Eater.com: Der Kampf um Transparenz bei Scotch Whisky

Ein Thema, das nicht nur unsere Schlagzeilen Anfang des Jahres beherrscht hat, war der Konflikt, den das Unternehmen Compass Box mit den Regulatoren für Whisky (einerseits sind das die Gesetzgeber in Großbritannien und Europa, andererseits die Scotch Whisky Association, die diesen Gesetzen verpflichtet ist) auszutragen hatte.

Es ging um die Offenheit bei den Angaben zu den in einem Whisky enthaltenen Anteilen von verschiedenen Fässern. Und es ging darum, wie die gesetzlichen Regelungen den Interessen der Konsumenten und Teilen der Produzenten zuwiderlaufen. Wie die Industrie damit umgeht, denn da gab es durchaus Unternehmen wie Bruichladdich oder Tomatin, die sich demonstrativ auf die Seite John Glasers stellten, und was unternommen wird, um das gesetzliche Korsett den heutigen Bedürfnissen anzupassen.

Auf Eater.com können Sie heute einen ausführlichen Artikel zu diesem Thema lesen, der die Positionen und die Motive in diesem (wir meinen: segensreichen) Konflikt erläutert. Die Standpunkte anderer Unternehmen werden dargestellt, Tendenzen in den Entwicklungen analysiert und ein Ausblick auf die Zukunft gegeben. Im Artikel können Sie auch Möglichkeiten nachlesen, wie man die Transparenzinitiative, die Compass Box ins Leben gerufen hat, unterstützen kann.

Insgesamt ein sehr lesenswerter, weil informativer, ausführlicher und auch kurzweiliger Artikel, den wir Ihnen sehr ans Herz legen wollen.

Unser Bild zeigt John Glaser von Compass Box

Irischer Whiskey: Boom könnte durch Engpässe gebremst werden

Irischer Whiskey erlebt zur Zeit eine Renaissance – die Exporte steigen mengen- und wertmäßig. Allerdings könnte das, glaubt man den Schlussfolgerungen in einem Artikel im irischen The Journal, in absehbarer Zeit zu Engpässen führen, weil die Produzenten unter Umständen der Nachfrage hinterherhinken werden. Zwar sind in Irland viele neue Destillerien im Werden, aber der Boom findet bereits jetzt statt und das könnte, so die Zeitung, knapp werden und die Expansion einbremsen.

Das prognostizierte weitere Wachstum soll vor allem aus Europa kommen, und hier aus England, Frankreich und Deutschland. Aber auch Nigeria, Japan und Russland sind Hoffnungsmärkte für den irischen Whiskey.

Ganz besonders aber, so der Artikel, soll die Entwicklung von der Situation in Indien abhängen. Der riesige indische Markt wird zwar zu 98% aus dem eigenen Land bedient, aber der Report sieht dort dennoch große Chancen für irischen und amerikanischen Whiskey.

Serge verkostet: Blends – Barr und Berry

Serge Valentin hat sich in seiner heutigen Verkostung Blends gewidmet, und zwar auf beiden Enden des Spektrums, was die Qualität der verkosteten Abfüllungen angeht. Zum einen wäre hier die Marke John Barr, ein Johnnie Walker – Lookalike, das von Richard Paterson komponiert wurde, zum anderen alte Abfüllungen von Berry Bros. & Rudd, dem unabhängigen Abfüller aus London. Und wenn man sich die Wertungen ansieht, war dies eine Reise aus der Hölle in den Himmel:

  • John Barr ‘Red’ (40%, OB, blend, +/-2015): 55 Punkte
  • John Barr ‘Black’ (40%, OB, blend, +/-2015): 65 Punkte
  • Choicest Liqueur Scotch Whisky of Great Age (70° proof, Berry Bros & Rudd, blend, 26 2/3 fl ozs, +/-1970): 90 Punkte
  • Choicest Liqueur Scotch Whisky of Great Age (70° proof, Berry Bros & Rudd, blend, +/-1950): 93 Punkte
  • Berry’s Best Liqueur Blended Scotch Whisky (Berry Bros & Rudd, +/-1950): 92 Punkte
  • Berry’s Best Blended Scotch Whisky (Berry Bros & Rudd, 1930s?):92 Punkte

Sku’s Recent Eats: Gefälschte Whisk(e)ys – wie real ist die Gefahr?

In Zeiten, wo für manche Whiskys wie Port Ellen, Macallan oder – aus den USA – Pappy van Winkle am Sekundärmarkt hohe Preise gezahlt werden, finden sich auf eben jenem Sekundärmarkt nicht nur vertrauenswürdige Verkäufer. Das mag man schon allein daran erkennen, zu welchen absurden Preisen teilweise Leerflaschen alter Whiskys auf ebay aufgekauft werden. Das macht man in der Regel nur, wenn man vorhat, diese Flaschen, neu befüllt, noch weitaus teurer zu verkaufen. Und das geschieht. Leider.

Das Problem mit gefälschten Abfüllungen ist bei Scotch seit mehr als einem Jahrzehnt virulent. Jetzt, mit dem Boom auf dem Bourbon-Markt, schwappt es auch auf amerikanischen Whiskey über. Auf Sku’s Recent Eats findet sich zu diesem Thema ein Interview mit Adam Herz, dem Gründer der LA Whiskey Society, der sich mit dem Problem ausführlich beschäftigt hat und über die Fälscherszene in den USA erzählt.

Seine Einsichten und vor allem seine Tipps, wie man gefälschte Whisk(e)ys erkennen kann, gelten in hohem Maße auch für den bei uns natürlich noch immer weiter verbreiteten Scotch-Sekundärmarkt, und wer auch nur daran denkt, Whisky nicht im Fachhandel, bei angesehenen Auktionshäusern oder von guten Freunden zu kaufen, sondern auf ebay, der sollte das Interview lesen. Und selbst wenn man seine Whiskys nur bei einwandfreien Quellen bezieht, ist das Wissen um Fälschungen und den Markt dafür sehr lehrsam.

Bild von Edsel Little auf  Flickr – CC-Lizenz

Whiskyclub FS: Interview mit George S. Grant (Glenfarclas)

Ein interessantes Interview mit George S. Grant, Markenbotschafter und – zusammen mit seinem Vater – Manager und Besitzer von Glenfarclas, findet sich heute auf den Seiten des Whiskyclubs Fränkische Schweiz. Darin gibt es auch Antworten von George S. Grant, die etwas tiefer in die Produktphilosophie von Glenfarclas blicken lassen. So zum Beispiel diese Frage und Antwort über Sherryfässer und deren typisches Mischungsverhältnis in der Destillerie:

PG: Sherryfässer werden für die Whiskyreifung mehrmals verwendet. Kannst Du etwas über das Mischungsverhältnis bei Eurem 15-jährigen und dem 25-jährigen Whisky verraten? Ist der Anteil an first-, second- und third-fill Fässern immer gleich?
GG: Alle Standardabfüllungen von Glenfarclas haben ein Mischverhältnis von sechzig Prozent first- und second-fill Sherryfässern und vierzig Prozent third- und fourth-fill Fässern.

Mehr Fragen und Antworten hinter unserem Link.

Foto: John Paul

Mittelbayerische: Der stärkste Whisky der Welt kommt aus Nürnberg

Ayrer’s Mastercut“ nennt sich der Whisky, um den es im Artikel der Mittelbayerischen Zeitung geht – und er ist nicht nur in der Alkoholstärke (74%) etwas Besonderes, betonen die Besitzer der Hausbrauerei Altstadthof, denn:

„Uns geht es nicht um den Alkoholgehalt, sondern um die Aromadichte“, sagt Reinhard Engel. „Wir nehmen den Extrakt vom Extrakt, um den gesamten Geschmack ins Fass zu bekommen.“

Und in der Tat ist der Whisky vielleicht der stärkste, weil am intensivsten schmeckende Whisky der Welt (das ist ja immer subjektiv), von der Alkoholstärke wird er zumindest von einem 16jährigen Heaven Hill der European Bourbon and Rye Association und einer Abbfüllung der Belgian Own Distillery noch geschlagen – haben nämlich 82.7% und 76.5% (Danke an Lukas Jenschke für die Info).

Der Fünfjährige der Hausbrauerei ist eine Ergänzung zu deren Bierproduktion und lagert 5 Jahre im Fass, bevor er abgefüllt wird. Und er findet nicht nur lokal Beachtung, wie der Whisky-Spezialist Bernhard Schäfer, selbst Nürnberger, im Artikel feststellt, sondern wird über die Region hinaus geschätzt.

„Ich habe den Eindruck, dass die Bierbrauer ein besseres Händchen für Whiskys haben als die traditionellen Obstbrenner. Mich als Whisky-Freund freut es einfach, dass einige fränkische Bierbrauer wie die Altstadthofbrauerei in Nürnberg jetzt auch noch einen guten Whisky brennen“

Mehr über den Ayrer’s Mastercut und die Leute dahinter im Artikel der Mittelbayerischen.

Serge verkostet: Kontinentaleuropäische Whiskys

Whiskys aus der Schweiz, aus Deutschland, Finnland und Schweden sind heute die Probanden in der Verkostung von Serge Valentin. Wer unter unseren Lesern zu den Neugierigen und Experimentierfreudigen gehört, der mag die eine oder andere Abfüllung davon schon im Glas gehabt haben und wird bestätigen können, dass man nicht Englisch als Muttersprache haben muss, um guten Whisky brennen zu können. Sicher, die „nichtklassischen“ Whiskys haben alle irgendwie Lokalkolorit, aber welchen Sinn sollte es für zum Beispiel deutsche Whiskybrenner haben, ihr Produkt wie ein hundertprozentiges Scotch-Lookalike zu gestalten? Es lebe der feine Unterschied, um einmal einen alten Werbespruch zu bemühen.

Hier jedenfalls die Wertungen der Verkostung bei Serge:

  • Chicken Hill (42%, OB, Single Malt, Switzerland, +/-2015): 77 Punkte
  • Chicken Hill ‘Rauch’ (42%, OB, Single Malt, Switzerland, +/-2015): 78 Punkte
  • Finch ‘Black Label’ (42%, OB, Hofgut Aglishardt, Germany, 2015): 80 Punkte
  • Teerenpeli 10 yo (43%, OB, Finland, +/-2015): 78 Punkte
  • Mackmyra ‘Svensk Rök’ (46.1%, OB, Sweden, +/-2015): 84 Punkte
  • Smögen 4 yo 2011/2015 (57.3%, OB, Sweden, cask #7/2011, 429 bottles): 89 Punkte

Unser Bild zeigt die Mackmyra-Destillerie in Schweden

Whiskycast: Videointerview mit Master Blender Brian Kinsman

0

Seit 2009 arbeitet Brian Kinsman als sechster Master Blender bei William Grant & Sons. Er ist David Stewart (der nach wie vor bei The Balvenie Master Blender ist) in dieser Position nachgefolgt, und kümmert sich um die anderen Marken des Unternehmens, darunter auch Glenfiddich und seit der Eröffnung der Tullamore Distillery im Jahr 2014 Tullamore D.E.W.. Mark Gillespie hat mit ihm ein gut zehnminütiges Videointerview geführt, das Einblicke in die Arbeit eines Master Blenders gibt. Sie können es bei uns oder auf Youtube sehen.

Wir präsentieren: Die letzten Gewinner unseres Mega-Gewinnspiels!

Aus, aus, vorbei! Nach einem Monat Spaß und Spannung, 27 Flaschen und insgesamt etwas über 26.000 Einsendungen ist unser Gewinnspiel vorbei. Heute zu Mittag haben wir die letzten vier Gewinner mittels Zufallszahlengenerator ermittelt – und können sie Ihnen hier und jetzt präsentieren, noch bevor die Glücklichen per Mail von ihrem Gewinn verständigt wurden. Los gehts:

Am Montag verlosten wir einen wunderbaren, speziellen Whisky von Michel Couvreur, dem Wein- und Spirituosenhändler aus dem Burgund: den Mrs. Couvreur’s Choice von unserem Partner Brühler Whiskyhaus.

12053262_1038512626207689_2107806150_n

Südlich von Leipzig, in Altenburg, darf sich ein Whiskyfreund über diesen tollen Tropfen freuen: Herzlichen Glückwunsch, Ronny Vogel!

Am Dienstag ging es um einen japanischen Whisky aus Bordeaux- und Sherryfässern: den Yamazaki Distiller’s Reserve, der uns von Beam Suntory Austria für das Gewinnspiel zur Verfügung gestellt wurde.

yamazaki

Unsere Gratulation geht in einen Ort im Nordwesten von Regensburg – dort in Brunn wohnt Marwin Cordes – unsere besten Glückwünsche zu diesem schönen Japaner!

Die Urform des Wasser des Lebens haben wir am Mittwoch vorgestellt: den Coomara Poitin, der uns von Irish-whiskeys.de zur Verfügung gestellt wurde.

Coomara_Irish_Poitin_-_Irish_Whiskeys

Ganz im Westen Deutschlands liegt Heinsberg, westlicher noch als Mönchengladbach, und dort lebt Elke Erkens, die diese Spezialität jetzt probieren kann. Wir gratulieren!

Am Donnerstag, dem letzten Tag, an dem wir eine Flasche vorstellten, ging es um einen herrlichen Single Grain, den Deerstalker North British 20yo, der uns von unserem Partner Die Whiskybotschaft GmbH zur Verfügung gestellt wurde.

North British Deerstalker

Und auch der letzte Gewinner unserer Verlosung ist eine Gewinnerin, und sie lebt eigentlich ganz in der Nähe von Elke: westlich von Düsseldorf. Ulrike Pooth aus Korschenbroich ist die Glückliche. Ganz herzlichen Glückwunsch – und vielleicht, weils ja ganz in der Nähe ist, sehen wir uns auf der Whisky Fair Rhein Ruhr am nächsten Wochenende?

Alle Flaschen werden wie üblich direkt von unseren Partnern versendet – sie sind informiert und werden die Gewinne zeitnah auf den Weg bringen.

Uns hat die Verlosung jedenfalls sehr viel Spaß gemacht, wir hoffen, auch Ihnen. Klar, leider können nur einige gewinnen, aber man sagt ja: Dabeisein ist alles – und eines können wir garantieren: Das war sicher nicht die letzte Verlosung auf Whiskyexperts!

In diesem Sinne: Danke fürs Mitmachen, im Namen der Redaktion und der untenstehenden Partner. Besuchen Sie deren Websites – dahinter stehen großartige und großzügige Leute, und über solche Menschen kann man sich gar nicht genug freuen.

Bild: By Fieldington at English Wikipedia, CC BY-SA 3.0 – Fireworks

Whiskyundfrauen: Interview mit Harry Tayler (Wolfburn)

Auf dem Blog von margaretemarie können Sie heute ein Interview mit Harry Tayler, neben Andrew Thompson einer der Besitzer von Wolfburn, nachlesen. Im Interview geht es vor allem um die Gedanken, die hinter der Planung von Wolfburn standen und wie man die Destillerie eigentlich nach den Vorstellungen für das Endprodukt maßschneiderte. Hier ein Ausschnitt:

Wir wissen, dass unser Ausgangspunkt bei der Fermentierung immer der gleiche ist, weil unsere Würze in sterilen Behältern fermentiert. Die Verarbeitung bei Wolfburn ist nicht automatisiert, es ist alles noch Handarbeit. Aber von einem verfahrenstechnischen Blickwinkel gesehen, wollten wir die Brennerei so gestalten, dass die Prozesse einfach und problemlos zu kontrollieren sind.

Wir haben deshalb die Brennerei sozusagen rückwärts entwickelt. Wir haben nicht mit dem Gebäude angefangen und dann geschaut, was wohin passt, sondern wir haben erst die Anlage entwickelt und dabei darauf geachtet, dass sie so effizient wie möglich ist. Und dann haben wir das Gebäude  drumherum geplant. Deshalb ist die Brennerei sehr groß und offen. Sie ist wahrscheinlich zweimal so hoch wie sie eigentlich sein müsste. Aber es ist ein Raum zum Arbeiten. Es ist unglaublich einfach für die Mannschaft, beispielsweise von der Getreidemühle und der Maische zu den Gärtanks und den Brennblasen zu gelangen.

Den Rest des interessanten Interviews können Sie hier nachlesen.

Unser Bild zeigt die Stills von Wolfburn, auf die sich Tayler im Interview immer wieder als Besonderheit bezieht. Bei den Stills: Shane Fraser

Whiskyexperts zu Gast in Düsseldorf

In der Eventhalle der Classic Remise, neben Oldtimer- und Liebhaber-Fahrzeugen, findet in Düsseldorf bereits zum dritten Mal die Whisky Fair Rhein Ruhr statt. Am 09. und 10. April können die Messebesucherinnen und Messebesucher in die Welt der Single Malt Whiskys eintauchen. Neben den Großen der Branche wie Beam Suntory (mit unter anderem Laphroaig, Glenrothes, Highland Park, Ardmore, Bowmore, The Macallan) finden sich in der Liste der über 30 Aussteller auch kleinere schottische, internationale und deutsche Brennereien sowie viele unabhängige Abfüller und Anbieter von Whisky-Raritäten. Ergänzt wird das Angebot durch Rosa Arredondo und ihre V.S.O.P. Cigars und, erstmals dabei, Britische Biere mit ihrem Angebot an britischen Bieren, Craft Beer, Real Ales und Cider. Für das Catering ist erneut Peter Inhoven mit seinen live zubereiteten Bratwurst-Kreationen verantwortlich.

Whisky Fair Rhein Ruhr2

Auch wir von Whiskyexperts werden wieder auf der Whisky Fair Rhein Ruhr vertreten sein und freuen uns auf Ihren Besuch an unserem kleinen aber feinen Stand zum Plaudern, Fachsimpeln oder einfach nur kurz Hallo-Sagen.

Am Stand werden wir auch einige Besonderheiten zur Verkostung anbieten können. So werden wir den Còmhlan 2.0 gegen eine Spende ausschenken, die wir dann über das Brühler Whiskyhaus dem Förderverein der Kinderklinik in Düren zur Verfügung stellen.

Highlight Nummer 2 wird der wohl „meistnichtgeöffnete“ Whisky der letzten Monate sein: Bei uns können Sie probieren, wie der Arran „Illicit Stills“ schmeckt, denn wir öffnen am Stand eine Flasche (er schmeckt übrigens recht gut, eigentlich zu gut, um ihn verschlossen zu lassen).

Weitere Highlights werden wir noch auf unserer Veranstaltungsseite auf Facebook bekannt geben.

Zwar ist der Vorverkauf für den Samstag nicht mehr möglich, es wird aber an der Tageskasse noch Tickets geben. Ein frühes Erscheinen ist hier mehr als ratsam. Für den Sonntag sind Tickets im Vorverkauf online erhältlich, entweder beim Veranstalter, der Rolf Kaspar GmbH oder über Ticketscript zum selber ausdrucken.

Eindrücke der letztjährigen Whisky Fair Rhein Ruhr vermittelten unsere Berichte über den Samstag und Sonntag in der Classic Remise sowie der Video-Bericht mit Moderator Stefan Kerzel, entweder auf Youtube oder direkt hier.

Whisky Fair Rhein Ruhr

Classic Remise Düsseldorf
Harffstr. 110a
40591 Düsseldorf

www.whisky-messe-rheinruhr.de

Samstag
09. April
12.00 – 20.00 Uhr

Sonntag
10. April
12.00 – 19.00 Uhr

Eintrittspreis pro Person
Euro 10,-
inkl. Whisky-Glas + Glashalter

Chivas Brothers: 12% weniger Gewinn – trotz The Glenlivet

Etwas älter, aber eben erst veröffentlicht sind die Zahlen, die bei Chivas Brothers nicht gerade Jubel auslösen: Im Finanzjahr bis 30. Juni 2015 sank der Gewinn des Konzerns zweistellig, nämlich um 12% auf 365 Millionen Pfund.

Bei Chivas Brothers führt man diesen „Gewinnverlust“ auf die unvorteilhaften Wechselkurse zurück, die sich auch und besonders im Geschäft mit Kontinentaleuropa bemerkbar machten. Legt man nämlich einen konstanten Wechselkurs hinter die Geschäftszahlen, dann ergäbe das ein Plus von 3%.

Gut ging es The Glenlivet, ebenfalls im Besitz von Chivas Brothers. Die Marke wurde weltweit die Nummer 1 bei Single Malts und löste damit Glenfiddich an der Spitze ab, und erzielte ein Wachstum im Verkauf von satten 11%.

Video: The Balvenie über Handwerkskunst (Teil 2)

Wie versprochen bringen wir heute als Sonntagsvideo den zweiten Teil einer sechsteiligen Serie der Destillerie Balvenie über Handwerkskunst (die nächsten Teile werden erst in den nächsten Wochen und Monaten von der Destillerie veröffentlicht).

Diesmal trifft sich Chefkoch Michel Roux Jr. mit Sasha und Hugh Grierson auf ihrer Farm in Perthshire/Schottland, um die Handwerkskunst in der Arbeit eines schottischen Bauern zu entdecken. Neun Minuten voller wunderschöner Bilder und interessanter Informationen – hier bei uns oder auf Youtube, mit denen wir Ihnen einen traumhaften Sonntag wünschen wollen. Wir haben noch einige andere Sachen für Sie in petto (zum Beispiel am Abend die Bekanntgabe der Gewinner unseres Gewinnspiels), also schauen Sie immer wieder mal vorbei…

Whisky im Bild: Unsere Verlosungsflaschen – bis morgen noch mitmachen!

Erst am Sonntag um 12:00 endet die letzte Runde unseres großen Jubiläumsgewinnspiels, und bis dahin können Sie noch um die letzten vier Flaschen mitspielen:

Untenstehend finden Sie ein Bild mit allen unseren Verlosungsflaschen (nur der Wolfburn fehlt darauf aus technischen Gründen) – viele davon sind schon bei den glücklichen Gewinnern eingetroffen.

Also: Machen Sie noch mit! Morgen am Nachmittag ist es zu spät!

all