Whisky aus Japan erfreut sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit – erst recht, nachdem ein Yamazaki Single Malt Sherry Cask in der Whisky Bible zum besten Whisky der Welt 2014 ausgewählt wurde. Doch auch schon davor kamen aus Japan hervorragende Abfüllungen, wie Serge Valentin mit seiner heutigen Verkostung aufzeigt. Fast durchgehend hohe Bewertungen auf Whiskyfun, nur der japanische Blend erscheint ein wenig zu schwach, trifft aber damit wohl eher die Trinkgewohnheiten der Japaner. Wie gewohnt, die Kurzübersicht:
Togouchi 12 yo (40%, OB, ‘Japanese’ blend, +/-2014) 72 Punkte
Karuizawa 12 yo 2000/2013 (64,3%, OB for La Maison du Whisky, sherry butt #166) 87 Punkte
Yamazaki 2000/2010 ‚Owner’s Cask‘ (ABV to come, OB, for Bar Cafe Ciroru Tokyo Namubukuro, barrel, cask #EU 70121) 92 Punkte
Yamazaki 1995/2006 ‚Owner’s Cask‘ (56%, OB, for Heavy Foot Club, Shinjuku, Japan, barrel, cask #5G 3015, 164 bottles) 89 Punkte
Compass Box hat Geburtstag! Vor fünfzehn Jahren startete John Glaser sein Projekt des handwerklichen Blendens. Und anlässlich dieses kleinen Jubiläums veröffentlicht Compass Box eine neue Abfüllung: Hedonism Quindecimus, eine Hommage an ihre allererste Abfüllung.
In diesem Blended Grain wurden Whiskys unterschiedlichen Alters (auf ihrer Facebook-Seite gibt Compass Box ein Alter zwischen 20 und 32 Jahren an) aus fünf verschiedenen Brennereien verwendet. Im Fact Sheet auf ihrer Website verspricht uns Compass Box eine außerordentliche Komplexität, Karamell und Kokosnuss treffen auf tropische Früchte. Genau 5.689 Flaschen konnten abgefüllt werden, wie gewohnt ohne Kühlfilterung und ungefärbt. Verkaufsstart ist der 15. April, der Preis wird sich um die 160 € bewegen.
Wir haben auf der 7. Wiener Whiskymesse wieder einige Eindrücke für Sie in Form von Bildern gesammelt, mit der freundlichen Unterstützung von Briana Pfaffel, die einige Aufnahmen beisteuerte. Klicken Sie einfach auf ein Bild, um es zu vergrößern. Viel Vergnügen!
Am Freitag der letzten Woche hatte Whiskyexperts die Gelegenheit, auf Einladung von Diageo gemeinsam mit Global Brand Ambassador Georgie Bell die neuen offiziellen Abfüllungen aus der Speyside-Destillerie Mortlach zu verkosten. Mortlach lud die Gäste zu einem Lunch im Restaurant Heuer in Wien, um dort mehr über die Destillerie und die neuen Abfüllungen zu erzählen.
Georgie Bell, Global Brand Ambassador für Mortlach
Mortlach hat unter Whiskyfreunden seit jeher einen formidablen Ruf, und die ganz wenigen offiziellen Abfüllungen bisher sind begehrte Flaschen. Bei unabhängigen Abfüllern war Mortlach schon eher und leichter zu finden – aber diese Absenz eines dauernden regelmäßigen Bottlings hatte einen Nachteil: der (zwar immer sehr dominante) Destilleriestil war für den gelegentlichen Mortlach-Genießer schwer zu definieren, da die Einzelfassabfüllungen der Unabhängigen natürlich eine weite Bandbreite zeigten.
Der allseits geschätzte Whisky-Kenner Michael Jackson beschrieb Mortlach als „den Speyside-Klassiker, elegant und blumig, aber dennoch geschmeidig und kräftig. Ungemein komplex, von erstaunlicher Länge“ – und damit traf er das Besondere von Mortlach wohl sehr genau.
Diese besondere Komplexität erreicht Mortlach auch durch seinen völlig atypischen Brennvorgang, der über sechs Brennblasen geht und dabei den Spirit in verschiedene Ströme aufteilt – so errechnet sich die auf den neuen Flaschen angegebene 2.81fache Destillation. Wie und warum dieser Vorgang den Whisky so dicht macht, entzieht sich durch die Unzahl der Vorgänge einer genauen wissenschaftlichen Beschreibung, aber zumindest weiß man, dass der insgesamt geringe Kupferkontakt viel dazu beiträgt.
Diese Eigenart des Whiskys aus Mortlach (dicht, komplex) hat Diageo dazu veranlasst, ihm die von Whiskyautor Dave Broom ersonnene Bezeichnung „The Beast of Dufftown“ zu geben und als eine Art Flagship-Brand im Luxussegment zu positionieren – und das auch über die Preisgestaltung. Für Diageo, und das betont auch Georgie Bell in ihrem Vortrag, soll Mortlach etwas wie der Ferrari unter den Whiskymarken werden – und das wird natürlich auch über den Preis gespielt.
Die drei Abfüllungen im Fachhandel kommen noch dazu in kleineren Flaschen mit 0.5l, sodass sich summa summarum ein doch merkbar höherer Preis ergibt. Eine bewusste Entscheidung von Diageo, die man mögen kann oder nicht, die aber für das Produkt und die damit verfolgte Strategie absolut sinnfällig ist. 55 Euro für den alterslosen Rare Old, 225 Euro für den 18jährigen und 600Euro für den 25jährigen muss man auf den Tisch legen, und das wohlgemerkt für 500 ml.
Wir haben im Rahmen der Veranstaltung alle drei Mortlachs verkostet, und vorweg den New Make, der allen dreien zugrunde liegt. Unser Spezialist Reinhard Pohorec, eine der besten Whiskynasen im deutschen Sprachraum, hat sie in seinen Verkostungsnotizen beschrieben:
New make 63,5%
Grüne Kochbanane, süßlich dick. Straffe Getreide und Grasnoten, Karamell, Blockmalz, Haselnuss, Brioche, Quitte, Fruchtnoten, Zwetschgen, geräucherte Aprikosen. Fleischig fett, ölig, mit Pfeffer und Ingwer im Hintergrund, rund, harmonisch, sehr dicke Marille, Bierwürze, Weizen, Senfsaat.
Mortlach rare Old, 43,4%
Vier Fasstypen. First fill Bourbon. First fill sherry Butt. Refill und rejuvenated casks verschiedenen Alters
Nase: Spicy! Würziger Ingwer, Karamell, grasige Anmutung von grünem Apfel, Brioche, Bittermandel, Sandelholz, etwas weißer Rauch, helle Asche, frisch, dann kommt die gelbe Frucht, samtig, Vanille, etwas Tropenfrucht, grüne Banane, salzige Nüsse, auch Salzstangen. Es braucht Zeit, bis die dunkle Seite durchbricht, Hafermark, Schokolade mit hohem Kakaoanteil, Malzkaffee.
Gaumen: Am Gaumen wiederum mit würziger Signatur, hell. Duftig, mit viel Nachdruck, dick ölig, lemon sherbet, Blockmalz, Zimt, Englisch Breakfast Tee mit Milch, Zitrusfrüchte, Limettenzeste,
Finish: Mittleres Finish, angenehme Balance von Süße, Fülle und Finesse, es bleiben üppige Tropenfrucht, Salzmandeln, getrocknete Marille und Marmelade liegen
Mortlach 18y, 43,4%
First fill sherry Oloroso, refill american oak
Nase: Butterscotch, rauchige Kamille, Karamell, Thymian, Liebstöckel, etwas Lavendel, Anis und Fenchel, grüne Bohne, dahinter kandierter Ingwer, Schoko- und Rum-Anmutungen kommen mit der Zeit dazu, Espresso, etwas Kaffee mit Milch und Kakaopulver, roter Apfel, gebackene Apfelspalten, Mandelmilch. Geröstete Walnüsse und Sherry, Sherry, Sherry. Trockene Früchte, Rosinen. Kumquat, gekochtes Mus, strohig, stängelig, mit Wasser noch mehr Druck, Salz, eingelegte Zitronen, dick ölige Fruchtsüße
Gaumen: Trocken am Gaumen, fett, cremig, sehr würzig, wiederum Vanillecustard, viel Zimt, trockene Würze, Frucht, Marillenmarmelade, Bourbon, viel Sherry Charakter, Estragon. Kräutersträußchen, Maggi
Finish: Im Abgang Banane, gekochtes Gemüse und viel Schmelz. Langes Finish mit viel Süße, samtig, sehr vielfältig
Mortlach 25y, 43.4%
ausschließlich Bourbon refill
Nase: Apfelschale, gedörrt, sämig, Rum-Rosinen, milchig, trockenblättrig, Brunnenkresse, Birnenconfit, Orangenmarmelade, sehr stängelig, wenig Holz für das Alter, super balanciert, sehr viel Honig, parfümierte wachsige Bienenwabe, Veilchen. Rosmarinnadeln, würzige Schwammerl, Crisp
Gaumen: Trocken, Mixed Pickles, Walnüsse, Karamell, Trockenfleisch, Salzmandeln, wieder der Honig, walnut brittle, Porridge, Englische Creme, gerösteter Nussmix und Fenchel, Pfeffer, Umeshu. Salzige Zwetsche
Unser Fazit? Die neuen, offiziellen Mortlachs sind durchaus beeindruckende Whiskys. Der Rare Old ist ein schöner Trinkwhisky, der schon deutlich über den gängigen, auf absolute Gefälligkeit designten Einsteigerwhiskys anderer Marken steht. Der Mortlach 18yo gefällt uns ausnehmend, er ist druckvoll und komplex, eigentlich unser Liebling unter den dreien. Der Mortlach 25yo zeigt Reife und Geschliffenheit auf hohem Niveau.
Man hat sich bei allen Abfüllungen Mühe gegeben, die Eigenarten von Mortlach einzufangen – und das ist gelungen. Auch das Flaschendesign ist geschmackvoll: Besonders, aber frei von Pomp und Schwulst.
Für daily drams sind uns die Preise natürlich zu hoch, aber das ist so gewollt und Teil der Markenstrategie. Hier kann man, wenn man will, derweilen noch auf die Unabhängigen ausweichen (aber ein guter Mortlach hatte auch bei denen immer schon seinen Preis). Wer den Destillerie-Stil verdichtet und kraftvoll erleben will und das nötige Geld entbehren kann, dem würden wir raten, gleich zum Mortlach 18yo zu greifen. Für uns ist er das Highlight der neuen Abfüllungen.
Unser Leser Simon Weiss hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass die Interwhisky 2015 in Frankfurt am Main in einer neuen Location, nämlich dem Gesellschaftshaus Palmengarten, stattfinden wird. Der Termin ist der 27. – 29. November. Mehr zur Interwhisky gibt es auf der Website.
Er wird bald auch bei uns zu haben sein – aber für die, die es gar nicht mehr erwarten könenn, gibt es den neuen Kilchoman Loch Gorm bereits ab heute, 11 Uhr unserer Zeit, im Onlineshop von Kilchoman zu bestellen. Der Loch Gorm 2015 ist diesmal etwas über 5 Jahre alt, kommt aus Oloroso Sherry Butts und zusätzlich auch aus Hogsheads.
James Wills, Sales Manager bei Kilchoman, hatte den Loch Gorm 2015 auf der Wiener Whiskymesse mit dabei – und der Tenor unter jenen, die ihn verkosten konnten, war, dass er wiederum sehr gut gelungen sei.
Guten Morgen und Willkommen in der neuen Woche, die wir hier auf Whiskyexperts mit einer unserer regelmäßigen Rubriken beginnen wollen: den Verkostungsnotizen von Serge Valentin. Diesmal widmet er sich der Destllerie Bruichladdich, und in der Verkostung finden wir einen Mix an aktuellen und älteren Abfüllungen. Auch zwei offizielle Bottlings finden sich darunter, nämlich der Organic Scottzish Barley 2013 und der Bere Barley 2008 Uhi Orkney Farms 2014:
Bruichladdich ‚The Organic Scottish Barley‘ (50%, OB, Mid Coul, Coulmore, Mains of Tullibardine Farms, 2013): 82 Punkte
Auf der Wiener Whiskymesse hat Distell Group’s Global Brand Ambassador Kirsty McCallum eine neue Originalabfüllung aus der Destillerie Tobermory vorgestellt: Der Ledaig 18yo (Ledaig ist der Name für die getorften Whiskys aus der Tobermory-Destillerie auf der Insel Mull) hat einen hohen Anteil von Sherryfässern und wird in Bälde im Handel erhältlich sein. Genauers darüber bringen wir in den nächsten Tagen.
Sonntag ist es, und wieder haben wir für Sie die Videos auf Youtube nach einer besonderen Perle durchsucht – und sind fündig geworden: Wir zeigen Ihnen die Destillerie Laphroaig, die ja heuer ihr 200jähriges Jubiläum feiert aus einer Perspektive, aus der Sie sie nur selten sehen können.
Dieses knapp über sechs Minuten dauernde Video ist mit einer Drohne aufgenommen und zeigt spektakuläre Bilder aus der Luft und vom Meer aus. Zu sehen auf Youtube oder wie immer direkt hier:
So etwas haben sicherlich schon viele Whisky-Interessierte erlebt: Mit einem gewissen Stolz erzählt ein Bekannter von einem alten Whisky, der aus den Beständen des Vaters sei, und seit Jahren ungeöffnet im Keller lagert. Einem selbst überkommt eine gewisse Nervosität – es könnte sich ja um eine rare Abfüllung einer bereits geschlossenen Brennerei handeln. Und meist entpuppt sich dieser Whisky dann „nur“ als ein Blend, der damals in großen Mengen auf dem Markt erstanden werden konnte.
So passierte es auch unserem Redakteur Dirk Piesczek. Eine leicht verstaubte Flasche Bell’s wurde vom Bekannten aus seinem Keller gezaubert und stolz überreicht. Tadelloser Füllstand, makellose Etiketten – diese Flasche hatte die Zeit im Keller wirklich gut überstanden. Doch ein paar fehlenden Details ließen einen stutzen: Eine Angabe zum Alkoholgehalt fehlt ebenso wie die zum Flaschenvolumen. Eine kurze Recherche in der Datenbank einer Online-Whisky-Auktions-Plattform brachte die Erkenntnis: Die Abfüllung scheint einzigartig zu sein, einen solchen Bell’s konnte dort nicht gefunden werden.
Doch damit geben wir uns nicht zufrieden und wenden uns deshalb an unsere Leserschaft: Kann jemand Angaben zu dieser Flasche machen? Gab es Abfüllungen von Bell’s, auf denen die Angaben zu Prozent- und Flaschenvolumen fehlten? Oder handelt es sich um ein Urlaubs-Mitbringsel aus einem Land, in dem ohne Probleme Spirituosen-Kopien hergestellt und verkauft werden können?
Auf dem Etikett auf der Rückseite ist „No. 47904 – GN6“ gedruckt. Die Flasche wiegt 1633 Gramm.
So wie andere Lebensmittel mit Nährwerttabellen gekennzeichnet sind, so will Diageo laut einem Bericht auf ndtv.com in den meisten Märkten auch seine Produkte auszeichnen – das gilt zum Beispiel auch für Johnnie Walker. Die Angaben sind ja in den wenigsten Ländern auf Alkoholika in dieser Detaillierung verpflichtend, dennoch möchte Diageo über das gesetzlich Vorgeschriebene hinaus die Informationen aufdrucken und damit einem Konsumentenwunsch entsprechen, so CEO Ivan Menezes.
In den USA ist mit dem Gesetzgeber diese freiwillige Auszeichnung bereits abgesprochen, in anderen Ländern wird noch daran gearbeitet. Auf DrinIQ.com, der Website von Diageo, werden die Informationen ebenfalls veröffentlicht, wie unser Screenshot für Cragganmore zeigt.
Nicht nur in Wien findet an diesem Wochenende eine Whiskymesse statt (einen weiteren schönen Vorbericht dazu finden Sie im Kurier), sondern auch in Nürnberg. Dazu bringt nordbayern.de einen Artikel über die Messe und die Highlights, die die Besucher dort erwarten – und die sind nicht nur whiskybezogen:
In der Halle geht es bei weitem nicht nur um das ursprünglich gälische „Lebenswasser“, das jetzt auch erfolgreich in Ländern wie Japan, Taiwan und Deutschland hergestellt wird: Der Nürnberger Metzgermeister Claus Steiner bietet etwa Whisky-Schinken und -Knabberstangen an, Whiskypralinen sind genauso zu finden wie schottischer Haggis, Lachs oder Kleider aus Tweed. Herzstück ist aber nach wie vor die Vielfalt von großen und kleinen Whisky-Herstellern und -Händlern.
Mehr über die Whiskymesse Nürnberg für alle, die sie sich besuchen können, gibt es auf der Website.
Impressionen aus Nürnberg aus dem Vorjahr. Foto: The Village Nürnberg
In der Onlineausgabe des Gourmetmagazins Falstaff ist heute ein Vorbericht zur ab morgen stattfindenden 7. Wiener Whiskymesse erschienen, auf der übrigens auch Whiskyexperts mit einem eigenen Stand (gleich neben der Information am Eingang zur Haupthalle) vertreten sein wird.
Wegen unserer Präsenz auf der Whiskymesse werden wir über das Wochenende auch einen etwas reduzierten Newsdienst fahren – aber natürlich gibt es auch während der Messe täglich Updates, so wie wir das nun bereits seit über 750 Tagen ohne Unterbrechung tun. Und wir werden sicherlich auch mit einigen interessanten Features von der Messe zurückkommen.
Jedenfalls freuen wir uns darauf, den einen oder anderen auf der Messe persönlich zu sehen.
„Geld, Ignoranz und Arroganz – das ist das, was momentan an der schottischen Whiskyindustrie nicht passt“, sagt Jim Murray in einem Artikel auf Hipcask, der sich mit seinen Ansichten zu Whisky beschäftigt.
Niemand (abgesehen von ihm) sei dazu bereit, der Industrie ihre Fehler vorzuhalten, sagt Murray weiter, und er erklärt im Artikel auch, warum er glaubt, dass die schottische Whiskyindustrie an einem Mangel an talentierten Leuten leidet – und warum er dem World Whisky den Vorzug gibt.
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