Freitag, 21. Juni 2024, 15:29:40

Serge verkostet: Acht Blends und Single Malts ohne Destillerieangaben

Die Whiskys von heute geben ihre Herkunft nur über versteckte Hinweise preis - und überzeugen mit ihrem Geschmack

Blends und Single Malts ohne die Angabe der Herkunftsdestillerie haben meist einen Vor- und Nachteil: Sie müssen durch Ihren Geschmack überzeugen und nicht durch ihren Namen. Das ist einerseits gut, weil man weniger durch seine Erwartungen abgelenkt wird, andererseits schlecht, weil man natürlich gerne alle möglichen Infos zum Whisky haben möchte.

Die acht verkosteten Abfüllungen von heute schlagen sich in der Bewertung eminent gut, mit allen Wertungen über 80, meist über 85 – und einer erhält sogar 90 Punkte, ein Blended Malt von The Maltman.

Schauen wir uns die Verkostung wie üblich in der Tabelle an:

AbfüllungPunkte

Blended Scotch Whisky 5 yo 2017/2023 (57.1%, Watt Whisky, blended Scotch, 2023)86
MacNairs 10 yo ‘Lum Reek Cask Strength Batch 2’ (55.8%, OB, blended malt, sherry casks, +/-2023)83
NAS 17 yo (53%, Decadent Drinks, blended malt, sherry, 2023)86
Blended Malt 1996/2022 (43.5%, The Maltman, Or Sileis & Drunk Choice, sherry hogshead, cask #1633, 291 bottles)90 
Speyside Malt 12 yo 2009/2022 (57.5%, Buds & Barrels, hogshead, cask #174, 142 bottles)83
Images of Dufftown 1988/2013 (53.2%, Malts of Scotland, 254 bottles)89
A Secret Speyside 2007/2022 (62.8%, Berry Bros. & Rudd, Kirsch exclusive, butt, cask #13910, 612 bottles)89
Islay Single Malt Peated (50%,, Hart Bros., +/-2022) 88

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