Samstag, 18. September 2021, 04:30:22

Forbes: Was gut gereifter Whisky für Destillerien bedeutet

... und warum er immer mehr zur Rarität wird

Was passiert, während Whisky im Fass reift? Warum gibt es so wenig neue Abfüllungen mit lange gereiftem Whisky im Handel? Und was bedeutet der momentane Status für die Überlegungen, die Destillerien von kaufmännischer Seite her anstellen müssen? Ein Artikel in Forbes beleuchtet diese Fragen und holt sich Kommentare von verschiedenen Destillerien in den USA und in Schottland ein. Gefragt wurden unter anderem Brian Downing, George Dickel Distillery Ambassador, oder Malcolm Waring von Old Pulteney. Hier dessen Statement:

„Mainly due to more and more people coming into the category and the increase in popularity, understanding [of], and collectability of high-aged single malts and rare (limited) releases…there’s very limited stock of the really high-aged [whisky of approximately] 25 years and above.” … “companies are naturally very careful of how and when they release their high aged stocks.”

Auch wenn der Artikel das Thema nicht erschöpfend behandelt, ist er doch wegen der Statements der Menschen aus den Destillerien recht lesenswert. 

Im Fasslager bei Bruichladdich. Bild: Marcel Freudenstein

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