PR: Bremer Spirituosen Contor erweitert taiwanesisches Whisky-Portfolio um Yushan Blended Malt Whisky

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In ihrer heutigen Presseaussendung informiert das Bremer Spirituosen Contor über den taiwanesischen Neuzugang Yushan Blended Malt Whisky in seinem Portfolio:


Die Bremer Spirituosen Contor GmbH übernimmt ab sofort den deutschlandweiten Vertrieb des neuen taiwanesischen Yushan Blended Malt Whiskys. Dieser Whisky stammt aus der taiwanesischen Nantou Distillery, die im Jahr 2016 mit dem Omar Single Malt Whisky erstmals auf den internationalen Whiskymarkt getreten ist. Yushan Taiwanese Blended Malt Whisky kombiniert traditionelle Fähigkeiten mit einem Hauch von Modernität und ist ab sofort im gut sortierten Fachhandel erhältlich.

Inmitten der idyllischen Landschaft Taiwans liegt die atemberaubende Naturschönheit Yu Shan, besser bekannt als „Jade Berg“. Mit ihrem neuen Whisky Yushan hat die Destillerie Nantou eine Hommage an die Schönheit und Spiritualität des Berges geschaffen. Der Whisky wird aus 100% Gerstenmalz hergestellt und ist ein Blended Malt aus in Bourbon- und Sherryfässern gereiften Malt Whiskies. Der Hauptbestandteil ist Malt Whisky der Nantou Destillerie. Man verzichtet traditionell auf eine Färbung und füllt mit 40% Alk. Vol. ab..Yushan Blended Malt WhiskyAus dem Hause Nantou stammen ebenfalls zwei Single Malts von Omar, gereift in Ex-Bourbon- und Ex-Sherryfässern, die auch im Vertrieb des Bremer Spirituosen Contors sind. Die Destillerie ist umgeben von der prächtigen Gebirgskette Bagua und liegt nahe dem Fluss Maolue. Die Region ist vor allem für seine Teeproduktion bekannt. 2008 öffnete die Destillerie, die nach dem gleichnamigen Ort benannt ist, erstmals ihre Türen. Heute ist sie die zweitgrößte in Taiwan und wird seit 2012 von dem Direktor Puli Pan geführt.

Tasting Notes
Der Yushan Blended Malt Whisky zeigt in der Nase leichte Cerialien und Trockenfrüchte. Am Gaumen finden sich saftiger Honig und tropische Früchte. Im Finish bleiben raffinierte und delikate gelbe Früchte mit Gerstenmalz.

Bisher teuerste Flasche Whisky bei Christie’s um 114.000 Pfund versteigert

Man nehme: Fässer der Destillerie Dalmore aus dem Jahr 1868, 1878, 1926 und 1939, lasse sie von Richard Paterson kunstvoll blenden und fülle den resultierenden Whisky in 12 Flaschen. Eine davon trage man zum Auktionshaus Christie’s, wo man diese auf gut 40.000 bis 60.000 Pfund schätzt und versteigere sie.

Aus der Versteigerung erhält man dann 114.000 Pfund, die höchste je in einer Auktion bei Christie’s bezahlte Summe für eine Flasche Whisky. Der Dalmore Kildermorie (er erhielt seinen Namen von dem See nahe der Destillerie, aus dem die Destillerie ihr Wasser bezieht) ging an einen im Artikel auf scotchwhisky.com nicht näher genannten Käufer, der ihn somit etwas günstiger bekam als jener, der ihn im Jahr 2011 am Flughafen in Singapur um 125.000 Pfund kaufte.

Serge verkostet: Tullibardine 1993 x5

In der Einleitung zu seiner heutigen Verkostung spricht Serge ein recht interessantes Thema an, das Whiskyfreunden, die den Markt der unabhängigen Abfüller beobachten, nicht unbekannt sein dürfte: Manchmal kommt es zu richtigen „Schüben“ von Abfüllungen aus einer bestimmten Destillerie, und dabei meist eines bestimmten Jahrgangs.

Dieser Umstand liegt daran, dass Destillerien oft mehr als ein Fass aus ihren Beständen verkaufen, und diese dann an Broker gehen, die die Fässer an Unabhängige weiter verkaufen. So kommt oder kam es dann zu massig Abfüllungen von zum Beispiel Imperial 1995, oder, wie in diesem Jahr, Tullibardine 1993.

Fünf davon hat Serge Valentin heute verkostet, und es ist interessant zu sehen, welche Unterschiede er zwischen den einzelnen Abfüllungen aus Einzelfässern notiert:

  • Tullibardine 24 yo 1993/2017 (52.5%, Sansibar, 272 bottles): 83 Punkte
  • Tullibardine 24 yo 1993/2017 (51.5%, Douglas Laing, Old Particular, cask # cask 12026, 262 bottles): 83 Punkte
  • Tullibardine 24 yo 1993/2017 (52.1%, Valinch & Mallet, bourbon hogshead, cask #17-947, 234 bottles): 85 Punkte
  • Tullibardine 23 yo 1993/2017 (47.1%, Cadenhead, Authentic Collection, bourbon hogshead, 270 bottles): 85 Punkte
  • Tullibardine 24 yo 1993/2017 (45.5%, Cadenhead, Authentic Collection, bourbon hogshead, 264 bottles): 86 Punkte
Bilder aus Tullibardine. Bild © Bernd Scheer

Men’s Health: Warum man Eis mit Whisky trinken soll

Nein, diese Überschrift enthält keine Fehler. Sie soll nicht lauten: Warum man Whisky mit Eis trinken soll, denn das wäre nicht richtig. Richtig ist vielmehr, dass man Eis mit Whisky trinken soll. Und mit sonst keiner anderen Spirituose. Und das kommt so:

Im Fachmagazin Annals of Microbiology wurde unlängst ein Artikel veröffentlicht, der die Kontamination von Eiswürfeln mit allen möglichen Bakterienstämmen nachweist. 60 Proben von Eiswürfeln, gezogen an verschiedenen Orten wie Bars, Eisspendern oder in Haushalten, wurden auf ihre mikrobiologische Belastung untersucht  – und man fand 52 verschiedene Bakterienstämme darauf. Manche davon waren in der Lage, bei Menschen Infektionen auszulösen.

Alkohol über Eis zu geben, ist eine gute Möglichkeit, um diese Bakterien abzutöten. Aber: Nicht jede Art von Alkohol ist dazu gleich gut geeignet, schreibt Men’s Health. Manchmal ist sogar eine andere Flüssigkeit besser. Während in Wodka vier Stämme überlebten, waren es bei Cola oder Martini nur zwei. Und bei Tonic nur einer.

Und hier kommt die Auflösung, warum man Eis mit Whisky trinken sollte: Bei Whisky überlebte kein einiziger Bakterienstamm. Null. Zero. Nada. Das liegt vor allem an seinem pH-Wert von 4.2, der also relativ sauer ist, im Gegensatz zu Wodka, der mit 6.0 recht neutral daherkommt.

Unser Profi-Tipp: Trinken Sie Whisky aber immer ohne Eis. Da sind nämlich dann gar keine Bakterien drin, und man schmeckt mehr ;-).

Photo by Joshua Rappeneker on Visual hunt / CC BY-SA

Zum Nachsehen: Whiskyland Franken in der BR Mediathek

Wer die Sendung „Wir in Bayern“ am 6. Dezember versäumt hat, in der es unter anderem auch um fränkischen Whisky geht, der kann in der Mediathek des BR bis Ende nächsten Jahres, den recht liebevoll gestalteten Beitrag nachsehen. Viele in der deutschen Whiskyszene bekannte Gesichter tauchen darin auf, und wir erfahren auch mehr über einige Brennereien aus der Gegend, die mit ihrem Whisky auch über die Landesgrenzen hinweg für Aufsehen sorgen.

Begleiten Sie die Redaktion des BR auf ihrer knapp sieben Minuten dauernden Tour de force durch das Whiskyland Franken und treffen Sie unter anderem Patrick Grasser, Bernd Schäfer und Reinhard Engel von der Hausbrauerei Altstadthof in Nürnberg, um nur einige zu nennen. Hier geht es zum Beginn des Beitrags in der Mediathek.

Bild: Whiskyland Franken, aus der Sendung des BR

Endlich Whisky aus Daftmill? Berry Bros & Rudd wird Vertriebspartner

Seit 2005 produziert die Daftmill Distillery Spirit. Zwölf lange Jahre hat es bei der Frage nach dem ersten Whisky aus der kleinen Brennerei geheißen: „When it is ready“ – also auf Deutsch in etwa: Wenn er soweit ist. Ist er nun soweit?

Wie Drinks Retailing heute in seiner Online-Ausgabe berichtet, wird der Londoner Spirituosenhändler und unabhängige Abfüller Berry Bros & Rudd der globale Distributor der „single estate farm distillery“, und nachdem solche Deals nicht auf Verdacht geschlossen und schon gar nicht angekündigt werden, scheint es nicht mehr lange bis zum ersten Whisky aus der Destillerie der Familie Cuthbert zu dauern.

Viel wird dort übrigens nicht produziert, gerade mal zwei Monate im Sommer und zwei Monate im Winter, wenn es die übrige landwirtschaftliche Arbeit erlaubt. Man verwendet auch ausschließlich Gerste, die auf den eigenen Feldern in den Lowlands angebaut wird.

Wann ist es nun also soweit? Ian Cuthbert sagt: „In the very near future“ – und wir werden für Sie dann natürlich berichten.

Berliner Morgenpost: Bericht über die Spreewood Distillers

Dass man als Mitarbeiter oder Besitzer einer Werbeagentur Gefallen an Whisky findet, mag dem Beruf zuzuschreiben sein – und kommt nicht nur in einer bekannten Fernsehserie vor, sondern auch in der Realität, und da auch weit über den bloßen Genuss hinaus.

Ein schönes Beispiel dafür sind die Besitzer der Spreewood Distillery in Schlepzig Brandenburg, alle drei Agenturleute aus Berlin, denen ein Fasskauf zum Brennereikauf „entgleist“ ist. Wie sie das machten, warum und was sie mit der nun seit einem Jahr in ihrem Besitz stehenden Brennerei vorhaben, lässt sich in einem kurzweiligen Artikel der Berliner Morgenpost online nachlesen. Da erfährt man zum Beispiel auch, dass man sich nun daran macht, einen reinen Roggenwhisky zu brennen:

„Roggenwhisky ist würziger, voller und fetter als Whisky aus Weizen oder Mais“, sagt Heuser. „Wie das Land Brandenburg auch.“ So entstand die Idee, als erste Brennerei in Deutschland reinen Roggenwhisky zu brennen. Das Getreide kommt von der Agrargenossenschaft um die Ecke, denn Brandenburg ist Roggenland. Sogar diverse amerikanische Whisky-Brennereien kaufen ihren Roggen in der Mark.

Zum Artikel geht es hier.

PR: Die ersten sechs Abfüllungen der „Local Dealer Selection“ sind da!

Marco Bonn vom Brühler Whiskyhaus hat uns in einer Pressemitteilung darüber informiert, dass die ersten sechs Abfüllungen der „Local Dealer Selection“ jetzt in Deutschland angekommen sind. Dabei handelt es sich um eine Initiative von sechs Händlern mit Ladengeschäft, die gemeinsam für ihre Kunden eine Selektion limitierter und vor allem ausgesuchter Whiskys anbieten. Alles Wissenswerte zu dieser interessanten Aktion lesen Sie nachstehend in Marcos gewohnt pointierter Art:

Die ersten sechs Abfüllungen der „Local Dealer Selection“ sind da!

An einem herrlichen Tag im Oktober ergab es sich, dass eine kleine, aber sehr feine Gruppe von Deutschen Whiskyliebhabern die Reise nach Schottland antrat.

In einem kleine Örtchen Namens Pitlochry fanden Sie bei ach gastlichen Leuten Einzug und wurden mit dem Feinsten, was die Fässer hergaben verwöhnt.

Nach einer unglaublichen Zeit, die wie im Schlafe verging, wart aus dieser Reisegruppe eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten geworden. Sie riefen sich ab nun „The Local Dealer“.

Voller Freude können wir heute – Wir das sind sechs der wohl bekanntesten, fachkundigsten, mit den feinsten Gaumen ausgestattetsten Whiskyhändler Deutschlands – die Geburt der neusten Signatory Serie „Local Dealer Selection“ verkünden.

Alle Abfüllungen dieser neuen Serie sind von uns persönlich vor Ort ausgesucht worden und wurden ohne Farbstoff und ohne Kältefiltration in Fassstärke abgefüllt. Diese Abfüllung wird es nur bei uns sechs Händler zukaufen geben.

Die ersten 6 Abfüllungen, die wir für Euch ausgesucht haben sind folgende:

Glenlivet 10 Jahre

First Fill Sherry Hogshead N° 900133 – Single Malt Scotch Whisky – limitiert auf 294 Flaschen (2007 / 66,5% Vol. / 0,7l) á 79,90 Euro

Bunnahabhain 13 Jahre

First Fill Sherry Butt N° 800194 – Single Malt Scotch Whisky – limitiert auf 558 Flaschen (2004 / 61,5% Vol. / 0,7l) á 89,90 Euro

Deanston 11 Jahre

First Fill Sherry Butt N° 900125 – Single Malt Scotch Whisky – limitiert auf 288 Flaschen (2006 / 62,7% Vol. / 0,7l) á 69,90 Euro

Clynelish 21 Jahre

Refill Sherry Butt N° 6523 – Single Malt Scotch Whisky – limitiert auf 552 Flaschen (1996 / 53,3% Vol. / 0,7l) á 109,90 Euro

Linkwood 20 Jahre

Hogshead N° 7547 – Single Malt Scotch Whisky – limitiert auf 250 Flaschen (1997 / 55,8% Vol. / 0,7l) á 104,90 Euro

Fettercairn 28 Jahre

Hogshead N° 2032 – Single Malt Scotch Whisky – limitiert auf 178 Flaschen (1988 / 54,5% Vol. / 0,7l) á 139,90 Euro

Kommenden Donnerstag (vorausgesetzt die Abfüllungen werden dann eingetroffen sein – wir sind uns aber sehr, sehr sicher) werden wir alle Abfüllungen öffnen und von 16:00 bis 20:00 Uhr „als Open-Bottle-Party für 15,00 Euro (für alle 6 Drams) Eintrittsgeld für Euch präsentieren.

 

Serge verkostet: Speysider

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Drei reife und einen jungen Speysider ohne konkrete Destillerieangabe verkostet Serge Valentin heute, und schon wieder kann man sich vor lauter guter Bewertungen nicht retten: Sie bleiben, zumindest was die Alten betrifft, allesamt über 90 Punkten.

Wie kommt es eigentlich dazu, dass solche Whiskys ohne Destillerieangabe abgefüllt werden? Nun, in den meisten Fällen bekommt der unabhängige Abfüller das Fass nur unter der Auflage, den Destillerienamen nicht zu nennen. Die Gründe dafür sind in der Firmenpolitik gelegen, die die eigene Marke für sich behalten will und darüber bestimmen will, welche Art von Whisky in welcher Qualität unter dem Namen X auf den Markt kommt. Verständlich und nachvollziehbar.

Hier die Wertungen der Verkostung:

  • Breath of Speyside 10 yo 2006/2017 (58.5%, Adelphi, 536 bottles): 87 Punkte
  • Speyside 37 yo 1977/2015 (46.8%, The Whisky Agency for Art Taiwan and Club Qing World Bar Tour, sherry, 228 bottles): 91 Punkte
  • Speyside 44 yo 1973/2017 (48.8%, Maltbarn for Shinanoya, Japan, sherry, 249 bottles): 92 Punkte
  • Speyside 44 yo 1973/2017 (50.5%, Maltbarn for Double Whisky, Ukraine, sherry, 298 bottles): 91 Punkte

Wir illustrieren diesmal den Artikel mit den Fässern in der Speyside Cooperage – da weiß man auch nicht, was drin war oder hinein kommt 😉

Die Speyside Cooperage. Bild © Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen

The Whiskey Reviewer: Whisky am australischen Kontinent

Wenn man über australischen Whisky spricht, dann spricht man zumeist über das Wasser des Lebens, das in Tasmanien hergestellt wird. Diese Insel südlich des Haupkontinents ist das Schottland der südlichen Hemisphäre und überstrahlt alles, was am Festland gemacht wird – zumindest in der internationalen Wirkung.

Dabei wird auf dem australischen Kontinent nicht nur ebenso Whisky gemacht wie in Tasmanien, vieles davon braucht sich vor der Inselkonkurrenz nicht zu verstecken. The Whiskey Reviewer verdanken wir eine kompakte Zusammenfassung über einige der Whiskys, die am Kontinent erzeugt werden, und die wir Ihnen hiermit ans Herz legen. Acht Destillerien werden da mit ihren Produkten vorgestellt, und vor allem mit Links zu ihren Homepages, sodass weiterführenden Informationen nichts im Wege steht.

Wer sich abseits der acht dort vorgestellten Brennereien über australischen Whisky informieren will, findet bei uns auf dieser Seite ebenfalls dutzende weiterführende Artikel mit Links.

Ayers Rock. AustralPhoto by indii.org / Lawrence Murray on Visualhunt / CC BY

Reminder: Gewinnen Sie den Bowmore 26yo French Oak Wine Matured im Wert von € 420,-

„Tolles Gewinnspiel, ehrlich!“ oder „Toller Gewinn! Wir würden uns sehr freuen“ – so oder ähnlich sind die Reaktionen, die wir auf unsere aktuelle Verlosung erhalten. Und gemeinsam mit unserem großzügigen Partner Beam Suntory Deutschland haben wir diesmal tatsächlich einen Hammerwhisky für den Gewinner: Den Bowmore 26yo French Oak Wine Matured – ein wirklich exklusives Weihnachtsgeschenk, das die Herzen von Whiskyfreunden höher schlagen lässt. Mit diesem außergewöhnlichen Preis, dem wertvollsten Whisky, den wir bei Whiskyexperts jemals verlost haben, möchten wir uns auch für die Treue unserer Leserschaft und den stetig wachsenden Zuspruch bedanken! Ohne Sie könnten wir nicht das für Sie tun, was wir gerne tun: Ihnen Nachrichten und Hintergründe liefern, damit Sie sich Ihre eigene Meinung bilden können!

Noch eine Woche lang können Sie mitmachen – aber tun Sie es lieber heute als zu spät!

Gewinnen Sie den Bowmore 26yo French Oak Wine Matured aus der Vintner’s Trilogy

„Vintner“, also Winzer, erklärt die Inspiration hinter den drei Abfüllungen der Reihe: Wein- & Sherry-Veredelungen. Die ersten beiden Auskopplungen aus der Serie sind Bowmore 18 Years Manzanilla Cask (52,5 Vol.-%) und Bowmore 26 Years French Oak Wine Matured (48,7 Vol.-%). Alle Single Malts lagerten in den berühmten No.1 Vaults – dem ältesten Whisky-Lagerhaus Schottlands – unter dem Meeresspiegel und bauen auf das charakteristische Geschmacksprofil von Bowmore auf.

Der Bowmore 18 Years Manzanilla Cask, die erste der beiden bislang erschienenen Abfüllungen, schmeckt nach gewürzten Sevilla-Orangen, Rübensirup, reifen Johannisbeeren, gesalzenem Karamell und einem leichten Hauch von Menthol und Kamille, ausbalanciert durch weiche Ringlotten, Vanillekaramellen und frischen Torfrauch.

Bowmore 26yo French Oak Wine Matured

Der Bowmore 26 Year Old Wine Matured reift die ersten 13 Jahre in ehemaligen Bourbon-Fässern, um danach 13 Jahre in Barriquefässern gelagert zu werden. Dadurch entwickelt er eine Farbe dunklen Bernsteins. In der Nase vermischen sich Rote-Johannisbeer-Marmelade, Kampferöl und Kirschkuchen mit erdigem Rauch und verwandeln sich unter Zugabe von Wasser in würziges Eichenholz, tropische Früchte wie Papaya und Mango und süßen Honig. Der vollmundige Whisky entwickelt am Gaumen Aromen von eichengewürztem Rauch und dunkler Schokolade, mit einem langen Abgang und dem für Bowmore typischen dezenten Salzaroma. Bowmore 26 Year Old Wine Matured wird in Fassstärke (48,7 Vol.-%) abgefüllt.

Im Handel ist diese Rarität um ca. € 420,- verfügbar.

Und so gewinnen Sie den Bowmore 26yo French Oak Wine Matured bei Whiskyexperts:

1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Wie alt sind alle drei Abfüllungen der Vintner’s Trilogy zusammen?

a) 56 Jahre
b) 64 Jahre
c) 71 Jahre

Kleine Hilfe: Zum ersten Mal haben wir über die drei Bottlings im September dieses Jahres hier berichtet, und mit den Angaben dort können Sie auch die drei Altersangaben zur richtigen Lösungszahl addieren.

2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Bowmore“!

3. BITTE teilen Sie dieses Gewinnspiel auf Ihren sozialen Netzwerken. Ein wenig gute Nachrede kann auch uns nicht schaden ;-). Das Teilen ist nicht verpflichtend, aber es würde uns freuen.

Unter allen richtigen Antworten, die uns bis 17. Dezember, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner des Preises und geben sie oder ihn am 18. Dezember 2017 bekannt. Der Gewinn wird durch Beam Suntory Deutschland versendet.

Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet, seine Lösung mit dem Betreff „Bowmore“ einsendet und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab 4. Dezember 2017 bis 17. Dezember 2017, 23:59. Der Preisträger wird am 18. Dezember auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Beam Suntory Deutschland sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand erfolgt durch Beam Suntory Deutschland.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

Neue Deutsche Whiskyvideos und Podcasts der Woche (53)

Wie üblich präsentieren wir Ihnen hier auch an diesem Sonntag Videos und Podcasts, die wir von den Erstellern der Beiträge selbst zur Veröffentlichung erhalten haben und mit denen wir Sie einladen wollen, ein wenig auf geschmackliche Entdeckungsreise zu gehen. Hier sind die Beiträge, die wir Ihnen heute, in Folge 53, vorstellen können:

Alle Videos aus dieser Liste können Sie ab sofort auch als Playlist komplett ansehen – frühere Folgen, bis zurück zu Episode 25, gibt es zudem jeweils als Playlist auf unserer Youtube-Seite

Wie jede Woche ergeht hier auch unser Aufruf an alle Vlogger und Podcaster: Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird.

Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

Whiskyfun: Angus verkostet Schotten in Asien, Teil 2

Feiern Sie mit uns Premiere: Das erste Mal seit vielen Jahren bringt Serge Valentin auf seiner Website am Sonntag nicht Malternatives, also Spirituosen abseits von Whisky. Diesmal hat Angus MacRaild nach gestern erneut das Regiment übernommen und bringt den zweiten Teil seiner Entdeckungsreise durch Asien – besser gesagt durch Abfüllungen, die er dort bei Freunden und Bekannten verkosten konnte.

Und die haben es wieder in sich: Zwischen 89 und 96(!) Punkte vergibt er für das, was er dort verkostet – und da sind Schätze dabei, nach denen man sich alle siebzig Finger ablecken würde, so man diese Anzahl hätte.

Ohne viel weiteres Geschreibe – hier sind die Bewertungen der Verkostung:

  • Isle of Jura 1966/2000 (43%, Mackillop’s Choice, cask #1870): 92 Punkte
  • Springbank 25 yo 1954/1979 (80 proof, Cadenhead Dumpy, Mario Rossi import): 92 Punkte
  • Dufftown 40 yo (45.3%, OB, early 1970s, Italian import): 90 Punkte
  • Laphroaig 12 yo (80 proof, Cadenhead tall bottle, early 1970s): 89 Punkte
  • Ardbeg NAS / 10 yo (80 proof, OB, early 1970s): 93 Punkte
  • Ardbeg 10 yo (43%, OB, late 1970s, Genova import): 92 Punkte
  • Springbank 10 yo (59%, OB, sherry, late 1970s, Sutti import): 95 Punkte
  • Rosebank 37 yo 1966/2003 (48.6%, Douglas Laing Old & Rare for Japan Import Systems, 122 bottles): 92 Punkte
  • Laphroaig 18 yo 1966/1985 (54%, Gordon & MacPhail for Intertrade, 250 bottles) : 94 Punkte
  • Caol Ila 21 yo 1968/1989 (58.5%, Gordon & MacPhail for Intertrade, 297 bottles): 94 Punkte
  • Ardbeg 29 yo 1967/1996 (52.0%, Kingsbury, sherry, cask 923): 96 Punkte
  • Ardbeg 28 yo 1967/1995 (53.2%, Signatory Vintage, sherry butt, cask 574, 488 bottles): 95 Punkte
  • Bowmore ‘over’ 12 yo (No strength stated, OB for Japan, 1980s, half bottle): 89 Punkte
  • Highland Park 30 yo 1985/2015 (51%, Silver Seal, cask 372, 215 bottles): 91 Punkte

Und wieder illustrieren wir den Artikel mit dem Bild der „Siegerdestillerie“…

Video: Winter in Oban, Loch Lomond, Stalker Castle und Loch Muick (Drohne, GoPro)

Unsere heutigen Sonntagsvideos nehmen Sie mit in die Winterlandschaften Schottlands. Zwei Filme mit einem besonderen Zauber, den Sie in Full HD genießen können.

Obenstehend finden Sie das Video von PaddaPictures, das Gegenden um Oban, Loch Lomond und Stalker Castle zeigt – man spürt förmlich die Kälte durch den Monitor kriechen. In den knapp zweieinhalb Minuten ist die Lichtstimmung der kurzen Tage in den Highlands perfekt eingefangen.

Fast noch frostiger sind die Aufnahmen im zweiten Video, das CairnHunters auf Youtube eingestellt hat. Das kurze Video (1:40) zeigt einen Sonnenuntergang über Loch Muik in den Cairngorms. Eisig, aber wunderschön!

Wir wünschen Ihnen allen einen ebenso wunderschönen Sonntag und melden uns dann später wieder mit den Whiskyvideos und Podcasts der Woche!