Whisky des Monats Februar: Lagavulin 12yo Special Release 2013

Unter den noch „lebenden“ Destillerien auf Islay ist Lagavulin soetwas wie der Grandseigneur. Eine Destillerie, die Geschichte atmet, und deren Whiskys das Edle, das teakholzgetäfelte Flair einer vergangenen Zeit atmen. Wenn man Islay-Whiskys mag und in einer Bar einen Trinkbaren für sich sucht, hat man mit dem 16jährigen Lagavulin einen sicheren Griff getan: Er ist gut und beliebt genug, um nicht in der Flasche über Jahre vor sich hinzurotten.

Wer Lagavulin in der kondensierten Form genießen will, der ist mit dem Special Release, die 2013 zum 13. Mal erschien, bestens bedient. Dieser Lagavulin kommt hochprozentig, mit dem jugendlichen Elan von 12 Reifejahren und allen Qualitäten, die man von dieser Destillerie erwartet. Er ist mit ca. 80 bis 100 Euro im Handel nicht gerade in der Billigschiene zu finden, aber unseres Erachtens nach jeden Cent wert.

Den Lagavulin 12yo Special Release 2013 genießt man am besten mit etwas Zeit – er mag entdeckt und erschmeckt werden. Für seine Jugend ist er erstaunlich komplex, und er wandelt sich in seinen Nuancen mit der Zeit, die er offen im Glas verbringt. Normalerweise empfehlen wir selten die Zugabe von Wasser zu Whisky (ohne unsere Meinung zu diesem Thema absolut zu setzen), aber dieser Whisky hier verträgt es nicht nur, er zeigt eine wirklich intensive Facette seines Wesen, die nicht zu entdecken ein Fehler wäre.

Lagavulin 12 bottle & box

Nase: Wunderschön das Zusammenspiel von Süße und Torfrauch, ein paar medizinische Noten und Jod. Vanille kann man riechen und Erdiges, abwechslungsreich und appetitanregend.

Gaumen: Aus der Süße brechen sofort die rauchigen, meereslastigen und erdigen Geschmacksnoten hervor, und zwar verhement und wild. Kalte Asche ist da, wieder der Medizinschrank und eine Spur von Zitrone. Die Süße bleibt im Hintergrund dennoch vorhanden, Birne oder Birnenkompott – sehr interessant. Auch eine leichte Malzigkeit ist zu erkennen. Ein paar Tropfen Wasser bringen die Süße etwas mehr in den Vordergrund, ohne etwas von seiner Rauchigkeit zu nehmen. Ein höchst intensives Vergnügen.

Finish: Sehr lang, mit ausgeprägtem Ascheton und weniger Süße. Das leere Glas hält den Geruch dieses Whiskys fest – riechen Sie mal eine Viertelstunde später daran – auch das ist noch ein besonderes Erlebnis.

Von uns eine absolute Kaufempfehlung!

Whisky im Bild: Highland Park Freya

Ohne viele Worte, dafür mit schönem Nordlicht: Highland Park Freya – schon bald im Handel.

Highland Park Freya

Diageo: Zahlen enttäuschen

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Diageo-3335Die neuen Zahlen von Diageo, die gestern veröffentlicht wurden, sind von Anlegern mit Enttäuschung aufgenommen worden. Zwar stieg der Gesamtumsatz des Unternehmens nochmals um 1.8%, aber der Teufel steckt in den Details – und vor allem in sehr enttäuschenden Zahlen aus China, wo der Umsatz um fast ein Viertel (23%) eingebrochen ist. Für den gesamten asiatischen Markt ergab sich ein Minus von 6%.

Das ist auch insofern bemerkenswert, weil dieser Markt ja als Hoffnungsgebiet für die Whiskyindustrie angesehen wird. Der wachsende Mittelstand dort (und in Südamerika) hat den europäischen Kontinent aus dem Fokus der Marketingstrategen rutschen lassen – und dort wird auch die Kaufkraft wesentlich besser eingeschätzt als hierzulande. Analysten schätzen dennoch, dass es bis 2015 dauern wird, bis die Verkäufe in Asien wieder steigen.

Gut läuft es in den USA (+5%) und Lateinamerika. Europa hat die Talfahrt gestoppt, problematisch bleiben aber immer noch die südeuropäischen Länder. Die Frage ist, wie diese Entwicklung weiter geht – die massiven Investitionen in die Produktionskapazitäten gehen und gingen natürlich von einem andauernden gesunden Wachstum des Marktes aus.

Die Aktie von Diageo fiel nach der Ankündigung der Zahlen um 4.7%.

Geplanter Produktionsstillstand bei Bruichladdich

Update: Ein aufmerksamer Leser hat uns darauf hingewiesen, dass der Produktionsstop durchaus geplant war und nicht, wie die französische Site berichtete, auf einen Unfall beruiht – der Maischbottich, der seit 1882 in Betrieb ist, muss ersetzt werden. Die Produktionspause ist bis Ende Februar 2014 geplant. Wir haben unsere Überschrift dementsprechend geändert. Vielen Dank an Armin Grewe für den Input. Unsere Meldung mit dem Originaltext hier nochmals als Zitat:

Wie das französische Whiskymag heute berichtet, steht bei Bruichladdich nach deren Informationen seit Ende Dezember die Produktion still. Der Stillstand soll auf einen explodierten Maischbottich zurückzuführen sein. Die unfreiwillige Pause soll bis Ende März andauern. Bruichladdich hat diese Meldung bislang nicht bestätigt, und auch eine zweite unabhängige Quelle für dieses Gerücht fehlt uns noch. Daher auch das Fragezeichen in der Überschrift – das wir nach einer weiteren unabhängigen Bestätigung entfernen werden…

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Serge verkostet: Octomore

Zwei Octomore-Abfüllungen stehen heute auf der Verkostungsliste bei Serge Valentin von Whiskyfun – einer davon die aktuelle Edition 6_1, der andere stamm aus dem Jahr 2011. Die Abfüllung aus 2013 wird zwar von Serge per se gelobt, aber wegen einer gewissen Unverträglichkeit mit Wasser reicht es für „nur“ 85 Punkte. Der Octomore 6 yo 2004/2011 ‚167 The Beast – Futures II‘) wird dagegen mit 89 Punkte bedacht…

  • Octomore 5 yo 06.1_167 (57%, OB, 2013): 85 Punkte
  • Octomore 6 yo 2004/2011 ‚167 The Beast – Futures II‘ (60.5%, OB, 2011): 89 Punkte

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Letzte Chance: Glenfarclas 10yo handsigniert von Ian McWilliam gewinnen

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Heute ist der letzte Tag unseres Gewinnspiels um den Glenfarclas 10yo, handsigniert auf der Flasche und der Verpackung von niemand Geringerem als Global Brand Ambassador Ian McWilliam – eine Rarität, wie sie es nur bei Whiskyexperts zu gewinnen gibt. Wie Sie mitmachen und alle weiteren Details finden Sie hier auf der Seite des Wettbewerbs. Whiskyexperts wünscht allen Teilnehmern viel Glück und viel Erfolg – und schon morgen werden wir dann den Gewinner oder die Gewinnerin bekanntgeben…

Glenfarclas 10 signed

Suntory/Beam plant neues Verteilerzentrum in Kentucky

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Wie die Fachzeitschrift Area Development Online berichtet, plant Suntory/Beam ein Verteilerzentrum mit 600.000 Quadratfuß in der Nähe des Highway 421 in Franklin County, Kentucky. Das Zentrum soll im 1. Quartal 2015 den Betrieb aufnehmen und wird von einem noch unbekannten Vertragspartner für Suntory/Beam gemanaged. Dort sollen ausschließlich die hochprozentigen Waren des Erzeugers bereits kartoniert gelagert werden und danach in die USA und international verteilt werden. Aus Kentucky kommt 2/3 der von Beam produzieren Ware – der Anfall ist also dementsprechend groß…

Aussteller-Übersicht für das Austrian Whisky & Spirits Festival in Linz

Einen kleinen Blick ins Nähkästchen gibt es für das Ende April an zwei Tagen in Linz stattfindende Austrian Whisky & Spirits Festival – eine Liste jener Aussteller, die für das Event bereits fix zugesagt haben:

  • DIAGEO
  • Campari
  • Single Cask Collection
  • Cadenheads Austria
  • Säntis Malt (CH)
  • Tres Hombres Rum
  • John McDougall mit Golden Cask
  • Hermann Rogner Rogner Whisky
  • L+P Whisky Consultants
  • Mozart Destillerie (Suntory)
  • Moet Austria
  • Destillierie Franz Bauer

Zweifelsohne werden es noch mehr werden, aber das Lineup verspricht bereits jetzt einige interessante Begegnungen. Mehr zum Festival finden Sie auf dessen Homepage.

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Serge verkostet: Caol Ila (inkl. Stitchell Reserve)

„Mit Freude“, so im Originalwortlaut, widmet sich Serge Valentin heute in seiner Verkostung der Destillerie Caol Ila auf Islay. Eine Perle der Baukunst ist sie ja nicht, aber ihre Whiskys sind in der Tat ein Quell andauernder sensorischer Befriedigung. Unter den sechs verkosteten Abfüllungen findet sich auch die Caol Ila Stitchell Reserve, der ungetorfte Caol Ila, der im Rahmen der Diageo Special Releases 2013 veröffentlicht wurde. Serge findet ihn gut, meint aber, dass er aus einem Dutzend anderer Diageo-Destillerien hätte stammen können. Gier das gesamte Lineup mit den Bewertungen:

  • Caol Ila ‚Stitchell Reserve‘ (59.6%, OB, Special Releases, 2013): 83 Punkte
  • Caol Ila 9 yo 2003/2013 (59.6%, Adelphi, cask #301261, 285 bottles): 88 Punkte
  • Caol Ila 30 yo 1983/2013 (48.9%, Signatory for 30th Anniversary Waldhaus am See, cask #8302, 250 bottles): 90 Punkte
  • Caol Ila 30 yo 1983/2013 (57.5%, Wilson & Morgan, butt, cask #1096): 89 Punkte
  • Caol Ila 30 yo 1982/2013 (53%, Signatory, hogshead, cask #6487, 226 bottles: 91 Punkte
  • Caol Ila 33 yo 1980/2013 (58.2%, Cadenhead, Authentic Collection, bourbon hogshead, 222 bottles): 89 Punkte
Caol Ila Destillerie, Foto von Rodpollet, CC-Lizenz
Caol Ila Destillerie, Foto von Rodpollet, CC-Lizenz

Neu: Hazelburn Rundlets & Kilderkins

Die zweite Neuanküngdigung aus Campbeltown diese Woche macht ein interessantes Trio  komplett:  Nach den (sehr guten) Abfüllungen Springbank Rundlets & Kilderkins sowie Longrow Rundlets & Kilderkins kommt nun Hazelburn Rundlets & Kilderkins auf den Markt. Diese dreifach destillierte Abfüllung reifte, so wie die anderen, in speziellen kleinen Fässern, eben diesen Rundlets und Kilderkins. Hier die übersetzten Verkostungsnotizen der Destillerie:

Farbe: Goldener Sirup

Nase: Ein Zusammenspiel aus Schokolade, Bienenwaben und getrockneten Früchten, die sich mit einem malzigen Unterton verbinden, bevor sich eine dicke Cremigkeit entwickelt.

Gaumen: Elegant und doch komplex, mit einer Kombination aus Gewürzen, süßeren Drops, Butterscotch, Marzipan und gezuckerten Mandeln. Die dichte, ölige Textur kommt von der Reifung in kleinen Fässern, die länger erscheint als die tatsächlichen 10 Jahre.

Finish: Lang, robust und mitteltrocken. Eine erdige Eichennote vermengt sich mit süßen salzigen Akzenten die scheinbar ewig andauern.

Hazelburn Rundlets & Kilderkins

Whisky im Bild: Willkommen bei Glen Garioch

Ein sehr nettes Video von Glen Garioch haben wir heute für Sie auf Youtube gefunden: Distillery Manager Kenny „Digger“ Grant nimmt sie mit auf eine Tour durch die Speyside-Destillerie. In schönen Bildern erfahren Sie in knapp über 3 Minuten viel Wissenswertes – und abgesehen davon finden wir die Atmosphäre sehr schön eingefangen. Aber urteilen Sie selbst:

Jim Beam startet „Make History“

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Jim Beam Deutschland hat uns eine Pressemitteilung geschickt, die wir in Auszügen wiedergeben (wir leiten Presseaussendungen immer mit einem entsprechenden Hinweis ein, um sie als solche kenntlich zu machen):

Der weltweite Nr. 1 Bourbon Jim Beam und die preisgekrönte Filmschauspielerin Mila Kunis schreiben ab sofort gemeinsam Geschichte: „Make HistoryTM“ lautet der Titel der Kampagne. Mila Kunis übernimmt als Partner und Spokesperson eine führende Rolle bei „Make HistoryTM“. Die erste globale Marketingkampagne der amerikanischen Kultmarke, deren Geschichte bis ins Jahr 1795 zurückreicht, wird in über 100 Ländern weltweit ausgerollt. In den kommenden Monaten wird die TV-Kampagne mit Kunis in den größten Märkten von Jim Beam gelauncht, neben Deutschland auch in den USA und in Australien.

Jim Beam_Mila

„Seit 219 Jahren schreibt die weltweite Nr. 1 im Bourbonmarkt Geschichte, denn Jim Beam wird nach dem originalen, von Generation zu Generation überlieferten Familienrezept hergestellt – mittlerweile seit sieben Generationen. Die Partnerschaft mit Mila Kunis läutet eine neue Ära für die Marke ein – eine Ära, in der wir neue Wege gehen. Damit werden wir auf der ganzen Welt neue Anhänger gewinnen und das hervorragende Wachstum der Marke der vergangenen Jahre fortsetzen“, sagte Kevin George, Senior Vice President und Global Chief Marketing Officer der börsennotierten Beam Inc. „Mila ist die perfekte Partnerin für unsere „Make HistoryTM“-Kampagne: Sie liebt Bourbon, schätzt die Authentizität unserer Marke, strahlt Geselligkeit aus und ist international präsent. Wer würde nicht gerne einen Jim Beam mit Mila Kunis trinken? Es ist eine große Freude für uns, dass Mila nun Teil der Jim Beam Familie ist.“

Zentrales Element der „Make HistoryTM“-Kampagne in Deutschland ist der Werbespot, der ab März 2014 auf den großen TV-Kanälen in Deutschland startet.

„Ich mag Bourbon und die Idee, die hinter ‚Make History‘ steht. Ich bin wirklich begeistert, das neueste Mitglied der Jim Beam Familie zu sein“, freute sich MilaKunis. Erst kürzlich war sie in Clermont in Kentucky und erfuhr von Fred Noe, Master Distiller der siebten Generation bei Jim Beam, alles über das Erbe, die Traditionen und die Produktion von „America’s Native Spirit“ – Amerikas Ur- Spirituose.

Die Jim Beam TV-Werbekampagne wurde von Future Works, einer Partnerschaft von drei unabhängigen Agenturen, entwickelt, die die Kreativarbeit auf den wichtigsten Absatzmärkten von Jim Beam leiten: StrawberryFrog (New York), The Works (Sydney) und Jung von Matt/brand activation (Hamburg).

Inhaltlich fokussiert der TV-Spot, produziert unter der Regie von Nathan Price in den USA, die langjährige Traditionsgeschichte von Jim Beam seit dem Jahr 1795. Mila Kunis schlüpft darin in verschiedene Rollen und begleitet so die Geschichte der weltweiten Nr. 1 im Bourbonmarkt. Mit den abschließenden, herausfordernden Worten „That’s how Jim Beam Makes History. How will you make yours?“ ruft sie die Konsumenten auf, ihre eigene Geschichte zu schreiben.

„Make HistoryTM“ ist auf mehrere Jahre angelegt und integriert die gesamte Jim Beam Familie, Jim Beam White, Jim Beam Black, Jim Beam Devil’s Cut, Jim Beam Honey und red STAG by Jim Beam. Die weltweit umgesetzte Kampagne zahlt auf die seit sieben Generationen bestehende Geschichte und das damit übertragene Wissen um die Herstellung des perfekten Bourbons ein und fordert nun die Verbraucher auf, selbst Geschichte zu schreiben.

The Teeling Whiskey Company plant neue Destillerie in Dublin

The Teeling Whiskey Company hat heute in einer Presseaussendung angekündigt, eine neue Destillerie in Dublin bauen zu wollen. Es wird die erste Whiskeydestillerie in Dublin seit 125 Jahren. Die Produktion soll Ende 2014 beginnen, das Besucherzentrum Anfang 2015 die Tore öffnen. Insgesamt erwartet man, 30 neue Jobs zu schaffen. 10 Millionen Pfund soll die Investitionssumme betragen. Damit geht der Boom der irischen Whiskeydestillerien ungebremst weiter.

Teeling Whiskey Distillery - Image 1

Ausverkauft: Whiskyexperts & Càrn Mòr Spezialitätentasting in Wien am 14. 2. 2014

Die Nachfrage war, wie zu erwarten, größer als das mögliche Platzangebot: Leider ist unser Speziaitätentasting am 14. 2. 2014 in Wien bereits jetzt restlos ausverkauft – kein Wunder, bei diesem Lineup:

Flight 1: Die Zeitmaschine – die CÀRN MÒR Vintage Collection. Hier gehen wir schrittweise fast 30 Jahre zurück in die Vergangenheit, um drei Fässer aus drei Destillerien zu verkosten

  • Glen Ord 2004 – Cask Nr. # 55, Bottled 2009 @ 46 %
  • Aberlour 1994 – Cask Nr. # 4413, Bottled 2010 @ 46 %
  • Benriach 1985 – Cask Nr. # 5491, Bottled 2011 @ 46 %

 

Flight 2:  Die Tamdhu-Vertikale “CELEBRATION OF THE CASK”. Drei Einzelfässer in Fassstärke aus einer einzigen, mit Geschichte durchtränkne Destillerie – zum Vergleichen und Eindringen in einen Destilleriecharakter, der erst heuer wieder belebt wurde.

  • Tamdhu 1991 Opitz One Bourbon Hogshead/Pinot Noir Trockenbeerenauslese Finish– Cask Nr. # 35096 @ 51.4 % – 21 Years
  • Tamdhu 1991 Sherry Hogshead – Cask Nr. # 35095 @ 54.0 % – 22 Years
  • Tamdhu 1989 Bourbon Hogshead – Cask Nr. # 8149 @ 54.0% – 24 Years
Eine Einzelfass-Vertikale mit drei Abfüllungen aus dieser Traditionsdestillerie ist nur ein Teil unserer Verkostung
Eine Einzelfass-Vertikale mit drei Abfüllungen aus dieser Traditionsdestillerie ist nur ein Teil unserer Verkostung

 

Flight 3: Schätze der Vergangenheit “CELEBRATION OF THE CASK”. Kostbares, Seltenes und Besonderes, wie sonst selten in einer Verkostung:

  • Teaninich 1973 Sherry Puncheon – Cask Nr. # 20237 @ 54.0 % – 40 Years
  • Glenglassaugh 1972 Sherry Butt – Cask Nr. # R13/08/01 @ 43.1 % – 41 Years
  • Glen Grant 1965 Bourbon Hogshead – Cask Nr. 2137 @ 49.6 % – 48 Years
Glen Grant Distillery, Foto von S8z11, GNU-Lizenz
Glen Grant Distillery, Foto von S8z11, GNU-Lizenz.

Für alle, die diesmal nicht schnell genug reagiert haben oder zu dem Zeitpunkt verhindert gewesen wären: Wir bemühen uns gemeinsam mit Càrn Mòr um einen weiteren Termin, wahrscheinlich im Frühjahr. Natürlich werden wir unsere Leser darüber rechtzeitig informieren.