PR: Ab September neu in Deutschland – Auchentoshan The Bartender’s Malt

Im englischen Sprachraum wurde er bereits vor einer Woche vorgestellt, heute folgte nun die offizielle deutschsprachige Präsentation der neuesten Abfüllung aus der Lowland-Destillerie Auchentoshan: Auchentoshan The Bartender’s Malt. Was es mit diesem besonderen Single Malt auf sich hat, können Sie der nachfolgenden Pressemitteilung von Beam Suntory Deutschland entnehmen:

Auchentoshan revolutioniert die Welt der Single Malts – The Bartenders’s Malt

Der „New Malt Order“-Wettbewerb feiert den Launch eines neuen Auchentoshan® Single Malt Whisky in limitierter Auflage – von zwölf der innovativsten Barkeeper der Welt entwickelt.    

Frankfurt am Main, 12. Juli 2017: Auchentoshan® revolutioniert die Whiskyszene mit einem neuen innovativen Konzept. Dafür wurden aufstrebende Barkeeper-Talente aus aller Welt rekrutiert, die – genau wie Auchentoshan® – die Dinge etwas anders angehen. Der urbane Single Malt aus Glasgow hat den zwölf Gewinnern des Wettbewerbs „New Malt Order“ auf noch nie dagewesene Weise die Kontrolle über seinen Herstellungsprozess in die Hand gegeben, um einen brandneuen Whisky zu kreieren. Das Resultat: Der Bartenders’ Malt.  

ALLES ANDERE ALS EIN TRADITIONELLER SINGLE MALT

Der Bartenders’ Malt ist der Allererste seiner Art und nur in begrenzter Auflage erhältlich. Auchentoshan® legte den gesamten Produktionsprozess dieses exklusiven Single Malts in die Hände des internationalen Barkeeperkollektivs. Sie sollten ein von Grund auf neues Produkt  entwickeln, das den zukunftsweisenden Ansatz der Marke und deren Ethos „Distilled Different“ widerspiegelt.  

Wie schon oft zuvor hat Auchentoshan® gegen die Konventionen der traditionellen Scotch Whiskys und typischer Barkeeper-Wettbewerbe verstoßen und den Herstellungsprozess für diese Limited Edition ganz den Barkeepern überlassen. Jedes einzelne Element des Bartenders’ Malt wurde von den Barkeepern der „New Malt Order“ entwickelt –  von der sorgfältigen Auswahl der Fässer, die u.a. amerikanische und deutsche Eichenfässer sowie Sherry-Fässer und Rotwein Barrique Fässer umfasst, bis hin zum außergewöhnlichen Verpackungsdesign und Branding.  

TASTING NOTES

Die Farbe erinnert an Gold und Kupfertöne.

Das Aroma des Bartenders’ Malt weist Noten von getrockneten Aprikosen, Milch, Schokolade, Honig und grünen Tabakblättern auf.

Am Gaumen entfaltet der Single Malt einen Geschmack von zarter Kirschblüte und butterigem Brioche mit einer würzigen Ingwer-Note.

Das Resultat ist ein ausgefallener, sich langsam entfaltender Whisky mit lang anhaltender Wärme.  

NEW MALT ORDER

„New Malt Order“ ist mehr als bloß ein Wettbewerb: Es ist eine Markenkooperation, die neue Wege geht. Schließlich ist auch Auchentoshan® alles andere als gewöhnlich, sondern eine Marke, die sich immer wieder neu erfindet. 2016 fand der erste „New Malt Order“-Wettbewerb statt. Er ermittelte die talentiertesten Barkeeper, die sich von der Menge abheben und ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht haben – eine Passion, die letztlich in einem neuen Produkt zum Ausdruck kommen sollte.  

Die Teilnehmer aus fünf Ländern wurden gebeten, mithilfe des Auchentoshan®-New Make Spirits ihre ganz eigenen, einzigartigen Bitters zu kreieren und so einen ganz individuellen und erfrischend neuen Zugang zu finden, wie man einen Auchentoshan® mit einem Pale Ale zusammen kombinieren kann. Der bis zum letzten Tropfen dreifach destillierte New Make Spirit von Auchentoshan® lässt sich mit mehr und unterschiedlicheren Aromen kombinieren als herkömmliche schottische Single Malts – damit ist er für Experimentierfreudige die ideale Basis. Die Finalisten wurden in jedem Land von einem eigenen Expertengremium beurteilt. Die Sieger jedes Landes – insgesamt 12 internationale Bartender –  wurden schließlich zum weltweit ersten Auchentoshan® „New Malt Order“-Kollektiv gekürt.

Alle ausgezeichneten Barkeeper wurden nach Glasgow eingeladen, der Heimatstadt von Auchentoshan®, um ihre „New Malt Order“-Kollegen kennenzulernen. Fünf Tage hatten sie Zeit, die quirlige, kreative Kulturmetropole für sich zu entdecken. In Glasgow traf sich das „New Malt Order“-Kollektiv auch mit dem Master Blender von Auchentoshan®, der für die Gewinner in seinem Labor exklusive Technik-Sessions abhielt.

Hier durften sie mit allen Sinnen experimentieren, den Whisky und seine Fässer genau unter die Lupe nehmen und als Höhepunkt aktiv die Zusammenstellung der einzelnen reifenden Auchentoshan®-Whisky Fässer vornehmen. Anschließend wurden die von den zwölf Barkeepern kreierten Blends zusammengeführt – das Ergebnis ist der Bartenders’ Malt.  

Für die einzigartige Verpackung des Bartenders’ Malt ist ebenfalls das „New Malt Order“-Kollektiv verantwortlich. Es ist das Resultat der Kooperation der zwölf Sieger des Wettbewerbs mit Auchentoshan®. Die neue Flasche wird in einem hochwertigen Premium-Karton präsentiert und trägt die Unterschriften aller zwölf Barkeeper.  

DER ORIGINAL-CITY-MALT

Nicole Ehlen, Marketing Director Western Europe von Beam Suntory, kommentiert:

„Es war eine unglaubliche Reise, auf der die „New Malt Order“-Barkeeper bewiesen haben, dass sie zu Recht ausgewählt wurden, um das einzigartige globale Kollektiv von Auchentoshan® zu bilden. Der Bartenders’ Malt trägt das Siegel großer kollektiver Neugier, Authentizität und unverwechselbarer Leidenschaft für das, was die Barkeeper tagtäglich tun.  Sie haben unseren Single Malt auf unnachahmliche Weise neu geprägt und so viel mehr geschaffen, als einen neuen Whisky – nämlich eine ganz neue Interpretation unserer Marke. Wir sind stolz, dass wir die Talente so dynamischer Barkeeper aus aller Welt in unseren Dienst stellen durften, die sich in ihrer Kreativität von keiner Tradition einschränken lassen. Und wir freuen uns darauf, den Bartenders’ Malt international mit der Gemeinschaft aller Barkeeper zu teilen.“   

DAS „NEW MALT ORDER“-KOLLEKTIV 2016  

  • Jack Wareing, Großbritannien, Dandelyan
  • Georgia Billings, Großbritannien, Plateau
  • Jan Jehli, Deutschland, The Parlour
  • Lucia Schürmann, Deutschland, Galander
  • Michele Heinrich, Deutschland, Kinly Bar
  • Oliver Stern, Kanada, Toronto Temperance Society
  • Valerie Alvardo, USA, Terminal Bar Union Station
  • Kristina Magro, USA, Fulton Market Kitchen
  • Jonathan Shock, USA, Gallagher’s Grill
  • Tommy Klus, USA, La Moule
  • Linus Morgan, Schweden, Tap Room Kungsholmen
  • Charlotte Halsius, Schweden, Ling Long   

The Bartenders’ Malt | 0,7l | UVP 49,99€  
Erhältlich exklusiv in der Gastronomie und bei Fachhändlern
voraussichtlich ab Mitte September

Video: Johnnie Walker Blue Label und Barbier Gary Anthony erläutern die richtige Bartpflege

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„How to be a gentleman“ – unter diesem Motto hat Johnnie Walker Blue Label eine Videoreihe entwickelt, die sich dem Thema des modernen Gentleman widmet. Das erste Video dieser Serie können wir Ihnen hier auf Whiskyexperts präsentieren – ganz im Sinne unseres Mottos: Whisky ist ein Lebensstil.

Zusammen mit dem Berliner Barbershop Gentlemen`s Circle um den bekannten Barbier Gary Anthony, erklärt Johnnie Walker Blue Label die perfekte Bart Pflege. Viel Vergnügen mit dem schön gemachten Video, das nicht nur Bartträgern gefallen könnte…

PR: Glenfiddich Mavericks – Pioniere, die die Welt bewegen

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Nicht direkt whiskybezogen, aber auf die Markenwelt von Glenfiddich abzielend ist die Pressemitteilung, die wir heute von der PR-Agentur der Destillerie in Deutschland erhalten haben. Es geht um „Mavericks“ – Menschen, die durch ihren Pioniergeist Dinge bewegen. William Grant, der Gründer von Glenfiddich, gehört in den Augen der Markenverantwortlichen ebenso dazu wie einige Personen in Deutschland, die man im Rahmen der Kampagne als solche Mavericks präsentiert hat. Auch die Glenfiddich Experimental Series ist laut Aussendung ein Ausdruck dieses beschworenen Pioniergeistes. Hier die gesamte Pressemitteilung:

Glenfiddich Mavericks – Pioniere, die die Welt bewegen

William Grant, der Gründervater von Glenfiddich, hatte vor über einem Jahrhundert den Mut, seinen festen Job zu kündigen und den besten Whisky im Tal herzustellen – mit Erfolg. Heute ist Glenfiddich der beliebteste und meist ausgezeichnete Single Malt der Welt. William Grant war ein Pionier auf seinem Gebiet, der durch Entschlossenheit und Innovationsdrang sein Ziel erreichte. Seine Familie nennt man die „Maverick Whisky Makers of Dufftown“. Dieser besondere Spirit existiert noch heute in der Whisky-Herstellung der Glenfiddich-Destillerie. Auch andere mutige Persönlichkeiten, die ihre Träume verwirklichen und ihren eigenen Weg gehen, leben diese besondere Haltung und haben damit Erfolg. Wir nennen sie Mavericks.

Die Glenfiddich Experimental Series

Die Glenfiddich Experimental Series ist das Resultat einer großartigen Zusammenarbeit verschiedener Mavericks. Dabei wurden gewohnte Prozesse aufgebrochen und etwas Neues geschaffen, das es zuvor nicht gegeben hat: Der Glenfiddich Project XX (ausgesprochen Project Twenty) entstand durch 20 Glenfiddich-Experten aus 16 verschiedenen Ländern, die je ein individuelles Fass aus dem behüteten Conval Warehouse auswählen durften, welche dann mit höchstem Wissen und Experimentierfreude miteinander vermählt wurden. Ein einmaliges Experiment, das die individuellen Charaktere aller Beteiligten auch im Geschmacksprofil widerspiegelt: einzigartig kraftvoll mit einer feinherben Zitrusnote, gefolgt von süßer Vanille und einem Hauch von frischem Hopfen. Der Glenfiddich IPA Experiment entstand in Kooperation von Glenfiddich Malt Master Brian Kinsman mit Seb Jones von der Speyside Brewery. Eine generationsübergreifende Zusammenarbeit: Glenfiddich als ältestes Familienunternehmen der Speyside entwickelt Neues mit dem jüngsten Unternehmen der Region. Für dieses Experiment kreierten Brian Kinsman und Seb Jones eigens ein neues IPA Craft Beer, um die perfekte Aromenbalance für den Finishing-Prozess zu finden – sich auf dieses neue Terrain zu begeben war eine Herausforderung, die beide unbedingt meistern wollten. Der Glenfiddich IPA Experiment ist der erste Single Malt mit IPA Craft Beer Finish. Er hat die warmen, sommerlich-fruchtigen Merkmale eines klassischen Glenfiddichs, aber enthüllt eine Vielschichtigkeit durch Aromen wie Zuckerwatte, Zimt, Mandeln und einer kräftigen Note von holzigen Port-Noten sowie einem Hauch Lakritz.

Menschen wie Glenfiddichs Gründervater William Grant machen weiter, wenn andere aufgeben und übertreffen am Ende alle Erwartungen. Auch heute gibt es immer wieder moderne Mavericks. Deshalb arbeitet Glenfiddich seit 2016 mit deutschen Mavericks aus den unterschiedlichsten Branchen zusammen – beispielsweise mit Onur Elci, Koch aus Leidenschaft bei der Kitchen Guerilla, einer mobilen Kocheinheit, die Essen wieder zum sozialen Mittelpunkt macht. Oder Tim-Ole Pek, der Gentleman´s Agreement aus dem Nichts gründete, um dem Mann mehr Stil und Farbe im Alltag zu verleihen. Aus den eigenen Reihen dabei ist Glenfiddich Markenbotschafter Markus Heinze, der seinen Enthusiasmus für Glenfiddich Single Malt lebt.

Und die Gemeinschaft wächst: In diesem Jahr mit Neuzugang Ansgar Oberholz. Er hat seinen Traum von dem ersten Coworking Space mitten in Berlin wahrgemacht und damit eine Institution erschaffen, die die Start-upSzene Berlins geprägt hat. Am Rosenthaler Platz hat er einem brachliegenden Gebäude neues Leben eingehaucht und das „St. Oberholz“ gegründet. Es vereint Café, Coworking Spaces, Apartments und Konferenzräume für die digitale Boheme, die vor Ort mit selbst geröstetem Kaffee versorgt wird. Dort werden Träume geboren und verwirklicht – einige heute erfolgreiche Unternehmen wurden hier gegründet. Ein Treffpunkt, an dem die Mavericks der nächsten Stunde zusammenkommen und an dem Außergewöhnliches geschaffen wird. Ansgar Oberholz hinterfragt ständig den Ist-Stand und steckt somit ständig voller neuer Ideen und Talente. Das „St. Oberholz“ entwickelt sich stets weiter, genau wie Ansgar selbst. Das zeigt auch seine spannende Lebensgeschichte: Er fing unterschiedliche Studiengänge an, darunter Physik, Informatik und Philosophie, brachte sein Studium aber nicht zu Ende. Nachdem er als Musiker und Softwareproduzent arbeitete, gründete er eine Agentur für visuelle Kommunikation und betrieb eine Modelvermittlung bis er 2005 das „St. Oberholz“ gründete. Er ist außerdem Redner, Mentor und Mitbegründer des 2016 ins Leben gerufenen „Institut für Neue Arbeit“.

Der faszinierende Charakter von Mavericks

  • Mavericks hinterfragen den Status Quo
  • Sie vertrauen ihrem Instinkt
  • Mavericks sind begeistert von einer Idee; treiben sie mit all ihrer Leidenschaft an, um damit die kühnsten Erwartungen zu übertreffen
  • Mavericks sind keine Rebellen oder gehen kopflos Risiken ein
  • Sie ändern die Spielregeln
  • Sie sind mutig und gehen ihren eigenen Weg
  • Sie sind Visionäre, die uns inspirieren, begeistern und mitnehmen
  • Mavericks sehen das Gewöhnliche und machen es zu etwas Außergewöhnlichem, um etwas Bemerkenswertes zu schaffen

Ansgar Oberholz erschuf den ersten Co-Working Space in Berlin, das „St. Oberholz“, das Café und flexible Büroplätze vereint. Ansgar ist erfolgreicher Entrepreneur mit ungewöhnlichen Visionen und Wegbereiter der digitalen Boheme.

„Irritationen ermöglichen Perspektivwechsel. Gewohnte Pfade verlassen, mutig sein, ohne sich selber zu verraten. Persönliche Unabhängigkeit in einer immer vernetzteren Welt erhält eine neue Qualität.“

Onur Elci ist Mitbegründer der Kitchen Guerilla, einer mobile Kocheinheit, die ungewöhnliche Orte kapert, um das Essen als sozialen Mittelpunkt des Lebens wiederzuerwecken. Ein Hobbykoch aus Leidenschaft, der anpackt, wenn andere noch grübeln.

„Für mich ist ganz klar: Wenn man das macht, was man liebt, dann trägt es dazu bei Erfolg zu haben. Es ist kein Garant, aber man sollte das tun, was man liebt. Ich hänge emotional sehr an Kitchen Guerilla. Es ist Teil meines Lebens.“

Tim-Ole Pek, Jungunternehmer mit Faible für Farbe und Stil, hat das Hamburger Start-Up Gentleman’s Agreement gegründet und verleiht dem verstaubten, klassischen Männeroutfit Farbe durch moderne Accessoires. Er denkt immer zwei Schritte voraus und lässt sich durch nichts aufhalten.

„Es gibt Charaktere, die da sind, weil sie ständig den Status der Gesellschaft infrage stellen. Ich sehe es als Bestätigung für meine Arbeit, wenn jemand versucht mir Steine in den Weg zu legen.“

Markus Heinze, deutscher Whisky-Experte und Markenbotschafter von Glenfiddich, reist durch Deutschland, verbreitet sein Single Malt-Wissen und veranstaltet Tastings. Er lebt seine Leidenschaft ohne Kompromisse – mit klarem Blick nach vorn.

„Es ist wichtig, aus Fehlern zu lernen und sie dann schnellstmöglich abzustellen. Niemand ist frei von Fehlern, aber aus genau diesen Situationen lerne ich und kann mich dadurch weiterentwickeln.“

Gläubiger der Nant Distillery akzeptieren Vereinbarung mit AWH

Das lange Drama um die zahlungsunfähige Nant Distillery in Australien scheint nun doch ein halbwegs gutes Ende zu finden: Die Gläubiger der Destillerie haben eine Vereinbarung mit der Australian Whisky Holdings akzeptiert. Die AWH kauft laut dieser Vereinbarung das Gerät zur Destillation und die Markenrechte an Nant von Eclipx zurück – einem der vielen Gläubiger der Nant Destillerie, der seine Forderungen mit diesen Assets besichert hatte. Eclipx war der Financier der Nant Distillery beim Kauf der Brennblasen.

Die Australian Whisky Holdings hatte die Liegenschaften der Brennerei übernommen, scheiterte aber an der Übernahme der Einrichtung und Markenrechte – unserem Verständnis nach wegen der vorrangigen Rechte von Eclipx. Durch den neuen Deal kann die AWH nun den Brennereibetrieb fortsetzen. Genaueres dazu in einer Pressemitteilung, die durch die Börse in Australien verbreitet wurde.

Im Zuge der Pleite der Nant Distillery war aufgedeckt worden, dass mehr als 700 Fässer von Investoren unauffindbar waren – und viele mehr einfach ohne Befüllung. Einen Bericht dazu können Sie hier finden.

Serge verkostet: Highland Park x6

Wie schon gestern angekündigt, bleibt Serge auch heute in der Destillerie Highland Park. Waren es gestern vier Abfüllungen, so sind es heute sechs davon, darunter auch der Vorläufer des Highland Park Valkyrie (er bekam 84 Punkte), der Highland Park Dark Origins.

Der Dark Origins schneidet in der Verkostung etwas besser ab als der Valkyrie, aber unter den heute verkosteten Bottlings rangiert er sogar an letzter Stelle. Die Konkurrenz kann sich allerdings auch wirklich sehen lassen:

  • Highland Park 21 yo (47.5%, OB, +/-2015): 88 Punkte
  • Highland Park 18 yo (56.4%, OB, Distillery Exclusive, American oak butt, cask #2865, 606 bottles, 2016): 89 Punkte
  • Highland Park ‚Dark Origins‘ (46.8%, OB, +/-2016): 87 Punkte
  • Highland Park 1992/2016 (51.4%, Sansibar, S Spirit Shop, Chinese Mask, bourbon, 263 bottles): 90 Punkte
  • Highland Park 22 yo 1961/1983 (46%, R.W. Duthie for Broadwell Vintners ltd.): 91 Punkte
  • Highland Park 12 yo (80° proof, W. Cadenhead, early 1960s): 92 Punkte
Highland Park © Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen

 

Ardnamurchan: „Dancey Dispatches“ – Juni-Newsletter bei uns zum Herunterladen

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Der Juni-Newsletter der Destillerie Ardnamurchan ist soeben erschienen, und wie schon bei den vorigen Ausgaben haben wir auch diesmal wieder die Erlaubnis von Alex Bruce, Managing Director der Adelphi Distillery Ltd., Ihnen das PDF zum freien Download zur Verfügung zu stellen.

Klicken Sie einfach hier auf Dancey_Dispatches_Juni_2017, um die neueste Ausgabe herunterzuladen. Darin finden Sie diesmal unter anderem einen Bericht über eine Bar in China, die zu Ehren der „Chefnase“ von Adelphi, Charles Maclean, eröffnet wurde, ein Portrait des Warehouse and Bottling Supervisors Lewis Hamilton und eine Special Warehouse Release, die man nur in der Destillerie bekommt.

 

PR: Die exklusive „The Balvenie 5 Crafts Collection“

The Balvenie verbindet sich in der Markenkommunikation mit Handwerk und handwerklichen Fähigkeiten – sieht man sich als Destillerie doch in genau dieser Tradition. Mit der The Balvenie 5 Crafts Collection wollte man einen neuen Akzent auf diese Positionierung setzen, indem man Handwerk und Barkultur verbindet. Die ausführliche Presseaussendung von The Balvenie Deutschland dazu können Sie hier nachlesen:

DIE EXKLUSIVE THE BALVENIE 5 CRAFTS COLLECTION: MEISTERLICHE BARTOOLS VON HAND GEFERTIGT

Oberhaching, Juli 2017. Keine andere Destillerie widmet sich heute noch mit solch großer Hingabe dem traditionellen Handwerk wie The Balvenie. Auf dieser Leidenschaft für höchste Handwerkskunst beruht auch die Idee der The Balvenie Commission, eine einzigartige Plattform, die von der schottischen Single Malt-Marke ins Leben gerufen wurde, um Handwerkskünste aus aller Welt zu fördern. Mit Unterstützung der The Balvenie Commission wurde im vergangenen Jahr in Kooperation mit leidenschaftlichen Bartendern und regionalen Handwerkskünstlern eine einzigartige Bar-Kollektion entwickelt, deren Entstehung auf der The Balvenie 5 Crafts Tour in fünf deutschen Städten mitverfolgt werden konnte. The Balvenie wird hierzulande von Campari Deutschland vertrieben.

The Balvenie setzt ein Zeichen, um Handwerkskunst zu würdigen

Im Mittelpunkt der vergangenen 5 Crafts Tour 2016 stand die Förderung regionaler Handwerkskünstler, nach dem Vorbild der Craftsmen der The Balvenie Destillerie. Seit über 130 Jahren ist die Leidenschaft für exzellentes Handwerk bei The Balvenie gelebte Tradition. Während der Tour wurden fünf namhafte Bars in ganz Deutschland zum Schauplatz für moderne Handwerkskunst: In jeder Stadt wurde ein einzigartiges Bartool kreiert und vorgestellt. Zur Entwicklung der Bartools trafen sich mit Unterstützung der The Balvenie Commission Bartender und Handwerkskünstler, um Erfahrungen und Fachwissen aus ihrem jeweiligen Fachgebiet zu bündeln, sich auszutauschen und Synergien zu schaffen. Die Resultate dieser besonderen Begegnungen mündeten in fünf außergewöhnlichen Unikaten, die die 5 Crafts Collection bilden und bei den einzelnen Events präsentiert wurden. In München, Berlin, Hamburg, Köln und Frankfurt konnten
Whisky-Einsteiger, -Kenner und -Liebhaber dann nicht nur einen Blick hinter die Kulissen der Whisky-Herstellung werfen und die 5 rare Crafts der The Balvenie Destillerie entdecken. Sie erlebten auch hautnah, wie die leidenschaftlichen Bartender ihr Können unter Beweis stellten und eigens kreierte Single Malt-Spezialitäten präsentierten. Außerdem hatten sie die Gelegenheit, an diesem besonderen Abend den Handwerkskünstlern aus der Region über die Schulter zu schauen, während diese vor Ort die Details der Tools aus der Zusammenarbeit mit der The Balvenie Commission erklärten und die Bartender hinter der Bar ebendiese einzigartigen Tools eindrucksvoll zum Einsatz brachten.

München: Ein silberner Swizzle Stick zaubert perfekte Drinks

Ein handgeschmiedeter Premium Swizzle Stick zum Rühren von Drinks war beim Tourauftakt in München in der Bar Herzog das erste Tool aus der 5 Crafts Collection, das auf dem Event live präsentiert wurde. Silberschmiedemeister Denis Aubeck entwickelte den edlen Swizzle Stick, der mit dem Logo der Bar versehen ist, gemeinsam mit Bartender Florian Saxinger. Im Gegensatz zu anderen Swizzle Sticks, die meist nur versilbert sind, besteht dieser aus reinem Silber und hebt sich durch seine hochwertige Verarbeitung klar von gängigen Sticks ab. Den Praxistest bestand das Unikat am Eventabend beim Mixen des „Malt Swizzle“, einer Drink-Kreation als Hommage an das Tool, mit Bravour: Der Griff ermöglicht durch seine Länge diverse Einsatzmöglichkeiten und die gehämmerte Struktur sorgt beim schnellen Verrühren von Zutaten im Glas für besseren Grip. Dies erleichtert den hektischen Barbetrieb deutlich und sichert dem Swizzle Stick einen festen Platz im Bestand der Bartools im Herzog. Während die anwesenden Gäste in lockerer Atmosphäre verschiedene Single Malt-Interpretationen probierten, konnten sie sich von Denis Aubeck in die Kunst des Silberschmiedhandwerks einführen lassen. Der geborene Münchner, der sich 2006 als Gold-, Silberschmiedemeister und Metallbildner mit seiner eigenen Schmiede selbstständig gemacht hat, präsentierte voller Leidenschaft die Einzigartigkeit des Swizzle Sticks.

Berlin: Unvergleichlich vielseitig – eine lederne Schürze für das wichtigste Barwerkzeug

Ein eindrucksvoller Einblick in die Entstehungsgeschichte eines weiteren exklusiven Bartools aus der 5 Crafts Collection wurde auch den Gästen des nächsten Tourstops in der Bar Tausend in Berlin geboten: Marc Türkheim, Gründer von Emma Opitz, einer Berliner Manufaktur für hochwertige Lederlinge, präsentierte eine in Handarbeit entstandene lederne Barschürze. Das Team der Bar um Karim Fadl und Dominic Bruckmann steuerte bei der Entwicklung ihre unverzichtbare Expertise aus dem Baralltag bei. Aufgrund des Fachwissens der beiden Expertengebiete ist der Träger der Schürze für sein Barhandwerk bestens ausgerüstet: Die hochwertige Schürze ist mit drei verschiedenen Fächern für Barwerkzeug versehen und lässt sich individuell in der Größe verstellen. Das feine Kalbsnappa wurde pflanzlich gegerbt und mit natürlichen Farbstoffen gefärbt und ist so nicht nur nützlich sondern gleichzeitig ein echter Blickfang.

Hamburg: Einzigartige Barausstattung aus hochwertig recycelten Hafen-Mahagoni-Resthölzern

In Hamburg traf feinster Single Malt auf raue Hanseaten: Lasse Bagdahn und Per Völkel von der Holzmanufaktur Hafenholz leisteten mit einer aus Mahagoni-Resthölzern bestehenden und edel gestalteten Barkarte mit Drink-Rezepten ihren Beitrag zur Erweiterung der 5 Crafts Collection. Dabei stand das Team der Bar Berglund, in der die 5 Crafts Tour in Hamburg zu Gast war, fachmännisch zur Seite. Auch der Tresen der Bar Berglund wurde von den beiden Handwerkskünstlern in aufwendiger Handarbeit aus recyceltem Mahagoni hergestellt. Die beiden Tischlermeister von Hafenholz gestalteten die Karte in ihrer Holzmanufaktur aus Treibholz und Dalben aus dem Hamburger Hafen, was sie besonders robust macht und auch nach vielen Handgriffen noch edel wirken lässt. Dieser Aspekt war dem Barteam besonders wichtig. Als Andenken an einen außergewöhnlichen Abend konnten die Gäste selbst ihr handwerkliches Geschick testen und gemeinsam mit dem Team von Hafenholz Tischuntersetzer aus Holz mit dem The Balvenie Logo bedrucken.

Köln: Liebe zum Detail mit robusten Coaster aus Leder vom Rind

Beim vorletzten Stopp der 5 Crafts Tour sorgten neben edlen Single Malt-Spezialitäten auch die köllsche Lebensart für einen gelungenen Abend in der Bar Suderman in Köln. Zusammen mit Lars Bender von der Suderman Bar entwickelte Manfred Goll, Feintäschner bei der renommierten Lederwarenmanufaktur Braun Büffel, einzigartige Lederuntersetzer. Bei der Herstellung der Coaster mit genähten Rändern wurden die Erfahrungen von unzähligen Barabenden berücksichtigt. Manfred Goll machte sich die natürliche Materialstruktur zunutze, sodass ein Glas auf dem Untersetzer nicht verrutschen kann. Goll ist Fachmann auf dem Gebiet der Lederverarbeitung und weiß, dass man besonderen Produkten Zeit widmen muss, damit diese einzigartig werden.

Frankfurt: Ein Stempel für Eiswürfel aus edelsten Materialien

 

Den Abschluss der 5 Crafts Tour bildete das Event in der Bar Gekkos in Frankfurt. Dort genossen die Gäste ihre The Balvenie Drinks mit eindrucksvollen Eiswürfeln, die mit dem Logo des Gekkos versehen waren. Um die Eiswürfel mit dem Logo zu prägen, verwendete das Barteam um Gabriel Daun das letzte Tool aus der 5 Crafts Collection – einen speziellen Messingstempel, bei dem es sich um eine Sonderanfertigung von Messermacher Metin Anan handelt. Gemeinsam haben Daun und Anan diese kreative Idee bei einem Treffen entwickelt und umgesetzt. Anan, einer der wenigen Messermacher Deutschlands, machte sich die Beschaffenheit des Messings zu Nutze: der Stempel ist widerstandsfähig und sehr hart, was bei der Bearbeitung von Eiswürfeln essentiell ist – dadurch wird er auch den Anforderungen der erfahrenen Bartender gerecht. Einzigartig macht ihn außerdem die Griffeinlage aus einem 20.000 Jahre alten Mammut-Backenzahn aus Sibirien.

Whisky im Bild: Ein Besuch bei Ardbeg (23 Bilder)

Unsere aktuelle Reise durch verschiedene Destillerien geht weiter: Heute befinden wir uns wieder auf Islay und besuchen Ardbeg. Die ikonische Brennerei an der Südküste, gleich neben Laphroaig und Lagavulin gelegen, ist ein wahrer Touristenmagnet – und wenn man sich die Bilder ansieht, die Alexandra Kreutz von Genuss am Gaumen vor zwei Monaten im Mai 2017 aufgenommen hat, dann weiß man auch warum: Ardbeg sieht einfach so aus, wie man sich eine Brennerei auf Islay vorstellt.

Begleiten Sie also Alexandra und uns durch das Gelände der Destillerie Ardbeg – die insgesamt 23 Bilder haben wir diesmal auf drei Seiten aufgeteilt, die sie mit der Navigation unter dem Artikel erreichen können…

Ardbeg. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Ardbeg. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Ardbeg. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Ardbeg. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Ardbeg. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Ardbeg. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Ardbeg. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Ardbeg. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen

Navigieren Sie bitte mit untenstehenden Schaltflächen zur nächsten Seite…

Serge verkostet: Highland Park x4 (inkl. Valkyrie)

Heute zieht es Serge Valentin in die nördlichste Whiskyregion Schottlands, die Orkneys. Zwei Destillerien finden wir momentan dort, Scapa und Highland Park. Die bekanntere davon ist Highland Park – Scapa war lange Zeit für Besucher nicht zugänglich und hat sich erst vor kurzer Zeit auch für Touristen geöffnet.

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Das Augenmerk von Serge richtet sich heute aber auf Highland Park, und dabei auf vier Abfüllungen. Drei Destillerieabfüllungen sind es, die er verkostet, darunter der wieder veröffentlichte Highland Park 15yo, der Klassiker und der in diesem Jahr als Ersatz für den Dark Origins und Startschuss für den neuen Auftritt auf den Markt gekommene Highland Park Valkyrie. Als Sahnehäubchen gibt es dann noch einen unabhängigen von Samaroli oben drauf. Hier die Bewertungen:

  • Highland Park 15 yo (40%, OB, 2016): 82 Punkte
  • Highland Park ‘Valkyrie’ (45.9%, OB, 2017): 84 Punkte
  • Highland Park 18 yo (43%, OB, +/-2016) : 87 Punkte
  • Highland Park 24 yo 1992/2016 ‘Flowing Feature’ (45%, Selezione Silvano Samaroli, cask # 1252): 88 Punkte
Highland Park © Gerhard Kreutz, Genuss am Gaumen

 

meinwhisky: Ein Besuch auf der Ardnahoe-Baustelle mit Jim McEwan

Die jüngste und sehr aktive Baustelle für eine Destillerie ist die für Ardnahoe (alle unsere Berichte dazu finden Sie hier). Nicht nur, dass die Gebäude im Werden sind, werden auch bereits die Stills für die Brennerei gefertigt und irgendwann zum richtigen Zeitpunkt aus der Speyside nach Islay transportiert.

Petra Milde von meinwhisky.com hat vor kurzem die Baustelle besichtigen können, und das in Begleitung des Production Managers Jim McEwan, der für die Ardnahoe-Destillerie aus dem Ruhestand ins aktive Berufsleben zurückkehrt. Er führte Petra über das Gelände und gab ihr Einblicke in die Planung. Hier ein kleiner Ausschnitt der bebilderten Reportage:

Im Bauwagen zeigt Jim McEwan stolz Pläne und Projektskizzen und schildert Einzelheiten der geplanten Whiskyproduktion. Mit einer 2,5 Tonnen Mashtun, 6 Washbacks (mindestens 65 – 70 Stunden Fermentationszeit) und zwei Brennblasen (9.000 und 13.000 Liter) mit sehr langen Lyne Arms (die längsten der Welt, meint Jim) ist Ardnahoe auf eine Produktion von 650.000 bis 700.000 Litern Jahresproduktion ausgelegt (bisher habe ich immer von 500.000 Litern gelesen, aber dies sind die Zahlen laut Jim). Das Wasser für die Ardnahoe Distillery kommt aus dem gleichnamigen See in unmittelbarer Nähe. Man will stark auf Regionalität setzen und Gerste von Islay sei unbedingt ein Thema. Vom Stil her wird der Ardnahoe Whisky sich zunächst im „klassischen getorften Islay Stil“ präsentieren. Später sind vielleicht auch mehrere Variationen denkbar.

Mehr dazu im lesenswerten Artikel auf meinwhisky.com.

PR: Der neue Bulleit Bourbon 10 Year Old – Das neue Flaggschiff in der Bulleit-Range

Der Bulleit Bourbon hat, neben dem Bulleit Rye, nun eine neue Ergänzung erhalten: Den Bulleit Bourbon 10yo, der schon seit einigen Jahren in den USA auf sehr positive Resonanz stößt. Diageo hat uns dazu eine Pressemitteilung gesendet, die Sie über die Neuheit informiert. Wir bringen sie gerne für Sie:

MARKTEINFÜHRUNG DES NEUEN BULLEIT FRONTIER WHISKEY „BULLEIT BOURBON 10 YEAR OLD“

Das neue Flaggschiff in der Bulleit-Range: Bulleit Bourbon 10 Year Old – Ein Premium-Whiskey aus der Selected Reserve von Gründer Tom Bulleit

Hamburg, 10.07.2017 – Eine gute Nachricht für alle Whiskey-Liebhaber: Der lang erwartete Bulleit Bourbon 10 Year Old aus den Selected Reserve Beständen von Bulleit Frontier Whiskey Gründer Tom Bulleit ist nun auch in Deutschland und Österreich erhältlich. Nicht nur für Whiskey-Fans ein Grund zur Freude, auch Tom Bulleit selbst ist begeistert: “Es freut uns sehr, bekannt geben zu können, dass der Bulleit Bourbon 10 Year Old ab sofort auch in Deutschland und Österreich erhältlich ist“. Bislang war das neueste Mitglied der Bulleit-Familie nämlich nur in den USA verfügbar, wo er 2013 erstmals auf den Markt kam.

Der neue Premium-Whiskey aus Kentucky wird exklusiv aus der Selected Reserve abgefüllt. Diese Bestände extra stark ausgebrannter Whiskeyfässer aus Amerikanischer Weißeiche wurden mit einer Mindestreifezeit von 10 Jahren gelagert. Das Ergebnis der extra langen Reifezeit offenbart sich in der Tiefe, Komplexität und unglaublichen Sanftheit des Bulleit Bourbon 10 Year Old. Diese Attribute, neben dem hohen Roggengehalt, repräsentieren den Charakter für den Bulleit weltweit bekannt ist.

Der bernsteinfarbene Bulleit Bourbon 10 Year Old beginnt in der Nase mit Aromen von edler Eiche, leichten Anklängen von Vanille und einer Spur süßer, getrockneter Früchte. Im Geschmack zeigen sich Noten von feinherben Gewürzen, Karamell und getrockneten Früchten die mit jedem Schluck nachklingen. Die 45,6 Vol.-%, vom Bulleit Bourbon 10 Year Old sorgen für einen außergewöhnlich rauchigen und sanften Abgang.

Genau wie Bulleit Bourbon und Bulleit Rye präsentiert sich der neue Bulleit Bourbon 10 Year Old in der kultigen und vom Wilden Westen inspirierten Flasche. Das in Beige gehaltene Label zeigt markant das Alter dieses Bourbon Whiskeys.

Bulleit Bourbon 10 Year Old ist ab sofort in ausgewählten Märkten, im Fachhandel und in der Gastronomie mit einer UVP von 37,99 € erhältlich. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.Bulleit.com.

“Wir sind gespannt darauf, wie die Welt auf Bulleit Bourbon 10 Year Old reagiert”

Tom Bulleit, Founder of Bulleit Frontier Whiskey

Scotchwhisky: Die Hintergründe des Gartbreck-Desasters

Dass Gartbreck de facto tot ist, haben wir in den letzten Wochen bereits mehrmals berichtet. Die Destillerie wird wohl mangels Investoren und mangels entsprechender Fläche neben dem Hauptgebäude nicht gebaut werden.

Wie es dazu kam, versucht nun scotchwhisky.com in einem ausführlichen Artikel zu beleuchten. Über die tieferen Gründe der Differenzen zwischen Hunter Laing und Jean Donnay erfahren wir nichts essentiell Neues, wohl aber darüber, warum der Streifen Land, den Hunter Laing im Zuge der Partnerschaft gekauft hat und nun nicht mehr verkaufen will, so wichtig für das finanzielle Bestehen der Destillerie wäre.

Beide Seiten in diesem Konflikt haben übrigens vereinbart, keine Kommentare mehr zu dieser Angelegenheit abzugeben – und in Anbetracht der verfahrenen Situation ist dies wohl eine sehr weise und der Sache dienliche Haltung. In diesem Sinne bleibt zu hoffen, dass von keiner Seite mehr, auch nicht von eigentlich Unbeteiligten, mit Gerüchten und Schuldzuweisungen Öl ins Feuer gegossen wird. 

Die Gartbreck-Distillery im 3D-Rendering

Video: Ralfy verkostet Benriach 10yo und Glen Grant 12yo (Review #664 und #665)

Doppelpack mit Reviews von Ralfy bei uns: In den letzten Tagen hat der Altmeister der Videoreviews von der Isle of Man zwei neuen Besprechungen online gestellt: Eine über den Benriach 10yo (obenstehend oder auf Youtube), und eine über den neuen zwölfjährigen Glen Grant (unter dem Artikel oder ebenfalls auf Youtube). Beides sind nicht allzu teure Einsteigermalts renommierter Marken, und beide können sich bei ihm ganz gut behaupten, wobei der Benriach 10yo mit 88 aus 100 Punkten die Nase im Vergleich zu den 86 Punkten des Glen Grant 12yo leicht vorne hat.

Wie immer bietet Ralfy rund um die reine Verkostung jede Menge Hintergrund und Tipps aus seiner langjährigen Erfahrung – was seine Reviews so sehenswert macht…

Serge verkostet: Loch Lomond und Inchmurrin

Loch Lomond ist aus zweierlei Gründen berühmt: Erstens dafür, dass es der Lieblingswhisky von Captain Haddock aus Tim und Struppi ist, und zweitens für seine verschiedenen Stills, die sich miteinander kombinieren lassen und jede Menge unterschiedlichen Whisky produzieren können. Was sie auch tun, und zwar unter unterschiedlichsten Namen wie eben Loch Lomond, Inchmoan, Inchfad, Rosdhu, Inchmurrin oder Croftengea.

Warum Loch Lomond trotzdem nicht öfter in den Schränken der Whiskyfreunde vertreten ist, mag daran liegen, dass der Output der Brennerei geschmacklich nicht jedermanns Sache ist – oft scheiden sich die Geister. Auch Serge, der heute einiges aus Loch Lomond verkostet, zieht zwar den Hut vor dem Innovationsgeist der Destilleriebesitzer, hält sich aber mit den Wertungen eher zurück:

  • Loch Lomond 12 yo (46%, OB, +/-2016) : 69 Punkte
  • Loch Lomond 16 yo 2001/2017 (56.5%, OB, The Whisky Shop exclusive, Limousin oak, cask # 16/329-2, 384 bottles) : 80 Punkte
  • Inchmurrin 12 yo (46%, OB, +/-2016): 80 Punkte
  • Loch Lomond (Inchmurrin) 19 yo 1996/2016 (49.5%, Cadenhead, bourbon hogshead, 318 bottles): 80 Punkte
  • Inchmurrin 22 yo 1993/2016 (58.5%, Signatory Vintage, hogshead, cask # 2851, 218 bottles) : 82 Punkte
  • Inchmurrin 32 yo 1984/2017 (46.5%, Hunter Laing, Old Malt Cask, cask # 13362, 101 bottles): 84 Punkte
Loch Lomond. Bild: Potstill Wien