PR: Neu – Laphroaig 32yo (mit Tasting Notes)

Vom Pressebüro Peated Malts of Distinction, also von Beam Suntory und deren PR Agentur, haben wir eine Pressemitteilung zum Erscheinen des Laphroaig 32yo erhalten. Wir bringen für Sie die relevanten Teile daraus. Update: Auf Nachfrage nennt uns Beam Suntory einen Preis von „ab 1.000,- Euro“.

Intensiv und herausfordernd: Süßes Sherry-Finish veredelt mit rauchig-würzigen Aromen

Laphroaig 32 Jahre – Limitierte Ultra-Premium Edition zum Herbst

Stolz und charakterstark präsentiert sich die neue Sonderedition von Laphroaig. Mit dem Laphroaig 32 Jahre, der neuesten Ultra-Premium Edition zum 200-jährigen Jubiläum, bringt die Laphroaig Destillerie eine Abfüllung auf den Markt, die Whisky-Liebhabern ein ultimatives Genusserlebnis bietet. Durch die überdurchschnittlich lange Reifezeit von 32 Jahren in Ex-Oloroso Fässern erhält der Single Malt einen ganz besonderen Charakter, geprägt durch eine fruchtige Sherry-Note. Diese ergänzt den kompromisslosen, rauchig-torfigen Geschmack, für den Laphroaig weltweit bekannt ist.

Der intensive Geschmack dieses Islay Single Malts beeindruckt und polarisiert. Durch seine lange Reifezeit in Ex-Oloroso Sherry-Fässern erhält diese Sonderabfüllung nicht nur eine fruchtige Sherry-Note, sondern auch die außergewöhnliche Farbe und beeindruckt auf den ersten Blick. Das dunkle Mahagonirot des Laphroaig 32 Jahre strahlt warmes, herbstliches Flair aus und unterstreicht die Einzigartigkeit dieser Sonderedition, denn heutzutage wird nur sehr selten ein so lange gereifter Single Malt auf den Markt gebracht.

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Diese Ultra-Premium Edition ist ein ultimatives Zeugnis schottischer Brennkunst, die bei Laphroaig bereits seit 200 Jahren Tradition hat. Und gemäß dieser Tradition ist auch der Laphroaig 32 Jahre ein gnadenlos ehrliches Statement, einzigartig in Qualität und Persönlichkeit. „Deinen ersten Laphroaig vergisst du niemals“, davon ist Destillerie-Manager John Campbell überzeugt. „Das raue Klima Islays, der Überfluss an weichem Wasser, der regengetränkte Torf und die erstklassige Gerste tragen zum einmaligen Geschmack dieses Whiskys bei. Die 32 Jahre Lagerung machen diesen Laphroaig zu einer ganz besonderen, intensiven Erfahrung für den Gaumen.“

Vor 200 Jahren fiel der Startschuss für die Laphroaig Destillerie und damit einen Whisky, der wie kein anderer die Kompromisslosigkeit stark rauchiger Islay-Malts verkörpert. Dafür verantwortlich ist vor allem eine Gemeinschaft entschlossener Menschen, die stets darauf geachtet hat, dass dieser klar definierte Whisky seinem Ursprung treu bleibt – so auch bei der neuesten Jubiläumsedition, dem Laphroaig 32 Jahre.

Laphroaig 32 Jahre ist in limitierter Stückzahl ab Oktober 2015 im gut sortierten Whiskyfachhandel sowie in ausgewählten Kaufhäusern erhältlich. Eingefasst in einer exklusiven Geschenkverpackung aus Holz mit Kupferveredelung ist die Nr.1 unter den torfigen Islay Single Malts das ideale Geschenk zum Jahresausklang.

Tasting Notes Laphroaig 32 Jahre

Bei Zugabe weniger Tropfen Wasser offenbaren sich Noten von Zimt und roten Äpfeln, die einen Kontrast zu den sich entfaltenden Fruchtnoten und einem Hauch von Seetang und Torf bilden.

Farbe – Warmes Mahagonirot, das herbstlichen Flair ausstrahlt.

Aroma – Dem Anklang von weihnachtlichem Früchtekuchen in Kombination mit leichten Sherry-Noten folgen schnell Aromen von braunem, karamellisierten Zucker und Zimt, die von Nuancen roter Äpfel untermalt werden.

Geschmack – Der dominante Geschmack von dunkler Schokolade geht über in Anklänge von Muskatnuss und Eiche. Den Abschluss bildet ein Hauch Salz mit raffinierten Torfnoten.

Nachklang – Dieser Single Malt zeichnet sich durch sein trockenes und langanhaltendes Finish mit Noten von Sherry und Eiche aus.

Serge verkostet: Tullibardine

Zwei Abfüllungen aus der Destillerie Tullibardine (sie liegt in den Highlands) verkostet Serge Valentin heute, eine Standardabfüllung (den Sovereign) und eine Einzelfassabfüllung. Beide schaffen es allerdings nicht in den Olymp der Wertungen, sondern sind eher mit dem Attribut „gefällig ohne Begeisterung“ aufgenommen worden:

  • Tullibardine ‚Sovereign‘ (43%, OB, +/-2015); 78 Punkte
  • Tullibardine 1965/2008 ‘Single Cask Edition’ (48.3%, OB, hogshead, cask #939, 164 bottles): 80 Punkte

Bestätigt: Laphroaig 18yo wird aus dem Programm genommen

Gehört hat man es ja unter der Hand schon seit einiger Zeit, nun bestätigt die Destillerie es auch offiziell: Der Laphroaig 18yo wird nicht mehr produziert, weil es einfach nicht mehr genug davon in den Lagern gibt. Entsprechende Berichte fanden sich heute in der Nacht auf Whiskycast und Just Drinks (Paywall).

Der 15jährige, der anlässlich des 200jährigen Jubiläums in diesem Jahr eingeführt wurde, wird KEINE permanente Abfüllung, sondern ist eine einmalige Abfüllung, die nicht noch einmal aufgelegt wird. Bevor hier aber Hamsterkäufe einsetzen: Der Laphroaig 15yo ist zwar offiziell „limitiert“, aber in einer doch beachtlichen Menge hergestellt, die ein baldiges Verschwinden eher unwahrscheinlich macht.

Im Endeffekt bedeutet das, dass der Laphroaig 10yo die einzige permanente Abfüllung sein wird (abgesehen vom 25jährigen, der jährlich erscheint). Dem Hörensagen nach wird 2016 eine neue Abfüllung auf den Markt kommen – ob sie eine Altersangabe hat oder nicht, ist aber noch nicht bekannt.

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Whisky im Bild: Malt Whisky Yearbook 2016

Am 3. Oktober wird es offiziell in London bei der Whisky Show vorgestellt, danach kommt es in den Handel: Das Malt Whisky Yearbook 2016 von Ivar Ronde. Unverzichtbarer Begleiter, eine Quelle interessanten Wissens und bestens recherchiert – das alles zu einem mehr als fairen Preis. Wir empfehlen es jedem Whiskyfreund, der Englisch kann. Hier ist schon mal das Cover:

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10 Destillerienamen, die fast alle falsch aussprechen (und wie es richtig geht)

Auf The Spirits Business gibt es jetzt die Lösung für einige Ausspracheprobleme mit schottischem Whisky. Zehn Whisky- und Destillerienamen, die kaum jemand (auch die Schotten nicht) richtig aussprechen kann, werden lautmalerisch korrekt dargestellt, darunter so beliebte Falschklinger wie Glen Garioch oder Bunnahabhain. Besonders anders geschrieben als gesprochen ist Auchroisk – ein Garant für Knoten in der Zunge 😉 …

PR: BOCHUM IS CALLING!

Vom Festival – Pressebüro der Finest Spirits & Beer 2015  in Bochum haben wir eine Pressemitteilung in Form eines Interviews mit dem Veranstalter Frank-Michael Böer erhalten, welches wir hier mit Ihnen teilen :

Das Festival rund um feinste Spirituosen und kreative Braukunst geht in die zweite Runde.

Die Finest Spirits & Beer öffnet zum zweiten Mal ihre Pforten in der Jahrhunderthalle in Bochum. Vom 9. bis 11. Oktober stehen wieder alle Zeichen auf Genuss. Genießer, Fachbesucher, Neugierige und Kenner können sich auf all die Kleinen und Großen der Bier- und Spritszene freuen, auf Newcomer und Traditionsmarken, auf Sondersude und Raritäten. Es wird verkostet und gefachsimpelt, entdeckt und nachgefragt sowie live gebrannt – ein Get Together feinster Spirituosen und kreativer Braukunst. Knapp 60 Aussteller präsentieren sich auf der Finest Spirits & Beer 2015.

Was erwartet die Besucher auf der diesjährigen Finest Sprits & Beer? Was sind die Besonderheiten und Neuerungen 2015 in Bochum? Wir wollen es genauer wissen und haben nachgefragt bei Frank-Michael Böer, Veranstalter der Finest Spirits & Beer.

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Herr Böer, das Festival geht in die zweite Runde. Was ist Ihr Anspruch für die Finest Spirits & Bier 2015?

Frank-Michael Böer: „Bei der Premiere im letzten Jahr haben wir gesehen, dass wir mit unserem Festival den Nerv der Genussmenschen im Pott getroffen haben. Deshalb möchten wir auch 2015 wieder ein erlebnisreiches, interessantes Festival für alle Fans von Whisky, Spirits, guten Bieren und dazu passende Genuss-Themen in Bochum bieten. Wir haben knapp 60 Aussteller – darunter 6 bekannte Premiumpartner – an Bord, die sich darauf freuen ihre Spezialitäten, Sondersude und Raritäten mit den Besuchern zu verkosten, untereinander ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen.“

Was ist der Schwerpunkt der Finest Spirits & Beer 2015?

Frank-Michael Böer: „Es geht uns wie auch schon bei der Premiere 2014 darum, die beiden Genussthemen Spirituose und Bier auf einem Festival zu vereinen. Wir bieten den Gästen und Besuchern damit eine immense Bandbreite an renommierten, kreativen und frischen Ausstellern zweier Branchen, die es zu entdecken gibt. Heute entscheidet sich der Genießer nicht mehr zwischen Spirituose und Bier, es gibt nicht mehr nur den Whisky- oder den Pilstrinker. Spirituose und Bier schließen sich nicht mehr aus. Wer heute Abend beim Barbecue seinen Freunden ein besonderes Craftbier anbietet, gönnt sich morgen Abend einen Single Malt auf der heimischen Couch. Dieser Entwicklung geben wir mit der Finest Spirits & Beer eine Plattform.“

Was wünschen Sie sich für die Finest Spirits & Beer 2015?

Frank-Michael Böer: „Die Gäste erwartet wieder ein toller Mix aus Tastings, interessanten Masterclasses, hochkarätigen Ausstellern und einer perfekten Location. Beste Voraussetzungen für ein gelungenes Festival. Die Stimmung auf der Premiere war super. Und das wünschen wir uns auch für 2015. Wir freuen uns, wenn die Besucher, Braumeister, Destillateure und Brenner sich wieder rege austauschen, gemeinsam degustieren, am Ende des Tages glücklich nach Hause gehen und sich auf 2016 freuen! Und natürlich wünschen wir uns, dass wir nach dem gelungen Start im letzten Jahr die Zahl von 2.200 Premieren-Besuchern toppen.“

 

Alles auf einen Blick

Öffnungszeiten

Freitag, 9. Oktober 2015, von 16 bis 23 Uhr
Samstag, 10. Oktober 2015, von 14 bis 22 Uhr
Sonntag, 11. Oktober 2015, von 13 bis 19 Uhr

Tagesticket

20 Euro, im Eintrittspreis enthalten sind 4 Verkostungs-Coupons für die Produkte der Premiumpartner und ein Nosing-Glas für Spirituosen aus dem Hause des langjährigen Festival-Partners RASTAL.

Finest News

Detaillierte Informationen zum Vorverkauf der Karten, zum Aussteller-Portfolio, den Finest Spirits & Beer Marken, den Master Classes und Verkostungsevents unter:

http://bochum.finest-spirits.com/ und

https://de-de.facebook.com/Finest.Spirits

Whisky im Bild: Douglas Laing & Co. will Fred Laing in den Weltraum schießen

Was Ardbeg und Suntory können, können wir schon lange, dachten sich die guten Leute bei Douglas Laing & Co. – und kündigten mittels einer Presseaussendung an, dass sie ihren Managing Director Fred Laing in den Weltraum schießen wollen. Grund: Sie möchten sehen, ob sich dort oben sein Alterungsprozess stoppen lässt, damit er den Gerüchten, er ziehe sich aus dem Geschäft zurück, substanziell engegentreten kann.

„Kürzlich aufgekommene Gerüchte über meine Pensionierung sind aus der Luft gegriffen; und die Versuche, Whisky ins All zu schießen, um dort die Effekte der Mirkogravitation auf ihn zu untersuchen, haben mich zum Nachdenken gebracht. 60% meines Körpers bestehen aus Whisky, ich werde bald 65 und man sagt mir dauernd, ich solle leisertreten. Wieso? Sollte das Experiment gelingen, könnte ich auch für die nächsten 64 Jahre mein jugendliches Aussehen bewahren und niemand müsste mein wahres Alter kennen. Ich könnte für immer diesen wunderbaren Job ausüben.“

Freds Tochter, Cara Laing, wollte zu diesen Entwicklungen keinen Kommentar abgeben.

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Neu: The Antiquary 35yo Blended Scotch Whisky

Von Tomatin haben wir eine englischsprachige Pressemitteilung erhalten (sie können sie hier im Original nachlesen), die den 35jährigen Blend The Antiquary ankündigt.

Bottle & Box

Vom The Antiquary 35yo wird es 800 Flaschen weltweit geben, er ist mit 46% abgefüllt. Der Kostenpunkt: 350 Euro. Die Tasting Notes haben wir als Service für Sie übersetzt:

Verkostungsnotizen

Nase: Zuerst Honig und gemischte Beeren. Gekochte Äpfel, cremige Vanille und einige Eichentöne mit wachsiger Anmutung. Es ist ganz offensichtlich alter Whisky mit viel Tiefe, aber hat auch noch frische Aromen in sich. Ganz subtil der Rauch von Heidekraut, ausbalanciert mit Noten von Orangenschalen. Mit der Zeit entwickelt sich dann noch der weiche Duft von Parma Violets (englische Nascherei)

Gaumen: Karamell, reichlich, mit süßer Teignote, gemischt mit tropischen Früchten und Beeren. Das Alter zeigt sich in Anklängen von poliertem Leder und altem Holz, dazu als Gegenpol frische Zitrusnoten und leichte Gewürznoten. Ein runder, malziger Charakter mit sanft pfeffrigen Untertönen.

Finish: Die dichte Karamellsüße setzt sich fort und trocknet dann ab, Fruchtgeschmack und Eichentöne hinterlassend.

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Serge verkostet: Grain Whiskys, Teil 2

Wie versprochen setzt Serge Valentin heute seine Verkostung von Grain Whiskys fort, und darin finden sich nun auch seine persönlichen Favoriten. Wie schon erwähnt, ist Serge per se nicht ein großer Fan von Grains, sie sind ihm zu sehr vom Holz und zu wenig vom Spirit getragen – aber das muss nicht bedeuten, dass alles in Bausch und Bogen zu verdammen ist. Auch hier gibt es, wie beim Single Malt (und selbstredend auch bei Blends) ganz hervorragende Tropfen:

  • Strathclyde 27 yo 1987/2015 (51.5%, Douglas Laing, Old Particular, refill barrel, 198 bottles): 78 Punkte
  • Strathclyde 9 yo 2005 (55.7%, Douglas Laing, Clan Denny, sherry butt, cask #10710): 89 Punkte
  • Girvan 25 yo 1989/2015 (51.5%, Douglas Laing, Old Particular, refill barrel, 232 bottles): 80 Punkte
  • Cambus 30 yo 1985/2015 (53.4%, Hunter Laing, Sovereign, cask #11591,256 bottles): 89 Punkte
  • Garnheath 41 yo 1974/2015 (50.8%, Càrn Mòr, Celebration of the Cask, barrel, cask 313235, 144 bottles): 87 Punkte

Video: The Home of Glen Garioch

And now for something completely different: Lassen Sie uns doch einmal heute den Tag nicht mit Neuigkeiten beginnen, sondern mit einem kurzen Imagefilm über die Destillerie Glen Garioch in den östlichen Highlands. Einfach nur schöne Bilder, schöne Musik und die richtige Dosis Schottland, um diesen Donnerstag gut zu eröffnen.

Mit den News geht es dann gleich weiter 🙂

Spiegel Online: Ardbeg Experiment im All – Whisky mit 15.000 Umdrehungen

Ardbeg’s Whisky im Weltall schafft es bis in die Massenmedien: Auch der Spiegel Online hat nun einen Bericht über das Experiment im All gebracht – hier ein Auszug:

Bei der Verkostung zeigte sich laut Hersteller ein wahrnehmbarer Unterschied zwischen kosmischer und irdischer Reifung. Der ISS-Whisky habe einen ganz eigenständigen Geschmack. Dies läge daran, dass der Reifungsprozess bei verschiedenen Stoffen unterschiedlich stark gehemmt wurde. Der Whisky erinnere an „antiseptischen Rauch, Gummi und geräucherten Fisch“, habe „fleischartige Aromen“ und schmecke nach „gezuckerten Zwetschgen“. Am überraschendsten ist aber eine Umschreibung: Der Weltall-Whisky schmecke „erdig“.

Der Rest ist unter unserem Link zu lesen…

PR: Neu – Fujikai 10yo (mit Tasting Notes)

Das Bremer Spirituosen Contor gibt mit einer Pressemitteilung das Erscheinen der neuen, streng limitierten Abfüllung FUJIKAI 10 JAHRE aus der 1952 gegründeten MONDE SHUZO Brennerei in Deutschland bekannt – hier können Sie alles Wissenswerte nachlesen:

ANKÜNDIGUNG DER LIMITIERTEN ABFÜLLUNG VON „FUJIKAI 10 YEARS – JAPANESE SINGLE MALT“

Trotz der Knappheit bei japanischem Whisky freut sich das Bremer Spirituosen Contor das Erscheinen der neuen, streng limitierten Abfüllung FUJIKAI 10 JAHRE bekanntzugeben. Hergestellt wurde der Whisky in der 1952 gegründeten MONDE SHUZO Brennerei, welche in Fuefuki, in der Yamanashi Präfektur beheimatet ist. Der Name der Abfüllung ist eine Kombination aus „FUJI“, dem nahe der Brennerei gelegenen Berges und „KAI“, dem alten Namen der Yamanashi Präfektur.

FUJIKAI 10 Jahre ist ein großartiger japanischer Single Malt der mit 43% Vol. und in traditionellen 500 ml Flaschen abgefüllt wurde. Der Whisky lagerte für mindestens 10 Jahre in ehemaligen Bourbon Fässern um seine Reife zu erlangen. FUJIKAI 10 Jahre ist für den deutschen Markt auf 900 Flaschen limitiert und ab Anfang September erhältlich.

Weltweit gibt es nicht mehr als 8.500 Flaschen.

Tasting Notes:

Farbe: Dunkles Bernstein

Nase: Zuerst entwickelt sich das feine Aroma von Torf, um jedoch sogleich einer vollen, aromatischen Vanillenote Platz zu geben.

Gaumen: Trocken und kraftvolle Holznoten. Aromen von Veilchen, Hauch von Leder und Tabak-Blättern.

Abklang: Ein langer, eleganter Abklang mit einer wunderbaren, trockenen Süße.

Fujikai 10 Years, 0,5 Ltr., 43,0 % Vol.; UVP: 49,90 Euro

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Neu von Wemyss: Kiln Embers Blend

Der unabhängige Abfüller Wemyss Malts informiert uns heute in einer englischsprachigen Pressemitteilung über seine neue Abfüllung „Kiln Embers“, die wir hier in einer übersetzten Zusammenfassung veröffentlichen.

Nach dem beliebten „Velvet Fig“ im letzten Jahr bietet Wemyss Malts jetzt eine zusätzliche, torfigere Variation in seinem Blended Malt Portfolio an. „Kiln Embers“ enthält die doppelte Menge rauchigen Islay Malt Whisky wie der Schwester Whisky „Peat Chimney“. Dieser neue Whisky wurde ohne Kühlfilterung mit 46% Vol. abgefüllt und ist auf 12.000 Flaschen limitiert. „Kiln Embers“ wird im Fachhandel erhältlich sein, der Preis ist mit 42 £ angegeben.

Wemyss Malts Kiln Embers

Video: Ardbeg in Space – Die Erkenntnisse aus dem Experiment

Von Ardbeg wurde nun auch ein Video zum Experiment auf der ISS veröffentlicht, in dem Dr. Bill Lumsden mit seinen beiden Gästen (Autor Charlie MacLean und Jeff Mamber von Nanoracks) die Ergebnisse des Experiments diskutiert. Bilder aus dem Weltraum wird man dabei vergeblich suchen, aber Charlie MacLean stellt zumindest die Frage, die vielen von uns auf den Lippen brennt: „Wozu?“

Die Antwort ist durchaus interessant: Bill Lumsden hat im Weltraum-Sample zwar nicht besonders große Unterschiede in der Analyse gefunden, aber wohl im Geschmack (sein amerikanischer Gast meint übrigens, dass auch im Weltraum gezüchtete Rosen einen völlig anderen Duft hätten). Es gäbe im Weltraum-Ardbeg Geschmacksrichtungen, die er in einem Whisky noch nicht zuvor entdeckt hätte. Sein Ziel sei es jetzt, diese Richtungen mit irdischen Mitteln nachzubauen.

Der Filmbeitrag bei uns oder auf Youtube dauert etwas über sechs Minuten, halbwegs gute Englischkenntnisse sind hilfreich.