…still going strong – heute zeigen wir Ihnen ein altes Plakat für Johnnie Walker. Irgendwie, finden wir, hat es nichts von seinem Charme verloren…
Es gibt nichts Schlimmeres, als päpstlicher als der Papst zu sein, und deshalb definieren wir hier bei whiskyexperts die Grenzen dessen, worüber wir berichten, manchmal nicht besonders eng. Drum darf es heute einmal ein Newsbit über Whiskylikör und über Mixgetränke sein, finden wir.
Also: Auf TheStaronline.com gibt es heute einen sehr netten Artikel mit einigen Mixvariationen für den klassischen Drambuie-Whiskylikör. Allesamt sind es Variationen über das „Rusty“-Thema, und für einen warmen Sommerabend scheinen sie uns mehr als geeignet zu sein. In diesem Sinne: Slainte!
Streetview-Ansicht möglich
[gmap id=“40″]
| Land | Schottland |
|---|---|
| Region | Highlands |
| Geographische Lage | 56° 24′ 52,9″ N,5° 28′ 22,1″ W |
| Typ | Malt |
| Status | Aktiv |
| Eigentümer | Diageo |
| Gegründet | 1794 |
| Gründer | John und Hugh Stevenson |
| Architekt | George Woulfe Brenan, Charles Chree Doig[1] |
| Wasserquelle | Loch Gleann a’Bherraidh |
| Washstill(s) | 1 × 18.800 l |
| Spiritstill(s) | 1 × 8.296 l |
| Produktionsvolumen | 670.000 l |
Oban ist eine Whiskybrennerei in Oban, Argyll, Schottland. Sie gehört zum Spirituosenkonzern Diageo (ehemals United Distillers), der Whisky wird als Teil der Classic-Malts-Serie des Konzerns vermarktet.
Die Brennerei wurde 1794 durch die Brüder John und Hugh Stevenson gegründet. Um die Brennerei entstand das kleine Hafenstädtchen gleichen Namens, in dessen Herz sie heute liegt. 1866 ging die Destillerie an Peter Cumstie, der sie 1883 an James Walter Higgin verkaufte. Dieser ließ sie 1890 renovieren, der Bau neuer Lagerhäuser musste aber nach archäologischen Funden – ca. 5000 Jahre alte Überreste von sechs Erwachsenen und vier Kindern – gestoppt werden. Die Funde können heute im National Museum of Antiquities in Edinburgh besichtigt werden. 1898 ging die Brennerei an Alexander Edward, dem damaligen Besitzer der Aultmore-Brennerei und 1923 an Dewar & Sons und damit letztendlich zu Diageo, der heutigen Eigentümerin. Von 1931 bis 1937 und von 1969 bis 1972 wurde nicht produziert.
Das Wasser der zur Region Highlands/Western Highlands gehörenden Brennerei stammt aus dem Loch Gleann a’Bherraidh. Seit die eigene Mälzerei geschlossen wurde, wird das nur leicht getorfte Malz von Roseisle Maltings nahe Elgin bezogen. Die Brennerei verfügt über einen Maischbottich (6 Tonnen) aus Edelstahl und vier Gärbottiche (je 28.000 l) aus Lärchenholz. Destilliert wird in einer wash still (18.800 l) und einer spirit still (8.296 l), die durch Dampf erhitzt werden. Der Whisky reift vor Ort in Bourbon- und Montilla-Sherry-Fässern und wird dann zur Abfüllung nach Leven, Fife gebracht, wo Diageo eine große Abfüllanlage betreibt.
Oban verfügt über ein Besucherzentrum und kann besichtigt werden.

Am Donnerstag präsentierte The Glenlivet’s Master Distiller Alan Winchester in einem Video die Lösung der Geheimnisse des The Glenlivet Alpha – scheinbar. Denn mehr als das dieser Whisky ohne Kühlfilterung abgefüllt wurde und in Fässern reifte, in denen vorher Scotch Whisky lagerte, erfahren wir nicht. The Glenlivet führt damit den Begriff der First Fill Scotch Casks ein. Und das Alter bleibt weiterhin im Dunklen.
Damit findet die „sechswöchigen Reihe von Online Challenges“ ein Ende. Alle Videos finden Sie auf Youtube.
Der japanische Hibiki 12 Jahre 700ml ist aktuell zu einem durchschnittlichen Preis von 45 britischen Pfund in Britannien zu haben und damit teurer als gleichaltrige schottische Single Malts.
Suntory hofft, dass sie mit einer kleineren Flasche, nämlich 500ml, und dem daraus resultierend kleineren Preis von 35 britischen Pfund, einem breiterem Publikum zugänglich sind. Dem Interessierten soll damit der Einstieg in die Welt der japanischen Single Malts erleichtert werden.
Zur Markteinführung wird Suntory die 500ml Flasche in einer Geschenkverpackung, speziell zum Vatertag in Großbritannien, verkaufen.
Die Flasche ist aus sehr dünnem Ushari Glas und befindet sich in einer Eichenholzkiste, eingewickelt in einem traditionellen japanischen Tuch, dem Furoshiki.
Diese Sonderausgabe ist dann ab dem 15.06 für allerdings 50 britische Pfund erhältlich.

Diageo Global Travel hat in diversen Travel Retail Magazinen bestätigt, dass sie mit einer neuen Singleton Reserve Collection auf den Markt gekommen sind.
Die Singleton Reserve Collection besteht aus Abfüllungen der Destillen Dufftown, Glen Ord und Glendullan. Diese spezielle Auswahl wurde vom Singleton Master of Malt Maureen Robinson persönlich getroffen, sie wollte der Reihe damit ihren persönlichen Stempel aufdrücken.
Man wird die Collection ausschließlich im Travel Retail bekommen und nicht bei dem heimischen Einzelhändler um die Ecke. Während also der Singleton of Dufftown Reserve demnächst in Europa zu bekommen sein wird, kann man den Singleton of Glen Ord Reserve schon jetzt in der Asia Pacific Region und den Singleton of Glendullan ab Juli 2013 in den USA bekommen.
Die Preise werden im Bereich von 59 – 149 Dollar liegen.
Alle Informationen zur Destillerie Arran finden Sie, wenn Sie auf den Destillerienamen klicken.
Wir haben ja schon vor einiger Zeit darüber berichtet, dass Arran mt einer zweiten Folge in der Trilogie des Arran Devile’s Punchbowl nachlegen wird. Für heute wurde dafür ein Teaser-Video angekündigt, und das ist heute auf der Facebook-Seite von Arran auch tatsächlich erschienen. Wie man im Video sieht, ist Devile’s Punch Bowl II wieder aus einer gewaltigen menge an Fässern gevatted. Nachdem die Erstausgabe im letzten Jahr gar nicht übel war, kann man auf Edition 2 am 24. Juni durchaus gespannt sein…

Die diesjährige Feis Ile Abfüllung kann ab sofort von den Friends of Laphroiag online bestellt werden. Wie schon berichtet, lagerte diese Abfüllung in einem Portfass, wurde mit 51,3 % Vol. ohne Kühlfilterung und Farbzugabe abgefüllt. Sie kostet £47 und ist auf drei Flaschen pro Friend of Laphroiag limitiert.
Offizielle Verkostungsnotiz:
Nase: Rhabarberkompott, enormer Torf entwickelt sich zu Vanilleeis und Milchschokolade. Milde Nelken, minzig und frisch … der Port Wood wird dann blumig, wie Rosen im Sommer, Orangenmarmelade und endet mit einem langen, trockenen Holzkohle-Abgang.
Am Gaumen: Ein schönes Mundgefühl und eine gute Balance, der Cairdeas Port Wood hat erst eine Honig-Süße, wird aber schnell trocknen, dann cremig und floral, es zeigt sich eine schwere Salzigkeit und ein großer andauernder Süßholzwurzelgeschmack, dann entwickelt er ein langes, schweres Holzkohle-Finish, gemischt mit Orangenschale-Aromen, die am Gaumen bleiben.
Jewish Whisky Company oder auch Single Cask Nation, schon mal gehört? Nein, dann wird es Zeit.
Die Single Cask Nation ist eine Gemeinschaft von Menschen in einem virtuellen Raum, in dem sich Whisky-Enthusiasten treffen, um sich über erlesenen Whisky auszutauschen. Es ist eine Gemeinschaft, die unabhängige Abfüllungen aus den besten und einzigartigsten Single-Casks (einschließlich solcher, die koscher-by-Nature sind) für ihre Mitglieder bereitstellt.
Dieses Unterfangen scheint von Erfolg gekrönt zu sein, denn die Single Cask Nation mit ihren aktuell 200 Mitgliedern haben 2012 den „Drammie Award for Independent Bottler of the Year“ für sich verbuchen können.
Ein Blick in ihren Shop lohnt sich durchaus, denn die angebotene Palette kann sich sehen lassen. Prominente Destillen wie Arran, Benriach, Laphroaig oder auch Dalmore sind dort vertreten.
Leider hat die Sache einen kleinen Haken, wenn man das so nennen darf, denn die Single Cask Nation um ihre Gründer Joshua Hatton, Jason Johnstone-Yellin, Seth Klaskin verkauft ihre Single Casks nur an ihre Mitglieder und das hat seinen Preis.
Wer also in den Genuss von diesen besonderen Single Cask Abfüllungen kommen möchte, sollte bereit sein, einen besonderen Preis zu zahlen.

Passend zum Beginn eines (hoffentlich) sehr sonnigen Wochenendes verkostet Serge Valentin heute zwei leichte und fruchtige Balbairs.
Die
Glenmorangie wird die limitierte Geschenk-Box „The Spirit of the Open“ am schottischen Vatertag (15. Juni) veröffentlichen, um den Start der Open Golf Championship zu würdigen, dem ältesten noch ausgespielten Golfturnier der Welt.
Die Geschenkbox beinhaltet einen seltenen Glenmorangie Single Malt 18 Jahre, ein Jahr für jedoch Loch auf dem Golfplatz.
Außerdem sind ein goldener Golfball, zwei individuell gestaltete Ballmarker und zwei limitiere Glenmorangie Tumbler speziell für die Spirit of the Open 2013 enthalten.
„Dieses luxuriöse Geschenkpacket ist ein Symbol der Partnerschaft zwischen Glenmorangie und dem Golf Open in Schottland“ erzählt Glenmorangie UK Marketing Direktor Leanne Banks im online Magazin thespiritsbusiness.com.
Die „The Spirit of the Open“ Geschenkbox wird ab dem 15.06 bei ausgewählten Fachhändlern und Verkaufshäusern zu einem Preis von ca. 115 € zu haben sein.
Auchentoshan hat zwei ihrer Whiskys eine Verjüngungskur in Sachen Verpackung verpasst und schließt sich damit dem Trend an.
Die Verpackung soll neben einer verbesserten Präsens in den Regalen die Verbraucher auch über ihre einzigartige Dreifach-Destillation, die Reifung sowie die Tasting-Notes informieren.
Auf drei Seiten der Verpackung werden Illustrationen zu sehen sein, die die Geschichte des Whisky erzählen und so zum Leben erweckt .
„Wir sind mit dem neuen Verpackungsdesign sehr glücklich und freuen uns dem Verbraucher zeigen zu können, wie unser Whisky hergestellt wird und, was noch viel wichtiger ist, wie er schmeckt“ sagt Auchentoshan Brand Managerin Jennifer Meenan.
Neben all den optischen Neuerungen bleibt die Flasche selbst jedoch so wie sie war.