Neuauflage: Springbank 18yo Ausgabe 2016

Wie Springbank angekündigt hat, wird die Ausgabe 2016 des Springbank 18yo demnächst erhältlich sein (wie immer in relativ begrenzter Stückzahl, 7200 Flaschen weltweit). Aus 80% Sherryfässern und 20% Bourbonfässern wird er mit 46% abgefüllt.

Die offiziellen Tasting Notes bringen wir wie üblich in unserer Übersetzung:

Nase: Erdtöne, Honigwaben, Spuren von Minze, Marzipan und Zuckermandeln. Mit der Zeit kommt der salzige Campbeltown-Stil zum Vorschein.

Gaumen: Salzkaramell, nicht so erdig wie er in der Nase erscheint, mehr Zitronenschale, nussig und würzig.

Finish: Toffee, Salz, Sole, Spuren von Rauch.

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Neu von Douglas Laing: Timorous Beastie 40yo (mit Tasting Notes)

Zufälle gibt’s: da verkostet heute Serge Valentin 40jährige Abfüllungen, und keine zwei Stunden später können wir über eine neue berichten: Von Douglas Laing wird es eine limitierte Sonderabfüllung des Timorous Beastie geben, den Timorous Beastie 40 Years Old Limited Edition Highland Malt Scotch Whisky.

1080 Flaschen des Blended Malts werden in den Handel kommen, abgefüllt in Fassstärke mit 54.7%, natürlich ohne Farbstoffe und nicht kältefiltriert. Laut zusätzlichen Informationen des deutschen Importeurs, Bremer Spirituosen Contor, wird es in Deutschland ab Anfang September 210 Flaschen von Timorous Beastie 40yo geben – der UVP liegt bei sehr attraktiven 215 Euro.

Zum Release gibt es übrigens auch ein Gewinnspiel auf DouglasLaing.com (ab 30. August): 100 Glückliche können ein Sample dieses Whiskys bekommen und ihre eigenen Tasting Notes dazu schreiben. Unter denen sucht das Fred Laing seinen Liebling heraus, und der Sieger gewinnt eine einzigartige, goldene Flasche des Timorous Beastie 40yo.

Hier noch die offiziellen Tasting Notes in unserer Übersetzung:

In der Nase eine Melange von süßen Gewürzen, Getreidenoten und Honigwaben. Am Gaumen so süß, wie man es sich nur erwarten kann mit Staubzucker, reifer Malt-Charakteristik und mehr Gewürzen. Das Finish ist elegant, fruchtbeladen und mit der honigsüßen Highland-Typik unterlegt.

Timorous Beastie 40 Years Old text

 

Cocktail: „Old Irish“ mit Jameson Caskmates

Bier und Whisky haben einiges gemeinsam – bis zu einem gewissen Zeitpunkt in der Herstellung verlaufen beide Prozesse parallel. In einem Cocktail harmonieren die beiden Getränke mit dem richtigen Rezept daher dementsprechend wunderbar.

Wir möchten Ihnen heute wieder einen einfachen Bier-Cocktail vorstellen, den Jameson im Rahmen seiner Kampagne für den Jameson Caskmates (ein Whiskey mit einem Craft Beer Barrel Finish) kreiert hat. Der Cocktail stammt von Paul Thompson und nennt sich „Old Irish“.

Hier ist das Rezept zum Nachmachen und Ausprobieren:

Old Irish – von Paul Thompson

  • 60 ml Jameson Caskmates
  • 20 ml Zitronensaft
  • 20 ml Vanillesirup (2:1)
  • 3 Spritzer Kirsch Bitters
  • 3 Spritzer Eiweiß (optional)

Mit IPA auffüllen

Viel Vergnügen wünschen wir!

Bild: Jameson
Bild: Jameson

Serge verkostet: Zwei 40jährige Speysider

NDS – No Distillery Statement. Kein offizieller Begriff, aber eine schöne Umschreibung für manche Malts, die man auf dem Markt findet und bei denen es eher um das Alter und weniger um die Destillerie geht. Gordon & MacPhail macht solche, mit 40 und 50 Jahren, und andere Abfüller ebenso. Gerade mal die Region wird erwähnt, und wenn man die Geschichte und Tradition des Abfüllers kennt, dann lässt sich unter Umständen die Destillerie erahnen.

Zwei Vierzigjährige hat Serge Valentin heute verkostet, einen von Cadenhead, einen von  The Whisky Agency. Und erhält der Cadenhead-Malt bereits eine gute Wertung, so ist jene für den von The Whisky Agency als fantastisch zu bezeichnen: Satte 93 Punkte gibt es für ihn.

  • William Cadenhead Speyside 40 yo (40.2%, Cadenhead, 2016): 88 Punkte
  • Speyside Region 40 yo 1975/2016 (55%, The Whisky Agency, fino butt, 389 bottles): 93 Punkte

Unser Titelbild gibt übrigens keinen brauchbaren Hinweis auf die Herkunft der Abfüllungen, sondern stammt einfach vom Speyside Way, dem Wanderweg durch die Speyside von Aviemore nach Buckpool Harbour… 🙂

Von Avarim - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=27624224
Beschilderung am Speyside Way – Von AvarimEigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=27624224

TSB: 10 Whiskys mit ungewöhnlichen Fass-Finishes

Espresso Barrel? Der berühmte Fishky? Ein Tabasco-Fass? Der Fantasie sind scheinbar keine Grenzen gesetzt, wenn man mit Fasslagerungen bei Whisky experimentieren will (und nicht alles verbissen ernst sehen muss). The Spirits Business hat in einem Artikel 10 der ausgefallensten Fass-Finishes beschrieben – und dabei geht es nicht nur um danach nur mit großem Mut trinkbare Whiskys – manchmal zahlt sich Experimentierfreude durchaus aus.

Folgen Sie unserem Link und entdecken Sie die Vielfalt abseits der klassischen Finishes wie Sherry oder Portwein. 🙂

By Dirk Ingo Franke - Own work, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18567114
Kafeebohnen: By Dirk Ingo FrankeOwn work, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18567114

 

PR: Live Chat mit The Famous Grouse Master Blenderin Kirsteen Campbell

Von Top Spirit, dem Vertrieb von The Famous Grouse in Österreich, sind wir darüber informiert worden, dass am Donnerstag, den 25. August um 19 Uhr unserer Zeit ein Live-Talk mit der Master Blenderin Kirsteen Campbell stattfinden wird. Hier die Informationen dazu:

Live Chat mit The Famous Grouse Master Blenderin Kirsteen Campbell

Wir laden im Namen von The Famous Grouse, einer der größten Scotch-Marken der Welt, zum Live Chat mit Master Blenderin Kirsteen Campbell ein.

Kirsteen Campbell ist seit März 2016 in dieser Funktion und damit eine der wenigen, die in das Geheimnis der Komposition von The Famous Grouse eingeweiht ist. Sie ist u. a. für den legendären “106 Sample Room” verantwortlich, in dem rund 11.000 Varianten von Single Malts und Blends lagern. Der Live Chat wird auch eine Tour durch diesen Raum beinhalten und erlaubt einen Einblick in die Arbeit der Master Blenderin.

Der Live Chat findet am Donnerstag, 25. August 2016, von 19:00 bis 19:30 Uhr statt. Auf der Facebook-Seite oder dem youtube-channel von The Famous Grouse können Sie Ihre Fragen live an Kirsteen Campbell stellen. Gerne können Sie Ihre Fragen auch schon vorab auf der Facebook-Seite posten oder über Twitter #famousquestions stellen.

Bildrechte: The Famous Grouse
Bildrechte: The Famous Grouse

 

 

PR: St. Patrick’s Distillery – Limitierte Abfüllungen eröffnen die Herbstsaison

Irish-whiskeys.de hat uns eine Pressemitteilung über zwei neue Abfüllungen der irischen St. Patrick’s Distillery gesendet, die vom Unternehmen für den deutschen Markt importiert werden. Es handelt sich dabei um einen neunjährigen Single Malt und einen Blend in Fassstärke. Für beide haben wir die Hintergrundinformationen und die offiziellen Tasting Notes für Sie:

St. Patrick’s Distillery – Limitierte Abfüllungen eröffnen die Herbstsaison

Die St. Patrick’s Distillery ist eine kleine Craft Distillery im Süden von Irland etwa 5 km südlich von Cork. Hier wird noch alles von Hand hergestellt mit einem ganz klaren Ziel vor Augen: die Herstellung von Spirituosen mit Charakter, grandiosem Geschmack und Persönlichkeit.

Nachdem St. Patrick’s Distillery mit einem tollen außergewöhnlichen Blended Whiskey den Start gemacht hatte, folgen nun zwei weitere herausragende limitierte Abfüllungen. Ein Single Malt und ein Blended Whiskey in Fassstärke.

Der Single Malt Whiskey wurde mit 46 % abgefüllt und reifte zunächst in ausgewählten Bourbonfässern und dann in Oloroso Sherryfässern. Ein toller Whiskey, bei dem die beiden Fasstypen toll miteinander ausbalanciert sind und dem Whiskey vielfältige Geschmacksnuancen geben. Es ist der erste Single Malt Whiskey der St. Patrick’s Distillery und dieser bietet ein tolles Geschmackserlebnis mit vielen unterschiedlichen Facetten. Insgesamt gibt es von der Abfüllung nur 1.425 Flaschen. Jede Flasche ist einzeln nummeriert, nicht kühlgefiltert und kommt in einer schönen Geschenkverpackung.

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Tasting Notes:

Aroma: Vanille, dunkle Früchte, Malz, geröstetes Holz, Sherrysüße
Geschmack: leichte Bittermandel, geröstetes Holz, Fruchtnoten, Sherrysüße, Haselnuss
Nachklang: sehr langanhaltend mit etwas Bittermandel, Sherry und Fruchtnoten

Bei dem Blended Whiskey zeigt die St. Patrick’s Distillery wieder, dass sie es versteht tolle Blended Whiskeys auf den Markt zu bringen. Bei der limitierten Abfüllung haben sich für einen Blended Whiskey in Fassstärke entschieden. Es wurden ein 10-Jahre alter Single Malt Whiskey und ein 4-Jahre alter Grain Whiskey miteinander vermählt und in 53 % abgefüllt. Beide Whiskeys reiften die volle Zeit in ausgewählten First Fill Bourbonfässern. Die Komplexität des Whiskeys ist herausragend. Er überzeugt durch intensive Holz- und Malznoten. Auch dieser Whiskey wurde in einer limitierten Auflage von 1.425 Flaschen abgefüllt. Der Whiskey ist nicht kühlgefiltert und jede Flasche ist einzeln nummeriert.

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Tasting Notes:

Aroma: helle Früchte, Holz, Vanille, Nuss, Malz
Geschmack: Marzipan, Pfirsich, etwas Bittermandel, Malz
Nachklang: langanhaltend mit Vanille und Malz

Hier ein Überblick über das gesamte Portfolio der St. Patrick’s Distillery:

  • Blended Irish Whiskey
  • Single Malt Irish Whiskey
  • Cask Strength Blended Irish Whiskey
  • Vodka
  • Classic Juniper Gin
  • Elderflower Gin
  • Extra Dry Gin
  • Sloe & Honey Gin

 

Serge verkostet: Teaninich

Die nicht gerade besonders schmucke Highland-Destillerie Teaninich macht in der Regel sehr typischen Highland-Malt, rauh an den Ecken, von ruppigem Charme, manchmal fast rustikal in der Anmutung. Und obwohl sie fast drei Millionen Liter im Jahr für Diageo produziert, ist sie nicht besonders bekannt. Das mag vielleicht daran liegen, dass es nicht einmal 10 offizielle Abfüllungen von dort gibt – und auch bei unabhängigen Abfüllern ist sie nicht rasend oft zu finden.

Umso schöner, dass Serge Valentin heute doch einige Whiskys aus Teaninich verkostet (darunter auch zwei alte Dumpy Bottles von Cadenhead)- mit teilweise sehr hohen Wertungen:

  • Teaninich 8 yo 1996/2005 (43%, Jean Boyer, Best Casks of Scotland, sherry): 83 Punkte
  • Teaninich 18 yo 1984/2003 (59%, Dun Bheagan, cask #5946, 642 bottles): 85 Punkte
  • Teaninich 27 yo 1983/2011 (56.9%, Signatory Vintage, refill butt, cask #8074, 389 bottles): 91 Punkte
  • Teaninich 32 yo 1983/2015 (47.5%, Cadenhead, Small Batch, Gold Label): 88 Punkte
  • Teaninich 35 yo 1971/2006 (45%, Samaroli, cask #3574); 83 Punkte
  • Teaninich 20 yo 1957/1977 (80° proof, Cadenhead, black dumpy): 89 Punkte
  • Teaninich 22 yo 1957/1979 (80° proof, Cadenhead, black dumpy): 92 Punkte
Teaninich Destillerie, Foto von Potstill
Teaninich Destillerie, Foto von Potstill

TWE: Was Sie über indischen Whisky wissen sollten

Der große Unbekannte – so könnte man indischen Whisky für uns Europäer beschreiben. Nirgendwo wird so viel Whisky produziert und getrunken wie in Indien, und über keine andere Whiskyregion weiß man bei uns so wenig Bescheid wie über den Subkontinent.

Ein Artikel im Blog von The Whisky Exchange will das jetzt ändern und stellt indischen Whisky durch die Beantwortung von 12 Fragen vor. Dazu gibt es auch eine interessante Infografik, die man sich auch als PDF herunterladen und ausdrucken kann.

Schön aufbereitet, gut dargeboten und wirklich lesenswert – wer ein wenig mehr über den indischen Whisky wissen will, ist mit dem Artikel und der Infografik bestens bedient…

Ausschnitt aus der Infografik auf The Whisky Exchange
Ausschnitt aus der Infografik auf The Whisky Exchange

Drei Neue von Tomatin: 14yo Cabernet Sauvignon, 9yo Caribbean Rum und 21yo Oloroso Sherry

Drei, eigentlich gleich vier Neuigkeiten gibt es aus der Highland-Destillerie Tomatin zu vermelden. Alle drei sind mit 46% abgefüllt und mehr oder weniger limitierte Ausgaben. Hier alle Details:

Der Tomatin 9yo Caribbean Rum Finish ist die erste Abfüllung mit Rum-Finish der Destillerie. Er schmeckt laut Destillerieangaben nach Kokos und Ananas in der Nase, cremiger Banane und Vanillecreme am Gaumen, mit einem Finish voller tropischer Früchte. 6600 Flaschen gibt es von ihm, sie kosten in UK 40 Pfund.

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Weiter geht es mit dem Tomatin 14yo Cabernet Sauvignon Finish. Man findet in ihm rote Früchte, Honig und Zitrusfrucht, mit dickem Fruchtmus. 2436 Flaschen gibt es, er kostet 70 Pfund.

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Nummer drei der Neuheiten ist der Tomatin 21yo Oloroso Sherry Finish aus dem Jahr 1995. Er war übrigens einer der Top 10 auf der Edinburgh Whisky Fringe, die soeben beendet wurde. Er schmeckt laut Destillerie nach getrockneten Früchten, dichtem Sherry, Honig getränkten Eichentönen und dunkler Schokolade. 1908 Flaschen gibt es von ihm, er kostet 100 Pfund.

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Sind wir noch Neuheit Nummer 4 schuldig: Das wird eine Geschenkspackung für die Vorweihnachtszeit sein, mit dem 12jährigen Tomatin und zwei kleinen 5cl-Flaschen des Tomatin Cask Strength und des Tomatin 14yo (der hat ein Port-Finish). Diese Packung wird 40 Pfund kosten – und so sieht sie aus:

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PR: Das Glenfiddich Solera Vat-Verfahren im Schaubild erklärt

Von William Grant & Sons, Eigentümer von Glenfiddich, haben wir ein PDF mit den Erklärungen zum Solera Vat-Verfahren erhalten, das beim Glenfiddich 15yo zum Einsatz kommt. Es ist das erste Schaublatt in einer Reihe von Dokumenten der Glenfiddich Whisky Makers Serie. 

Wir bieten es Ihnen hier zum Download an.

Glenfiddich schreibt dazu:

Der Pioniergeist der Gründerfamilie Grant von Glenfiddich zieht sich bis heute wie ein roter Faden durch das Unternehmen. Die Grants sind die Maverick Whisky Makers of Dufftown, denn sie sind bekannt dafür, gleichzeitig traditionell zu sein und trotzdem Innovationen zu schaffen. So wie den Glenfiddich Solera Vat 15 Year Old. Erfahren Sie hier, was diesen Single Malt so besonders macht.

Glenfiddich Solera Vat 15 Year Old

TSB: 10 Whiskys mit seltsamen Hintergrundgeschichten

Um einen Whisky besonders zu machen, reicht es heute nicht mehr, einen besonderen Whisky zu verkaufen – er muss auch eine merkbare Geschichte haben. Das mag man mögen oder nicht, aber in Zeiten der Reizüberflutung und der stakkatoartig erfolgenden Veröffentlichungen gehört Trommeln zum Handwerk der Marketingspezialisten im Whiskybereich.

Kein Wunder also, wenn sich die Verantwortlichen immer neue und immer auffälligere Hintergrundgeschichten für ihre neuen Abfüllungen einfallen lassen. Vom mystischen Tier bis zu historischen Begebenheiten, von Lieblingshunden bis zu versunkenen Kriegsschiffen reicht die Palette, manches mit Bierernst verwendet, manches mit einem Augenzwinkern.

The Spirits Business stellt in einem Feature 10 Whiskys mit ihren Hintergrundgeschichten vor – interessant zum Nachlesen, Nachdenken, Kopfschütteln und Schmunzeln 🙂

(Unser Titelbild zeigt das Artwork für den Tomatin Cù Bòcan, der nach einer mystischen Gestalt benannt ist)

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Auch der Familien-Foxterrier der Laings hat es auf eine Flasche geschafft – nur eine der seltsamen Hintergrundgeschichten, die The Spirits Business vorstellt

Bourbon-Cocktail: Bitter Sweet Spicyness von Lucan Beran & Florian Voglmayr

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Zur Vorstellung des Jim Beam Double Oak (wir berichteten hier) im Frühjahr in Wien kreierten österreichische Barkeeper auch einige neue Rezepte mit diesem aromatischen doppelt gereiften Bourbon. Einige davon haben wir Ihnen ja bereits vorgestellt, heute kommt ein weiteres dazu, von Lucan Beran und Florian Voglmayr aus der The Sign Lounge in Wien. Schmeckt auch ohne aufwendige Deko, versprochen :-).

Bitter Sweet Spicyness von Lucan Beran & Florian Voglmayr

Photo by WESUAL CLICK (c) Beam Suntory Austria
Photo by WESUAL CLICK (c) Beam Suntory Austria
  • 6 cl Jim Beam Double Oak
  • 3 cl HeeringCherry Liqueur
  • 3 cl Zitronensaft
  • 1,5 cl Zimtsirup
  • 1,5cl Zuckersirup
  • 1 cl Vanille-Ahorn-Cayennepfeffer-Sirup
  • 0,5 cl Angostura Bitters
  • 2 Dash WalnussBitter

TV-Tipp: Schottlands raue Inseln – die Orkneys (ZDFkultur, 23.8., 07:40)

Etwas für Morgenmenschen oder alternativ für Menschen mit Recorder ist unser heutiger TV-Tipp, der sich mit einer schottischen Inselgruppe beschäftigt, die Heimat von zwei Destillerien ist: Highland Park und Scapa. Die Rede ist von den Orkneys, und ihnen ist ein 35minütiger Beitrag auf ZDFkultur gewidmet. Hier die kurze Inhaltsbeschreibung von der Website des Senders:

70 kleine Inseln vor der Küste Schottlands, mit saftig grünen Wiesen und weitem Farmland: das sind die Orkneys..
Das prägende Element für das Leben auf dem abgelegenen Archipel ist das Meer.

Es liefert delikates Futter für die Seetang fressenden Schafe, der Golfstrom sorgt für mildes Klima. Und die enorme Kraft der Wellen kann auf hoher See in Strom umgewandelt werden. Das Energiereservoir der Zukunft?

Autorin Patricia Schäfer erkundet, wie die Menschen auf den kleinsten der Inseln den Alltag ohne Lebensmittelgeschäft, Schule und Tankstelle meistern und berichtet von den berühmtesten Kulturdenkmälern der Insel: dem Steinzeitdorf Skara Brae und dem Steinkreis „Ring of Brodgar“.

Als Vorgeschmack bringen wir hier schon mal Bilder der beiden Destillerien und des Küstenorts Stromness:

Stromness auf den Orkneys
Stromness auf den Orkneys
Scapa Destillerie, Foto von Lakeworther, CC-Lizenz
Scapa Destillerie, Foto von Lakeworther, CC-Lizenz
Highland Park
Eingang zur Highland Park Distillery. Foto von David Wyatt unter CC-Lizenz