. 1: Provenance Bunnahabhain 12 Years

Dieses Einzelfass, ein Refill Barrel (DL12221), wurde im Mai 2005 mit Destillat befüllt und im Dezember 2017 mit 46% ohne Farbstoffe und ohne Kühlfiltration abgefüllt. Insgesamt gibt es davon nur 98 Flaschen.

In der Nase zeigt die Abfüllung cremige Vanillenoten, saftige Ananas und Meerluft – schön abgerundet und dabei intensiv. Am Gaumen erlebt man eine spannende Mischung aus würzigen Ingwerdrops, süßer Zuckerwatte, Zimt, zerstoßenem Pfeffer und Meersalz. Das Finish ist lang und würzig, mit einer Note süßer Früchte.

 

Gewinn Nr. 2: Old Particular Dailuanie 12 Years (Sherry Butt)

Im Juli 2005 wurde das Sherry Butt DL12429 mit New Make aus der Speyside-Brennerei Dailuaine befüllt, um dann mit Februar 2018 mit 48,4% Alkoholstärke abgefüllt zu werden – mit einer Ausbeute von 674 Flaschen. Natürlich ist auch diese Old Particular-Abfüllung von Douglas Laing wie alle ohne Farbstoffe und ohne Kühlfiltration.

In der Nase zeigt der Whisky schöne Sherrynoten, sanfte Gewürze und dunkle mazerierte Früchte sowie Getreidetöne. Am Gaumen findet sich nach einem sanften Antritt ein angenehmer und leicht pfeffriger, fruchtiger sowie malziger Eindruck. Im Finish erlebt man würzige Rosinen, die Düfte von Selbstgebackenem und ein fast minziger Unterton, gemeinsam mit Eichenfracht.

Gewinn Nr. 3: Xtra Old Particular XOP Garnheath 44 Years

Eine echte Rarität – ein Single Grain aus einer Lost Grain Distillery, die bereits im Jahr 1986 vom Besitzer Inver House Distillers geschlossen und danach abgetragen wurde. Der Single Grain stammt aus dem im Februar 1974 befüllten Refill Barrel, das im März 2018 dann mit 45.8% in Fassstärke abgefüllt wurde, ohne Farbstoffe und ohne Kühlfiltration. Von dieser raren Abfüllung gibt es insgesamt nur 141 Flaschen.

In der Nase finden Sie eine Explosion frischer Vanilleschoten, Erdbeer-Bonbons und Brioche, am Gaumen regieren zuckrige Süße und Hobelscharten, dazu Pfirsiche in Sirup und angekohlte Bananen. Im langen Finish entdecken Sie cremige Vanille, Aprikose, geröstete Mandeln und Erdbeermarmelade.

Und so gewinnen Sie eine der drei Abfüllungen von Douglas Laing:

1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: In welcher schottischen Stadt hat der unabhängige Abfüller Douglas Laing seinen Firmensitz

a) Glasgow
b) Inverness
c) Edinburgh

2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Douglas Laing“!

3. BITTE teilen Sie dieses Gewinnspiel auf Ihren sozialen Netzwerken. Ein wenig gute Nachrede kann auch uns nicht schaden ;-). Das Teilen ist nicht verpflichtend, aber es würde uns freuen.

Unter allen richtigen Antworten mit dem richtigen Betreff, die uns bis 6. Oktober 2019, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner der Preise und geben sie am 7. Oktober 2019 bekannt. Die Gewinne werden danach vom Bremer Spirituosen Contor versendet.

Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Lösung mit dem Betreff „Douglas Laing“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 6. Oktober 2019, 23:59 Uhr. Die Gewinnerinnen/die Gewinner werden am 7. Oktober 2019 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und dem Bremer Spirituosen Contor sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand des Preises erfolgt durch das Bremer Spirituosen Contor, wir übermitteln dafür die Gewinneradressen an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

Trinken Sie noch oder podden Sie schon? The Glenlivet Capsule Collection (mit Video)

Whiskycocktails in Kapseln? Nun, was auf den ersten Moment wie eine Schnapsidee (pun intended) klingt, ist vielleicht eine und bestimmt keine nachhaltige – aber was The Glenlivet hier zur London Cocktail Week eingefallen ist, ist zumindest von der Marketingseite her eine auf den ersten Blick recht gute.

Was ist die Glenlivet Capsule Collection? Nach Angaben der Speyside-Brennerei sind es „Cocktails ohne Glas“ – oder profaner gesagt, so etwas wie Ariel Pods, aber diesmal tatsächlich zum Genießen.

Glenlivet meint auch, dass diese Cocktail Capsules dem Cocktail im Glas oder in Minifläschchen überlegen wären, was die Umweltfreundlichkeit betrifft – denn die Hülle, die 23ml an Flüssigkeit fasst, sei aus Seegras hergestellt.

Gemeinsam hat man mit Tayēr + Elementary drei Geschmacksrichtungen kreiert, und zwar Zitrus, Holz und Gewürz. Man nimmt die Kapsel in den Mund, zerbeißt sie und schluckt sie dann. Wer kein Seegras schlucken will, der kann die Hülle auch in den Kompost werfen.

Hier wird die Glenlivet Capsule Collection in einem Video erklärt:

Laut dem Bericht in metro.co.uk war die Reaktion der Leute auf die Cocktail Capsules gemischt. Manche finden, dass sie eine witzige Idee seien, andere vergleichen sie mit den Waschmittel-Pods und halten eher wenig davon. Und einige haben Glenlivet sanft darauf hingewiesen, so metro.co.uk. (und das meinen die wohl nicht als Scherz), dass manche Leute wahrscheinlich auf die Idee kommen könnten, sich die Kapsel sonstwo hinzustecken. Und es wohl auch machen werden.

Nicht jeder muss alles verstehen.

Fremde Federn (65): Verkostungsnotizen deutschsprachiger Blogger

Monat für Monat erscheinen viele neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den Abertausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt?

Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.

Unsere Rubrik „Fremde Federn“ stellt Ihnen seit nun über einem Jahr Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, die uns von ihnen zugesendet wurden. Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.

Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die aktuelle Ausgabe Nummer 64 ihre Links gesendet haben:

Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen (die ohnehin meist nicht einheitlich ist 😉 ). Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!

Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.

Serge verkostet: Whisky aus Schweden

God dag, kära vänner och bon vivants! Heute hat sich Serge Valentin ganz jenen Whiskys gewidmet, die aus Schweden kommen – und das sind in diesem Fall zehn Abfüllungen aus fünf Brennereien. Bimber, High Coast, Mackmyra, Box und Smögen – das sind die Kandidaten, die heute einer genaueren Begutachtung unterzogen werden.

Hier die Wertungen aus der Verkostung an diesem Samstag, die ausnahmsweise (?) nicht von Angus MacRaild bestritten wird:

  • Bimber 2016/2019 ‘The 1st Release’ (54.2%, OB, England, 1000 bottles, 2019): 87 Punkte
  • High Coast ‘Quercus IV Mongolica’ (50.8%, OB, Sweden, 2019): 79 Punkte
  • High Coast ‘Berg’ (50%, OB, Sweden, PX matured, 2019): 82 Punkte
  • Mackmyra ‘Vintersol’ (46.1%, OB, Sweden, 2019): 78 Punkte
  • Mackmyra 11 yo 2007/2019 (49.5%, Cadenhead, World Whiskies, Sweden, bourbon barrel, 258 bottles): 80 Punkte
  • Smögen 7 yo 2011/2019 (62.4%, OB, Sweden, cask #56/2011, 325 bottles): 86 Punkte
  • Box 2012/2018 (61.4%, OB, Sweden, Private Bottling, American oak, cask #2015-799, 164 bottles): 82 Punkte
  • Mackmyra 10 yo ‘Ten Years’ (46.1%, OB, Sweden, +/-2017): 86 Punkte
  • Box ‘Dálvve batch 04’ (46%, OB, Sweden, 1st fill Bourbon, 2018): 84 Punkte
  • Box ‘The Festival 2017’ (54.2%, OB, Sweden, 1000 bottles): 85 Punkte

Und weil wir im Mai dieses Jahres für Sie bei Mackmyra waren (hier unser Bericht), bestreiten wir mit einem Foto von dort das Titelbild…

Mackmyra Gravity Distillery. Die Stills. Bild © Whiskyexperts

Neu: The Singleton Of Glen Ord Distillery Exclusive

In der Destillerie Glen Ord gibt es laut einer Information der Destillerie ab sofort (und nur dort) eine Destillerieabfüllung des Singleton of Glen Ord. Der Whisky ohne Altersangabe wird mit 48% abgefüllt und kostet vor Ort 90 Pfund, also umgerechnet etwas mehr als 100 Euro. 6000 Flaschen davon wurden produziert

Was es sonst noch zu dieser neuen Abfüllung zu sagen gibt, hat Diageo in der nachfolgenden englischsprachigen Presseaussendung zusammengefasst:


THE SINGLETON OF GLEN ORD LAUNCHES ITS FIRST EVER LIMITEDEDITION DISTILLERY EXCLUSIVE BOTTLING

The Singleton of Glen Ord distillery has released its first ever limited-edition Single Malt Scotch whisky that is exclusively available to purchase at the Highland distillery. With just 6000 bottles available, The Singleton of Glen Ord will retail at RSP £90 per 70cl bottle and is bottled at 48% ABV.

Daniel Cant, the Senior Site Manager at Glen Ord, said:

“This unique liquid perfectly captures the essence of Glen Ord distillery character, with our famous green fruity flavours shining through in this release. Our motto is Luceo non uro, inspired by our founder from the Clan Mackenzie. It means “I shine not burn” and continues to inspire us today with our emphasis on slow batched distillation. With this vision, the distillery team have crafted this outstanding bottling to celebrate our history and create a special memento of whisky history for our visitors to take home and enjoy.”

Maturing in a mixture of refill casks and ex-bourbon American oak casks brings a gentle vanilla and spice to the distillery character, helping to extend the finish to end with a long, lingering taste. On the nose, there is a fresh, balanced yet vibrant aroma with crisp orchard fruits including green apples and ripe pears, accompanied by gentle notes of floral and spice. On the palate, there is an initial burst of orchard fruits, swiftly followed by wood spices and vanilla fudge. The spice character lingers, prolonging the overall finish. After a moment, the spice fades, leaving a buttery texture with a hint of nearly-ripe peaches. With a splash of water, the fruity flavours become more pronounced, thus making the flavour profile lighter and more vibrant. Some ester notes can be found, with bursts of foam bananas and pear drops, originating from the use of ex-bourbon casks.

This new The Singleton of Glen Ord bottling is the perfect collector’s item for Scotch fans and allows visitors to the legendary distillery to take a piece of history home with them, and to savour a dram long after their whisky pilgrimage has ended.

Exklusiv: Wir verkosten Kavalan vor Ort

Mitte September bot sich uns die Möglichkeit, die Destillerie Kavalan in Taiwan zu besuchen. Den ersten Teil unseres Bildberichts können Sie hier sehen, den zweite Teil finden Sie hier. Zum Abschluss unseres Besuches ihrer Destillerie lud uns Kavalan noch in ihren Tasting Room ein.

Dieser befindet sich im obersten Stockwerk des Spirit Castle, wie Kavalan ihr Besucherzentrum nennt. Dort trafen wir Master Blender Ian Chang, der uns in einem Interview, welches Sie hier finden, einen Einblick in seine Arbeit bei der Kavalan Destillerie sowie die Stilistik und Charakteristik ihrer Whisky gab. Und natürlich nahmen wir seine und Kavalans Einladung an, einige Abfüllungen aus dem Portfolio der Brennerei zu verkosten.

Kavalan Classic

40 % Vol.Das Design der Flasche nimmt die Form des Wolkenkratzer Taipeh 101 auf. Von 2004 bis 2007 war er das höchste Gebäude der Welt. Der Kavalan Classic bildet den Einstieg ins Portfolio der Brennerei. Zugleich ist er, so Kavalan, der Bestseller unter ihren Whiskys. Bei dieser Abfüllung setzt Kavalan sechs unterschiedliche Fass-Sorten ein. Neben Ex-Bourbon-Casks und Sherry-Fässern reifte der Whisky auch in ehemaligen Rot- sowie Weißwein-Fässern. Verhalten zu Beginn, offenbart er Sommerfrüchte und Vanille, zeigt sich würzig und süß zugleich. Leicht und rund, zugleich komplex am Gaumen. Auch hier süße Vanille mit Früchten, wohl balanciert. Wohlig wärmend süß und recht lang beim Finish. 

King Car Whisky Conductor

46 % Vol.Diese Abfüllung von Kavalan trägt als einzige den Namen des Unternehmens. Auch hier zu Beginn verhalten, vielleicht sogar schüchtern, doch sehr ausbalanciert. Am Gaumen wird er deutlich kräftig, weiterhin wohl ausbalanciert. Deutliche Frucht-Noten, angenehm bitter-süß mit einer leichten Würze aus dem Eichenholz. Im Finish stark und kräftig bleibend, nimmt er sich einige Zeit, bevor er langsam sich verabschiedet.

Die Solist Range

Die Solist Range besteht aus Einzelfass-Abfüllungen, die in unterschiedlichen Fass-Arten reiften. Mit ihrer eigenen Küferei ist es Kavalan möglich, unterschiedliche Fässer nach ihren Wünschen und eigenen Bedürfnissen aufzubereiten. Auf jeder Abfüllung ist die Fass-Nummer vermerkt, welche auch das Datum der Fass-Befüllung beinhaltet. Durch ihre schnellere Reifung in Taiwan sind die Kavalan Whiskys im Vergleich zu europäischen Whisky vom Alter her jünger

Kavalan Solist Bourbon

Cask Strength 58,6 % Vol.Leicht, süß und würzig an der Nase, am Gaumen mit Vanille-Noten sowie Aromen heller Früchten, sowie überraschend mit deutlichen würzigen Kräuter-Noten, welche die Süße etwas zurückdrängen. Das langanhaltende Finish zeigt leichte Bittern-Noten. Ein ganz feiner ehrlicher und klarer Bourbon Cask Whisky ohne Show und ohne Tricks.

Kavalan Solist Vinho Barrique

Cask Strength 57,1 % Vol.Sehr exotisch-fruchtig in der Nase, dabei eher mit einer dazu gehörenden Säure denn viel Süße. Wohl balanciert und komplex am Gaumen zeigt sich hier erneut sehr viel Frucht, ein insgesamt äußerst angenehm zu trinkender Whisky, der sich mit leichten ausgewogenen Frucht-Bitter-Noten langsam verabschiedet.

Kavalan Solist Mosctael

Cask Strength 55,6 % Vol.An der Nase deutet dieser Whisky nur ganz leicht die Schwere und Süße an, die wir später am Gaumen finden werden. Und hier wird der Solist Mosctael äußerst deutlich: Rosinen, ganz leichte Röst-Aromen, Datteln, alles erinnert an Früchtebrot. Dazu verbindet er die Schwere mit einer Reinheit und Ausgewogenheit, die wir bis jetzt bei jeder Abfüllung der Kavalan Destillery gefunden haben. Der Kavalan Solist Mosctael verlangt viel Aufmerksamkeit und belohnt diese mit viel Komplexität der feiner und zugleich deutlichen Aromen.

Serge verkostet: Ben Nevis von unabhängigen Abfüllern (Teil 3)

Der dritte Teil von Serge Valentins Verkostung von unabhängig abgefüllten Whiskys von Ben Nevis ist auch jener mit den meisten Bottlings – ganze neun Abfüllungen sind heute bei ihm zu finden.

Diesmal ist die Bandbreite der Bewertungen sehr weit gestreckt: die niedrigste Wertung beläuft sich auf 78 Punkte, was bei Serge eher „mau“ bedeutet, die höchste zeigt 91 Punkte.

Ohne viel weitere Vorrede geht es nun zu den Abfüllungen der Verkostung und ihren Bewertungen:

  • Ben Nevis 12 yo 2006/2018 (48.4%, Douglas Laing, Old Particular, cask # 12592, 399 bottles): 79 Punkte
  • Ben Nevis 6 yo 2011/2017 (46%, Hepburn’s Choice, 359 bottles): 80 Punkte
  • Ben Nevis 11 yo 2007/2018 (56.2%, Le Gus’t, first fill bourbon, cask #17, 228 bottles): 87 Punkte
  • Ben Nevis 1996/2017 (51.9%, Or Sileis, Legends, sherry, cask #1088, 298 bottles): 90 Punkte
  • Ben Nevis 22 yo 1996/2019 (50.4%, Best Dram, bourbon hogshead, cask #1714, 168 bottles): 87 Punkte
  • Ben Nevis 22 yo 1996/2019 (50.7%, Caora, refill hogshead, cask #1381, 321 bottles): 91 Punkte
  • Ben Nevis 21 yo (52.2%, Chorlton Whisky, hogshead, 170 bottles, 2018): 78 Punkte
  • Ben Nevis 20 yo 1996/2016 (58.1%, Whisky Broker, hogshead, cask #744, 125 bottles): 88 Punkte
  • Ben Nevis 22 yo 1995/2018 (52.9%, Whic, sherry butt, cask #1510, 472 bottles): 89 Punkte
Ben Nevis. © Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen

Neu: Midleton Very Rare 2019 – und neuer „1825 Room“-Club

Es ist wieder soweit: Irish Distillers hat eine neue Ausgabe des Midleton Very Rare veröffentlicht. Der Midleton Very Rare 2019 besteht aus Single Pot Still Irish Whiskey und Single Grain Irish Whiskey. Als Fässer wurden leicht gekohlte ex-bourbon caks aus amerikanischer Eiche verwendet. Die Whiskeys in dieser Abfüllung sind zwischen 13 und 34 Jahre alt.

Der Midleton Very Rare 2019 ist imt 40% Alkoholstärke abgefüllt und bereits die 36. Ausgabe dieses Whiskeys aus der Midleton Distillery im County Cork. Er wird im Laufe des Monats bei ausgesuchten Händler um € 180,- erhältlich sein.

Ebenfalls neu bei Midleton ist ein Club namens „1825 Room“ (Midleton wurde 1825 gegründet). Dort findet man exklusiven Inhalt über Midleton Very Rare und einen eigenen Onlineshop, in dem man fünf seltene Jahrgänge des Whiskeys käuflich erwerben kann. Den Club können Sie auf midletonveryrare.com finden.

Wert irischer Whiskeyexporte überschreitet erstmals 1 Millarde Euro

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Im Jahr 2017 waren es noch „nur“ 917 Millionen Euro – nun, 2018, ist der Wert des irischen Whiskeys im Export erstmals auf mehr als eine Milliarde Euro gestiegen, berichtet der jährliche Irish Spirits Market Report.

Das ist natürlich nicht nur für die irische Whiskeyindustrie eine gute Nachricht – auch der Staat profitiert davon deutlich: es bedeutet 372 Millionen Euro an Zoll- und Steuereinnahmen für ihn.

Auch die Verkäufe in Irland sind gestiegen, und zwar um 6.6% mengenmäßig. Damit ist Whiskey die zweitbeliebteste Spirituose in Irland – nach Wodka. Am schnellsten wächst allerdings Gin.

Dennoch ist nicht alles eitel Wonne. Gerade der Handelskonflikt zwischen den USA und Europa bereitet den irischen Brennern Sorge, denn sie sind von den Strafzöllen von 25%, die demnächst auf Whiskey und Whisky aus Europa eingehoben werden, natürlich auch betroffen.

Galley Head, Irland

PR: Whisky-Schätze aus dem letzten Jahrhundert genießen

Wer sich gerne rare und alte Whiskys gönnt, sollte vielleicht schauen, ob er oder sie am letzten Wochenende im Oktober Zeit dafür hätte. Denn am 26. und 27. Oktober 2019 findet die 1. Last Century Drams in Hamburg statt. Darüber informierten uns heute die Veranstalter dieses speziellen Events. Alles weitere zu dieser Veranstaltung finden Sie in der folgenden Pressemitteilung.


Whisky-Schätze aus dem letzten Jahrhundert genießen

Am 26. und 27. Oktober 2019 findet im Fünf-Sterne-Hotel Louis C. Jacob zum ersten Mal die Veranstaltung „Last Century Drams“ statt. An den beiden Tagen haben jeweils bis zu 120 Gäste die Möglichkeit aus über 150 raren und alten Spirituosen ihre Favoriten auszuwählen und zu verkosten, sich miteinander über ihre Leidenschaft für den Whisky auszutauschen, zu philosophieren und zu genießen.

Die flüssigen Schätze werden von vier der Whiskywelt bekannten Experten und Liebhabern der fassgereiften Spirituose präsentiert: Manfred Kröger, Björn Lahmann, Chris Rickert und Dirk Rosenboom beschäftigen sich seit mehr als zwei Jahrzehnten mit Spirituosen und haben für dieses Event ganz besondere Tropfen aus ihren Beständen ausgewählt. Einer der Whiskys geht bis vor 1940 zurück, der älteste Single Malt wurde 1951 gebrannt und erst 59 Jahre später abgefüllt worden.

Über den Tag hinweg werden die Gäste zusätzlich auch aus dem 2-Sterne-Restaurant des Hotels mit leckeren Kleinigkeiten versorgt. Das Hotel Louis C. Jacob liegt oberhalb der Elbe zwischen Teufelsbrück und Blankenese. Die langgezogene Terrasse vor dem Elbsalon lädt zu einem weiten Blick über die Elbe, das gegenüber liegende Alte Land und auch auf die vorbeiziehenden Schiffe ein.

Das besondere Event „Last Century Drams“ wird vom Hamburger Unternehmen Hanse Malt und dem Louis C. Jacob gemeinsam veranstaltet und findet Samstag und Sonntag jeweils von 12 Uhr bis 20 Uhr statt. Im Anschluss verwöhnt Barchef Maik Herzog mit seinem Team auch gerne noch mit dem einen oder anderen Cocktail.

Eine vorherige Anmeldung zu Last Century Drams wird dringend empfohlen und sollte baldmöglichst erfolgen. Die nötigen Infos dazu und eine Liste der zur Verkostung angebotenen Produkte finden Interessierte auf der Webseite lastcenturydrams.de

Crisp Malt vereinbart Lieferung von Malz mit der Holyrood Distillery

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Crisp Malt mit ihrer Produktionsstätte in Portgordon wird die erst kürzliche eröffnete Holyrood Distillery in Edinburgh mit ihrem Malz beliefern. Darauf einigten sich die beiden Vertrags-Partner durch einen Fünfjahresvertrag, wie uns Crisp Malt heute in ihrer englischsprachigen Presseaussendung mitteilten.

Crisp Malt errichteten in ihrer Produktionsstätte in Portgordon erst kürzlich einen neuen Peat Kiln. Für diese Erweiterung war eine Investition £ 3,3 Mio. nötig. Die Produktionskapazität erhöht sich von 17.000 Tonnen auf 37.000 Tonnen getorftem Malz pro Jahr. Erst 2005 begann Crisp Malt mit der Herstellung von getorftem Malz. Mit dem neuen Peat Kiln kann Crisp sehr hohe Phenolkonzentrationen erreichen. Das Unternehmen plant, 2020 ein neues Malzprodukt mit dem Namen „Super Heavy Peated“ auf den Markt zu bringen.

Colin Johnston, Craft Brewing & Distilling Sales Manager bei Crisp Malting, Portgordon

Crisp Malt beliefert auch die Destillerien Lagg, Lochlea, Raer, Rassay, Annadale, Lochlea, Ardnahoe, Crabbies und Strathearn mit ihren Malzen. Neben Malz für Whisky-Brennereien stellt Crisp Malt auch Brau-Mälze sowie Malze für die Lebensmittelherstellung her. In ihrem Video, welches Sie auf Youtube finden, stellt sie kurz ihren Malz-Produktion vor. So haben sie, neben der voll-maschinellen Malz-Herstellung, auch noch einen alten Malting Floor im Einsatz.

Die englischsprachige Pressemitteilung von Crisp Malt finden sie folgend.


Investment in new peat kiln pays off as master maltsters Crisp secure unprecedented 5-year deal

New peat kiln provides the platform for Crisp Malt’s latest craft distilling collaboration – an agreement to supply Holyrood Distillery in Edinburgh

Following a £3.3m investment in a new peat kiln in Portgordon, Crisp Malt is stepping up its supply of premium peated malt to the craft distilling industry with news of an unprecedented five-year agreement with Holyrood Distillery in Edinburgh.

The exclusive relationship to produce and supply speciality malts, including its premium peated malt, to the recently opened distillery comes as Crisp Malt looks ahead to its 150th anniversary in 2020 and to supporting more craft distilleries with increasingly innovative approaches to the use of different malts in whisky.

Crisp Malt first started producing peated malt in 2005. With demand for peated malt increasing, driven by experimental craft distillers and from Japan, Crisp recently upgraded its maltings facility in Portgordon with a new peat kiln. The move significantly increases production capacity from 17,000 tonnes to 37,000 tonnes of peated malt a year.

The new peat kiln incorporates a custom-made peat burner designed to maximise flavour. Built by Don Valley Engineering in Doncaster, the new burner gives Crisp the capability of reaching very high phenols levels and the company plans to launch a new ‘Super Heavy Peated’ malt product on the market in 2020. The efficiency of the burner optimises the peating process to maximise phenols while minimising peat use.

The new kiln uses peat sourced locally from St Fergus near Peterhead and barley from nearby farms through direct relationships with local farmers. The production facility at Portgordon, which was built in 1979, still uses a traditional malting method which includes getting the smoke into the barley in the peat kiln while it is still wet during a 24-hour smoking process. This process imparts a distinctive smokiness and deep flavour which distinguishes Crisp’s premium peated malt.

Colin Johnston, Crisp’s Scottish Craft Sales Manager, has been working closely with Holyrood Distillery’s founder David Robertson and his distilling team to help them select different speciality malts as part of their quest to create the maximum flavour in their whiskies. As part of the new agreement, Holyrood have recently ordered their first batch of peated malt and will be running it in the coming weeks at the distillery.

Crisp also supported Glasgow Distillery with the release of its new peated whisky The 1770 Peated Release No. 1, which was launched in August. In 2016, Crisp crushed 60 tonnes of malt on rudimentary equipment and hand bagged it for Glasgow Distillery. This has now grown to supplying 140 tonnes in 2019 by bulk truck for delivery into the distillery silos.

This direct and hands-on relationship with customers, which allows craft distillers to be more experimental, is something Crisp specialises in.

Colin Johnston, Crisp’s Scottish Craft Sales Manager, said: “We’ve seen demand for peated malt growing especially among the flourishing craft distilling industry where smaller producers are experimenting and exploring new ways to create flavour in their whiskies.

“Our new agreement to supply Holyrood Distillery is a perfect example of that. The team there are looking to create the maximum amount of flavour in their whiskies. Our new peat kiln at Portgordon and our traditional malting process produces an exceptional consistent flavourful malt. We’ve been able to go in and work closely with them to supply the special peated malt they need for their smoky whisky.”

David Robertson, the founder and head of operations at Holyrood Distillery, said: “We love working with Crisp. They totally get our focus on flavour and are as passionate about it as we are. We have partnered with them and very much look forward to exploring malt styles through different varieties, process techniques and roasting and toasting. We can’t wait to crack on, test and learn and deliver flavours seldom, if ever seen before, in single malt Scotch whisky.”

In addition to its new agreement with Holyrood, Crisp is also the sole malt supplier to other craft distilleries such as Lagg, Lochlea, Raer, Rassay, Annadale, Lochlea, Ardnahoe, Crabbies, and Strathearn.

Neu: Nectar Grove Batch Strength Limited Edition

Der schottische unabhängige Abfüller Wemyss Malts präsentiert in seiner heutigen englischsprachigen Presseaussendung den Nectar Grove Batch Strength Limited Edition. Für diesen Blended Malt Scotch Whisky wurden verschiedene Highland Scotch Whiskys miteinander kombiniert. Abschließend reifte dieser für einen weiteren Zeitraum in Fässern, in denen zuvor Madeira lagerte. Abgefüllt wurde er dann in der zu ihm am besten passende Alkoholstärke von 54% Vol..

Nectar Grove Batch Strength erscheint in einer Auflage von 8.100 Flaschen. Diese stehen zunächst dem Wemyss Malts Cask Club zur Verfügung. Ab Mitte Oktober werden Einzelhändler in Großbritannien, der EU und Asien mit diesem Bottling bedacht. Der empfohlenen Verkaufspreis in Großbritannien beträgt £ 55, dies entspricht etwa 60 €.

Alles Weitere finden Sie in der folgenden englischsprachigen Pressemitteilung.


Wemyss Malts reintroduces ‘Nectar Grove’ Madeira cask finish as a limited edition Batch Strength release.

Scottish family whisky makers, Wemyss Malts, has reintroduced the award-winning, limited edition blended malt Scotch whisky named ‘Nectar Grove’ by bottling it as a Batch Strength release. Nectar Grove is a combination of light and nutty Highland Scotch whiskies that have been carefully and considerately combined together before finishing for a further period in casks which had previously held Madeira fortified wine.

Nectar Grove Batch Strength is the first new expression in the Wemyss Malts Batch Strength range which launched in 2017 and currently consists of The Hive, Spice King and Peat Chimney Batch Strength Batch No.002 released earlier in 2019.

Bottled at the strength found to best suit the moreish stone fruit and nutty flavours of this Highland blended malt, an abv of 54.0% was chosen by the Wemyss Malts blenders. The result is an intensely fruity, sweet and indulgent malt whisky with a bright natural colour and an effervescent yet mouth-coating texture.

Nectar Grove Batch Strength is non chill-filtered and the Madeira wine finish has imparted a natural colour that has a rich, rose copper hue.

Striking ‘Rainbow Holographic’ material has been used to amplify the already eye-catching Nectar Grove packaging design that was initially inspired by artwork, jewellery and ceramics from the island of Madeira.

William Wemyss, Founder and Managing Director at Wemyss Malts, commented: “After the immensely positive feedback from our first “finished” blended malt we decided that a batch strength version of this recipe would prove an interesting and provoking addition to the blended malt category as a whole”.

8,100 bottles of Nectar Grove Batch Strength will be available, initially to the Wemyss Malts Cask Club. Retailers in the UK, EU and Asian markets will list from mid-October with suggested UK retail price of £55.00.