Video: 0711 Spirits in Stuttgart – der Film

Gestern ist der Film von der 0711 Spirits in Stuttgart online gestellt worden, die erste Besuchermesse in Stuttgart für hochwertige Spirituosen, erlesene Weine, besondere Biere und Barkultur aus der Region und der ganzen Welt. In knapp 2 Minuten gibt es einige Eindrücke und Stimmen zur Messe – entweder auf Youtube oder gleich hier bei uns:

Kleine Zeitung: Österreichischer Whisky reift im Gletschereis

Wer in der Schladminger Dachsteinregion beheimatet ist, der wird das Mandlberggut und die darin befindliche Dachstein-Destillerie vielleicht kennen. Seit einigen Jahren wird dort auch Whisky produziert (der rock-Whisky), und seit Juni 2014 gibt es auch einige Fässer aus der Destillerie, die im Dachsteingletscher gelagert werden.

Die Kleine Zeitung hat nun einen Bericht über diese Fässer im Gletschereis veröffentlicht, der ein wenig mehr über deren Geschichte und die Vorhaben der Besitzer Doris und Bernhard Warter erzählt. Der Brennmeister betrachtet seine Idee mit dem Gletscherwhisky übrigens sehr sympathisch entspannt:

Sorgen um seine Fässer macht er sich nicht: „Grundsätzlich sollten sie keinen Schaden durch die Bedingungen nehmen, die dort oben herrschen. Und wenn doch, nehme ich sie eben raus, bevor sie kaputt werden“, schmunzelt Warter.

Foto: Dachstein-Destillerie
Foto: Dachstein-Destillerie
Der rock-Whisky aus der Dachstein-Destillerie
Der rock-Whisky aus der Dachstein-Destillerie

Die Geschichte(n) von Pappy van Winkle

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This is a file from the Wikimedia Commons.
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Auch wenn sicherlich nur wenige schon ihr Glas mit Whiskey aus dem Hause Van Winkle füllen durften – die Marke muss dem Bourbon-Interessierten nicht vorgestellt werden. Bei Gear Patrol fanden wir einen Artikel über ihren Gründer Pappy van Winkle, seiner Geschichte und die seiner Whiskeys. Am Ende des recht langen Artikels präsentiert Autor Ben Bowers noch Tasting Notes zu drei älterer Abfüllungen, inklusive damaligem Preis und einem heutigen Schätzpreis. Denn aufgrund der hohen Qualität der Abfüllungen und ihrer geringen Auflage sind Van Winkle Whiskey gesuchte Raritäten.

Im Kurzfilm „Asleep in the Wood“ von Joe York erzählt Pappy’s Enkel Julian P. Van Winkle III Weiteres zur Geschichte seines Großvaters, seinem damaligen Whiskey und dem Jetzigen.

Exklusiv: 5×2 Karten für die Wiener Whiskymesse gewinnen

Am 21. und 22. März 2015 findet die 7. Wiener Whiskymesse statt – ein Treffpunkt der Whiskybegeisterten nicht nur aus Österreich. Auch wir von Whiskyexperts werden auf der Messe mit einem eigenen Stand vertreten sein (eine Liste der Aussteller finden Sie hier, und hier die gesamten Masterclasses der beiden Tage).

AW Banner

Wir möchten es nun unseren Lesern noch einfacher machen, uns auf der 7. Wiener Whiskymesse zu besuchen und verlosen daher 5×2 Eintrittskarten für einen der beiden Messetage nach Ihrer Wahl. Im Eintritt inkludiert sind das exklusive Whiskymesse-Glencairnglas, der umfangreiche Whisky Fair Guide, der Falstaff Bar & Spirits Guide sowie die aktuelle Ausgabe des Genussmagazins 2015.

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So können Sie Ihre Eintrittskarten gewinnen:

1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Zum wievielten Mal findet die Wiener Whiskymesse im Jahr 2015 statt?

a) zum 3. Mal
b) zum 7. Mal

2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift unter dem Betreff Whiskymesse ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net

Unter allen richtigen Antworten, die uns bis 8. März 2015, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinner der Preise.

Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Am Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 8. März 2015, 23:59. Die Gewinner werden am 9. März auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts  sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden. 

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Wir wünschen Ihnen viel Glück beim Mitmachen – und in den nächsten Tagen legen wir noch einen drauf 🙂

Hier noch ein paar Impressionen von der letzten, der 6. Wiener Whiskymesse:

Ein Blick auf einige Flaschen der Glenfarclas-Range
Ein Blick auf einige Flaschen der Glenfarclas-Range
Whiskyraritäten Lother Langer - das Paradies für alle, die alte und seltene Whiskys suchen und verkosten wollen.
Whiskyraritäten Lother Langer – das Paradies für alle, die alte und seltene Whiskys suchen und verkosten wollen.
Ardbeg-Stand, gemeinsam mit Glenmorangie. Dort gab es ein gratis-Dram für Committee-Mitglieder
Ardbeg-Stand, gemeinsam mit Glenmorangie. Dort gab es ein Gratis-Dram für Committee-Mitglieder
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Das Angebot des WCoA, des Whisky Clubs of Austria

 

Der Stand von Diaego mit ihren Standardabfüllungen
Der Stand von Diaego mit ihren Standardabfüllungen

 

Serge verkostet: Benriach und Benriach und Benriach und…

Eine Monsterzusammenstellung von Benriachs bietet uns Serge Valentin heute in seiner Verkostung. Diese Speyside-Destillerie im Besitz von Billy Walker ist nicht nur in Kennerkreisen sehr geschätzt – die jährlichen Single Cask Abfüllungen finden schnell ihre Abnehmer (zumindest in den Altersregionen, wo der Preis noch unter der Schmerzgrenze bleibt). Und Benriach ist auch bekannt dafür, dass sie nicht geizig sind, was Fässer für private oder unabhängige Abfüllungen anbelangt. Hier die gesammelten Wertungen der Session bei Serge:

  • Benriach 20 yo (43%, OB, +/- 2013): 84 Punkte
  • Benriach 1998/2014 (56.1%, OB for Independent Spirit, triple distilled, PX sherry finish, cask #7630, 631 bottles): 80 Punkte
  • Benriach 1994/2014 (54.6%, OB for Independent Spirit, peated, oloroso sherry finish, cask #806): 90 Punkte
  • Benriach 16 yo 1996/2012 (51.1%, The Whisky Agency, Liquid Library, bourbon hogshead, 275 bottles: 85 Punkte
  • Benriach 18 yo 1996/2014 (52.2%, Malts of Scotland, bourbon hogshead, cask #MoS 14017, 282 bottles): 85 Punkte
  • Benriach 20 yo 1993/2014 (52.3%, OB for The Whisky Agency, virgin American oak finish, cask #7977, 277 bottles): 81 Punkte
  • Benriach 24 yo 1990/2014 (50.2%, The Single Malts of Scotland, bourbon, cask #100142, 315 bottles): 87 Punkte
  • Benriach-Glenlivet 22 yo 1992/2015 (52.9%, Cadenhead, rum cask): 87 Punkte
  • Benriach 35 yo 1976/2012 (43.8%, OB for Kinko, Japan, hogshead, cask #3035, 158 bottles): 92 Punkte
  • Benriach 36 yo 1976/2012 (43.1%, OB for Usquebaugh Society, refill bourbon, cask #3031, 124 bottles): 92 Punkte
  • Benriach 38 yo 1970/2009 (49.1%, OB, Pedro Ximenez sherry finish, cask #1035, 250 bottles): 85 Punkte
Die Destillerie BenRiach. Fotorechte bei Ernst J. Scheiner
Die Destillerie BenRiach. Fotorechte bei Ernst J. Scheiner

Wir verkosten: Springbank 17yo Sherry Wood

 

 

Springbank 17yo Sherry Wood 
Scotch Single Malt Whisky, Campbeltown
0.7 Liter, 52.3%
Verkoster: Klaus Doblmann
Sample: Privatsammlung

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Nase: Der leichte, duftende Springbank-Rauch ist in der Nase nicht zu übersehen, ebensowenig wie die klassische salzige Note und darunter eine Schicht aus Fasswürze mit aromatischen, dunklen Früchten. Die Früchte präsentieren sich als ein Püree aus Feigen, Datteln, getrockneten Marillen und Trockenzwetschken. Dazu frisch gerösteter Kaffee, reines Kakaopulver und kräftige Toffeebonbons. Eine sehr harmonische Mischung aus all diesen unterschiedlichen Elementen, wobei die würzigen Fasselemente leicht überwiegen, ohne dominant oder gar störend zu sein. Mit einem Schuss Wasser werden die süßeren Elemente betont.

Gaumen: Der Gaumen eröffnet deutlich süßer als die Nase, aber der Alkohol ist zu Beginn auch deutlich merkbar. Das legt sich aber bald, denn der ölige Whisky regt den Speichelfluss ungemein an, sodass er sich quasi von selbst im Mund verdünnt. Wieder ein schönes Trockenfrüchtepüree und die Tannine machen deutlich, dass hier europäische Eiche im Spiel ist.

Was gibt es noch zu finden? Orangenschale, dunkle Schokolade, Marzipan, Salz und leichter (Holz-)Rauch.

Abgang: Zu Beginn etwas alkoholisch (bei der Stärke kein Wunder) und ölig mit deutlichem Antritt im Rachen, läuft dann die Speiseröhre wesentlich dezenter mit Würze, salzigen und trockenen Noten mit wenig Süße hinunter. Das Finish ist nicht zu fulminant, aber es dauert lange an und wird nur langsam aber stetig nachlassend, ohne Veränderung im Geschmacksprofil, bis es verschwunden ist.

Alles in Allem: Ja, das gefällt! Es ist nicht unbedingt ein vorlauter, schreiender Malt, dessen Fässer mit Tricks mit Sherry aufgepeppt/gesüßt wurden, sondern ein schöner, gereifter, gesetzter Ex-Sherry-Dram, der die europäische Eiche spielen lässt ohne den Destilleriecharakter zu überdecken – alles, was Springbank ausmacht, ist in der Flasche drin. Sehr gut!

Whisky im Bild: Laphroaig 15yo für FoL ab heute bei Laphroaig

Wer zu den Friends of Laphroaig gehört und schon sehnsüchtig auf den neuen Laphroaig 15yo wartet, der kann ihn ab sofort im Laphroaig Webshop bestellen. Kostenpunkt: 60.92 Pfund plus Versand. Momentan aber nur für Friends of Laphroaig.

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Internas: Neues Kommentarsystem

Wir haben bislang ein externes Kommentarsystem auf Whiskyexperts integriert gehabt – zur Abwehr von Spam und für eine Vernetzung über die Site hinaus. Der Nachteil war, dass sich unsere User ein zweites Mal für das externe System anmelden mussten – und einige unserer User haben uns gesagt, dass ihnen dies zu umständlich sei.

Wir haben uns daher entschlossen, das externe Kommentarsystem zu deaktivieren und ab sofort ein internes System zu verwenden. Damit ist es nun möglich, als eingetragener und angemeldeter User bei uns sofort einen Kommentar auf eine Nachricht abzugeben. Der allererste Kommentar eines Users muss von uns noch händisch freigeschaltet werden (damit versuchen wir, Spam so weit wie möglich zu verhindern), danach kann man ohne Wartezeiten kommentieren.

Also: Ab sofort ist es auch sinnvoll, Whiskyexperts als eingetragener User und angemeldet zu besuchen 🙂

Wir hoffen, damit im Sinn unserer Leser gehandelt zu haben und wünschen angeregte Diskussionen.

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Karen Fullerton präsentiert Glenmorangie Tusail bei exklusivem Tasting in Berlin

Journalisten, Händler, Barkeeper und Blogger folgten der Einladung am 26. Februar 2015 in die Berliner Malzfabrik, um die 6. Private Edition aus dem Hause Glenmorangie zu testen – darunter auch Benjamin Roscher von Notesofmalt.de, der uns diesen Bericht zur Verfügung stellte.

Die Malzfabrik ist vielen Genießern durch die Berliner Whiskymesse „Whisky-Herbst“ bekannt, welche dieses Jahr nun zum dritten Mal in Folge in den alten Mauern stattfinden wird. Die Verkostung selbst umfasste nicht nur den Tusail sondern auch den 10-jährigen „The Original“ und wurde von der Schottin Karen Fullerton durchgeführt, Global Brand Ambassador bei Glenmorangie. Natürlich gab es jede Menge Hintergrundinformationen zum Herstellungsprozess, der Lagerung und den eigens zur Produktion von Fässern gekauften Wald in Missouri, USA.

Karen Fullerton, Global Brand Ambassador bei Glenmorangie
Karen Fullerton, Global Brand Ambassador bei Glenmorangie

Neben den beiden Single Malts konnten die Gäste auch am New Make sowie den fassstarken 10-jährigen Single Malts (welche für den 10-Jährigen gemischt und auf 40% alc. verdünnt werden) riechen.

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Der Tusail selber ist mit 46 % alc. abgefüllt und streng limitiert, wie streng, dazu später mehr. Das Besondere am Tusail ist die verwendete Gerste „Maris Otter“, welche zur Produktion handgemälzt wurde und sonst selten in der Whiskyproduktion zu finden ist. Allein ist Glenmorangie damit freilich nicht: Die Strathearn Distillery verwendet sie zum Beispiel sogar ausschließlich. Die Reifung erfolgte in Ex-Bourbonfässern, zum Alter gibt es keine Angabe. Erfreulich ist, dass der Single Malt nicht kühlgefiltert worden  ist, laut Moet Hennessy ist er allerdings gefärbt.

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Weitere Hintergrundinformationen gab es natürlich auch, so erläuterte Karen auf welchen Märkten der Tusail vertrieben wird: Deutschland, Großbritannien,  USA, Taiwan und Russland. Eine Nachfrage zur Färbung stiftete bei Moet Hennessy etwas Verwirrung. Karen versicherte, dass der Glenmorangie Tusail im  Gegensatz zum 10-Jährigen definitiv nicht mit Zuckercouleur gefärbt ist, warum das Label der Flasche dennoch eine solche Produktwarnung ziert, konnte nicht  geklärt werden. Zur Limitierung einzelner Abfüllungen äußert man sich bei Moet nicht so gerne, in einem Halbsatz beschränkte Karen die Menge der „Cases“ auf  rund 3.600, was am Ende allerdings nicht noch einmal bestätigt wurde.

Im Fazit fand der Abend in gemütlicher Atmosphäre, mit spannenden Diskussionen und gutem Whisky an einem wirklich tollen Ort statt.

Alle Bilder: Benjamin Roscher

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Serge verkostet: Springbank Green und andere

Der vor kurzem erschienene Springbank Green, ein Whisky aus biologisch angebautem Getreide, wurde unter Whiskyfreunden mit gemischten Gefühlen diskutiert, was seinen Geschmack anbelangte. Serge findet sich eher auf der Seite der Liebhaber des für Springbank eher untypischen Tropfens, der komplett in Bourbon-Fässern reifte und kein Molekül aus einem Sherryfass in sich trägt.

In seiner Verkostung heute findet sich auch ein Burnside, der kein verkleideter Balvenie ist, sondern ein Springbank, und eine weitere Abfüllung aus der einzigen schottischen Destillerie, die noch alle Produktionsschritte vollständig im Haus unternimmt. Hier die Wertungen:

  • Springbank 12 yo ‘Green’ (46%, OB, organic barley, 9000 bottles, 2014): 87 Punkte
  • Burnside 15 yo (46%, Eaglesome Ltd., 1993): 90 Punkte
  • Springbank 19 yo 1972 (46%, OB, +/-1991): 91 Punkte

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Handsignierte Laphroaig: Unsere Gewinner stehen fest!

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Danke für die zahlreichen Teilnahmemails zu unserem Gewinnspiel um die beiden von John Campbell handsignierten Laphroaig 10, einmal in voller Größe und einmal als Miniatur. Wir sind ja heftigen Zuspruch zu unseren Verlosungen gewohnt, aber diesmal hat es alle Rekorde gesprengt.

Diesmal hat die unbestechliche elektronische Glücksfee zwei Gewinner aus Deutschland gezogen. Unser Hauptgewinner darf sich die für ihn passende Flaschengröße aussuchen und wird dazu von uns gleich kontaktiert. Es ist, Trommelwirbel, ein Berliner: Herzlichen Glückwunsch, lieber Bodo Byszio!

Unser zweiter Gewinner kommt (nach kurzer Recherche auf Google Maps) aus der Nähe von Stuttgart, nämlich aus Oberriexingen. Ebenfalls herzliche Glückwünsche an René Geilenkirchen! Für ihn gibt es die andere, vom Gewinner des ersten Preises nicht ausgewählte Flasche.

Und allen, die diesmal nicht zum  Zug kamen, egal. Ab morgen gibt es bei uns schon das nächste Gewinnspiel, und weitere werden folgen – also weiter mitmachen und Spaß haben.

Video: Schottland von oben – Von der Isle of Skye zum Ben Nevis

Auch an diesem Sonntag wollen wir Ihnen wieder ein Video von Youtube präsentieren – diesmal sind es beeindruckende Aufnahmen aus Schottland, die die Schönheit der Gegend aus der Luft zeigen. 25 Minuten in High Definition – wir wünschen Ihnen viel Vergnügen mit „Scotland from Above – Isle of Skye to Ben Nevis“:

Whisky im Bild: Whiskyexperts Tasting „Whisky & Schokolade“ bei Stendels

Vorgestern, am Freitag, fand ja bei Stendels in Dortmund unser ausverkauftes Whiskyexperts-Tasting rund um Whisky und Schokolade statt. Redakteur Simon Rosenkranz präsentierte dort das wunderbare Zusammenspiel von fruchtigen und rauchigen Malts mit hochwertigen Schokoladen in sechs Beispielen. Einhelliger Tenor dort: Es hat viel Freude gemacht.

Hier einige Fotos der Veranstaltung:

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Redakteur Simon Rosenkranz führte durch das Tasting.

 

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Die sechs verkosteten Abfüllungen…

 

 

 

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…und die Schokoladen dazu.

 

Bruichladdich will Malzboden errichten

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Laut einem Bericht von Mark Gillespie’s whiskycast.com plant Bruichladdich die Errichtung eines eigenen Malzbodens – so sagt zumindest Jim McEwan in der aktuellen Folge des podcasts. Ebenfalls dort zu hören gibt es seine Aussagen über die Zukunft einer Destillerie in Port Charlotte und Infos über die aktuellen Abfüllungen wie den Octomore 6.3 und den Port Charlotte Islay Barley Single Malt.

Malzboden von Highland Park. Bild von Lakeworther (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0 oder GFDL], via Wikimedia Commons
Malzboden von Highland Park. Bild von Lakeworther (Eigenes Werk) [CC BY-SA 3.0 oder GFDL], via Wikimedia Commons