Ardbeg und Glenmorangie mit mehr Umsatz und Gewinn

Trotz eines Einbruchs der Exporte von 23% nach China kann die LVMH-Gruppe erfreuliche Zahlen rund um ihre Single Malts Ardbeg und Glenmorangie berichten: Im letzten Jahr stiegen die Verkäufe um 16.5%, der Gewinn dabei um 8%.

In konkreten Zahlen bedeutet dies laut dem Bericht in The Scotsman für die Single Malts von Louis Vuitton Moët Hennessy: Der Umsatz ist  von 70.1 auf 81.7 Milllionen Pfund gestiegen, der Gewinn von 16.4 auf 17.7 Millionen Pfund.

Serge verkostet: Highland Park

Für seine Verkostung von heute begibt sich Serge Valentin auf die Orkney Islands zur Destillerie Highland Park. Neben einer offiziellen Abfüllung sind es vornehmlich unabhängige Bottlings, die Serge verkostet – und da findet sich so manches Schätzchen (und eine Enttäuschung):

  • Highland Park ‚Drakkar‘ (40%, OB, travel retail, +/-2014): 84 Punkte
  • Highland Park 19 yo 1995/2014 (54.2%, Jack Wiebers, Scottish Malts Steamship Line, hogshead, cask #1508, 156 bottles): 88 Punkte
  • Highland Park 1988/2010 (54.6%, Càrn Môr, Celebration of the Cask, hogshead, cask #878, 263 bottles): 78 Punkte
  • Highland Park 27 yo 1988/2015 (53.3%, Cadenhead, Wine Cask, Claret, 234 bottles): 86 Punkte
  • Highland Park 25 yo 1985/2010 (52.2%, The Stillman’s, Switzerland, bourbon hogshead, 270 bottles): 90 Punkte
  • Highland Park 33 yo 1977/2010 (52.3%, The Whisky Agency, The Perfect Dram, bourbon hogshead, 193 bottles): 91 Punkte

Whisky im Bild: Ein kleiner Snack in Taiwan

Von Steve Wu aus Dongguan, ganz im Süden Chinas, stammt das untenstehende Bild, das sich ob der in ihm vereinten Kontraste jeder Beschreibung widersetzt – darum versuchen wir es auch erst gar nicht. Es hat halt einfach etwas, finden wir, und sei es nur ein gerüttelt Maß an Absurdität :-).

Also, genießen Sie dieses Stillleben mit Port Ellen in einem High Speed Train in Taiwan.

ui

Bildrechte bei Steve Wu

Tasmanischer Whisky um 10.000 Dollar am ersten Tag ausverkauft

Wir würden diese Nachricht unter der Rubrik „Kein Anzeichen für ein Nachlassen des Preisirrsinns bei Whisky“ einordnen: Die tasmanische Destillerie Sullivans Cove hat zwei 1.5l-Dekanter ihres Whiskys „Sullimans Cove Manifesto“ um jeweils 10.000 Dollar herausgebracht und am ersten Tag sofort verkauft, berichtet Business Insider Australia.

Beide Käufer kamen aus Australien, aber fast hätte ein Deutscher einen der beiden Whiskys gekauft, berichtete der Malt Master der Destillerie, Bert Cason:

„Der erste Typ in der Schlange war ein Deutscher, aber dessen Kreditkarte machte nicht mit, also kam der Nächste zum Zug“.

Der Sullivans Cove Manifesto besteht aus denjenigen Fässern, für die die Destillerie nahe Hobart international ausgezeichnet wurde, darunter auch HH0525 – der weltbeste Single Malt Whisky; French Oak HH0390 – der beste australische Single Malt 2016 und French Oak HH0509, das mit 96.5/100 Punkten im Jahr 2013 in Bill Murray’s Whisky Bible bewertet wurde.

Natürlich sind die Whiskys in handgemachten Dekantern abgefüllt und in schönen Holzkisten verpackt. Und ausverkauft sind sie wie gesagt auch.

Sullivans-cove-whisky

Whisky im Bild: Arran baut aus

Während so mancher Konzern die Erweiterungspläne für seine Destillerien vorläufig auf Eis gelegt hat, sind die kleineren Brennereien nach wie vor auf Expansionskurs. Auch die Destillerie auf Arran gehört dazu. Heute haben dort nach eigenen Aussagen die Aushubarbeiten für das Fundament eines neuen Gebäudes auf dem Grundstück der Brennerei begonnen. In diesem Gebäude werden ein Blending Room und Büroräume untergebracht werden. Die Fertigstellung ist laut der offiziellen Website für das Frühjahr 2016 geplant.

Hier die beiden Bilder, alle Rechte liegen bei Arran:

arran2 arran1

PR: Dalwhinnie Winter’s Gold – Scotch Whisky mal eiskalt serviert

Von der PR-Agentur für Dalwhinnie haben wir folgenden Pressetext zum Erscheinen des Dalwhinnie Winter’s Gold in Deutschland mit September erhalten, der auch die offiziellen Tasting Notes enthält. Wir veröffentlichen ihn hier in Auszügen. Mehr über den Winter’s Gold können Sie auch in unserem exklusiven Vorabbericht erfahren, den wir bereits Ende Juli veröffentlichten:

Vom nordischen Winter geprägt: Schottlands kälteste Destillerie launcht neuen Single Malt  für kühle Tage.

Kraftvoll, sanft und golden: Im September 2015 bringt die traditionsreiche schottische Destillerie Dalwhinnie den neuen „Dalwhinnie Winter’s Gold“ für die ultimative Wintererwärmung in den Handel. Das Besondere daran: Zu Ehren des winterlichen Bergklimas wird Dalwhinnie Winter’s Gold ausschließlich aus Whiskys geschaffen, die im schottischen Winter destilliert wurden und soll dementsprechend auch eiskalt serviert werden.

Dalwhinnie Winters Gold_Moods (5)-1600x1600

Schließlich ist die reine Winterluft, hoch oben auf Schottlands höchster Destillerie, zu dieser Zeit klirrend kalt und so ist der besondere Geschmack von Dalwhinnie Winter’s Gold auf das frostige Klima zurückzuführen. Zusammen mit dem eiskalten, klaren Bergwasser und der komplexen Reifung in Eichenfässern entsteht ein reicher, honiggoldener Single Malt. Nicht weniger bedeutend ist die Abkühlung des Destillats in außenliegenden, schneebedeckten Kupfer-Kühlschlangen („Worm Tubs“). Das Abkühlen geschieht bei den knackigen Minusgraden so schnell, dass kaum Kupfer ins Destillat übergeht.

Dalwhinnie_Destillerie (2)-1600x1600

 

Das Ergebnis dieses winterlichen Zusammenspiels ist ein komplexer, charaktervoller Single Malt, der von Master Blender Dr. Craig Wilson auch nur in jenen Fässern reifen darf, die den langen Wintermonaten Stand halten können. Diese besondere Reifung blickt auf eine langjährige Tradition zurück und erzeugt eine kühle, goldene Flüssigkeit, die sich erst im Mund erwärmen darf und dadurch ihre ganze süße Kraft entfaltet.
Tasting Notes

NASE – kraftvoll, sanft und klar, gefolgt von einer honigsüßen Dessertnote. Die fruchtige Kopfnote aus Karamell und Aprikose wird zudem von Menthol und Rauch begleitet.

GAUMEN – sanfte Honigsüße begleitet von Aromen aus reifen Herbstfrüchten und einer zunehmenden Würze mit Anklängen von Melasse, Minze und leichtem Rauch.

ABGANG – Passend zum Winter herzerwärmend, lang und schmeichelnd mit einem angenehmen bleibenden Ausklang. Süße Malz-, Rosinen- und Schokoladennoten gehen in würzige Dattel- und Sandelholzaromen über.

PERFECT SERVE – Eiskalt und pur in einem geeisten Tumbler servieren.

 

Fakten zu Dalwhinnie WINTER`S GOLD:
Unverbindliche Preisempfehlung: 49,99 Euro
Alkoholgehalt: 43% Vol.

Ab September wird Dalwhinnie Winter’s Gold im deutschen und österreichischen Fachgroßhandel und in Spirituosenfachgeschäften erhältlich sein.

 

WINTERS GOLD_MASTER IMAGE

Serge verkostet: Macallan

Wenn man in einer Runde von Whiskyfreunden, die schon längere Zeit dem Lebenswasser zugetan sind, die Wortkombination „alte Macallan“ fallen lässt, dann provoziert man einige Seufzer der Verzückung, glänzende Augen und nicht enden wollende „früher war alles besser“-Tiraden.

Im Zusammenhang mit Macallan ist das aber nicht völlig aus der Luft gegriffen. Alter Macallan ist heutzutage der Inbegriff des klassischen Whiskys, und durch die momentane Situation am Whiskymarkt (Boom, Fassknappheit) ist es der Destillerie einfach nicht möglich, an diese alten Zeiten anzuknüpfen. Das bedeutet nicht, dass aktuelle Macallan schlecht wären – sie sind nur einfach nicht alte Macallan.

Serge Valentin drückt diesen Umstand in seiner Verkostung mit Punktewertungen aus, und zwar so:

  • Macallan 18 yo 1997/2015 ‚Sherry Oak‘ (43%, OB): 87 Punkte
  • Macallan 26 yo 1976/2002 (49.7%, Douglas Laing, Old Malt Cask, 252 bottles): 79 Punkte
  • Macallan-Glenlivet 23 yo 1976/1999 (46%, Cadenhead’s Original Collection, sherry butt, 300 bottles): 85 Punkte
  • Macallan 29 yo 1965 (46%, First Cask, cask #1056, +/-1994): 92 Punkte
  • Macallan 25 yo 1965 ‘M’ (43%, OB, decanter, +/-1990): 93 Punkte

Whisky im Bild: Der brandneue Bowmore Mizunara Cask Finish

Soeben im Observatorium Greenwich, London, vorgestellt: Der neue Bowmore Mizunara Cask Finish, gefinisht in japanischer Mizunara-Eiche.

Der Preis ist auch bekannt: 750 britische Pfund (eine andere Quelle spricht von 650 Pfund, entgegen der Info beim Launch Event) – bei einer Auflage von 2.000 Flaschen, abgefüllt mit 53.9%. Mehr Details in Bälde, jetzt einmal sozusagen „druckfrisch“ die Flasche:

Bowmore Mizunara Cask Finish

Kingsbarns bringt New Make Spirit auf den Markt

Zunächst einmal nur in der Destillerie Kingsbarns selbst wird es den New Make Spirit in 0.2l-Flaschen abgefüllt geben, so haben wir einer Presseaussendung entnommen, die wir für unsere englischsprachige Site erhalten haben und dort auch veröffentlichten. Mit 63.5% abgefüllt wird er dort in der Destillerie um 15 Pfund verkauft.

Wir haben dann nachgefragt und erfahren, dass der New Make Spirit später im Herbst auch aus anderen Quellen zu beziehen sein wird – und es wird ihn auf Messen zu verkosten geben. Wer ihn also gerne mal probieren will oder New Make sammelt, der braucht keine Reise zu machen, sondern nur etwas Geduld.

Kingsbarns New Make Spirit with barley and glasses

Vier neue Grain Whiskys von Douglas Laing

In England werden noch in diesem Monat vier neue Grain Whiskys von Douglas Laing & Co. erscheinen; dass sie es mit der Zeit auch nach Deutschland schaffen, ist aber gesichert, da es sich um einen globalen Launch handelt, wie Just Drinks berichtet.

Diese vier neuen Grains werden im Rahmen der Old Particular – Serie veröffentlicht (die Preise gelten für das Vereinigte Königreich):

  • Cameronbridge 25yo, GBP83.99
  • Girvan 25yo, GBP81.99
  • North British 21yo, GBP76.99
  • Strathclyde 27yo, GBP86.99

Old Particular Grain with tubes

Serge verkostet: Zeugs. Und so.

Blends, Whiskys mit Fantasienamen, seltsame Abfüllungen – alles, was heute bei Serge Valentin in der Verkostung ist, ist irgendwie „stuff“, also Zeugs, wie Serge selbst schreibt. Und dementsprechend bunt ist die Liste der verkosteten Abfüllungen. Unser persönliches Highlight heute: ein getorfter Islay-Whisky, der in einem peated cask gefinished wurde. Diese witzige Verrücktheit ist übrigens (c) Cadenhead Berlin :-). Auch dabei, eine Abfüllung des Whisky Circle Pinzgau (Österreich, nicht Deutschland, lieber Serge), die nicht sagen darf, dass sie ein Glenfarclas ist.

Nun aber zu den Bewertungen:

  • Amber Glen (40%, Amber Glen, blended Scotch, 2015): 68 Punkte
  • Isle of Skye 12 yo (40%, Ian Macleod, blended Scotch, +/-2015): 77 Punkte
  • Mark IV (70° proof, Army & Navy Stores, blended malt, 1960s): 87 Punkte
  • Loch Lomond ‚Single Blend‘ (40%, OB, blend, +/-2015): 72 Punkte
  • Anon. 13 yo 2001/2015 (51.5%, Abbey Whisky, The Rare Casks, single malt): 87 Punkte
  • Limited 13 yo 2001/2015 (51.5%, Whisky Circle Pinzgau, Germany): 87 Punkte
  • Scallywag ‘Cask Strength N°1’ (53.6%, Douglas Laing, Speyside blended malt, 2015): 85 Punkte
  • Repeat (57.2%, stupidcask.de, peat cask finish, +/-2014?): 75 Punkte

PR: Finest Spirits & Beer 2015

Vom Veranstalter haben wir eine Vorabinformation zur Finest Spirits & Beer 2015 in Bochum als Presseaussendung erhalten – wir bringen diese für Sie in den relevanten Teilen:

Craft Beer, Brauerei Handwerk und Edelspirituosen laden ein zum Entdecken

LogoFSBC_2015

Die Jahrhunderthalle wird zur Bühne für erlesenes Flüssiges: Vom 9. bis 11. Oktober 2015 findet in Bochum die “Finest Spirits & Beer“ statt. Zum zweiten Mal trifft sich die erste Riege der deutschen wie internationalen Bier und Spirituosen Szene im Ruhrgebiet.  An einem Wochenende erleben die Besucher in der Bochumer Jahrhunderthalle viele erlesene Whiskys, tolle  Spirits und die Vielfalt der Craft Biere – handwerklich gebraute Bier-Spezialitäten – auf einem Festival.

Das Jahrhunderthallen-Festival in der alten Bierstadt Bochum soll wie zur Premiere im vergangenen Jahr ein Ort des Austauschs, der Entdeckung und der Begegnung werden. Die stete Weiterentwicklung feiner Biere und Spirituosen ist ein großes Geschenk für den Verbraucher. Nie war es spannender und facettenreicher Bier zu trinken oder sich einen Rum zu bestellen.

Eine nie dagewesene Aufbruchsstimmung der Szene bestimmt die letzten Jahre. Die immerwährend begeisternden Klassiker und die vielen spannenden Neuheiten – diese gemeinsam auf eine Bühne zu bringen, das ist Anspruch und Wunsch der Finest Spirits & Beer. Nicht im stillen Kämmerlein und im erlesenen Kreis: nein, einem breiten, interessierten Publikum aus Neugierigen, Liebhabern und Kennern diese Welt der flüssigen Neuheiten hautnah erlebbar machen, das ist die Finest Spirits & Beer.

„Unter einem Dach viel Genuss erleben – das ist unser Ziel. Ein erlebnisreiches, interessantes Festival für alle Fans von Whisky, Spirits, guten Bieren und dazu passende Genuss-Themen in Bochum auszurichten, das ist auch im 2. Jahr mein Ansporn“,

erklärt Veranstalter Frank-Michael Böer.

In der Jahrhunderthalle begegnen Besucher den Brauern, Brennern und Destillateuren. Hier können und dürfen sie sich austauschen und hinter die Kulissen blicken. Das Wochenende ist dazu da, um zu degustieren, zu verkosten und eigens für die Veranstaltung produzierte Spezialitäten, Sondersude, Raritäten und limitierte Editionen zu entdecken.

MoodsFSB2015 (7)

Unsere Partner Auf dem Bochumer Festival treffen sich all die, die ihr Handwerk mit Leidenschaft betreiben. Große wie Kleine, alte Hasen wie Newcomer. Die besonderen Unterstützer in 2015, unsere Premium-Partner, sind:

  • Craftwerk Brewing ist die Craft Bier-Marke der Bitburger Braugruppe, einer der größten familiengeführten Brauereigruppen Deutschlands.
  • Pilsner Urquell, erstes Pils der Welt und Vater der Lagerbiere.
  • Caminneci-Wine & Spirit Partner mit seinem individuellen Sortiment der Extraklasse an Whisky und anderen hochwertigen schottischen Spezialitäten.
  • Appelton, der bekannte und unter Aficionados hoch geschätzte Rum der Gruppo Campari.
  • Bulleit Bourbon aus dem Hause Diageo, beliebt bei Kennern und Barkeepern gleichermaßen.

Alles auf einen Blick

  • Ein Tagesticket für die “Finest Spirits & Beer” kostet 20 Euro, im Eintrittspreis enthalten sind mehrere Verkostungs-Coupons für die Produkte der Premiumpartner sowie ein Whisky-Verkostungsglas.
  • Verkostet wird direkt an den Ständen der Hersteller aus sogennanten Nosing-Gläsern für Spirituosen bzw. professionellen Verkostungs-Pokalen für die Biere, die jeweils gegen einen angemessenen Obolus erhältlich sind. Die abgegebenen Mengen sind 2cl für Spirits und 0.1L für Biere.
  • Nähere Informationen zum Vorverkauf der Karten, zu den Ausstellern, buchbaren Master Classes, Diskussionsrunden und Live Acts demnächst unter: www.bochum.finest-spirits.com

FINEST SPIRITS & BEER  
Jahrhunderthalle Bochum  

Freitag  |     9. Oktober 2015  |  16.00 – 23.00 Uhr
Samstag  |  10. Oktober 2015  |  14.00 – 22.00 Uhr
Sonntag  |  11. Oktober 2015  |  13.00 – 19.00 Uhr

Bladnoch holt sich Master Blender Ian Macmillan (Bunnahabhain)

Eine interessante personelle Entscheidung ist heute auf Drinks International bekannt gegeben worden: Die Destillerie Bladnoch hat den Master Blender Ian Macmillan von Burn Stewart verpflichtet. Macmillan war in letzter Zeit für die Renaissance der Marken Bunnahabhain, Deanston und Tobermory/Ledaig verantwortlich. Er wird mit Anfang Oktober bei Bladnoch beginnen und dort als Master Distiller und Master Blender arbeiten.

Ein Interview mit Iain Macmillan, das wir Anfang April veröffentlicht haben, finden Sie hier.

Ian MacMillan. Copyright Michael Schmidt
Ian MacMillan. Copyright Michael Schmidt

Imagevideo: Diageo – Wer wir sind

Die Whiskywelt besteht aus dem, was wir uns selbst in den Köpfen aus allen Zutaten zusammenrühren – aus Marken, Namen, Bildern, Geschichten und Geschichte, Unternehmen, Konkretem und Ungreifbarem. So wird niemandes Whiskybild mit dem eines anderen deckungsgleich sein – aber ähnlich wohl schon.

Der größte Player in der Whiskywelt ist auch der größte Player in der Welt aller alkoholischen Getränke: Diageo. Wenn Diageo ein Imagevideo über sich als Konzern machen lässt, dann zeigt uns dieses Video hinter all den perfekt komponierten Bildern, wie das Unternehmen will, dass wir es wahrnehmen. Und es zeigt uns auch, wie man sich selbst wahrnehmen will.

Also: Hier eine weitere Zutat für die Whiskywelt in Ihrem Kopf – das neueste Imagevideo von Diageo. Auch auf Youtube. Viel Vergnügen mit den knapp zwei Minuten.