Der Highland Park Ice Edition ist ja nun schon seit einiger Zeit in Deutschland erhältlich, und echte Fans der Destillerie auf den Orkneys haben sich wohl auch nicht vom – sagen wir: ambitionierten Preis abhalten lassen, ihn zu kaufen. Die meisten Flaschen werden wohl ungeöffnet im Whiskyschrank auf ihren Partner aus dem nächsten Jahr, der Highland Park Fire Edition warten, aber einige haben das mit ihm gemacht, wofür Whisky eigentlich gemacht wurde: geöffnet und getrunken. Die Meinungen zum Inhalt waren dabei durchaus wohlwollend.
Auch Serge Valentin hat ihn heute verkostet, gemeinsam mit zwei anderen Abfüllungen aus Highland Park, und auch er scheint an ihm Gefallen gefunden zu haben – nicht ohne einige kritische Worte über das heftige Marketing zu verlieren. Klarer Sieger allerdings wird eine Abfüllung der Hart Brothers, die aber schon vor gut 20 Jahren aufgelegt wurde:
Highland Park 18 yo 1997/2015 (56.7%, The First Editions, refill hogshead, cask #ref HL12099): 88 Punkte
Highland Park 17 yo ‚Ice Edition‘ (53.9%, OB, 30,000 bottles): 88 Punkte
Highland Park 27 yo 1968 (43%, Hart Brothers, Finest Collection, +/-1995): 93 Punkte
Zur Feier unseres dritten Geburtstags verlosen wir unter unseren Leserinnen und Lesern gemeinsam mit unseren Partnern den ganzen März lang von Montag bis Samstag eine Flasche Whisk(e)y. Insgesamt haben Sie 27x die Chance, zu gewinnen!
Heute: Deerstalker North British 20yo von der Whiskybotschaft
Heute, am letzten Tag, verlosen wir einen herrlichen Single Grain, den Deerstalker North British 20yo, der uns vonunserem PartnerDie Whiskybotschaft GmbH zur Verfügung gestellt wurde.
Die Whiskybotschaft GmbH ist ein Whiskyfachgeschäft mit Online-Shop, Classic Malts Bar & Dalmore Lounge am Niederrhein. Darüber hinaus bietet man dort ständig verschiedene Whisky-Tastings sowie Whisky-, Rum- und Weinseminare an.
Der Deerstalker North British 20yo ist ein mit 48% abgefüllter, ausgezeichneter Single Grain aus der gleichnamigen Destillerie in den Lowlands. Nur 247 Flaschen davon wurden abgefüllt. In der Nase ist er wunderbar süß und fruchtig, er zeigt Citrus-und Orangennoten, exotische Früchte und Vanille. Am Gaumen finden sich Mango, Papaya, Orangen und Zitronen, gefolgt von Kokosnuß – ein excellenter Fruchtcocktail.
Und so gewinnen Sie den Single Grain von heute:
1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: In welcher Region liegt die Destillerie North British?
a) In den Outlands
b) In den Lowlands
2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net
Wichtig:Verwenden Sie für Ihre email den Betreff: North British
Unter allen richtigen Antworten, die uns (mit korrektem Betreff!) bis 3. April 2016, 12:00 Uhr mittags mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner dieses Preises.
Pro Person und Flasche ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Sie können natürlich auch noch bei den bisherigen Verlosungen dieser Woche mitmachen:
Am Wettbewerb kann jeder teilnehmen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 3. April 2016, 12:00. Die Gewinner der Woche werden noch am selben Tag am Abend auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und die unserer Partnerbetriebe sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Gewinne erfolgt durch unsere Partner, denen wir zu diesem Zweck die Gewinneradressen übermitteln. Für den Versand kann Whiskyexperts keine Verantwortung übernehmen.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden.
Wir wünschen Ihnen viel Glück beim Mitmachen. Herzlichst, Ihr Whiskyexperts-Team
Wir danken allen unseren Partnern für die freundliche Unterstützung des Gewinnspiels:.
Von Suntory erreicht uns eine Pressemitteilung über eine besondere und wiederholte Auszeichnung für den Hibiki 21yo, wie auch für den ehemaligen Chief Blender von Suntory, Koichi Inatomi. Hier der uns übermittelte Text für Sie:
Hibiki 21 Jahre gewinnt bei „World Whiskies Awards“ 2016
Frankfurt, 30. März 2016 Bester Blended Whisky: Der japanische Whisky Hibiki 21 Jahre aus dem Hause Beam Suntory ist bei den „World Whiskies Awards“ 2016 am 17. März 2016 in London ausgezeichnet worden. Es ist bereits das vierte Mal, dass der Premium-Whisky diesen Preis erhält. Darüber hinaus ehrte die Jury auch den ehemaligen Chief Blender von Suntory. Koichi Inatomi ist nun Teil der „Hall of Fame“, in die ausschließlich herausragende Persönlichkeiten aus der Welt des Whiskys aufgenommen werden.
Nachdem Hibiki 21 Jahre bereits 2010, 2011 und 2013 als „World’s Best Blended Whisky“ ausgezeichnet worden ist, erhält der japanische Whisky den Preis dieses Jahr zum vierten Mal. Die diesjährige Preisverleihung der „World Whiskies Awards“ feiert das zehnjährige Jubiläum der Auszeichnung durch das „Whisky Magazine“. Bei dem Wettbewerb können alle Beteiligten entlang der Whisky-Produktionskette ihr Produkt einreichen – vom Destillateur über den Abfüller bis hin zum Importeur. Die Sieger der verschiedenen Produktkategorien werden im Rahmen strenger Blind Tastings ermittelt. Der japanische Premium-Whisky hat bereits Award-Erfahrung: Neben dem diesjährigen „World Whiskies Award“ siegte der Hibiki 21 Jahre bereits mehrmals bei der „International Spirits Challenge“. Hier gewann er drei Mal in Folge den Top Award (2013, 2014 und 2015) und insgesamt acht Mal die Goldmedaille (2004, 2005, 2006, 2010, 2012, 2013, 2014, 2015).
Würzige Noten treffen auf fruchtig-süße Aromen: Hibiki 21 Jahre
Die Grundlage des Premium-Whiskys bildet der in Sherryfässern gereifte japanische Single Malt Yamazaki. Er trifft im Herstellungsprozess auf sorgfältig ausgewählte Grain Whiskys. Das Ergebnis ist ein raffiniert milder und trotzdem vollmundiger Blended Whisky mit würzigen Noten und Aromen süßer getrockneter Früchte.
Ehemaliger Chief Blender erhält Ehrung
Neben Produkten zeichnet die Jury des „Whisky Magazines“ bei der Preisverleihung auch herausragende Persönlichkeiten aus dem Whisky-Geschäft aus und nimmt sie in seine „Hall of Fame“ auf. Koichi Inatomi – ehemaliger Chief Blender von Suntory Whisky sowie ehemaliger Geschäftsführer von Suntory Limited – ist der zweite Japaner, der diese Auszeichnung erhält. Vor ihm wurde diese Ehre 2015 bereits Seiichi Koshimizu, Chief Blender Emeritus der Suntory Yamazaki Destillerie, zuteil. Die Jury begründete ihre Entscheidung wie folgt: „Koichi Inatomi hat die Whisky-Industrie geprägt. Er hat einen erheblichen Beitrag zur Weitentwicklung japanischer Blended Whiskys und Single Malts geleistet und mit seiner Arbeit maßgeblich zum Ansehen der Suntory Whiskys beigetragen. Bis heute setzt er sich mit dem Destillieren auseinander – mittlerweile im Rahmen seiner wissenschaftlichen Arbeit an der schottischen Universität Glasgow.“
Suntory: Japans Whisky-Pionier
Das Unternehmen Suntory wurde 1899 von Shinjiro Torii gegründet und hat seinen Hauptsitz in Tokio, Japan. Bis heute ist Suntory für seine Master Blender bekannt. Shinjiro Torii baute 1923 in Yamazaki die erste Whisky-Destillerie Japans auf. 1972 folgte eine weitere Brennerei, die sein Sohn Keizo Saji zur Herstellung von Grain Whisky eröffnete. Im Jahr darauf gründete Shinjiro Torii die Hakushu Destillerie, inmitten der Wälder auf dem Berg Kaikomagatake in den japanischen Alpen. In den drei Brennereien produziert Suntory über 100 verschiedene Malt und Grain Whiskys. Heute wird das Unternehmen von Shingo Torii geführt, dem Urenkel des Gründers Shinjiro. Die Whiskys aus dem Hause Suntory sind raffiniert und komplex. Neben dem Hibiki enthält das Portfolio den vielschichtigen und komplexen Single Malt Yamazaki sowie den frischen und leicht rauchigen Hakushu. Ein preisgekröntes Portfolio: Bei der „International Spirits Challenge“ erhielt Suntory Whisky vier Mal die Auszeichnung „Distiller of the Year“ (2010, 2012, 2013, 2014).
Im Vorjahr war er DER Hype unter den deutschen Whiskys, und es bleibt abzuwarten, ob dies im Jahr 2016 wieder so ablaufen wird: Die Destillerie Slyrs hat auf ihrer Website bekanntgegeben, dass der neue zwölfjährige Whisky am 1. Mai 2016 ausgegeben wird – mit einer höheren Flaschenzahl allerdings.
Der Vergabemodus der 1500 Flaschen ist wieder so wie im Vorjahr:
Wie im letzten Jahr sind wir wieder für eine faire Vergabe. Besucher erhalten der Reihe nach eine Nummer. Mit der Nummer 1 bis 1490 haben Sie die Gewissheit auf den Kauf einer Flasche 12-Jährigen SLYRS Single Malt Whisky.
Ab Nummer 1491 stehen nur noch 10 Flaschen zum Kauf zur Verfügung. Diese Kaufoptionen werden unter den letzten Losnummern an diesem Tag verlost.
Es werden keine Nummern vorab vergeben oder reserviert, damit jeder eine faire Chance hat.
Der Verkauf findet nicht in der Destillerie selbst statt, sondern auf dem Gelände der LANTENHAMMER Erlebnisdestillerie, Josef-Lantenhammer-Platz 1(NAVI: Obere Tiefenbachstraße 8) in 83734 Hausham
Und hier noch die offiziellen Tasting Notes des neuen Zwölfjährigen:
Nase:Dunkles Holz, reife bis überreife Trockenfrüchte, wunderbares Vanille-Aroma und eine leichte Toffeenote.
Geschmack: am Anfang intensiv und würzig, Noten von Nelke & Muskat, intensiv nach Eichenholz, schön cremig und mundfüllend.
Nachklang:nussig-cremig, wunderbar intensiv und lang, besonders weich.
Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine neue Feis Ile Abfüllung von Douglas Laing – diesmal einen Bowmore Vintage 1999, leider wie üblich in einer sehr geringen Auflage (246 Flaschen). Der Whisky wurde im September 1999 destilliert und im März 2016 abgefüllt. Die 48.3% sind natürliche Fassstärke; da haben die Engel also durchaus kräftig zugelangt bei diesem Fass, das ein Refill Hogshead war. Natürlich ist der Whisky weder gefärbt noch kältefiltriert.
Die Flasche kann man ab April bei ausgesuchten Händlern oder direkt bei Douglas Laing bestellen (wer sich in die Mailingliste einschreibt, wird rechtzeitig informiert, verspricht die Presseaussendung). Für Deutschland wird es gerade mal 30 Flaschen geben, wir haben einen Preis so um € 135,- pro Flasche gehört.
Und hier noch die Tasting Notes in unserer Übersetzung:
In der Nase entdeckt man Meersalz, das sich mit süßem Rauch vermengt, Sommerfrüchte, braunen Zucker und Vanilleceme. Der Gaumen birgt die Süße von Gerste, mit flambierter Orangenschale, Kakao, gegrilltes Fleisch und altes Leder. Das lange, luxuriöse Finish hat malzigen Charakter, mit Torfrauch, Orangenmarmelade auf Toast und Gewürznoten.
Von Laphroaig haben wir eine Pressemitteilung zum Deutschlandstart des neuen Laphroaig Lore erhalten. Sie erzählt über den Hintergrund der neuesten Erweiterung der Laphroaig-Range – und wir veröffentlichen sie hier gerne für unsere Leser:
Frankfurt am Main, 30. März 2016 The richest of the rich. Laphroaig bringt Ende März einen neuen, seinen bisher gehaltvollsten Single Malt auf den Markt: Laphroaig Lore. Der Whisky erzählt die Geschichte 200-jähriger Whiskyproduktion und ist John Campbells persönliche Interpretation der bisherigen Traditionen. Die Abfüllung ist in verschiedenen Fässern – Ex-Bourbon Barrels, Oloroso Sherry Hogsheads, europäischen Eichenfässern sowie Quarter Casks – gereift. Lore repräsentiert somit die typischen Noten eines Laphroaig: torfig-rauchig, fruchtig, floral, mit einem langen, trockensüßen Abgang.
Der Begriff Lore – kurz für: Folklore – steht für die Überlieferung von Wissen und Traditionen über Generationen hinweg. Die Legende besagt, dass die Geschichte des Laphroaig Lore 1800 auf der schottischen Insel Islay begann, als die Brüder Alexander und Donald Johnston das Rezept für einen besonders reichhaltigen Single Malt entwickelten – und das bereits einige Zeit vor der Eröffnung ihrer Laphroaig Destillerie 1815. In den 1920er-Jahren verfeinerte Laphroaig Manager Ian Hunter die Rezeptur, indem er den Whisky erstmals in Ex-Bourbon Eichenfässern lagerte. Ebenfalls im 20. Jahrhundert verliehen Bessie Williamson, die einzige weibliche Scotch-Distillerin, und Laphroaig Manager Iain Henderson dem Premium-Whisky ihre persönlichen Noten. Die persönlichen Geschmacksnoten entstanden in der Herstellung des Single Malts durch die Verwendung unterschiedlich großer Destillationsapparate, das Trocknen der Gerste bei niedrigeren Temperaturen oder die Lagerung des Whiskys in verschiedenen Fässern, wie Ex-Bourbon Eichenfässern oder Quarter Casks.
200-jährige Tradition in einem Whisky vereint
Inspiriert von dieser Tradition der Wissensweitergabe vereint der neue Single Malt im Laphroaig-Portfolio die Geschichten und Fähigkeiten aller bisherigen Master Distiller der Marke. In dem neuen, gehaltvollen Laphroaig Lore bringt John Campbell, aktueller Master Distiller, das Beste dieser persönlichen Handschriften zusammen. „Das
charakteristische Können der bisherigen Master Distiller hat Laphroaig zu dem unverwechselbaren Premium-Whisky gemacht, der er heute ist. Laphroaig Lore vereint in sich die Geschichte der Marke Laphroaig selbst, präsentiert durch eine Vielzahl typischer Geschmacksausprägungen – von torfig-rauchig über fruchtig und floral, mit trocken-süßem Finish – eine Hommage an die Generationen seiner Master Distiller“, sagt John Campbell.
Vielfältige Lagerung, differenzierte Aromen
Laphroaig Lore überzeugt mit seinem rauchigen Aroma und einem Hauch von Vanille und Karamell. Außerdem vereint der neue Single Malt den außergewöhnlichen, torfigen Geschmack seiner Vorgänger – abgerundet durch eine würzige Chili-Note.
Der Premium-Whisky hat 48 Vol. % und ist ab Ende März im deutschen Getränkefachhandel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 95,00 Euro.
Stammlesern von Whiskyexperts ist sie keine Unbekannte: Die Milk & Honey Distillery, Israels erste produzierende Destillerie (die als Produktionsstätte mittlerweile weitaus besser ausgestattet ist als deren Website – dort findet sich zur Zeit nur der Hinweis auf eine Baustelle). Zwar wird man erst 2018 die ersten Abfüllungen aus ihr beziehen können, aber es wird schon gebrannt und abgefüllt – und die ersten Zwischenschritte können bereits verkostet werden.
CNN Money hat nun einen kurzen Artikel mit einem zweiminütigen Video über die Destillerie veröffentlicht, in dem man zum Beispiel auch den Raum mit den Stills sehen kann. Recht unterhaltsam gemacht.
Weitaus detaillierter und informativer über die Destillerie ist der Beitrag auf Whisky Israel, in dem Blogger Gal Granov heute über seinen Besuch bei der Milk & Honey Distillery berichtet. Ihn empfehlen wir für alle, die in die Tiefe gehen wollen.
Es gibt anscheinend zwei Gruppen von Whiskykennern: Solche, die Springbank nicht kennen (die Gruppe ist wahrscheinlich sehr klein), und solche die Springbank mögen (die ist wahrscheinlich riesig). Selbst bei heftigem Nachdenken fällt den meisten von uns wohl niemand ein, der sagt, er finde Whiskys aus Springbank generell eher mau.
Serge Valentin ist natürlich niemand, der Springbank nicht kennen würde :-). Dementsprechend gut fallen auch seine Wertungen von drei Whiskys aus der Archives-Serie und des 15jährigen Original-Springbanks aus, die er heute verkostet hat:
Springbank 15 yo (46%, OB, +/-2015): 85 Punkte
Springbank 19 yo 1996/2016 (56.4%, Archives, refill bourbon hogshead, cask #550, 284 bottles): 91 Punkte
Springbank 19 yo 1996/2016 (54.9%, Archives, refill bourbon hogshead, cask #551, 239 bottles): 92 Punkte
Springbank 19 yo 1996/2016 (54.9%, Archives, fresh sherry hogshead, cask #106, 227 bottles): 88 Punkte
Zur Feier unseres dritten Geburtstags verlosen wir unter unseren Leserinnen und Lesern gemeinsam mit unseren Partnern den ganzen März lang von Montag bis Samstag eine Flasche Whisk(e)y. Insgesamt haben Sie 27x die Chance, zu gewinnen!
Heute: Coomara Poitin von irish-whiskeys.de
Heute, am Tag 26, verlosen wir den Coomara Poitin, der uns vonIrish-whiskeys.de zur Verfügung gestellt wurde.
Irish-whiskeys.de wurde im Jahr 2012 von Mareike Spitzer (übrigens: Alles Gute zum heutigen Geburtstag, Mareike! 🙂 ) gegründet und importiert zahlreiche, sonst in Deutschland nur schwer erhältliche irische Whiskeymarken. Auch Eigenabfüllungen irischer Whiskeys sind dort zu finden, meist fassstark und aus Einzelfässern. Zudem hat sich der Shop auch anderen traditionellen irischen Spirituosen wie den Poitin verschrieben.
Poitin war nach Aufzeichnungen das erste Getränk, das jemals destilliert wurde. Whiskey und jeder andere Schnaps, der jemals destilliert wurde, findet seinen Ursprung im Poitin. Coomara Poitin ist eine überraschend weiche Spirituosen, die vielseitig einsetzbar ist und „Easy to drink“.
Und so gewinnen Sie den Poitin von heute:
1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Welcher Teil Irlands gehört nicht zur Republik Irland?
a) Nordirland
b) Das County Kerry
2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net
Wichtig:Verwenden Sie für Ihre email den Betreff: Poitin
Unter allen richtigen Antworten, die uns (mit korrektem Betreff!) bis 3. April 2016, 12:00 Uhr mittags mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner dieses Preises.
Pro Person und Flasche ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Sie können natürlich auch noch bei den bisherigen Verlosungen dieser Woche mitmachen:
Am Wettbewerb kann jeder teilnehmen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 3. April 2016, 12:00. Die Gewinner der Woche werden noch am selben Tag am Abend auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und die unserer Partnerbetriebe sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Gewinne erfolgt durch unsere Partner, denen wir zu diesem Zweck die Gewinneradressen übermitteln. Für den Versand kann Whiskyexperts keine Verantwortung übernehmen.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden.
Wir wünschen Ihnen viel Glück beim Mitmachen. Herzlichst, Ihr Whiskyexperts-Team
Wir danken allen unseren Partnern für die freundliche Unterstützung des Gewinnspiels:.
Auf Whisky Advocate wird berichtet, dass heute Pläne für eine neue Lowland Distillery bei East Kilbride im Süden Glasgows bekannt wurden. Die Burnbrae Distillery soll in einer ehemaligen Rolls Royce Fabrik entstehen, wo das Unternehmen bereits einige Lagerhallen und eine Füllstation hat, und bis Herbst 2017 den Betrieb aufnehmen.
Die Betreiber sind vielleicht namentlich nicht allen bekannt, aber man wird das Unternehmen für seine unabhängigen Abfüllungen kennen: Hinter dem Projekt steht Campbell Meyer & Co. Ltd, eine Firma, die sich als Blender (Pipe Major, McIvor, Highland Chief) unabhängiger Abfüller (Hart Brothers) und Exporteur betätigt. Man will in Burnbrae bis zu 2 Millionen Liter Alkohol pro Jahr destillieren. Spatenstich soll im Herbst sein, das Projekt ist dem Vernehmen nach komplett ausfinanziert.
Colin Barclay, der Vorsitzende von Campbell Meyer & Co. Ltd, ist der Neffe des Entwicklers der Destillerie in Loch Lomond und hat über 25 Jahre Erfahrung in der Whiskyindustrie – die Pläne sind also fundiert und kommen nicht von irgendwo.
Die Stills für die Destillerie sind bereits bestellt und die Planung ist weit fortgeschritten – was die technischen Hintergründe der Anlage sind, können Sie dem Artikel auf Whisky Advocate entnehmen.
Auf unserem Bild sehen Sie die Lage der Rolls Royce Fabrik in East Kilbride. Bild von Google Maps.
Das Internet ist voll von Beschreibungen, wie man Whisky richtig verkosten sollte. Manche erzählen über das Wie, aber nicht über das Warum. Manche davon sind hilfreich, manche weniger.
Eine der besten (englischsprachigen) Anleitungen, die uns bislang untergekommen ist, findet sich auf der Website Distillery Trail und ist ein Excerpt aus dem Buch Iconic Whisky: Tasting Notes & Flavour Charts for 1,500 of the World’s Best Whiskies, das am 19. Mai erscheinen wird. Im Artikel auf der Website wird nicht nur beschrieben, wie man das meiste aus dem Whisky schmeckt, sondern auch warum und wie die darin empfohlenen Techniken funktionieren.
So wird das Nosing zum Beispiel in einzelne Schritte zerlegt, die die verschiedensten Nuancen des Whiskys betonen und deutlich machen können. Auch warum man im Whisky am oberen Rand des Tastingglases andere Töne erkennt als unten, wird im Artikel sehr schön beschrieben.
Natürlich ist es nicht immer nötig oder wünschenswert, die gesamten zehn Schritte in der Verkostung nachzuvollziehen – manchmal möchte man den Whisky auch einfach unkompliziert genießen und nicht analysieren. Aber allein das Wissen darum, wie man es machen kann, ist für den Genuss förderlich.
Danke an Christian Kaufmann, der den Artikel gefunden hat.
Grain Whiskys haben in der letzten Zeit auch unter Malt-Genießern immer mehr Beachtung gefunden. Wenn sie gut gereift sind (und vor allem in guten Fässern), dann bieten Sie geschmacklich interessante Eindrücke, die durchaus mit denen von Malts konkurrieren können, wenn auch in anderer Art.
Serge Valentin hat heute einige neue (und eine ältere) Grain-Abfüllungen aus schottischen Destillerien verkostet, und seine Bewertungen reichen von 50 bis 88 Punkten, was durchaus die mögliche Bandbreite der Grain-Abfüllungen abbildet (mit Luft nach oben, wie wir meinen). Interessant sind wie immer vor allem seine Anmerkungen, die Punktewertungen geben wir hier als Teaser zum Weiterlesen an:
Loch Lomond 15 yo 2000 ‘Single Grain XV’ (46%, Dà Mhìle, organic single grain, +/-2015): 50 Punkte
North British 26 yo 1989/2015 (58.4%, Cadenhead, World Whiskies: 80 Punkte
Port Dundas 24 yo 1991/2016 (55.1%, The Grainman, oloroso finish, cask #7, 282 bottles): 80 Punkte
Lochside 48 yo 1964/2015 (41.2%, Cooper’s Choice, sherry butt, cask #6799, 540 bottles): 88 Punkte
Cameronbridge 30 yo 1979/2009 (51.3%, Duncan Taylor, Rare Auld, cask #3587, 214 bottles): 84 Punkte
Zur Feier unseres dritten Geburtstags verlosen wir unter unseren Leserinnen und Lesern gemeinsam mit unseren Partnern den ganzen März lang von Montag bis Samstag eine Flasche Whisk(e)y. Insgesamt haben Sie 27x die Chance, zu gewinnen!
Heute: Yamazaki Distillers Reserve von Beam Suntory
Am Tag 25 unseres Gewinnspiels verlosen wir einen japanischen Whisky aus Bordeaux- und Sherryfässern: den Yamazaki Distiller’s Reserve, der uns von Beam Suntory Austria für das Gewinnspiel zur Verfügung gestellt wurde.
Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern an 17 Standorten weltweit ist Beam Suntory das drittgrößte Spirituosenunternehmen der Welt. Hauptsitz ist in Deerfield, Illinois (USA). Die Beam Suntory Austria GmbH in Wien ist eine der führenden Vertriebsgesellschaften von Premium-Spirituosen und eine hundertprozentige Tochter von Beam Suntory Inc.. Beam Suntory vermarktet internationale Topmarken wie Jim Beam, Yamazaki oder Laphroaig Single Malt Whisky.
Der Yamazaki Distiller’s Reserve aus der 1923 gegründeten Destillerie bietet einen fruchtigen, sherrylastigen Geschmack, der harmonisch und ausgewogen von Noten von Erdbeeren und Rosinen umspielt wird. Er lagerte in ex-Bordeauxfässern aus europäischer sowie Sherryfässern aus japanischer Eiche. Zusätzlich kamen Bourbonfässer zum Einsatz.
Und so gewinnen Sie den Whisky von heute:
1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Wann wurde die Destillerie Yamazaki gegründet?
a) 1999
b) 1923
2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net
Wichtig:Verwenden Sie für Ihre email den Betreff: Yamazaki
Unter allen richtigen Antworten, die uns (mit korrektem Betreff!) bis 3. April 2016, 12:00 Uhr mittags mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner dieses Preises.
Pro Person und Flasche ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Sie können natürlich auch noch bei den bisherigen Verlosungen dieser Woche mitmachen:
Am Wettbewerb kann jeder teilnehmen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 3. April 2016, 12:00. Die Gewinner der Woche werden noch am selben Tag am Abend auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und die unserer Partnerbetriebe sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Gewinne erfolgt durch unsere Partner, denen wir zu diesem Zweck die Gewinneradressen übermitteln. Für den Versand kann Whiskyexperts keine Verantwortung übernehmen.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden.
Wir wünschen Ihnen viel Glück beim Mitmachen. Herzlichst, Ihr Whiskyexperts-Team
Wir danken allen unseren Partnern für die freundliche Unterstützung des Gewinnspiels:.
Ein Bekannter aus dem Vorjahr kommt auch 2016 wieder auf den Markt: Wie Benromach über deren Agentur PlatformPR in einer Presseaussendung für heute ankündigte, wird der Benromach Sassicaia als Vintage 2007 neu aufgelegt.
Mit 45% abgefült reifte der Whisky zunächst in First Fill Bourbon Barrels, um dann in Sassicaia-Fässern aus der Bolgheri-Region nachzureifen. Laut Destillerie erhält er dadurch eine rubinrote Farbe und einen Geschmack nach reifen Beeren, Milchschokolade-Bonbons und Anflügen von Zimt und Ingwer, unterstützt von einem Hauch von Rauch, der für Benromach ja so typisch ist.
3500 Flaschen werden aufgelegt, in England kostet er 40 Pfund, das bedeutet, wir können einen Verkaufspreis von ca. 50 Euro in Deutschland erwarten.