Es war ein intensiver Nachmittag, den die zehn Teilnehmer des deutschen Vorentscheid der Nikka Perfect Serve Competition 2026 in der Lemon Lounge in Bremen am Montag verbrachten, angefüllt mit einem Workshop und der Competition an sich, die sich über mehrere Stunden höchster Konzentration erstreckte.
Am Ende des Nachmittags stand Lisa Neubauer von Brother Louis in Stuttgart als Siegerin unter Siegern fest – und darf daher Deutschland im Finale der Nikka Perfectv Serve Competition 2026 in Tokio vom 28. bis 30. November 2026 vertreten. Wir gratulieren herzlich dazu und wünschen dort viel Erfolg!
Untenstehend die Presseaussendung, die uns der Distributor von Nikka, Kirsch Whisky, für Sie gesendet hat:
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Mit Handshake nach Tokio:
Lisa Neubauer gewinnt deutschen Vorentscheid der Nikka Perfect Serve Competition 2026
Bremen, 25.09.2026 Am Montag, den 21. September, fand in der Lemon Lounge in Bremen das deutsche Finale der Nikka Perfect Serve Competition 2026 statt. Durchsetzen konnte sich Lisa Neubauer vom Brother Louis in Stuttgart. Mit ihrem Signature Drink „Handshake“ und ihrem Gespür für die jeweilige Situation überzeugte sie die Jury und wird Deutschland beim Global Final vom 28. bis 30. November in Tokio vertreten.
Bei Nikka Perfect Serve steht neben dem perfekten Cocktail auch die Begegnung zwischen Bartender und Gast im Mittelpunkt. Für die diesjährige Competition sollten sich die Teilnehmer deshalb an einen realen Moment hinter der Bar erinnern – eine Unterhaltung, einen Wunsch oder eine Begegnung, die ihre Arbeit als Bartender geprägt hat. Diese persönliche Geschichte galt es mit der Philosophie von Nikka, der Handwerkskunst der Marke oder dem Weg von Masataka und Rita Taketsuru zu verbinden und schließlich in einen eigenen Drink zu übersetzen.
Der Weg nach Bremen führte dabei über mehrere Runden: Zunächst bewarben sich die Bartender mit ihrem Signature Drink und der Geschichte dahinter. Aus allen Einreichungen wurden 15 Teilnehmer für die Instagram Challenge ausgewählt. In einem 100-sekündigen Video stellten sie dort ihren Cocktail und dessen Entstehungsgeschichte vor. Zehn von ihnen qualifizierten sich schließlich für den deutschen Vorentscheid.
Drei Gäste, drei Drinks, 15 Minuten
In der Lemon Lounge wartete die eigentliche Perfect-Serve-Herausforderung: Innerhalb von nur 15 Minuten mussten die Finalisten drei Cocktails für drei Jurymitglieder zubereiten. Diese schlüpften jeweils in unterschiedliche Gastrollen. Während ein „Gast“ gezielt den Signature Drink bestellte, mit dem sich die Teilnehmer beworben hatten, mussten die beiden anderen Bestellungen spontan aus der jeweiligen Situation heraus entwickelt werden.

Über die Drinks und den Umgang mit den „Gästen“ entschieden Mario Ippen, Inhaber der Lemon Lounge in Bremen, Dustin Le, Inhaber der Ba Nomu in Hamburg, und Bernhard Rems, Herausgeber von whiskyexperts.net.

Im deutschen Finale standen Adam Tudoret (Stoke, Berlin), Riccardo Schenk (Zur Goldenen Nacht, Köln), Lisa Neubauer (Brother Louis, Stuttgart), Dung Vu Tien (Maingold, Frankfurt am Main), Jean-Philipp Joachim Kunkler (LDX Bar & Artlounge, Bad Mergentheim), Simón Bonetto (Himitsu Speakeasy Bar, Berlin), Tim Schuckmann (Bar & Smokers Lounge Breidenbacher Hof, Düsseldorf), Erik Li (Bartista, Tübingen), Abtien Golghazi (Christiansen’s Fine Drinks & Cocktails, Hamburg) und Adrian Weiß (Bar Dr. Pfeiffer, Düsseldorf).
Mit „Handshake“ zum Sieg

Lisa Neubauers Signature Drink „Handshake“ verbindet Taketsuru Pure Malt mit Shiso-Destillat, Yellow Raspberry Geist, Sojasauce und Verjus Cordial und wird mit Crémant aufgefüllt.
Die Idee dahinter entstand aus einer Begegnung während einer Schicht im Brother Louis. Ein Gast – selbst Bartender – brachte Neubauer durch Gespräche über Drinks, Aromen und persönliche Geschichten dazu, ihre eigene Vorstellung von Gastfreundschaft neu zu entdecken. Am Ende des Abends quittierte er einen für ihn kreierten Drink nicht mit vielen Worten, sondern mit einem festen Händedruck. Für Neubauer wurde dieser „Handshake“ zum Sinnbild einer Verbindung, die über den Drink hinausgeht.

Mit ihrem Sieg in Bremen ist für Lisa Neubauer nun die nächste Station gesetzt: Tokio. Dort tritt sie vom 28. bis 30. November 2026 für Deutschland beim Global Final der Nikka Perfect Serve Competition an.
Über Nikka Whisky
Masataka Taketsuru, 1894 in eine Sake-Brauerfamilie hineingeboren, gilt als Vater des japanischen Whiskys. Nach seiner Ausbildung zum Chemiker begann er bei Settsu Shuzo zu arbeiten, die ihn 1918 nach Schottland entsandten. Dort entwickelte er seine Leidenschaft für Whisky und widmete diesem fortan sein Leben.
1934 gründete er auf Hokkaidō die erste Nikka-Destillerie, Yoichi. Der wachsende Erfolg ermöglichte 1969 die Eröffnung einer zweiten Destillerie nahe Sendai: Miyagikyo. Bis heute produziert Nikka Whisky die gesamte Range an japanischen Whiskys und Spirituosen hauptsächlich in diesen beiden Destillerien.

Über Kirsch Import
Kirsch Import kennt die Spirituosenbranche seit 50 Jahren. Das Familienunternehmen aus Stuhr in der Nähe von Bremen hat sich früh auf das Premium-Segment spezialisiert: Über 4.500 hochwertige Spirituosen, darunter Deutschlands umfangreichstes Portfolio im Bereich Single Malt, verwaltet in zweiter Generation Christoph Kirsch. Die Niedersachsen veranstalten 2026 zum zweiten Mal die international renommierte Whisky Live Messe in Hamburg.
















