Auf der Website der Destillerie Kilchoman wurde eine Nachricht veröffentlicht, die um Mithilfe bei der Suche nach gestohlenen Flaschen aus einem Private Bottling bittet. Konkret handelt es sich um das Private Single Cask Bottling, Cask 142/2006.
Sollte Ihnen eine solche Flasche (Flaschennummer X/257) angeboten werden oder sollten Sie auf ein Angebot einer solchen Flasche stoßen, bittet man Sie, sich unter (+44) 1496 850011 oder email anthony.wills@kilchomandistillery.com bei der Destillerie zu melden. Hier noch ein Bild des Bottlings, und die Details im Anschluss:
Whisky und Golf sind nicht nur in Schottland eine ansprechende Kombi – auch in Deutschland verbinden viele Genießer beide Leidenschaften. Da liegt es für Pernod Ricard nahe, mit einer dementsprechenden Promotion für ihren Blend Ballantine’s in die Läden zu gehen. Die untenstehende Pressemitteilung informiert Sie im Detail darüber, und wir veröffentlichen sie hier gerne für Sie:
Ballantine’s Tumbler in Golfoptik ist ein echter Volltreffer für Genießer
Als eine der bekanntesten Scotch Whisky-Marken ist Ballantine’s stark in seiner schottischen Heimat verwurzelt. Ballantine’s ist die Nummer 1 der Premium Scotch Whiskys in Europa und Marktführer unter den schottischen Whiskys in Deutschland. Bereits seit 2007 ist Ballantine’s Partner der Scottisch Open, somit lag es nahe eine Ballantine’s Promotion mit Golfbezug auch für den deutschen Handel zu kreieren. Die Top-Marke aus dem Hause Pernod Ricard bringt auch in diesem Jahr eine On Pack Golf Promotion in den deutschen Handel, die die treuen Ballantine’s Liebhaber und neue Verwender gleichermaßen begeistern wird. Als Zugabe zu jeder Aktions-Flasche Ballantine’s Finest gibt es einen limitierten Whisky-Tumbler, dessen Glasboden einem Golfball nachempfunden ist. Durch seine eleganten Rundungen ist er ein einzigartiges Sammelobjekt. Zusätzlich rundet ein elegantes Display-Design im Handel den ganzvollen Auftritt der Ballantine’s Golf Promotion ab. Die Handelspromotion wird außerdem durch Verlosungen von exklusiven Ballantine’s Golf Erlebnissen inklusive eines Ballantine’s Genuss-Sets in Online- und Print-Medien ergänzt.
Über 40 der feinsten Malt und Grain Whiskys Schottlands schenken Ballantine’s – dem Premium Blended Scotch Whisky mit einem Alkoholgehalt von 40 % Vol. – einen einzigartigen Charakter, ein ausgereiftes Aroma und einen feinen und reifen Geschmack. Es ist der Kunst und langjährigen Erfahrung des Master Blenders zu verdanken, dass diese einzelnen Whiskys sich in seiner Obhut zu einem so runden und ausgewogenen Premium Blended Scotch Whisky mit höchster Qualität verbinden.
Gemäß der Tradition von George Ballantine bleibt die Marke ihrem Streben nach dem perfekten Blend treu – heute überzeugen die Qualitäten Ballantine’s Finest, Ballantine’s 12 years old und Ballantine’s Blended Malt mit ihrem milden, ausgewogenen Geschmack. Die Prestige Range umfasst Ballantine’s 17 years old, Ballantine’s 21 years old und die Krönung aller Ballantine’s Blends, den 30 years old. Die Vielseitigkeit dieses besonderen Whiskys bietet anspruchsvolle Geschmackserlebnisse in einer Vielzahl möglicher Drink-Varianten: Ein Genuss pur, klassisch on the rocks oder als Longdrink mit Cola, Sprite oder Ginger-Ale.
In Fontmell Magna in North Dorset soll eine neue Whiskydestillerie entstehen – die erste überhaupt in dieser südenglischen Region. Laut einem Bericht in Blackmorevale.co.uk hat die Destillerie die Baugenehmigung durch die lokalen Behörden und das Go durch die Wasserschutzbehörde erhalten.
Die Destillerie soll auf dem Gelände der ehemaligen Springhead Farm entstehen, wofür einige leerstehende landwirtschaftliche Gebäude abgerissen werden sollen. Ein verbleibendes Gebäude wird umgebaut und erweitert, dort wird dann die Produktion von Whisky und dessen Lagerung stattfinden.
Hier eine Google-Karte zur Verdeutlichung der exakten Lage der zukünftigen Destillerie (Dank an Frank Waschkowski für die genaue Recherche), von der abgesehen vom eben Berichteten nur wenige Details bekannt sind:
Neben dem für Ostern angekündigten (verspäteten) Longrow Red kommen aus Campbeltown in absehbarer Zeit weitere Neuheiten, folgt man den Einträgen in der amerikanischen TTB-Datenbank, in der Labels vor ihrer Veröffentlichung in den USA registriert werden müssen (ohne Zwang zur tatsächlichen Veröffentlichung).
Neu dort ist unter anderem ein 13jähriger Hazelburn aus dem Olorosofass, der mit 47.1% abgefüllt und in einer Auflage von 12.000 Flaschen auf den Markt gebracht werden wird. Es sieht also so aus, als wolle die Destillerie Springbank ihre dreifach destillierte Marke etwas mehr beleben.
Ebenfalls neu findet man dort eine fassstarke Ausgabe eines 8jährigen Kilkerran aus der Destillerie Glengyle. Er ist mit 56.2% abgefüllt:
Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf.
Der Run auf den Springbank Local Barley 11yo war eigentlich erstaunlich für einen elfjährigen Whisky – aber wer den Local Barley 16yo kannte, der wird sich wohl einen ähnlich hervorragenden Whisky erwartet haben – von den Springbank-Sammlern einmal ganz abgesehen.
Aber wie ist er nun tatsächlich? Eine, wenn auch nicht die einzige, Antwort kann man mit dem Video von Ralfy Mitchell finden, der den Springbank Local Barley 11yo verkostet hat. Seine Wertung, die natürlich a) nur einen kleinen Teil seiner Betrachtungen ausmacht und b) etwas Subjektives ist: 88 Punkte.
Wie es dazu kam, können Sie – mit allen bei Ralfy üblichen Hintergrundbetrachtungen wie zum Beispiel: Was ist das Besondere am Local Barley – im Video hier oder auf Youtube nachvollziehen.
Nach der gestrigen Session geht es auch heute bei Serge Valentin mit einer Verkostung von Lagavulin weiter, auch wenn er sie als „theoretisch“ einstuft, sind darunter doch auch drei Abfüllungen, auf denen der Name Lagavulin nicht wirklich auftaucht. Einer davon firmiert unter dem Namen Laggan Mill, einer generisch als „Südküsten Islay Malt“ und einer davon ist Peter Krauses Russenschnaps, die Regensburger Clubabfüllung aus dem Jahr 2015, die dem Vernehmen nach sehr viel Lagavulin enthalten soll (aber offiziell sagen wir das natürlich nicht). Der einzig offizielle Lagavulin ist die aktuelle Distillers Edition. Hier die Wertungen der Verkostung:
Lagavulin 1999/2015 ‚Distillers Edition‘ (43%, OB, lgv 4/504): 87 Punkte
Laggan Mill 8 yo 2008/2016 (46%, The Cooper’s Choice, cask #7391, 400 bottles): 85 Punkte
South Shore Islay Malt 2008/2016 (48.8%, Valinch & Mallet, bourbon hogshead): 85 Punkte
Das Consulting- und Analyseunternehmen Brand Finance hat – wie jedes Jahr – den Wert der weltweit größten Spirituosenmarken evaluiert und daraus ein Ranking erstellt. Und diesmal birgt die uns zugesandte Liste einige große Überraschungen. So ist zum Beispiel die Gattung Whisky nur mehr die zweitwertvollste – mit einem Anteil von 28% am Gesamtmarkt. Überholt wurde sie von den chinesischen Baijius, die 37.5% des Marktes beherrschen. Baijiu ist ein auf Getreidebasis erzeugter chinesischer Schnaps, der in etwa mit Wodka oder Kornbrand verglichen werden kann. Er wird oft auf Hirsebasis hergestellt.
Interessant auch, wo sich die Whiskymarken im Ranking der Top 50 befinden. Die wertvollste Whiskymarke blieb dabei auf Platz 2 – hinter Moutai, eben einem Baijiu.
Hier die Platzierungen der in Europa bekannten Whiskys unter den Top 50 (in Klammern der Rang im Vorjahr):
2 (2) – Johnnie Walker
4 (5) – Jack Daniels
13 (12) – Chivas Regal
15 (21) – Jameson
19 (18) – Ballantines
21 (23) – Grants
26 (-) – Jim Beam
28 (29) – Crown Royal
36 (37) – Famous Grouse
37 (-) – Glenlivet
38 (50) Bell’s
40 (49) – J&B
43 (57) Glenfiddich
Indische Marken finden sich auf 16 (Officer’s Choice) und 17 (McDowell’s No.1).
Wenn man an österreichischen Whisky denkt, kommt man am Namen Haider nicht vorbei. Jasmin Haider-Stadler ist nicht nur Juniorchefin der ersten und größten österreichischen Destillerie in Roggenreith im Waldviertel, sondern auch Vorsitzende der Austrian Whisky Association (AWA), dem Zusammenschluss vieler österreichischer Whisky-Destillerien (und davon gibt es mittlerweile Dutzende).
Im Interview auf whiskyundfrauen. auch für männer. spricht sie über Ihre Arbeit im Spannungsfeld zwischen Regionalität und Internationalität, Tradition und Innovation und die Zukunft des Whiskys aus Österreich. Hier ein kleiner Ausschnitt aus dem Interview, in dem Jasmin Haider-Stadler über die Perspektiven der Produktion in der Alpenrepublik spricht:
Österreich hat hervorragende Bedingungen um Whisky zu produzieren – und der Boom es zu tun wird auch noch länger anhalten. Auch die Konsumenten und Whiskyliebhaber werden immer offener. Ich werde nicht mehr schief angesehen, wenn ich sage ich produziere Whisky in Österreich, vielmehr ernte ich reges Interesse. Wir haben es hierzuland noch in der Hand unsere eigene Geschichte zu schreiben was Whisky betrifft und diese Chance werden wir auch nutzen.
Die Speyside-Destillerie Glenfiddich hat uns zum Erscheinen des Glenfiddich 1978 Rare Collection Cask No. 28117 eine Pressemitteilung gesendet, in der auf die Besonderheiten dieser soeben veröffentlichten exklusiven Einzelfassabfüllung eingegangen wird (für Deutschland wird es gerade einmal 25 Flaschen geben). Auch die offiziellen Tasting Notes stellen wir Ihnen hier gerne im Anschluss an den Pressetext zur Verfügung:
GLENFIDDICH 1978 RARE COLLECTION CASK NO. 28117
EINE WHISKY-ABFÜLLUNG, DIE EBENSO KOSTBAR WIE RAR IST
Oberhaching, März 2017. 38 Jahre Reifung, streng limitiert und nur in Europa erhältlich: Das heraus- ragende Glenfiddich 1978 Rare Collection Cask No. 28117. Der meistausgezeichnete Single Malt Whisky der Welt öffnet erneut ein ganz besonderes Fass und präsentiert vollendetes Aroma von außer- gewöhnlicher Art. Nur 159 Flaschen sind europaweit verfügbar, davon 25 in Deutschland.
EINE AUßERGEWÖHNLICHE RARITÄT, HANDVERLESEN UND VON BESONDEREM GESCHMACK
Dieses einzigartige American Hogshead-Fass mit der Nummer 28117 bildet mit dem bisher nie abgefüllten Whisky eine exklusive Rarität der Destillerie Glenfiddich, denn Malt Master Brian Kinsman wählt für die hochgeschätzte Rare Collection nur eine sehr geringe Anzahl außergewöhnlicher Fässer aus. Dabei setzt er auf seinen ausgeprägten Instinkt und seine jahrelange Erfahrung – ein echter Maverick eben. Den Charakter der Abfüllung bezeichnet er als bemerkenswert komplex: „Über 38 Jahre verbrachte dieser Whisky geschlossen im American Hogshead-Fass, bis er nun voller Eleganz sein Spektrum an Aromen präsentiert. Sein Profil ist so umfangreich, dass er sich perfekt in die Reihe der Fässer der Rare Collection eingliedert. Die Aromen des Whiskys aus Fass 28117 sind weich und mild mit der Süße von reifen Birnen, reich an Vanille- und Eichennoten und dabei gespickt von Gewürzen, die in einen süßen und langanhaltenden Abgang münden.“ Die Abfüllungen innerhalb dieser Reihe sind das Ergebnis jahrzehntelanger Pionierarbeit und dem ständigen Drang, neue Wege zu gehen. Für Brian Kinsman ist dieser Whisky ein Zeugnis für die unglaubliche Leidenschaft in der Herstellung herausragender Single Malts, die er jeden Tag bei Glenfiddich spürt. Es ist die gleiche Leidenschaft, die schon Gründer William Grant antrieb und die auch sein Nachfahre Peter Gordon, Company Director bei Glenfiddich, noch heute empfindet. Zu dem 1978 Rare Collection Cask No. 28117 sagt dieser:
„Meine Familie hat Mut und Innovation bei der Whisky-Herstellung bewiesen, immer wieder über die vergangenen Jahrzehnte. Wir schätzen die Unabhängigkeit, die uns dieses freie Handeln ermöglicht. Die Rare Collection spiegelt all das wieder.“
Jede Flasche der limitierten Glenfiddich 1978 Rare Cask Collection wird in einer handgefertigten Leder- verpackung geliefert, die eine Prägung des kupfernen Hirschen aufweist und detaillierte Infor- mationen zum Whisky birgt. Sie ist außerdem individuell nummeriert. In Deutschland wird die Glenfiddich 1978 Rare Cask Collection von Campari Deutschland vertrieben. 0,7 Liter werden zu einem UVP von 3.650 € gehandelt. Alkoholgehalt 56,3 % vol.
Tasting Notes:
Farbe: Golden Duft: Fruchtige Hauptnote mit zarter Vanille, Eiche und der Süße von Toffee. Mit einem Tropfen Wasser vermischt ent- falten sich Frühlingsblüten, Zitrusnoten und der Hauch von frischen Früchten. Geschmacksprofil: Sanft und reif mit einer seidig weichen Struktur. Voller Glenfiddich-typischer Aromen nach reifer Birne und untermalt von feiner Würze von Zimt und Muskat sowie Vanille und Eichennoten. Nachklang: Wunderbar süß und langanhaltend
Auf der offiziellen Website der Ardgowan Distillery, die ja vor kurzem die Baugenehmigung erhalten hat, wird der Beginn der offiziellen Investorensuche in einem News-Eintrag bekanntgegeben. Campbell Dallas Corporate Finance wird die Destillerie dabei beraten.
Man rechnet damit, dass man den Bau und den Betrieb der Destillerie über eine Mischung von Investitionen, Krediten und öffentlichen Subventionen wird finanzieren können. Der Produktionsbeginn ist mit 2019 angestrebt, mit einem Volumen von anfänglich 200.000 Liter Alkohol pro Jahr und 800.000 Liter im Vollausbau.
Den Artikel auf der Website der Destillerie Ardgowan lesen Sie hier, eine Zusammenfassung unserer Berichterstattung über die Destillerie können Sie hier finden.
Von Kirsch Whisky sind wir mit einer Presseinformation darüber informiert worden, dass die „Straight from the Cask“ Abfüllungen von Edradour und Ballechin wieder in Deutschland verfügbar sind. Um welche es sich handelt und weitere Infos entnehmen Sie bitte dem untenstehenden Pressetext:
Endlich wieder verfügbar: „Straight from the Cask“ Abfüllungen von Edradour und Ballechin!
Die in Pitlochry gelegene Brennerei Edradour, aus den schottischen Highlands, galt lange Zeit als kleinste Brennerei Schottlands. Der Fokus der Abfüllungen liegt oftmals auf der Verwendung von ehemaligen Sherry-, Port- und Süßweinfässern und eröffnet Ihren Liebhabern dadurch ein breites Spektrum.
Die jüngsten Abfüllungen sind eine erneute Auflage der erfolgreichen „Straight from the Cask“ Serie, bei der Einzelfässer unverdünnt ihren Weg in die Flasche finden. Abgefüllt wurden zwei Edradourfässer und drei Fässer der Marke Ballechin, das stark torfige Gegenstück zu Edradour:
„Stark“ können Sie hier gerne im doppelten Wortsinn verstehen – in der heutigen Verkostung bei Serge Valentin zeigen die vier Abfüllungen aus der Islay-Destillerie Lagavulin nicht nur starke Prozente, was den Alkohol betrifft, sondern auch starke Leistungen in der Punktewertung. Alle vier, darunter auch eine offizielle Private Cask Edition, scheinen dem Altmeister der Verkostungsnotizen hervorragend gemundet zu haben:
Lg6 (53.7%, Specialty Drinks, Elements of Islay, 2016): 91 Punkte
Lagavulin 10 yo ‘Batch 2’ (53.7%, That Boutique-y Whisky Company, 239 bottles, 2016): 92 Punkte
Lagavulin 15 yo 2001/2016 (54.2%, OB, 200th Anniversary, Casks of Distinction, Private Collector Edition, hogshead, cask #9554, 264 bottles): 88 Punkte
Lagavulin 14 yo 1978/1992 (64.7%, Kingsbury, Japan, bourbon, cask #132): 92 Punkte
Die Stills von Lagavulin aus einer etwas ungewöhnlichen Perspektive. Bild: Whiskyexperts
Wie trinkt man Whisky eigentlich „richtig“, also so, dass man den meisten Genuss daraus gewinnen kann? Englischsprachige Tipps von den Profis bei der Destillerie Arran kann man sich aus einem Artikel auf deren Website holen, der gestern erschienen ist. Er gibt unserer Meinung nach die richtigen Empfehlungen – mit der passenden Gelassenheit über die Dos and Don’ts des Aqua Vitae-Knigges.
Behandelt werden Themen wie Wasser, Eis, Glas, Zeit – alles schön entspannt und fundiert. Wie zum Beispiel hier:
Not sure about how much water to add? Less is definitely more. Some swear by a breakdown of 1/4 water, 3/4 whisky in a glass, and others by one or two drops from a straw or a pipette – it’s completely down to personal preference. However, less is often more – so be frugal when adding your water – you can always add more, but if you ruin a dram with too much water, there’s absolutely no saving it!
Selten, dass wir an einem Tag gleich zwei Mal unsere Rubrik „Whisky im Bild“ bemühen, aber heute haben wir viel Neues von neuen Destillerien erhalten, das veröffentlicht werden will:
Auf Islay ist gerade die Ardnahoe Distillery im Entstehen, die wohl nach ihrer Fertigstellung die neunte Islay-Destillerie werden wird – vor allen anderen in Planung befindlichen Objekten. Wir haben schon des öfteren über diese im Werden befindliche Destillerie der Firma Hunter Laing berichtet, an deren Entstehungsort bereits die Erdarbeiten begonnen haben – finden Sie hier unsere Meldungsübersicht dazu.