Sonntag, 14. August 2022, 11:16:53

whiskyundfrauen: Alt-Enderle. Interview mit einem Besessenen. Teil II

Wie versprochen setzt margaretemarie heute ihren Artikel über die Brennerei Alt-Enderle heute fort (vom ersten Teil berichteten wir hier) – diesmal mit dem Interview selbst. Hier ein Teil der Antwort auf die Frage, ob der deutsche Whisky langfristig überhaupt eine Chance am Markt hat:

Wir sind hier in Deutschland und sollten uns nicht unbedingt an den Schotten ein Vorbild nehmen. Mich ärgert immer, wenn jemand sagt: „der Whisky schmeckt nicht wie bei den Schotten„. Nein! Wir sind hier in Deutschland! Es wäre schlimm, wenn unsere Whiskys nach Schottland schmecken würden. Wir haben ein anderes Klima! Wir haben andere Sorten!

Wir haben hier auf der Schwäbischen Alb Betriebe, die machen Alb-Dinkel. Das ist doch eine gigantische Sache. Ein einheimisches Produkt. Wir haben hier einen Bio-Betrieb mit 180 ha Emmer. Und neulich konnte ich eine Ladung Weizen kaufen von der Sorte „Schwarze Madonna“. Es gibt heute vielleicht noch zwei Betriebe in ganz Deutschland, die noch „Schwarze Madonna“ haben. Das muss man doch mal probieren! Wir haben doch eine ganz andere Vielfalt!

Den Rest der Antwort und jede Menge andere interessanten Antworten auf ebenso interessante Fragen lesen Sie im Originalartikel.

Joachim Alt und Michael Enderle. For (c) margaretemarie

Joachim Alt und Michael Enderle. For (c) margaretemarie

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