Video: Besuch in der Belgrove Distillery (Tasmanien)

Wenn Sie auf Whiskyexperts unter der Kategorie „Australien“ nach Nachrichten suchen, dann werden Sie auch einiges über Tasmanien finden, eine im Süden Australiens gelegene Insel, die man fast als das Islay Australiens bezeichnen könnte, ob der Konzentration von Destillerien dort.

Die Belgrove Distillery, geleitet von Peter Bignell, ist eine davon, und das sechsminütige Video von Jeff Cioletti stellt sie uns in sehr schönen Bildern vor. Ganz einfach ist das australische Englisch von Peter Bignell nicht, aber man hört sich mit der Zeit hinein. Sehen Sie das Video hier oben oder auf Youtube.

Ach ja, und das Bild zu diesem Artikel liegt tatsächlich auf Tasmanien und nicht irgendwo in England – es zeigt die Ross Bridge im gleichnamigen Ort…

Video: Distillery Manager Mike Hoffman über KOVAL Whiskey

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Für unser Sonntagsvideo spannen wir diesmal einen weiten Bogen vom österreichischen Salzkammergut bis nach Chicago. Aus dem Salzkammergut stammt nämlich Robert Birnecker, und in Chicago steht seine KOVAL Distillery, eine der angesehensten Craft Distilleries in den USA; mit hervorragenden Whiskeys aller Art.

Unser knapp vierminütiges Video in HD (auch auf Youtube zu sehen) zeigt Distillery Manager Mike Hoffman, der uns den Herstellungsprozess bei KOVAL erklärt. Er gibt uns so einen sehr schönen Einblick in die Destillerie und deren Anlagen. Und falls Sie irgendwo einen Whiskey von KOVAL erhalten können (es gibt ihn auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz im ausgesuchten Fachhandel), dann probieren Sie ihn mal – wir denken, er wird Ihnen schmecken…

Huffpost: Die 10 besten Tipps für Schottlandreisende

Was kann man machen, um den „Spirit of Scotland“ für sich einzufangen, wenn man nach Schottland reist? The Huffington Post hat zehn Tipps dazu, die einem das richtige Schottland-Gefühl bringen sollen. Hier die Punkte, die im Artikel behandelt werden:

  1. Der schönste Platz für einen Sonnenuntergang
  2. Der schönste schottische Brauch, der Schottland besonders macht
  3. Das beste typische Essen, das man kosten sollte
  4. Der schönste Aussichtspunkt
  5. Die unterhaltsamste Tour, die man in Schottland unternehmen kann
  6. Die außergewöhnlichste Touristenattraktion
  7. Der beste Tagesausflug
  8. Der atemberaubendste geschichtliche Ort in Schottland
  9. Der Platz, an dem am meisten los ist
  10. Die schönsten Märkte, die man besuchen kann.

Sicher haben unsere Leser noch andere, vielleicht bessere Tipps – teilen Sie die doch mit uns in einem Kommentar…

Zwei neue Diageo Special Release 2015 Abfüllungen: Pittyvaich und The Cally

Wir haben ja schon über die ersten Labels für die neuen Abfüllungen im Rahmen der Diageo Special Release 2015 berichtet – jetzt sind dank der Recherche von  Sku’s Recent Eats in der Federal TTB Database zwei weitere Abfüllungen aufgetaucht: Ein 25jähriger Pittyvaich (eine als Abfüllung schon sehr selten gewordene Lost Distillery) und ein vierzigjähriger Grain namens „The Cally“ aus der Caledonian Distillery. Hier die Labels dazu (und wieder mit dem Hinweis: das ist KEINE offizielle Ankündigung, aber in der Regel absolut verlässlich):

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Neuer Glenmorangie: Milsean

Unter einigen anderen Neuerscheinungen, die Sku’s Recent Eats in der Federal TTB Database gefunden hat, befindet sich auch ein Label für den neuesten und siebten Glenmorangie aus der Private Edition: Glenmorangie Milsean. Diesmal ist der Whisky in ex-Bourbon casks gereift, um dann in Weinfässern gefinisht zu werden, die zu diesem Zweck extra noch einmal getoastet wurden.

Zwar gilt wie immer, dass ein Auftauchen in der Datenbank nicht zwangsläufig bedeutet, dass der Whisky auch auf dem Markt erscheinen wird, aber die Chancen stehen – so würden wir meinen – mehr als gut. Hier also das Artwork:

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Label für ersten Whisky aus Wolfburn aufgetaucht

Sku’s Recent Eats hat wieder einmal auf der Federal TTB Database ein interessantes Label für einen zukünftigen Whisky gefunden, diesmal ist es für den ersten Whisky aus Wolfburn, der im Februar 2016 erscheinen wird. Anscheinend, so das Rückenetikett, wird er leicht getorft sein und mit 46% in den Handel kommen:

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Sind Sie ein Whisky Connoisseur?

Diese Frage stellt der Irish Examiner. Um auch gleich zu Beginn zu erklären, dass es nicht ausreicht, die unterschiedlichen Whiskyregionen bestimmen zu können. Craig MacLellan, Whisky Blogger des The Finest Cut und Jason Craig, Brand Director von Highland Park, formulierten 30 Merkmale, die einen richtigen WhiskyConoisseur auszeichnen. Wobei man ehrlicherweise zugeben muss, dass die Grenze zu einem Nerd fließend ist. Die Meisten von uns werden bei Michael Jackson nicht an den „King of Pop“ denken. Aber fünf Stunden eher am Flughafen zu sein, um im Duty Free Shop das dortige Whisky-Sortiment zu prüfen, ist dann eher befremdlich. Oder doch nicht?

Great Drams: Ein Besuch bei Oban

Die amerikanische Site Great Drams hat einen sehr umfangreichen Bildbericht über einen Besuch der Destillerie Oban veröffentlicht. Oban ist die kleinste der Destillerien von Diageo, die in der Classic Malts-Serie promoted werden, und vor allem eine, die durch ihre Lage nicht erweiterbar ist: Sie liegt mitten in der Stadt.

Eine große Galerie von Bildern ergänzt den englischsprachigen Bericht, und wer sich einmal vom Schreibtisch aus auf die Reise in die Hafenstadt begeben will, der ist mit unserem Link bestens bedient…

Die Hafenstadt Oban in einer Ansicht von 1900
Die Hafenstadt Oban in einer Ansicht von 1900

PR: The Balvenie Tun 1509 Batch #2 – mit offiziellen Tasting Notes

 

Nachdem wir gestern am Abend bereits kurz über das Erscheinen des Balvenie Tun 1509 Batch #2 in Deutschland berichtet haben, haben wir nun die offizielle Pressemitteilung von Campari Deutschland aufbereitet, und wir bringen sie nun für Sie in den wesentlichen Teilen mit dem zusätzlichen Bildmaterial und den offiziellen Tasting Notes:

The Balvenie_Tun 1509 Batch 2

Nach der erfolgreichen Einführung des Tun 1509 Batch 1 stellt The Balvenie Malt Master David Stewart seine einzigartige Vermählungsexpertise erneut unter Beweis und präsentiert diesen Herbst ein weiteres Single Malt-Kunstwerk mit beispiellosem Charakter: The Balvenie Tun 1509 Batch 2. Vertrieben von der Campari Deutschland GmbH ist diese besondere Neuheit in limitierter Auflage ab September auch in Deutschland erhältlich.

Der 1945 in Ayr an der Westküste Schottlands geborene David Stewart ist mit über 50 Jahren bei The Balvenie der dienstälteste Malt Master Schottlands und einer der renommiertesten Vertreter der Whisky-Welt. Vor allem David Stewart ist es zu verdanken, dass William Grant & Sons Ltd. dreimal in Folge „Distiller of the Year“ wurde. Auch die zweite Auflage des The Balvenie Tun 1509 zeugt von seinen über die Jahre erworbenen handwerklichen Fähigkeiten und seiner einmaligen Erfahrung.

Einzigartige Komposition

Wie bei seinem Vorgänger Tun 1509 Batch 1 ist auch die zweite Charge des kostbaren Single Malts geprägt von besonderer Aromen-Vielfalt. Der The Balvenie Tun 1509 Batch 2 wurde aus insgesamt 32 Fässern der edelsten Lagerbestände kreiert und vereint daher ein breites Spektrum an wertvollen Nuancen, die jedes einzelne Fass hinterlässt. Für diese Abfüllung suchte David Stewart von den wertvollsten Beständen der Destillerie handverlesen 23 traditionelle amerikanische Ex-Bourbon-Fässer und neun europäische ehemalige Sherry-Fässer aus. Nach der Auswahl wurden diese im Warehouse 24 in das „Tun 1509“ gefüllt – ein eindrucksvolles, großes Eichenfass zur Vermählung von Whiskys. In ihm ruhte und verschmolz der erlesene Tropfen für mehrere Monate, um die „Hochzeit“ der lang gereiften Whiskys, die sich in der neuesten Kreation wiederfinden, zu vollenden. Ein durch und durch vielschichtiger wie komplexer Single Malt Whisky, der den höchsten Ansprüchen seines Malt Masters genügt.

Einige der Fässer für den Tun 1509 Batch #2
Einige der Fässer für den Tun 1509 Batch #2

Charakteristisches Geschmacksprofil

David Stewart über den neuen Tun 1509 Batch 2: „Dieser besondere Whisky hat einen außergewöhnlichen Charakter: ein außerordentlich reichhaltiger Duft mit Noten von Honig, süßer Vanille, Orangenschalen und feiner Ingwerwürze. Dabei vereint sich die Honigsüße mit spritzigen Zitrusfrüchten sowie einem Hauch von Zimt, Ingwer und Muskat im Geschmack.“

Die zweite Auflage des Tun 1509 stellt David Stewart’s Expertise eindrucksvoll unter Beweis und bringt erneut einen kostbaren Single Malt mit unvergleichlichem Charakter hervor. Whisky-Liebhaber erhalten zusätzlich zu jeder Flasche Tun 1509 Batch 2 detaillierte Informationen zum Produkt. Grafisch aufbereitete Geschmacksprofile geben Auskunft über jedes einzelne der ausgewählten Fässer sowie den Gesamtcharakter des resultierenden Single Malts.

Master David Stewart
Master David Stewart

Ab sofort stehen weltweit ca. 8.500 Exemplare des The Balvenie Tun 1509 Batch 2 zum Verkauf bereit – davon 250 Abfüllungen in Deutschland, die in der 0,7 Liter Flasche zu einem UVP von 279 Euro erhältlich sind. Der Whisky ist nicht-kältegefiltert und der Alkoholgehalt beträgt 50,3 % vol.

THE BALVENIE Tun 1509 Batch 2

TASTING NOTES

Duft: köstliche Aromen von Honig, Orangenschale, Eiche, süßer Vanille und einer feinen Ingwerwürze
Geschmack: süßlich, elegante Honignoten mischen sich mit spritzigen Zitrusfrüchten und milder Vanille, überlagert von feinen Zimt-, Ingwer- und Muskatnuancen
Nachklang: reichhaltig und süß mit pikanter Würze

Serge verkostet: Deanston

Vor kurzem erst hat die Destillerie Deanston einen neuen 18jährigen Whisky in herausgebracht (wir berichteten im Mai). Serge Valentin hat diesen jetzt verkostet, zusammen mit drei unabhängigen Abfüllungen aus dieser Highland-Destillerie, die so wie Bunnahabhain und Tobermory zur südafrikanischen Distell-Gruppe gehört.

Sein Urteil? Vom neuen 18jährigen zeigt er sich ausgesprochen positiv überrascht, die Unabhängigen sind ganz unterschiedlich, von durchwachsen bis ausgezeichnet:

  • Deanston 18 yo (46.3%, OB, +/-2015): 86 Punkte
  • Deanston 16 yo 1997/2014 (54.1%, Berry Bros & Rudd, cask #1962): 87 Punkte
  • Deanston 7 yo 2006/2014 (49%, Spirit & Cask Range, 390 bottles): 78 Punkte
  • Deanston 19 yo 1994/2014 (58%, Master of Malt, refill bourbon: 86 Punkte

Ein Traum im Norden: Schottische Insel Tanera Mòr zu verkaufen

Lust darauf, eine schottische Insel sein Eigen nennen zu dürfen? Dann wäre vielleicht Tanera Mòr, im hohen Nordwesten Schottlands, etwas für Sie: Laut einem Bericht in der Online-Ausgabe von derstandard.at ist diese kleine schottische Insel wohlfeil – um gerade einmal 2.8 Millionen Euro (auf ein paar Dalmore Constellation verzichten und das klappt schon).

Was macht den Reiz des Eilandes aus? Der Standard beschreibt die Insel so:

Mit einer Küstenlänge von elf Kilometern ist Tanera Mòr die größte der weitverstreuten 23 Summer Isles, die zu den Inneren Hebriden gehören. Bis zu 119 Menschen wohnten hier Ende des 19. Jahrhunderts, sogar eine Schule gab es. „Es war ein hartes Leben“, erzählt Fischer Ian MacLeod. Mit Ruderbooten fuhren die Männer hinaus auf den Atlantik, um Hering zu fangen. Viele ertranken dabei in der rauen See. Um 1930 verließen die letzten Bewohner Tanera Mòr.

Man könnte glatt in Versuchung kommen, wenn man die Bilder im Artikel sieht. Oder was meinen Sie?

Und wem es in Kanada besser gefällt – der könnte hier bei Whiskey Island zuschlagen – eine kleine Insel, die ihren Namen noch aus der Prohibitionszeit trägt…

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foto: foto: flickr.com/photos/el-milligano (CC-Lizenz)
"Across the water to Tanera Mor - geograph.org.uk - 1475850" by Gordon Hatton. Licensed under CC BY-SA 2.0 via Wikimedia Commons.
Across the water to Tanera Mor – geograph.org.uk – 1475850“ by Gordon Hatton. Licensed under CC BY-SA 2.0 via Wikimedia Commons.

The Balvenie Tun 1509 Batch #2 ab September in Deutschland

Die Neuigkeiten vom Batch #2 des Balvenie Tun 1509 konnten wir ja bereits Anfang Juli berichten (32 Fässer – 23x American oak, 9x European Sherry oak, 50.5%), der angekündigte Veröffentlichungstermin im selben Monat erwies sich allerdings als nicht machbar – nun wurde der Batch #2 definitiv für den September versprochen – 250 Flaschen werden es für Deutschland sein, verspricht Campari.

Kosten soll der edle Tropfen aus der Hand von Malt Master David Stewart 279,-Euro.

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Der erste Whisky von den Shetlands

Auf den Shetland Inseln eine Whisky-Destillerie zu bauen, diese Idee und diesen Versuch gab es in den letzten Jahren mehrfach. Doch die Shetland Distillery Company mit ihrer Saxa Vord Distillery scheint auf einem richtig guten Weg zu sein. Unter der Leitung von Stuart Nickerson, früherer Managing Director von Glenglassaugh, wird seit dem letzten Jahr schon Gin produziert, nun präsentiert man den ersten Whisky. Dieser wurde zwar in Portsoy, Aberdeenshire destilliert (dort befindet sich die Brennerei Glenglassaugh), abgefüllte wurden die genau 172 Flaschen, ungefärbt und in Fassstärke, jedoch auf Unst/Shetland. Wie auf Shetnews zu lesen, gibt es 20 Flaschen mit einem rauchigen Whisky, welcher in Fässern aus deutscher Eiche reifen durfte. Der Whisky der restlichen Flaschen lagerte ebenfalls in Fässern aus deutscher Eiche als auch in Refill Caks, alle verwendeten Fässer waren Octaves mit einem Volumen von 50 Litern.

Die rauchige Variante wird £130 kosten, die andere £30 weniger. Verkaufsstart ist der 1. September, eine Vorbestellung ist per Mail an whisky@shetlandreelgin.com möglich.

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Serge verkostet: Jede Menge Edradour

Edradour, in den Highlands gelegen, galt lange als die kleinste schottische Whiskybrennerei – möglicherweise ist sie dies noch immer, möglicherweise musste sie diese Auszeichnung an eine der in den letzten Jahren entstandenen Brennereien abtreten. Der unabhängige schottische Abfüller Signatory wurde 2002 neuer Besitzer von Edradour und Serge Valentin meint, dass es seit dem viele Verbesserungen gab. In seinem heutigen Tasting widmet er sich ausschließlich und umfassend den Whiskys von Edradour und untermauert mit den ersten beiden Whiskys, dass es bei Edradour auch einen Bedarf nach Verbesserungen gab. Die heutigen Edradours und ihre Bewertungen im Überblick:

  • Edradour 10 yo (40%, OB, +/-1995) 64 Punkte
  • Edradour 24 yo 1976/2000 (51.2%, Signatory Vintage, cask #142, 320 bottles) 15 Punkte
  • Edradour 24 yo 1985/2009 (50.2%, OB, Pedro Ximenez finish, cask #09/151, 682 bottles) 88 Punkte
  • Edradour 10 yo 2003/2013 (54.6%, Artist by La Maison du Whisky, bourbon barrel, cask #139, 235 bottles) 87 Punkte
  • Edradour 12 yo 2003/2015 (55.6%, OB, bourbon, decanter, 1,979 bottles) 87 Punkte
  • Edradour 10 yo 1993/2004 (60.7%, Signatory, Straight from the Cask, sherry, cask #310, 860 bottles) 79 Punkte
  • Edradour 10 yo 1993/2004 (46%, OB, Un-chillfiltered Collection, cask #313, 792 bottles) 83 Punkte
  • Edradour 10 yo 1997/2008 (56.9%, OB, Straight From The Cask, Moscatel Cask Finish, 468 bottles) 77 Punkte
  • Edradour 15 yo 1997/2012 (55%, OB, Straight From The Cask, finished in Moscatel hogshead, 441 bottles) 80 Punkte
  • Edradour 11 yo 2001/2012 (57.2%, OB, finished in Frühburgunder barrique from Weingut Singer-Fischer, 303 bottles) 80 Punkte
  • Edradour 2003/2010 ‚Burgundy Cask Matured‘ (46%, OB, Batch number one, 2600 bottles) 78 Punkte
  • Edradour 2003/2012 (46%, OB, Ruby Port hogsheads, batch number one) 70 Punkte
  • Edradour 18 yo 1993/2012 (59%, OB, oloroso sherry butt, cask #301, 599 bottles) 79 Punkte
  • Edradour 10 yo1993/2004 (57.2% OB, Straight From The Cask, Sauternes finish) 84 Punkte
  • Edradour 10 yo 1997/2008 (57.1%, OB, Straight From The Cask, Sassicaia Cask Finish, 464 bottles) 78 Punkte
  • Edradour 2003/2011 (57.4%, OB, Natural Cask Strength, Second Release, decanter, 1820 bottles) 78 Punkte