Neu in der TTB Datenbank: Springbank 14yo Bourbon Wood

Schon etwas länger in der TTB-Datenbank, und jetzt durch einen Leserhinweis auf unserem Radar aufgetaucht ist ein neuer Springbank 14yo, der in frischen und gebrauchten Bourbonfässern reifen durfte. Der mit 55.8% abgefüllte Whisky aus der Traditionsbrennerei in der Region Campbeltown dürfte laut Etikett frühestens im August für eine weltweite Veröffentlichung vorgesehen sein: Immerhin 9000 Flaschen sollen von ihm im nächsten Monat abgefüllt werden. Untenstehend finden Sie die Label der Abfüllung:

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

PR: Chivas The Venture 2017 – Das Finale

Über The Venture, Chivas‘ Wettbewerb für innovative Startups,  haben wir in diesem Jahr bereits zwei Mal berichtet (über die drei deutschen Finalisten und den Gewinner des nationalen Wettbewerbs, der Deutschland damit beim Finale in Los Angeles vertreten durfte). Dieses Finale ist nun über die Bühne gegangen, und wir haben von Chivas Deutschland dazu eine Presseaussendung erhalten, die wir nachfolgend veröffentlichen:

Chivas The Venture 2017: Beim Finale pitschten die Superhelden von heute

14. Juli 2017: Bereits seit drei Jahren unterstützt Chivas Regal mit seinem Wettbewerb Chivas The Venture weltweit soziale Jungunternehmern, die mit Innovation und Unternehmergeist die Welt verbessern. Zum zweiten Mal war auch ein deutsches Unternehmen, das Berliner Start-Up Green City Solutions beim internationalen Finale mit dabei. Sie haben mit dem CityTree einen komplett neuartigen Ansatz der Luftsäuberung entwickelt.

Das von Schauspieler und Comedian Josh Gad gehostete Finale, das gestern Abend in Los Angeles stattfand, war der Höhepunkt des Wettbewerbs: Insgesamt 30 Finalisten aus sechs Kontinenten standen im Wettbewerb um einen Anteil der Gesamtförderungssumme von 1 Millionen Dollar.

Auf die Frage von Moderator Josh Gad, ob soziale Unternehmer die neuen Superhelden sind, antwortete X-Men Darstellerin und Jury Mitglied Halle Berry:

« Alle Finalisten des heutigen Abends sind unsere neuen Superhelden, denn sie setzen sich für Veränderungen und eine bessere Welt ein. »

Unter den Finalisten auch Green City Solutions, die bereits beim lokalen Vorentscheid überzeugten. Doch auch die anderen Finalisten begeisterten mit ihren innovativen, sozialen und nachhaltigen Projekten. Am Ende entschied es sich zwischen den Start-Ups Bioestibas (Kolumbien), RecyclePoints (Nigeria), Intendu (Israel), Siam Organic (Thailand) und I-Drop Water (Südafrika).

Liang Wu, CIO von Green City Solutions, sagte nach Bekanntgabe der Top 5:

« Für mich war der Wettbewerb von Anfang an eine einzigartige Chance, unsere Idee auf globaler Ebene zu präsentieren. Ich drücke den Top 5, aber auch allen Anderen, die Daumen, dass sie auch weiterhin erfolgreich an Ihrer Idee dran bleiben und weiß aus eigener Erfahrung, dass der Wettbewerb einen großen Beitrag dazu geleistet hat. «

Julia Römer, Coolar Gründerin und deutsche Finalistin von 2016, fügte hinzu:

Jeder gewinnt 29 Freunde neben den ganzen großartigen Erfahrungen, die den Chivas The Venture Wettbewerb einzigartig machen.“

Die letzten fünf Finalisten mussten im finalen Pitch vor einem Live-Publikum, worunter sich auch Hollywood Superstars wie Javier Bardem und Don Cheadle befanden, gegeneinander antreten. Bewertet wurden sie dabei von einer prominent besetzten Jury, bestehend aus:

  • Halle Berry, Oscargewinnerin und Geschäftsfrau;
  • Sonal Shah, Gründerin und Geschäftsführerin des Beeck Center for Social Impact + Innovation an der Georgetown University;
  • Adam Braun, Gründer von MissionU, Pencils of Promise und Bestseller-Autor von „The Promise of a Pencil“;
  • sowie Alexandre Ricard, Chairman und CEO von Pernod Ricard.
Halle Berry, Oscargewinnerin und Geschäftsfrau, als Jury-Mitglied

Als strahlender Sieger des Finales und Gewinner der höchsten Förderungssumme von $ 400.000, ging Siam Organic hervor. Das Start-Up überzeugte Zuschauer und Jury mit ihrem neuen, organischen Jasberry-Reis, der es besonders kleinen Bauern ermöglicht, ihr Einkommen auf eine nachhaltige Weise bedeutend zu steigern.

Peetachai (Neil) Dejraisak, Mitbegründer und CEO von Siam Organic, sagte nach dem Sieg:

« Ich bin so glücklich und dankbar, denn dieser Sieg hat eine riesige Auswirkung auf unser junges Unternehmen. Die Förderung durch Chivas The Venture hilft uns ungemein, da wir aktuell nur über sehr begrenzte Mittel verfügen. Das wird unser Projekt um drei bis vier Jahre vorantreiben – und mich ruhiger schlafen lassen! »

Bisher konnten durch Chivas The Venture Jungunternehmen unterstützt werden, dessen Innovationen inzwischen mehr als 300.000 Menschen in über 40 Ländern weltweit zugutekommen. Um diesen Einsatz von Chivas Regal auch in Zukunft weiter fortzuführen, sind alle sozial engagierten Unternehmer weltweit aufgerufen, sich für Chivas The Venture 2018 zu bewerben, um ebenfalls die Chance auf bis zu 1 Millionen Dollar Förderung zu bekommen. Die Bewerbungen für Chivas The Venture 2018 werden ab dem 4. September 2017 entgegengenommen. Für weitere Informationen, besuchen Sie die Chivas The Venture Webseite.

Mehr Informationen unter: https://www.chivas.com/en-us/the-venture/finalists/

 

Whiskyfun: Angus verkostet 2x Glen Grant 1972

Recht speziell ist das Lineup von Angus MacRaild, der heute am Samstag – wie schon einige Zeit üblich – Serge Valentin auf dessen Seite Whiskyfun vertritt: Zwei Abfüllungen der Destillerie Glen Grant aus dem Jahr 1972 sind es, die von ihm besprochen werden. Beides sind bereits längst Sammlerstücke und wenn, dann nur mehr auf Auktionen oder privat erhältlich, sind sie doch im Jahr 2002 oder 1999 abgefüllt worden – eine davon überhaupt ein Private Bottling für ein Lokal.

Wenig verwunderlich erhalten beide Abfüllungen in der Verkostung sehr gute Noten:

  • Glen Grant 30 yo 1972/2002 (46%, Private bottling for The Angel Inn, sherry butt, cask #1965): 90 Punkte
  • Glen Grant 26 yo 1972/1999 (56.1%, Hart Brothers, rum wood): 90 Punkte
Glen Grant. Bildrechte: Lars Pechmann

 

Inver House Distillers: Neue Leitung nach Billy Walkers Glenallachie-Deal

Der Kauf von Glenallachie durch ein Konsortium rund um Billy Walker hat auch Auswirkungen auf Inver House Distillers: Nachdem der bislang dort langjährig als Managing Director tätige Graham Stevenson Teil des Konsortiums für Glenallachie geworden ist, muss Inver House Distillers den vakant gewordenen Posten nun nachbesetzen.

Entschieden hat man sich für eine in-house-Lösung: Der Operating Director Martin Leonard rückt im Unternehmen auf und besetzt nun die Position, die Stevenson 23 jahrelang innehatte. Leonard, seit 2000 bei der Firma, war früher beim Diageo-Vorläufer United Distillers tätig. Er übernimmt die Position in einer sehr guten Zeit für Inver House Distillers, das nach einer Refokussierung im Jahr 2016 wieder einen Gewinn vor Steuern in der Höhe von 9.5 Millionen Pfund erzielte.

Inver House Distillers betreibt die Brennereien Pulteney, Balblair, Knockdhu, Speyburn und Balmenach.

Forbes: Sechs Blends, die den Vergleich mit Single Malts nicht scheuen brauchen

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6 Upmarket Blended Whiskies As Good As The Best Single Malts“ – so betitelt das Magazin Forbes den Artikel, in dem man sechs Blends, Blended Grains und Blended Malts vorstellt. Und auch wenn man durchaus finden kann, dass ein Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen nicht immer sehr sinnvoll ist, so sind wir bei Whiskyexperts die Letzten, die gegen Blends ins Feld ziehen. Im Gegenteil: Wir finden, wer sich rigoros gegen Blends sperrt, dem entgeht eine interessante und vielschichtige Kategorie.

Sechs verschiedene Blends und Blended Malts sowie einen Blended Grain stellt Forbes nun in einem Beitrag vor – an die 50 Euro Minimum muss man für den günstigsten aus dem Sortiment ausgeben. Die Empfehlungen sind unseres Erachtens nach recht gut gewählt: Der Compass Box Hedonism findet sich ebenso dabei wie der siebzehnjärige Islay Mist. Schön auch, dass die Liste nicht unkommentiert dort steht, sondern zu jeder Abfüllung auch einige Hintergrundinfos und die Beschreibung des Geschmacks mitgeliefert werden.

Wer also einmal in die Welt der Blends eintauchen will, findet hier einen guten ersten Reiseführer.

Whisky zu blenden ist Handwerkskunst © Whiskyexperts

Serge verkostet: Knockando

Der 14. Juli ist der französische Nationalfeiertag, und Serge verkostet daher einen Whisky, der in Frankreich sehr beliebt ist – weitaus beliebter und bekannter als in unseren Landen: Knockando.

Vier Originalabfüllungen sind es, die den Weg in sein Glas gefunden haben, und wie üblich baut Serge seine Verkostung von jung nach alt auf. Sie beginnt mit dem Zwölfjährigen, und sie endet nach zwei Zwischenstationen (18yo 1996 und 1995) beim Einundzwanzigjährigen. Bei den Punkten liegen sie alle recht eng beieinander, in der Region rund um „nett“:

  • Knockando 12 yo 2003 (43%, OB, +/-2016): 82 Punkte
  • Knockando 18 yo 1996 ‘Slow Matured’ (43%, OB, +/-2015): 79 Punkte
  • Knockando 18 yo 1995 ‘Slow Matured’ (43%, OB, +/-2014): 79 Punkte
  • Knockando 21 yo 1994 ‘Master Reserve’ (43%, OB, +/-2016): 80 Punkte
Destillerie Knockando. Bildrechte bei Lars Pechmann.

Dunrobin Distillery auf der Suche nach 5.5 Millionen Pfund

Das Dunrobin Castle ist nicht nur ein touristisches Highlight in den Highlands, sondern seit Ende des letzten Jahres, als die Baugenehmigung erteilt wurde, der mögliche Heimatort der neuen Dunrobin Distillery, die ab Ende 2017 errichtet werden soll.

Das Ganze hängt natürlich am Geld. Daher haben Elizabeth und Boban Costin, die Besitzer der geplanten Destillerie, nun Lazarus Consulting damit beauftragt, Investoren für das Projekt zu suchen. Insgesamt benötigt man 5.5 Millionen Pfund, um die Brennerei auf die Beine stellen zu können.

Der Zeitplan ist dabei eher weiter gesteckt: 2019 will man mit dem ersten Gin auf den Markt kommen, 2023 mit einem vierjährigen Whisky, der 2027 von einem 8yo und 2031 von einem 10yo gefolgt werden wird. Im Stil soll der Whisky an Glendronach oder Glenfarclas erinnern.

Die Destillerie soll im ehemaligen Kraftwerkhaus des Dunrobin Castle entstehen, die landwirtschaftlichen Gebäude werden zu Lagerhäusern umgebaut.

Von Dunrobin_Castle_-Sutherland_-Scotland-26May2008.jpg: jack_spellingbaconderivative work: Snowmanradio (talk) – originally posted to Flickr as Dunrobin castle and uploaded to commons at Dunrobin_Castle_-Sutherland_-Scotland-26May2008.jpg, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=8639843

Edrington Group: Crawford Gillies wird neuer Chairman

Führungswechsel bei der Edrington Group (The Macallan, Highland Park und andere): Der seit fünf Jahren amtierende Chairman Norman Murray zieht sich mit Ende des Monats aus der Leitung des Konzerns zurück und geht in den Ruhestand. Nachfolger wird, laut einem Bericht in The Spirits Business, der momentan nicht geschäftsführende Chairman Crawford Gillies.

Gillies kam erst in diesem Jahr in das Unternehmen (wir berichteten darüber hier). Er fungierte zuletzt als non-executive Director der Barclay Bank. Zuvor war er in verschiedenen Management-Positionen tätig. Geholt hatte man ihn damals offiziell, um unter seiner Leitung die internationalen Geschäfte ihrer Marken im Premium-Segment auszubauen.

Crawford Gillies. Bild © Edrington Group

Whisky im Bild: Besuch bei der Destillerie Bowmore (27 Bilder)

Nachdem wir Sie vor einigen Tagen zu einem Besuch bei Ardbeg mitgenommen haben, fahren wir nun auf Islay etwas weiter nach Nordwesten in den Ort Bowmore. Die gleichnamige Destillerie steht dort schon seit knapp nach der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung und erfreut seitdem Whiskyfreunde mit ihren zahlreichen Abfüllungen.

Alexandra Kreutz von Genuss am Gaumen in Vorarlberg hat die zu Beam Suntory gehörende Destillerie im Mai dieses Jahres besucht und von dort 27 Bilder mitgebracht, die wir Ihnen auf drei Seiten präsentieren. Viel Vergnügen damit!

Bowmore. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Bowmore. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Bowmore. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Bowmore. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Bowmore. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Bowmore. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen

Bowmore. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Bowmore. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen

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Neu: The Dalmore Distillery Exclusive Vintage 2000

Wer in nächster Zeit die Destillerie Dalmore besucht und sich dort eine nur in der Brennerei erhältliche Abfüllung besorgen will, der trifft dort ab sofort auf ein neues Bottling, das um 200 Pfund erhältlich ist. Der The Dalmore Distillery Exclusive Vintage 2000 ist mit 52% in seiner natürlichen Fassstärke abgefüllt und reifte zunächst 12 Jahre in ex-bourbon Barrels, bevor der Whisky für fünf Jahre in französische Merlot-Barriques umgefüllt wurde. 

Der Whisky zeigt laut Master Blender Richard Paterson Noten von Schokoladen-Trüffel, Kaffee und schwarzem Toffee. Insgesamt sind 270 Flaschen davon erhältlich.

Serge verkostet: Banff (Cadenhead) vs. Macduff (Samaroli)

Hinter dem Titel, den wir der heutigen Session von Serge Valentin gegeben haben, steckt von der Papierform her ein Titanenkampf: Ein 40jähriger Banff aus der Jubiläumskollektion von Cadenhead tritt gegen einen 31jährigen Macduff von Abfüller-Legende Silvano Samaroli an. Zwei Whiskys also, die das Zeug zu Weltmeistern haben.

Und in der Tat beginnt die Verkostung mit einer satten Punktewertung für den Banff, der sich vielschichtig und abwechslungsreich zeigt. Der Macduff hingegen ist eine Überraschung, denn weder sein Alter, noch der Stall, aus dem er kommt, können ihn in den Augen von Serge retten. 92:78 setzt sich der Banff durch – warum und wieso, das können Sie in den Verkostungsnotizen lesen.

  • Banff 40 yo 1976/2017 (51.2%, Cadenhead, 175th Anniversary, hogshead, 192 bottles) : 92 Punkte
  • Macduff 31 yo 1972/2003 (45%, Samaroli, 35th Anniversary) : 78 Punkte
Die Überreste der Lagerhäuser von Banff. Bild: Potstill Wien

Moët Hennessy kauft Woodinville Whiskey Company

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Amerikanischer Whiskey gewinnt nicht nur am Heimatmarkt, sondern international an Bedeutung. Dem tragen große Unternehmen Rechnung und holen sich amerikanische Destillerien in ihr Portfolio – wie zum Beispiel Remy Cointreau mit dem Kauf der Westland Distillery im letzten Jahr.

Moët Hennessy hatte bislang kein Produktions-Standbein am US-amerikanischen Markt, was Spirits betrifft. Das hat sich nun mit dem Kauf der Woodinville Distillery in Washington geändert. Das Unternehmen hat die 2010 von Orlin Sorensen und Brett Carlile gegründete Craft-Distillery für eine nicht genannte Summe erworben. Sorensen und Carlile werden die Brennerei auch weiterhin leiten.

Die Woodinville Whiskey Company produziert Bourbon und Rye, beide zumindest fünf Jahre gereift. Sie ist bei uns weitestgehend unbekannt, und auch in den USA hauptsächlich im Heimatbundesstaat distribuiert. Es steht anzunehmen, dass sich das mit der Übernahme ändern wird.

Ein Special Release der Woodinville Distillery aus dem Jahr 2013. Bild: Woodinville Distillery

Breaking News: Billy Walker, Graham Stevenson and Trisha Savage kaufen Glenallachie von Pernod Ricard

Soeben wurde bekannt, dass der französische Konzern Pernod Ricard die Destillerie Glenallachie verkauft hat. Als Käufer tritt das Glenallachie-Konsortium auf. Und dies besteht aus Billy Walker, Graham Stevenson and Trisha Savage.

Der Verkauf umfasst neben der Destillerie und der Single Malt-Marke auch die Blends MacNair’s and White Heather. Der Verkauf soll noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Pernod Ricard möchte durch ihn seine Tätigkeiten auf die „Spirits mit hoher Dringlichkeit“ fokussieren, schreibt The Spirits Business.

Glenallachie befand sich seit 1989 im Besitz von Pernod Ricard. Die vollständige Pressemitteilung von Pernod Ricard zum Verkauf finden Sie hier.

Destillerie Glenallachie. Bildrechte bei Lars Pechmann.

Raasay Distillery ernennt mit Iain Robertson ihren Master Distiller

Kurz vor der geplanten offiziellen Eröffnung der Raasay Distillery hat man dort nun den künftigen Master Distiller vorgestellt: Iain Robertson wird die Verantwortung für den Brennvorgang in der ersten legalen Destillerie auf der Insel östlich von Skye übernehmen. Er ist Absolvent der Heriot Watt Brewing and Distilling school, die er mit Auszeichnung bestand.

Nach seiner Ausbildung hat er in der North British Grain Distillery gearbeitet und war unter anderem auch Tour Guide in der Scotch Whisky Experience in Edinburgh – eine Qualifikation, die für einen Master Distiller in der Zeit der sozialen Medien und dem ständigen Umgang mit dem Publikum nicht zu unterschätzen ist.

Wir wünschen Iain viel Erfolg auf seinem neuen Arbeitsplatz und freuen uns auf viele gute Bottlings, die er für Whiskyfreunde brennen wird!

Iain Robertson, Master Distiller der Raasay Distillery. Bild © Raasay Distillery