Eine Benefiz-Versteigerung, die sich eher an die „normalen“ Whiskyliebhaber richtet und nicht vordringlich an jene, die im sechsstelligen Bereich zuhause sind und deren Einkünfte zu 100% an eine gute Sache gehen (auch der Auktionar verzichtet auf alle Gebühren) – da sind wir von Whiskyexperts natürlich mit einem unterstützenden Bericht dabei. Es geht um eine Flasche Glenfarclas 1955, 51 Jahre im Fass gereift, und zwar ein absolutes Einzelstück (vornehmlich durch die Gestaltung des Labels). Das Fass selbst hat 545 Flaschen hervorgebracht.
Die Flasche, mit 46.1% ist von Ralfy (wir berichten regelmäßig über seine Tasting-Videos) und George Grant von Glenfarclas handsigniert. Der Whisky kommt in einer hölzernen Box und mit einigem Begleitmaterial.
Momentan, während diese Zeilen entstehen, liegt das Höchstgebot bei 1550 Pfund. Der Erlös der Auktion geht an die Craigellachie Community Hall, die neu ausgestattet werden soll. Knapp 2000 Euro sind natürlich kein Schnäppchen, aber für einen 51jährigen Glenfarclas, der noch dazu handsigniert und in seiner Ausstattung einzigartig ist, ist es auch wieder nicht unverschämt viel. Darum: Falls jemand im Lotto gewonnen hat oder einfach in Spendierlaune ist (die Craigellachie Community Hall wird es danken), der kann bei der Auktion hier bis 1. Dezember mitbieten.
Es wird nicht viele Leute unter uns geben, die bereits einmal Whisky vom Anfang des letzten Jahrhunderts verkostet haben. Zumindest kennen wir alle gemeinsam nun einen: Serge Valentin von Whiskyfun. Seine Verkostung heute betrifft zwei Flaschen, die in der Zeit zwischen 1910 und 1918 abgefüllt wurden. Man lese mit Andacht und staune:
Very Old Highland Whisky (Dymoch, Howden & Co. Ltd, Pure Malt, bottled +/-1910?): 96 Punkte
Special Scotch Whisky 50 yo (Strachan’s of Royal Deeside, bottled October 31, 1968): 91 Punkte
Mehr und mehr Bilder nehmen an unserem Fotowettbewerb um die von Kenny Mackay hadsignierte Flasche Miltonduff 1989 teil. Wie auch Sie mitmachen können, erfahren Sie hier – und untenstehend die momentan am Wettbwerb teilnehmenden Fotos. Noch ist Zeit, auch Ihres zu schicken!
Author Cls With Attitude This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2.5 Generic license.
The Herald berichtet heute, dass Whisky Spezialist Gordon & MacPhail bis zum Februar 2013 einen Umsatzrückgang von 3,5% auf 21,6 Mio. £ verzeichnen musste. In Großbritannien blieben die Verkäufe trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage auf Vorjahresniveau, seit Juni steigen sie sogar. Der Export stieg zwar im Volumen um 10%, der Wert der Exporte sank aber um 10%, was vor allem an der Zunahme des Anteils an jungen Whiskys lag.
Zufrieden kann Gordon & MacPhail mit ihrer Destillerie Benromach sein, der Verkauf ihres 10-jährigen Single Malts hat zugenommen. Gordon & MacPhail kaufte die Benromach Distillery im Jahre 1993, die vorher etwa 10 Jahren geschlossen war. Es dauerte fünf Jahre, um die Brennerei zu renovieren, und 1998 wurde dann die Produktion eines Single Malts gestartet. Gordon & MacPhail plant, die Produktion bei Benromach ab Anfang nächsten Jahres zu verdoppeln, um der zu erwartenden zukünftigen Nachfrage gerecht zu werden (wir berichteten). Die Verkäufe von Benromach Single Malts nahmen bis zum Februar diesen Jahres um 29 % zu, seit dem stiegen sie weiter um 25 % im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Insgesamt schaut Gordon & MacPhail aber zuversichtlich in die Zukunft. Der Umsatz blieb insgesamt solide und der Ausblick ist positiv, mit lebhafteren Marktgegebenheiten in Großbritannien und einer anhaltenden Nachfrage ihrer Produkte sowohl auf den traditionellen als auch auf den sich entwickelnden Übersee-Märkten.
In der letzten Zeit gab es sehr sehr viele junge Ledaigs von unabhängigen Abfüllern auf dem Markt. Der Whisky-Connaisseur lässt üblicherweise von solch jungen Bengeln die Finger und rümpft wegen des fehlenden Alters und der daraus abgeleitenden fehlenden Qualität ein wenig die Nase. Serge Valentin wollte heute auf Whiskyfun auch zu einem Rundschlag ausholen und nahm sich ein „bashing a bunch of young Ledaig“ vor. Der Versuch scheiterte:
Ledaig ‚Mull-a-Mhoine‘ (56%, Robert Butler Selection, +/-2012) 85 Punkte
Ledaig 2005/2013 (55.2%, Whisky-Fässle, bourbon hogshead) 87 Punkte
Ledaig 7 yo 2005/2013 (62.2%, A.D. Rattray, bourbon hogshead, cask #900209, 301 bottles) 87 Punkte
Ledaig 1997/2013 (46%, Gordon & MacPhail Reserve for La Maison du Whisky, refill sherry hogshead, cask #461) 88 Punkte
Tobermory/Ledaig 15 yo 1997/2012 (51,1%, Liquid Sun, refill hogshead, 265 bottles) 85 Punkte
Ledaig 11 yo 2001/2012 (58.6%, The Stillman’s, bourbon hogshead, 335 bottles) 86 Punkte
Statt weitere junge Ledaigs zu verkosten, gibt es für Serge zum Abschluss zwei destilliert im Jahr 1972
Ledaig 11 yo 1972 (40%, Gordon & MacPhail, Connoisseurs Choice, +/-1983) 93 Punkte
Ledaig 40 yo 1972/2013 (48.2%, Alambic Classique, oloroso sherry cask, cask #13310, 113 bottles) 91 Punkte
Arran Destillerie, Foto von Paul Birrell, CC-Lizenz
Eher beiläufig twitterte die Arran Distillery letzte Nacht die geplanten Abfüllungen des nächsten Jahres. So soll es im Frühjahr ein 17yo Small Batch geben, das letzte Kapitel des Devil’s Punchbowl im Frühsommer und einen Peated Cask Strength. Wir freuen uns darauf.
Der unabhängige Abfüller Duncan Taylor erweitert seine Range des Blended Malt Whiskys Black Bull um „Kyloe“, benannt nach der alten Schottischen Hochlandrind-Rasse. Black Bull Kyloe zeichnet sich durch einen höheren Malt Whisky Anteil aus, wird mit 50 Vol. % abgefüllt und ist nicht kühlgefiltert.
Offizielle Tasting Notes Farbe: Volles GoldNase: Mächtig , mit kandiertem Apfel, Birne, Clementine, braunem Zucker und gerösteter Eiche. Gaumen: Haselnüsse, Milchschokolade, Malz, und Rosinen. Finish: Vanille , Sahne und Eiche. Mittel- bis lang.
Black Bull Kyloe wird ab Ende November 2013 in Großbritannien und Europa und von Anfang Dezember 2013 in den USA erhältlich sein.
Unser Redakteur Dirk Piesczek besuchte die InterWhisky und berichtet:
Als größte Hürde des Messebesuchs (um dem großen Ansturm zu entgehen, wurde der Freitag und ausschließlich dieser Tag gewählt) entwickelte sich überraschenderweise die Reise. Am Frankfurter Hauptbahnhof angekommen, erschloss sich das Beschilderungssystem der U- und S-Bahnen nicht auf den ersten Blick. Auf den zweiten Blick wiesen die Wegweisern zu Linien, die nicht zum Thurn-und-Taxis-Palais führten. Die ansonsten ausgeschilderten Linien 101 und 102 entpuppten sich auf den dritten Blick als Bahngleise, hier wurden dann endlich auch die richtigen U-Bahn-Linien gefunden. So konnte die InterWhisky dann doch noch gefunden werden.
Sala Grande im Untergeschoss. Hauptmesseplatz. Copyright Ernst J. Scheiner, The Gateway to Distilleries 2013
Der Einlass zur Messe erfolgte in Kleingruppen. Um einen Stau an der Kasse und Kartenkontrolle im Eingangsbereich zur Messe zu vermeiden, wurden die Besucher vorher in geschlängelte Absperrgitter aufgereiht. So bildete man den Stau dann einfach 15 Meter vorher. Der Messebesucher wurde, neben dem obligatorischen Glas, mit einem InterWhisy-Guide ausgerüstet. Die am Kopf mit einer Spiralbindung versehenen, beidseitig bedruckten 58 Blätter im DIN-lang Format erforderten beim Umblättern den Einsatz beider Hände. Zu einer Ausstellerübersicht mit Kurzportrait und einem Überblick der Messräume gesellten sich seitenlange Preislisten, die Messeübersicht entwickelte sich zum Verkaufskatalog.
Die Messe fand auf zwei Etagen statt. Im Sala Grande im Untergeschoss waren hauptsächlich die Großen der Welt des Whiskys und Whiskeys mit großen Ständen und viel Personal vertreten. Auf den Emporen, welche sich an den beiden längeren Seiten dieses Saals befinden, konnten die Talisker-, The Dalmore- und Signature Malts-Lounges als VIP-Bereiche eingerichtet werden. Über vier Treppen hinauf in den Eingangsbereich im Parterre, den Innenhof dort einmal überquert und nochmal weitere vier Treppen hinauf, kam man in die Bel Etage im ersten Obergeschoss. Hier fand man weitere Stände, hauptsächlich unabhängige Abfüller und deutsche Whisky-Brennereien, vertreten durch ihren Verband. Des weiteren befand sich auf dieser Etage der Kuppelsaal, in dem die im Messe-Eintritt inbegriffen Whisky Seminare stattfanden.
Signature Malts Lounge im Obergeschoss der Sala Grande. Ronnie Cox von Glenrothes im Talk. Copyright Ernst J. Scheiner, The Gateway to Distilleries 2013
An den Ständen der Aussteller ging es bargeldlos zu. Wie auf einem Rummelplatz mussten erst Chips an einem gesonderten Stand erworben werden, diese konnten dann gegen die gewünschten Drams eingetauscht werden. So hat der Veranstalter wenigstens einen Überblick über die Getränkeumsätze der einzelnen Aussteller.
Fazit: Die InterWhisky bietet dem Einsteiger mit der Vielzahl der vertretenden Spitituosen-Konzernen und ihrer Whisky(e)s eine hervorragende Möglichkeit, Whisky und Whiskeys näher kennen zu lernen. In den kostenlosen Whisky Seminaren kann er sein Wissen vertiefen – auf einer Messe, mit der die Marketingabteilungen der Aussteller und der Veranstalter selbst mit Umsatzzahlen und -möglichkeiten sicherlich sehr zufrieden gewesen sind.
Um die Wettbewerbsbedenken der Office of Fair Trading (OFT) auszuräumen (wir berichteten), hat Branchenriese Diageo angeboten, die Marke Whyte & Mackay, ihre beiden Malt Brennereien in Jura und Fetter , und die grain distillery Invergordon zu verkaufen. Wie auf The Spirit Business heute zu lesen ist, sollen aber die Destillieren Dalmore (deren Whisky in den letzten Jahren zum Super-Preminuim-Deluxe-Produkt ausgebaut wurden) und Tamnavulin bei Diageo bleiben. Es bleibt jetzt abzuwarten, ob damit die Bedenken der Office of Fair Trading bezüglich eines Wettbewerb bei den Blended Whisky in Großbritannien ausgeräumt werden können. Ein Sprecher von Diageo wird mit „Eine weitere Ankündigung wird es zu gegebener Zeit geben und wir werden in dieser Phase keine weiteren Kommentare abgeben.“ zitiert.
Eine etwas andere Perspektive auf den Whiskyboom, nämlich aus der Sicht der aufstrebenden Regionen Südamerikas und Afrikas, ermöglicht uns ein Radiobeitrag, der als Audiofile auf der Website von Capital Public Radio aus Sacramento anzuhören ist. In dem knapp fünfminütigen Beitrag spricht der Reporter mit Afshin Molavi, ein Forscher der New America Foundation. Er erklärt aus seiner Sicht die Strategie und den Erfolg von Johnnie Walker, die ja 120 Millionen Flaschen im letzten Jahr verkauft haben. Molavi beschreibt, wie bis 2030 3 Milliarden Menschen neu in den Mittelstand aufrücken werden, und wie das Unternehmen diese neue Zielgruppe bearbeitet. Hörenswert!
Die Franzosen trinken pro Kopf nicht nur den meisten Whisky aller Europäer, sie machen auch selbst welchen. Die Destillerie Glann ar Mor liegt in der Bretagne, und das ist bekanntlich auch dem keltischen Kulturkreis zuzurechnen – die Kunst des Brennens sollte also in den Genen liegn ;-). Serge Valentin von Whiskyfun hat heute vier Abfüllungen aus dieser Destillerie verkostet (der Fachhandel hat in der Regel etwas daraus vorrätig, sollte das Tasting Ihr Interesse geweckt haben). Generell ist Serge’s persönliche Bewertung der Abfüllungen sehr nahe an den Neunzigern – also ausgezeichnet:
Glann ar Mor ‚Taol Esa 2 Gwech 2013‘ (46%, OB, France, Brittany, 955 bottles): 88 Punkte
Taouarc’h (48.5%, OB, France, Brittany, visitor centre exclusive, 224 bottles, 2013) : 86 Punkte
Kornog ‚Taouarc’h Kentan 13 BC‘ (46%, OB, France, Brittany, 907 bottles, 2013): 90 Punkte
Kornog ‚Sant Ivy 2013‘ (58.6%, OB, France, Brittany): 88 Punkte
Unser Fotowettbewerb ist im Laufen. Die ersten Bilder sind schon eingelangt – und bis zum 8. Dezember können Sie uns auch noch Ihr Bild zum Thema Whisky senden. Vom 9. Dezember bis 13. Dezember wird dann abgestimmt. Unser Hauptpreis: Der Miltonduff 1989 aus der „Celebration of the Cask“-Serie von Càrn Mòr, aus dem Sherry Hogshead Nr. 19 abgefüllt mit 55.3% Fassstärke. Von diesem wunderschönen Whisky gab es 293 Flaschen, diese hier ist nicht nur die letzte, die auf den Markt kommen wird, sondern die einzige, die persönlich von Kenny MacKay, dem ehemaligen Distillery Manager von Bowmore und Mastermind hinter Càrn Mòr, für Whiskyexperts handsigniert wurde. Ein Unikat im Holzkistchen, das jeden Whiskyschrank ziert. Zusätzlich wird unter allen Einsendern ein Trostpreis (auch nicht von schlechten Eltern) verlost.
Wie Sie an unserem Wettbewerb teilnehmen können und welche Teilnahmebedingungen gelten, können Sie hier nachlesen, so wie die Mailadresse für Ihre Einsendungen.
Sehen Sie hier die Fotos, die wir bis gestern abend bereits bekommen haben und die damit ab 9. Dezember am Voting teilnehmen. Fehlt nur noch Ihres 🙂
Der Code hinter der limitierten 2012 Single Barrel Abfüllung ist OESK (die genaue Bedeutung des Kürzels finden Sie in unserer Destillerie-Vorstellung für Four Roses). Die etwas niedriger im Rye Anteil liegende Mashbill „E“ und der auf den klangvollen Namen „K“ hörende Hefestamm zeichnen für den Charakter dieses Bourbon verantwortlich. Zwölf Jahre gab man diesem Single Barrel (knapp 4000 Flaschen wurden gefüllt, es sind also mehrere Einzelfässer abgefüllt worden – daher auch der unterschiedliche Alkoholgehalt verschiedener Flaschen) Zeit, um der perfekten Reife entgegen zu schlummern, und es war jede Minute wert.
Nase: ein verführerisches Spiel aus trockenen Aromen und dezenter Süße, Dörrfrüchte und helle Karamellnoten, dann mehr verbrannter Karamell mit Melasseakzenten, brauner Toffee, Oliven, Rosmarin, Datteln, eingelegte Dörrzwetschken, Zimtzucker, dann etwas Weinbrand, fruchtig, Cognacerinnerungen, schön gezeichnete trockene, gerbstoffige Fassnoten, Tannin steigt sogar in die Nase 😉 süßlich gekochtes Gemüse, etwas Brokkoli, Vanilleshortbread, Macis, Muskatnuss, mit Zeit wird die Gewürznote immer prägnanter, straff voll! Kakao, Butter, Rhum agricole, der lange gereift wurde, Walnuss, Marshmallow, Birkenrinde, Nougat, eingelegte Pfirsiche
Gaumen: straff, voll, fett ölig, richtig punktiert, volle Süße von in Karamell gekleideten Trockenfrüchten, Rosinen, Vanillecustard, Crema Catalana, Zimt bestreute Weihnachtskekse, Lebkuchengewürz, Muskatnuss, süßliche Olivenlake, etwas picklebrine, Zwetschke, Kompott, Marillenmarmelade, samtig weich, es bleibt eine Erinnerungen an Vanillekipferl und Linzeraugen Kekse, dunkles Roggenbrot, Hefe, gebratene Steinpilze, getrocknete Tomaten, etwas Chili und fruchtiger Langpfeffer, unglaublich „easy drinkable“ für die Stärke und Power
Finish: sehr lange, frisch saftig, Noten von Cognacfässern, etwas Portwein, Birne, überreife Bananen, Chips, Zuckerlaromatik, dunkler Tabak, Bitterschokolade, dann nochmals die Noten von Koriander, Zimt und Muskat, bleibt haften, Maplesyrup, geröstete Eichenchips, auch etwas Zitrus spielt mit und lockert die Komposition etwas auf…
Alles in allem: ein großer Bourbon, der seine ganze Kraft derart leichtfüßig auf den Gaumen bringt, dass es schon fast beängstigend ist… Dazu eine Nase, die jedem Vergleich standhält und zu den besten American Whiskey Düften zählt, die einem aus dem Glas entgegen strömen können. Die Balance aus Frucht, Gewürzen und Süße ist sehr harmonisch, charaktervoll und obwohl jede Komponente für sich scheinen kann, ist ein Gesamtkunstwerk zu verkosten. Vielleicht nicht ganz so glamourös wie Buffalo Trace’s Antique Collection oder die Parker’s Heritage Bottlings, sind die Limited Releases von Four Roses jedes Jahr ein Fest der Sinne, und das zu sehr fairen Preisen und – ja, man glaubt es kaum, auch tatsächlich verfügbar!!
Erst vor einigen Tagen erschienen, aber jetzt schon über 75.000x auf Youtube angeklickt – das fantastische Video gegen Alkohol am Steuer von Johnnie Walker und dem Team McLaren „Join The Pact I The Glass Car“ ist drauf und dran, ein viraler Renner zu werden. Völlig gerechtfertigt, wie wir finden, denn das Video ist excellent produziert und bestechend umgesetzt. Und weil die Botschaft so wichtig ist, bitten wir Sie, es zu teilen. Viel Vergnügen – und vielen Dank an Ernst J. Scheiner für den Hinweis!