Einen recht gut geschriebenen Bericht über japanische Whiskys bietet die Wirtschaftswoche in ihrer Onlineausgabe. Es geht um die Frage, warum der japanische Whisky so beliebt ist, was man dort anders macht als in Schottland und wie sich die Situation in der Zukunft entwickeln wird. Hier eine kleine Kostprobe, die zum Weiterlesen anregen soll:

Die japanischen Lagerhäuser von Suntory sind leer, noch nicht mal die Mitarbeiter dürfen ihren eigenen Whisky noch kaufen. Auch Firmenchef Takeshi Niinami verbietet sich mittlerweile den Genuss seines Spitzentropfens Hibiki.

Doch was macht den Whisky so besonders? Was können die Japaner, was die berühmten Brenner aus Irland und Schottland nicht hinbekommen? Ganz einfach: Was die traditionellen Herstellungsländer sich in Jahrhunderten an Wissen aufgebaut haben, gleichen die Japaner mit besonders viel Fleiß und Liebe zur Präzision aus.