TTB-Neuheit: Ardbeg Seasmoke

Für die Maische des neuen Ardbeg Committee Bottlings wird auch Meerwasser eingesetzt, welches von der Ardbeg Küste stammt

Auf ein mehr als interessantes sowie nicht weit weniger außergewöhnliches Bottling können sich möglicherweise die Mitglieder des Ardbeg Committee freuen. Denn in der vergangen Woche tauchten in der us-amerikanischen TTB-Datenbank die Label des Ardbeg Seasmoke auf, der mit straken 50,8 % Vol. in die Flaschen kommen soll..

Ardbeg Seasmoke wird angeblich nach einem streng gehüteten Rezept hergestellt, bei dem für die Maische auch die Verwendung von Meerwasser vorgesehen ist, wie auf dem eingereichten Front-Etikett zu lesen ist:

„Our first malt mashed with seawater, syphoned straight from Ardbeg’s shore. Aromas of smoked lime and sea spray crash into notes of fennel and heather, before twisting around dark chocolate, clove and tarry rope.“

Ein klein wenig mehr lüftet das Back-Label das Geheimnis um die Verwendung des Meerwassers, welches dem Meer direkt vor der Brennerei entnommen wird. Eimer für Eimer wird dieses der Maische zugefügt, so ist zu lesen:

„Water we up to, you ask? Under the cover of darkness, the Distillery folk set out on a rebellious experiment to turn sea into smoke. Bucket by bucket, we tipped seawater straight from Ardbeg’s shore into the mash tun. The result is Ardbeg’s first seawater-mashed spirit.
A dram frothing with aromas of smoked lime and flinty minerality. On the palate, subtle saltiness flows into smoky espresso, cashew and bonfire embers. The finish ebbs long and smoky.“

Hier die Label des Ardbeg Seasmoke:

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 
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Source88 bamboo

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