Imagevideo: Diageo – Wer wir sind

Die Whiskywelt besteht aus dem, was wir uns selbst in den Köpfen aus allen Zutaten zusammenrühren – aus Marken, Namen, Bildern, Geschichten und Geschichte, Unternehmen, Konkretem und Ungreifbarem. So wird niemandes Whiskybild mit dem eines anderen deckungsgleich sein – aber ähnlich wohl schon.

Der größte Player in der Whiskywelt ist auch der größte Player in der Welt aller alkoholischen Getränke: Diageo. Wenn Diageo ein Imagevideo über sich als Konzern machen lässt, dann zeigt uns dieses Video hinter all den perfekt komponierten Bildern, wie das Unternehmen will, dass wir es wahrnehmen. Und es zeigt uns auch, wie man sich selbst wahrnehmen will.

Also: Hier eine weitere Zutat für die Whiskywelt in Ihrem Kopf – das neueste Imagevideo von Diageo. Auch auf Youtube. Viel Vergnügen mit den knapp zwei Minuten.

PR: Sommerfest in der 1. Whiskydestillerie Österreichs

Aus der Whisky-Erlebniswelt in Roggenreith haben wir eine kurze und knackige Pressemitteilung zum Sommerfest am letzten Wochenende bekommen. So kurz und knackig, dass wir sie gerne in ihrer Gänze wiedergeben – inklusive Foto 🙂 :

Sommerfest in der 1. Whiskydestillerie Österreichs

Präsentation neue Roggenwhiskykreation

An die 500 interessierte Besucher kamen vergangenen Samstag, den 15. August, zum Sommerfest nach Roggenreith in die Whisky-Erlebniswelt. Highlight des diesjährigen Events die Präsentation einer besonderen Roggenwhiskykreation: RARE Selection Dark Rye Malt J.H.

Die neueste Spezialität aus dem Hause Haider zeichnet sich durch eine besondere Lagerung in Eiswein GV Fässern von Schloss Gobelsburg aus. Es wurde nur ein einziges Fass davon abgefüllt das nun als Selectionsabfüllung (46% Vol.) und in Fassstärke (60% Vol.) abgefüllt wurde. Kenner und Liebhaber werden diesen edlen Tropfen zu schätzen wissen.

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Teile des „Whisky-Teams“ in Roggenreith präsentieren die neueste Kreation aus dem Hause Haider: 1. Reihe unten v.l.n.r. Romana Kastenhofer, Monika Haider und Monika Stadler; Reihe, Mitte: Anita Schmidt (l.) und Maria Fichtinger (r.) und Mag. Jasmin Haider (Fasspyramide Spitze)

Fotografin: Gerda Weidenauer, Credits: Whisky-Erlebniswelt

Whiskybar einmal anders: Die Stamm-Bar aus der Schweiz

Wer seinen Whisky nicht nur aufbewahren, sondern auch schön präsentieren will, der kann sich in Heimarbeit seine eigene Whiskybar aufbauen. Das macht Spaß – aber nicht jeder hat Handwerkerhände, und oft ist das Wollen größer als das Können.

Das nötige Kleingeld vorausgesetzt, kann man sich seine Whiskybar auch machen lassen. Die Vollendung von „Echtholz“ findet man in einer Idee aus der Schweiz, genauer gesagt aus Richterswil: der Stamm-Bar. Handgefertigt aus ausgesuchten Baumstämmen (und dadurch natürlich jeweils ein Einzelstück), ist die Stamm-Bar sicherlich ein Blickfang in jeder Wohnung. Hier einige Beispiele:

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Wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist: Ab ca. 2300 Euro ist man dabei – und hier auf der Homepage des Unternehmens kann man mehr darüber erfahren…

Serge verkostet: Kilkerran WIP

Aus der Destillerie Glengyle auf Campbeltown (die vom Springbank-Team betrieben wird) kamen in den letzten Jahren Abfüllungen unter dem Titel „Kilkerran WIP“ auf den Markt. WIP steht für Work in Progress, und damit war auch klar, dass diese Abfüllungsserie auch einmal enden würde, denn sie sollte das Reifen des Whiskys über die Jahre dokumentieren. Mit der letzten Ausgabe vor einigen Wochen war es dann soweit: Die WIP-Serie ist nun komplett – und nächstes Jahr werden wohl reguläre Standardabfüllungen auf den Markt gebracht.

Serge Valentin hat jetzt die letzten beiden Ausgaben daraus verkostet, und zwei Vorläufer dazu. Wie schon für den Bourbon Wood im letzten Jahr gibt es für die diesjährigen Abfüllungen sehr lautes Lob, besonders für die Fassstärke:

  • Kilkerran ‚Work in Progress 4‘ (46%, OB, 9000 bottles, 2012): 88 Punkte
  • Kilkerran ‚Work in Progress 6 – Sherry Wood‘ (46%, OB, 2014): 79 Punkte
  • Kilkerran ‚Work in Progress 7 – Sherry Wood‘ (46%, OB, 2015): 86 Punkte
  • Kilkerran ‚Work in Progress 7 – Bourbon Wood‘ (54.1%, OB, 2015): 91 Punkte

Blogrundschau: Jugend und Alter und keins

Ein ganz junger Whisky ist heute in unserer Blogrundschau ebenso vertreten wie ein alter Tropfen und einer ohne Alter – wir haben uns wieder englischsprachige Blogs angesehen und nach interessanten Verkostungsnotizen durchsucht:

  • Ein Dalmore 16yo von Douglas Laing wird auf Malt Review verkostet – und als Wohlfühl-Dram gelobt.
  • Malt and Oak hat einen Youngster im Glas – den Benromach 5yo – man staunt darüber, dass er sich trotz seiner nur 40% fürs Alter als durchaus mögbar präsentiert.
  • Der Glengoyne Cask Strength Batch #3 wird auf Maltfascination verkostet – der NAS-Whisky gefällt durch seine ausgeprägte Fruchtigkeit.
  • Ein Linkwood 18yo von Bladnoch Forum erhält von Master Quill folgende Anmerkung – „Nicht schlecht, aber entfernt auch Nagellack“
  • Und Malt Fascination hat einen alten Caol Ila verkostet, den Caol Ila 27yo von Whiskybroker – man mag ihn dort sehr.

Video: Besuch in der Belgrove Distillery (Tasmanien)

Wenn Sie auf Whiskyexperts unter der Kategorie „Australien“ nach Nachrichten suchen, dann werden Sie auch einiges über Tasmanien finden, eine im Süden Australiens gelegene Insel, die man fast als das Islay Australiens bezeichnen könnte, ob der Konzentration von Destillerien dort.

Die Belgrove Distillery, geleitet von Peter Bignell, ist eine davon, und das sechsminütige Video von Jeff Cioletti stellt sie uns in sehr schönen Bildern vor. Ganz einfach ist das australische Englisch von Peter Bignell nicht, aber man hört sich mit der Zeit hinein. Sehen Sie das Video hier oben oder auf Youtube.

Ach ja, und das Bild zu diesem Artikel liegt tatsächlich auf Tasmanien und nicht irgendwo in England – es zeigt die Ross Bridge im gleichnamigen Ort…

Video: Distillery Manager Mike Hoffman über KOVAL Whiskey

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Für unser Sonntagsvideo spannen wir diesmal einen weiten Bogen vom österreichischen Salzkammergut bis nach Chicago. Aus dem Salzkammergut stammt nämlich Robert Birnecker, und in Chicago steht seine KOVAL Distillery, eine der angesehensten Craft Distilleries in den USA; mit hervorragenden Whiskeys aller Art.

Unser knapp vierminütiges Video in HD (auch auf Youtube zu sehen) zeigt Distillery Manager Mike Hoffman, der uns den Herstellungsprozess bei KOVAL erklärt. Er gibt uns so einen sehr schönen Einblick in die Destillerie und deren Anlagen. Und falls Sie irgendwo einen Whiskey von KOVAL erhalten können (es gibt ihn auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz im ausgesuchten Fachhandel), dann probieren Sie ihn mal – wir denken, er wird Ihnen schmecken…

Huffpost: Die 10 besten Tipps für Schottlandreisende

Was kann man machen, um den „Spirit of Scotland“ für sich einzufangen, wenn man nach Schottland reist? The Huffington Post hat zehn Tipps dazu, die einem das richtige Schottland-Gefühl bringen sollen. Hier die Punkte, die im Artikel behandelt werden:

  1. Der schönste Platz für einen Sonnenuntergang
  2. Der schönste schottische Brauch, der Schottland besonders macht
  3. Das beste typische Essen, das man kosten sollte
  4. Der schönste Aussichtspunkt
  5. Die unterhaltsamste Tour, die man in Schottland unternehmen kann
  6. Die außergewöhnlichste Touristenattraktion
  7. Der beste Tagesausflug
  8. Der atemberaubendste geschichtliche Ort in Schottland
  9. Der Platz, an dem am meisten los ist
  10. Die schönsten Märkte, die man besuchen kann.

Sicher haben unsere Leser noch andere, vielleicht bessere Tipps – teilen Sie die doch mit uns in einem Kommentar…

Zwei neue Diageo Special Release 2015 Abfüllungen: Pittyvaich und The Cally

Wir haben ja schon über die ersten Labels für die neuen Abfüllungen im Rahmen der Diageo Special Release 2015 berichtet – jetzt sind dank der Recherche von  Sku’s Recent Eats in der Federal TTB Database zwei weitere Abfüllungen aufgetaucht: Ein 25jähriger Pittyvaich (eine als Abfüllung schon sehr selten gewordene Lost Distillery) und ein vierzigjähriger Grain namens „The Cally“ aus der Caledonian Distillery. Hier die Labels dazu (und wieder mit dem Hinweis: das ist KEINE offizielle Ankündigung, aber in der Regel absolut verlässlich):

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Neuer Glenmorangie: Milsean

Unter einigen anderen Neuerscheinungen, die Sku’s Recent Eats in der Federal TTB Database gefunden hat, befindet sich auch ein Label für den neuesten und siebten Glenmorangie aus der Private Edition: Glenmorangie Milsean. Diesmal ist der Whisky in ex-Bourbon casks gereift, um dann in Weinfässern gefinisht zu werden, die zu diesem Zweck extra noch einmal getoastet wurden.

Zwar gilt wie immer, dass ein Auftauchen in der Datenbank nicht zwangsläufig bedeutet, dass der Whisky auch auf dem Markt erscheinen wird, aber die Chancen stehen – so würden wir meinen – mehr als gut. Hier also das Artwork:

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Label für ersten Whisky aus Wolfburn aufgetaucht

Sku’s Recent Eats hat wieder einmal auf der Federal TTB Database ein interessantes Label für einen zukünftigen Whisky gefunden, diesmal ist es für den ersten Whisky aus Wolfburn, der im Februar 2016 erscheinen wird. Anscheinend, so das Rückenetikett, wird er leicht getorft sein und mit 46% in den Handel kommen:

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Sind Sie ein Whisky Connoisseur?

Diese Frage stellt der Irish Examiner. Um auch gleich zu Beginn zu erklären, dass es nicht ausreicht, die unterschiedlichen Whiskyregionen bestimmen zu können. Craig MacLellan, Whisky Blogger des The Finest Cut und Jason Craig, Brand Director von Highland Park, formulierten 30 Merkmale, die einen richtigen WhiskyConoisseur auszeichnen. Wobei man ehrlicherweise zugeben muss, dass die Grenze zu einem Nerd fließend ist. Die Meisten von uns werden bei Michael Jackson nicht an den „King of Pop“ denken. Aber fünf Stunden eher am Flughafen zu sein, um im Duty Free Shop das dortige Whisky-Sortiment zu prüfen, ist dann eher befremdlich. Oder doch nicht?

Great Drams: Ein Besuch bei Oban

Die amerikanische Site Great Drams hat einen sehr umfangreichen Bildbericht über einen Besuch der Destillerie Oban veröffentlicht. Oban ist die kleinste der Destillerien von Diageo, die in der Classic Malts-Serie promoted werden, und vor allem eine, die durch ihre Lage nicht erweiterbar ist: Sie liegt mitten in der Stadt.

Eine große Galerie von Bildern ergänzt den englischsprachigen Bericht, und wer sich einmal vom Schreibtisch aus auf die Reise in die Hafenstadt begeben will, der ist mit unserem Link bestens bedient…

Die Hafenstadt Oban in einer Ansicht von 1900
Die Hafenstadt Oban in einer Ansicht von 1900

PR: The Balvenie Tun 1509 Batch #2 – mit offiziellen Tasting Notes

 

Nachdem wir gestern am Abend bereits kurz über das Erscheinen des Balvenie Tun 1509 Batch #2 in Deutschland berichtet haben, haben wir nun die offizielle Pressemitteilung von Campari Deutschland aufbereitet, und wir bringen sie nun für Sie in den wesentlichen Teilen mit dem zusätzlichen Bildmaterial und den offiziellen Tasting Notes:

The Balvenie_Tun 1509 Batch 2

Nach der erfolgreichen Einführung des Tun 1509 Batch 1 stellt The Balvenie Malt Master David Stewart seine einzigartige Vermählungsexpertise erneut unter Beweis und präsentiert diesen Herbst ein weiteres Single Malt-Kunstwerk mit beispiellosem Charakter: The Balvenie Tun 1509 Batch 2. Vertrieben von der Campari Deutschland GmbH ist diese besondere Neuheit in limitierter Auflage ab September auch in Deutschland erhältlich.

Der 1945 in Ayr an der Westküste Schottlands geborene David Stewart ist mit über 50 Jahren bei The Balvenie der dienstälteste Malt Master Schottlands und einer der renommiertesten Vertreter der Whisky-Welt. Vor allem David Stewart ist es zu verdanken, dass William Grant & Sons Ltd. dreimal in Folge „Distiller of the Year“ wurde. Auch die zweite Auflage des The Balvenie Tun 1509 zeugt von seinen über die Jahre erworbenen handwerklichen Fähigkeiten und seiner einmaligen Erfahrung.

Einzigartige Komposition

Wie bei seinem Vorgänger Tun 1509 Batch 1 ist auch die zweite Charge des kostbaren Single Malts geprägt von besonderer Aromen-Vielfalt. Der The Balvenie Tun 1509 Batch 2 wurde aus insgesamt 32 Fässern der edelsten Lagerbestände kreiert und vereint daher ein breites Spektrum an wertvollen Nuancen, die jedes einzelne Fass hinterlässt. Für diese Abfüllung suchte David Stewart von den wertvollsten Beständen der Destillerie handverlesen 23 traditionelle amerikanische Ex-Bourbon-Fässer und neun europäische ehemalige Sherry-Fässer aus. Nach der Auswahl wurden diese im Warehouse 24 in das „Tun 1509“ gefüllt – ein eindrucksvolles, großes Eichenfass zur Vermählung von Whiskys. In ihm ruhte und verschmolz der erlesene Tropfen für mehrere Monate, um die „Hochzeit“ der lang gereiften Whiskys, die sich in der neuesten Kreation wiederfinden, zu vollenden. Ein durch und durch vielschichtiger wie komplexer Single Malt Whisky, der den höchsten Ansprüchen seines Malt Masters genügt.

Einige der Fässer für den Tun 1509 Batch #2
Einige der Fässer für den Tun 1509 Batch #2

Charakteristisches Geschmacksprofil

David Stewart über den neuen Tun 1509 Batch 2: „Dieser besondere Whisky hat einen außergewöhnlichen Charakter: ein außerordentlich reichhaltiger Duft mit Noten von Honig, süßer Vanille, Orangenschalen und feiner Ingwerwürze. Dabei vereint sich die Honigsüße mit spritzigen Zitrusfrüchten sowie einem Hauch von Zimt, Ingwer und Muskat im Geschmack.“

Die zweite Auflage des Tun 1509 stellt David Stewart’s Expertise eindrucksvoll unter Beweis und bringt erneut einen kostbaren Single Malt mit unvergleichlichem Charakter hervor. Whisky-Liebhaber erhalten zusätzlich zu jeder Flasche Tun 1509 Batch 2 detaillierte Informationen zum Produkt. Grafisch aufbereitete Geschmacksprofile geben Auskunft über jedes einzelne der ausgewählten Fässer sowie den Gesamtcharakter des resultierenden Single Malts.

Master David Stewart
Master David Stewart

Ab sofort stehen weltweit ca. 8.500 Exemplare des The Balvenie Tun 1509 Batch 2 zum Verkauf bereit – davon 250 Abfüllungen in Deutschland, die in der 0,7 Liter Flasche zu einem UVP von 279 Euro erhältlich sind. Der Whisky ist nicht-kältegefiltert und der Alkoholgehalt beträgt 50,3 % vol.

THE BALVENIE Tun 1509 Batch 2

TASTING NOTES

Duft: köstliche Aromen von Honig, Orangenschale, Eiche, süßer Vanille und einer feinen Ingwerwürze
Geschmack: süßlich, elegante Honignoten mischen sich mit spritzigen Zitrusfrüchten und milder Vanille, überlagert von feinen Zimt-, Ingwer- und Muskatnuancen
Nachklang: reichhaltig und süß mit pikanter Würze