The Macallan schließt ihre Destillerie … und baut eine neue

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Macallan Destillerie
Macallan Destillerie – Foto von Antonin Marcel – CC-Lizenz

 

Heute wurde bekannt (unter anderem auf The Spirit Business, STV und The Scotsman), dass die Edrington Group die Destillerie The Macallan schließen und stilllegen und dafür eine Neue inklusive Besucherzentrum bauen wird. Das ganze Projekt soll £100 Millionen kosten und im Frühjahr 2017 abgeschlossen sein. Über die Kapazität der neuen Anlage konnte dieEdrington Group konnte noch keine Angaben machen, es wird aber eine „signifikante Erhöhung der Kapazität“ sein, um die Nachfrage nach The Macallan Whiskys auf der ganzen Welt decken zu können.

Für den Bau der neuen Destillerie im teletubby-style werden die Architekten Rogers Stirk Harbour + Partners verantwortlich sein.

Cutty Sark 2014 mit Prohibition Edition

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Man soll die Feste feiern wie sie fallen, mag sich Cutty Sark gedacht haben, als sie für Anfang 2014 eine Prohibition Edition ankündigten, die zeitgleich am amerikanischen und in wichtigen europäischen Märkten erscheinen soll. Die Sonderausgabe feiert den 80. Jahrestag des Endes der Prohibition in den USA. Das Ganze wird ein Blend werden, mit Bestandteilen aus den Destillerien Macallan, Glenrothes und Highland Park. Die offizielle Vorstellung wird Anfang 2014 in New York passieren – von der amerikanischen Ausgabe wissen wir bereits den Preis: knapp 30 Dollar für die 750ml-Flasche.

Discovery Road: Dominic Roskrows ‘New World’ Whiskys erscheinen im Dezember

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Discovery-RoadSeine Begeisterung für die ‘New World’ Whiskys ist bekannt, und über sein Projekt, als unabhängiger Abfüller ausschließlich sogenannte World Whiskys zu veröffentlichen, hatten wir berichtet.

Über die ersten Abfüllungen Discovery Road Reihe sind jetzt auf der Website www.worldwhisky.co.uk nähere Details veröffentlicht worden, ab dem 5. Dezember werden folgende vier Abfüllungen erhältlich sein:

DISCOVERY ROAD FOUR LIONS 46%
Genannt Four Lions, weil Dominic, St. Georg#s Destiller David Fitt und die beiden Whisky Tasting Club-Mitglieder Tony und Pat Bagnall Barrow vier 50- Liter-Fässern aus dem Lager der St. Georges Distillery in Norfolk ausgewählten. Dies ist ein Single Malt mit einem unverwechselbaren würzigen und erdigen Geschmack, einigen tropischen Früchten und Zitrusfrüchten, und einem Hauch von Menthol.
UVP: 54,99 £

DISCOVERY ROAD FOUR LIONS 58%
Sehr limitierte Auflage mit nur 45 Flaschen erhältlich, jede signiert und nummeriert.
UVP: 66,99 £

DISCOVERY ROAD SMILE 46%
Dieser niederländischer sieben Jahre alt Rye soll ein absoluter Knaller sein. Würzige Roggennoten mischen sich mit köstlichem Toffee und Milchschokolade, Pfirsich, Aprikose und einem roten Lakritz-Kern.
UVP: 59,99 £

DISCOVERY ROAD COURAGE 46%
Ein 14 Jahre alter niederländischer Single Malt, 10 Jahre gereift in first-fill Bourbon barrels und weitere vier Jahre in oloroso Sherry casks. „Ein großes Tierchen von einem Sherry-Whisky, mit dunkler Schokolade, Kaffeelikör, Datteln, dunkler Kirsche und Weihnachtsgewürzen.
UVP: 69,99 £

Auf The Spirits Business gibt Dominic Roskrow einen näheren Einblick in seine Überlegung: „Es gibt nur zwei Möglichkeiten, wie Sie Whisky machen können“, erklärte er. „Sie können versuchen es wie in Schottland zu machen, und Sie werden mit ziemlicher Sicherheit scheitern, oder Sie können es wagen anders zu sein, Sie machen einen Whisky, der Ihr Erbe und Ihre Kultur widerspiegelt und Sie übernehmen die lokalen Gewohnheiten, Getreide – und Produktionsmethoden und produzieren so einen einzigartigen Whisky.“

„So sehe ich die besten ‘New World’ Whisky – es ist eine andere Kategorie als Scotch oder Bourbon und sie damit zu vergleichen ist genauso passend wie Australian Football mit Fußball oder American Football zu vergleichen. Es ist nicht besser, nicht schlechter, nur anders.“

Save the Date: The Glenlivet Google Hangout Tour & Talk

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The Glenlivet Google Hangout

Die Online-Live-Events werden immer beliebter. Nach dem Laphroaig Live Tasting und dem The Glengoyne Family Live Online Tasting (und allen anderen, die wir hier jetzt vergessen haben) lädt am nächsten Samstag um The Glenlivet zu einem Google Hangout ein. Neben einer Live-Streaming-Tour in der The Glenlivet Destillerie wird es noch eine eine exklusive Live-Question & Answer-Session mit Master-Distiller Alan Winchester geben. Nähere Informationen sind auf der Google plus Seite zu dieser Veranstaltung zu finden.

Serge verkostet: Braeval / Braes of Glenlivet

Braeval Destillerie, Foto von Stanley Howe, CC-Lizenz
Braeval Destillerie, Foto von Stanley Howe, CC-Lizenz

Heute gönnt sich Serge Valentin Whiskys der erst 1973 gegründeten Speyside-Destillerie Braeval, die auch noch unter ihrem bis 1995 benutzten Namen Braes of Glenlivet bekannt ist. Auch diese Brennerei taucht in der letzten Zeit häufiger im Programm der unabhängigen Abfüller auf, für Whiskyfun werden drei von ihm verkostet.

 

  • Braeval 9 yo (40%, Douglas Laing for Fortnum & Mason, +/-2010) 78 Punkte
  • Braeval 15 yo 1997/2013 (50%, Hunter Laing, Old Malt Cask, ref #9888) 88 Punkte
  • Braes of Glenlivet 1994/2013 (54.6%, Càrn Mor, Celebration of the Cask, bourbon, cask #159181, 218 bottles) 87 Punkte

Old Pulteney – Der Geist des Nordens

Ein Bild der alten Burg Wick
Ein Bild der alten Burg Wick

Kaum eine andere Brennerei liegt an einer derart exponierten und den Naturgewalten ausgesetzten Stelle wie Old Pulteney in Wick, einem Fischerdorf an Schottlands nordöstlichem Festland-Zipfel. Die Errichtung Pulteneytowns und des Hafens von Wick zu Beginn des 19. Jahrhunderts, markierten den Beginn einer bedeutsamen Geschichte, voll von Silver Darling Heringen, Gold und Barley Handel, ein Boom, der um die 1000 Boote und 7000 Arbeiter in seine Kreise zog. Auch für flüssigen Nachschub musste folglich gesorgt werden, Pulteney Distillery erblickte 1826 das Licht der Welt, gegründet von James Henderson und benannt nach Sir William Pulteney, der auch Namenspatron der Ortschaft war.

Die Stadt Wick, Foto von Flaxton, CC-Lizenz
Die Stadt Wick, Foto von Flaxton, CC-Lizenz

Während der Fischhandel in den vergangenen Dekaden eher zu kämpfen hatte, floriert die Whiskyindustrie und Old Pulteney stellt stolz und selbstsicher seine Mauern gegen die rauhen Meeresbrandungen, harschen Winde und die bewegten Auf-und-Abs des schottischen Lebenswassers. Fünf Jahre, zwischen 1925 und 1930, schwiegen die Brennblasen, die bis heute eine der prominentesten Eigenheiten der Destillerie sind. Waren es früher noch drei Stück, sorgt heute nur noch ein Pärchen für die dennoch beträchtliche Ausbringungsmenge von etwa drei Millionen Liter Alkohols, zwei kleine spirit stills wichen einer einzigen, größeren still.

Pulteney Destillerie, Foto von K. Schwebke, CC-Lizenz
Pulteney Destillerie, Foto von K. Schwebke, CC-Lizenz

Die Flasche der Single Malts soll in ihrem Design an die kupfernen Edelstücke Pulteneys erinnern, besonders interessant ist dabei auch die Geschichte der wash still, deren Form bis heute fasziniert. Rumour has it, dass der lange Hals nicht mit der Höhe des Gebäudes zurecht kommen wollte und man aus der Not eine Tugend machte, „Rübe ab“ quasi…

1995 übernahm Inver House Distillers die Verantwortung – mit International Beverage Holdings als Eigner und An Cnoc, Balblair sowie Speyburn im Single Malt Portfolio, findet sich Pulteney heute in bester Gesellschaft, wohlmeinenden Händen, und erfreut sich einer ausgezeichneten Reputation, die nicht zuletzt der Qualität der Whiskys geschuldet ist.

Old Pulteney übrigens ist nicht Schottlands nördlichste Destillerie, die Insel Orkney ist Heimat von Highland Park und Scapa, immer wieder auch waren Gerüchte und Pläne rund um eine Brennerei auf den Shetland Islands zu vernehmen (Whiskyexperts hat zum Beispiel hier und hier darüber berichtet). Auch den Rang als nördlichste Festland-Destillerie wird sie bald abgeben müssen, wenn Wolfburn die ersten Whiskys im Februar 2016 verkaufen wird.

Für die Reifung des Destillats bedient man sich größtenteils ausgedienter Bourbon Fässer, aber auch das ein oder andere Sherry Butt findet Einzug in die sehr verlässlichen Standardabfüllungen. Die Range besteht aus einem 12 year old mit 40 Volumenprozent, der 17 year old darf dann schon mit 46 Umdrehungen aufwarten, ist nicht kühlfiltriert und birgt einen kleinen Anteil von Oloroso und Pedro Ximenez Fässern. Auf die Liebhaber von reiferen, älteren Malts warten ein vielfach ausgezeichneter 21 year old, ebenfalls mit 46% vol. Alkohol und dem Verzicht auf chill filtration und final eine 30 jährige Abfüllung in einer edlen Walnussholz besetzten Box.

Morgen verkosten wir den 17jährigen Old Pulteney mit 46% Alkohol…

Mit den allerbesten Spirits!
Reinhard Pohorec

Diageo: Linkwood und Mannochmore mit erhöhter Kapazität

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Mannochmore by Anne Burgess and is licensed for reuse under the Creative Commons Attribution-ShareAlike 2.0 license.

Diageo berichtet laut justdrinks.com, dass zwei ihrer Destillerien bei Elgin, nämlich linkwood und Mannochmore, mit erhöhter Kapazität wieder in Betrieb gegangen sind. Nach einem Umbau fährt Linkwood dank sechs neuer Washbacks und zwei neuer Brennblasen aus Kupfer mit 50% mehr Leistung. Mannochmore hat seine Kapazität sogar verdoppelt, durch ein neues Gebäude mit acht Washbacks, einem Mashtun und zwei neuer Brennblasen. Der gesamte Umbau hat insgesamt 14 Millionen Pfund gekostet.

Linkwood Destillerie. Bild von Christopher Gillan, CC-Lizenz
Linkwood Destillerie. Bild von Christopher Gillan, CC-Lizenz

Scotch Whisky Association: David Frost folgt CEO Gawin Hewitt

David Frost - Bild SWA
David Frost – Bild SWA

Der Wechsel war länger geplant, mit Jahresende wird er durchgezogen: Die Scotch Whisky Association, die wohl wichtigste Organisation der Industrie, erhält mit David Frost einen neuen CEO. Frost, der bisher Direktor für Europa, Handel und internationale Angelegenheiten beim UK Government Department of Business, Innovation and Skills (BIS) war, wird den Posten von Hewitt ab 1.1. übernehmen. Frost ist Vollblut-Diplomat – so war er zum Beispiel von 2006 bis 2008 Botschafter Englands in Dänemark. Ob Frost neue Akzente setzen wird oder die Arbeit seines Vorgängers fortsetzen möchte, bleibt abzuwarten.

Benefiz-Versteigerung: Glenfarclas 1955 1 von 1 Flaschen

Eine Benefiz-Versteigerung, die sich eher an die „normalen“ Whiskyliebhaber richtet und nicht vordringlich an jene, die im sechsstelligen Bereich zuhause sind und deren Einkünfte zu 100% an eine gute Sache gehen (auch der Auktionar verzichtet auf alle Gebühren) – da sind wir von Whiskyexperts natürlich mit einem unterstützenden Bericht dabei. Es geht um eine Flasche Glenfarclas 1955, 51 Jahre im Fass gereift, und zwar ein absolutes Einzelstück (vornehmlich durch die Gestaltung des Labels). Das Fass selbst hat 545 Flaschen hervorgebracht.

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Die Flasche, mit 46.1% ist von Ralfy (wir berichten regelmäßig über seine Tasting-Videos) und George Grant von Glenfarclas handsigniert. Der Whisky kommt in einer hölzernen Box und mit einigem Begleitmaterial.

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Momentan, während diese Zeilen entstehen, liegt das Höchstgebot bei 1550 Pfund. Der Erlös der Auktion geht an die Craigellachie Community Hall, die neu ausgestattet werden soll. Knapp 2000 Euro sind natürlich kein Schnäppchen, aber für einen 51jährigen Glenfarclas, der noch dazu handsigniert und in seiner Ausstattung einzigartig ist, ist es auch wieder nicht unverschämt viel. Darum: Falls jemand im Lotto gewonnen hat oder einfach in Spendierlaune ist (die Craigellachie Community Hall wird es danken), der kann bei der Auktion hier bis 1. Dezember mitbieten.

Serge verkostet: Scotch aus dem ersten Weltkrieg

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Es wird nicht viele Leute unter uns geben, die bereits einmal Whisky vom Anfang des letzten Jahrhunderts verkostet haben. Zumindest kennen wir alle gemeinsam nun einen: Serge Valentin von Whiskyfun. Seine Verkostung heute betrifft zwei Flaschen, die in der Zeit zwischen 1910 und 1918 abgefüllt wurden. Man lese mit Andacht und staune:

  • Very Old Highland Whisky (Dymoch, Howden & Co. Ltd, Pure Malt, bottled +/-1910?): 96 Punkte
  • Special Scotch Whisky 50 yo (Strachan’s of Royal Deeside, bottled October 31, 1968): 91 Punkte

Unser Leser-Fotowettbewerb: Der Stand

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Mehr und mehr Bilder nehmen an unserem Fotowettbewerb um die von Kenny Mackay hadsignierte Flasche Miltonduff 1989 teil. Wie auch Sie mitmachen können, erfahren Sie hier – und untenstehend die momentan am Wettbwerb teilnehmenden Fotos. Noch ist Zeit, auch Ihres zu schicken!

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Gordon & MacPhail verzeichnet einen Umsatzrückgang

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Author Cls With Attitude This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2.5 Generic license.
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The Herald berichtet heute, dass Whisky Spezialist Gordon & MacPhail bis zum Februar 2013 einen Umsatzrückgang von 3,5% auf 21,6 Mio. £ verzeichnen musste. In Großbritannien blieben die Verkäufe trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage auf Vorjahresniveau, seit Juni steigen sie sogar. Der Export stieg zwar im Volumen um 10%, der Wert der Exporte sank aber um 10%, was vor allem an der Zunahme des Anteils an jungen Whiskys lag.

Zufrieden kann Gordon & MacPhail mit ihrer Destillerie Benromach sein, der Verkauf ihres 10-jährigen Single Malts hat  zugenommen. Gordon & MacPhail kaufte die Benromach Distillery im Jahre 1993, die vorher etwa 10 Jahren geschlossen war. Es dauerte fünf Jahre, um die Brennerei zu renovieren, und 1998 wurde dann die Produktion eines Single Malts gestartet. Gordon & MacPhail plant, die Produktion bei Benromach ab Anfang nächsten Jahres zu verdoppeln, um der zu erwartenden zukünftigen Nachfrage gerecht zu werden (wir berichteten). Die Verkäufe von Benromach Single Malts nahmen bis zum Februar diesen Jahres um 29 % zu, seit dem stiegen sie weiter um 25 % im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres.

Insgesamt schaut Gordon & MacPhail aber zuversichtlich in die Zukunft. Der Umsatz blieb insgesamt solide und der Ausblick ist positiv, mit lebhafteren Marktgegebenheiten in Großbritannien und einer anhaltenden Nachfrage ihrer Produkte sowohl auf den traditionellen als auch auf den sich entwickelnden Übersee-Märkten.

Serge verkostet: Ein Haufen Ledaig

800px-Tobermory_Distillery,_Isle_of_MullIn der letzten Zeit gab es sehr sehr viele junge Ledaigs von unabhängigen Abfüllern auf dem Markt. Der Whisky-Connaisseur lässt üblicherweise von solch jungen Bengeln die Finger und rümpft wegen des fehlenden Alters und der daraus abgeleitenden fehlenden Qualität ein wenig die Nase. Serge Valentin wollte heute auf Whiskyfun auch zu einem Rundschlag ausholen und nahm sich ein „bashing a bunch of young Ledaig“ vor. Der Versuch scheiterte:

  • Ledaig ‚Mull-a-Mhoine‘ (56%, Robert Butler Selection, +/-2012) 85 Punkte
  • Ledaig 2005/2013 (55.2%, Whisky-Fässle, bourbon hogshead) 87 Punkte
  • Ledaig 7 yo 2005/2013 (62.2%, A.D. Rattray, bourbon hogshead, cask #900209, 301 bottles) 87 Punkte
  • Ledaig 1997/2013 (46%, Gordon & MacPhail Reserve for La Maison du Whisky, refill sherry hogshead, cask #461) 88 Punkte
  • Tobermory/Ledaig 15 yo 1997/2012 (51,1%, Liquid Sun, refill hogshead, 265 bottles) 85 Punkte
  • Ledaig 11 yo 2001/2012 (58.6%, The Stillman’s, bourbon hogshead, 335 bottles) 86 Punkte

Statt weitere junge Ledaigs zu verkosten, gibt es für Serge zum Abschluss zwei destilliert im Jahr 1972

  • Ledaig 11 yo 1972 (40%, Gordon & MacPhail, Connoisseurs Choice, +/-1983) 93 Punkte
  • Ledaig 40 yo 1972/2013 (48.2%, Alambic Classique, oloroso sherry cask, cask #13310, 113 bottles) 91 Punkte

Neues von der Arran Distillery in 2014

Arran Destillerie, Foto von Paul Birrell, CC-Lizenz
Arran Destillerie, Foto von Paul Birrell, CC-Lizenz

Eher beiläufig twitterte die Arran Distillery letzte Nacht die geplanten Abfüllungen des nächsten Jahres. So soll es im Frühjahr ein 17yo Small Batch geben, das letzte Kapitel des Devil’s Punchbowl im Frühsommer und einen Peated Cask Strength. Wir freuen uns darauf.