Wir verkosten: Caperdonich 18y Sherry Hogshead, 1995-2014, 48% (Chieftain’s)

Die Chieftain’s Abfüllungen von Ian MacLeod zeichnen sich größtenteils durch Konsistenz und sehr hohe Qualität aus. Mehrfach prämiert offeriert der unabhängige Abfüller hier seltene Whiskys, teils ungewöhnliche Fasstypen und bereits geschlossene Destillerien. So eben auch im Falle des Caperdonich mit achtzehn Jahren Reife auf dem Buckel. Der seltsam anmutende und wenig kreative Destilleriename „Glen Grant II“ rührte von den Gründern J. J. Grant, die, unschwer zu erraten, auch die originale Glen Grant Brennerei aufs Tapet gebracht hatten. Als nach langer Ruhephase in den 1960ern wieder new make aus den Kupferkesseln rann, änderten die neuen Besitzer auch den Namen auf Caperdonich – ein neues Gesetz verbot dieselbe, zeitgleiche Bezeichnung zweier aktiver Destillerien. Pernod Ricard schlug dann 2001 bei einem Kaufoffert zu, nur um die Destillerie knapp ein Jahr später wieder still zu legen. Ein Schluck Geschichte…

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Nase: Cremig, buttrig, Vanille Custard, dunkle Würze von Karamell und Zimtzucker, roter Apfel mit leicht steiniger dunkler Note, etwas „flinty“ zu Beginn, Kaffeebohnen, röstig, Schiefergestein, kräftig, duftig, mit schöner Komplexität, Mandarine, Chilischoten, geröstete Paprika

Gaumen: wiederum roter Apfel, dann sofort eine dicht gewobene, volle Würze, viel Holz, viel Druck, deutlicher Gerbstoff, Butter… Toffee, starker Eindruck Kaffee und Bitterkakao, die leichte Bitternote verweilt auch im Mundraum, dunkel, erdig, Rosinen, getrocknete Zwetschgen, etwas Minze, Bittermandel, dicht, ölig, fest und zupackend

Finish: Langer Abgang, mit Noten von Brioche, Vanille, trockenblättrig, viel dunklem Sherry Charakter, wieder ledrige Rosinen, sehr druckvoll aber im Abgang fehlt ein wenig an letzter Konsequenz, Komplexität

Alles in allem: ein fesselnder Whisky, Marke Sherrybombe, ein Schluck Geschichte, der sich ob seiner Opulenz doch trinkfreudig und im Alkohol äußerst harmonisch zeigt. Einmal mehr eine Ian MacLeod Abfüllung, die alles andere als eine Enttäuschung birgt.

Mit den besten Spirits,
Reinhard Pohorec

Neu: Whiskyexperts Verkostungsarchiv und Datenblätter 2.0

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Durch die Umstellung auf ein neues Bewertungs-Programm sind einige unserer alten Verkostungsnotizen ohne eine numerische Beurteilung. Stück für Stück arbeiten wir diese händisch auf und stellen damit ein neues Bewertungsarchiv zusammen, das wir Ihnen ab sofort als work in progress alphabetisch sortiert hier präsentieren. Über die Monate sind mittlerweile doch jede Menge an Tasting Notes zusammen gekommen, und diese an einem Platz sind vielleicht fürs Nachschlagen durchaus interessant.

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Neu sind auch die verbesserten Datenblätter zu den Destillerien, die wir im Rahmen einer Whisky-Enzyklopädie auf die Site bringen. Die Datenblätter umfassen nun eine Karte der Destillerie, tabellarische Daten, die Geschichte, ein Bild, die zur Destillerie gehörigen Verkostungen und alle auf Whiskyexperts zur Destillerie erschienen News in chronologischer Reihenfolge (insgesamt haben wir bereits weit mehr als 2500 News zu Whisky geschrieben).

Auch hier geht es auf Grund des doch großen Aufwandes nur Stück für Stück voran, aber zur Ansicht sind bereits die Einträge für Ardbeg und Bowmore vorhanden. Weitere Destillerien werden laufend dazu kommen.

Viel Vergnügen weiterhin mit unserer Website!

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Serge verkostet: Auchentoshan

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Serge Valentin widmet sich in seiner heutigen Verkostung der Destillerie Auchentoshan aus den Lowlands – mit zwei sehr unterschiedlichen Abfüllungen. Die erste ist von Wemyss, die zweite vom österreischischen Abfüller Single Cask Collection (diese Abfüllung haben wir im Februar selbst verkostet und kommen zu einem ganz ähnlichen Ergebnis wie Serge). Hier die beiden Abfüllungen im Punktevergleich:

  • Auchentoshan 1998/2013 ‘Lemon Zest’ (46%, Wemyss Malts, barrel, 342 bottles): 83 Punkte
  • Auchenstoshan 17 yo 1995/2013 (53.5%, Single Cask Collection, sherry butt, 263 bottles): 86 Punkte
Destillerie Auchentoshan.  Bildrechte bei Lars Pechmann.
Destillerie Auchentoshan. Bildrechte bei Lars Pechmann.

Ralfy’s Video Tasting #479: Bowmore 16yo, Signatory

Das neueste Video von Ralfy ist nun auf Youtube oder gleich hier bei uns zu sehen: Diesmal verkostet er einen Islay-Whisky des unabhängigen Abfüllers Signatory, einen 16jährigen Bowmore. Er gibt dem Whisky diesmal 82 von 100 Punkten, eine eher verhaltene Wertung in seinem System. Warum? Weil er den Whisky gleich nach dem Einschenken verkostet hat. Wichtiger Hinweis von Ralfy, den wir nur unterstreichen können: Geben Sie dem Whisky für jedes Jahr, das er im Fass war, eine Minute im Glas. Er wird es ihnen mit mehr Geschmack danken. Dementsprechend höher fällt auch Ralfy’s zweite Wertung aus: 86 aus 100 Punkten. Eine interessante Viertelstunde mit viel Wissenswertem:

 

Britische Parlamentarier wollen Gesundheitswarnung wie bei Zigaretten auf Whiskyflaschen

So wie auf Zigaretten sollen nach den Vorstellungen britischer Parlamentarier auch auf Flaschen mit alkoholischen Getränken Gesundheitswarnungen gedruckt werden, berichtet The Spirit Business. Dies ist eine von insgesamt zehn Maßnahmen, die von einer überparteilichen Gruppe im britischen Parlament vorgeschlagen wird.

Zusätzlich dazu sollen auf der Flasche auch die Kalorien und ernährungsphysiologischen Bestandteile angegeben werden, sagt Tracey Crouch, Vorsitzende der Gruppe. Ob dieser Vorschlag allerdings Gesetz werden wird, bleibt sicher noch abzuwarten – wie üblich werden die Interessen der beteiligten Parteien gegenseitig in die Waagschale geworfen werden.

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Teeling startet mit Bau der ersten Dubliner Destillerie seit 125 Jahren

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Jack Teeling hat uns über den Beginn des Baus der Teeling Distillery in Dublin informiert. Die Destillerie in Dublin’s Newmarket in The Liberties, Dublin 8, ist die erste neue Destillerie, die in Irland’s Hauptstadt seit 125 Jahren gebaut wird. Die Teeling hatten im 18. Jahrhundert in der Gegend bereits eine eigene Destillerie – so ist das für sie eine Art Heimkehr. Mehr über The Teeling Whiskey Company auf deren Homepage.

Die Einrichtung der Destillerie soll im Oktober eintreffen – die Kommissionierung wird noch heuer beginnen. Während des Baus werden 100 Arbeitsplätze geschaffen, im Betrieb dann sollen letztlich 30 permanente Jobs entstehen.

Die Pot Still Distillery wird 500.000 Liter im jahr produzieren können und dabei drei traditionelle Kupferbrennblasen verwenden. Auch ein Besucherzentrum ist im Werden. Inoffiziell haben wir von Stephen Teeling erfahren, dass man mit einer Inbetriebnahme bereits zum Saint Patricks Day 2015 rechnet, das Besucherzentrum aber erst später offiziell eröffnet werden kann.

Hier zeigen wir zum ersten Mal das Logo der Teeling Whiskey Distillery:

Teeling Whiskey Distillery Logo

Resultate der Irish Whiskey Masters 2014

Auf Spirits Business finden sich heute die Ergebnisse der Irish Spirits Masters (samt einem Bericht über den Wettbewerb). Dort werden irische Whiskeys ausgezeichnet – und es ist durchaus ein brauchbarer Kompass für die verschiedenen Kategorien des Wassers des Lebens von der grünen Insel. Ein relativ junges Panel hat die Whiskeys verkostet und bewertet (den Bildern nach dürfte es eine Blindverkostung gewesen sein, was immer eine feine Sache bei solchen Wettbewerben ist) – und die Resultate sind für uns durchaus nachvollziehbar.

Übrigens: der von uns unlängst verkostete Teeling Vintage Reserve 21yo hat in der Kategorie Single Malt Ultra Premium einen Master verliehen bekommen. Unser Review ist hier nachzulesen.

Teeling

 

Sample-Verlosung: Unser Gewinner

Wir haben im August zu unserem Whisky des Monats ein Sample verlost – Teilnehmen war bis gestern möglich. Heute am Morgen haben wir unseren Zufallszahlengenerator angeworfen und unter den Einsendungen den Gewinner ermittelt. Erstmals bei einem unserer Gewinnspiele geht der Preis nach Österreich – und zwar genauer gesagt in die Bundeshauptstadt Wien:

Herzliche Glückwünsche an Rainer Maria Fröhlich aus dem 4. Wiener Gemeindebezirk!

Das Sample geht in den nächsten Tagen in die Post – viel Vergnügen beim Verkosten.

Bei allen anderen bedanken wir uns fürs Mitmachen. Unser nächstes Gewinnspiel ist schon am Horizont – diesmal dann wieder um eine große Flasche, und diesmal um einen – so viel sei schon verraten – Geschmackshammer mit persönlicher Widmung. Das ungezähmte Biest demnächst bei uns. Bleiben Sie uns treu!

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Serge verkostet: Unabhängige Abfüllungen aus Glenrothes

Ein paar unabhängige Abfüllungen aus der Speyside-Destillerie Glenrothes stehen heute auf dem Programm der Verkostung von Serge Valentin. Allesamt schneiden sie recht passabel ab – und bis auf die letzte Abfüllung sollten sie alle noch relativ unkompliziert im Fachhandel zu bekommen sein:

  • Glenrothes 1988/2013 ‚Aromatic Orange Tobacco‘ (46%, Wemyss Malts, butt, 730 bottles): 86 Punkte
  • Glenrothes 24 yo 1990/2014 (49.8%, Sansibar, sherry, 121 bottles): 86 Punkte
  • Glenrothes 23 yo 1990/2014 (49.4%, The Single Malts of Scotland, bourbon, cask #35484, 210 bottles): 85 Punkte
  • Glenrothes 1989/2001 (63.8%, James MacArthur, Old Masters, cask # 30898): 86 Punkte
Die Destillerie Glenrothes.  Bildrechte bei Lars Pechmann.
Die Destillerie Glenrothes. Bildrechte bei Lars Pechmann.

Wir verkosten: Tobermory 19yo, 54.2%, Sherryfass, Cadenhead

Auf der Insel Mull gibt es mit Tobermory eine sehr pittoreske Destillerie, die zwei verschiedene Arten von Whisky unter zwei verschiedenen Markennamen produziert. Bekannter ist momentan die Marke Ledaig, unter der torfige Whiskys auf den Markt kommen; sei es als Originalabfüllungen, sei es bei unabhängigen Abfüllern (die in den letzten Monaten durch ihre Angebote junger Tropfen, die sich neben Islay-Whiskys nicht zu verstecken brauchen, einen kleinen Ledaig-Hype ausgelöst haben ). Den ungetorften Whisky füllt die Destillerie unter ihrem eigenen Namen ab: Tobermory.

Von Cadenhead gibt es nun seit einigen Tagen einen Tobermory aus dem Jahr 1989, der im Juli 2014 abgefüllt wurde. Er stammt aus einem Sherry Butt, insgesamt sind von ihm 498 Flaschen mit 54.2% in die Geschäfte gelangt. Tobermorys aus dem Sherryfass sind nicht besonders oft zu finden – insofern ist diese Abfüllung also recht interessant. Was kann man sich von ihr geschmacklich erwarten? Unser Redakteur Bernhard Rems hat ihn gleich mehrmals verkostet – im Form eines Samples, das wir von Cadenhead zur Verfügung gestellt bekommen haben – und aus einer Privatflasche:

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Nase: Hier schwefelt es gewaltig – und obschon man auf Schwefelgeschmack durchaus ambivalent oder sogar negativ reagieren kann, ist er hier stimmig und nicht nur mögbar, sondern eröffnet harmonisch eine Kaskade von schönen Sherrynoten, Pflaumenmus, Rumpflaumen, Orangen und etwas Rhabarber. Rund und dicht kommt die Nase daher, und mit dem Verstreichen der Zeit gesellen sich zu den ganzen fruchtigen Impressionen auch noch Anflüge von Mahagoniholz und ein Hauch Naturgummi dazu. Das Ganze ist eine ziemlich wuchtige Ouvertüre, die neugierig macht.

Gaumen: Nicht ganz so laut wie die Nase, sondern eher adagio, getragen. Schöne Fruchtnoten, in Milchschokolade getauchte reife Trauben, wieder Rumfrüchte, und hinten hinaus ganz leichter Pulverdampf. Bei zwei Verkostungen war der Alkohol nahezu unmerkbar, an einem Tag brachte er eine gewisse Pfeffrigkeit auf den Gaumen – es zeigt nur, wie tagesabhängig eine einzelne Verkostung sein kann. Insgesamt aber ein weicher, im Anklang sogar etwas nussiger Whisky, der im Mund wirklich Freude macht.

Finish: Lang, fruchtig, nussig und wieder deutlicher auf der Sherry-Seite. Eine leichte Trockenheit gegen Ende hin, fast ohne Holztöne, dafür mit einem Hauch gesalzenem Karamell.

Alles in allem: Ein interessantes und harmonisches Package – ein Sherry-Whisky mit einem gewissen Twist, den man gerne wieder und wieder verkostet, weil er unüblich, aber angenehm ist. Ein glattes „Sehr gut“, zumal auch der Preis mit 70-80 Euro auf der vernünftigen Seite bleibt.

Die zehn umsatzstärksten Whiskys der Welt

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Geht es rein um das Volumen der Verkäufe, ist Scotch im Jahr 2013 eher eine Marginalie gewesen. An die 140 Millionen Cases zu je neun Litern haben die zehn umsatzstärksten Marken in diesem Jahr verkauft, so ein Bericht der Indian Times, gut 115 Millionen gehören indischen Marken, 25 Millionen dem Scotch. In den Top Ten finden sich gerade mal Johnnie Walker auf Platz 3 und Ballantine’s auf Platz 10, der Rest ist indisch.

Was das Wachstum anbelangt, sind ebenfalls die Inder weit vorne. Gerade mal The Glenlivet kann in den Top-Rängen mithalten, mit über 25% mehr Umsatz, aber der Rest ist wiederum nicht schottisch: Crown (+75%), Imperial Blue (+40%), Officer’s Choice (+31%) und Haywards Fine (+30%) stellen das locker in den Schatten.

Insgesamt wird Whisky als Kategorie weltweit heuer wohl Vodka überholen, so der Artikel. Dies, und andere interessante Fakten, hinter unserem Link.

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Video – Whiskychat #8: Der Whisky hat Beine, die Augen trinken mit

Und wieder gibt es ein neues Video aus der Whiskyexperts-Redaktion, diesmal mit dem Titel: „Der Whisky hat Beine, die Augen trinken mit“. Es ist der zweite Teil unserer Miniserie über Tastings und zeigt, dass in einer Verkostung schon die Augen uns mehr über einen Whisky sagen können als man glaubt – zum Beispiel den ungefähren Alkoholgehalt. Wie man diesen rein aus dem Augenschein ermitteln kann und welche anderen Informationen ein Whisky bereits verrät, bevor man die Nase in ihn hält, zeigt unser Video auf Youtube oder natürlich gleich hier. Wir wünschen Ihnen gute Unterhaltung!

Video: Whiskey Barrel Coffee – der Kaffee mit Whiskeygeschmack

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Für den wahren Whiskyliebhaber haben wir etwas Besonderes entdeckt: Kaffee, der in Bourbon-Fässern reifen konnte und, laut Angaben des Herstellers, einen sehr intensiven Whiskey-Nachgeschmack mit sich bringt. Die Firma aus Colorado hat für ihren Kaffee eine sehr schöne Homepage geschaffen, und auch ein excellent gemachtes Video, das die Idee hinter und die Herstellung von Whiskey Barrel Coffee vorstellt. Undbedingt ansehen, macht Appetit auf mehr:

Jetzt noch mitmachen: Letzter Tag des Sample-Gewinnspiels

Zum aktuellen Whisky des Monats haben wir diesmal ein kleines Gewinnspiel veranstaltet: Wir verlosen ein Sample des „Classic of Islay“ von Jack Wieber’s Whisky World – eine Einzelfassabfüllung einer nicht näher bezeichneten Islay-Destillerie aus dem Fass #927. Und heute, am 10. August, ist nun der letzte Tag angebrochen, an dem Sie am Gewinnspiel teilnehmen und das Sample gewinnen können. Bitte lesen Sie für nähere Instruktionen den Artikel zum Whisky des Monats durch – er bietet Ihnen auch einen Vorgeschmack auf das, was Sie mit dem Sample erwartet.

Wir wünschen jedenfalls vorab viel Glück und werden die Gewinnerin oder den Gewinner schon morgen bekannt geben…

Das Sample vom Classoc of Islay, das wir unter unseren Lesern verlosen. Reicht sicher für mehr als eine Kostprobe :-)
Das Sample vom Classoc of Islay, das wir unter unseren Lesern verlosen. Reicht sicher für mehr als eine Kostprobe 🙂