Whisky im Bild (Video): Wie Wolfburn entstand

„Wir wollen sicher nicht die schönste Destillerie im Land werden, aber die Beste und Effizienteste“, hat mir der Besitzer der Destillerie Wolfburn bei einem Treffen an der Planet Bar in Kapstadt gesagt. Deshalb ist sie in einer sehr schmucklosen Halle entstanden, die wenig Romantik beherbergt. Aber genauso deshalb ist die Einrichtung vom Feinsten, und die Rohstoff/Spirit Ratio beeindruckend (was bedeutet, dass Wolfburn mehr Spirit aus einer Tonne Getreide gewinnt als viele andere Destillerien). Genauso deshalb arbeiten dort der ehemalige Distillery Manager von Glenfarclas, Shane Fraser, und ein junger Mann, der das Brauen bei Budweiser in Tschechien gelernt hat. Wir dürfen also auf die ersten Whiskys aus Wolfburn mehr als gespannt sein (März 2016 wird es soweit sein).

Mario Prinz vom Potstill in Wien hat heute ein Video ausgegraben, das das Aufstellen der Einrichtung der Brennerei im Schnelldurchlauf zeigt. Und das wollen wir gerne als bewegtes „Whisky im Bild“ mit Ihnen teilen…

Warum Bruichladdich so viele verschiedene Whiskys macht

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Bruichladdich hat eine Frage beantwortet, die sich sicherlich schon der eine oder andere mal gestellt hat, der sich mit Whisky beschäftigt.

Warum stellt Bruichladdich so viele verschiedene Whiskys her ?

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Auf ihrer Homepage geben sie folgendes zu Protokoll :

Wir haben eine ganze Reihe von verschiedenen Abfüllungen in unseren ersten zwölf Jahren veröffentlicht.  Wir haben sie nie wirklich gezählt, aber einige Leute sagen, das wir ohne zu übertreiben auf 250 verschiedene Whisky-Abfüllungen kommen. Warum das ?

Nun, die Antwort ist kompliziert, aber wir versuchen es mal euch zu erklären. Whisky wird traditionell von den Unternehmen bei einem bestimmten Alter abgefüllt, sie mischen es dann ein wenig mit anderen Fässern (vatting), setzen dem dann noch etwas Karamell zu, damit das Produkt so aussieht wie bei der letzen Abfüllung. Oft wird dann noch Wasser hinzugefügt, damit es auf eine Trinkstärke von 40 Vol. % kommt, also gerade noch so viel, dass man es noch Whisky nennen darf.

Die Zugabe von Wasser verursacht jedoch Probleme, wie man weiß, der Whisky wird dann bei niedrigen Temperaturen leicht wolkig. Um das zu umgehen, setzen die Unternehmen das Chill-Filter-Verfahren ein. Das Endergebnis ist dann ein homogenisiertes Produkt, welches immer gleich aussieht und schmeckt und auch im Glas immer schön klar bleibt.

Ehrlich gesagt finden wir das langweilig, also haben wir uns bei Bruichladdich dazu entschieden, die Dinge anders anzugehen, und wir sind froh, dass immer mehr Menschen zu uns kommen und unsere Sicht der Dinge zu schätzen wissen.

Wir waren sicher nicht die Ersten, die auf die Chill-Filtration und auf E150, dem Lebensmittelfarbstoff, verzichteten. Aber wir waren sicherlich die Ersten, die es laut in der Welt verkünden und den Leuten die vielen tollen Möglichkeiten präsentiert haben.

Wir waren nie daran interessiert, unseren Whisky zu tarnen. Wir waren nicht daran interessiert, unseren Single Malt mit den niedrigsten Volumenprozenten zu verkaufen, sondern mit der Stärke wie sie von unserem Brennmeister Jim McEwan als optimal bezeichnet wurde. Wir sind auch nicht daran interessiert, den Whisky so auszubessern, dass er immer gleich schmeckt. Was wir wollten, war Vielfalt.  Diese Vielfalt wollten wir euch nicht vorenthalten

Wir wollen weiter versuchen, die Grenzen dessen, was möglich ist zu erkunden. Das Ergebnis: Mehr als 250 verschiedene Abfüllungen.

Um aber eins nochmal klar zu stellen, es gibt viel mehr Gründe für die Komplexität von Bruichladdich als nur das Weglassen der Kälte-Filtration und E150. Weit mehr. Aber es ist sicher ein guter Ausgangspunkt.

Fazit: Wir dürfen uns auch unter dem neuen Besitzer noch auf viele spannende Projekte freuen. Nachteilig ist sicherlich, das sie, mal mehr mal weniger, stark limitiert sind.

Serge verkostet: Springbank, destilliert 1963

springbank_logoHeute im Glas von Serge Valentin: Springbank, destilliert 1963, einmal als Destillerie-Abfüllung, einmal von Cadenhead. Beeindruckend alt, beeindruckend gut. Am Beeindruckendsten: der hohe Füllstand der beiden abgebildeten Flaschen. Serge, da sollte doch jeweils ein Sample für uns möglich sein, oder?

 

  • Springbank 1963 (46%, OB, tall black label, 75cl, +/-1985) 93 Punkte
  • Springbank 31 yo 1963/1994 (52.3%, Cadenhead, Authentic Collection, sherry wood) 95 Punkte

The Teeling Whiskey Co. präsentiert neuen Vintage Reserve

Die „The Teeling Whiskey Co.“ stellt den ersten Release ihrer neuen Reihe „Vintage Reserve Single Malt Irish Whiskeys“ vor.

TeelingWie thespiritbusiness.com berichtet, wird erstmals das „TWC Vintage Reserve 21 Jahre Silver Bottling“ auf der Vinexpo Bordeaux nächste Woche zu sehen sein. Dieser Irish Whiskey wurde in Sauterne Fässern gefinished und mit 46% vol. abgefüllt, der Preis wurde auf £ 150 (ca. 180 €) festgesetzt.

Die Edition ist auf 5000 Einheiten begrenzt, wobei das erste Batch sogar nur auf 250 Flaschen limitiert ist.

Die Veröffentlichung kommt zusammen mit der Nachricht, dass Stephen Teeling, bis dato Marketing Manager für Irish Whiskey bei Beam,
seinen Bruder Jack bei The Teeling Whiskey Co. als Sales und Marketing Director unterstützen wird.

Stephen Teeling war unter anderem bei dem erfolgreichen Relaunch von Kilbeggan ein sehr wichtiger Bestandteil für Beam Global.
Von dieser Erfahrung, die Stephen dort gesammelt hat, wird The Whiskey Teeling Co. sicherlich profitieren.

Wir dürfen also gespannt sein, was uns die Destille noch so präsentieren wird.

Royal Salute „The Diamond Tribute“ – eine Frage der Ehre

Zum 60. Thronjubiläum der Queen Elizabeth II hat Chivas Brothers Pernod Ricard einen neuen Blend, den „The Diamonds Tribute“, aus der Reihe Royal Salute im Tower of London mit einem 62-fachen königlichen Gun Salute präsentiert.ImageGen

Die ersten Flaschen des Royal Salute wurden im Juni 1953, zum Zeitpunkt der Krönung produziert und immer wieder nach Edelsteinen benannt wie z.B nach den Smaragden der Imerial State Crown. Der „The Diamond Tribute“ hat den Namen des kostbarsten Edelsteins und ist nur mit den besten Whiskys vermischt worden. Der seltenste Whisky stammt aus den verriegelten Kellergewölben von Strathisla, der dienstältesten Brennerei in den Highlands, und ist mindestens 21 Jahre alt.TheRoyalGunSalutes

Chivas Brothers Hauptgeschäftsführer Christian Porta sagte:

„Es ist ein besonderer Whisky, der die Traditionen und Werte der Royal Salute in sich vereint. Das Alter kombiniert mit der Handwerkskunst, erschafft einen Scotch Whisky von Finesse und Komplexität.“

Colin Scott, Master Blender für Royal Salute, fährt fort:

„Die Herstellung des Whisky war eine große Ehre. Er hat eine unermessliche Tiefe reich an Aromen von Pfirsichen und süß pochierten Birnen, ergänzt von einer sensationellen Sherry-Note, sowie wunderbare würzige Lakritze. Er ist im Finish lang, süß und herrlich warm.“

Royal Salute The Diamond Tribute wird weltweit ab Juli zu einem von Preis US $ 270 im Travel Retail Einzelhandel erhältlich sein.

anCnoc – Datenblatt

Für mehr Infos über An Cnoc klicken Sie bitte auf den Destillerienamen.

Whisky im Bild: Blick auf die Staffinbucht, Skye

Weiter geht es mit einer wunderschönen Skye-Aufnahme von Stefan Krause aus Deustchand (CC-Lizenz), zusammengesetzt aus 6 Einzelbildern. Sie zeigt den Blick von Quiraing auf die Staffinbucht.

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Glenfarclas: schneller als der Schall

Hier bekommt die „Eillieferung“ eine neue Bedeutung.

Wie der trbusiness.com und auch dfnionline.com berichten hat J&G Grant International, um den exklusiven Launch von Glenfarclas 18 Years Old im Travel Retail zu feiern, gemeinsam mit dem 12 (B) Squadron RAF Lossiemouth zwei Flaschen aus der Brennerei zur Las Vegas Whisky Show in einem 1.3Mach Tornado GR4 Jet geliefert.

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Die 5.634-Meile Reise wurde offenbar in 17 Stunden und 20 Minuten mit Stopps auf den Azoren, Neufundland und Ohio absolviert. Im Anschluss wurden Flaschen von der ganzen Mannschaft signiert und traten dann wieder die Rückreise nach Schottland an.

Bemerkenswert ist, das die  Flaschen zusammen mit einem ebenfalls signiertem Foto des Kampfjets im July 2013 bei www.scotchwhiskyauctions.com, zu einem guten Zweck versteigert werden.

Der Erlös kommt dem Royal Air Force Benevolent Fund zu Gute, die sich mit unter im Bedarfsfall um die Familien der Soldaten kümmert.

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„Old Bear Smoky“ ein Schweizer im Whisky Olymp

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Whisky-Papst Jim Murray selbst hat ihn verkostet und verlieh ihm 96 von 100 möglichen Punkten. Das ist ein  Ritterschlag für den noch sehr jungen Single Malt „Old Bear Smoky„, so heißt er, der Whisky aus Langenthal in der Schweiz. Produziert wird dieser Brand von der Brennerei  Langatun Distillery AG.

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Die Aargauer Zeitung schreibt: „Einen „Whisky for the gods“ habe man gekostet, schreiben die Tester in der neusten Ausgabe von «Jim Murrays Whisky Bible» anerkennend. Gut möglich deshalb, dass die Götter nun von Nektar auf Langatun „Old Bear Smoky“ umsteigen. Der Single Malt aus der noch jungen Langenthaler Brennerei begeisterte die Whisky-Kenner: „The texture, the weight, the sugar-to-oak ratio … it just can’t be true. “

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Der „Old Bear“, so schreibt die Destille, wird mit leicht geräuchertem Gerstenmalz, deshalb der Zusatz-Name „Smoky“, hergestellt. Bei der Trocknung der gekeimten Gerste wird der Trocknungsluft Rauch beigemischt, dessen Aromen sich auf dem Gerstenmalz niederschlagen und über die weiteren Verarbeitungsschritte bis ins fertige Produkt gelangen.

Gelagert wird der „Old Bear“ in Eichenfässern, in denen zuvor Châteauneuf-du-Pape ausgebaut wurde, ein sehr kräftiger tiefroter Wein. Dessen Spuren finden sich wieder im „Old Bear“: Eine intensive rot-braune Farbe, in der Nase schöne Holz- und Rauch-Noten, im Geschmack eine typische Malz-Komponente und im Abgang dezenter Rauchgeschmack mit einem leicht weinigen Unterton.

Der «Old Bear» 70 cl wird mit 40% Vol. Alc. abgefüllt und für 72Fr. (ca.58€), aber auch in Fassstärke 50 cl mit ca. 62% Vol. Alc. ebenfalls für 72Fr.(ca.58€), über den Onlineshop erhältlich.

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Benrinnes – Datenblatt

Streetview-Ansicht möglich

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Daten zu Benrinnes:

Land Schottland
Region Speyside
Geographische Lage 57° 26′ 30,7″ N,3° 14′ 12,7″ W
Typ Malt
Status aktiv
Eigentümer Diageo
Gegründet 1835
Gründer Peter Mackenzie
Wasserquelle Scurran und Rowantree Burn
Washstill(s) 2 × 22.935 l
Intermediatestill(s) 2 × 6.364 l
Spiritstill(s) 2 × 9.292 l
Produktionsvolumen 2.600.000 l

Geschichte der Destillerie:

Die Brennerei am Fuße des 840 m hohen Ben Rinnes, dessen Namen sie später übernommen hat, wurde 1826 durch Peter Mackenzie gegründet, aber schon 1829 wieder durch eine Flut zerstört. John Innes baute sie 1835 als Lyne of Ruthrie wieder auf, musste sie aber 1838 an William Smith verkaufen, der sie auf Benrinnes umtaufte. 1864 wurde die Destillerie an David Edward of Craigellachie und 1922 an John Dewar & Sons verkauft. Damit kam sie 1925 zu Distillers Company Limited (DCL) und letztendlich zu Diageo. Die traditionellen Tennenmälzerei wurden 1964 durch Kastenmälzanlagen (Saladin boxes) abgelöst welche bis 1984 betreiben wurden, seitdem wird kein eigenes Malz mehr hergestellt. 1966 wurde die Anzahl der Brennblasen von drei auf sechs verdoppelt.

Das Wasser der zur Region Speyside gehörenden Brennerei stammt aus dem Scurran und Rowantree Burn. Das benutzte Malz von Roseisle Maltings nahe Elgin ist nur leichtgetorft. Die Destillerie verfügt über einen Maischbottich (mash tun) (8,7 t) aus Edelstahl und acht hölzerne Gärbottiche (wash backs) (zusammen 332.000 l). Destilliert wird in zwei Grobbrandblasen (wash stills) (je 22.935 l), zwei Intermediate Stills (je 6.364 l) und zwei Feinbrandblasen spirit stills (je 9.292 l) die durch Dampf erhitzt werden. Ungewöhnlich für schottische Brennereien ist die Dreifachdestillation.

Benrinnes Destillerie, Foto von Andrew Wood, CC-Lizenz
Benrinnes Destillerie, Foto von Andrew Wood, CC-Lizenz

Whisky im Bild: Neist Point, Skye

Heute begeben wir uns mit Whisky im Bild an den westlichsten Punkt der Heimat von Talisker, der Insel Skye. Neist Point ist ein wunderschöner, rauher Flecken der Insel, eine Halbinsel, die auch einen Leuchtturm beheimatet, der jährlich viele Touristen anzieht. Dieser ist aber nicht Star unseres Bildes, sondern die Formation namens Tinklestoe. Ein Platz zum Träumen…

Neist Point, Skye. Bild von David and Lynn, CC-Lizenz
Neist Point, Skye. Bild von David and Lynn, CC-Lizenz

 

 

Amerikanische Destillerie reift Whiskey in nur einer Woche

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Gizmodo, eine Seite, die sich auf technische Neuerungen spezialisiert hat, berichtet über eine Destillerie in Cleveland, Ohio, die eine Prozedur entwickelt hat, Whiskey statt in mehreren Jahren in nur einer Woche zur Reife zu bringen. Das Ganze, so Tom Lix, der Besitzer der Destillerie, basiert auf seiner Beobachtung, dass der Whiskey bei konventioneller Reifung nicht besonders tief ins Holz eindringt und daher die Stoffe nur langsam daraus löst. Durch ein patentiertes Verfahren setzt die Destillerie die Fässer mit Luft unter Druck, damit der Spirit rasch und tief ins Holz eindringt. Das Ganze wird in einem achtminütigen Video erklärt.

Zur Beruhigung sei festgehalten: Sollte eine schottische Brennerei auf solche Ideen kommen, könnte sie das Resultat nicht als Whisky verkaufen.

Serge verkostet: Dalmore

Dalmore Visitor Center, Foto von Wojsyl, CC-Lizenz
Dalmore Visitor Center, Foto von Wojsyl, CC-Lizenz

Nach seinem Besuch der Dalmore Destillerie vor ein paar Tagen präsentiert uns Serge Valentin auf Whiskyfun heute zwei Destillerie-Abfüllungen und eine unabhängige dieses Highland Whiskys. Durch das intensive Marketing kam Dalmore mehr ins Blickfeld einer breiteren destillatinteressierten Öffentlichkeit, die hohen Bewertungen veranschaulichen auch die Qualität der dort produzierten Whiskys.

 

  • Dalmore 1996/2012 ‚Cromartie‘ (45%, OB, 7500 bottles) 87 Punkte
  • Dalmore 1995/2012 ‚Distillery Exclusive‘ (57.6%, OB, 650 bottles) 88 Punkte
  • Dalmore 1963/2001 (48.1%, James MacArthur, Old Masters, oloroso sherry, cask #5753) 93 Punkte

 

Longmorn – Datenblatt

Streetview-Ansicht möglich

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Daten zu Longmorn:

Land Schottland
Region Speyside
Geographische Lage 57° 36′ 25,6″ N,3° 17′ 24,9″ W
Typ Malt
Status aktiv
Eigentümer Pernod Ricard
Gegründet 1894
Gründer John Duff, Charles Shirres und George Thomas
Wasserquelle Burnside
Washstill(s) 4 × 16.820 l
Spiritstill(s) 3 × 15.000 l, 1 × 13.638 l
Produktionsvolumen 3.500.000 l

Geschichte der Destillerie

Die Brennerei wurde 1894 von John Duff (Glenlossie), Charles Shirres und George Thomas gegründet. 1972 wurde die Anzahl der Brennblasen von vier auf sechs und 1974 von sechs auf acht erhöht. 1977 kam die Destillerie in den Besitz von Seagram und seit 2001 gehört sie zu Pernod Ricard.

Longmorn ist einer der Hauptbestandteile des Blends Chivas Regal.

Das Wasser der zur Region Speyside gehörenden Brennerei stammt aus den Burnside Quellen. Sie verfügt über einen Maischbottich (mash tun) (7,5 t), acht Gärbottiche (wash backs) aus Douglasienholz (je 21.262 l) und fünf aus Edelstahl (je 42.500 l), vier wash stills (je 16.820 l) und vier spirit stills (3 × 15.000 l, 1 × 13.638 l) die erst seit 1993 mitDampf erhitzt werden. Vorher wurde Kohle für die Befeuerung verwendet. Das verwendete Malz stammte etwa hundert Jahre lang, bis zu deren Stilllegung 1999, von denBenriach Malzböden.

Longmorn Distillery, Foto von Christopher Gillan, CC-Lizenz
Longmorn Distillery, Foto von Christopher Gillan, CC-Lizenz