Von Michael Schmidt haben wir eine Presseaussendung zu seinem diesjährigen Whiskykalender erhalten. Er ist dieser Tage erschienen und zeigt auf 12 Monatsblättern Ansichten aus Schottland. Hier die Infos dazu:
Traumwelten für Whisky- und Schottlandfreunde
Bildkalender zeigt Schottlands schönste Seiten in DIN A3 und A4
Die Zwillings-Pagodendächer der Dalwhinnie-Brennerei, die einst zum Darren von Malz dienten, sind eine Landmarke in den schottischen Highlands. Sie schmücken den neuen „Scotland − Land of Whisky 2016“-Kalender für Whisky- und Schottlandfreunde. Es ist der sechste Bildkalender, den der Langener Journalist und Schottlandkenner Michael Schmidt im Eigenverlag herausgibt. Er erscheint in den Formaten DIN A3 und A4 und hat nicht nur in Deutschland Liebhaber gefunden. Selbst bei Schottland-Fans in Großbritannien, Österreich und in den Niederlanden hängt der Land of Whisky-Kalender bereits in der Wohnung oder im Büro.
Schmidt hat Schottland zu allen Jahreszeiten bereist und so ist es kein Wunder, dass beim Bild von Schottlands höchstgelegener Brennerei Dalwhinnie noch Schnee auf den Bergen zu sehen ist. Der Kalender führt zu weiteren namhaften Brennereien wie Deanston, Fettercairn und Aberfeldy und zeigt einmalige Momente von der Kunst der Whiskyherstellung. Zum Beispiel dürfen Betrachter einen Blick in den „Still Room“ der Deanston Brennerei und in das Allerheiligste der AberfeldyBrennerei werfen: ins düstere Fasslager. Schmidt weiß, dass es gar nicht so einfach ist, solche Motive einfangen zu dürfen: „Es bedarf langer Vorarbeit, Geduld und Überredungskunst bei den Verantwortlichen im Whiskybusiness, bis ich letztendlich auf den Auslöser drücken darf“, berichtet er.
Nicht nur eingefleischte Whiskyfans kommen bei diesem Kalender auf ihre Kosten. Papageientaucher, Schafe, die dramatische Bergwelt von Glen Coe und einsame Sandstrände der Nordwestküste wecken die Sehnsucht nach den wildromantischen Highlands und Islands. Schmidt kennt den rauen hohen Norden nicht nur als Tourist, sondern er hat auch zwei Jahre dort gelebt und das Land lieben gelernt. Unter anderem war er in Glasgow als Korrespondent und Reiseleiter tätig. Im Rhein-Main-Gebiet veranstaltet er regelmäßig Whiskyseminare.
Das Kalenderdesign mit englischsprachigem Kalendarium entstand in Zusammenarbeit mit dem Wiesbadener Grafiker Ulrich Klein, der das Atelier K.Design leitet. Der Kalender im Format DIN A4 (ISBN 978-3-00-050845-5) kostet 15,50 Euro, die große DIN A3-Version (ISBN 978-3-00-050844-8) 23,95 Euro. Erhältlich ist er im Buchhandel, im Whiskyfachhandel oder direkt bei Michael Schmidt unter der Homepageadresse www.schmidt-punkt.de.
Übrigens ist der Kalender auch per Versand in Großbritannien erhältlich. Die A4-Version kostet 11,50 GBP und der A3-Kalender 17,50 GBP zuzüglich Versandkosten. Anfrage bitte unter reporter@schmidt-punkt.de.
Und weiter geht es bei Serge Valentin mit der Verkostung von amerikanischen Bourbon. Gestern, in Teil 1, hat es ja kein Kandidat auf 90 Punkte oder mehr geschafft – obwohl fast alle Wertungen durchaus als positiv zu sehen waren. Und heute, in Teil 2? Nun, unsere Kurzzusammenstellung der Ergebnisse beantwortet die Frage, auch wenn das Wieso und Warum nur durchs Lesen der Verkostungsnotizen beantwortet werden kann…
Westland ‚Whisky Jewbilee‘ (59%, Jewish Whisky Company, American single malt, 150 bottles, 2015): 80 Punkte
Booker’s 7 yo (64.45%, OB, Kentucky straight bourbon, batch #2014-07, 2014): 85 Punkte
Parker’s Heritage Collection 2001 (66.6%, OB, blend of mashbills, 2012): 87 Punkte
Jefferson’s Presidential Select 18 yo 1991 (47%, OB, Kentucky straight bourbon, batch #15, +/-2009): 90 Punkte
Johnnie Walker hat heute einen Teaser zu einem neuen (und damit zweiten) Johnnie Walker Blue Label Film mit Jude Law veröffentlicht (auch auf Youtube). Wir erinnern uns: Im letzten Film ging es um eine Jacht, die mit einem Tanz zu gewinnen war. Nun aber geht es um einen Oldtimer, der mit einem Rennen zu gewinnen ist. Premiere des neuen Spots ist am 1. November – dann natürlich auch bei uns.
Hier die offizielle Pressemitteilung:
Johnnie Walker verkündet neue Kooperation mit Jude Law und präsentiert „The Gentleman’s Wager II“
Ein Kurzfilm über das große Glück des Gebens
Johnnie Walker Blue Label, die Premium-Marke für Blended Scotch Whisky, hat heute den Trailer zu ihrem neuen Kurzfilm „The Gentleman’s Wager II“ veröffentlicht. Neben den prominenten HollywoodSchauspielern Jude Law und Giancarlo Giannini ist auch die bekannte chinesische Schauspielerin Zhao Wei im Film zu sehen. Formel-1-Star Mika Häkkinen sowie McLaren-Honda-F1-Fahrer Jenson Button haben ebenfalls einen Gastauftritt.
Der Trailer ist ein Vorgeschmack auf den langersehnten Hauptfilm, der am 31. Oktober Weltpremiere feiern wird und vor den malerischen Kulissen Italiens und Monacos spielt. Auch in diesem Jahr führte wieder der britische Regisseur Jake Scott (Produktionsfirma Ridley Scott) Regie. Schon der erste Teil – „The Gentleman’s Wager I“ (2014) – wurde mit über 45 Millionen Online-Aufrufen zu einem internationalen Erfolg.
Die Storyline
In „The Gentleman’s Wager II“ schließen zwei Männer eine Wette um einen wertvollen Oldtimer ab. Der im Film zu sehende legendäre Rennwagen Delahaye 135 S. befindet sich seit den späten 30er Jahren tatsächlich im Besitz der Familie Walker. Im weiteren Verlauf wird der Zuschauer Zeuge, wie sich Jude Law in der Rolle des Protagonisten darum bemüht, die Wette zu gewinnen. Den letztendlichen Erfolg macht aber nicht sein Ehrgeiz aus, sondern die Hilfsbereitschaft anderer Menschen und seine Dankbarkeit und Freude darüber.
Joy will take you further
Johnnie Walker stellt mit seinem Film eine neue Perspektive für das Weiterkommen eines jeden Einzelnen in den Mittelpunkt. Die Markenkampagne, die im September 2015 ins Leben gerufen wurde, trägt passend dazu das Motto Joy Will Take You Further. Die Botschaft: Nicht allein Ehrgeiz und harte Arbeit führen zum Erfolg. Wer jeden kleinen Schritt, den er im Leben geht, genießen kann und Freude dabei empfindet, kommt wirklich voran. Dankbarkeit ist dabei eine der schönsten Ausdrücke von Freude.
„The Gentleman’s Wager II“ erzählt auf wunderbare Weise vom Glück des Gebens und zeigt, wie viel Freude man dadurch anderen Menschen bereitet und Dankbarkeit von Ihnen zurückbekommt.
„Ich glaube fest daran, dass Freude im Leben sehr wichtig ist, um sich persönlich weiterzuentwickeln. Für mich war es deshalb eine großartige Erfahrung, gemeinsam mit der Marke Johnnie Walker Blue Label am zweiten Teil von ‚The Gentleman’s Wager’ mitgewirkt zu haben.“,
Drei Whiskybrennereien gibt es in Sachsen-Anhalt, und einer davon, der Zeitzer Whisky Manufaktur, hat die Mitteldeutsche Zeitung heute einen Artikel gewidmet. Daniel Rost ist der Brennmeister, der auf einer nachgebauten Lomond-Still (!) der Kupferschmiede Kothe seinen Whisky brennt.
Ein wenig dauert es noch, bis man das Ergebnis der Destillerie verkosten kann – erst 2017 ist der Whisky reif genug, um sich als solcher abfüllen zu lassen:
Im Schuppen bei Rost haben sich mittlerweile 30 Fässer unterschiedlicher Größe und Art angesammelt. Damit ist das Platzangebot auch schon erschöpft. Er lagert hier Whisky in amerikanischen Eichenfässern, sowie in Fässern in denen einst Sherry, Rum und Portwein aufbewahrt wurde. Mindestens drei Jahre muss das Rohdestillat laut Gesetz lagern, erst dann darf es als Whisky bezeichnet werden. Der erste Zeitzer Whisky kann erstmals 2017 getrunken werden. Die Zeit überbrückt Rost mit dem Verkauf von Likören und anderen Dingen rund um das Thema Whisky.
Im ersten Quartal hat Pernod Ricard, nach Diageo zweitgrößter Getränkemulti, gut verdient, schreibt das Wall Street Journal (Artikel ev. hinter einer Paywall). 9% mehr Einnahmen sind das Ergebnis von vor allem zwei Dingen: Starke Verkäufe in den USA und die Euroschwäche. Beides konnte die nach wie vor schleppenden Verkäufen in den Schwellenmärkten mehr als wettmachen.
Zugpferd war übrigens die Marke Jameson, die sich in den USA um sagenhafte 26% im Verkauf steigerte.
Bourbon ist am Weltmarkt für Whisky im Kommen. Das mag einerseits sein, weil er zu Scotch eine echte preisliche Alternative darstellt, aber auch deshalb, weil Whiskyfreunde langsam aber sicher entdecken, dass es bei Bourbon insgesamt sehr gute Abfüllungen gibt. Klar, man muss den Grundgeschmack von Bourbon mögen, dann aber steht einer wunderschönen Begegnung nichts im Wege.
Serge Valentin hat wieder einmal einige Bourbons verkostet. Heute bringt er den ersten Teil seiner Bewertungen, und wenn da auch (noch) kein 90er dabei ist, so spiegeln die Punkte dennoch die zumeist hohe Qualität der Abfüllungen wieder:
Bulleit Bourbon (45%, OB, Bourbon, +/-2015): 83 Punkte
Karl Wolffhardt von den Maltfriends.at hat uns wieder einige Bilder geschickt, diesmal von einem Besuch bei der Highland-Destillerie Glenglassaugh. Herzlichen Dank dafür. Genießen Sie unsere kleine Galerie – jedes Bild lässt sich durch Anklicken vergrößern…
Ja, es ist eine Marketing-Aktion, und nein, es macht den Whisky weder besser noch schlechter – aber: Es verschafft uns zumindest 2 Minuten voller musikalischer und visueller Eindrücke, die die vielleicht triste Herbstlaune etwas vertreiben können. Die Rede ist vom Video, das Glenfiddich heute in einer Aussendung an Journalisten und Magazine so vorstellte:
„Mit Hilfe von Kymatik (die Visualisierung von Klängen) und Kraft der Musik erzählen wir die Geschichte unseres Glenfiddich Gran Reserva 21 Year Old auf eine noch nie dagewesenen Weise. Karibischer Einfluss macht diesen schottischen Single Malt zu etwas ganz Besonderem – diese einmalige Verbindung haben wir für Sie effektvoll visualisiert“
Also: Man hat die schottische Band Franz Ferdinand und andere schottische und karibische Musiker gebeten, ein Stück zu performen – und dessen Schallwellen bringt die Oberfläche des Whiskys in einer Karaffe zum Schwingen, lässt Tropfen tanzen und Strahlen Wellen schlagen. Das klingt unserer Meinung nach gut, sieht ebenso gut aus – und macht ihnen hoffentlich beim Betrachten jede Menge Freude (hier oder auf Youtube).
Und wenn es der so beworbene Whisky auch kann, dann ist ja alles gut :-).
Selten ist in der letzten Zeit eine neue Destillerie so professionell und marketingtechnisch makellos aufgezogen worden wie die Teeling Distillery in Dublin. Wie dieses Startup so erfolgreich wurde und welche Prinzipien dahinter stecken, dessen hat sich Foodable in einem Artikel angenommen, der nicht nur einen kurzen Abriss der Geschichte der Teelings gibt, sondern auch ein Interview mit Stephen Teeling und – als Bonus – dessen liebste Cocktail-Rezepte bringt. Lesenswert, wenn Sie sich für irischen Whiskey und Teeling im Besonderen interessieren.
Ohne lange Vorrede widmet sich Serge Valentin in seiner heutigen Verkostung auf Whiskyfun vier aktuellen Whiskys aus der Brennerei Aultmore. So wie schon an der aktuellen 25-jährigen Destillerieabfüllung, findet Serge auch an den beiden Jüngeren in dieser Verkostung Gefallen. Dazu gibt es noch zwei unabhängige Aultmores. Der 25-jährige von The Whisky Barrel sei sehr „Glendronach“ und auch alte Macallan Fans werden ihn lieben, und der „Apple Mint Mead“ von Wemyss Malts ist „spektakulär lustig“ – warum, verraten wir hier nicht.
Alle Vier und ihre Bewertungen in der Kurzübersicht:
Aultmore 18 yo (46%, OB, batch #481, 2015) 85 Punkte
Aultmore 21 yo (46%, OB, batch #107, 2014) 89 Punkte
Aultmore 25 yo 1990/2015 (57.8%, The Whisky Barrel, Burns Malt, sherry butt, cask #3241) 90 Punkte
Aultmore 1982/2015 ‚Apple Mint Mead‘ (46%, Wemyss Malts, hogshead, 247 bottles) 87 Punkte
Das nächste Herbst-Wochenende steht bevor, und damit auch – zumindest in Deutschland – die nächste Whisky-Messe. Im Südkurier fanden wir heute Morgen einen Vorbericht zur Villinger Whiskymesse. Die dortige neue Tonhalle wird sich am Samstag und Sonntag in die „Hall Of Angels‘ Share“ verwandeln. Bei der zweiten Auflage dieser Veranstaltung (einen Bericht auf Whisky Experts zur ersten Veranstaltung finden Sie hier) werden über 1000 Sorten zur Verkostung bereit stehen. Neben den Whiskys aus den klassischen Herkunftsländern präsentieren auch Destillerien aus Deutschland, der Schweiz und Liechtenstein ihre Produkte.
Sollte Villingen im Schwarzwald nicht in Ihrem Umkreis liegen, finden Sie in unserem Eventkalender vielleicht eine passende Veranstaltung in Ihrer direkten Nähe.
Als Unterstützer und Mitveranstalter des C2C Spirits Cup freuen wir uns, dass der nun zum zweiten Mal stattfindende Wettbewerb so erfolgreich über die Bühne gegangen ist.
Julia Nourney, Initiatorin und Leiterin dieses Wettbewerbs, bei dem Konsumenten in Blindverkostungen Spirituosen bewerten und prämieren, hat für uns einen Bericht über die Ergebnisse des Cups geschrieben, der in Folge als Pressemitteilung an Fachmedien ausgesandt wird. Hier ihr Text, der auch die Liste aller Preisträger enthält (die Gewinner im Segment Rum haben wir als auf Whisky spezialisierte Newssite ausgelassen):
Die Preisträger des C2C Spirits Cup 2015 stehen fest
Am vergangenen Samstag, den 17.10.2015, wurden auf der Aquavitae, der jährlich stattfindenden Spirituosenmesse in Mülheim a.d.R., die Ergebnisse des zweiten C2C Spirits Cup bekanntgeben.
Bei diesem Wettbewerb kommt ausschließlich die Meinung des Verbrauchers zur Geltung (‚C2C‘ – consumer to consumer). An insgesamt 13 verschiedenen Standorten in Deutschland wurden in den vergangenen Wochen insgesamt 75 Whisk(e)ys und erstmals auch 23 R(h)ums/Rons in Blindverkostungen bewertet. Die Juroren setzten sich dabei – nicht wie sonst üblich – aus Destillateuren und Fachjournalisten zusammen, sondern waren ausschließlich Spirituosen-Liebhaber und -Interessierte, die sich zuvor für die Teilnahme beworben hatten. Die Produkte, die zur Beurteilung standen, wurden von Produzenten und Importeuren eingereicht und stammten aus aller Herren Länder.
Die Wiederholung des letztjährigen Wettbewerbs hat eine Verdopplung seitens der Einreichungen sowie der Anzahl der Juroren gezeigt. Das Konzept, Premium-Spirituosen der kritischen und marketingbereinigten Überprüfung durch die potentielle Zielgruppe zu stellen, ist somit aufgegangen und wird nun jährlich wiederholt werden. Für das Frühjahr 2016 ist eine zusätzliche Erweiterung des C2C Spirits Cup um einen gesonderten Gin-Wettbewerb vorgesehen.
Die Medaillen, die am vergangenen Samstag bekanntgeben wurden, zieren wieder – vergleichbar den Preisträgern des vergangenen Jahres – bekannte Markenprodukte, aber auch Kleinchargen unabhängiger Abfüller. Und im Whisky-Bereich gab es dieses Jahr auch wieder viele Produkte einheimischer, europäischer und asiatischer Hersteller, die den allgegenwärtigen Schotten Paroli geboten haben und von den Verkostern mit hohen Punktzahlen belohnt wurden.
Einige der Gold-Gewinner beim C2C Spirits Cup
Die Gewinner des C2C Spirits Cup 2015
Whisky und Whiskey: Insgesamt 11 Goldmedaillen wurden für folgende Produkte vergeben:
Braon Peat Small Batch #2, Scotch Single Malt (Whisky Warehouse No. 8, Stelle)
Ardbeg Uigeadail, Scotch Single Malt (Moët Hennessy Deutschland, München)
Ardbeg Ten, Scotch Single Malt (Moët Hennessy Deutschland, München)
Talisker Skye, Scotch Single Malt (Diageo Deutschland, Hamburg)
Glenfiddich 15years Distillery Edition, Scotch Single Malt (Campari Deutschland, Oberhaching)
Kirin Fuji 50° Japanese Blended Whisky (JB Trade UG – JWhisky, München)
Essener Hof, historic series #3, Irish Single Malt 13 years, single cask (Rolf Kaspar GmbH, Essen)
Wir haben Ihnen ja schon vor einiger Zeit die Nachricht über eine mögliche neue Ardbeg-Abfüllung namens Ardbeg Dark Cove gebracht (klicken Sie hier, um die Nachricht und das Label zu sehen). Nun ist eine zweite Version des Labels in der TTB-Datenbank aufgetaucht (Whiskygospel hat sie gefunden), die etwas anders aussieht:
Zwei Unterschiede zur ersten gefundenen Version fallen auf: Erstens deutet dieses Label auf eine Abfüllung mit 55% hin (das erste Label hat noch 46.5% ausgewiesen), und zweitens steht da „special committee only edition 2016“. Das könnte bedeuten, dass es zwei Dark Cove Abfüllungen geben wird, eine „normale“ und eine für Committee-Mitglieder. Oder aber auch gar nichts. Denn wie schon öfters betont: Ein Erscheinen eines Labels in der Datenbank des TTB in den USA muss nicht zwangsläufig auf ein Erscheinen des Whiskys hindeuten. Zwar geschieht das meistens, aber nicht immer.
Unlängst haben wir über die Pläne für eine Destillerie auf Raasay, ein kleines Eiland östlich der Insel Skye, berichtet. Heute können Sie mit uns und Herald Scotland dieses schöne Stück Schottland in einem kurzen Video von oben betrachten – dank wunderbarer Drohnenaufnahmen, die das Magazin veröffentlicht hat. Folgen Sie einfach unserem Link und genießen Sie Ansichten der Heimat der künftigen Raasay Distillery…