Auf whiskyundfrauen. auch für männer. wurde heute ein Interview mit James Wills anläßlich der Kilchoman 10th Anniversary Tour veröffentlicht, in dem der Sohn des Besitzers der Islay-Destillerie Kilchoman einige interessante Fragen zur Destillerie und zur gerade stattfindenden Jubiläumstour beantwortet. So erfahren wir unter anderem auch, welches seiner Meinung nach die besten Fässer für ihren Whisky sind:
MM: Welche Fassart würdest du als die beste für Kilchoman ansehen?
James: Langfristig gesehen, also 10 und mehr Jahre, glaube ich, dass Kilchoman am besten in Bourbon-Fässern reift. Bis etwa 10 oder 15 Jahre kann ich mir auch die Sherry-Fässer sehr gut vorstellen. In Madeira- oder Port-Fässern hat er seinen Höhepunkt schon viel früher erreicht, nach 3-4 Jahren, in Sautern-Fässern vielleicht in maximal 8 Jahren. Bei einer Reifezeit darüber hinaus in Weinfässern wird der Whisky zu sehr vom Fass dominiert.
Mehr Fragen und Antworten, darunter auch alles zu den auf der Tour präsentierten Abfüllungen, auf whiskyundfrauen.
Von Beam Suntory Deutschland haben wir eine Mitteilung über die weihnachtlichen Whisky-Geschenksets der Malts of Distinction erhalten. Wir klären noch ab, ob diese Geschenksets auch in Österreich erhältlich sein werden und ergänzen diese Meldung dann entsprechend. Update 14:20: Für Österreich wird es laut Beam Suntory Austria eine eigene Pressemitteilung geben. Hier jedenfalls der deutsche Pressetext:
Die exklusive Geschenkidee für alle, die für Weihnachten das Besondere suchen und Hochwertigkeit mit Genuss verbinden möchten: die außergewöhnlichen Geschenksets mit erstklassigen Single Malt Whiskys von Beam Suntory. Ob für Einsteiger oder für Whiskykenner – das breite Portfolio einzigartiger Single Malts bietet das Passende für jeden Geschmack. Die exklusiven Zugaben unterstreichen die Besonderheiten der verschiedenen Whiskys. Und diejenigen, die die besondere Vielfalt mögen, liegen mit dem Probier-Set rund um die torfig-rauchigen Whiskys, die Peated Malts of Distinction, genau richtig.
Für alle, die es besonders rauchig mögen – Laphroaig, die Nr. 1 der getorften Single Malts
Auch zu Weihnachten zeigt sich Laphroaig kompromisslos ausdrucksstark und zelebriert das 200-jährige Jubiläum mit einem entsprechenden Geschenkset. Neben einer Flasche Laphroaig Quarter Cask enthält dieses ein ausgefallenes Nosing-Glas. Das Besondere: Jedes Glas ist mit einer polarisierenden Meinung zu Laphroaig aus der „Opinions Welcome“-Kampagne bedruckt. Denn dieser kompromisslose Single Malt fordert seine Genießer offen dazu auf, sich eine Meinung zu Laphroaig zu bilden und diese auch zu teilen. (UVP: 31,99 €)
Aus dem Herzen Islays – Bowmore Small Batch
Bowmore Small Batch reift ausschließlich in First und Second Fill Bourbonfässern und wird in kleinen „Batches“ abgefüllt. Der aus der ältesten Destillerie Islays stammende Single Malt verbindet Torfaromen mit fruchtig-süßen Noten. Die Zugabe des aktuellen Geschenksets – eine kleine Flasche mit reinem Quellwasser der Destillerie – unterstreicht die Herkunft dieses speziellen Whiskys. Mit seinem natürlichen Säuregehalt ergänzt das Bowmore-Wasser perfekt die Aromen des Single Malts und bringt so einen Hauch Islay nach Deutschland. (UVP: 29,99 €)
Ideal für Einsteiger – The Ardmore lässt die Würfel fallen
The Ardmore hat sich für Weihnachten etwas Außergewöhnliches einfallen lassen. Die diesjährige Geschenkpackung enthält neben einer Flasche The Ardmore Legacy vier Whiskysteine. Direkt aus dem Eisfach halten sie den Whisky im Glas kühl, ohne ihn zu verwässern. So bleibt der angenehm rauchige Geschmack erhalten, den sowohl Einsteiger als auch erfahrene Whiskytrinker schätzen. The Ardmore Legacy fällt besonders durch seine aufwendig gestaltete Verpackung auf und hebt sich so auch optisch von anderen Whiskys ab. (UVP: 24,99 €)
Connemara – der rauchig-milde Ire
Connemara Original vereint auf einzigartige Weise die Besonderheiten Irlands und Schottlands. Als einziger getorfter irischer Single Malt ist er mild wie ein Ire und gleichzeitig rauchig wie ein Schotte. Das entsprechende Geschenkset enthält eine Flasche Connemara Original in der unverkennbaren Verpackung, die das neue attraktive Flaschendesign untermalt, sowie ein edles Nosing-Glas. (UVP: 24,99 €)
Den möchte man teilen – Highland Park, der Vollmundige
Highland Park ist weich und ausgewogen im Geschmack und stammt aus Schottlands nördlichster Destillerie auf den Orkney Inseln. Die raue Meeresluft und die kühlen Temperaturen verleihen ihm ein äußerst reiches und volles Aroma. Dieses kommt besonders gut durch die zwei Nosing-Gläser zur Geltung, die neben einer Flasche Highland Park 12 Jahre zum Geschenk-Set gehören. (UVP: 39,99 €)
The Glenrothes – der Edle für die besinnliche Zeit
The Glenrothes ist ein äußerst fruchtig-milder Whisky, dessen puristisches, elegantes Flaschendesign die einzigartige Seele dieses Speyside Whiskys widerspiegelt. Zwei hochwertige Tumbler-Gläser mit einer Flasche The Glenrothes Select Reserve machen das Set zu einem wahren Hingucker. (UVP: 39,99 €)
Zum Verschenken oder selbst Probieren – die torfig-rauchigen Single Malts im Probier-Set
Eine ganz besondere Gelegenheit bekommen all diejenigen, die schon immer eine geschmackliche Whisky-Reise unternehmen wollten. Das Peated Malts of Distinction-Set besteht aus jeweils einer Miniaturabfüllung von Laphroaig 10 Jahre, Bowmore Small Batch, Connemara Original und The Ardmore Legacy und macht den Einstieg in die torfig-rauchige Welt der Whiskys leicht. (UVP: 19,99 €)
Die Geschenksets dieses exklusiven Whisky-Portfolios sind ab sofort im gut sortierten Handel verfügbar.
Vergessen Sie es. Vergessen Sie alles, was Sie hier in den letzten 24 Stunden gesehen und gelesen haben.
Speed kills. Jemand bei Diageo oder deren PR-Agentur hat einen zu schnellen Finger gehabt.
Die Presseaussendung, die wir erhalten haben, hätte eigentlich erst am 19. Oktober verschickt werden sollen. Sie ist ihnen sozusagen entwischt. Daher haben wir sie auf Bitten von Diageo wieder gelöscht.
Zumindest hat Diageo unseren Ruf als schnellstes Nachrichtenmedium für Whisky bestätigt und selbst gestärkt 🙂 . Finden wir super. Danke!
Am 19. Oktober bringen wir die Meldung über die Special Releases dann erneut. Und tun alle ganz überrascht, ok? 😉
Danke für Ihr Verständnis!
Ihre Whiskyexperts-Redaktion
Die Bulleit-Destillerie in Benson Park Pike in Shelby County soll in einem Jahr den Betrieb aufnehmen – entsprechend heftig wird auch momentan schon daran gebaut. Bizjournals.com hat einen Bericht darüber geschrieben, der in einer Fotostrecke auch den Baufortschritt dieses Destillerieprojekts von Diageo zeigt. 190 Arbeiter sind an der 115 Millionen Dollar – Baustelle beschäftigt, mit dem ersten Destillationslauf rechnet man zwischen Juni und Herbst 2016.
Bevor hier einige in Schnappatmung verfallen: Der Aberlour 35yo ist nichts, was man in den deutschen Geschäften hätte übersehen können – er ist laut Serge Valentin nur in Frankreich erhältlich (und wahrscheinlich auch eher ein klitzeklein wenig teurer als der Aberlour 18yo). Egal – Serge Valentin hat die beiden offiziellen Abfüllungen aus Aberlour heute verkostet, und beide können bei ihm ganz gut Punkte einheimsen:
Aberlour 18 yo (43%, OB, +/- 2013): 86 Punkte
Aberlour 35 yo ‘Double Cask Matured’ (43%, OB, batch #1580, 50cl, 2015): 91 Punkte
PS: Machen Sie sich und uns doch einmal die Freude und klicken Sie aufs Link zur Destillerie Aberlour oben im Text – wir haben da einiges für Sie zusammengestellt…
Da haben wir im letzten Artikel über einen Gewinn vor Steuern bei Hunter Laing in der Höhe von 1.4 Millionen Pfund berichtet – nun bringen wir nach dem Motto „wer bietet mehr“ eine Zahl, die das Gehalt des CEO von William Grant & Sons (ihnen gehört z.B. Glenfiddich) beschreibt: 2,024 Millionen Pfund (exkl. Pensionsbeiträge) hat Stella Davis im Jahr 2014 verdient (übrigens nicht ganz so viel wie 2013, da waren es 2,085 Millionen Pfund).
William Grant & Sons hat auch ganz gut verdient im letzten Jahr: Laut dem Bericht in The Press and Journal waren es 139,8 Millionen Pfund – nach Steuern, wohlgemerkt.
Einen Wehmutstropfen gibt es allerdings: Glenfiddich wurde von The Glenlivet als größte Whiskymarke abgelöst. Es wird spannend, wie dieses Duell weitergeht.
Laut einem Bericht in Herald Scotland hat die Firma Hunter Laing (sie besitzen unter anderem die bekannten Marken „The Old Malt Cask“ und „Old and Rare“) im abgelaufenen Finanzjahr sehr gut verdient. Vor Steuern wies das Geschäftsergebnis einen Gewinn von 1.4 Millionen Pfund aus. Laut Bekunden des Eigentümers Stewart Laing war dies sogar mehr, als sich das Management als obere Grenze erwartet hatte.
Laing sprach davon, dass das Unternehmen keine Auswirkungen der Gegebenheiten in China verspürte. Auch interessant: Es scheint nach seinen Angaben wieder etwas leichter für unabhängige Abfüller zu sein, an Whisky aus den Destillerien zu kommen.
Die 1.4 Millionen Pfund Gewinn vor Steuern sind übrigens nicht sehr viel zu der Summe, die der Managing Director eines großen Whiskyunternehmens als Lohn ausgezahlt bekommt – siehe unsere nächste Meldung.
Unser Lieblingsgetränk hat so viele verschiedene Facetten, dass einem nie die Themen ausgehen, über die man sich informieren und nachdenken kann. Wasser ist eine der wichtigsten Zutaten im Whisky, und ein Interview in Star2.com mit Glenglassaugh’s Brand Ambassador Stewart Buchanan nimmt sich dieses Themas aus der Sicht der Destillerie Glenglassaugh an. Hier erfahren wir zum Beispiel, dass die Produktionsmenge in der Highland-Destillerie durch die Leistung der Quelle limitiert ist, und dass Probebohrungen dort kein zusätzliches brauchbares Wasser gefunden hätten. Zudem spricht Buchanan darüber, warum der Revival mit 46% abgefüllt wurde, und über die kommenden zehnjährigen Abfüllungen aus der Destillerie (das dauert allerdings noch bis 2018) und merkt an, dass diese eine ganz eigene Stilistik haben werden.
Drei riesige Kupferbrennblasen haben vor kurzem in der irischen Dundalk-Destillerie ihren Betrieb aufgenommen (wir berichteten hier). Die der Teeling-Familie, Jim Finn und David Hynes gehörende Destillerie (sie haben sie im Jahr 2013 von Diageo gekauft) produziert Single Malt, Peated Malt und Pott Still Whiskey – und zwar in einer Menge von 18 Millionen Litern jährlich. Damit das geht, müssen die Stills ziemlich groß sein. Und das sind sie, wie unser Bild zeigt:
Eine Lost Distillery aus Japan, eine, für deren Abfüllungen man schon sehr, sehr tief in die Taschen greifen muss, ist heute Objekt der Verkostung bei Serge Valentin. Fünf Abfüllungen aus der Destillerie Karuizawa hat sich Serge eingeschenkt, und fünf Mal musste er jede Menge Punkte aus seinem Vorrat herausholen, um sie zu vergeben. Aber wie immer liegt natürlich nicht alles in den Punkten – die Beschreibungen sind der Spiegel des Whiskys:
Karuizawa 1999-2000/2015 (61%, OB, The Wave): 89 Punkte
Karuizawa 30 yo 1985/2015 (55.2%, OB, for LMDW, sherry cask, cask #2364): 93 Punkte
Karuizawa 30 yo (63.2%, OB, bourbon, cask #6432, 404 bottles, 2015): 91 Punkte
Karuizawa 29 yo 1984/2014 (56.7%, Cask by Cask, oloroso sherry butt, cask #7802, 577 bottles): 91 Punkte
Karuizawa 30 yo 1984/2015 (61.6%, OB, LMDW, sherry cask, cask #8838): 94 Punkte
Nach langem Hin und Her hat David Prior, ein australischer Geschäftsmann, die Destillerie Bladnoch gekauft (wir berichteten hier) und danach Ian Macmillan, den ehemaligen Master Blender von Bunnahabhain, als Master Distiller geholt (siehe hier). Gestern hat David Prior in einem Gespräch mit BBC weitere Pläne für die Lowland-Destillerie bekanntgegeben.
Eigentlich sagt er dort nicht viel Neues im Vergleich zu einem Artikel im australischen Executive Style, aber immerhin so viel: Die Produktion von Bladnoch soll verdoppelt werden (verglichen wohl zum anfänglichen Umfang unter dem vorigen Besitzer, der ja die letzten sechs oder sieben Jahre nicht mehr destilliert hat), und der geplante Blend aus der Destillerie soll „Pure Scot“ heißen.
Lassen Sie uns die täglichen News mit einer Nachricht starten, die nicht direkt mit Whisky zu tun hat, aber indirekt sehr wohl. Einer der wichtigsten Posten bei Diageo, dem weltgrößten Getränkekonzern, ist laut einem Bericht von The Scotsman neu besetzt worden: Kathryn Mikells wird neuer CFO, also Chief Financial Officer, und ersetzt in dieser Position Deirdre Mahlan.
Kathryn Mikells war zuvor CFO bei Xerox, und davor hatte sie von 2008 bis 2010 diese Position bei United Airlines inne. Sie wird ihren Job am 9. November antreten.
Deirdre Mahlan wird das Unternehmen übrigens nicht verlassen, sondern die nordamerikanische Abteilung von Diageo leiten.
Es ist nicht das Alter, das wäre natürlich gar nicht möglich – es ist der Alkoholgehalt, der dem neuen Slyrs aus Bayern seinen Namen gibt. Er ist ein mit 51% abgefüllter No Age Statement Whisky, und aus verschiedensten Fass-Finishes komponiert: Sherry, Portwein oder Sauternes.
Der Slyrs Fifty One wurde weder gefärbt noch kühlfiltriert, und man kann ihn auf der Interwhisky in Frankfurt Ende November zum ersten Mal verkosten. Laut Destillerie ist er ideal zur Zigarre und zeigt intensiv malzig aromatischen Geschmack und komplexe Noten, welche an Vanille und Heu erinnern.
Vom Veranstalter der in 14 Tagen in Mülheim stattfindenden Aquavitae 2015 stammt diese Pressemitteilung, die den Termin noch einmal in Erinnerung rufen und die Highlights der Messe vorstellen soll. Wir bringen sie in Auszügen:
Am Samstag, den 17. und Sonntag, den 18. Oktober 2015 findet in der Stadthalle Mülheim an der Ruhr, zum neunten Mal die Aquavitae – NRW´s größte Spirituosenmesse für Endverbraucher und Gastronomie – statt.
Auf rund 2.000 Quadratmetern wird den Besuchern die gesamte Welt der feinen Destillate präsentiert. Der Bandbreite sind hierbei keine Grenzen gesetzt und so können u. a. Whiskys aus vielen Regionen der Welt, Whisky-Raritäten, Grappa, Tequila, Rum, Vodka oder edle Obstbrände an den Ständen der namhaften Produzenten verkostet werden. Neben den über 70 Austellern geben renommierte Fachleute, darunter auch der „Whiskypast“ Charles Maclean aus Schottland, in über 20 Tastings in drei Tastingräumen ihr Wissen an die Besucher weiter. Auf Deutsch und Englisch referieren die erfahrenen Persönlichkeiten über neue Kreationen und bereits bewährte Spirituosen. Für die musikalische Unterhaltung während der Messe sorgen die Ruhrpott-Pipers. Alle Informationen zur Messe und den Teilnehmern finden Sie auch online unter : www.messe-aquavitae.de
Fast traditionell ist für die AQUAVITAE auch der Ort, an dem Sieger gekürt werden. Zum einen kürt das Cutty Sark Scots Whisky Forum die Gewinner ihres Whisky Cups, hier müssen Teams vier Blind-Samples verkosten und Alter, Alkoholgehalt, Fass und mögliches Finish sowie Region und auch Brennerei benennen. Zum anderen findet auch die C2C-Spirits Cup Siegerehrung statt. Bei diesem zum zweiten Mal ausgetragenen Wettbewerb, stellen sich die eingereichten Spirituosen dem Urteil der Verbraucher und Endkunden. Sie verkosteten diese blind in Gruppen vergleichbarer Produkte unter professionellen Bedingungen, das Ergebnis ist dann unabhängig von der Meinung von Profis wie Destillateuren, Masterblendern und Fachjournalisten.
Tickets zu dieser Veranstaltung können vorab auch online gebucht werden, entweder für den Samstag oder den Sonntag. Für einen Besuch an beiden Tagen gibt es das günstigere Kombiticket, welches ein Tasting-Glas für beide Tage beinhaltet. Darüber hinaus gibt es noch das Super-Kombi-Ticket: es umfasst den Eintritt an beiden Messetagen inklusive einem Glas sowie das Konzert der Band „Pay Attention“ am Samstagabend im Kammermusiksaal der Stadthalle Mülheim.
Auch die Mülheimer Stadtmarketing und Tourismus GmbH (MST) hat für die AQUAVITAE ein passendes Angebot als „Genießer-Pauschale“ zusammengestellt. So umfasst ihr Wochenendarrangement „Slainte mhath“ neben einer Eintrittskarte für 2 Tage und einer Übernachtung inkl. Frühstück (hier stehen verschiedene Hotelkategorien zur Auswahl) unter anderem auch noch ein 3-Gang-Whiskymenü im Mülheimer Ratskeller.