Gewinner des „The Auchentoshan Switch“ gekürt

Von Campari Deutschland erhielten wir folgende Pressemitteilung zum „Auchentoshan Switch“-Wettbewerb (wir berichteten im Juli über den Start). Damit können wir Ihnen nun die drei deutschen Gewinner vorstellen:

Oberhaching, 11. September 2013 – Es war der einzige Single Malt Scotch Cocktail-Wettbewerb Deutschlands in diesem Jahr. Im Juni hatte Auchentoshan Mixologen und Bartender zu einem internationalen Contest aufgerufen: dem Auchentoshan Switch. Drei Teilnehmer überzeugten die Jury durch ihre einzigartigen Cocktail-Kreationen mit dem Single Malt Auchentoshan Three Wood und dürfen sich am 1. Oktober im europäischen Finale in London mit den Besten aus Schweden und Großbritannien messen, bevor es für den Sieger nach New York geht.

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Auchentoshan hat im Rahmen des Wettbewerbs Bartender in Deutschland, Schweden, Großbritannien, USA und Kanada aufgerufen, den besten Cocktail auf Basis des Auchentoshan Single Malt Scotch Whisky Three Wood zu kreieren.

Aus einer Vielzahl von Rezepteinreichungen hat eine hochkarätige Jury, bestehend aus Helmut Adam, Herausgeber des Magazins Mixology, David Deck von der legendären Pusser’s Cocktailbar in München und Gordon Dundas, Auchentoshan Brand Ambassador Europa und Asien, am gestrigen Dienstag in der Hamburger Cocktailbar Good Old Days aus neun Finalisten die besten Drei gekürt. Die Experten wählten den Sieger anhand der Kriterien Kreativität, Geschmack, Balance sowie intelligentem Einsatz des Premiumwhiskys Auchentoshan Three Wood. In einem spannenden Wettbewerb musste jeder der Teilnehmer neben der Eigenkreation einen Old Fashioned mixen, um sein Talent unter Beweis zu stellen. „Es ist immer wieder überraschend, wie unterschiedlich die Herangehensweise und die Ergebnisse sind“, zeigt sich Gordon Dundas überrascht. „Alle Cocktails basieren auf dem Auchentoshan Three Wood, einem sehr ausdrucksstarken Premium Single Malt – gleichzeitig ist jeder Cocktail für sich einzigartig. Dass unser Whisky so viel Potenzial bietet, macht uns stolz.“

Am Ende überzeugten Carsten Möller aus der Catwalk Bar (Marriott Hotel, Berlin) mit seiner Auchentoshan Lemonade, Adrian Schulz aus der Ciba Mato Bar (Stuttgart) mit einer Kreation namens Prohibition, und der The Tree Wood Julep von Marina Forciniti aus der Bristol Bar (Frankfurt am Main) die Experten. „Bei so einem Wettbewerb gegen die besten Bartender und Mixologen anzutreten, das ist selbst für einen Profi ein echtes Highlight“, sind sich Adrian und Carsten einig.

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Und Marina ergänzt: „Nicht nur der Wettbewerb ist ein Highlight. Besonders die Erfahrung, die man mitnimmt und das Arbeiten mit einem solch spannenden Premiumprodukt sind eine wunderbare Herausforderung.“

Die drei Bestplatzierten reisen am 1. Oktober zum europäischen Finale nach London, wo sie gegen die Gewinner aus Schweden und Großbritannien antreten. Wer dort die Jury überzeugen kann, den erwartet ein unbezahlbarer Preis: Der Sieger switcht im Frühjahr 2014 für zwei Wochen nach New York und wird dort im legendären „Dead Rabbit“ mit Weltklasse-Mixologen zusammenarbeiten.

Alle neun Finalisten des deutschen Entscheids werden im Auchentoshan Switch Special Booklet mit ihrer Auchentoshan-Kreation sowie der Bar, in der ihre Cocktails genossen werden können, porträtiert. Außerdem erhalten sie die Chance, ihren Drink bei der europäischen Bar- und Getränkemesse Bar Convent Berlin (BCB) vom 8.-9. Oktober 2013 am Campari Deutschland-Stand dem internationalen Publikum zu präsentieren.

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Der Auchentoshan Three Wood

Auchentoshan ist dreifach destilliert und deshalb ein besonders milder und dennoch komplexer Premium Single Malt. Auchentoshan Three Wood ist in drei verschienenen Fässern gereift: in amerikanischen Bourbon-Fässern, spanischen Oloroso-Sherry-Fässern und schließlich in ebenfalls spanischen Pedro-Ximenes-Sherry-Fässern. Das Ergebnis ist ein goldbronzener Lowland Malt mit ausgeprägter Aromenvielfalt und leichten Sherry-Tönen: in der Nase dominiert schwarze Johannisbeere, in Anklängen entfalten sich Karamell, Orange, Pflaume und Rosine. Am Gaumen ist Auchentoshan Three Wood fruchtig mit einem Hauch gerösteter Haselnuss sowie Zimt, im Finish sanft, lang, frisch und fruchtig. Auchentoshan Three Wood überzeugt Kenner pur ebenso wie mit ein wenig Wasser. Als besonders ausdrucksstarker Whisky eignet sich Auchentoshan Three Wood hervorragend für Cocktails.

Über Auchentoshan

Auchentoshan ist ein Single Malt Whisky aus den Lowlands nahe Glasgow in Schottland. Gegründet 1823, ist die Destillerie heute die einzige in Schottland, die ihren Single Malt dreifach destilliert. Der Name „Auchentoshan“ bedeutet übersetzt: „an einer Ecke des Feldes“. Zum Portfolio der Marke gehören Auchentoshan Classic, 12 Year Old, 18 Year Old, 21 Year Old und Auchentoshan Three Wood. Sie erhielten zahlreiche Auszeichnungen und sind bekannt für ihren weichen fruchtigen Geschmack. Weitere Informationen unter: www.auchentoshan.com

Neu: Longrow Red 11yo 2nd Edition

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Wer im Vorjahr nicht die Möglichkeit hatte, den Longrow Red in der ersten Edition zu verkosten – der hat mit der bald erscheinenden zweiten Edition auch eine zweite Chance. Wer die erste Ausgabe kosten durfte, der wird sich über die zweite wahrscheinlich genauso freuen wie der, der noch nicht das Vergnügen hatte.

Der Longrow Red 11yo verbrachte 6 Jahre in refill Borubon Casks und 5 Jahre in Shiraz-Weinfässern – die Fässer stammen diesmal aus Angove’s Long Row, Australien (bitte um Korrektur, falls wir uns hier irren, aber nach unserer Erinnerung waren die Weinfässer für die Erste Edition ebenfalls aus Australien, aber es waren Cabernet Sauvignon-Fässer). Der Whisky und die Fässer harmonierten unserer Meinung nach hervorragend – und auch für die zweite Edition hoffen wir das Beste.

Serge verkostet: Clynelish von 97 bis 65

Clynelish_Distillery_-_geograph.org.uk_-_1276364Nach den Malternatives in den letzten Tagen verkostet Serge Valentin heute mal wieder Single Malts. Seine Wahl fiel auf fünf Clynelishs von verschiedenen unabhängigen Abfüllern, 3 von ihnen wurden Mitte der 90er destilliert und erst kürzlich abgefüllt. Hier sticht besonders der 16-jährige von Wemyss Malts mit 90 Punkten heraus.

Die anderen Beiden wurden Mitte der 60er destilliert, von Cadenhead 1989 abgefüllt und werden für Normalsterbliche nicht zu bekommen sein.

  • Clynelish 15 yo 1997/2012 (46%, Carn Mor, Strictly Limited, 605 bottles) 82 Punkte
  • Clynelish 16 yo 1997/2013 ‚Spiced Chocolate Cup‘ (46%, Wemyss Malts, hogshead, 302 bottles) 90 Punkte
  • Clynelish 17 yo 1995/2013 (57.3%, Cadenhead, small batch, sherry butt, 588 bottles) 78 Punkte

Whisky im Bild: Highland Park Sigurd

Gestern hatten wir ja schon über Sigurd berichtet – die nächste Release in der Warriors Serie von Highland Park – noch mit dem Artwork als Bild und nicht der aktuellen Flasche. Und da diese ab heute tatsächlich im Travel Retail verfügbar ist, bringen wir sie heute einfach als „Whisky im Bild“. So sieht er also aus, der vierte von sechs Kriegern im Duty Free.

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Duncan Taylor: Neue Linie „Tantalus“ im Herbst

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Für alle, die auf der Jagd nach besonderen und raren Abfüllungen sind, hat Duncan Taylor ab dem Herbst eine neue Serie im Angebot. „Tantalus“ wird mehr als 35 Jahre alte Whiskys, auch aus lost Distilleries, bringen, darunter auch Port Ellen oder Banff und noch produzierende Destillerien wie Glenrothes. Man darf davon ausgehen, dass diese Abfüllungen eher im hochpreisigen Segment angesiedelt sein werden. Mehr dazu, sobald wir selbst mehr erfahren…

Neu: The English Whisky Company Chapter 13

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The English Whisky Company Chapter 13Bei ihren vergangenen zwölf Abfüllungen hat es sich The English Whisky Company relativ leicht gemacht, sie waren von 1 an einfach durchnummeriert. Das irgendwann zwangsläufig die Unglückszahl 13 an der Reihe ist, war absehbar. Und eigentlich sollte sie wegen ihrer Unbeliebtheit ausgelassen werden.

Stattdessen treibt man jetzt die Verwendung der 13 auf die Spitze: Am Freitag dem 13. September 2013 um 13:00 Uhr wird The English Whisky Company Chapter 13 in einer Auflage von 1.300  veröffentlicht. Abgefüllt wurde mit 49 % Vol. betragen (Quersumme 13), und der Preis beträgt 66,60 £ – gut, hier wurde die 13 nicht fortgeführt, bleibt aber mit der Zahl des Antichristen wenigstens hart am Thema.

Neu: Lagavulin Islay Jazz Festival Abfüllung

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Eine spezielle limitierte Abfüllung von Lagavulin wird es wieder auf der diesjährigen Lagavulin Islay Jazz Festival geben, welches am Freitag, dem 13. September mit einem Konzert des Meisters des amerikanischen Stride Piano, Stephanie Trick, beginnt.

Die dritte Ausgabe in dieser Reihe von Veröffentlichungen lagerte seit 1995 in Sherry Butts und wurde mit einem Alkoholgehalt von 51,9 Vol. % in 1.500 nummerierten Flaschen abgefüllt. Das Hals-Label setzt mit einer Klaviertastatur das Jazz-Thema der vorherigen Abfüllungen fort.

Diesw Abfüllung ist nur in der Lagavulin Destillerie erhältlich und auf zwei Flaschen pro Kunden begrenzt, der Preis beträgt 99 £.

Nachtrag zum Auchentoshan Virgin Oak

Auchentoshan VirginOakWie versprochen die noch ausstehenden Informationen zum neuen Auchentoshan: Wie wir bereits berichteten, hat Auchentoshan die limitierte Version Auchentoshan Virgin Oak auf den Markt gebracht. Gestern wurde nun auf The Drinks Report auch der Preis bekannt. Der Neue ist mit einer UVP von 69,99 £ ab sofort zu haben.

 

 

 

 

 

Neu: Glenfiddich Anniversary Vintage

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An Weihnachten im Jahre 1887 begann William Grant mit der Produktion von Whisky in seiner ein Jahr zuvor errichteten Destillerie Glenfiddich. 100 Jahre später, Glenfiddich ist als eine der wenigen Whisky-Brennereien in Schottland immer noch im Familienbesitz, wird das an Weihnachten produzierte Destillat in besondere Sherry Butts Jubiläum Fässer gefüllt. Jetzt, weitere 25 Jahre später, wurde das Fass 19996 von William Grant Ur-Ur-Enkel Peter Gordon und seinem Sohn Douga ausgewählt und als „Glenfiddich Anniversary Vintage“ in Fassstärke mit 55,2 Vol. % abgefüllt. Nur 286 Flaschen stehen zur Verfügung, der Verkaufspreis beträgt mindestens £ 699 (ca. 830 €).

Die komplette Pressemitteiling gibt es hier.

Bowmore: The Devil’s Casks angekündigt

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Und noch ein neuer Whisky, über den wir heute berichten können (auch wenn er erst in einem Monat erscheinen wird: Die Islay-Destillerie Bowmore hat den Bowmore The Devil’s Casks angekündigt, eine zehnjährige Abfüllung, die ganze zehn Jahre lang durchgehend in First Fill Sherry Casks gereift ist. Daraus resultiert natürlich ein höchst intensiver Sherry-Geschmack, dunkle Schokolade und dunkle Früchte noch und nöcher. 6000 Flaschen wird es davon geben, 540 in Großbritannien, und dort wird der Whisky 51 Pfund kosten (also durchaus leistbar).  Die egsamte Presseaussendung findet man hier. Man kann gespannt sein, wenn man Sherry-Whiskys mag…

Highland Park Warriors: Sigurd im Anmarsch

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Mit der Grafik eines Schwertes teast Highland Park die vierte Veröffentlichung in der Warriors-Serie an: Sigurd. Nach Svein, Harald und Einar kommt nun Sigurd als vierte von sechs Abfüllungen, die Highland Park exclusiv für den Travel Retail gestaltet hat. Sigurd müsste derjenige der bisher erschienenen vier Whiskys sein, der den höchsten Anteol an Sherry-Fässern verwendet – und wahrscheinlich auch der teuerste der vier. Genauere Informationen und natürlich auch den Preis bringen wir in Bälde…

Neu: Bruichladdich Travel Retail Exklusive

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Wir ahnten es schon: Bruichladdich gibt auf seiner Website das Erscheinen vier neuer Bottlings bekannt. Neben The Organic Scottish Barley und Bere Barley 2006 gibt es auch einen neuen Port Charlotte, den PC 11, und den Octomore 6.2. Doch bevor unsere Leserinnen und Leser sofort den Whiskyhändler ihres Vertrauens kontaktieren, müssen wir leider einen kleinen Wermutstropfen ins Nosingglas füllen: Der neue Inhaber, Rémy Cointreau, scheint wohl die Karte Bruichladdich nur noch im Spiel „Travel Retail“ spielen zu wollen. Alle vier Abfüllungen sind Travel Retail Exklusives, sie werden wohl nur über Umwege in die Shops der Fachhändler kommen.

Exklusiv: Nach dem ersten Köpenicker Whiskyfest

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Die Berliner Whisky-Woche startete am Freitag mit der Erstausgabe des Köpenicker Whiskyfestes. Whiskyexperts hatte die Gelegenheit, mit den Veranstaltern ein Interview zu führen.

Whiskyexperts: Das 1. Köpenicker Whiskyfest ist vorbei. Wie zufrieden seid Ihr?

Sehr zufrieden. Am vergangenen Wochenende hat einfach alles gestimmt. Sogar das zuletzt wechselhafte Wetter hat es gut mit dem Köpenicker Whiskyfest gemeint. Die Besucherzahlen haben unsere Erwartungen übertroffen und wir sind sehr glücklich, dass die Köpenicker und Berliner uns und unserer tollen Location die Stange gehalten und trotz Wechsel des Veranstalters in die Altstadt gekommen sind. Wobei vermutlich viele Besucher nichts von dem Wechsel gemerkt haben. Die Veranstaltung hat das Niveau der Vorjahre zumindest erreicht. Aus Vorverkauf wussten wir, dass wir nicht nur Besucher aus dem Berliner Umland ziehen, also mit dem Fest überregional begeistern konnten. Hierfür auch ein Dankeschön an unsere Aussteller und Multiplikatoren, wie Euch, die aufgeschlossen und wohlwollend berichtet haben.

Whiskyexperts: Ich konnte leider nur am Freitag dort sein. Nach einem etwas schleppenden Beginn, der für einen Nachmittag eines Werktages völlig normal ist, füllte sich eure Veranstaltung zusehends. Wie war der Samstag?

Ja, der Freitagnachmittag lief in der Tat schleppend an, allerdings haben wir uns keine Sorgen gemacht, da wir bereits im Vorverkauf weit über 200 Karten verkauft haben. Am Samstag kamen die Gäste schon deutlich früher, was sicher auch an den attraktiven Tasting-Angeboten lag, die bereits um 14 Uhr begonnen haben. Hier war sprichwörtlich für jeden etwas dabei: eine hohe Nachfrage bei den Einsteiger-Tastings bis hin zu Raritäten, die in Tastings für absolute Connaisseurs, Besucher nicht nur aus Berlin begeisterten. Aber auch unser Rahmenprogramm, irische Tanz- und Folk-Musikgruppen, haben offenbar den Nerv unserer Besucher getroffen.

Whiskyexperts: Es ist zwar noch relativ früh nach der Veranstaltung, gibt es schon ein Fazit der verschiedenen Aussteller?

Für ein umfassendes Fazit ist es in der Tat noch etwas früh, allerdings lässt sich der Eindruck nicht verwehren, in den schön geschmückten Pagodenzelten unserer Aussteller viele glückliche Gesichter gesehen zu haben. Wir haben von vielen Ausstellern schon während des Whiskyfestes ein positives Feedback bekommen. Die Anzahl der Gäste, deren Interesse an den Ausstellern und ihren Angeboten, die vielen Teilnehmer an den sehr unterschiedlichen Tastings, die wir angeboten haben… alles in allem kann man sagen, haben die Konditionen für unsere Aussteller gestimmt und wir von der freiheit fünfzehn greifen gern zeitnah den Kontakt auf, um zu erfahren, was wir im nächsten Jahr gemeinsam noch besser gestalten können.

Whiskyexperts: Und wie sieht euer Fazit aus? Hat alles so funktioniert, wie Ihr euch das vorgestellt habt?

Wenn man so viele Jahre im Veranstaltungsgeschäft ist, wie das Team der freiheit fünfzehn, dann bringt man in eine solche Veranstaltung viel Erfahrung und mit Blick auf das Whiskyfest auch besonderes Herzblut ein. Gleichzeitig gibt es immer aber auch Kleinigkeiten, die man in der Zukunft noch abrunden kann. Wir werden das Wochenende gemeinsam im Team auswerten, aber eines können wir mit Sicherheit vorwegnehmen… wir alle haben Lust auf mehr bekommen und freuen uns schon jetzt auf das nächste Jahr.

Whiskyexperts: Vielen Dank fürs Gepräch.

Ralfy’s Video Review: Balcones baby blue corn whisky

Ralfy bleibt momentan in seinen Videoreviews den Amerikanern treu. Diesmal geht es um einen Texaner, und zwar den Balcones baby blue corn whisky. Es ist nicht nur der erste texanische Whisky, sondern auch der erste Whisky, der aus blue corn gewonnen wird. Ralfy bewertet ihn mit 88/100 Punkten sehr hoch – und vielleicht hat dieser Whiskey nicht zu Unrecht zwei Goldmedaillen bei der San Francisco World Spirits Competition gewonnen. Das Video mit den Verkostungsanmerkungen gibts auf Youtube oder, wie immer, gleich hier: