Mittwoch, 25. Mai 2022, 06:26:44

Serge verkostet: Glenfarclas, acht davon

Vieles aus der Brennerei kann Serge Valentin überzeugen, einiges weniger - und ein Sample war schlichtweg zu lange gelagert...

Recht gemischt ist heute das Outcome der Verkostung von Whiskys aus der Destillerie Glenfarclas, die zwar mitten in der Speyside liegt, sich aber mit Nachdruck als Highland-Brennerei sieht – was auch technisch völlig richtig ist, ist doch die Speyside ein Teil der schottischen Highlands.

Gemischt ist das Ergebnis auch deshalb, weil eines der Samples, die Serge in der Verkostung verwendet, eine ganze Dekade auf die Verkostung wartete – und bei Samples ist das in der Regel keine gute Idee. Aber auch die anderen Proben zeigen ganz unterschiedliche Qualitäten, das reicht von 78 bis 91 Punkte:

AbfüllungPunkte

Glenfarclas 10 yo 2005/2015 (60.9%, OB, Tiger’s Finest Selection, China, cask #2424)88
Glenfarclas 1991/2007 (57.9%, OB, Family Cask, #5623, 613 bottles)
Glenfarclas 10 yo 2006/2016 (60.3%, OB, for Mr Tiger, China, sherry, cask #618, 640 bottles)87
Glenfarclas 2006/2016 (60.4%, OB, sherry butt, cask #619, 561 bottles)88
Glenfarclas ‚105‘ (60%, OB, 100cl, +/- 2016)81
Speyside’s Finest 16 yo 2004/2020 (53.1%, The Whisky Mercenary, for Whisky Troef, refill sherry, 115 bottles)79
Glenfarclas 17 yo 2004/2021 (53.5%, OB, Autumn Edition, Netherlands, sherry cask)78
Glenfarclas 43 yo 1977/2021 (43.1%, OB, private for Jeroboams, fourth fill oloroso sherry hogshead, cask #7288, 215 bottles)91
Glenfarclas. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings

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