Distell bringt Neues von Bunnahabhain, Tobermory/Ledaig und Deanston

Gleich sechs neue Whiskys aus den zur südafrikanischen Distell Group gehörenden Destillerien Bunnahabhain, Tobermory/Ledaig und Deanston kündigt das Unternehmen heute in einer Pressemitteilung an. Tatsächlich vorgestellt werden sie in einem eigenen Event am 12. September in London, das den Auftakt einer Serie von jährlichen Veranstaltungen unter dem Namen „The Malt Gallery“ bilden soll. Hier wird man – mit entsprechender Inszenierung – die jährlichen Neuheiten aus den Brennereien des Konzerns vorstellen.

Diesmal werden dies folgende Whiskys sein, und zwar zwei aus Bunnahabhain, zwei Ledaigs und ein Tobermory sowie ein neuer Malt aus Deanston:

  • Tobermory 2005 (12 YO) Fino Cask Finish, Preis: £110
  • Ledaig 1998 (19 YO) Oloroso Sherry Cask Finish, Preis: £130
  • Ledaig 1998 (19 YO) PX Cask Finish, Preis: £150
  • Deanston 2008 Brandy Cask Finish, Preis: £60
  • Bunnahabhain 2008 Mòine Bordeaux Red Wine Cask Matured, Preis: £75
  • Bunnahabhain Palo Cortado Cask Finish, Preis: £275

Genaueres zu den einzelnen Abfüllungen gibt es noch nicht, die sind dann dem Event in London vorbehalten, aber zumindest vom Bunnahabhain 2008 Mòine Bordeaux Red Wine Cask Matured gibt es bereits einen Packshot und Details daraus, die schon etwas mehr erzählen:

Hier noch die englischsprachige Pressemitteilung mit den Details:


Distell launches new limited release malt collection for 2018

Distell is proud to celebrate the launch of six limited release whiskies across its single malt portfolio this September, at its first annual showcase event ‘The Malt Gallery’ by Distell. This year’s releases include two unique expressions each from Bunnahabhain and Ledaig and one each from Deanston and Tobermory.

The new releases will be unveiled together for the first time at the company’s inaugural malt whisky showcase in London, on Wednesday 12 September. TT Liquor in Shoreditch will transform into a magical distillation of the whiskies’ Scottish homelands for the event, where guests will live and breathe the stories of these captivating brands.

Attendees will be invited on a journey of discovery through an exhibition of sound, aroma and taste. Starting in the southern highlands with Deanston before soaring west to the islands of Islay and Mull for Bunnahabhain, Tobermory and Ledaig. Lead Blender Dr Kirstie McCallum and Bunnahabhain Distillery Manager, Andrew Brown, will guide guests through a nosing and tasting of each release for the very first time.

The latest whiskies to join the portfolio encapsulate Distell’s dedicated approach to high-quality whisky making, which appeals to all consumers, and covers a spectrum of taste profiles:

  • Tobermory 2005 (12 YO) Fino Cask Finish, RRP £110
  • Ledaig 1998 (19 YO) Oloroso Sherry Cask Finish, RRP £130
  • Ledaig 1998 (19 YO) PX Cask Finish, RRP £150
  • Deanston 2008 Brandy Cask Finish, RRP £60
  • Bunnahabhain 2008 Mòine Bordeaux Red Wine Cask Matured, RRP £75
  • Bunnahabhain Palo Cortado Cask Finish, RRP £275

Commenting on the new expressions, Derek Scott, Brand Director for Malt Whisky at Distell, said:

“This has been a revolutionary year for our malt portfolio. We’re lucky to have three very different distilleries and this showcase will allow us to share the stories of each and highlight how these are reflected in the bold new releases.
“Kirstie, our lead blender, has been working with each distillery to create these unique whiskies. Using the flavour profile each brand is known for as the guide to select the finishing casks, we’ve been able to create six limited release whiskies that are not just of interest for their points of difference but are also fantastic drams that remain true to the whisky’s style.
“A truly unique event within the industry and a fantastic exhibition of our brand stories, whiskies and the characters behind the making of them, we are confident this will become a much loved event in the whisky calendar.”

Frankfurter Neue Presse: Die Investition in Whisky ist etwas für Kenner

Jeder von uns, der mehr als ein paar nicht geöffnete Flaschen Whisky bei sich zu Hause stehen hat, und das seit mehreren Jahren, ist allein durch die Marktentwicklung zu einem Whiskyanleger geworden. Denn viele dieser Flaschen haben eine Preisentwicklung genommen, die sie zu einem Gut mit Wert macht, der über das normale Sammlerinteresse hinaus geht. Man mag das mögen oder nicht, man kann das ignorieren – aber schon allein wenn man in Gesprächen immer wieder hört, um welchen Preis jemand eine Flasche gekauft hat und was sie heute wert ist, kann man ermessen, welchen Stellenwert diese Tatsache im Kopf vieler Whiskyfreunde einnimmt.

Die Frankfurter Neue Presse hat heute in einem Artikel Whisky als Geldanlage etwas näher unter die Lupe genommen und mit Spezialisten auf diesem Gebiet gesprochen, darunter zum Beispiel Marco Jansen vom Unternehmen Whisky Investments oder Horst Lüning von Whisky.de. Tenor des Artikels: Es gibt nach wie vor Möglichkeiten, sinnvoll in Whisky zu investieren, aber diese sollten genau gewählt und nicht aus einem Impuls heraus getroffen werden. Und vor allem: Ohne Sachkenntnis (entweder die eigene oder die von anderen) geht gar nichts.

Eine der größten Whisky-Sammlungen der Welt, die Catedral do Whisky

PR: Triumph für Tullamore D.E.W. Irish Whiskey bei der IWSC

Einen beachtlichen Erfolg konnte Tullamore D.E.W. bei der diesjährigen International Wine & Spirit Competition in San Francisco erringen: Zum ersten Mal seit 2009 schaffte es ein irischer Whiskey, die World Wide Whiskey Trophy zu erringen. Alle Infos dazu in der nachfolgenden Pressemitteilung:


Triumph für Tullamore D.E.W. Irish Whiskey bei der International Wine & Spirits Competition

Tullamore D.E.W. hat mit seinem 18 Year Old Single Malt bei der International Wine & Spirits Competition die Worldwide Whiskey Trophy gewonnen.

Bild © Tullamore Dew

Die jährliche IWSC, bereits in ihrem 49. Jahr, wurde vom Önologen Anton Massel ins Leben gerufen. 1969 hatte er die Idee für einen Wettbewerb für Wein und Spirituosen, bei dem nicht nur eine organoleptische Beurteilung, sondern auch eine chemische Analyse der Produkte stattfindet.

John Quinn, Global Brand Ambassador bei Tullamore D.E.W., sagte:

„Wie wunderbar, dass diese renommierte Auszeichnung an einen Irish Whiskey gegangen ist. Und wir sind natürlich megaglücklich, dass unser Tullamore DEW 18 Year Old Single Malt gewählt wurde. Die Nachreifung in vier Fässern (Bourbon, Oloroso Sherry, Port und Madeira) verleiht ihm eine subtile Komplexität, und es treten Geschmacksnoten von Apfel und Trockenfrüchten zum Vorschein.“

Die Tullamore D.E.W. Single Malt Whiskys haben bereits zahlreiche Preise gewonnen. Tullamore D.E.W. 18 Year Old Single Malt wurde bei der Global Irish Whiskey Masters 2016 als Master ausgezeichnet. Tullamore D.E.W. 14 Year Old Single Malt gewann bei den Global Irish Whiskey Masters 2016 und den International Spirits Challenge Awards 2016 eine Goldmedaille.

Mit Bourbon zum Erfolg: Beam Suntory mit kräftiger Gewinnsteigerung

0

Aus Japan kommen positive Zahlen des Getränkegiganten Beam Suntory: dort konnte man den Gewinn vor Zollabgaben um 3.8% auf 349.1 Milliarden Yen steigern.

Interessant dabei vor allem sind die Wachstumszahlen der beiden wichtigsten Bourbons im Portfolio des Unternehmens: Jim Beam verkaufte gut einstellig mehr, bei Maker’s Mark sind die Zuwächse sogar zweistellig. Dabei ging die Steigerung vor allem von den USA, Japan und Osteuropa aus.

Auch Basil Hayden’s und der kanadische „Canadian Club“ konnten zweistellig zulegen.

Schweigsam ist man in der Meldung auf The Spirits Business über die schottischen Whiskys, die weder namentlich noch mit Zahlen erwähnt werden. Sobald wir darüber etwas erfahren, werden wir es natürlich berichten.

Übrigens: Videos von unseren Besuchen bei Jim Beam und Maker’s Mark vor knapp einem Monat können Sie hinter den beiden Links sehen…

Serge verkostet: Sieben auf einen Streich – aus Glen Keith

Sie war einige Zeit geschlossen (ab 1999) und wurde dann vom Besitzer Pernot Ricard sorgfältig instand gesetzt und im Jahr 2013 wiederbelebt: Glen Keith in der Speyside. Und obwohl sie bei der Errichtung im alten Stil gebaut wurde, ist sie doch „nur“ das erste Kind des letzten Whiskybooms – man baute sie ab 1957.

Serge Valentin hat sieben Abfüllungen der Speyside-Brennerei verkostet – und natürlich sind die noch alle aus dem Produktionslauf vor der Neueröffnung. Meist sind ihre Whiskys typische Speysider: sehr fruchtig und ein eher leichter Charakter, und weil die Brennerei so lange geschlossen war und in letzter Zeit nur ganz sporadische Originalabfüllungen erscheinen, ist sie eher ein Geheimtipp.

So schneiden die sieben Bottlings in der Verkostung ab:

  • Glen Keith ‘Distillery Edition’ (40%, OB, +/-2017): 80 Punkte
  • Glen Keith 23 yo 1992/2016 (49.3%, Signatory Vintage, Cask Strength, bourbon, cask #120578, 144 bottles): 85 Punkte
  • Glen Keith 20 yo 1997/2017 (54.3%, Signatory Vintage for Acla Da Fans, hogshead, cask #72608, 318 bottles): 83 Punkte
  • Glen Keith 23 yo 1994/2018 (51%, Claxton’s, bourbon barrel, cask #1837-157671, 145 bottles): 87 Punkte
  • Glen Keith-Glenlivet 23 yo 1993/2017 (51.2%, Cadenhead, Authentic Collection, bourbon, 240 bottles): 85 Punkte
  • Glen Keith 1993/2017 (52.2%, Sansibar, 142 bottles): 86 Punkte
  • Glen Keith 1993/2017 (52.2%, Sansibar, 142 bottles: 89 Punkte

Übrigens: Wir haben in unserem Archiv eigentlich kaum brauchbare Aufnahmen von Glen Keith – wenn Sie also Bilder der Brennerei gemacht haben und uns diese zur kostenfreien Veröffentlichung zur Verfügung stellen wollen (natürlich unter Nennung des Fotografen), wären wir Ihnen sehr dankbar. Bilder bitte an team @ whiskyexperts.net.

Ein Foto aus der Renovierungsphase bei Glen Keith…
Glen Keith Destillerie, Foto von Ann Harrison, CC-Lizenz

Bunnahabhain: Feis Ile 2018 Bottlings jetzt im Onlineshop der Brennerei erhältlich

Gute Nachricht für jene, die die beiden Feis Ile-Bottlings der Destillerie Bunnahabhain aus diesem Jahr nicht direkt auf Islay kaufen konnten oder keine Mondpreise auf diversen Onlineplattformen bezahlen wollten: Seit gestern sind die beiden Whiskys im Onlineshop von Bunnahabhain zu kaufen (jeweils eine Flasche pro Kunde) – und zwar zu den Preisen, die sie auch am 1. Juni vor Ort bei der Destillerie kosteten:

Der Bunnahabhain Mòine Oloroso Finish ist mit 59.5% vol. Alk. abgefüllt und wurde 2007 destilliert. Er ist die rauchige Ausgabe, soll an der Nase würzige Rauchigkeit bieten und am Gaumen Feigen, Rosinen, Honignüsse, Pfeffer und Holzrauch. Er ist hier um 95 Pfund (Plus Porto und Verpackung) erhältlich.

Der Bunnahabhain Spanish Oak Finish ist ebenfalls mit Fassstärke abgefüllt (58.2% vol. Alk.) und wurde 2002 destilliert. 2013 kam er in spanische Eichenfässer, nachdem er zuvor in refill American Oak Casks reifte. Damit hat er laut Destillerie ein Aroma von reifen Beeren und Gewürzen erhalten, mit einem Nachgeschmack von Schokolade und etwas Gewürz. Ihn gibt es hier um 250 Pfund.

Edit 11:25 – Mitteilung von Bunnahabhain: We have sold out of our Fèis Ìle 2018 Mòine Oloroso edition on our online shop, but it’s not all bad news, as we still have some delicious Fèis Ìle 2018 Spanish Oak left & there will be some more of the limited Mòine Oloroso available soon!

Video: Ralfy verkostet Glen Grant 22yo, 60.8%, Kingsbury (Review #738)

Mit einem Alter von 22 Jahren noch eine Stärke von 60.8% zu haben zeugt von einem sehr dichten und sehr sorgsam gelagerten Fass. Und 60.8% stellen auch einen geübten Gaumen auf die Probe, sodass Ralfy für die Verkostung auch eine mit Wasser verdünnte Probe des Whiskys aus der Destillerie Glen Grant zur Seite gestellt und eine Stunde lang rasten gelassen hat.

Die Abfüllung der Speyside-Brennerei stammt von einem in Aberdeen beheimateten, aber unter japanischer Leitung stehenden kleinen unabhängigen Abfüller namens Kingsbury. Er war über einen deutschen Händler auch hierzulande beziehbar, dessen Webseite ist allerdings seit einiger Zeit Offline und dessen Facebook-Seite seit über einem Jahr verwaist, sodass wir davon ausgehen, dass der Import nach Deutschland derzeit nicht stattfindet.

In der Verkostung (sie dauert diesmal knapp 14 Minuten) erhält der Glen Grant von Ralfy 86 von 100 möglichen Punkten – wie üblich bespricht Ralfy den Whisky sehr detailliert und mit viel Hintergrundwissen. Zu sehen hier oben oder bei Youtube

The Ambassadors‘ Collection: Ab sofort kann mitgesteigert werden

Heute ist sie live gegangen und ab sofort können Sie mitsteigern: 29 Flaschen aus der „Ambassadors‘ Collection“ (wir berichteten hier) sind nun bei Scotch Whisky Auctions auf einer speziellen Auktionsseite zu haben.

The Ambassadors‘ Collection ist eine Sammlung ausgesuchter spezieller Flaschen, die von Angestellten von Destillerien oder Brand ambassadors gespendet wurden und für einen guten Zweck unter den Hammer kommen: Der gesamte Erlös dieser Aktion kommt der The Scottish Licensed Trade Benevolent Society (oder kurz: The Ben) zugute, einer Hilfsorganisation der Getränkeindustrie in Schottland, die in Not geratene Menschen, die in im Licensed Trade gearbeitet haben, unterstützt, sei es bei finanziellen, gesundheitlichen oder psychischen Problemen.

Bei keiner der Flaschen gibt es einen Mindestpreis – und jetzt, einige Minuten nach Beginn der Versteigerung, sind viele noch ein echtes Schnäppchen – und wer mitmachen will, der unterstützt ja auch eine gute Sache!

Entstanden ist die Idee übrigens beim jährlichen Weihnachtstreffen der Brand Ambassadors, das abwechselnd in Edinburgh und Glasgow stattfindet und von Andy Bellund Lucie Stroesser (beide bei Arran) initiiert wurde. Dort präsentierte im Vorjahr Craig Johnstone die Idee, das Treffen auch für einen guten Zweck zu nutzen, und Andy Bell und er machten sich dann an die Ausarbeitung der Auktionsidee.

Bis zum 12. August können Sie mitsteigern – wir wünschen Ihnen und der Auktion viel Erfolg!

Ein Blick auf einige der Flaschen, die versteigert werden…

… und die Initiatoren der tollen Idee.

Dornoch Distillery startet 2. Crowdfunding für Expansion und neue Brennerei

Heute um 11 Uhr unserer Zeit beginnt die Dornoch Distillery die zweite Runde des Crowdfundings, mit dem man die Pläne für eine rasche und nachhaltige Expansion finanzieren will. 

Phil und Simon Thompson, die die weit über die Grenzen hinaus bekannte Whiskybar im Dornoch Castle betreiben, möchten damit ihre eigene Brennerei auf ein sicheres Fundament stellen und sie aus dem Schuppen hinter dem Dornoch Castle in ein neues Gebäude überführen und dort vergrößern.

Im Oktober 2018 will man mit dem Umzug und den Adaptionsarbeiten beginnen und hofft auf die finanzielle Unterstützung von Whiskyfans aus der ganzen Welt – so wie es bereits in der ersten Runde mehr als 250 mal der Fall war.

Was die Dornoch Distillery so besonders macht: Man besinnt sich dort auf die Zutaten und Techniken, die in den Sechzigerjahren des vorigen Jahrhunderts bei der Whiskyproduktion ver- und angewendet wurden und erzeugt damit einen Spirit, der einen sozusagen „klassischen“ Whisky ergeben soll.

Mehr zu dem Crowdfunding können Sie auf der Webseite der Destillerie erfahren – wir haben hier die Presseinfo und einige Fotos für Sie, die Ihnen einen tieferen Einblick in das Projekt geben können. Zudem haben die beiden Brüder auch ein Video anfertigen lassen, das die Hintergründe erklärt:


Dornoch Distillery starts second round of crowdfunding

A pair of brothers who had previously helped to establish one of the world’s leading whisky bars and who recently launched their own gin and whisky distillery are already eyeing expansion due to the popularity of their new spirits.

In diesem Schuppen ist momentan die Dornoch Distillery untergebracht. Im Hintergrund das Schloss.

Phil and Simon Thompson, who run the hugely successful whisky bar in the Dornoch Castle Hotel, constructed a distillery on site in 2016 following a successful initial crowdfunding round which saw 250 whisky lovers from all over the world invest in a bid to secure hotly anticipated casks of new make spirit from the new distillery.

After a busy, but remarkably successful 2017, which has seen the laying down of future whisky stocks and the global launch of the Thompson Brother’s Organic Highland Gin, the brothers have this week announced a second crowdfunding bid in order to secure the distillery’s long-term future at a new local site.

Simon und Phil Thompson

The pair plan to move to an old slaters yard just up the road in Dornoch in order to expand their whisky production capacity and meet the growing demand for their gin, which is now sold in eleven export markets around the globe including Japan, Australia, Singapore, Taiwan, Italy and Germany.

Co-founder and director Phil Thompson explained that the level of demand for their products was „humbling“ and that the plans to expand would better help them to keep their growing customer base satisfied, he said:

“We never anticipated just how much demand there would be, not only for casks of our whisky, but for our Organic Highland Gin as well. The expansion means we can meet that demand while still maintaining our ruthless dedication to old-style production methods and quality levels.”

This new round of crowdfunding is set for launch at the end of July with work on the new site scheduled to begin in October 2018, and once completed will enable Dornoch Distillery to meet the demand and consolidate its presence in its existing export markets and allow it to expand further afield into new markets in 2019.

Hierhin soll die Brennerei übersiedeln.

The move will entail an expansion of production capacity, a new retail space and tasting room and new jobs for the local Dornoch community. Not to mention up to 250 new private casks of Dornoch new make spirit for those fortunate enough to get in on this second round of crowdfunding. The crowdfunding will be launched on our website (www.dornochdistillery.com) Monday 6th August at 10:00am GMT.

The Thompsons stated that their vocal support of, and dedication to, traditional whisky production techniques, which has gained growing popularity amongst whisky enthusiasts, will remain at the heart of everything they do.

The fledgeling distillery utilises heritage varieties of barley, employs it’s its own in-house cultivated brewing yeast strains, ferments for over a week and distils using direct gas firing.

Co-founder and director Simon Thompson explained: “Scotch Whisky tasted notably different in the 1960s and earlier, before mass modernisation of the equipment and ingredients. The demand for this older style – more focused on distillate character, mouthfeel and tropical fruits – is massive these days.

„No one else is making this style of whisky anymore so we wanted to really push the envelope and see if we could create a whisky which harks back to these extinct Scotch Whisky characteristics.”

Grant (head Chef Dornoch Castle Hotek), Phil, Simon und Jacob Crisp

This dedication to creating quality spirits also extends to their Organic Highland Gin, as, unlike the majority of gins made today, a significant proportion of the Thompson’s signature gin is made using spirit distilled in-house.

The resulting malt-heavy style gives a richer, more characterful gin which is gaining popularity around the world and the brothers believe is putting Dornoch „on the map as a Highland distilling town“.

 

 

PR: Piekfeine Brände mit weiterem Standort, Open Warehouse am 18. August

Viel tut sich bei Piekfeine Brände in Bremen. Nach stetigem Wachstum (mittlerweile hat man sechs Mitarbeiter) eröffnet man nun einen neuen Standort auf dem Gelände der Bremer Union Brauerei, wo man auch das neue Fasslager für die 50 Fässer des Van Loon Whiskys errichtet – und dem Besucher ein umfassendes Erlebnis bieten möchte. Dazu gibt es, als Auftakt sozusagen, ein Open Warehouse – und einen neuen White Dog, also einen ungealterten Single Malt.

Alles ausführlichen Infos dazu finden Sie in nachfolgender Pressemitteilung:


Piekfeine Brände mit weiterem Standort, Open Warehouse am 18. August

Bremen, den 31.07.2018. Was haben Schottland, Irland und die Hansestadt Bremen gemeinsam? Besonders hochwertigen Whisky! Denn in der Bremer Brennerei „Piekfeine Brände“ finden Liebhaber der dunklen Spirituose jetzt einen 5-jährigen hanseatischen Whisky. Mit diesem Single Malt-Whisky „VAN LOON“ können sich Whiskyliebhaber auf ein einzigartiges und perfekt ausbalanciertes Geschmackserlebnis freuen.

Dieses Premiumprodukt wurde erstmalig in 2012 als Kleinserie (small batch) in kleinen Kupferbrennkesseln im Rau- und Feinbrandverfahren entsprechend dem Pot-StillVerfahren hochwertig destilliert. Seitdem wurde in jedem Jahr eine kleine Menge vom dem Gerstenbrand destilliert und fassgelagert.

Nun, nach sechs Jahren kann Birgitta Schulze van Loon auf 50 Fässer blicken. Diese lagerten bisher unspektakulär auf dem Großmarktgelände. Nach langer Suche nach einem attraktiven Standort hat die Brennerin nun eine einzigartige Heimat für ihre Fässer gefunden und zwar auf dem Gelände der Bremer Union Brauerei.

Die Union Brauerei ist seit drei Jahren sehr erfolgreich auf dem Gelände der ehemaligen Union-Brauerei (geschlossen 1968) in Bremen-Walle.

Auf dem Hof befindet sich die, ebenso wie das gesamte Ensemble, denkmalgeschützte Remise in der früher die Brauereipferde und die Bierwagen untergebracht waren. Dieser Gebäudeteil ist jetzt aufwendig saniert und stilgerecht restauriert worden.

Neben nötigen Lagerflächen der Union-Brauerei und Büroflächen wird hier das Whiskylager der Piekfeinen Brände in den gesamten rechten Teil des Gebäudes einziehen.

Im Erdgeschoss hinter dem großen Tor entsteht das besondere Highlight: das begehbare, gläserne Fasslager. Dieses wird erstmalig am 18. August 2018 zu der Veranstaltung „Open Warehouse“ der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Manufakturen kooperieren

Die Piekfeinen Brände und die Union-Brauerei kooperieren schon seit drei Jahren miteinander. Der Bierbrand „ Hanseat 40.0“, basierend auf dem Bier „Hanseat 2.0“ hat sich erfolgreich etabliert. Ein weiterer fassgelagerter Bierbrand vom Keller Pils, der Kellerbrand ist nach einjähriger Fasslagerung auf Flaschen abgezogen worden. Ein Single Malt mit Rauchnoten ist gerade destilliert. Die Würze dieser Spezialität ist in der Union-Brauerei zubereitet worden. Diese ist dann in die Gärtanks der Brennerei Piekfeine Brände gekommen und dort vergoren und abdestilliert worden. Zur Eröffnung wird er als limitierter Jahrgangs-Whitedog, also als „unaged“ Single Malt unter dem Namen „PEAK x Union junior“ vorgestellt. Der Rest der Destillatmenge ist in Eichenholzfässer und kommt in drei Jahren als Single Malt Whisky „PEAK x Union senior“ heraus.

Eine enge Zusammenarbeit wird auch mit der Union Rösterei stattfinden. Neben einem schon entwickelten dunklen Kaffeelikör aus dem Espressokaffee „Küstenkind“ der Union Rösterei wird auch ein Kaffeegeist entwickelt.

Dafür ist der UNION-Shop eingerichtet worden, in dem die Produkte der Piekfeinen Brände , der Union Brauerei und der Union Rösterei angeboten werden.

Dort werden ebenso weitere Cross-Over Produkte wie Stieleis mit Gin, Trüffelpralinen mit Whisky, Bier- und Whiskysenf, Steaksauce mit Whisky und ein gerade neu kreierter Kaffee-Gin angeboten. Weitere Manufaktur-Kooperationen stehen an. Für die Produkte der Bremer Stadtfabrikanten wird gerade ein Regal frei gemacht.

Sensorisches Erlebnis bei der Fasslager-Besichtigung

Das Fasslager wird so gestaltet, dass es besichtigt werden kann. Dabei werden sämtliche Prozesse vom Korn bis zum fertigen Destillat präsentiert und alle Sinne einbezogen. An Sensorik-Punkten können visuelle, auditive, olfaktorische, gustatorische und haptische Eindrücke gesammelt werden. Videos über die Whisky- und Fassherstellung sind über Monitore abrufbar. Hinzu kommen verständliche Informationstafeln in Deutsch und Englisch. Das Korn wird in seinen Verarbeitungsschritten präsentiert, vom frischen Korn über das gemälzte Korn , über das geschrotete Malz bis zum Mehl. Die Jahre der Fasslagerung werden in ihrer Farbentwicklung gezeigt. Geruchsproben der unterschiedlichen Phasen der Lagerung dokumentieren die Entwicklung.

Am Ende der Führung werden selbstverständlich auch Trinkproben des „VAN LOON -The First Hanseatic Single Malt“ angeboten, ebenso der Piekfeine Orangenlikör auf Whiskybasis.

Die Fasslager-Besichtigung mit Trinkprobe kann separat erfolgen. Aber auch kombinierte Führungen wie Brauereiführung mit Fasslager-Besichtigung „Bremer Bier meets Bremer Whisky“ und eine 3-Manufakturen-Führung sind geplant.

Verkostungen in britischer Club-Atmosphäre

Aber auch das Dachgeschoss ist erwähnenswert. Dort entsteht eine „Tasting Lounge“ im Stile eines britischer Clubs. Hier werden ab Spätherbst 2018 themenbezogene WhiskyTastings angeboten. Formate wie „Whisky- Know- How for Beginners” , „Deutsche Whiskies”, Whisky & Schokolade, Whisky & Brot und whiskybegleitende Menüs werden zukünftig angeboten und derzeit entwickelt. Darüber hinaus sollen in dem stilvollen Ambiente auch andere Klassiker wie z.B. Rum, Portwein und Sherry eine besondere Plattform bekommen.

„My own Cask“

Diese besondere Idee wird in 2019 realisiert. Unternehmen sowie Privatpersonen wird angeboten, sich ihr eigenes 50-Liter- Fass zu kaufen. Gelagert wird der zukünftige Whisky dann bis zur Abfüllung im Fasslager. Das Fass wird auf Wunsch mit Namen oder Firmenlogo versehen. Die Eigentümer können Ihren Whisky auf Geschmack und Reifegrad testen und verfolgen, wie Ihre Whisky-Rarität an Komplexität, Geschmack und Farbe gewinnt. Dies kann nach Terminabsprache jederzeit erfolgen und/oder mit einem Event in der Tasting Lounge gekoppelt sein. Nach Ablauf der gewünschten Lagerfrist erfolgt die Flaschenabfüllung mit individuellem „Labelling“. Auch nummerierte Anteilscheine für das Fass können bezogen werden. Mit diesen Einzel-Zertifikaten kann man Freunden, Bekannten und Geschäftspartnern große Freude bereiten.

Stammhaus „Piekfeine Brände“ bleibt am Europahafen

Die Brennerei bleibt unverändert am Europahafen in der Bremer Überseestadt. Dort befindet sich weiterhin die gesamte Produktion. Ebenso der Verkaufs – und Verkostungsraum, der für Tastings, Workshops und Events genutzt wird.

Die Piekfeinen Brände sind als einzige Bremer Brennerei auch wieder auf dem BottleMarket auf dem Bremer Messegelände am 16. bis 18. November 2018 dabei. Ebenso auf der Fisch & Feines vom 9. Bis 11. November 2018, welche ebenfalls dort stattfindet.

Neu in der TTB-Datenbank: Arran 21yo

Es sieht ganz danach aus, als würde die Brennerei Arran auf der gleichnamigen Insel in absehbarer Zeit einen neuen Standard auf den Markt bringen: Etiketten zum Arran 21yo sind in der US-amerikanischen TTB-Datenbank aufgetaucht.

Der Einundzwanzigjährige wird wohl mit 46% Alkohol abgefüllt werden und soll nach „dunkler Schokolade, Grapefruit und Ginger“ schmecken und ein Finish mit „sanften Gewürznoten und Feigen“ bieten.

Hier die Etiketten der Flasche, so wie sie in der Datenbank zu finden sind:

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

Jetzt mitmachen: Gewinnen Sie 10x die „Whisky Flavours Collection“ Premium

Noch diese Woche können Sie mit dem Alba Collection Verlag und uns 10x die Whisky Flavours Collection Premium (70x100cm) samt Posterschienen und einem hochwertigen Booklet gewinnen! Diese Poster sind nicht nur bildschön, sondern auch perfekt für die Aromenbestimmung bei Verkostungen geeignet. Und egal, ob sie es als normales Poster oder als Wheel-Poster wollen – Ihr Wunsch ist uns Befehl.

Hier zunächst einige Infos zum Gewinn – direkt vom Verlag, bevor wir Ihnen verraten, wie Sie Ihr Poster gewinnen können:

„Whisky Flavours“ Poster – Alba Collection Verlag – Neuerscheinung Juli 2018

Das Whisky-Aroma-Rad wollten wir auf keinen Fall neu erfinden. Es gibt bereits zahlreiche Versionen in Textform davon. Dann lernten wir Luise Poley mit ihrem Projekt „Whisky Flavours“ kennen. Luise hatte in ca. 3 Jahren über 320 Whiskyaromen zusammengetragen und einzeln in einem Whiskyglas fotografiert. Wir waren von ihrer Idee so begeistert, dass wir uns zusammen taten und beschlossen diese Idee allen Whiskyinteressierten, egal ob Profi oder Laie, in optisch ansprechender Form zur Verfügung zu stellen.

Die Aroma- und Geschmackssensorik ist bei jedem Menschen anders ausgeprägt, basierend auf den jeweiligen persönlichen Erfahrungen. Jeder kann seine Sensorik schulen und verbessern. Die 320 abgebildeten Whiskyaromen sind die bekanntesten Aromen. Diese findet man in zahlreichen Tastingnotes diverser Whiskyabfüllungen oder Aromabeschreibungen wieder. Alle Fotos sind echt, die Aromen tatsächlich in einem konventionellen Whiskyglas fotografiert.

Mit etwas Übung kann man nun leicht das Aromenprofil jeder Whiskyabfüllung für sich und Andere nachvollziehbar entschlüsseln und darstellen.

Daraus sind die beiden Poster „Whisky Flavours Wheel“ und die „Whisky Flavours Collection“ entstanden. Das „Whisky Flavours Wheel“, das Analysewerkzeug, ist aufgebaut wie die bekannten Aromaräder. Es enthält 8 Primäraromen, 35 Sekundäraromen und 207 Aromaassoziationen (nun neu als Foto).

Dieses Whisky Flavours Wheel ist die eine Option bei unserem Gewinnspiel…

Die „Whisky Flavours Collection“, ist etwas für Entdecker, Hier sind 239 Bilder von Aromaassoziationen in einem Raster abgebildet, von diesen sind 113 zusätzliche Aromaassoziationen nur auf diesen Poster enthalten.

… und dieses Poster die andere.

Das „Whisky Flavours Booklet“ ist das Bindeglied zwischen den beiden Postern. Im 28-seitigen Booklet sind alle 320 Whiskyaromen beider Poster enthalten und entsprechend den 8 Primär- und 35 Sekundäraromen angeordnet und abgebildet. Darüber hinaus sind im Booklet ausgewählte Entstehungsgeschichten zu einigen Assoziationen enthalten. Darin erzählen wir Ihnen, wie einzelne Assoziationen entstanden sind, und auch, wie sich der Weg zum perfekten Bild mitunter sehr mühevoll bis fast unmöglich darstellte. Wir hoffen, diese kleinen Geschichten sorgen bei Ihnen für Kurzweil und regen Sie zum Stöbern, Schmunzeln oder Nachdenken an.

Alle Poster sind ab sofort im gut sortierten Whiskyfachhandel, im Buchhandel oder direkt beim Verlag erhältlich.

Zu beiden dazu gibt es dieses Booklet mit Erläuterungen.

Und so gewinnen Sie eines der 10 „Whisky Flavours“- Poster samt Booklet:

1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage, die Sie durch aufmerksames Lesen unseres Beitrags leicht beantworten können: Wieviele Aromen sind im „Whisky Flavours“-Booklet fotografisch abgebildet? 

a) 20
b) 120
c) 320

2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Poster“!

Schreiben Sie uns auch unbedingt dazu, ob sie das Collection-Poster oder das Wheel-Poster gewinnen wollen!

Unter allen richtigen und vollständigen Einsendungen, die uns bis 12. August 2018, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerinnen oder die Gewinner der Preise und geben sie am 13. August 2018 bekannt. Der Versand der Poster erfolgt dann durch den Alba Collection Verlag. 

Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet, das gewünschte Poster angibt und seine Lösung mit dem Betreff „Poster“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 12. August 2018, 23:59 Uhr. Die Gewinner/innen werden am 13. August 2018 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Alba Collection und Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Poster erfolgt durch den Alba Collection Verlag. Alle Adressdaten werden nach Abschluss des Gewinnspiels gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

Wasserknappheit zwang Blair Athol zu Produktionsstopp

Alle Jahre wieder bringt der Sommer, vor allem an der Westküste und auf den Hebrideninseln, Wasserknappheit. Nachdem die Whiskyindustrie viel Wasser verbraucht, ist die Entnahmemenge durch Verordnungen und Gesetze strikt geregelt – und das zwingt manche Brennereien fast jährlich dazu, die Produktion im Sommer für einige Zeit stillzulegen und in dieser Zeit die Wartungsarbeiten an den Anlagen durchzuführen.

Neu ist diesmal, dass es auch eine bislang nicht betroffene Brennerei in den Highlands erwischt hat, und eine fast.

Wie der Courier gestern meldete, ruht die Produktion bei Blair Athol seit fast vier Wochen (Führungen und Verkostungen sind dabei nicht betroffen). Grund war, dass die Allt Burn nur mehr wenig Wasser gab – zu wenig. Es ist das erste Mal seit 1815, dass Blair Athol wegen Wassermangels aufhören musste zu produzieren – so die Tourguides bei einem Besuch eines unserer Leser dort. Laut Diageo hat man aber die Zeit genutzt, um die Wartungsarbeiten an der Brennerei durchzuführen – und heute will man wieder mit der Produktion anfahren.

Die Destillerie Blair Athol. Bild: Marcel Freudenstein

Fast getroffen hat es auch Edradour. Laut Andrew Symington hat nur ein Gewitter am Freitag vor einer Woche und die darauf folgenden Regenfälle die Produktion gerettet. Dabei ging es nicht um das Wasser für Produktion direkt, sondern um das benötigte Kühlwasser.

Edradour. Bild © Whiskyexperts 2018

 

Neue Deutsche Whiskyvideos der Woche (87)

Der Hochsommer fordert auch bei den Whiskyvloggern seinen Tribut. Die Folge 87, in der wir Ihnen wie jeden Sonntag Whiskyvideos und Podcasts aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“ bringen, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden, fällt diesmal etwas dünner aus.

Hier sind die Videos dieser Woche, und wir wünschen Ihnen wie immer viel Vergnügen damit:

Alle Videos aus dieser Liste können Sie bei uns auch als Playlist komplett ansehen, entweder hier auf der Seite oder auch auf Youtube  – frühere Folgen, bis zurück zu Episode 25, gibt es zudem jeweils als Playlist auf unserer Youtube-Seite.

Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

Photo credit: Wiertz Sébastien on Visual Hunt / CC BY