Am heutigen 3. Advent laden wir Sie mit unserem Video zu einer doppelten Zeitreise ein. Die Dokumentation „Great Scotch Whisky“ führt detailliert und kurzweilig durch die Geschichte Schottlands und des Scotch Whisky. Und, da diese Dokumentation im Jahre 2003 entstand, ist sie aus heutiger Sicht auch eine Reise in die jüngere Geschichte des Scotch Whisky. Begleiten Sie uns in die Zeit, in der z.B. Strathisla zur Seagram Gruppe gehörte, der 12-jährige Glenlivet noch George Smith’s Original war und Tam the Gun für die One O’Clock Gun im Edinburgh Castle verantwortlich war. Das knapp eineinhalb Stunden dauernde Video finden Sie auf Youtube oder direkt hier über unserem Post.
Vor einigen Tagen wurden zum ersten Mal die Stills in der neuen irischen Waterford Distillery von Mark Reynier angeworfen (einen früheren Bericht dazu finden Sie hier) – jetzt hat Mark Gillespie von Whiskycast auch ein knapp zehnminütiges Video dazu gepostet. Schöne Bilder, ein Interview und viele Hintergrundinfos entweder gleich hier oder auf Youtube – nettes Nachmittagsprogramm für Whiskyfreunde.
In der Süddeutschen findet sich heute ein Artikel über deutsche Whiskys, gebaut rund um ein Gespräch mit Cornelia Bohn, Destilleriebesitzerin und Brennmeisterin des „Preussischen Whiskys“ aus der Uckermark. Das Interessante am Artikel: Er nimmt eine kritische, aber durchaus wohlwollende Distanz zu deutschen Whiskys ein – attestiert seinen Erzeugern handwerkliches Können, bemängelt aber auch etwas den Mangel an Charakter, den man in manchen deutschen Destillaten finden kann. Dabei ist der Artikel aber nie unfair oder überkritisch. Hier ein kleiner Auszug:
Schottischer Whisky. Keinen anderen beschreiben Experten wie Fans ähnlich poetisch. Er mag im Urteil einiger Kritiker gerade vom japanischen Whisky überholt worden sein. Doch er ist weiter das Maß aller Dinge. Er steht für Stärke und Rauchigkeit, für so abstrakte Bilder wie das Dahingleiten über weite Landschaften. Sein Vorbildcharakter liegt nicht nur an seinem Ruf, sondern auch an der Technik. Denn die meisten Schotten brennen im sogenannten Pot-Still-Verfahren, sie destillieren ihre Maische zweimal in zwiebelförmigen Kupferkesseln; dabei wird der Alkohol verdampft und durch Abkühlung wieder kondensiert. Viele Brennblasen sind riesig, fassen bis zu 20 000 Liter – das ist teuer, bestimmt aber den Geschmack: In kleinen, engen Kesseln wird das Destillat kräftiger, öliger. Dieses Rohdestillat ist so ungenießbar, dass sich erst während der langen Fassreife ein Getränk entwickelt, das mal mild, mal fruchtig, mal torfig, mal rauchig oder auch vieles davon zugleich sein kann. Bei der Lagerung profitiert der Brand vom gleichmäßigen schottischen Klima; im Fass passt das Destillat also seine Dichte kaum der Außentemperatur an.
Deutsche Whiskybrenner dagegen brennen in Obstbrennblasen, in die nur wenige Hundert Liter passen. So betonen sie den Eigengeschmack der Gerste, manchen filtern dabei mehrere Aromen heraus; schon das Rohdestillat ist genießbar. Die Brenner sind darauf sehr stolz, sie lagern ihr Destillat nur, weil sie es lagern müssen – vorgeschrieben für Single Malt sind drei Jahre.
Im Artikel gibt es auch neun Verkostungsnotizen zu deutschen Whiskys , darunter zum Beispiel der Aureum oder ein Slyrs. Insgesamt eine lesenswerte Wochenendlektüre, über die man sicherlich auch vortrefflich mit verschiedenen Standpunkten diskutieren könnte.
Vom deutschen Generalimporteur für Adelphi, der Rolf Kaspar GmbH, haben wir eine Presseinformation zum Glover, dem raren schottisch/japanischen Whisky von Adelphi erhalten (über seine Vorstellung berichteten wir hier). Er ist nun auch in Deutschland erhältlich, allerdings nur in einer Kleinstauflage von sechs Stück. Hier die Infos:
Der Glover 22yo, der erste japanisch/schottische Whisky von Adelphi, ist nun endlich auch in Deutschland erhältlich. Der 22jährige Glover besteht aus einem Einzelfass aus der Destillerie Hanyu, Longmorn und einem Tropfen Glen Garioch als Hommage an den Geburtsort von Thomas Blake Glover. Weltweit gibt es von ihm nur 390 handsignierte Flaschen.
In Deutschland wird dieser besondere, historische Whisky nur von drei ausgesuchten Händlern angeboten werden: Bei der Kelterei Kuhn, bei Whiskykoch.de und bei Rolf Kaspar. Preis pro Flasche: rund 1.500 Euro.
Die Tasting Notes:
Farbe: Dunkler Bernstein mit Kupferglanzlichtern.
Nase: Leinöl, Marzipan und Glasurzucker mit Maraschinokirschen, in dunkle Schokolade getaucht, reichhaltige Kuchenmischung mit getrockneten, exotischen Früchten: Mango, Banane, Papaya.
Gaumen: Den Mund füllende Textur, ölig, wabernde Gewürze. Frische Erdbeeren, Guave, Schwarzkirschen, Kokosplätzchen, Keralapfeffer und rosa Grapefruit.
Finish: Leicht abtrocknend mit Gewürznelken, Eukalyptus und Toblerone.
Mehr Informationen über The Glover können Sie auch auf der englischsprachigen Homepage des Whiskys abrufen.
Anne-Sophie Bigot aka The Whisky Lady hat auf ihrem gleichnamigen Blog drei ausgesucht schöne Übernachtungsmöglichkeiten für jene veröffentlicht, die auf der Insel Arran mehr als nur einen Tag verbringen wollen. Die drei Lokalitäten sind das Glenisle Hotel (ab £83 pro Nacht), das Auchrannnie Resort (ab 59 Pfund pro Person) und Alice’s Wonderland, ein veganes B&B ab 65 Pfund pro Übernachtung.
Zu allen drei Orten gibt es gute Beschreibungen, Adressen und einige Bilder, die tatsächlich Lust darauf machen, am gesagten Ort zu übernachten.
Nicht nur über Tobermory’s bewegte Vergangenheit sondern auch des Autors Affinität für Mull’s Single Malt Preziosen war an dieser Stelle schon des Öfteren zu lesen. Ein ganz eigener Charakter wohnt den Destillaten der Brennerei inne, als recht schwach getorfte Version glänzt Tobermory oft mit einer Vielzahl von Aromen, Fülle und Eleganz.
Seit 1993 leitet Burn Stewart die Geschicke des Hauses, die hier vorliegende, zwanzigjährige und auf 132 Flaschen limitierte „whic“-Abfüllung stellt somit eine der ältesten der Company dar.
Nase: ein sehr elegantes, fein gezeichnetes Opening, wohlbalancierte Reife, dunkler Mokka und erdige Akzente, dahinter etwas gedörrte Feige und Dattel, im Dialog mit grünlicher Würze, Kräutersträußchen von Estragon, Liebstöckel und etwas herber Minze, auch Zigarrendüfte einer vollmundigen Habano, untermalt wird der erwachsene Ausdruck von frisch, saftiger Frucht, roter Apfel, Quittengelee und in Salz gewälzte Zitrone, etwas Moschus, Tannennadel und frisches Moos, nebst süßlicher Vanillecreme und hellem Karamell, subtil graziler Duft, sehr komplex und fein verwoben, mit Zeit kommen noch gelbfruchtige Assoziationen, überreifer Weingartenpfirsich, dazu ein Anflug von Honigmelone
Gaumen: auch am Gaumen mit harmonischen Reifetönen, impulsiv und kraftvoll, cremig weiche Vanille, sehr ölig und fett ist das Mundgefühl, dazu wiederum die Herbe von schwarzen Oliven, Kardamom, etwas Lemon Sherbet, Kokosraspel, aber ohne die Süße und exotische Anmutung, Waldboden, thick cut Orangemarmelade, etwas brackig, Salzlake, auch pickle brine, balanciert von fülligem Karamell, etwas getreidige Erinnerungen, gekleidet in Pfefferminze, Zimt und getoastete Eichenspäne, English Breakfast Tee nur von einer Idee Obers gekrönt, ein Schmeichler vor dem Herrn
Finish: es setzen sich wieder die fruchtigen Noten durch, ein ungemein schmelziger, weicher und feinfühliger Touch von Creme Caramel, Sandelholz, Quitte und Zedernholz, auch etwas Zibet ist dabei, der Malt bleibt und bleibt und bleibt, minutenlang kaut man an der fetten Signatur des Tobermory, der den Gaumen frohlocken lässt, gegen Ende sogar Passionsfrucht, Gelbwurz und etwas Balsamico
Alles in allem: so geht understatement, hier muss nicht vor PPM Zahlen gebrüllt werden, hier ist kein über-fancy-chichi und bedeutungsschwangeres Schönschreiben eines Malts zu sehen, der seinen großen Destillerie Namen als qualitatives Hauptargument zu Felde führt. So simpel, so einfach (wenngleich ungemein komplex) so gut. Zwanzig Jahre, Fassstärke, nicht kühlfiltriert. Willkommen! Hier und Jetzt! In meinem Glas.
Was zählt sind Komplexität, Eleganz, Länge, Tiefe – wie ein gutes Buch, das man immer und immer wieder lesen muss, ein alter Freund, mit dem man jahrelang plaudern könnte, ein Vertrauter Gefährte am Weg des Glücks. Ein Sehr Gut, und was für eines!
BBC berichtet heute, dass die Besitzer der Bushmills-Destillerie in Nordirland (County Antrim) eine Planning Application eingereicht haben, die zu einer Verdopplung der Kapazitäten führen und 20 neue Arbeitsplätze schaffen wird. Die mexikanischen Besitzer, die Familie Beckmann, wollen 30 Millionen Pfund für die Ausbaupläne in die Hand nehmen.
Ebenfalls geplant ist ein neues Besucher- und Tourismuszentrum.
Und weil wir gerade dabei sind: Es scheint auch in absehbarer Zeit einen neuen (und wahrscheinlich nicht sehr günstigen) 35jährigen Benromach zu geben, wenn man der nächsten Eintragung in der TTB-Database Glauben schenken will, die Sku’s Recent Eats gefunden hat.
Der Benromach 35yo scheint mit 43% abgefüllt zu werden, und soll im Geschmack Zimt, Bienenwachs, gekochte Birnen und milde Würzigkeit von verbrannter Eiche tragen, so jedenfalls sagt das Rückseitenlabel. Auch hier gilt: Nicht sicher, aber wahrscheinlich – und wir bleiben dran.
Und wieder ein mehr als interessanter Fund durch Sku’s Recent Eats auf der Database des TTB in den USA – ein Label für einen neuen Octomore, den Octomore 7.4 Virgin Oak, mit 167 ppm und auf 12.000 Flaschen limitiert. Laut Label ist er mit 61.2% abgefüllt und sieben Jahre alt.
Wann genau er erscheinen wird (und ob überhaupt), ist bei den Einträgen in der TTB-Datenbank nie zu 100% gesichert – aber sobald wir mehr wissen, wissen Sie es auch.
Einen neuen Talisker können Sie sich jetzt aus dem Travel Retail nach Hause holen – den Talisker Neist Point. Ab sofort soll er vor allem in Westeuropa und in Amerika zu finden sein. Geschmacklich wird er, so wie eigentlich sehr viele neue Abfüllungen aus der Destillerie von der Insel Skye, als weich und leicht beschrieben – das kann man im Frontier Magazine nachlesen. Der Neist Point ist übrigens die erste Neuerscheinung im Travel Retail seit dem Dark Storm vor 2 Jahren.
Interessant ist übrigens auch die Begründung durch Diageo, warum der Neist Point wieder ein NAS Whisky ist: „Schuld“ daran ist der Konsument, glaubt man Dr. Nick Morgan, Diageo’s head of whisky outreach. In einer Umfrage unter Whiskytrinkern im Travel Retail wurden laut ihm folgende Assets als wichtig angesehen, und zwar in dieser Reihenfolge: Geschmack, Weichheit, Preis und Alter. Alter ist also für den Konsumenten laut Diageo nur mehr nachrangig wichtig.
Apropos Preis: Ca. 150 Euro wird die Flasche kosten, die laut Donald Colville, dem Global Scotch Whisky Ambassador von Diageo, der „eleganteste Talisker bisher“ sei.
Schade, dass es noch nicht das Internet der Gerüche gibt, denn dann wäre dieses stimmungsvolle Bild, das die Highland-Destillerie Tomatin veröffentlicht hat, noch eine Spur stimmungsvoller: In der ehemals größten Destillerie Schottlands wird nämlich in dieser Woche der jährliche Batch getorften Spirits (unter anderem für den Cù Bòcan) hergestellt. 60.000 Liter sind es, und laut Angaben der Destillerie zieht sich der leicht torfige Duft durch das ganze Gebäude…
[alert type=white]Port Charlotte 12yo, 56%, whic.de
Hogshead #660, 180 Flaschen Destilliert 07.07.2003 Abgefüllt 01.09.2015 nicht gefärbt , nicht kühlfiltriert Sample: whic.de Verkoster: Reinhard Pohorec[/alert]
Es heißt ja immer: „the proof is in the pudding“, oder besser noch, „in the eating of the pudding“.
Nun, bei Whiskyexperts haben wir uns eher dem flüssigen Genuss verschrieben – doch Pudding hin oder her: bei diesem Single Malt häufen sich die kraftvollen Schlagworte am Etikett, die Zeichen stehen auf Sturm:
Bruichladdich, heavily peated, Port Charlotte, Fassstärke, knackige zwölf Lenze. Geben tut es von der Preziose genau 180 Flaschen, Nachschub? Fehlanzeige.
Also dann doch proof is in the tasting…
Nase: der Wolf im Schafspelz, fast verhalten im ersten Duft, Vanille, Sellerie, grün aber auch die ganze Knolle, saftig, dann mischt der salzig-jodige Eindruck die Szenerie auf, Olivenlake, Gurkerlwasser und mixed pickles, unreife Kochbanane, Kurkuma und etwas Fenchelsamen, immer im Spiel mit einer säuerlich gelbfruchtigen Anmutung, welche wiederum von der vanilligen Pudding (HA! Da ist er wieder) Note umhüllt wird, mit ein paar Minuten im Glas kleidet sich der Malt ganz nonchalant in dunklere Gewänder, es kommt Nougat dazu, Haselnusscreme und geröstete Makadamia, Butternusskürbis mit einem Touch Anis, sehr interessante, vielfältige Nase mit einer Regenbogenpalette an Düften, würzig, frisch durch Zitrusakzente, mit unterlegter Süße.
Gaumen: fesselnd, kraftvoll, mit einer überbordenden Würze von schwarzem Pfeffer, etwas Chilischote, auch die fruchtig-rotbeerigen Assoziationen dazu, etwas laktil, Heublumen umschmeichelt von Buttermilch, Mandelcreme und Lapsang Souchon, erdige Bitternoten, glimmende Holzscheiter, kein Selchfleisch sondern die gesamte Räucherkammer, wieder grünlich frisch, etwas Süße zur Balance, Belperknolle, Safran, dann noch einmal Lemon Sherbet und Kokos.
Finish: die kompakte Note am Gaumen verliert leider etwas ins Finish, es fehlt die Stringenz und Konzentration, die Noten bleiben zwar da, stehen aber ein bisschen neben sich, mal ist da noch ein Touch Zitrus, die Pfefferschärfe, bisweilen eine Idee Süße, recht bald aber klingt der Malt aus, der letzte Druck fehlt etwas und mag manch große Erwartung der Nase und auch des Gaumens unbefriedigt zurück lassen, dennoch: Raunzen auf hohem Niveau
Alles in allem: ein toller, wuchtig rauchiger Malt, perfekt für die kalte Jahreszeit und die finsteren Stunden vorm Kamin. (An dieser Stelle sei ganz beiläufig erwähnt, dass der Autor kein großer Befürworter von übertriebenen Klischee Bildern ist – die Frische des Port Charlotte macht sich sicher auch im Frühjahr und auf der Sonnenterasse vortrefflich!).
Besonders die Nase hat richtig viel zu bieten und vermag den geneigten Genießer stundenlang zu beschäftigen. Lediglich die knackige Schärfe am Gaumen und das recht kurze Finish können die auftrumpfenden Düfte nicht ganz mittragen.
Kurzum: aufmachen, trinken, teilen, Spaß haben. Ein sehr gutes Gut.
Auf der grünen Insel tut sich viel, wenn es um Whiskey geht: Kaum eine Woche, in der wir nicht über eine Neuerscheinung berichten können (und das war vor knapp drei Jahren, als Whiskyexperts zum ersten Mal veröffentlicht wurde, durchaus anders). Und so nimmt es auch nicht weiters Wunder, dass Serge wieder einmal eine Verkostung den irischen Whiskeys widmet. Sieben sind es an der Zahl (darunter einer mit 27 Jahren auf dem Buckel, was für irische Verhältnisse fast schon als „fossil“ bezeichnet werden d, und die Wertungen reichen von gut bis excellent:
Knappogue Castle 14 yo ‚Twin Wood‘ (46%, OB, Irish, single malt, +/-2014): 81 Punkte
Teeling ‚Small Batch‘ (46%, OB, Irish blend, +/-2015): 82 Punkte
Tullamore D.E.W. 12 yo ‚Special Reserve‘ (40%, OB, Irish blend, +/-2015): 80 Punkte
Irish Whiskey 24 yo 1991/2015 (51.5%, The Auld Alliance, 232 bottles): 89 Punkte
Irish Whiskey 27 yo 1988/2015 (51.2%, The Auld Alliance, 194 bottles): 91 Punkte
Writers Tears (40%, Irish, Irish Pot Still blend, +/-2015): 86 Punkte
Limerick 23 yo 1991/2015 ‘Slaney Malt’ (59%, Adelphi, Irish single malt, cask # 8585, 134 bottles): 92 Punkte
Wie in jedem Jahr haben die Malt Maniacs auch 2015 durch Blindverkostung ihre Favoriten des Jahres gewählt – eine Preisverleihung, die in der Whiskywelt durchaus Beachtung findet. Und um eines gleich vorweg zu sagen: Viele Schotten finden sich auch bei dieser Preisverleihung nicht in den Top-Positionen. Großer Sieger ist Kavalan, und insgesamt sind asiatische Whiskys bestens vertreten. Die Schotten sind nur in der Ultra-Premium-Kategorie wirklich noch eine Größe – eine Tatsache, die sicher noch für Diskussionen sorgen wird.
Hier die Liste aller Haupt-Gewinner in den drei Kategorien: