Video: Winter in Oban, Loch Lomond, Stalker Castle und Loch Muick (Drohne, GoPro)

Unsere heutigen Sonntagsvideos nehmen Sie mit in die Winterlandschaften Schottlands. Zwei Filme mit einem besonderen Zauber, den Sie in Full HD genießen können.

Obenstehend finden Sie das Video von PaddaPictures, das Gegenden um Oban, Loch Lomond und Stalker Castle zeigt – man spürt förmlich die Kälte durch den Monitor kriechen. In den knapp zweieinhalb Minuten ist die Lichtstimmung der kurzen Tage in den Highlands perfekt eingefangen.

Fast noch frostiger sind die Aufnahmen im zweiten Video, das CairnHunters auf Youtube eingestellt hat. Das kurze Video (1:40) zeigt einen Sonnenuntergang über Loch Muik in den Cairngorms. Eisig, aber wunderschön!

Wir wünschen Ihnen allen einen ebenso wunderschönen Sonntag und melden uns dann später wieder mit den Whiskyvideos und Podcasts der Woche!

Unabhängiger Abfüller Hunter Laing steigert Gewinn moderat

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Hunter Laing, das Unternehmen von Stewart Laing und seinen beiden Söhnen Scott und Andrew, hat im abgelaufenen Geschäftsjahr den Gewinn vor Steuern leicht erhöhen können. Man konnte nun 1.2 Millionen Pfund erlösen, in der Vorjahresperiode waren es 1.1 Millionen Pfund. Der Wert des lagernden Whiskys erhöhte sich in dieser Zeit um 600.000 Pfund auf 6.6 Millionen Pfund.

Diese Steigerung wurde trotz wesentlich stärker steigenden Ausgaben erzielt, die vor allem durch den Bau der Destillerie Ardnahoe auf Islay aufliefen – dort investiert man ja bekanntlich an die acht Millionen Pfund. Zudem hat man die Zahl der Angestellten in dieser Periode auf 25 erhöht (das Geschäftsjahr endete am 30. April), und ist nun bereits bei fast 30 Personen angelangt.

Interessant auch, dass laut dem Bericht in Herald Scotland der am schnellsten wachsende Exportmarkt des Unternehmens in China liegt. Insgesamt exportiert man in 65 Länder, der größte Markt sind die Vereinigten Staaten von Amerika.

Dem Brexit sieht man bei Hunter Laing übrigens relativ gelassen entgegen und betont, dass Europa nicht der wichtigste Markt für das Unternehmen ist.

Hunter Laing - die Leitung
Scott, Stewart und Andrew Laing

Whiskyfun: Angus verkostet großartige Schotten in Asien

Wenn man nach Asien reist (und dort die richtigen Leute kennt), kann man auf Abfüllungen schottischen Whiskys stoßen, die selbst abgebrühte Maltaktivisten zum Hervorbringen japsender Geräusche zwingen. Angus MacRaild, der an Samstagen Serge Valentin auf Whiskyfun vertritt, übertitelt seine heutigen Verkostungsnotizen dementsprechend mit dem schönen englischsprachigen Ausdruck „Maltoporn“.

Was sollen wir viel erzählen? Bitte genießen Sie, mangels vorhandener Samples, zumindest die großen Namen und die hohen Wertungen, die man Ihnen in der Verkostung serviert – und für tiefergehende Beschreibung der Erlebnisse und Gefühle folgen Sie einfach der Verlinkung:

  • Dalmore 20 yo (43%, OB, Duncan MacBeth, late 1960s): 93 Punkte
  • Glen Scotia 8 yo (46%, OB, bottled +/- 1960): 94 Punkte
  • Speyburn 13 yo 1971 (40%, Gordon & MacPhail, Connoisseur’s Choice, mini): 83 Punkte
  • Littlemill NAS (43%, OB, short cap, Aldo Zini import Genova, early 1970s): 92 Punkte
  • Springbank 10 yo (57%, OB, Sutti import, +/- 1980): 94 Punkte
  • Kawasaki 1976/2009 (65.6%, Ichiro’s Choice, refill sherry butts, 432 bottles): 90 Punkte

Das Ganze beuntertitelt sich auf Whiskyfun übrigens als „Teil 1a“ – wir dürfen also auf Fortsetzungen gespannt sein.

Und: Zu Ehren der Punktesieger illustrieren wir den Artikel mit Bildern der beiden Destillerien, die ja nicht wirklich weit entfernt voneinander zu finden sind…

Glen Scotia. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Die Destillerie Springbank

Maxim: Neun der besten Whiskys aus Wettbewerben im Jahr 2017

Über diesen, in der Überschrift beschriebenen, Artikel des Online-Magazins berichten wir nicht, weil wir ihm primär einen besonderen Wert zur tatsächlichen Bestimmung der „Besten“ beimessen, sondern, weil sich durch ihn die generelle Problematik der Preisverleihungen im Whiskybereich so schön festmachen lässt. Aber alles der Reihe nach:

Das Magazin Maxim hat in einem Beitrag die Whisky-Competitions des laufenden Jahres durchforstet und eine Liste von neun Whiskys zusammengestellt, die in diesen Wettbewerben Preise einheimsen konnten und die damit zu den weltbesten zählen sollten. Man hat sich nach eigenem Bekunden an der „Wichtigkeit“ und „Objektivität“ der Wettbewerbe orientiert, und so eine Auswahl getroffen.

Wie Maxim selbst anmerkt, haben bei diesen neun Wettbewerben neun verschiedene Whiskys gewonnen – es scheint also nicht so einfach zu sein, sich auf die wirklich „Besten“ zu einigen. Was weiters auffällt ist, dass die Liste hauptsächlich amerikanische Whiskeys enthält, einen Iren, einen Schotten und einen Whisky aus Taiwan. Das mag daran liegen, dass Maxim ein Magazin aus den USA ist und daher die Wahrnehmung auch leicht in diese Richtung verschoben ist (oder daran, dass die amerikanischen Whiskeys schlicht besser sind? Und: was ist „besser“). 

Wie gesagt, die Liste an sich (die Sie komplett hier einsehen können) ist vielleicht nicht so interessant wie die Überlegungen, die Sie selbst anhand ihrer zum Thema Whiskyauszeichnungen anstellen können.

Whisky im Bild: Laphroaig (15 Bilder)

Unser Leser Christian Spatt besuchte im September dieses Jahres Islay – und dort, wie es sich für einen Whiskyfreund gehört, fast alle Destillerien. Uns und Ihnen hat er von dort jede Menge Bilder mitgebracht, und diese wollen wir ab heute in lockerer Abfolge mit Ihnen teilen.

Die Tour rund um Islay beginnen wir unten im Süden, etwas ab vom Ort Port Ellen. Dort, an der Südküste liegt, dem Ort am nächsten, die Destillerie Laphroaig. 15 Bilder zeigen nicht nur die Destillerie von innen, sondern Christian Spatt hat auch sehr schöne Außenansichten abgelichtet. Viel Vergnügen mit dieser kleinen optischen Tour:

Laphroaig. © Christian Spatt
Laphroaig. © Christian Spatt
Laphroaig. © Christian Spatt
Laphroaig. © Christian Spatt
Laphroaig. © Christian Spatt
Laphroaig. © Christian Spatt
Laphroaig. © Christian Spatt
Laphroaig. © Christian Spatt
Laphroaig. © Christian Spatt
Laphroaig. © Christian Spatt
Laphroaig. © Christian Spatt
Laphroaig. © Christian Spatt
Laphroaig. © Christian Spatt
Laphroaig. © Christian Spatt
Laphroaig. © Christian Spatt

Serge verkostet: Fünf aktuelle Blends und Blended Malts

Blends machen immer noch den Hauptteil der weltweiten Whiskyverkäufe aus – auch wenn der Anteil der Single Malts ansteigt. Wir sollten nicht vergessen dass einige von uns noch in eine Zeit geboren wurden, als es den Single Malt als solchen nicht kommerziell gab.

Blends und Blended Malts sind auch, und das sagen wir immer wieder gerne, nicht automatisch eine minderwertige Kategorie. So, wie es hervorragende Single Malts gibt, gibt es auch hervorragende Blends und Blended Malts – und nicht umsonst ist Master Blender einer der wichtigsten und bestbezahlten Jobs in der Whiskybranche.

Serge Valentin hat heute fünf Whiskys aus den oben genannten Kategorien verkostet und alle fünf erhalten Wertungen zwischen 80 und 89 Punkten. Vielleicht ein Anstoß für Sie, einmal einen Blend als schönen Nebenbei-Whisky zu versuchen? Hier jedenfalls die Wertungen der Verkostung:

  • The Naked Grouse (40%, OB, blend, +/-2017): 82 Punkte
  • James Eadie’s X (45.6%, James Eadie, blend, +/-2017): 84 Punkte
  • Vanilla Burst ‘Batch 1’ (46%, Wemyss Malts, blended malt, 4,800 bottles) : 80 Punkte
  • Treacle Chest ‘Batch 2’ (46%, Wemyss Malts, blended malt, 6,300 bottles): 81 Punkte
  • The Lost Distilleries Blend (51%, The Blended Whisky Company, batch #10, 1,041 bottles, 2017): 89 Punkte

Balmenach wird 100% grün

Die Speyside-Destillerie Balmenach setzt einen weiteren Schritt in Richtung umweltfreundliche Produktion: Nachdem man dort ja schon seit einiger Zeit einen Biomasse-Boiler betreibt (er funktioniert mit Pellets), gab es nun, laut einem Bericht in den Aberdeen Journals, den Startschuss zu einem weiteren Bio-Projekt.

Bei dem neuen Projekt geht es aber nicht nur um die Reduktion des CO2-Fußabdrucks, sondern auch um wirtschaftliche Überlegungen und die Unabhängigkeit der Destillerie von externen Stromquellen:

Um drei Millionen Pfund bauen die Besitzer (Inver House Distillers) dort eine Biogas-Anlage. Sobald diese in Betrieb geht, kann die Brennerei den gesamten Energiebedarf aus erneuerbaren Energien decken. Mehr noch: Man wird überschüssige Energie ins Netz einspeisen können.

Im Sommer 2018 soll das dann so weit sein. Man wird dann 130 Kubikmeter Bioabfälle aus der Whiskyproduktion zu 2000 Kubikmetern Biogas am Tag verarbeiten und kann damit dann insgesamt 430 Kilowatt an Energie erzeugen. Schöne Nebeneffekte: Der aufwendige, laute und kostspielige Abtransport der Abfälle durch LKWs entfällt, und man kann sauberes Wasser in den Wasserkreislauf zurückführen, so der Artikel.

Balmenach Destillerie, Foto von Iain Macaulay, CC-Lzenz

PR: THE VILLAGE – Treffpunkt der europäischen Whiskyszene

Eines der vielen Highlights im jährlichen Whiskykalender ist THE VILLAGE, die Whiskymesse in Nürnberg. Von den Veranstaltern haben wir vorab Infos zur Messe bekommen, die 2018 am 3. und 4. März stattfindet. Bitte finden Sie untenstehend alle wichtigen Informationen zu dem, was Whiskyfreunde an diesen zwei Tagen erwartet:

Welcome to THE VILLAGE!

Die Whisk(e)y-Messe Nürnberg ist Treffpunkt der europäischen Szene

Am 3. und 4. März findet die Whisk(e)y-Messe Nürnberg 2018 statt. Parallel zur Freizeit Messe Nürnberg öffnet THE VILLAGE wieder an zwei Tagen für Kenner und Entdecker. Rund 80 Destillerien und Importeure aus 14 Ländern präsentieren bei THE VILLAGE 2018 über 2.000 verschiedene Whisk(e)ys.

Nürnberg – Das Aroma eines Whisk(e)ys wird durch verschiedene Einflussfaktoren bestimmt: Die Qualität und Verarbeitung der Gerste, die Herkunft und Härte des Wassers, der Destilliervorgang, das verwendete Fass, die Lagerung und vor allem die Zeit spielen eine große Rolle bei der Entwicklung des Aromas. So wie die Komponenten und die Herstellung den Whisk(e)y bestimmen, wird auch das Flair eines Events von verschiedenen Faktoren geprägt, die die Whisk(e)y-Messe Nürnberg vereint.

© www.whiskey-messe.de

Die Whisk(e)y-Messe Nürnberg THE VILLAGE zeichnet sich durch ihr breites Angebot und ihr authentisches Ambiente aus. Sie gilt nicht nur als eine der größten Whisk(e)y-Messen ihrer Art in Europa sondern auch als gemütlicher Treffpunkt der europäischen Whisk(e)y-Szene. Rund 80 Importeure und Destillerien decken mit über 2.000 Whisk(e)ys die Bandbreite der Spirituose ab und bringen die Geschichten und Menschen hinter den einzelnen Whisk(e)ys mit auf die Messe. Abgerundet wird das Ambiente durch ein Pub, das original britisch-irische Köstlichkeiten und einen Platz zum austauschen und verweilen anbietet.

“Drink Whisk(e)y like an Expert”

Ambassadors, Master and Keeper of the Quaich, Experten, Händler, Gastronomen, Barkeeper und leidenschaftliche Fans des goldenen Wassers kommen jedes Jahr zu THE VILLAGE nach Nürnberg, der heimlichen Whisk(e)y-Hochburg Deutschlands. Nicht zuletzt durch die Basic Seminare und die Master Classes, in denen es aktuelle Abfüllungen und Raritäten gibt, können die Besucher die Welt des Whisk(e)ys für sich erkunden. In den Master Classes der Whisk(e)y-Messe 2018 werden unter anderem Whisk(e)ys aus Bayern, Irland, Japan, Schweden und Taiwan vorgestellt. Auch die THE VILLAGE Fair Edition 2018 bekommt eine eigene Master Class. Wie sich die Herkunft, das Malz oder das Fass auf den Geschmack auswirken oder wie Whisk(e)y und Schokolade harmonieren machen Experten in den Master Classes erlebbar. Die Tickets für die Master Classes sind limitiert und unter www.whiskey-messe.de erhältlich.

© www.whiskey-messe.de

Die Szene trifft sich in Nürnberg!

Obwohl sich bei THE VILLAGE in erster Linie alles um Whisk(e)y dreht, gibt es darüber hinaus einiges zu entdecken: Die Kulisse eines britischen Dorfes mit einem Marktplatz, tägliche Live-Musik und typisch britisch-irische Küche machen THE VILLAGE zu einem Erlebnis-Event. Korrespondierende Produkte, wie Lifestyle-Artikel, Mode und Accessoires sowie handgeschneiderte Tweed-Kleidung und Kilts transportieren den britisch-irischen Lifestyle nach Nürnberg und runden den Charme von THE VILLAGE ab.

Ein Abstecher in die Karibik

Die R(h)um-Messe Nürnberg PUEBLO DEL RON begleitet THE VILLAGE und beweist, dass Rum weit mehr ist als nur die Grundlage zu Cuba Libre. Hochwertige Rums und karibisches Flair bringen die Lebensfreude der Karibik auf die Messe. Exotische Cocktails und Liegestühle in der Strandbar bieten eine Zone zum entspannen und genießen.

Die ganze Welt des Whisk(e)ys

Jedes Frühjahr trifft sich die Szene an zwei Tagen auf der Whisk(e)y-Messe Nürnberg, wobei der Vorabend der Messe mit dem exklusiven Pre-Opening das eigentliche Highlight der Messe ist. Kenner haben hier die Chance bereits vorab einige Raritäten zu ergattern und vor dem offiziellen Messestart in das stimmungsvolle Ambiente der Whisk(e)y-Messe Nürnberg einzutauchen.

© www.whiskey-messe.de

THE VILLAGE findet seit 2013 jährlich im Messezentrum Nürnberg statt und ist an die Freizeit Messe Nürnberg angeschlossen, die das Besucherpotential der Whisk(e)y-Messe erweitert. Wobei die meisten der rund 16.800 Whisk(e)y-Messe-Besucher echte Liebhaber, Kenner und Experten sind, die aus der ganzen Welt zu THE VILLAGE anreisen.
Weitere Informationen und Tickets unter www.whiskey-messe.de.

Zehn Schauplätze von Outlander, die Sie in Schottland besuchen können

Outlander, eine fantastische Fernsehserie über die Zeitreise einer Krankenschwester in das Schottland von 1743 (zu sehen unter anderem im Streaming bei Netflix oder bei VOX), hat vielen Menschen die Heimat des schottischen Whiskys näher gebracht, die sich vielleicht vorher nicht damit beschäftigt haben. Atemberaubende Landschaftsaufnahmen und historische Sets haben die Schönheiten der Region gekonnt in Szene gesetzt. Mittlerweile gibt es bereits vier Staffeln.

Wenn Sie das nächste Mal nach Schottland fahren, könnten Sie doch neben einigen Destillerien auch Schauplätze der Serie besuchen, und so das Feeling von Outlander aufleben lassen. Inews.co.uk hat zehn Sets der Serie beschrieben, gemeinsam mit einer kurzen, relativ spoilerfreien Angabe, welche Rolle dieser Schauplatz in der Serie spielte. 

Ach ja, und eine Destillerie ist natürlich auch dabei, auch wenn eines ihrer Lagerhäuser in der Serie ein Wein- und kein Whiskylager spielte: Deanston. Von dort ist auch unser Titelbild. Alle zehn Schauplätze im Überblick können Sie hinter unserem Link sehen.

Lagerhaus von Deanston. Bild: Marcel Freudenstein

Video: Ralfy verkostet Balblair ’03 Vintage 12yo 46% (Review #702)

Pünktlich wie ein Uhrwerk liefert Ralfy sein nächstes Verkostungsvideo, und diesmal sind wir mit ihm in der Destillerie Balblair in den schottischen Highlands. Hier hat er sich den Balblair ’03 Vintage 12yo mit 46% Alkohol ausgesucht, um ihn in dem zwanzig Minuten dauernden Video genauer zu betrachten. Punktemäßig kann der Highland-Malt überzeugen, mit 89 aus 100 Punkten ist er nach Ralfys Meinung in der Oberliga zu finden.

Natürlich sind die zwanzig Minuten nicht nur der Verkostung gewidmet, der Aufsteller mit der Punktewertung ist schon nach der Hälfte gezückt, dann gibt es bei Ralfy im Video wie üblich Infos rund um whiskybezogene Themen. Wenn Sie Zeit haben, sehen Sie sich das an – nicht umsonst hat Ralfy mittlerweile über 95.000 Abonnenten…

PR: Ein Juwel wird enthüllt – der neue Bowmore 1966

Die zweite Pressemitteilung, die wir heute von Beam Suntory Deutschland erhalten haben, stellt nun offiziell den 50 Jahre gereiften Bowmore 1966 vor, eine exklusive Sonderabfüllung, die auch durch ihre hochwertige Aufmachung besticht. Die Infos bringen wir ungekürzt und unverändert für Sie:

BOWMORE ENTHÜLLT MIT DEM 50 JAHRE GEREIFTEN SINGLE MALT VON 1966 EIN JUWEL

Bowmore® Islay Single Malt Scotch Whisky Präsentiert: die limitierte SonderabfüLlung Bowmore® 1966, gereift im ältesten Lagerhaus Schottlands

Frankfurt am Main, 07. Dezember 2017. Bowmore Islay Single Malt Whisky von Beam Suntory wird im Dezember die exklusive Rarität Bowmore 1966 auf dem Markt lancieren, die weltweit auf nur 74 Flaschen limitiert und damit ein besonderes Juwel ist. Der besonders feine und seltene Single Malt mit 41,5% vol. reifte 50 Jahre lang und stammt aus einem für Bowmore ganz besonderen Jahr. Wie alle Bowmore Whiskys lagerte er in dem berühmten Kellergewölbe No.1 Vaults – dem ältesten Whisky-Lagerhaus Schottlands.

GEHÜTETER SCHATZ

Freuen Sie sich auf ein Juwel der Extraklasse aus dem Hause Bowmore. Die außergewöhnliche und exklusive Sonderabfüllung Bowmore 1966 wurde in demselben Jahr destilliert, in dem Bowmore Islay Single Malt zum ersten Mal offiziell abgefüllt wurde. Von diesem Zeitpunkt an fiel der limitierte Bowmore 1966 für ein halbes Jahrhundert in einen sanften Dornröschenschlaf. Destillerie-Manager Eddie MacAffer, der zur selben Zeit zu Bowmore stieß, hegte und pflegte über Jahre hinweg dieses Kleinod. So konnte ein unvergleichlicher Single Malt in der einzigartigen Atmosphäre des unter dem Meeresspiegel liegenden Kellergewölbe No.1 heranreifen.

BOWMORE 1966

Der limitierte Bowmore 1966 ist 50 Jahre lang ausschließlich in einem einzigen Fass gereift, dem ehemaligen Bourbon-Fass Hogshead Nr. 5675. Dabei haben sich ein komplexes Aroma und ein wunderschöner goldener Bernsteinton entwickelt. In der Nase bietet der Bowmore 1966, die für die Bowmore Abfüllungen der 60er Jahre typischen fruchtigen Noten – in diesem Fall: elegante Akzente von Litschi, Ananas und Wassermelone, die sich zu leichten, blumigen Noten entwickeln, mit einem trockenen Abgang am Gaumen. Sanfte Anklänge weichen Sirups runden diesen Single Malt perfekt ab. Die Limited Edition ist mit nur 74 Flaschen weltweit eine der exklusivsten und seltensten Abfüllungen des Age Statement Portfolios. Dies spiegelt sich auch in der edlen, handgefertigten Verpackungsbox aus schottischer Eiche wider, deren Maserung jedes Exemplar einzigartig macht. Sie ist mit Intarsien in Form von fünf Baumringen aus Sterling-Silber geschmückt, wovon jeder ein Jahrzehnt Reifung des Bowmore 1966 repräsentiert.

David Turner, Manager der Bowmore Destillerie, kommentiert:

„Bis heute ist Eddie MacAffer bei Bowmore für seine Leidenschaft bekannt – und für sein umfassendes Wissen, das er während seiner 50 Jahre in der Destillerie stets so stolz zur Schau stellte. Ich fühle mich sehr geehrt, ein so entscheidendes Jahr in der Geschichte von Bowmore zu feiern und diesen unglaublichen Whisky auf den Markt bringen zu dürfen, der nicht nur von Eddie persönlich gehegt und gepflegt wurde, sondern auch noch in eben jenem Jahr destilliert wurde, in dem Eddie zu uns stieß. Der Bowmore 1966 zeigt das großartige Resultat unseres sorgfältigen Alterungsprozesses und beweist die unvergleichliche Qualität der Whiskys, für die unser leidenschaftliches und engagiertes Team bei der Destillerie verantwortlich ist. Diese Abfüllung wird unter Bowmore-Fans zweifellos als echter Schatz gehandelt werden. Dafür sorgt nicht zuletzt der legendäre Sammlerstatus von Bowmore.“

Nicole Ehlen, Marketing Director Western Europe bei Beam Suntory Deutschland, kommentiert:

„Bowmore 1966 ist einer der seltensten und außergewöhnlichsten Whiskies aus einer goldenen Ära der Destillation und er wird eine ganz besondere Rolle im Bowmore-Portfolio spielen. Die seltenen Vintage-Neuerscheinungen von Bowmore werden von Fans und Sammlern rund um den Globus geschätzt und der 1966 wird keine Ausnahme sein. Er demonstriert eindrucksvoll das Know-how der Bowmore Destillerie und ihre Fähigkeit, einige der besten Single Malts der Welt zu kreieren.“

PR: Bowmore präsentiert die Vintner’s Trilogy aus dem ältesten Whisky-Lagerhaus Schottlands

Von Beam Suntory Deutschland haben wir heute zwei offizielle Pressemitteilungen zu Neuerscheinungen von Bowmore in unseren Landen erhalten. Die erste betrifft die Vintner’s Trilogy, aus der wir den wunderbaren 26jährigen Bowmore aus dem Weinfass verlosen (zum Gewinnspiel geht es hier). Bitte lesen Sie hier alles Wissenswerte über die Trilogie und ihre einzelnen Abfüllungen:

VINTNER`S TRILOGY: ENTDECKEN SIE EINE NEUE, LIMITIERTE KOLLEKTION VON PREMIUM WHISKYS

BOWMORE® ISLAY SINGLE MALT SCOTCH WHISKY PRÄSENTIERT: DIE VINTNER’S TRILOGY, GEREIFT IM ÄLTESTEN WHISKY-LAGERHAUS SCHOTTLANDS

Frankfurt am Main, 07. Dezember 2017. Bowmore Islay Single Malt Whisky von Beam Suntory hat im September die ersten beiden Abfüllungen der Bowmore® Vintner’s Trilogy auf den Markt gebracht. Sie besteht aus drei außergewöhnlichen Sonderabfüllungen, die sich alle durch die Reifungsdauer sowie ihre jeweiligen Fässer unterscheiden: Bowmore® 18 Year Old Double Matured Manzanilla, Bowmore® 26 Year Old Wine Matured und Bowmore® 27 Year Old. Alle Single Malts lagerten unter dem Meeresspiegel in den berühmten No.1 Vaults – dem ältesten Whisky-Lagerhaus Schottlands – und bauen auf das charakteristische Geschmacksprofil von Bowmore auf.

Flüssiges Gold

In jeder Flasche Bowmore steckt die jahrzehntelange Erfahrung der Master Distiller und die einzigartige Atmosphäre, die in dem vom Meer umtosten Kellergewölbe No.1 Vaults herrscht. Bowmores legendäres Whisky-Lagerhaus ist der Geburtsort begehrter Sammlerflaschen, zu denen auch die neue Vintner’s Trilogy gehört, die Fässer aus den versteckten Tiefen des Lagerhauses zelebriert. Es scheint, dass die Zeit in den direkt am Rande des Atlantiks gelegenen No.1 Vaults langsamer läuft und so den Single Malt Whiskys von Bowmore eine perfekte Balance verleiht.

Bowmore 18 Year Old Double Matured Manzanilla

Der erste Single Malt der Vintner’s Trilogy, Bowmore 18 Year Old, reift in den ersten 13 Jahren in ehemaligen Bourbon-Fässern und danach 5 Jahre in Manzanilla-Sherry-Fässern. Mit einer kräftigen, dunkelgoldenen Farbe bietet er in der Nase raffinierte Noten von Molasse, gesalzenem Karamell, reifen schwarzen Johannisbeeren, weichen Steinfrüchten, Vanillekonfekt und Sevilla-Orangen neben dezenten Noten von Menthol und Kamille, die sich am Gaumen zu bitterer Orange und torfigem Rauch entwickeln. Bowmore 18 Year Old Double Matured Manzanilla wird in Fassstärke (52,5% vol.) abgefüllt.

Bowmore 26 Year Old Wine Matured

Der Bowmore 26 Year Old Wine Matured reift die ersten 13 Jahre in ehemaligen Bourbon-Fässern, um danach 13 Jahre in Barriquefässern gelagert zu werden. Dadurch entwickelt er eine Farbe dunklen Bernsteins. In der Nase vermischen sich RoteJohannisbeer-Marmelade, Kampferöl und Kirschkuchen mit erdigem Rauch. Entscheidet man sich beim Genuss für die Zugabe einiger Tropfen Wasser, kommen würziges Eichenholz, tropische Früchte wie Papaya und Mango und süßer Honig dazu. Der vollmundige Whisky entwickelt am Gaumen Aromen von eichengewürztem Rauch und dunkler Schokolade, mit einem langen Abgang und dem für Bowmore typischen dezenten Salzaroma. Bowmore 26 Year Old Wine Matured wird in Fassstärke (48,7% vol.) abgefüllt.

Sowohl der Bowmore 18 YO Double Manzanilla als auch der Bowmore 26 YO Wine Matured sind seit September bei ausgewählten Fachhändlern erhältlich.

Bowmore 27 Year Old

Der Bowmore 27 Year Old komplettiert die Trilogie. Dieser Single Malt wird 2018 auf den Markt kommen.


David Turner, Manager der Bowmore Destillerie, kommentiert:

„Die Vintner’s Trilogy ist eine Kollektion außergewöhnlicher Whiskys, die in unseren No.1 Vaults viele Jahre sorgfältig gereift sind. Die einzigartige Atmosphäre im ältesten Whisky-Lagerhaus Schottlands an der rauen Atlantikküste hat drei perfekt ausgewogene, geschmackvolle Whiskys hervorgebracht. Durch die Reifung in Fässern, die früher Manzanilla-Sherry, Wein, Bourbon und Islay-Malt enthielten, hat jeder dieser Whiskys ein ganz individuelles Aroma entwickelt.“

Nicole Ehlen, Marketing Director Western Europe bei Beam Suntory Deutschland, kommentiert:

„Für Bowmore verkörpern die Whiskys der Vintner’s Trilogy die Philosophie von „Bowmores verborgenen Schätzen“: Die No. 1 Vaults sind ähnlich einer Schatztruhe. Wir sind stolz darauf, eine solche Serie sammelbarer Premium-Whiskys mit Altersangabe auf den Markt bringen zu können. Jeder dieser Single Malts ist einzigartig. Was sie vereint, ist die Bedeutung und Vielseitigkeit ihres Reifungsprozesses. Sie bekräftigen einmal mehr, dass Bowmore einer der weltweit führenden und hochwertigsten Single Malts ist.“

Brown-Forman: Rekordverkäufe im ersten Finanzhalbjahr

Wenn Whiskyfreunde den Namen Brown-Forman hören, dann denken sie zuerst einmal an Jack Daniel’s, aber auch an BenRiach, Glendronach und Glenglassaugh. Natürlich besitzt der Konzern noch viele andere Marken mehr, nicht nur im Whiskybusiness und gehört damit zu den globalen Playern.

Die Zahlen, die der Konzern für das erste Finanzhalbjahr (es läuft von März bis Oktober) veröffentlicht hat, attestieren dem Unternehmen einen glänzenden Geschäftsgang. Um satte 14% sind in diesem Zeitraum die Nettoverkäufe gestiegen, und dazu haben auch die Whiskeymarken einen bedeutenden Teil beigetragen. Jack Daniel’s verkaufte um 7% mehr, Old Forester und Woodford Reserve um 15%. 239 Millionen Dollar betrug der Profit in den letzten 6 Monaten.

Vor allem die sogenannten „emerging markets“ haben sich sehr gut entwickelt, die stärksten Zuwächse kommen aus zwei Ländern: Mexiko und Polen.

Über das Jahr gesehen haben die Aktien von Brown-Forman übrigens um 37% zugelegt, im Vergleich zu 17%, die der S&P 500 Index gewonnen hat, berichtet wdrb.com.

Serge verkostet: Akashi vs. Chichibu

Heute geht es einmal weg von Schottland bei Serge Valentin, und zwar ganz weit weg, denn es sind Verkostungen von japanischen Whiskys angesagt. Dabei konzentriert sich Serge auf zwei Marken, nämlich Akashi und Chichibu.

Die Akashis kommen aus dem Cognac- und dem Sherryfass und sind entweder alterslos oder gerade einmal 8 Jahre alt. Aber auch die beiden getorften Chichibus sind echte Jungspunde, gerade einmal vier oder fünf Jahre alt. Was sie übrigens nicht daran hindert, traumhafte Noten zu erhalten. Ein Fünfjähriger mit 93 Punkten ist schon mal eine gewaltige Ansage. Hier die Wertungen der Verkostung:

  • Akashi White Oak ‘Cognac Cask’ (62%, OB for Mitsukoshi Isetan, cask #1122, +/-2017): 83 Punkte
  • Akashi White Oak 8 yo (50%, OB, sherry butt, cask #5184, 900 bottles, +/-2016): 85 Punkte
  • Chichibu 2012/2017 (63.2%, OB for The Whisky Exchange, peated, cask #2088, 225 bottles): 91 Punkte
  • Chichibu 2012/2017 (62.5%, OB for La Maison du Whisky, second fill bourbon barrel, peated, cask #2087): 93 Punkte