Laut Serge Valentin können wir uns freuen. Sehr. Denn nach seiner Meinung ist die neue Lagavulin Special Release 2014 wieder ein wunderbarer Whisky, und noch dazu im leistbaren Rahmen (obwohl, viel nachdenken darf man nicht, für einen Zwölfjährigen – naja). Serge gibt ihm satte 92 Punkte und meint, er würde der Liebling von allen werden. Hier sind also die vier Kandidaten, die in der Verkostung waren:
Lagavulin 1997/2013 ‚Distillers Edition‘ (43%, OB, lgv 4/502): 90 Punkte
Lagavulin ‚Triple Matured Edition‘ (48%, OB, friends of the Classic Malts, 2013): 82 Punkte
Lagavulin 12 yo ‚Special Release 2014‘ (54.4%, OB, 31428 bottles): 92 Punkte
The Scottish Referendum 45 vs. 55 (55%, Reifferscheid, 90 bottles, 2014): 85 Punkte
Tasting Fellows ist ein relativ neuer unabhängiger Abfüller. Gründer Lorenz Schreier kaufte 1997 ein Fass frisch destillierten Whisky der Arran Distillery, ließ es Ende 2011 abfüllen und fand unter Freunden und Bekannten viele Abnehmer. Die positive Resonanz auf sein Bottling und sicherlich auch der Spaß an dieser Arbeit führte zur Gründung des unabhängigen Abfüllers Tasting Fellows (ein Interview, in dem er sich und Tasting Fellows vorstellt, finden Sie bei Petra Mildes www.meinwhisky.com).
Doch aufgrund der momentanen Situation auf dem Fasshandel-Markt findet Lorenz Schreier keinen Nachschub für weitere Abfüllungen. Wegen der hohen Nachfrage nach gereiftem Whisky ist der Markt leergefegt. Die hohe Nachfrage der BRIC-Länder (Brasilien, Russland, Indien und China) und die Tendenz, dass die Whiskyhersteller das Geschäft mit Einzelfässer lieber in Eigenregie führen wollen, führen dazu, dass es fast nur noch für die großen unabhängigen Abfüller möglich ist, Fässer zu erwerben. Die Kleineren haben die Möglichkeit, sehr viel Geld für den Kauf eines Fasses in die Hand zu nehmen oder in einem Paket ein abfüllungswürdiges Fass nur mit weiteren Fässern ohne Abfüllungsreife zu erwerben. Lorenz Schreier wählt aus diesen beiden Möglichkeiten die dritte. Er wird, solange sich die Einkaufssituation für ihn nicht verbessert, keine weiteren Abfüllungen präsentieren. Sein komplettes Statement zu seiner Situation und seinem Entschluss finden Sie ebenfalls bei Petra Mildes www.meinwhisky.com.
Folgt ein langsames Sterben der kleinen unabhängigen Abfüller? Viele betreiben dieses Geschäft mit viel Herzblut, kombinert mit einem sehr großen finanziellen Risiko, welches in der nächsten Zeit sich wohl nur noch erhöhen wird. Und die Möglichkeit einiger der großen schottischen Unabhängigen Abfüller haben sie nicht. Ein Grund für den Neubau der Brennerei Kingsbarns und Ardnamurchan ist sicherlich, in der Zukunft Single Malts dieser Destillerien auf den Markt zu bringen. Doch Wemyss und Adelphi haben noch einen weiteren Vorteil: Sie können schon bald Fässer ihres Whiskys gegen Fässer aus anderen Brennereien tauschen und so ihren Bedarf an Single Casks für ihre eigenen Abfüllungen decken.
Bislang war Chip Tate, Gründer und Master Distiller der Balcones Distillery, durch einen Gerichtsbeschluss in der Sache zum Schweigen gezwungen – nach einer Abänderung des Dokumentes kann er nun seine Seite des Streits (wir berichteten zum Beispiel hier) schildern – und er tat dies auf Whiskyadvocate.
Das Interview ist sehr ausführlich und lesenswert, und eine kurze Zusammenfassung kann ihm nicht gerecht werden, aber hier dennoch der Versuch, seine Worte in ein, zwei Sätze zu bringen: Man versuchte, Chip als unbequemen Zeitgenossen loszuwerden, denn die Vorstellungen über den Geschäftsgang konnten nicht weiter voneinander entfernt sein. Also wurde man laut Chip Tate lästig. Und fies. Fazit: Die Stadt ist nicht groß genug für beide Seiten, also wird es seiner Meinung nach darauf hinauslaufen: Entweder sie oder er.
Und das wird wohl vor Gericht entschieden.
Chip Tate – Balcones Distillery (Bildrechte bei der Balcones Distillery)
Von Julia Nourney, der Initiatorin des C2C Spirits Cup, der ersten Jurierung von Whisky durch Konsumenten in Deutschland (die wir mit Whiskyexperts gerne unterstützt haben), haben wir den Text zum Ergebnis des Wettbewerbs erhalten und mit einer Fotogalerie von der Preisverleihung ergänzt. Die Konsumenten haben gesprochen – und es zeigt sich, dass in einer Blindverkostung oft Überraschungen, selbst für die Juroren, passieren können:
Überraschende Ergebnisse beim ersten C2C Spirits Cup
Am vergangenen Samstag, den 18.10.2014 wurden auf der Aquavitae, der jährlich stattfindenden Spirituosenmesse in Mülheim an der Ruhr, die Ergebnisse des ersten C2C Spirits Cup bekanntgeben.
Bei dem in diesem Jahr von der Spirituosen-Fachfrau Julia Nourney ins Leben gerufenen Wettbewerb, kommt ausschließlich die Meinung des Verbrauchers zur Geltung (‚C2C‘ – consumer to consumer). An vier verschiedenen Standorten in Deutschland wurden in den vergangenen Wochen insgesamt 55 Whisk(e)ys in Blindverkostungen bewertet. Die Juroren setzten sich dabei nicht wie üblich aus Destillateuren und Fachjournalisten zusammen, sondern waren ausschließlich Whisk(e)y- Liebhaber und -Interessierte, die sich zuvor für die Teilnahme beworben hatten.
Die Produkte, die zur Beurteilung standen, wurden von Produzenten und Importeuren eingereicht und stammen aus Schottland, Irland, den USA sowie mehreren Ländern Kontinental- Europas.
Im Gegensatz zu anderen Branchen, bei denen Befragungen und Tests von Verbrauchern ein regelmäßiger Gradmesser der Kundenzufriedenheit sind, gab es bislang in der Spirituosenbranche keine Verkostungen, in denen sich Produkte dem Geschmack ihrer Zielgruppe in marketingbereinigten Blindverkostungen stellen konnten.
Die Ergebnisse, die nun bekanntgeben wurden, sind insofern überraschend, da nicht nur global bekannte Marken mit Medaillen und dem Wohlwollen der Verkosterteams belohnt wurden, sondern auch Kleinstchargen unabhängiger Abfüller sowie Produkte einheimischer Whiskyhersteller in den Genuss von Auszeichnungen kamen.
Der Medaillenspiegel lag mit einer Ausschüttung von nur 60% unter allen teilnehmenden Produkten verhältnismäßig tief, was eine Auszeichnung umso wertvoller macht.
Insgesamt 8 Goldmedaillen wurden für folgende Produkte vergeben:
Produkt
eingereicht von
Queen & Kings – Robert the Bruce, Scotch Blended Malt
mr. whisky, Eschborn
Ardbeg Uigeadail,Scotch Single Malt Whisky
Moët Hennessy Deutschl., München
Old Ballantruan, Scotch Single Malt Whisky
Irisch Lifestyle, Erding
Big Peat Christmas Edition, Scotch Blended Malt Whisky
Bremer Spirituosen Contor, Bremen
Islay Living Cask, Scotch Blended Malt Whisky
Cadenhead’s Whisky Market, Köln
Adelphi’s Liddesdale 21 years, Scotch Single Malt Whisky
Rolf Kaspar GmbH, Essen
Glenfiddich 18 years, Scotch Single Malt Whisky
Campari Deutschland, Oberhaching
C&S Speyside 22 years, Scotch Single Cask Whisky
Wine & Spirit Partner, Meckenheim
Insgesamt 11 Silbermedaillen wurden für folgende Produkte vergeben:
Produkt
eingereicht von
Black Corbie, Tullibardine 2003, Scotch Single Cask
Rolf Kaspar GmbH, Essen
Spirit of Caledonia, Deanston 1997, Scotch Single Cask
mr. whisky, Eschborn
Powers John’s Lane Release 12 years, Irish Whiskey
Irisch Lifestyle, Erding
The Balvenie, Carribean Cask, 14 years, Scotch Single M.
Campari Deutschland, Oberhaching
Adelphi’s Fascadale, 14 years, Scotch Single Malt Whisky
Aureum 1865, dist. 2008, Deutscher Single Malt Whisky
Brennerei Ziegler, Freudenberg
Insgesamt 14 Bronzemedaillen wurden für folgende Produkte vergeben:
Produkt
eingereicht von
Glenglassaugh Torfa, Scotch Single Malt Whisky
Wine & Spirit Partner, Meckenheim
Glenmorangie Lasanta, 12 years, Scotch Single Malt W.
Moët Hennessy Deutschl., München
Yellow Spot, 12 years, Irish Pure Pot Still Whiskey
Irisch Lifestyle, Erding
Glenglassaugh Revival, Scotch Single Malt Whisky
Wine & Spirit Partner, Meckenheim
Tomatin, 18 years, Scotch Single Malt Whisky
Irisch Lifestyle, Erding
Tullamore Dew, 10 years, Irish Single Malt Whiskey
Campari Deutschland, Oberhaching
Tomatin Cù Bòcan, Scotch Single Malt Whisky
Irisch Lifestyle, Erding
A.D. Rattray Cask Islay, Scotch Single Malt Whisky
Alba-Import, Nottensdorf
Aureum 1865, Grave Digger, 6 years, Deutscher Whisky
Brennerei Ziegler, Freudenberg
Writer’s Tears, Irish Pot Still Whiskey
Bremer Spirituosen Contor, Bremen
Brigantia, Deutscher Single Malt Whiskey
Brennerei Steinhauser, Kressbronn
Slyrs Amontillado Finish, Deutscher Single Malt Whisky
Slyrs Destillerie, Schliersee
E. Pepper 1776, Straight Rye Whiskey
Sierra Madre Trend Food, Hagen
De Cavo, fassgelagert, Deutscher Single Malt
Märkische Spezialitätenbr., Hagen
Der C2C Spirits Cup soll im Herbst 2015 fortgesetzt werden. Voraussichtlich werden dann an wesentlich mehr Standorten als in diesem Jahr, sowohl Whisk(e)y als auch R(h)um von Konsumenten bewertet.
Michael Reckhard alias ‚mr.whisky‘, dessen ‚Robert the Bruce‘ von den Juroren auf den ersten Platz gewählt wurde,. zusammen mit Julia Nourney, der Initiatorin des Wettbewerbs
Die Goldmedaillen-Gewinner des C2C Spirits Cup in der vordersten Reihe
Und hier noch die Galerie unserer eigenen Aufnahmen von der Preisverleihung (zum Vergrößern anklicken):
Es lohnt sich immer wieder einmal, auf den Seiten des Alcohol and Tobacco Tax and Trade Bureau vorbeizusehen, um dort neue Labels für den amerikanischen Markt zu finden, die unter Umständen auch Rückschlüsse auf deutsche Releases zulassen könnten (jede Menge Möglichkeitsformen mit Bedacht angewendet). Philip Reim von Eye for Spirits hat das unlängst getan, und dort das Label des neuen Bunnahabhain Ceòbanach gefunden – ein stark getorfter Bunnahabhain, der mit 46.3% ohne Farbstoffe und ohne Kühlfiltration abegfüllt werden wird. Ceòbanach bedeutet übrigens auf Gälisch „Nebel“ – und vieles über den neuen Whisky liegt noch in diesem. Wenn wir mehr erfahren, lassen wir es Sie wissen.
Bei Serge Valentin geht es auch nach dem Wochenende munter weiter mit verschiedenen Blends. In der Verkostung heute erlebt er wohl eine Achterbahnfahrt der Gefühle, denn im Lineup ist so ziemlich jede Bewertungskategorie vertreten. Ganz weit unten: 55 Punkte. Ziemlich weit oben: 85 Punkte. Interessant vielleicht: der neue Six Isles kommt ziemlich gut weg. Hier die Wertungen im Einzelnen:
The Six Isles 10 yo (47.5%, Ian McLeod, blended malt, casks #90358/9035, 722 bottles, 2014): 84 Punkte
Blended Malt 17 yo (50%, Hart Brothers, Port finish, +/-2013): 78 Punkte
Blended Malt 17 yo (50%, Hart Brothers, Sherry finish, +/-2013): 83 Punkte
Usquaebach 15 yo (43%, OB, blended malt, +/-2005): 55 Punkte
Blue Hanger ’11th Release‘ (45.6%, Berry Bros & Rudd, 2014): 85 Punkte
Glencoe 8 yo (58%, OB, blended malt, +/-2000): 85 Punkte
In Shanken News Daily findet sich ein kurzes, aber nicht uninteressantes Interview mit Diageo’s Head of Whiskies, Nick Morgan, über die Zukunft von Whisky in den Märkten. Aus dem Interview heraus scheint man erkennen zu können, dass für Diageo der sogenannte „secondary market“, also der Sammler- und Investorenmarkt für Whisky kein Problem, sondern eher eine weitere Triebfeder für eigenen Profit darstellt ( vorletzte Frage), und dass sie mit ihren Ultra-Premiummakren und Special Editions genau diesen Markt für sich kapitalisieren wollen. Interessante Lektüre.
Die finch® Whiskydestillerie informiert uns über eine neue Abfüllung aus ihrem Hause. Diese Pressemitteilung zum Single Malt Whisky aus der Black Label Reihe geben wir hier in Auszügen wieder:
Die neue Abfüllung des finch® Schwäbischen Highland Whisky Single Malt ist wieder eine besondere Black Label – Rarität.
Auf Basis von gemälzter Gerste aus eigenem Anbau. Gereift in speziell ausgewählten, erlesenen Fässern: double maturated in Spitzen-Weinfässern sowie anschließend in der Sherry-Pipe.
Ein exquisiter, kräftiger, elegant pfeffriger Whisky – in perfekter Kombination mit edlen Wein- und feinsten Sherryaromen.
Limitierte Abfüllung im Oktober 2014, in nummerierten Flaschen
42% Vol., 0,5 l
unverb. Preisempf. € 45,-
Offizielle Verkostungsnotizen Nase: Trockenfrüchte, Gebäck, Schokolade Geschmack: kräftig und elegant pfeffrig, in perfekter Kombination mit edlen Weinaromen und exquisiten Sherrynoten Nachklang: Langanhaltende Wein- und Kakaonoten, mit dezenter Süße des Sherryfasses
So, da ist er nun, der 90 Sekunden-Spot, den Regisseur Guy Ritchie mit David Beckham für Haig Club, den neuen Single Grain von Diageo gedreht hat. Verpackung kann man nicht trinken, und zu Werbespots keine Verkostungsnotizen schreiben, aber: handwerklich sehr sauber, gute Musik und schöne Bilder. Ansehen 🙂
Die Aquavitae 2014 ist vorbei – und trotz des Bahnstreiks fanden viele Besucher ihren Weg in die Stadthalle von Mülheim, um sich dort über Whisky und andere Spirituosen zu informieren. Auch wir waren auf der Messe mit einem Stand vertreten (wir haben uns über die vielen Besuche und die freundlichen Worte für unsere Arbeit sehr gefreut).
Hier einmal ein photographischer Rundgang durch die Messeräume, aufgenommen am späten Sonntag Nachmittag – für all jene, die nicht dabei sein konnten – und jene, die diese beiden schönen Tage Revue passieren lassen wollen. Klicken Sie einfach auf die Bilder unserer Galerie, um sie zu vergrößern:
Über das neue Design für den 10-jährigen und den 12-jähirgen der Isle of Arran Distillers hatten wir schon berichtet. The Drinks Report präsentiert heute in ihrem Artikel das neue Design der beiden weiteren Abfüllungen der Core Range und erklärt uns auch, welche Farbe welchen Teil der Landschaft der Isle of Arran repräsentiert:
Beim 10-jährigen dominieren jetzt Grüntöne, welche das moosige Grün der Hügel auf der Insel Arran widerspiegeln. Das Grau des 12-jähirgen nimmt die Farbe der Felsen und Steine auf, das Lila des 14-jährigen findet sich im Heidekraut auf den Hügel der insel wieder. Für den Lochranza Reserve, der Arran-Whisky ohne Altersangabe, wurde Blau gewählt, welches auch bei der oft dramatischen Skyline zu sehen ist.
Sie werden von vielen Whisky-Liebhabern eher geschmäht und links liegen gelassen. Und es gibt natürlich auch diejenigen, welche die Guten suchen und schätzen. Die Rede ist von den Blends. In der heutigen Verkostung auf Whiskyfun finden beide Seiten Gründe, es weiter so zu halten wie bisher. Serge Valentin benötigt bei seinen Bewertungen fast die komplette 100-Punkte-Skala. Wir müssen lange nach einem Whisky suchen, der bei ihm nur 40 Punkte erhalten hat. Aber es finden sich heute auch welche, die mit knapp unter 80 Punkten ein gutes Ergebnis erzielen konnten. Einzige Johnnie Walker ‚Black Label‘, mit einer Abfüllung, die Ende der 50er Jahre erhältlich war, schafft es zu einer sehr guten Bewertung. Die heutige Verkostung im Überblick:
Rob Roy (40%, OB, blend, +/-2005) 40 Punkte
Usquaebach ‚Reserve‘ (43%, OB, blend, +/-2010) 50 Punkte
The Black Grouse ‘Alpha Edition’ (40%, OB, blend, +/-2014) 79 Punkte
Ballantine’s 17 yo (40%, OB, blend, +/-2014) 79 Punkte
Ballantine’s 17 yo ‘Glentauchers Signature Edition’ (40%, OB, blend, +/-2014) 79 Punkte
Johnnie Walker ‚Black Label‘ (43%, OB, blend, +/-1958) 88 Punkte
Einen Bericht zur Aquavitae in Mülheim/Ruhr gibt es auf DerWesten. Am letzten Samstag und Sonntag gab die Rolf Kaspar GmbH den Besuchern die Gelegenheit, in die weite Welt der unterschiedlichen Spirituosen einzutauchen. Autorin Gianna Schlosser sucht die Antwort auf die Frage, „was […]das Geheimnis, das Besondere, das Großartige an Whisky“ ist. Und uns überrascht es nicht, dass die Antworten so vielfältig ausfallen – wie das Getränk selbst auch.
In der Online-Ausgabe der RuhrNachrichten findet sich ein Bericht zur Premiere der Finest Spirits & Beer Convention in Bochum am vergangenen Wochenende. Zu dieser Veranstaltung hatten einige Aussteller, dem Bericht nach, sich wohl mehr Publikum gewünscht. Sicherlich litt die Convention auch unter dem bundesweiten Streik der Lokführer, der zu erheblichen Einschränkungen im öffentlichen Personenverkehr führte. Veranstalter Frank-Michael Böer scheint zufrieden, gegenüber den RuhrNachrichten kündigt er an: „Es wird auf jeden Fall nächstes Jahr eine Folgeveranstaltung geben“.