Whisky im Bild: Ein Besuch bei Kilchoman (23 Bilder)

Kilchoman ist nach wie vor die jüngste Destillerie auf Islay, und es wird noch etwas dauern, bis ihr Ardnahoe den Rang abläuft. Malerisch liegt sie im Westteil der Insel, abseits der Hauptstraßen, ein umgebautes Farmhaus, das sich viel Charme und Flair behalten hat.

Alexandra Kreutz von Genuss am Gaumen hat Kilchoman im Frühling dieses Jahres besucht und uns von dort 23 Bilder mitgebracht. Wir teilen sie gerne mit Ihnen – schauen Sie sich ein wenig auf der Farm-Destillerie um, vom Außengelände über die Brennblasen bis hin zum Tastingraum…

Kilchoman. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Kilchoman. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Kilchoman. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Kilchoman. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Kilchoman. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Kilchoman. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Kilchoman. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Kilchoman. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Kilchoman. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Kilchoman. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Kilchoman. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Kilchoman. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Kilchoman. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Kilchoman. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Kilchoman. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Kilchoman. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Kilchoman. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Kilchoman. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Kilchoman. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Kilchoman. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Kilchoman. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Kilchoman. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Kilchoman. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen

Neue Deutsche Whiskyvideos und Podcasts der Woche (31)

Auch im Sommer sind die deutschen Whiskyvlogger aktiv, und darum bringen wir für Sie auch an diesem Sonntag eine Zusammenfassung interessanter Tasting-Videos und Podcasts zum Thema Whisky. Wir suchen diese nicht selbst, sondern präsentieren Ihnen Videos und Audiobeiträge, die uns von den Vloggern und Podcastern zur Veröffentlichung zugesendet wurden. Das sind die Beiträge von Folge 31 – und wir wünschen Ihnen viel Vergnügen damit:

Alle Videos aus dieser Liste können Sie ab sofort auch als Playlist auf unserer Youtube-Seite abrufen. Dort finden Sie auch die vergangenen Folgen ab Episode 25.

Wie jede Woche ergeht hier auch unser Aufruf an alle Vlogger und Podcaster: Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird.

Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

Video: Wie aus einem Mash Tun aus Clynelish eine Bar für Blair Athol wurde

Vor kurzem haben wir darüber berichtet, dass die Destillerien von Diageo einen neuen Besucherrekord vermelden konnten: Fast 410.000 Gäste konnten sie im Zeitraum von Juli 2016 bis Juni 2017 begrüßen.

Ganz vorne dabei: Blair Athol mit an die 75.000 Besuchern. Wir berichteten in diesem Zusammenhang auch darüber, dass die Destillerie in den Highlands, die bald ihr 220jähriges Jubiläum feiert, um eine Attraktion reicher wurde. Man hat dort eine Bar eingebaut, die aus einem ausgemusterten Mash Tun der Brennerei Clynelish konstruiert wurde.

Wie das genau geschah, das können wir Ihnen heute in einem vierminütigen Video zeigen, das die Destillerie Blair Athol am Freitag online gestellt hat. Genießen Sie unser heutiges Sonntagsvideo – und machen Sie sich einen wunderschönen Tag!

Tomatin und eteaket produzieren weltweit ersten barrel aged tea

Whisky und Tee sind in Cocktails recht gute Freunde (sechs Rezepte dafür können Sie zum Beispiel hinter diesem Link finden). Aber die Verbindung der beiden Genussmittel kann man noch intensivieren – oder besser gesagt: Bereits in einer Vorstufe betreiben, wie Tomatin und der britische Teehändler eteaket beweisen.

Gemeinsam haben die beiden Unternehmen den ersten mit Whisky infundierten Tee erzeugt. Dazu wurde Schwarztee der Sorten Assam, Ceylon und Fujian in der Destillerie in einem ex-bourbon barrel gelagert, in dem zuvor Tomatin Whisky reifte.

Das Experiment brauchte übrigens einige Anläufe, bevor es das gewünschte Resultat produzierte. Dann aber, so die Brennerei, war das Ergebnis überzeugend: Der Tee wurde mit komplexen, fruchtigen Aromen aus dem Whiskyfass angereichert.

Neugierig geworden? Gemeinsam mit eteaket hat man das Endergebnis in Dosen zu 50g abgefüllt (das reicht für etwa 20 Portionen) – und man kann den barrel aged tea um £6.95 in der Destillerie, im eteaket shop in Edinburgh – oder online im Webshop erwerben. Zum Zeitpunkt der Erstellung des Artikels waren noch 89 Packungen verfügbar (die Versandkosten betragen für EU-Länder £6.95).

Whiskyfun: Angus verkostet Craigellachie und Speyburn

Samstag hat Serge frei (bei uns auch am Sonntag, da er da Tasting Notes zu anderen Spirituosen publiziert). Heute übernimmt wieder Angus MacRaild das Szepter und widmet sich einigen Abfüllungen von Craigellachie und Speyburn.

Wie üblich bei ihm, sind das keine Allerweltsbottlings, sondern diesmal eine rezente Abfüllung der SMWS, einige ältere Cadenhead-Flaschen und eine recht alte Dumpy Bottle von diesem ältesten unabhängigen Abfüller. Wer sich aber laute Höchstnoten in dieser Verkostung erwartet hat, der wird enttäuscht sein – besonders die Cadenhead-Flaschen aus den späten Neunzigern schneiden eher mau ab:

  • Craigellachie 25 yo 1990 (52.0%, Scotch Malt Whisky Society, #44.73 ‘Long live the difference‘, fefill hogshead, 312 bottles) : 92 Punkte
  • Craigellachie-Glenlivet 16 yo 1980/1996 (59.7%, Cadenhead, Authentic Collection): 73 Punkte
  • Craigellachie-Glenlivet 16 yo 1980/1997 (60.4%, Cadenhead, Authentic Collection) : 80 Punkte
  • Speyburn-Glenlivet 19 yo 1975/1995 (59.9%, Cadenhead, Authentic Collection): 81 Punkte
  • Speyburn 15 yo 1975/1991 (63.1%, Cadenhead, Dumpy): 90 Punkte
Destillerie Speyburn. Bildrechte bei Lars Pechmann.

GlenWyvis Distillery gibt weitere Anteile aus

Die erste Runde der Finanzierung brachte der geplanten Destillerie Glenwyvis (der Rohbau wird gerade hochgezogen) 1.5 Millionen Pfund über Crowdfunding, nun startet man eine zweite Runde, die erneut 750.000 Pfund in die Kassen des Projekts spülen soll. Das Mindestinvestment wird diesmal bei 250 Pfund liegen, berichtet The Spirits Business in einem Artikel.

Die Destillerie in Dingwall möchte mit dieser zweiten Finanzierungsrunde die Kosten für Kredite senken und mehr Geld in die Markenentwicklung stecken. Zudem möchte man auch die Produktion von Gin finanzieren und das geplante Besucherzentrum der an der Route 500 gelegenen Brennerei ausbauen.

John McKenzie, der Gründer und Managing Director von Glenwyvis meinte, die – immer schon geplante – zweite Runde solle es vor allem Anwohnern, denen der Einstiegspreis von 500 Pfund bei der ersten Runde zu hoch war, ermöglichen, sich bei der Destillerie zu engagieren.

Livebilder der Baustelle der Destillerie können Sie übrigens hier abrufen.

Holyrood Distillery ergänzt Team mit hochkarätigen Fachleuten

Wissenstransfer von Glasgow nach Edinburgh: Die Holyrood Distillery in Schottlands Hauptstadt hat sich Jack Mayo von der Glasgow Distillery als Master Distiller gesichert – und das ist nur eine der Ergänzungen des Teams, die die Brennerei bekannt gegeben hat.

Bill Farrar wird der Sales and Marketing Director, der zuvor bei Edrington für Highland Park und The Macallan zuständig war. In seiner Verantwortung lagen auch die Blends The Famous Grouse und Cutty Sark.

Director of Finance wird Laura Anderson. Auch sie kommt von Edrington. Und zusätzlich sicherte man sich die Mitarbeit von Hamish Martin, der als Botanical Expert das Team erweitern wird. Sein Zuständigkeitsbereich wird Gin und Liköre umfassen, die man in der Destillerie produzieren wird.

Bis es allerdings soweit ist, wird noch einige Zeit ins Land gehen – der Produktionsstart bei der Holyrood Distillery ist erst für Ende 2018 geplant.

Von links nach rechts: David Robertson, Bill Farrar, Jack Mayo, Rob Carpenter, Laura Anderson und Hamish Martin. Bild © Holyrood Distillery

Cocktail: The Double Talk

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Der Siegercocktail des Chivas Masters 2017 stammt aus der Hand der Bartender Atsushi Suzuki (China), Haydée Barron Flores (Mexiko) und Ryan Nightingale (Hong Kong) und ist genial einfach: Nur vier Zutaten, ganz leicht gemixt und schnell serviert. Der Begleittext zum Drink, den uns Chivas übermittelt hat, erklärt die Intention dahinter:

Der Team Gewinner Drink The Double Talk – mit Chivas Regal 12 kreiert – ist inspiriert von dem Gedanken, dass ein großartiger Drink Menschen unabhängig ihrer Herkunft und Sprache zusammenbringen kann. Genau diesen Gedanken lebte das Team bestehend aus Atsushi Suzuki (China), Haydée Barron Flores (Mexiko) und Ryan Nightingale (Hong Kong) und mit der Unterstützung ihres Jury Mentors Iain Griffiths entwickelten sie den Drink, der zum Teilen einlädt und auf unterschiedliche lokale Vorlieben angepasst werden kann.

Hier das Rezept zum Nachmachen und als Inspirationsquelle – mit welcher lokalen Zutat würden Sie ihn bei sich zu Hause mixen?

THE DOUBLE TALK

  • 40ml Chivas Regal 12
  • 20ml Campari
  • 20ml weißer Wermut
  • Garniert mit Matcha Tee Salz – oder angepasst an dein Herkunftsland

Kalt gerührt und serviert über einen Eisblock – mit einem extra Gefäß zum Teilen

2. Anlauf: Laphroaig Cairdeas ab 13. Juli im Onlineshop

Nach heftigen Problemen und langer Pause ist es nun soweit: Der Laphroaig Cairdeas Quarter Cask kann ab dem 13. Juli (ein Donnerstag) im Webshop von Laphroaig bestellt werden. Hier die Botschaft aus der Destillerie:

Thanks for the patience of all our Friends. We’d like to inform you that Cairdeas Quarter Cask will be available in our online shop from Thursday 13th July. Please keep an eye on your email inbox for further information.

Diageo-Destillerien: Fast 410.000 Besucher zwischen Juli 2016 und Juni 2017

Keine Anzeichen für den Rückgang der Attraktivität der schottischen Destillerien bei Touristen auszumachen: Laut Diageo hat sich die Besucherzahl bei ihren Destillerien im Zeitraum von Juli 2016 auf Juni 2017 um 7 Prozent auf nahezu 410.000 erhöht. Bei dieser Zahl sprechen wir nur von den 12 Besucherzentren, die Diageo in seinen Brennereien eingerichtet hat – im Zeitraum 2015 bis 2016 waren es in ganz Schottland mehr als 1.6 Millionen Besucher, die die Destillerien zählen konnten.

Blair Athol war dabei die am meisten besuchte Destillerie im Besitz von Diageo, mit einer Rekordanzahl von 75.000 Gästen über den Beobachtungszeitraum. Dort hat man sich übrigens etwas Besonders für die Gäste einfallen lassen: Ein zur Bar um- und ausgebauter Mash Tun soll in Zukunft noch mehr Besucher anlocken.

Unser Titelbild zeigt die Destillerie Blair Athol. Bild: Marcel Freudenstein

Neu: The Dalmore Vintage Port Collection

Neues aus der Destillerie Dalmore: Ein neues Trio von The Dalmore wird weltweit bei „ausgesuchten“ Händlern erhältlich sein. The Dalmore Vintage Port Collection besteht aus drei Jahrgangsabfüllungen, die in Tawny Port Pipes gefinisht wurden. Die drei Whiskys sind:

  • Vintage 2001, 40%, ca. 170 Euro (Umrechnung vom Preis in UK)
  • Vintage 1998, 44%, ca. 230 Euro
  • Vintage 1996, 45%, ca. 520 Euro

Jeweils 3000 Flaschen davon wird es weltweit geben, die Auslieferung soll noch im Juli beginnen.

Hier noch die originalen Tasting Notes der drei Abfüllungen:

Vintage 1996

Aroma: Blackcurrants, rich coffee beans and praline chocolate
Palate: Gingerbread, Damson plums and passion fruit
Finish: Caramelised pineapple, Sanguinello blood oranges and marzipan

Vintage 1998

Aroma: English marmalade, Satsuma plums, vanilla and blackcurrants
Palate: Honeyed bananas, blueberries and grape
Finish: Damson plums, dark treacle and Christstollen cake

Vintage 2001

Aroma: Exotic spices, cinnamon, raisins and tangerines dipped in chocolate
Palate: Caramelised peaches, freshly baked bread and Morello cherries
Finish: Turkish delight, figs and coffee

Serge verkostet: Inchgower, 2x jung, 2x alt

Nicht oft sieht man Abfüllungen der Destillerie Inchgower in heimischen Whiskysammlungen – unter den Speyside-Brennereien ist sich nicht die Bekannteste. Einen Blick wert ist sie allemal, denn wenn auch das Meiste aus ihr in Blends wie Bell’s oder Johnnie Walker geht, gibt es doch einiges an Single Malts aus ihr zu entdecken.

Serge macht das heute und verkostet vier Abfüllungen aus der Destillerie – zwei sehr junge Whiskys, und zwei, die schon ordentlich Jahre im Fass verbracht haben. Juwelen hat er heute keine darunter gefunden, die Wertungen zeigen sich eher wenig enthusiastisch:

  • Inchgower 7 yo 2009/2016 (46%, Clan Denny, cask # 11191): 70 Punkte
  • Inchgower 8 yo (46%, James Eadie, first fill bourbon, cask #806342, 328 bottles) : 78 Punkte
  • Inchgower 24 yo 1990/2015 (51.4%, Maltbarn, bourbon): 80 Punkte
  • Inchgower 37 yo 1966/2003 (50.8%, Adelphi, sherry butt, cask #3616, 48 bottles): 82 Punkte

Unser Titelbild zeigt die Destillerie Inchgower. Bildrechte bei Lars Pechmann.

Die Stills von Inchgower

PR: Chivas Regal gratuliert Atsushi Suzuki

Die Chivas Masters 2017 sind mit dem großen Finale in Tokio zu Ende gegangen – und in einem spannenden Finale konnte sich der Bartender aus China mit einem ebenso spannenden Cocktail durchsetzen. Hier die Pressemitteilung zum Event – den Siegercocktail präsentieren wir Ihnen später im Tagesverlauf:

Bartender aus China gewinnt das Internationale Chivas Master Finale 2017 in Tokio

Chivas Regal krönte Atsushi Suzuki aus China zum Sieger der Chivas Masters 2017. Beim fünftägigen Finale in Tokio, Japan, setzte sich Atsushi Suzuki gegen 14 der weltweit besten Bartender durch. Sein Team führte er in der finalen Chivas Masters Collective Team Challenge zum Sieg und wurde anschließend zum Gesamtgewinner des Chivas Masters 2017 gekürt.

Im vierten Chivas Masters Finale wurden die 15 nationalen Gewinner ihres Landes vor die Herausforderung gestellt, die Werte von Chivas Regal – Brotherhood, Collaboration und Generosity – im Wettbewerb zu repräsentieren. Dabei überzeugte Atsushi Suzuki die Expertenjury mit seiner Umsetzung und bewies sich als herausragender Kandidat in einem packenden Finale, das seinen Höhepunkt bei der Preisverleihung in der MIXX Bar des ANA InterContinental Hotels in Tokio fand.

Die japanische Barkultur, die für ihre Handwerkskunst, ihre Gastfreundlichkeit und ihr Auge fürs Detail bekannt ist, wurde von dem gebürtigen Japaner Atsushi Suzuki, während einer Woche voller spannender Einzel- und Team-Challenges, perfekt verkörpert. Der Team Gewinner Drink The Double Talk – mit Chivas Regal 12 kreiert – ist inspiriert von dem Gedanken, dass ein großartiger Drink Menschen unabhängig ihrer Herkunft und Sprache zusammenbringen kann. Genau diesen Gedanken lebte das Team bestehend aus Atsushi Suzuki (China), Haydée Barron Flores (Mexiko) und Ryan Nightingale (Hong Kong) und mit der Unterstützung ihres Jury Mentors Iain Griffiths entwickelten sie den Drink, der zum Teilen einlädt und auf unterschiedliche lokale Vorlieben angepasst werden kann.

Bei der Preisverleihung kommentierte Atsushi Suzuki: 

„Wow, diesen Preis in meiner Heimatstadt zu erhalten, ist eine große Ehre. Für mich ist es ein Sieg für China und Japan gleichermaßen. Und natürlich ist der Sieg nicht allein für mich, sondern für mein großartiges Team Haydée und Ryan sowie mein Sensei Iain. Bei diesem Wettbewerb habe ich Freunde fürs Leben gefunden und gleichzeitig gelernt ein besserer Bartender zu sein“.

Der diesjährige Sieger der Chivas Masters 2017 darf sich auf eine einzigartige Reise nach New Orleans zum Tales of The Cocktail 2017 freuen. Zudem wurde ihm und seinem siegreichen Team eine Flasche Chivas Regal The Icon überreicht.

Max Warner, Global Brand Ambassador von Chivas Regal sagte nach der Preisverleihung in Tokio: 

Das globale Finale der Chivas Masters 2017 hat wieder einmal gezeigt, was großartiges Bartending ausmacht. Atsushi Suzuki verinnerlichte Chivas Regals Gedanken von Gastfreundlichkeit und Zusammenarbeit und repräsentierte diese Werte im Wettbewerb perfekt neben seinen spektakulären Bartender Skills, was ihm beim diesjährigen Finale den entscheidenden Vorteil brachte.

Darüber hinaus sind Teamwork und Zusammenhalt zentrale Eigenschaften, um unvergessliche Drinks zu kreieren und das haben wir während des gesamten Wettbewerbs mit Freude beobachten können. Daher sind wir glücklich, heute alle Gewinner der Chivas Masters Collective Team Challenge für ihren Einsatz zu ehren. Sie haben nicht nur dazu beigetragen, den heutigen Gewinner zum Sieg zu führen, sondern auch gezeigt, wie wichtig Zusammenarbeit und gemeinsamer Erfolg sind. Gratulation an alle, die dabei waren.“

Die diesjährige Jury des Chivas Masters Finals bestand aus international angesehenen Kennern der Szene: Iain Griffiths, Mitbegründer der Mr Lyan Ltd. und Pionier des Gastgewerbes; Micah Melton, Beverage Director der Alinea Group sowie renommierter „Ice Chef“; Chris Lowder, der 2015 zum „New York´s Rising Star Bartender“ gekürt wurde; Dré Masso, ehemaliger Barchef der Potato Head Group in Jakarta, Hong Kong, Singapur und Bali und Rogerio Igarashi Vaz, Besitzer des Tram & Trench in Tokio. Die fünf Juroren bewerteten die Finalisten nicht nur, sondern teilten auch im Zuge inspirierender Workshops ihre Expertise mit den Kandidaten.

Neu in der TTB-Datenbank: Macallan 1969 (Duncan Taylor, The Rarest Collection)

Macallan-Fans müssen jetzt ganz tapfer sein, denn die nachfolgend auf der TTB-Datenbank in den USA aufgetauchte Flasche ist diesmal wirklich das, was der Titel der Abfüllungsserie von Duncan Taylor von sich behauptet: The Rarest.

Es handelt sich dabei um einen Macallan 1969, der mit 40 Prozent abgefüllt wurde. 48 Jahre alt ist der Whisky, der in einem nicht näher bezeichneten Eichenfass lagerte.

Viel dürfte in diesem Fass nicht mehr gewesen sein, gerade einmal 25 Flaschen zu je 750ml sind es, die daraus entnommen wurden (eventuell, aber das ist aus dem Eintrag nicht ersichtlich, kommt noch eine gewisse Anzahl von Abfüllungen mit 0.7l dazu, falls das Bottling nicht nur für die USA geplant ist). Hier die Bilder der Flasche, wie sie in der Datenbank zu finden sind:

Es gab schon einmal einen 42jährigen Macallan aus der Serie, und es ist anzunehmen, dass die Aufmachung der neuen Abfüllung so ähnlich sein wird wie die unten gezeigte:

Über den Preis können wir nur spekulieren – aus unserer Perspektive würden wir ihn eher als „jenseitig“ einschätzen…

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf.