Über die neue Destillerie Ballindalloch haben wir ja schon öfters berichtet (eine Zusammenfassung unserer Artikel dazu können Sie hier finden). Jetzt gibt es auf Whiskyintelligence.com einen Artikel über einen Besuch in der Speyside-Destillerie, verfasst von Paul McLean vom Angels Whisky Club.
Einige interessante Dinge sind darin zu erfahren, so zum Beispiel, dass die Destillerie von nur drei Leuten betrieben wird, und dass es bis zu 10 Jahre dauern könnte, bis die ersten Abfüllungen auf dem Markt erscheinen.
Guy Macpherson-Grant (rechts) hält die Kommissionierungspapiere für Ballindalloch in der Hand
Für den März haben wir uns ja dazu entschlossen, die Abfüllungen aus der Destillerie Benromach zum Whisky des Monats zu küren. Auch unser heutiges Sonntagsvideo ist dieser Speyside-Destillerie des unabhängigen Abfüllers Gordon & MacPhail gewidmet: In gut 10 Minuten werden die Geschichte der Destillerie und deren Besonderheiten erzählt – und das unterlegt mit wunderschönen Bildern und stimmungsvoller Musik. Wir wünschen Ihnen damit einen schönen Sonntag!
Und wieder einmal ist es Zeit für eine kleine Rundschau durch englischsprachige Blogs und deren neue Verkostungsnotizen. Wie üblich gibt es dabei keine bestimmte Reihenfolge oder thematische Auswahl, es regiert das genüssliche Chaos:
Words of Whisky verkostet den Yamazaki 18yo – man ist dort ziemlich angetan von diesem Japaner.
Ebenso angetan ist Masterquill vom Laphroaig An Cuan Mòr – und gibt ihm eine hohe Bewertung.
Der Auchentoshan 1995 von Whiskybroker (übrigens geleitet vom Sohn des ehemaligen Besitzers von Bladnoch) ist auf Whisky Israel gut, aber nicht herausragend angekommen.
The Mashtun kann nur Gutes über den Glendronach Cask Strength Batch 2 sagen – er sei zwar nicht ganz typisch Glendronach, aber sehr gut.
Ein 30jähriger Blend von Springbank ist der Spirit of Freedom – auf Words of Whisky erinnert er den Verkoster an einen Clynelish und wird gut bewertet.
Und Malt Review verkostet drei The Glenlivets aus der Core Range, The Glenlivet 12, 15, und 18 Jahre. Dort findet man alle ziemlich fad und weit schlechter als Glenfiddich. Ja, alle.
Heute wollen wir das Wochenende einmal mit etwas Ungewöhnlichem beginnen: Auf longisland.com sind heute einige Rezepte erschienen, die zum St. Patrick’s Day ein besonderes irisches Feeling aufkommen lassen. Konkret geht es um Backrezepte mit irischem Bier und irischem Whiskey. Folgende Köstlichkeiten können mit den Rezepten (auf englisch) gezaubert werden:
Fudgy Guinness Brownies
Guinness Chocolate Cookies
Oatmeal Apple Stout Cake with Whiskey Cream
Irish Whiskey Truffles
Man kann damit natürlich bis zum St. Patrick’s Day am 17. März warten, muss es aber nicht. Und wer sich an den Rezepten versucht, dem wünschen wir gutes Gelingen.
Von Five Lions haben wir einen PR-Text über ihr Abosystem für Whiskyfreunde erhalten, bei dem man Proben von Whiskys in verschiedenen Abonnements beziehen kann. Wir bringen diesen hier in seinen relevanten Teilen:
Regelmäßig neue Spitzen-Whiskys zu probieren und zu genießen, das macht für viele Liebhaber des schottischen Nationalgetränks den besonderen Reiz aus. Die Krönung stellen dabei für viele Einzelfassabfüllungen dar. Um regelmäßig in den Geschmack neuer Single-Cask-Whiskys zu kommen, bleibt in der Regel nur eins: Flaschenweise Whisky kaufen. Vermutlich jeder Whisky-Genießer hat dabei schon erlebt, dass die eine oder andere, manchmal auch teure Flasche nicht so recht überzeugt, wenn man ihn nicht vorher probieren konnte.
Aus dieser Erfahrung und gleichzeitig aus dem eigenem Interesse, möglichst viele verschiedene Whiskys aus Schottland kennenzulernen, entstand die Idee der Whisky-Abonnements, die Five Lions nun anbietet.
Laufend wählt das Team von Five Lions – allesamt selber seit Jahren Liebhaber von Scotch Whiskys – außergewöhnliche, ausgereifte und begeisternde Fässer aus allen Regionen Schottlands aus. „Viel Wert legen wir darauf, dabei nicht nur herausragende Qualität zu gewährleisten, sondern auch möglichst abwechslungsreich zu sein und die gesamte Bandbreite an schottischen Whiskys abzubilden“, sagt Mika Kaijo, Manager des neuen Labels. Die ausgewählten Fässer werden für die Abonnenten von Five Lions in Miniaturen (5cl) abgefüllt, in Tubes verpackt, zusammengestellt und Monat für Monat verschickt.
Beigelegt wird zusätzlich ein Steckbrief für jeden Whisky mit Angaben zur Destillerie, Flavour-Map und Tasting-Notes.
Von Five Lions abgefüllte Whiskys sind stets Single-CaskAbfüllungen, stammen also immer aus nur einem einzigen Fass. Und da in jedem Fass die Menge begrenzt ist, sind die Abonnements strikt limitiert. Falls der Inhalt eines Fasses nicht für alle Abonnenten reicht, wird zwar ein zweites, adäquates Fass geöffnet, aber auch dieses wird wieder einzeln abgefüllt – die Zuteilung erfolgt dann zufällig. „Generell gilt: Fast alle Abfüllungen erfolgen in Fassstärke, also unverdünnt. Lieber öffnen wir ein zweites Fass, als uns von diesem Qualitätsanspruch zu verabschieden“, erklärt Alexander Springensguth, der sich von Deutschland aus zusammen mit zwei weiteren in Schottland tätigen Mitarbeitern um Lager, Einkauf und die Abfüllungen kümmert. „Abfüllungen in Trinkstärke bilden die Ausnahme und erfolgen, wenn überhaupt, mit mindestens 46%“, so Springensguth.
Der Whisky, der übrig bleibt, nachdem die Miniaturen für die Empfänger abgefüllt wurden, kann in einem Online-Shop wenige Wochen nach Aussand der Abonnements in 0,7-Liter-Flaschen bestellt werden. „So hat ein Abonnent die Möglichkeit, erst in Ruhe zu probieren, welcher Whisky ihm besonders zusagt, bevor er eine große Flasche bestellt“, sagt Mika Kaijo. „Dadurch kann man sich endlich sicher sein, dass der Whisky auch wirklich schmeckt.“
„Von Liebhabern für Liebhaber – mit diesem Geist sind wir an die Idee herangetreten“, erzählt Kaijo. „Seit einem Jahr entwickeln wir Marke und Website, haben ein Team aufgebaut und alle Weichen in Schottland gestellt, um jeden Monat mit herausragenden Abfüllungen unsere Abonnenten zu begeistern.“ Dabei richtet sich das Angebot gleichermaßen sowohl an anspruchsvolle Kenner als auch an neugierige Einsteiger. Die Abonnements von Five Lions können zunächst in Deutschland und weiteren europäischen Ländern, darunter Österreich, Schweden und die Niederlande bezogen werden, wobei die Preise in Abhängigkeit der verschiedenen Steuersätze variieren. Und: Die Abonnements starten erst, wenn eine bestimmte Anzahl an Abonnements gebucht ist. „Wenn circa 80% der maximal verfügbaren Anzahl vergeben ist, werden die ersten Fässer aus dem Lager genommen und abgefüllt. So können wir von Anfang gewährleisten, dass ab der ersten Flasche wirklich herausragende Whiskys den Namen Five Lions tragen. Bezahlt werden müssen die Abonnements aber natürlich erst, wenn sie zustande gekommen sind“, erklärt Mika Kaijo.
Beim überwiegenden Teil der Abfüllungen – rund 95% – handelt es sich um Single Malts. Dazu kommen seltene T-SpoonedWhiskys, ab und zu lange gereifte Single Grain Whiskys oder auch überzeugende Vatted oder ein Blended Whiskys. „Alle diese Variationen gehören zur Bandbreite schottischer Whiskys. Hinsichtlich der Qualität und der Auswahl legen wir unseren eigenen, hohen Anspruch zugrunde. Vats und Blends kommen beispielsweise für uns nur infrage, wenn diese bereits beim Befüllen der Fässer vor vielen Jahren verheiratet wurden“, verdeutlicht Springensguth.
Generell gilt, dass die Whiskys von „Five Lions“ zwölf Jahre oder – im Normalfall – auch älter sind. Aber: Ausnahmen bestätigen die Regel. Wenn Geschmack, Reife, Destillationsprozess oder andere Faktoren dafür sprechen, füllt das Unternehmen auch einmal einen Whisky für seine Abonnenten ab, der noch etwas jünger ist.
Zur Auswahl stehen verschiedene Abo-Modelle: So können sich Whisky-Liebhaber monatlich vier bzw. sechs Miniaturen zusenden lassen oder – im Rahmen eines Mini-Abos – pro Quartal sechs bzw. neun verschiedene Fläschchen probieren. Wer dabei grundsätzlich auf schwer rauchige oder stark torfige Whiskys verzichten möchte, kann dies bei Abschluss des Abonnements angeben und erhält entsprechend eine zusätzliche alternative Abfüllung. Ausführliche Informationen zu den Angeboten und den AboModellen von „Five Lions“ finden Whisky-Freunde auf der Webseite www.five-lions.de.
Von Oban ist vor einiger Zeit eine NAS-Abfüllung namens „Little Bay“ auf den Markt gekommen. Diese Abfüllung ist deshalb interessanter als so manche vom Marketing erfundene NAS-Marke, weil der Entstehungsprozess des Whiskys anders verlaufen ist als bei fast allen anderen Single Malts: Der Whisky stammt ursprünglich aus ganz normalen Fässern unterschiedlichen Alters und wurde dann in relativ inaktiven Fässern aus amerikanischer Eiche „gefinisht“.
Das Ergebnis, laut Serge, ist ein Whisky, der gesetzter und runder ist, als das vermutete jüngere Alter zulassen würde. Im Vergleich zur Destillers Edition 2013 schlägt sich der Little Bay in der Verkostung sehr gut:
Oban 1998/2013 ‚Distillers Edition‘ (43%, OB, Montilla fino finish): 86 Punkte
Oban ‚Little Bay‘ (43%, OB, 2015): 85 Punkte
Destillerie Oban. Foto von Frank Gauert, alle Recht vorbehalten.
Dr. Mario Prinz vom Potstill in Wien hat jetzt die offizielle Abfüllung zur 7. Wiener Whiskymesse vorgestellt (Karten für die Messe und eine Masterclass können Sie hier gewinnen): Es ist eine Einzelfassabfüllung mit starkem Österreich-Bezug: Der Arran 2007/Franz Weninger Blaufränkisch finish.
Dieser in einem österreichischen Rotweinfass in Schottland gefinishte Single Malt wurde am 12. Oktober 2007 destilliert und am 26. Januar 2015 mit 59.9% abgefüllt, ist natürlich nicht kühlfiltriert oder gefärbt und wird um 59 Euro erhältlich sein. Insgesamt gibt es 251 Flaschen aus dem Fass 2007/819.
Natürlich kann der Whisky auf der Messe verkostet werden, sowohl am Stand von Arran als auch am Stand von Potstill.
Im Potstill selbst und im Webshop ist er ab heute zum Verkauf bereit.
Hier die offiziellen Tasting Notes:
Dunkle Portweinfarbe, unglaublich dichte Geschmacksstruktur, sehr kernig und mit trockenem Abgang. Arran Malt und Blaufränkisch Fass optimal verwoben.
Eine traurige Nachricht, die wir heute erfahren mussten: Bill Miller, Gründer des Scotch Single Malt Circle (SSMC) und „Vater“ der unabhängigen deutschen Abfüller, ist gestern abend im Schlaf friedlich verstorben. Er hinterlässt seine Frau Maggie.
Die deutschen Whiskyfreunde trauern um einen der Pioniere der Szene. Möge er in Frieden ruhen.
In der Destillerie Preussischer Whisky in der Uckermark wird der erste Fünfjährige abgefüllt – und nicht nur zu diesem Anlass findet am 14. März der Tag der offenen Tür statt. Cornelia Bohn, die Brennmeisterin und Besitzerin der Destillerie, schreibt dazu:
Der erste 5-Jährige wurde abgefüllt!
Bei hoffentlich frühlingshaften Temperaturen findet anlässlich dazu am Samstag, den 14.03.2015 von 10:00 bis 18:00 Uhr unser Tag der offenen Tür statt.
Was ist so los am 14.03.2015?
Familie und Freunde werden Kaffee und leckeren Kuchen anbieten
die Destillateurin wird die Führungen übernehmen und sich Ihren Fragen stellen
Holger Jastram aus Eberswalde (www.scotland-and-malts.com) präsentiert eine beachtliche Auswahl hochprozentiger Köstlichkeiten aus aller Welt, ergänzend dazu Zigarren und Schokolade
Volker Müller-Hagenbeck ( www.kleineschorfheide.de ) verwöhnt uns vor Ort wieder mit seinen Kochkünsten und verfeinert ausgesuchte Speisen gekonnt mit Whisky
Sie können den „Preussen“ sowohl verkosten als auch kaufen
Der nächste Tag der offenen Tür findet am 14.11.2015 statt.
Roggenwhiskey ist lange Zeit ein Barwhiskey gewesen, den man in Cocktails versenkte, wo er mit seiner würzigen Note einen Stammplatz hatte. Ihn pur zu trinken ist nach wie vor nicht die Regel, aber interessant ist er zweifelsohne. Und man findet auch immer mehr Rye Whiskeys im Angebot des Fachhandels.
Serge Valentin hat heute sieben Rye Whiskeys verkostet, und abgesehen von einer ungereiften Ausnahmeerscheinung aus Finnland ist nichts dabei, was Serge hätte einfach wegkippen wollen:
Michter’s ‘US*1 Straight Rye (42.4%, OB, USA, +/-2014): 84 Punkte
Sonoma ‘County Rye’ (48%, OB, LMDW, USA, 2014): 86 Punkte
Copper Fox Rye (45%, OB, USA, Bottled April 2013): 79 Punkte
Smooth Ambler Old Scout 7 yo Rye (49.5%, OB, USA, +/-2014): 80 Punkte
Buffalo Trace 2001/2013 Rye Bourbon 125 (45%, OB, USA, Experimental Collection): 68 Punkte
New York Distilling Company Rye (Unknown ABV, cask sample, 2014): 84 Punkte
Juuri ‚Unaged Rye‘ (46.3%, OB, Kyrö Distillery, Finland, +/-2014): 40 Punkte
Unser Gewinnspiel um die 5×2 Eintrittskarten für die 7. Wiener Whiskymesse am 21. und 22. März ist vorgestern angelaufen, und jetzt packen wir dank Beam Suntory Österreich noch eins drauf: Zusätzlich zu den Eintrittskarten gibt es jetzt auch noch zwei Tickets für die Peated Malts of Distinction Masterclass mit Jens Rosenberg zu gewinnen.
In der Masterclass am 22. März von 16:45 bis 17:45 präsentiert Brand Ambassador Jens Rosenberg Whiskys der Marken Laphroaig, Auchentoshan, Bowmore, Connemara und Ardmore. Und es gibt nicht nur dafür die Tickets zu gewinnen, sondern natürlich auch zwei zusätzliche Eintrittskarten für den Sonntag.
Also befinden sich im Gewinnspiel-Pot jetzt 6×2 Eintrittskarten für die Messe und 2 Masterclass Tickets für die Peated Malts of Distinction. Wer bislang mitgespielt hat, hat natürlich automatisch die Chance auf die neuen Preise – und wer es bislang noch nicht getan hat, sollte es jetzt tun.
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So können Sie Ihre Eintrittskarten und Masterclass-Tickets gewinnen:
1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Zum wievielten Mal findet die Wiener Whiskymesse im Jahr 2015 statt?
a) zum 3. Mal
b) zum 7. Mal
2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift unter dem Betreff Whiskymesse ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net
Unter allen richtigen Antworten, die uns bis 8. März 2015, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinner der Preise.
Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Teilnahmebedingungen:
Am Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 8. März 2015, 23:59. Die Gewinner werden am 9. März auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden.
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Wir wünschen Ihnen viel Glück beim Mitmachen! Übrigens: Auch wir von Whiskyexperts werden auf der Messe mit einem eigenen Stand vertreten sein (eine Liste der Aussteller finden Sie hier, und hier die gesamten Masterclasses der beiden Tage, die aber zum Gutteil bereits vollkommen ausverkauft sind)
Über sein Kommen haben wir schon berichtet – nun können wir auch das offizielle Erscheinungsdatum nachreichen: Der Arran 18yo, die bislang älteste Abfüllung aus der Destillerie Arran, wird am 16. März weltweit auf den Markt kommen. Insgesamt 9000 Flaschen werden davon abgefüllt werden. Preis in England: 73 Pfund.
Von den schottischen Destillerien haben wir in letzter Zeit eher durchwachsene Nachrichten gehört, bei den Amerikanern aber brummt das Geschäft, nicht zuletzt wegen der steigenden Inlandsnachfrage. Brown-Forman, die Besitzer von Jack Daniel’s, haben nun laut dailyjournal.net einen zum vorjährigen Vergleichszeitraum um 5% gestiegenen Gewinn berichtet.
Besonders gefragt bei Brown-Forman sind laut CFO Jane Morreau die amerikanischen Whiskeys wie Jack Daniel’s, Woodford Reserve und Old Forester. Auch der Umstand, dass Whiskey immer mehr zu einem Premium-Produkt wird, hat den Gewinnen geholfen.
186 Millionen Dollar war der Gewinn, bei einem Umsatz von 1.1 Milliarden Dollar. Im Konzern waren Wodka und Liköre die Verlierer, aber Whiskey hat dies mehr als ausgeglichen.
Die Firma prowhisky.de informierte uns in einer Presseaussendung über die neuen Abfüllungen von Hepburn’s Choice, einer Marke von Hunter Laing. Wir stellen Ihnen diese neuen Abfüllungen hier mit den Worten des deutschen Importeurs vor:
Bei Hebburn’s Choice handelt es sich um Einzelfassabfüllungen mit 46% Trinkstärke. Selbstverständlich wird auf den Zusatz von Farbstoff und auf den Prozess der Kältefiltrierung verzichtet.
Jede Abfüllung verkörpert die spezifischen Charakteristika einer bestimmten Whiskyproduzierneden Region, oder einer Destillerie Schottlands.
Hepburn’s Choice wurde zu Ehren von William Hepburn, dem verstorbenen Großvater mütterlicherseits des Direktors, benannt. Aufgrund seiner beruflichen Tätigkeit im diplomatischen Dienst, bereiste Mr Hepburn viele verschiedene Länder rund um den Globus und war ein wahrhafter Whisky Connoisseur seiner schottischen Whiskies, mit welchen er sich ein Stück Heimat auf Reisen bewahrte.
Folgende neue Abfüllungen der Marke Hepburn’s Choice sind erhältlich:
Auchentoshan 2002 – 12 Jahre
70cl, 46% Vol. – auf 378 Flaschen limitiert
Diese Abfüllung stammt aus der letzten Brennerei im Raum Glasgow – Auchentoshan. Der Whisky ist dreifach destilliert und hat einen für die Lowlands typischen leichten und trockenen Geschmack in dem süße und fruchtige Noten zu entdecken sind.
Eine der seltenen Single Malt Abfüllungen von Aultmore mit dem typischen kräuterartigen, frischen und würzigem Aroma – eine echte Überraschung in der Nase und auf der Zunge.
Dieser Whisky hat während seiner 7 Jahre Reifezeit viele fruchtige und süße Aromen aus dem Fass angenommen. Er duftet sanft nach Kirsche und hinterlässt eine intensive Sherrynote auf der Zunge.
Nase: Frisch, fruchtig, süß, Honig, Kirsche Geschmack: Süß und fruchtig, Kirsche Abgang: Lang und leicht würzig Region: Speyside Fasstyp: Sherry butt
Jura 2006 – 8 Jahre
70cl, 46% Vol. – auf 508 Flaschen limitiert
Wie für die meisten Whiskys von Jura typisch hat auch diese Abfüllung keinen Torfeinfluss sondern beeindruckt eher durch seine Trockenheit und die leichte Würze.
Nase: Frisch, fruchtig, süß, Honig, Kirsche Geschmack: Süß und fruchtig, Kirsche Abgang: Lang und leicht würzig Region: Islands Fasstyp: refill butt
Macduff 2008 – 6 Jahre
70cl, 46% Vol. – auf 454 Flaschen limitiert
Zuerst stellen sich die medizinischen und malzigen Aromen in der Nase ein und man merkt die süße des Whiskys. Diese wird im Geschmack von einer leichten Bitterkeit gekontert.
Ein echter Talisker! Es begegnen einem die typischen Aromen von Rauch, Torf und Leder sowie maritime Noten. Ein rauer Whisky der einem bei geschlossenen Augen die Küste von Skye in den Sinn ruft und einem die salzige Meeresluft in die Nase bläst.
Nase: Frisch, fruchtig, süß, Honig, Kirsche Geschmack: Süß und fruchtig, Kirsche Abgang: Lang und leicht würzig Region: Islands Fasstyp: refill hogshead
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