PR: Buffalo Trace investiert über eine Mrd. Dollar in eigene Maisfelder, Brennerei und Lagerhäuser

0

Großes hat man bei der Buffalo Trace Distillery in FRankfort, Kentucky vor: Mit einem Investitionsprogramm im Wert von über 1 Milliarde Dollar will man sich fit für die Zukunft machen. Dabei geht es nicht nur um die Erweiterung der Brennerei, sondern man will auch von den Rohstoffen her zum Teil auf eigenen Beinen stehen.

Einen Überblick über alle geplanten Maßnahmen und das, was bereits in Angriff genommen wurde, finden Sie in der nachfolgenden Pressemitteilung:


Größte Ausbaumaßnahmen seit Ende der Prohibition

Buffalo Trace Distillery investiert über eine Milliarde Dollar in eigene Maisfelder, Brennerei und Lagerhäuser

Es war ein ereignisreiches Jahr für die Buffalo Trace Distillery – ein harter, arbeitsreicher Sommer, in dem intensivst an der Erweiterung der Brennerei gearbeitet wurde.

Eigene Farm, eigener Mais

Ende Mai hatte man auf firmeneigenem Gelände zwei Felder „Royal Blue“ Mais und zwei Felder „Hickory Cane White“ Mais angebaut und diese Ende September geerntet. Die blauen und weißen Maiskulturen entwickelten sich diesen Sommer trotz der Dürreperiode in Franklin County sehr gut und brachten den bisher besten Ertrag us eigener Produktion. Nach der Ernte wurde der Mais in das Getreidesilo zum Trocknen gebracht und wird schließlich gekocht, destilliert und in Fässer gefüllt.

Der weiße Mais des Hickory Cane ist dafür bekannt, einen milden, süßen Geschmack zu produzieren, der oft für die Herstellung von köstlichem Maisbrot und weißen Körnungen verwendet wird. Der Royal Blue Mais zeichnet sich für seinen einzigartigen nussigen Geschmack aus und wird auch ausschließlich zur Herstellung von Blue Corn Chips verwendet. Die beiden einzigartigen Maissorten wurden aufgrund ihrer Geschmacksmerkmale ausgewählt sowie der Tatsache, dass sie in Kentucky besonders gut gedeihen.

Es war bereits das fünfte Jahr, in dem man auf der eigenenen Farm gentechnikfreien Mais angebaut hat. In den letzten vier Sommern wurden Boone County White Mais, Japonica Striped Mais, CF790 Conventional Mais und Neon Pink Popcorn angebaut. Jede Ernte, die von der Farm kommt, wird vor Ort destilliert und gereift, um eines Tages zum  „Single Estate“-Bourbon zu werden. Name, Alter oder Preis dieser zukünftigen Bourbons werden aktuell noch nicht bekanntgegeben.

Ausbau der Brennerei

Eine der besonders schwierigen Aufgaben war es, vier neue 92.000 Gallonen Fermenter in der ehemaligen Hauptabfüllhalle zu installieren. Dafür musste man das Dach des Gebäudes um neun Fuß erhöhen. Ausserdem wurden vier neue Kocher installiert, nachdem man dafür extra das Dach des Maischehauses entfernt hatte. In diesem Sommer wurde zudem ein neuer Kühlturm erreichtet, der dazu dient, den Mais abzukühlen, nachdem er zu Maische verarbeitet wurde. Man ist gerade dabei, die Installation der Pumpen abzuschließen und ein Rohrgestell zu bauen, das mit dem Trockenhaus verbunden wird.

Die Lager AA, BB, CC und DD sind gefüllt. Warehouse EE, das fünfte neue Lager, ist aktuell ungefähr zur Hälfte mit Fässern gefüllt. Man ist fast fertig mit dem Bau des Lagers FF und dem Ausbau des 7. Stockwerks und der Arbeit an Dach und Wand.

Das Fundament des Lagers GG wurde gegossen, und der Boden wird für das Lager HH vorbereitet. Soviel zum aktuellen Status von 22 neuen Lagern, die in den nächsten Jahren auf dem Gelände der Buffalo Trace Distillery gebaut werden und die jeweils 58.800 Fässer zur Lagerung aufnehmen werden.

Diese Upgrades gelten in Summe als die größte Erweiterungsmaßnahme  der Brennerei seit dem Ende der Prohibition und machen einen wesentlichen Teil der Investitionen von 1,2 Milliarden Dollar aus, die zum Ziel haben, die Whiskey-Produktionskapazitäten der Buffalo Trace Distillery signifikant zu erweitern.

TTB-Neuheiten: Glendronach Cask Strength Batch #9, Compass Box Rogues‘ Banquet

Zwei neue Label sind in der Nacht auf heute in der us-amerikanischen TTB-Datenbank aufgetaucht, und wie immer bedeutet das zwar nicht automatisch, dass diese Abfüllungen auf den Markt kommen werden – die Wahrscheinlichkeit ist allerdings sehr, sehr hoch.

Beginnen wir einmal mit der neuesten Ausgabe des GlenDronach Cask Strength. Batch #9 wird mit 59% vol. abgefüllt werden und wie immer aus PX und Oloroso-Sherryfässern stammen. Geschmacklich wird Toffee, Brioche mit Rosinen, Bratapfel und Brombeer-Kuchen, Butterscotch und Sternanis erwähnt.

Und so sehen die Etiketten aus:

Auch eine neue Compass Box-Abfüllung scheint sich anzukündigen: Der Compass Box Rogues‘ Banquet ist ein Blend zum 20. Geburtstag des Unternehmens von John Glaser und setzt sich zu 60% aus Miltonduff, zu 35% aus North British und zu 5% aus Clynelish zusammen. Der jüngste Whisky darin ist mindestens 25 Jahre alt. Die Abfüllung wird laut Rückseitenetikett bei speziellen Compass Box Festivitäten zum Jubiläum ausgeschenkt.

Und so sehen die Etiketten aus:

Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf. 

Winter is coming: Gewinnen Sie die drei Game of Thrones-Whiskys von Johnnie Walker!

Zu Weihnachten haben wir noch einmal ein ganz besonderes Gewinnspiel für Sie, das nicht nur Game of Thrones Fans ein Leuchten in die Augen zaubern wird: Gemeinsam mit unserem Partner Diageo Deutschland verlosen wir ein komplettes Set der drei Whiskys von Johnnie Walker zur Game of Thrones Serie

Bis zum 6. Januar, also über die gesamten Feiertage zu Weihnachten und den Jahreswechsel, können Sie bei uns den White Walker by Johnnie Walker können Sie gemeinsam mit den beiden Johnnie Walker A Song of Ice und Johnnie Walker A Song of Fire die nächsten drei Wochen lang gewinnen – indem Sie uns einfach sagen, mit wem Sie die Blends dann genießen wollen. Dann braucht es nur noch ein wenig Glück, und die Flaschen kommen im Dreierpack zu Ihnen.

Und damit die Vorfreude noch etwas steigt, hier noch Infos zu den drei Whiskys:

White Walker by Johnnie Walker

Der einzigartige, limitierte Whisky wurde von den rätselhaftesten und gefürchtetsten Charakteren der gefeierten Serie inspiriert – den White Walkern (zu deutsch: Weiße Wanderer). Aus dem eisigen Norden treibt der Nachtkönig seine Armee der Untoten voran: mit ihren eisblauen Augen bringen die White Walker die Kälte des Winters mit sich. Genau so bringt nun auch White Walker by Johnnie Walker die ersten Anzeichen der kalten Jahreszeit mit sich.

George Harper kreierte zusammen mit dem Blending-Team von Johnnie Walker diesen innovativen Whisky, in dessen Herzen sich zwei Single Malts aus den nördlichsten Destillerien Schottlands finden: Cardhu und Clynelish. Diese limitierte Edition wird am Besten eiskalt serviert. Direkt aus dem Gefrierschrank, überrascht die gekühlte Flasche mit einer ganz besonderen Verpackungstechnologie, die den Winter mit sich bringt.

Bei niedriger Temperatur zeigen sich auf der Flasche Eisrisse in leuchtend blauer Farbe – gleich den Augen der White Walker. Der White Walker by Johnnie Walker enthält Noten von karamellisiertem Zucker, Vanille und frischen roten Beeren. George Harper, Blender bei Johnnie Walker, nutzte den kalten Norden Schottlands als Ausgangspunkt für White Walker by Johnnie Walker. „Whiskys aus Clynelish haben lange, schottische Winter überstanden, ebenso wie die Nachtwache, die sich in die langen Winter nördlich der großen Mauer gewagt hat. Clynelish ist also die perfekte Grundlage, um diesen einzigartigen Whisky zu kreieren,“ so George Harper.

Johnnie Walker A Song of Ice und Johnnie Walker A Song of Fire

Die beiden limitierten Abfüllungen von Johnnie Walker sind zwei unterschiedlichen Häusern von Westeros gewidmet: „A Song of Ice“ steht für das Haus Stark, in der Serie und den Büchern mit dem hohen Norden und eisigem Winter verbunden und als Erbauer der Mauer bekannt. Auf der Flasche sehen wir einen weißen Schattenwolf. „A Song of Fire“ repräsentiert das Haus Targaryen – die Flasche zieren ein Drache und feurige Elemente.

Im „A Song of Ice“ findet sich unter anderem Single Malt aus der Brennerei Clynelish – er ist mit 40.2% vol. abgefüllt. Das rauchige Element im „A Song of Fire“ stammt aus der Brennerei Caol Ila auf Islay. Dieser Blend kam mit 40.8% vol. in die Flasche.

Gemeinsam mit dem White Walker bilden sie eine einzigartige Trilogie rund um Game of Thrones-Serie. Ihre unterschliedlichen Charaktäre machen sie so spannend und abwechslungsreich wie die erfolgreiche Fantasy-Saga – und zu einem tollen Gewinn, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

Und so gewinnen Sie Game of Thrones-Whiskys von Johnnie Walker:

  1. Sagen Sie uns einfach, mit wem Sie die Whiskys genießen wollen und warum.
  2. Die Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Game of Thrones“!

Unter allen Einsendungen mit einer Antwort und dem richtigen Betreff, die uns bis 6. Januar 2020, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner der Preise und geben sie am 7. Januar 2020 bekannt. Die Gewinne werden durch unseren Partner Diageo Deutschland versendet.

Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Game of Thrones“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 6. Januar 2020, 23:59 Uhr. Die Gewinnerin/der Gewinner wird am 7. Januar 2020 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Diageo sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Diageo Deutschland versendet, wir übermitteln dafür die Gewinneradresse an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiederbringlich gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

Serge verkostet: Kinclaith, Killyloch und Glen Flagler

Drei Lost Distilleries aus den Lowlands, die schon lange nicht mehr im Portfolio irgend eines unabhängigen Abfüllers zu finden sind und daher extrem selten zu bekommen, hat Serge Valentin auf Whiskyfun heute im Glas. Dabei handelt es sich um je einen Whisky aus Kinclaith, Killyloch und Glen Flagler. Der letzte Kinclaith überhaupt (die Destillerie hat 1975 den letzten Whisky produziert) erschien im Jahr 2000, vom Killyloch (er stammt aus der Glen Flagler Distillery, die 1985 abgerissen wurde) gab es zuletzt 2003 etwas, und ein Glen Flagler wurde ebenfalls in diesem Jahr abgefüllt.

Schauen wir uns einmal an, wie Serge in der Verkostung diese drei Abfüllungen bewertete – die detaillierten Beschreibungen dann wie üblich auf Whiskyfun:

  • Kinclaith 24 yo 1965/1989 (51.4%, Cadenhead, 150th Anniversary): 82 Punkte
  • Killyloch 22 yo 1972/1994 (52.6%, Signatory Vintage, sherry cask, cask #206413, 230 bottles): 88 Punkte
  • Glenflagler 23 yo 1972/1996 (51.3%, Signatory Vintage, cask #228442, 255 bottles): 87 Punkte
Die Reste von Glen Flagler, Foto von Alan Stewart, CC-Lizenz

Weltgrößte Single Malt Flasche um £15.000 versteigert

Vor fünf Tagen haben wir ja schon über die Auktion der größten Single Malt Flasche der Welt, ein Tomintoul 14yo berichtet (die weltgrößte Blend-Flasche ist übrigens mehr als doppelt so inhaltsreich und stammt von The Famous Grouse, wie wir dankenswerter Weise informiert worden sind) – und wir sind Ihnen noch den Endpreis der auf £15.000 geschätzten Flasche schuldig.

Genau diese £15.000 hat das Monster in der Auktion auch erzielt, wie BBC heute am Morgen berichtet. Wer genau die Flasche erworben hat und wofür, das verrät der Artikel nicht, aber Graham Crane, der Mitbegründer von Just Whisky, wo die Flasche versteigert wurde, hofft, dass der Gewinner der Auktion entweder ein besonderes Geschenk für Weihnachten ersteigerte – oder eine tolle Hogmanay-Party (die Sylvester-Feier auf schottische Art) mit Freunden veranstaltet.

Der neue Legent Premium Bourbon – hier sind unsere 12 Gewinner!

Wieder einmal geht ein Gewinnspiel bei Whiskyexperts zu Ende, und wieder einmal haben wir zu danken für die vielen, vielen Einsendungen, die uns erreicht haben.

Wir freuen uns sehr, dass wir diesmal jede Menge Preise zu vergeben haben, es gab nämlich satte 12 Flaschen vom Premium Bourbon Legent zu gewinnen, die wir gemeinsam mit unserem Partner Beam Suntory Deutschland verlost haben, einen Bourbon, den es in dieser Weise  noch nicht gab und der amerikanischen Whiskey mit japanischer Kunstfertigkeit vermählt. 

Bevor wir Ihnen aber verraten, ob Sie unter den glücklichen Gewinnern sind, hier zunächst einige Infos zum Legent:

Der neue Legent von Beam Suntory – zwei Welten in einem Whiskey

Die Idee zum neuen Legent stammt von zwei Meistern der Whiskykunst: Jim Beam Master Distiller Fred Noe und Suntory Master Blender Shinji Fukuyo wollten amerikanische Tradition mit der japanischen Perfektion vermählen und gemeinsam einen besonderen Bourbon kreieren, wie er nur aus der Zusammenarbeit zweier gleichsam erfahrenen und aufgeschlossenen Whiskymeistern entstehen kann.

Wie ist nun der Legent entstanden?

Zunächst beginnt es mit Tradition: Am Anfang isteht ein historisches Bourbon-Rezept aus der Familie Fred Noe: hochwertiger Roggen, Mais, gemälzte Gerste, kalziumreiches, eisenfreies Kalksteinwasser und mindestens vier Jahre Lagerung in frisch ausgebrannten Weißeichenfässern.

Dann wagt man Innovation: Ungewöhnlich für amerikanische Whiskeys wird ein Teil des Bourbons in Wein-, ein anderer in Sherryfässern gelagert um dem traditionellen Bourbon neue, den Charakter vertiefende Noten zu geben.

Und vollendet das Ganze mit Perfektion: Nun kommt Fukuyo ins Spiel: Der Meister des japanischen Whiskys führt ein aufwendiges Blending durch, mit dem er die komplexen Geschmacksstrukturen von Legent aktiviert und schließlich einen Kentucky Straight Bourbon mischt, der nicht einfach nur anders ist, sondern weit mehr als die Summe seiner Teile.Legent ist ein perfekt ausbalancierter und abgerundeter Premium Bourbon, am Gaumen reich, warm und eichig. Zugleich ist er komplex und vielschichtig mit einem hellen, glatten und unerwartet langen Abgang.

Hier die Tasting Notes:

Farbe: warme, sonnige Goldtöne mit rotbraunen Untertönen
Aroma: reichhaltige, traditionelle Noten von Bourbon und Holz, komplexe Gewürznoten, mild, fruchtig mit angenehmen Untertönen der Wein- und Sherryfässer
Geschmack: markante Aromen durchziehen wellenförmig den Gaumen, Begrüßungsnoten von getrockneten Rosinen und Datteln, warmes, angenehmes Backgewürz, leichte Säure und Süße, ein Hauch Bitterkeit von den Sherryfässern
Abgang: angenehm leicht auf der Zunge, langanhaltender Nachklang

Und das sind die Gewinner der zwölf Flaschen Legent:

  1. Hartmut Espenhain aus 01217 Dresden

  2. Alina Ambroziak aus 67433 Neustadt

  3. Christopher Rudolf aus A-3465 Königsbrunn am Wagram/

  4. Heidi Maxein aus 56566 Neuwied

  5. Dennis Rieß aus 90459 Nürnberg

  6. Thomas Mayer aus 89597 Munderkingen

  7. Urs Nufer aus CH-6055 Alpnach Dorf

  8. Uwe Zens aus 63505 Langenselbold

  9. Roland Bauer aus 07745 Jena

  10. Stefan Kühling aus 34379 Calden

  11. Matthias Miethe aus 48477 Hörstel

  12. Thomas Gehrmann aus 10969 Berlin

Wir gratulieren sehr herzlich. Die Preise werden Ihnen von Beam Suntory zugeschickt, bitte erlauben Sie der Feiertage wegen etwas mehr Zeit für den Weg des Preises zu Ihnen.

War es das für dieses Jahr? Nein, natürlich nicht – denn bereits in weniger als einer Stunde starten wir dann schon unser nächstes Gewinnspiel – schauen Sie also gleich wieder bei uns vorbei. Schließlich wollen wir Sie nicht ohne Gewinnchancen ins neue Jahr entlassen 😉

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

Whiskystats: Auktionspreise im November gaben nur mehr leicht nach

0

Zwar ist das nun bereits der vierte Rückgang in Folge, und damit der längste seit 2013, als Whiskystats begann, Whiskypreise am Sekundärmarkt zu untersuchen, aber die Geschwindigkeit des Preisverfalls hat deutlich nachgelassen: mit einem Minus von 0.7% im Vergleich zum Vormonat ist der Index nur mehr sanft zurückgegangen. Die Preise der meistgehandelten Flaschen bewegen sich damit auf dem Niveau des Juli 2018.

Regional betrachtet ist Islay der große Verlierer – mit einem Minus von 5%. Damit haben die Abfüllungen von dort jene 25% Wertsteigerung seit November 2018 wieder gänzlich verloren. Mit verantwortlich für den neuesten Rückgang sind auch die -7% bei Abfüllungen aus Port Ellen.

Begehrt sind momentan Abfüllungen der Destillerie Rosebank, die knapp davor ist, Hanyu als führende Brennerei im Index abzulösen.

Dies und andere interessante Fakten (wie zum Beispiel die Preisentwicklung bei den GoT-Abfüllungen) kann man dem Artikel auf Whiskystats und dessen Diagrammen entnehmen. Bleibt abzuwarten, wie sich die Preise am Sekundärmarkt im nächsten Jahr entwickeln werden…

Danke an Leser jedi für den erneuten Hinweis.

Neue Deutsche Whiskyvideos und Podcasts der Woche (158)

Willkommen zur schon 157. Folge der Whiskyvideos und Podcasts der Woche. Wie immer bringen wir in ihr Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.

Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.

In Ausgabe 158 finden Sie wieder jede Menge neue Videos und einen Podcast:

Podcast: Padcast Folge #3

Whisky Plausch – Cu Bocan Creation #1

Malte Talks Malts – Tullibardine – The Murray (First Fill Bourbon 2019)

Whisky a. d. S. e. Amerikaners – 

Malt Mariners – 

WhiskyBabbler – Top 5 Peated Malts

Whisky & Vinyl – Talisker 15yo aus den Special Releases 2019

Whisky Evening – Blair Athol Flora & Fauna

Pat Hock – Knockando 18 & Talisker 18

https://youtu.be/a_5hMpzAC2w

World Wide Whisky – Ardmore 12 Jahre Port Wood Finish

Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu jeweils bis Freitag, 12 Uhr an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

Photo credit: Wiertz Sébastien on Visual Hunt / CC BY
 

Video: Der Old Fashioned. Ein klassischer Cocktail

Heute möchten wir Ihnen als Sonntagsvideo einmal etwas anderes offerieren: Ein Video, das Ihnen den wohl klassischsten aller Cocktails mit Whisky näherbringt: Den Old Fashioned. Liquid Diaries zeigt Ihnen auf Youtube, wie der Old Fashioned gemacht wird, was Sie dazu brauchen und was Sie beachten sollten. Und weil man es unter der Creative Commons Lizenz auf Youtube hochgeladen hat, dürfen wir es Ihnen hier präsentieren (im Gegenzug machen wir unsere eigenen Videos natürlich ebenfalls unter dieser Lizenz nutzbar).

Vielleicht bringt Sie der knapp über vier Minuten lange Clip ja auf den Geschmack? Wir freuen uns jedenfalls, Sie etwas später wieder auf unserer Seite begrüßen zu dürfen, wenn wir Ihnen wie jeden Sonntag dann auch die Whiskyvideos und Podcasts der Woche vorstellen dürfen. Bis dahin! 

Fremde Federn (75): Verkostungsnotizen deutschsprachiger Blogger

Jede Woche erscheinen viele neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den Abertausenden dazu, die es bereits gab oder gibt. Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt?

Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.

Unsere Rubrik „Fremde Federn“ stellt Ihnen seit nun über einem Jahr Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, die uns von ihnen zugesendet wurden. Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.

Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die aktuelle Ausgabe Nummer 75 ihre Links gesendet haben:

Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen (die ohnehin meist nicht einheitlich ist 😉 ). Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!

Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.

Neu: Tullibardine 1964

Aus der Highland-Brennerei Tullibardine gibt es eine neue Abfüllung zu vermelden: Der Tullibardine 1964 ist das neueste Bottling in der Custodians Collection. Von ihm gibt es weltweit 242 Flaschen. Erstmals haben wir ihn vor einem Monat in der TTB-Datenbank entdeckt (siehe hier), nun ist sein Erscheinen auch offiziell.

Der 51 Jahre alte Whisky (er – oder ein Teil von ihm – muss also einige Zeit außerhalb des Fasses verbracht haben) ist mit 40.4% Vol. abgefüllt und stammt aus drei ausgesuchten Fässern und soll in der Nase den Duft von einem Lederlehnstuhl und Blumenwiesen verbreiten, sowie von frischen Sommerfrüchten, die mit etwas Sahne beträufelt sind. Am Gaumen hat man laut Destillerie den Geschmack von Mandeln in Milchschokolade und frisch geschnittenen Ananas.

Ein Preis für den Whisky wurde nicht angegeben, auch auf der Webseite der Destillerie zur Custodians Collection (beim Erwerb des Whiskys wird man lebenslanges Mitglied im Tullibardine Custodians Club) zeigt noch keine weiterführenden Infos zum Bottling.

Whiskyfun: Angus verkostet Highland Park im Neunerpack

Gleich neun Abfüllungen der Orkney-Destillerie Highland Park verkostet heute Angus MacRaild, der wie so oft am Samstag bei Whiskyfun für Serge einspringt. Dabei finden sich Originalabfüllungen ebenso wie unabhängige Bottlings, und neuere Flaschen ebenso wie solche, die schon vor fast 30 Jahren erschienen sind.

Ohne viel weitere Vorrede, gleich hier die Ergebnisse der Verkostung:

  • Highland Park ‘Sigurd’ (43%, OB, 2013): 84 Punkte
  • Highland Park ‘Sigurd’ (43%, OB, 2014): 84 Punkte
  • Highland Park 2007/2018 (53.7%, Duncan Taylor for Malt Whisky Hong Kong, cask #5022603, sherry octave finish, 103 bottles): 87 Punkte
  • Orkney 15 yo 2003/2018 (50%, Hunter Laing ‘Old Malt Cask’, hogshead, 343 bottles): 87 Punkte
  • Probably Orkney’s Finest 16 yo 2003/2019 (48.4%, Douglas Laing ‘Old Particular’, refill hogshead, 371 bottles): 88 Punkte
  • Highland Park 15 yo 2003/2019 (58.2%, OB for ‘Wu Dram Clan Whisky Society’, cask #6162, 1st fill Spanish oak sherry butt, 628 bottles): 87 Punkte
  • Highland Park 28 yo 1988/2017 (49.6%, Cadenhead, Port Hogshead since 2007, 222 bottles): 91 Punkte
  • Highland Park 20 yo 1975/1995 (55.2%, Adelphi): 91 Punkte
  • Highland Park 18 yo 1972/1991 (56%, Dun Eideann, cask #9017, sherry, 120 bottles):93 Punkte
Highland Park. Photo credit: yashima on VisualHunt / CC BY-SA

Nur noch diese Woche: Gewinnen Sie 12x den neuen Legent Premium Bourbon!

Nächsten Montag ist bei uns schon zum ersten Mal Weihnachten – denn dann geben wir die Gewinnern der 12 Flaschen Premium Bourbon Legent bekannt, die wir gemeinsam mit unserem Partner Beam Suntory Deutschland verlosen, einen Bourbon, den es so noch nicht gab und der amerikanischen Whiskey mit japanischer Kunstfertigkeit vermählt. 

Mitmachen zahlt sich diesmal also zwölffach aus! Aber nur mehr bis Sonntag – dann ist die Chance vorbei!

Was ist der neue Legent nun eigentlich? Was macht ihn besonders? Und was neu? Hier zunächst einige Infos dazu:

Der neue Legent von Beam Suntory – zwei Welten in einem Whiskey

Die Idee zum neuen Legent stammt von zwei Meistern der Whiskykunst: Jim Beam Master Distiller Fred Noe und Suntory Master Blender Shinji Fukuyo wollten amerikanische Tradition mit der japanischen Perfektion vermählen und gemeinsam einen besonderen Bourbon kreieren, wie er nur aus der Zusammenarbeit zweier gleichsam erfahrenen und aufgeschlossenen Whiskymeistern entstehen kann.

Wie ist nun der Legent entstanden?

Zunächst beginnt es mit Tradition: Am Anfang isteht ein historisches Bourbon-Rezept aus der Familie Fred Noe: hochwertiger Roggen, Mais, gemälzte Gerste, kalziumreiches, eisenfreies Kalksteinwasser und mindestens vier Jahre Lagerung in frisch ausgebrannten Weißeichenfässern.

Dann wagt man Innovation: Ungewöhnlich für amerikanische Whiskeys wird ein Teil des Bourbons in Wein-, ein anderer in Sherryfässern gelagert um dem traditionellen Bourbon neue, den Charakter vertiefende Noten zu geben.

Und vollendet das Ganze mit Perfektion: Nun kommt Fukuyo ins Spiel: Der Meister des japanischen Whiskys führt ein aufwendiges Blending durch, mit dem er die komplexen Geschmacksstrukturen von Legent aktiviert und schließlich einen Kentucky Straight Bourbon mischt, der nicht einfach nur anders ist, sondern weit mehr als die Summe seiner Teile.Legent ist ein perfekt ausbalancierter und abgerundeter Premium Bourbon, am Gaumen reich, warm und eichig. Zugleich ist er komplex und vielschichtig mit einem hellen, glatten und unerwartet langen Abgang.

Hier die Tasting Notes:

Farbe: warme, sonnige Goldtöne mit rotbraunen Untertönen
Aroma: reichhaltige, traditionelle Noten von Bourbon und Holz, komplexe Gewürznoten, mild, fruchtig mit angenehmen Untertönen der Wein- und Sherryfässer
Geschmack: markante Aromen durchziehen wellenförmig den Gaumen, Begrüßungsnoten von getrockneten Rosinen und Datteln, warmes, angenehmes Backgewürz, leichte Säure und Süße, ein Hauch Bitterkeit von den Sherryfässern
Abgang: angenehm leicht auf der Zunge, langanhaltender Nachklang

Und so gewinnen Sie eine der zwölf Flaschen Legent:

1. Sagen Sie uns einfach, warum gerade Sie den neuen Legent gewinnen sollen.

2. Die Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Legent“!

Unter allen Einsendungen mit einer Antwort und dem richtigen Betreff, die uns bis 15. Dezember 2019, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner der Preise und geben sie am 16. Dezember 2019 bekannt. Die Gewinne werden durch unseren Partner Beam Suntory Deutschland versendet.

Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Antwort mit dem Betreff „Legent“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 15. Dezember 2019, 23:59 Uhr. Die Gewinnerin/der Gewinner wird am 16. Dezember 2019 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und Beam Suntory sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Gewinn wird von Beam Suntory Deutschland versendet, wir übermitteln dafür die Gewinneradresse an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiederbringlich gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

Jetzt erhältlich: The Highland Herold #45 – Winter 2019

Ab sofort ist die neueste Ausgabe des Highland Herold für winter 2019 wieder als Download verfügbar. Interessenten können ihn sich hier gratis herunterladen.

Auch diesmal gibt es wieder viele interessante Beiträge von verschiedenen Autoren, wie Sie dem Inhaltsverzeichnis entnehmen können:

  • Blending Scotch Whiskies: Der Verschnitt mehrerer Fässer zu einer gefälligen Mischung ist eine grundlegende Technik der Whiskymacher und praktisch seit dem Beginn des Konsums als Genussmittel im Einsatz. Katja Langstrof fasst die Anfänge, die Entwicklung und die heutigen Kategorien der Blends zusammen. Ergänzend schreibt Michael Reckhard über den Blending Process, Julia Nourney erklärt die kontinuierliche Destillation und Kristina Wolf und Ralf Hauer steuern Blindverkostungsnotizen zu drei beispielhaft ausgewählten Produkten bei.
  • Fercullen Irish Whiskey: Die 2018 in Betrieb genommene Powerscourt Distillery veröffentlichte im September 2019 die ersten Abfüllungen unter ihrem Label Fercullen. Ernie Scheiner war bei der Präsentation dabei und trug zusätzliches Hintergrundwissen über das Unternehmen und die Whiskeys in den Fercullen-Flaschen zusammen. Gefolgt von Blindverkostungsnotizen von Kristina Wolf und Ralf Hauer zum zehnjährigen Fercullen Single Grain.
  • Whisky auf den Färöern: Julia Nourney besuchte die beiden Whiskyprojekte auf den Inseln im Antlantik.
  • Nomad Outland Whisky: Ernie Scheiner stellt den „Nomaden“ vor, der nach seiner Destillation und Grundlagerung aus Schottland nach Andalusien zog, um dort seine abschließende Reifung in der Bodega González Byass zu erhalten.
  • Mammoth Single Malt Whisky: Mit dem Single Malt First Edition und dem Single Grain Classic Edition feierte die Grumsiner Brennerei aus der Uckermark ihre Whiskypremiere. Mit Blindverkostungsnotizen von Thorsten Herold zur First Edition.