Die Gewinner des World Whisky Awards 2014 stehen fest (er wird vom Whisky Magazine verliehen und gilt in der Branche als durchaus bedeutsam), und diesmal geht der Titel des weltbesten Whiskys nach Tasmanien/Australien: Sullivans Cove French Oak Cask konnte den begehrten Titel für heuer einheimsen. Natürlich gibt es wie immer bei diesen preisen jede Menge Unterkategorien, so zum Beispiel den weltbesten Whisky aus jeder einzelnen schottischen Region, aus Europa (da konnte der Slyrs PX Finish gewinnen), aus Amerika und und und. Letztes Jahr war es übrigens der Ardbeg Gailieo, der den Preis abstauben konnte.
The Spirits Business berichtet heute über eine neue Destillerie, die in Stourton – hane Chipping Norton – entstehen soll: die Cotswolds distillery. Sie wird ab diesem Sommer mit der Destillation beginnen und ab 2017 Single Malt auf den Markt bringen. Man wird dort auch Rye Whisky und (wie üblich bei solchen Startups, da es schnell Geld bringt) Gin produzieren.
Betrieben wird die Destillerie von Daniel Szor, der den schottischen Master Distillery Harry Cockburn sowie, als Experten für Holz und Fässer, Jim Swan. Man strebt eine Produktion von 120.000 Flaschen pro Jahr an.
Die Cotswold Distillery gehört der Cotswold Brewing Company und ist die sechste Destillerie in England, nach The English Whisky Company, Adnams, The London Distillery Company, East London Liquor Co und The Lakes Distillery.
Almshouses in Chipping Norton, Bild von David Stowell, CC-Lizenz
Es gibt für jeden Whiskyfreund gewisse Destillerien, die immer unter dem Radar durchschlüpfen. Und es sind ganz verschiedene, die etwas mit der persönlichen „Whiskykarriere“ und den persönlichen Vorlieben zu tun haben. Wenn man dann einmal den Schritt wagt, etwas aus so einer Destillerie zu verkosten, dann kann es passieren dass man sich fragt, warum um alles in der Welt man an dieser Destillerie so lange vorbeigegangen ist. Für den Autor dieser Zeilen gab es im letzten Jahr zwei dieser „Neuentdeckungen“: Tamnavulin und Glenturret. Letztere hat sich nun auch Serge Valentin auf die Verkostungsliste gesetzt, und dabei hauptsächlich Abfüllungen aus den Siebzigern. Die Wertungen reichen von gut bis begeistert:
Glenturret 15 yo 1990/2005 (51.7%, Blackadder, Raw Cask, hogshead, cask #1239, 308 bottles): 90 Punkte
Glenturret 19 yo 1978/1997 (51.5%, Signatory, cask #344, 290 bottles): 78 Punkte
Glenturret 33 yo 1980/2014 (42,8%, The Whisky Agency, refill hogshead, 253 bottles): 90 Punkte
Glenturret 34 yo 1977/2012 (46%, Berry Bros & Rudd, cask ref #1): 90 Punkte
Glenturret 31 yo 1979/2011 (53.6%, Signatory, hogshead, cask #1441, 218 bottles): 87 Punkte
Glenturret Destillerie, Foto von Garrit, CC-Lizenz
Das Wirtschaftsblatt veröffentlichte einen Artikel über die Exportpläne und den Status quo der Whiskydestillerie J. Haider in Roggenreith. Laut Jasmin Haider (siehe unser Interview mit ihr hier) sind durch die intensive Produktion die Lager gut gefüllt (sie spricht von 100.000 Litern), und so plant man, die Exportquote auf 15% zu steigern. Anfragen gäbe es aus Russland, China und den USA. Im letzten Jahr hat das Familienunternehmen einen Umsatz von 1.000.000 Euro gemacht und man ist zuversichtlich, mit den derweilen 10 Produkten auch in Zukunft stark wachsen zu können. Auch ein neues Produkt ist in Planung, gemeinsam mit Sonnentor und der Brauerei Zwettl. Es nennt sich BB (Dschinn) und ist ein Bio-Bierbrand mit Bio-Wacholder und Bio-Kräutern.
Die Waldviertler Destillerie J.H. – die erste in Österreich
Mit einer etwas ungewöhnlichen Bitte ist die BBC an unseren Redakteur Ernst Scheiner herangetreten – eine Bitte, die wir an unsere Leser weiterreichen: Die BBC will eine Serie über das kulturelle Erbe des vereinigten Königreichs erstellen – und dazu gehört unter anderem natürlich auch die Kunst des Whiskybrennens. Die Sendungsverantwortlichen suchen nun altes originales Material aus dem Bereich Glasgow; Dokumente, Etiketten, Flaschen, alte SW-Fotos von Destillerien, der Whiskyerzeugung, Fässern – alles, was mit Whisky zu tun hat und medial verwertbar ist. Wir wissen, dass sich unter unseren Lesern viele ausgewiesene Whiskykenner und -historiker finden – und diese würden wir ersuchen, sich mit uns unter der Angabe dessen, was sie für die Dokumentation zur Verfügung stellen könnten, zu kontaktieren, damit wir dann die entsprechende Verbindung mit dem Team der BBC herstellen können.
Sollten Sie also solches Material besitzen, so schreiben Sie uns bitte an team@whiskyexperts.net und beschreiben Sie bitte kurz, um welches Material es sich handelt (um unseren Posteingang zu schonen, bitte ohne Anhänge). Es wäre wirklich schön, wenn wir gemeinsam mithelfen können, eine interessante und hochwertige Doku über Whisky zu gestalten.
Glenugie, Aufnahme aus dem Jahr 1956 – der Turm im Vordergrund ist die Ruine einer durch Windkraft betriebenen Pumpstation. Foto von Africa23, GNU-Lizenz
Alba Import hat uns eine Pressemiteilung über A.D. Rattrays neue Abfüllung, Cask Islay, zukommen lassen – wir bringen sie hier in Auszügen:
Der Cask Islay by A.D. Rattray, der vor ein paar Wochen dem internationalen Whiskymarkt vorgestellt wurde, ist ein schwer getorfter Islay Single Malt, hergestellt ohne Kühlfiltrierung und mit 46% Trinkstärke.
Nur beste ausgewählte Fässer werden für Cask Islay verwendet. Dabei haben sich A.D.Rattray für eine Islay-Brennerei entschieden, die für ihren schwer rauchig-torfigen Malt bekannt ist. Die hohe und beständige Qualität der verwendeten Fässer ist dabei das entscheidende Kriterium. Der Cask Islay wird in kleineren Batches aufgelegt, soll aber in gleichbleibend hochwertiger Qualität dauerhaft verfügbar sein.
Nick White, Geschäftsführer und Malt Manager bei A.D.Rattray, kommentierte: „Wir freuen uns, dass wir mit dem Cask Islay einen schwer getorften Islay Malt kreieren konnten, der die Fans torfiger Whiskies auf der ganzen Welt ansprechen kann und eine Alternative zu bekannten Brennerei-Abfüllungen darstellt.“
Diese Abfüllung soll gleichermaßen Islay-Liebhabern als auch Whisky-Einsteigern zusagen. Cask Islay besticht mit intensiv rauchig-torfigen Aromen untermalt von fruchtigen Noten und ist wärmend und üppig am Gaumen. Vom Preisniveau ist er mit Originalabfüllungen der Islay Brennereien vergleichbar.
Die offiziellen Tasingnotes von A.D.Rattray:
Nase: Warm und feurig, rauchender Torfkamin, Zitrusaromen hinter dem Rauch.
Geschmack: Ölig, gebranntes Karamell, saftiges Malz und üppiger Rauch. Lebendig, torfig und voll im Aroma.
Im deutschen Fachhandel ist Cask Islay seit drei Wochen verfügbar.
Ein Vergleich eines Whiskys mit sich selbst – das geht dann, wenn es sich um zwei zeitlich verschiedene Abfüllungen handelt, wie in der neuesten, knapp 25 Minuten langen Video Review von Ralfy. Er verkostet den Glenmorangie Quinta Ruban aus dem Jahr 1995 – und einen aus dem Jahr 2013. Wie unterschiedlich sind sie? Wie gleich sind sie? Selen, dass man diesen Side-by-side-Vergleich durchführen kann, umso interessanter ist er natürlich. Sehenswert – auch wegen des Abrisses der Geschichte der gefinishten Whiskys. Ach ja, die Wertung für beide ist: 89/100.
Eine wichtge Forderung der schottischen Whisky-Industrie ist nach Angaben der BBC heute erfüllt worden: Chancellor George Osborne hat in seiner Budgetrede die Steuern auf Whisky, die sich ansonsten automatisch stufenweise erhöht hätten, eingefroren. Die schottische Whiskyindustrie hatte sich dieses Einfrieren gewunschen, um gegen die schleppenden Inlandsabsätze gegenzusteuern. 80% des Preises schottischen Whiskys in Englad entfällt auf Steuern.
Zwei besondere Flaschen Whisky mit dem biblischen Alter von 56 und 60 Jahren hat Serge Valentin von Whiskyfun heute auf seiner Verkostungsliste. Eine davon stammt aus der Destillerie Glen Grant, die offensichtlich ein gut gefülltes Lager mit alten Fässern hat – siehe den neu erschienenen 50jähirgen aus dieser Destillerie (Bericht hier), die zweite wird nur mit „Speyside“ verortet, scheint aber dem Vernehmen nach (und auch Serge gibt einen verklausulierten Hinweis darauf) aus der Destillerie Glenfarclas zu stammen (auch dort scheint man noch einige, allerdings nur mehr wenige sehr alte Fässer zu haben). Für den Normalsterblichen sind beide Abfüllungen nur etwas für hohe Feiertage (die 60yo Speyside von Masters of Malt ist allerdings mit rund 1500 Euro erstaunlich „günstig). Beide erhalten sher gute Bewertungen:
Glen Grant 56 yo 1955 (40%, Gordon & MacPhail, Book of Kells, decanter, +/-2011): 87 Punkte
Speyside 60 yo (42.5%, Master of Malt, First Edition, single malt, 2014): 90 Punkte
Über David Robertson’s Idee, Whisky als alternativen Anlage-Markt im In-und Ausland zu etablieren, berichteten wir in unserem Artikel „Fait votre jeux! Wird der Whiskymarkt zum Casino?“ im letzten Dezember. Scheinbar bietet Ostasien ein Mehr an potentiellen Investoren. Bei www.finews.ch fanden wir die Ankündigung, dass David Robertson gemeinsam mit Rickesh Kishnani (Managing Director bei Platinum Wines) begonnen hat, Geld für ihren Platinum Whisky Investment Fund zu sammeln. Versprochen werden, wie im Investment Bereich üblich, „hohes Wachstum“, „markante Umsatzsteigerungen“ und „enorme Outperformance“.
Wer 250.000 $ übrig hat, kann sich überlegen, bei diesem geschlossenen Fond mit einer Zielgröße von 10 Millionen $ mitzumachen. Der Fond wird von Hongkong aus durch die Portfolio-Manager Sinopac Solutions & Services verwaltet.
Von Caminneci Wine & Spirit Partner erreicht uns diese Pressemitteilung über den neuen Glenglassaugh Torfa (wir berichteten), die wir im Ganzen wiedergeben:
Im Dezember 2008 wurde der erste Spirit in der neuen Schaffensperiode der Glenglassaugh Distillery gebrannt, nach genau drei Jahren, am 16.12.2011 wurde das “First Cask” in Flaschen gefüllt, seitdem haben wir mit “REVIVAL” und “EVOLUTION” schon beurteilen können, wie spannend die neuen Produkte aus der wunderschönen Destille an der Sandend’s Bay bereits in jungen Jahren sind.
Doch jetzt kommen wir in ganz neue Dimensionen – Glenglassaugh TORFA ist der erste “richly peated”also reichlich getorfte Glenglassaugh der neueren Zeitrechnung – nicht der erste getorfte Glenglassaugh wohlgemerkt, alte Lagerbücher aus den 1890 Jahren zeigen, das damals schon sehr viel mit getorfter Gerste gearbeitet wurde! TORFA ist übrigens ein uraltes Wort, das sich sowohl im Dialekt einiger schottischen Inseln, namentlich Orkney, als auch in Island findet – und es bedeutet tatsächlich nichts anderes als “peaty” oder auf Deutsch eben “torfig”.
In die Flasche haben ausschließlich Ex-Bourbon Barrels den Weg gefunden, getorft mit einem Level von ca. 20 ppm. Satte 50 % Aklohol geben zusätzliche Kraft, Kühlfiltration und Zuckerkulör sind wie bei allen Glenglassaugh Abfüllungen tabu.
Die Tasting Notes:
Farbe: Leuchtendes Gelb-Gold Nase: Klare süßlich-rußige Lagerfeuerrauch- und Seeluft-Eindrücke, durchdrungen von Limetten-, Aprikosen- und reifen Beerenobstaromen, zarte Ingwer- und Schwarzpfeffernoten.
Gaumen: Eine süßlich-maritim-rauchige Torfhülle umschließt Melone, Ananas und Bratapfel. Haferkeks, Anklänge von Heidehonig und eine leichte Zigarrenwürze, all dies gibt dem Torfa eine atemberaubende Balance im ausdrucksvoll rauchigen Charakter.
Finish: Eine aufregende und dennoch elegante Harmonie von maritim-torfigen und deutlichen würzigen Fruchtaromen.
Es gibt keine Limitierung für den TORFA, erhältlich im gutsortieren Fachandel ab ca. Anfang April 2014 – EVP ca. 42,90 Euro
Heute gab Campari die Veröffentlichung eines besonderen Whiskys bekannt, des Glen Grant 50 Year Old. Die Pressemitteilung veröffentlichen wir hier unverändert in der Übersetzung von APA-OTS. Die multimediale Pressemitteilung finden Sie unter folgendem Link.
Wir präsentieren Glen Grant 50 Year Old: Seine Zeit ist gekommen
Mailand (ots/PRNewswire) – In diesem Jahr bringt Glen Grant eine aussergewöhnlich seltene Edition heraus, den Glen Grant 50 Year Old – ein würdiges Tribut an die Innovation und die Whisky-Handwerkskunst, die die Legende von Glen Grant prägt.
Am 28. Oktober 1963 wurde ein ganz besonderes Fass von Hand von einem jungen Mann gefüllt, dem damals noch nicht bewusst war, dass dieses flüssige Gold schliesslich sein Schicksal prägen würde. Dieses flüssige Gold reifte langsam 50 Jahre lang heran – bis es am 25. November 2013 seinen Höhepunkt erreichte und zu einem robusten, vollmundigen und perfekt ausgewogenen Single Malt wurde – dem Besten seiner Art.
Dieser junge Mann, Dennis Malcolm, wurde der Master Distiller von Glen Grant, einer der besten Brennereien Schottlands. Das Fass, das er über ein halbes Jahrhundert lang pflegte und das ein wahres Meisterwerk beinhaltet, ist nun soweit, der Welt präsentiert zu werden – um wieder einmal zu beweisen, dass Glen Grant einfach den besten Single Malt herstellt – vom Gerstenkorn bis hin zum abgefüllten Malt.
Dennis Malcolm kommentierte: „Nur die Zeit ist das Maß unseres Strebens nach Perfektion. Die Reifung lässt sich nicht beschleunigen. So wie der Mensch reift auch der Malt im Fass in seiner eigenen Geschwindigkeit. Ich habe dieses Fass 50 Jahre lang behütet und gepflegt, liess es atmen und habe geduldig gewartet, bis das Zusammenspiel von Whisky und Holz seinen ganzen Zauber entfaltet.“
Auf der ganzen Welt wird es nur 150 Flaschen dieses exklusiven und zeitlosen Sammlerstücks geben. Jedes Stück ist einzigartig und im wahrsten Sinne des Wortes in Handarbeit hergestellt: Es wird in einer mundgeblasenen Karaffe aus Kristallglas präsentiert, die von versierten Handwerkern in Glencairn Crystal, dem letzten als Familienunternehmen geführten Kristallglasunternehmen in Schottland, meisterhaft gefertigt und individuell verschönert wurde. Jede Karaffe wurde per Hand graviert und nummeriert und mit dem Schriftzug der Nummer 50 in 18 Karat Gold versehen. Das Design des Dekanters ist eine exakte Nachbildung der grossen, schlanken Brennblasen von Glen
Grant – einer Kreation des legendären Innovators von Glen Grant, James ‚Major‘ Grant. Er befindet sich in einer mit Kupfer ausgekleideten Kiste aus schottischer Eiche – hergestellt aus neuer Eiche und von einem erfahrenen Tischler mit geschickter Hand und viel Liebe zum Detail bearbeitet.
Jede Glen Grant 50 Year Old verfügt über ein Echtheitszertifikat, das von Dennis Malcolm und jedem der beteiligten Handwerker unterzeichnet ist.
In einem Zeitalter, in dem der Mensch nur nach sofortiger Erfüllung sucht, ist ein Meisterwerk, das gekonnt von Experten in Handarbeit geschaffen wurde, deren Handwerkskünste über viele Jahrhunderte hinweg weitergegeben worden sind, eine echte Rarität.
Glen Grant 50 Year Old ist die Krönung des Meisterhandwerks: Eine Vielzahl uralter Fähigkeiten trug zur Kreation dieses Sammler-Meisterwerks bei, dessen Wert nicht in Zahlen ausgedrückt werden kann. Er ist gleichzeitig alt und zeitlos. Aber jetzt ist seine Zeit gekommen.
Der Glen Grant 50 Year Old wird im Reiseeinzelhandel Asiens auf den Markt gebracht. Er ist in Hongkong ab Freitag, 21, März erhältlich, sowie kurz danach in Singapur, Seoul, Shanghai, Peking und Taipeh zum Verkauf. Ab Juni 2014 wird er international in weiteren Duty-free-Shops und Heimatmärkten angeboten werden.
BBC hat auf ihrer Website einen Bericht veröffentlicht, der sich mit dem von uns gestern als Erste berichteten Verkauf von Bladnoch beschäftigt. Ernst and Young sind vom Eigentümer, Co-ordinated Development Services, beauftragt worden, den Verkauf über die Bühne zu bringen. Sie hoffen, den Betrieb als Ganzes verkaufen zu können, sodass die Produktion der Destillerie fortgesetzt werden kann. Momentan ist der Eingang zur Destillerie mit einer Kette verschlossen, mit dem Hinweis „bis auf Weiteres geschlossen“.
Bladnoch Destillerie, Foto von Jonathan Wilkins, CC-Lizenz
Serge Valentin von Whiskyfun verkostet heute vier Abfüllungen aus der Destillerie Dalmore. Allen vier ist gemeinsam, dass sie für Dalmore ungewöhnlich sind: Die erste ist, ungewöhnlich für eine unabhängige Abfüllung, ohne Altersangabe und ohne Abfülljahr. Die zweite Abfüllung hat einen sehr ungewöhnlichen Charakter, Nummer drei hat ein PInot Noir Finish (und scheint sehr gelungen zu sein), und Nummer vier ist getorft (ein getorfter Dalmore – wirklich nichts, was einem täglich über den Weg läuft – dieser hier wurde in den Shackleton Blends verwendet). Hier die genauen Daten der Abfüllungen und die Wertungen von Serge dazu:
Dalmore (49.1%, Asta Morris, cask #AM005, 2013): 80 Punkte
Dalmore 12 yo 2000/2013 (46.1%, Single Cask Nation, finished in PX hogshead, cask #6951, 238 bottles): 84 Punkte