PR: Ein edler Tropfen Beständigkeit – Kininvie 23yo Signature Expression

Von Campari Deutschland haben wir Informationen über den Kininvie 23yo erhalten, der nun nach den ersten drei Batches als „Signature Expression“ in Deutschland auf den Markt kommen wird. Die Presseaussendung spricht zwar von „ab Juni“, allerdings wurde sie erst heute ausgesendet und wird daher in diesem Punkt nicht korrekt sein. Hier alle wichtigen Infos im Text, den wir wie üblich unverändert wiedergeben:

EIN EDLER TROPFEN BESTÄNDIGKEIT: KININVIE 23 YEARS OLD SIGNATURE EXPRESSION

Oberhaching, August 2016. Klassische Speyside Aromen, gepaart mit einem sehr eleganten Charakter, der geprägt ist durch florale Noten: das ist die unverkennbare Handschrift von Kininvie. Von der breiten Öffentlichkeit kaum gekannt, von Single Malt Kennern mehr als geschätzt, liegt der Premium Whisky neben den großen Destillerien verborgen im schottischen Dufftown. Wurden in Deutschland in den letzten zwei Jahren bisher nur zwei Abfüllungen in streng limitierter Auflage in den Verkauf gegeben, dürfen sich Liebhaber und Sammler ab Juni auf eine ausdrucksstarke Qualität freuen, die dauerhaft im deutschen Markt erhältlich sein wird: Kininvie 23 Years Old Signature Expression.

Kininvie_23 Year Old_Signature Expression_Bottle and Box

Mit dem Vertrieb der erlesenen Spezialität knüpft Campari Deutschland an den beispiellosen Erfolg der ersten Abfüllungen an und bringt den begehrten Single Malt von der königlichen Insel in das deutsche Whisky-Regal.

VON DER VISION ZUR BEGEHRTEN SIGNATURE EXPRESSION

Die neue Signature Expression schließt an die vorangegangenen Qualitäten Batch No. 1, 2 und 3 an. Mit der Kreation dieses herausragenden Single Malts hat Malt Master Brian Kinsman aus dem Hause William Grant & Sons eine langjährige Vision wahr werden lassen.

Kininvie Distillery_Impressionen_3

„Für mich als Malt Master war es seit jeher von großer Bedeutung eine ausdrucksstarke Qualität für Kininvie zu kreieren, die die Marke verköpert und dauerhaft für den Single MaltGenuss bereit steht. Dabei können wir uns als Familienunternehmen vollkommen auf eine der wichtigsten Zutaten für einen guten Whisky konzentrieren: die Zeit. Ich bin wirklich stolz auf diese einmalige Kreation – es ist ein wahrhaft aufregender Moment für mein Team und mich“,

so Brian Kinsman. Hervorgebracht durch seine unumstrittene Expertise, ist mit Kininvie 23 Years Old Signature Expression ein Premium Whisky von ausgezeichneter Qualität entstanden. Damit bietet Kininvie Single Malt-Enthusiasten einen edlen Tropfen mit Beständigkeit für das eigene Whisky-Repertoire.

EINZIGARTIGER SINGLE MALT MIT FLORALEM CHARAKTER

Kininvie ist der erste Single Malt, den das Familienunternehmen William Grant & Sons seit 1892 nach The Balvenie kreiert hat und damit ein wichtiger Meilenstein in der Unternehmensgeschichte. Der klassische Speyside Whisky überzeugt mit seinen reichhaltigen Orangen- und Fruchtnoten, geprägt durch den für Kininvie unverkennbar floralen Charakter. Durch die sorgfältige Reifung und Vermählung in Eichen- und Sherryfässern sind diese Geschmacksnoten überlagert von Honig- und Vanillearomen. Dabei spiegelt sich die unvergleichliche Qualität nicht nur im Geschmack der Whisky-Spezialität wieder. Auch das dezente, minimalistische Verpackungsdesign sowie die Flasche selbst betont den hochwertigen Charakter des Single Malts und positioniert Kininvie als exklusive und authentische Premiummarke.

Kininvie Distillery_Spirit Still

Wiedereröffnet im Jahr 1990, haben bisher nur wenige ausgewählte Raritäten die Destillerie verlassen: Nach dem exklusiven Launch von Kininvie 23 Years Old Batch No. 1 2013 in Taiwan folgte ein Jahr später der des Batch No. 2 in UK, den USA und auf dem europäischen Festland – unter anderem auch Deutschland. Der vollständige Abverkauf der ersten Limited Editions führte bei der dritten Abfüllung schnell zu einer Expansion in weitere Märkte. Mit der Einführung der Signature Expression reagiert Kininvie auf die große Nachfrage auf dem Whisky-Markt. Neben dieser Neuprodukteinführung dürfen sich Liebhaber und Sammler auch weiterhin auf neue interessante Einzelabfüllungen der Marke freuen.

Kininvie Distillery_Fass

Die Tasting Notes:

Alter: 23 Years Old

Duft: Üppiges und kräftiges Aroma mit intensiven Noten reifer Früchte überlagert von einer satten Vanille-Süße; subtil florale Note von Sommerblüten im Nachklang

Geschmack: Schön weich und sanft mit einer opulenten, seidenartigen Struktur; reiche Vanille-Eichennoten für unglaubliche Geschmackstiefe und Süße; holzig-würzige Aromen überlagert von aromatischer Zitrusfrucht und kandierter Orangenschale

Nachklang: langanhaltend, süßlich mit einer angenehm floralen Note

Alkoholgehalt 42,6 % vol. – Der Single Malt ist in der 0,35l Flasche zu einem UVP* von 149,00 € erhältlich. 

Kininvie_23 Year Old_Signature Expression_Bottle

Whisky im Bild: Doune Castle und River Teith bei Deanston

Bewegt man sich von der Deanston Distillery den River Teith abwärts in Richtung der Mündung, so findet man ein paar hundert Meter nach der Brücke der A84 über den Fluss das Doune Castle, eine spätmittelalterliche Burg, die im Jahr 1390 – wohl auf den Überresten einer früheren Befestigung – von Robert Stewart, dem ersten Duke of Albany, errichtet wurde. Sie war lange Zeit ein Landsitz der schottischen Regenten.

Auch wer noch niemals vor Ort war, mag die Burg kennen: Aus den Filmen „Die Ritter der Kokosnuss“ als Burg Camelot und Schloss Dosenschreck sowie das Sumpfschloss, und aus dem weniger bekannten, aber nicht weniger lustigen Film „Jabberwocky“ von Terry Gilliam. Auch Szenen von „Game of Thrones“ wurden hier gedreht.

Das wunderschöne Bild, das wir Ihnen heute zeigen können, stammt von Marcel Freudenstein…

Doune Castle und River Teith. Bild: Marcel Freudenstein
Doune Castle und River Teith. Bild: Marcel Freudenstein

Neu: Jura „One For The Road“ 22yo Limited Edition

Jura’s Distillery Manager Willie Cochrane hängt nach 39 Jahren seinen Job an den Nagel – und tut das nach einer Abschiedstour durch Europa im September. Dazu gibt es eine besondere Abfüllung, einen 22jährigen Jura, der in Pinot Noir-Fässern gefinished wurde: Den Jura „One For The Road“. 5000 Flaschen wird es davon weltweit geben, abgefüllt mit 47% in Fassstärke, und der empfohlene Verkaufspreis beträgt 120 britische Pfund.

Nach seinem Abgang wird übrigens Graham Logan den Job als Distillery Manager übernehmen – wir berichteten im Mai darüber.

Hier sind die offiziellen Tasting Notes:

Farbe

Honiggoldenes Mahagoni

Nase

Frisch gebackenes Brot, saftiger Walnusskuchen, vollreife Ananas und Vanille. Ein Hauch von dunkler Zartbitterschokolade, Java-Kaffee und ein Abklang von frischen Makronen.

Geschmack

Ingwer, Cassis, Marzipan und karamellisierte Pfirsiche. Glasierte Nektarinen, in Rotwein getränkte Birnen und weiche Preiselbeeren. Im Abgang türkischer Honig, Feigensirup und Kirschkuchen.

Reifung

Zum Abschluss wurde der Whisky in Pinot-Noir-Fässern gereift, die dem 22jährigen Jura sein komplexes, vollmundiges Aroma verliehen haben.

Nicht kalt gefiltert, mit Fassstärke abgefüllt – 47% Vol. Alkohol.

AA-TWSII

Cocktail: „Bitter Sweet“ mit Jameson Caskmates

Weil der Sommer sich doch in manchen Regionen lobenswerterweise nicht vom Herbst vertreiben lassen will, wollen wir Ihnen noch ein weiteres Rezept für einen Cocktail mit irischem Whiskey und Bier vorstellen, das Jameson im Rahmen seiner Kampagne für den Jameson Caskmates (ein Whiskey mit einem Craft Beer Barrel Finish) kreiert hat. Diesmal ist es der „Bitter Sweet“, und hier trifft Gerste auf Weizen:

Hier ist das Rezept zum Nachmachen und Ausprobieren:

Bitter Sweet

  • 15 ml Jameson Caskmates
  • 20 ml Campari
  • 20 ml Pink Grapefruitsaft
  • 80 ml Weizenbier

Viel Vergnügen damit!

bittersweet

Serge verkostet: Zwei Abfüllungen aus Glendronach

Wer Whisky aus Sherryfässern mag, dem braucht man nicht auf die Destillerie Glendronach hinzuweisen – er kennt sie in den allermeisten Fällen. Ob es die Standard-Range ist oder eine der vielen Einzelfassabfüllungen, mit Glendronach ist man da gut bedient.

Serge Valentin verkostet heute zwei Originalabfüllungen aus Glendronach, beides Einzelfässer, beide knapp unter 20 Jahre alt, beide aus Oloroso-Fässern, eine davon für den taiwanesischen Markt, die andere war auch bei uns erhältlich. Und die Wertungen sind sehr ähnlich, so wie die Charaktäre der beiden Whiskys:

  • Glendronach 19 yo 1995/2015 (54.6%, OB, for Taiwan, oloroso sherry puncheon, cask #5086, 607 bottles): 90 Punkte
  • Glendronach 18 yo 1993/2011 (54.9%, OB, oloroso, cask #1, 509 bottles): 89 Punkte
Die Brennblasen von Glendronach. Bildrechte bei Marcel Freudenstein.
Die Brennblasen von Glendronach. Bildrechte bei Marcel Freudenstein.

Whiskybase feiert 80.000 Flaschen in der Datenbank

Wenn jemand Genaueres über die Abfüllungen einer bestimmten Destillerie oder eines Unabhängigen erfahren will, dann führt in der Regel kein Weg an Whiskybase.com vorbei. In jahrelanger Arbeit hat man dort Daten und Zahlen zu Abfüllungen mit Hilfe freiwilliger Helfer und User gesammelt und sie zu einer umfangreichen Datenbank zusammengeführt. Auch wir nutzen die Site immer wieder mal für Recherchen.

Eine historische Marke hat die Site heute erreicht: Mittlerweile sind dort über 80.000 einzelne Flaschen gelistet, zum Teil mit Bildern, zum Teil mit Tasting Notes. Bei den neueren Abfüllungen finden sich auch Shoplinks und Preise. Und wer will, kann dort auch seine eigene Sammlung verwalten. Mehr denn je ist die Site damit ein unverzichtbares Tool für Whiskyfreunde.

Wir gratulieren dem Team von Whiskybase jedenfalls herzlich zum Jubiläum und freuen uns darauf, bald über die 100.000ste Flasche berichten zu dürfen!

whiskybase

Maltymates: Stylisches Zubehör für Whiskytrinker

Wer gerne Whisky trinkt, der hat mit allergrößter Wahrscheinlichkeit auch Schnickschnack daheim, der im weitesten Sinne etwas mit seiner Vorliebe für das Wasser des Lebens zu tun hat. Seien es nun Wasserkrüge, Anstecknadeln, Fassdauben oder essentiellere Dinge wie besondere Gläser und Literatur.

Ein Artikel auf Maltymates stellt nun jeweils drei Gläser, Flachmänner, Bücher und „Kühlmittel“ für die, die ihren Whisk(e)y gerne auch mit Eis trinken, vor. Für alte Hasen wenig Neues dabei (wahrscheinlich bis auf die Flachmänner), für Einsteiger und Leute, die Whisky eher gelegentlich trinken, ein paar durchaus brauchbare und vor allem formschöne Anregungen. Fast alle Produkte sind mit Links zu Amazon US hinterlegt, fast alles davon kann man auch beim deutschen Amazon finden.

Cork Pops Nicholas Portside Flask
Cork Pops Nicholas Portside Flask

Serge verkostet: Craigellachie und Glenallachie

Zwei junge Whiskys aus zwei Destillerien, beide von unabhängigen Abfüllern – einmal von Hepburns’s Choice aus Glenallachie und einmal von Càrn Mòr aus Craigellachie – das ist der Fahrplan der Verkostung von Serge Valentin heute. Zunächst haben beide Destillerien gleichlautende Namensendungen gemeinsam, danach auch die Wertung: 85 Punkte erhalten beide, also eine gute, aber nicht überragende Benotung. Für Details folgen Sie wie immer unserem Link.

  • Glenallachie 7 yo 2008/2016 (46%, Hunter Laing, Hepburn’s Choice, refill sherry hogshead, 301 bottles): 85 Punkte
  • Craigellachie 9 yo 2006/2016 (57%, Carn Mor, Celebration of The Cask for The Whisky Shop Dufftown, 10th Anniversary, bourbon, cask #9006914): 85 Punkte

Und für beide Destillerien können wir Ihnen natürlich auch Bilder bieten:

Destillerie Glenallachie. Bildrechte bei Lars Pechmann.
Destillerie Glenallachie. Bildrechte bei Lars Pechmann.
Craigellachie Destillerie, Foto von Christopher Gillan, CC-Lizenz
Craigellachie Destillerie, Foto von Christopher Gillan, CC-Lizenz

Neu in der TTB-Datenbank: Ardbeg Kelpie

Ein neuer, altersloser Ardbeg ist in der amerikanischen TTB-Datenbank aufgetaucht: Ardbeg Kelpie. Und was auf dem Rückseitenetikett zu lesen ist, ist recht interessant: Der Whisky reifte in Fässern aus nordkaukasischer Eiche, die in der Adygeischen Republik an den Ufern des Schwarzen Meers wuchsen.

Man soll im Ardbeg Kelpie Kräuteraromen finden, dahinter rauchigen Fudge, Hickory Holz, Seetang und geräucherten Fisch. Auf der Vorderseite liest man zusätzlich etwas über öligen Torf und dunkle Schokolade.

Abgefüllt sollte der Ardbeg Kelpie mit 51.7% werden – und im Jahr 2017 zunächst einmal nur für Committee Members erhältlich sein. Durchaus denkbar, dass wir hier auch einen ersten Blick auf eine später mit weniger Alkohol für den Ardbeg Day 2017 gebottelte Abfüllung blicken…

kelpie

kelpie back

Wiederum Danke an Paul Kirbis, der uns auf den Kelpie hingewiesen hat.

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

Video: Ralfy verkostet Glenturret 27yo, Old Particular (Review #595)

Fast einen Monat war Ralfy weg, denn er war auf Reisen in den USA. Dort wollte er einen Geschwindigkeits-Weltrekord in der 250cc Druckstangen- oder Pushrod-Klasse erzielen (und hat das auch bei der Veranstaltung in Südkalifornien geschafft – herzlichen Glückwunsch!).

Jetzt geht es wieder weiter mit den Reviews – und mit einem Nachtrag zur Review #594, als er dem Springbank 10yo keine Benotung gab: Der Whisky aus der Brennerei in Campbeltown erhält starke 91 aus 100 Punkten.

Heute geht es um den Glenturret 27yo  aus der Old Particular-Serie von Douglas Laing. Ein recht alter Geselle, und auch er bekommt die Note von 91 aus 100 Punkten – vornehmlich dafür, dass er mit Klasse gereift ist und sein Alter nicht als Holz, sondern als Komplexität vor sich her trägt.

Wie immer sehr interessante 20 Minuten, die uns Ralfy da auf Youtube oder gleich hier bei uns bringt – und: schön, ihn wieder zurück zu haben.

Video: Die Destillerie Laphroaig mit dem DJI Phantom Quadcopter

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Unser Sonntagsvideo führt uns wieder einmal auf die Insel Islay. Armin Grewe, der auch den Islay-Blog führt, nimmt uns im Video mit zu einem Rundflug über die wunderschöne Destillerie Laphroaig an der Südküste der Insel. Auch einige Aufnahmen mit einer GoPro aus dem Inneren des Still House sind dabei.

Genießen Sie diese interessanten sechs Minuten bei uns oder direkt auf Youtube – und genießen Sie einen schönen Sonntag, an dem wir Sie wie jeden Tag im Fall des Falles mit News begleiten.

Whisky im Bild: Loch Lomond

Nördlich von Glasgow und nordwestlich der Destillerie Glengoyne liegt der Loch Lomond mit dem ihm angrenzenden Trossachs National Park. Mit einer Fläche von etwa 71 km² ist er der größte See Schottlands, und je nach Wasserstand finden sich in ihm 30-60 Inseln.

Marcel Freudenstein hat den Loch Lomond besucht und eines seiner wunderschönen Stimmungsbilder von dort mitgebracht. Durch Anklicken können Sie das Bild vergrößern – und wäre es nicht ein schöner Desktophintergrund?

LochLommond_HDR

Neu in der TTB-Datenbank: Bruichladdich The Laddie Ten 2nd Edition

Eine weitere mögliche Neuerscheinung ist auf der TTB-Datenbank gefunden worden, ebenfalls von der Destillerie Bruichladdich: Es sieht so aus, als könnte der legendäre The Laddie Ten als eine limitierte 2. Auflage erscheinen. Dies jedenfalls sind die Label dafür:

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laddieten2back

Auch hier scheint es 18.000 Flaschen zu geben (also keine besonders strikte Limitierung, sondern eher ein normaler, nicht wiederholbarer Release). Abgefüllt ist der Ten mit 50%.

Danke an Paul Kirbis für den Hinweis!

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

Wirtschaftswoche: Das Geheimnis japanischer Whisky-Destillerien

Einen recht gut geschriebenen Bericht über japanische Whiskys bietet die Wirtschaftswoche in ihrer Onlineausgabe. Es geht um die Frage, warum der japanische Whisky so beliebt ist, was man dort anders macht als in Schottland und wie sich die Situation in der Zukunft entwickeln wird. Hier eine kleine Kostprobe, die zum Weiterlesen anregen soll:

Die japanischen Lagerhäuser von Suntory sind leer, noch nicht mal die Mitarbeiter dürfen ihren eigenen Whisky noch kaufen. Auch Firmenchef Takeshi Niinami verbietet sich mittlerweile den Genuss seines Spitzentropfens Hibiki.

Doch was macht den Whisky so besonders? Was können die Japaner, was die berühmten Brenner aus Irland und Schottland nicht hinbekommen? Ganz einfach: Was die traditionellen Herstellungsländer sich in Jahrhunderten an Wissen aufgebaut haben, gleichen die Japaner mit besonders viel Fleiß und Liebe zur Präzision aus.