Noch bis Sonntag: Zwei Rum-Tastings beim BOTTLE MARKET in Bremen zu gewinnen!

Wer Whisky genießt, sucht immer wieder Neues, das seinen Geschmack begeistern kann. Und dabei beschränkt sich diese Suche nach dem Besonderen nicht nur auf das eigene „Revier“ – viele Whiskyfreunde schauen auch immer wieder gerne einmal über den Tellerrand hinaus und informieren sich mit Geist und Gaumen über andere Spirituosen.

So einen Ausflug in neue Gefilde können zwei unserer Leser in dieser Woche gewinnen: Gemeinsam mit dem BOTTLE Market in Bremen verlosen wir zwei Plätze bei einem Rum-Tasting, das am Sonntag, den 17. November um 12 Uhr im Rahmen der Messe stattfindet.

Bis Sonntag haben Sie noch die Chance, bei uns mitzuspielen! Bevor wir Ihnen aber sagen, wie Sie gewinnen können, nachfolgend noch einige Informationen über das Messehighlight im November im Norden – die Lektüre hilft Ihnen auch beim Beantworten unserer Gewinnfrage:

Zwei Rum-Tastings beim BOTTLE MARKET zu gewinnen

Wenn es um erstklassige, rare, ausgefallene Spirituosen oder aber auch junge und experimentierfreudige Brennereien geht, ist der BOTTLE MARKET in Halle 7 der Messe Bremen für viele Whisk(e)y-Liebhaber die Anlaufstelle in Norddeutschland. „Von Freitag bis Sonntag, 15. bis 17. November 2019, präsentieren über 100 Importeure, Brennereien und unabhängige Abfüller unter anderem Rum aus allen Herstellungsregionen“, sagt Anja Rickmeier, Projektleiterin bei der Messe Bremen. Zudem gibt es auf dem Spirituosenevent exklusive Whiskys unter anderem aus Deutschland, Skandinavien und Asien sowie Whiskeys aus Irland und den USA.

Erstklassige, rare und ausgefallene Spirituosen gibt es auf der BOTTLE MARKET in der Messe Bremen. Bild © M3B GmbH/Oliver Saul

Traditionell viel Raum widmet die Messe den klassischen Erzeugerregionen wie etwa Schottland. Aber auch ausgefallene Neuheiten jüngerer Whisky-Nationen gibt es auf der Spirituosenmesse. Darunter der weltweit erste mit Hilfe künstlicher Intelligenz hergestellte Whisky der schwedischen Brennerei Mackmyra: Intelligens AI:01. „Dabei handelt es sich um einen goldgelben Single Malt mit einem Aroma von Vanille, Karamell, Zitrusfrüchten und Birne“, verrät Angela D’Orazio, Master Blenderin bei Mackmyra. „Der Geschmack ist ungewöhnlich tief und erdig und zugleich fruchtig mit deutlich würziger Eichennote“, so D’Orazio, die das Projekt begleitet hat. Erstmals ist auf dem BOTTLE MARKET auch die Scotch Malt Whisky Society (SMWS) vertreten, größte unabhängige Abfüllerin von Einzelfass-Scotch weltweit. Die SMWS produziert fast ausschließlich für Mitglieder, denn sie ist zugleich der größte Whisky-Club der Welt.

Abgesehen vom „uisge beatha“ ist ein Highlight der Messe die „GINsel“. Fans der Wacholderspirituose finden dort über 100 Gin-Sorten aus 15 Ländern. „Von London Dry bis Old Tom ist alles dabei und kann pur oder mit verschiedenen Tonics verkostet werden“, verrät Rickmeier. Neben Whisk(e)y und Gin gibt es auf der Spirituosenmesse eine große Auswahl an Rum – darunter eine auf einem Segelfrachtschiff aus der Karibik transportierte Sorte. „Rum ist auf einem Segelschiff ständig schwankenden Temperaturen ausgesetzt, Fässer werden hin- und her geschaukelt“, sagt Aussteller Cornelius Bockermann. „Der Rum reift viel schneller.“ Dass Alter bei der Zuckerrohr-Spirituose kein Garant für Qualität ist, weiß Florent Beuchet, Inhaber der Compagnie des Indes. „Ein alter Rum kann total trocken und holzig sein, unausgewogen. Demgegenüber gibt es tolle junge Rum-Sorten, die schön kraftvoll schmecken.“ Auf dem Stand des Importeurs Perola können Besucher des BOTTLE MARKET den Rum von Beuchet kosten.

Verkostungen samt Beratung für Kenner und Einsteiger gibt es auf der Spirituosenmesse in Halle 7 der Messe Bremen. Bild © M3B GmbH/Oliver Saul

Als exklusives Souvenir können Interessierte die diesjährige Veranstaltungsabfüllung erwerben: einen Single-Cask-Glenrothes, 20 Jahre im Sherryfass gereift. Passend dazu gibt es handgefertigte Pralinen mit demselben Inhalt – speziell hergestellt für den BOTTLE MARKET. Vielfältige Delikatessen wie Wildschinken oder schottische Chips sowie eine Zigarrenlounge runden den Messebesuch ab.

Ob Whisk(e)y, Rum oder Gin: Seit Ende September sind die Tastings während des BOTTLE MARKET online buchbar – die meisten sind aber bereits ausverkauft. Zwei whiskyexperts.net-Leser haben jetzt die Möglichkeit, je ein exklusives Rum-Tasting inklusive Eintrittskarte im Wert von je 39 Euro zu gewinnen!

Dieses Tasting können Sie gewinnen:

Sonntag, 17. November, 12:00 Uhr – It’s RUM o‘clock

Die dänische Westindienflotte betrieb im 18. Jahrhundert intensiven Handel in der Handelsstadt Flensburg. Seither trinkt der Norddeutsche Rum, nicht nur in seinem Tee. Wie vielfältig und spannend Rum pur ist, können unsere Leser bei diesem Tasting entdecken. Verkostet werden:

  • Compagnie des Indes CARIBBEAN 10
  • Ron De Panama 1914
  • PLANTATION Trinidad 1997
  • Avontuur Voyage 4 Madeira
  • Ron de EL SALVADOR CIHUATÁN NIKTÉ

Der BOTTLE MARKET in der Messe Bremen in Halle 7 ist am Freitag von 14 bis 21 Uhr geöffnet, am Samstag von 11 bis 21 Uhr und am Sonntag von 11 bis 18 Uhr. Im Vorverkauf kostet der Eintritt 9 Euro, ermäßigt 7,50 Euro, das 2-Tage-Ticket 14 Euro (an der Tageskasse jeweils 1 Euro mehr). Das Starter-Paket inklusive Probierglas, Glashalter und dem neuen Magazin BOTTLE kostet 6 Euro. An den Ständen probieren Besucher zum Selbstkostenpreis.

Mehr Infos: www.bottle-market.de

Riechen, schmecken, Neues probieren. Bei den Tastings erfahren Besucher des BOTTLE MARKET alles über Whisk(e)y, Rum und Gin. Bild © M3B GmbH/Oliver Saul

Und so gewinnen Sie eines der zwei Rum-Tastings beim BOTTLE MARKET:

1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage: Mit welcher Stadt betrieb die dänische Westindienflotte betrieb im 18. Jahrhundert intensiven Handel?

a) Regensburg 
b) Flensburg
c) Salzburg

2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Rumtasting“!

3. BITTE teilen Sie dieses Gewinnspiel auf Ihren sozialen Netzwerken. Ein wenig gute Nachrede kann auch uns nicht schaden ;-). Das Teilen ist nicht verpflichtend, aber es würde uns freuen.

Unter allen richtigen Antworten mit dem richtigen Betreff, die uns bis 10. November 2019, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner der Preise und geben sie am 11.November 2019 bekannt. Die Gewinne sind dann an der Tageskasse der Messe abzuholen.

Pro Haushalt ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Traditionsbewusst oder eher experimentierfreudig? Auf dem elften BOTTLE MARKET in der Halle 7 ist für jeden Whisk(e)y-Liebhaber etwas dabei. Bild © M3B GmbH/Oliver Saul

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Lösung mit dem Betreff „Rumtasting“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 10. November 2019, 23:59 Uhr. Die Gewinnerinnen/die Gewinner werden am 11 November 2019 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts und der Messe Bremen sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Gewinne liegen an der Tageskassa der Messe bereit, wir übermitteln dafür die Gewinneradressen an das Unternehmen. Diese Daten werden dort wie alle Adressdaten bei uns nach Abschluss des Gewinnspiels sofort und unwiderbringlich gelöscht.

Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

In gemütlicher Atmosphäre präsentieren über 100 Aussteller vom 15. bis zum 17. November 2019 die weltweite Vielfalt von Whisk(e)y, Rum und anderen Spirituosen. Bild © M3B GmbH/Oliver Saul

PR: Floki-Neuheiten – Floki Oloroso Sherry Cask Finish & Floki Birch Wood Finish

Vom Importeur und Distributor Kirsch Whisky sind wir über zwei neue Abfüllungen der isländischen Destillerie Eimverk informiert worden, die wir Ihnen hier gerne vorstellen. Floki Oloroso Sherry Cask Finish & Floki Birch Wood Finish sind in Kürze im Fachhandel erhältlich und sind in einem Fall mit einem Finish aus dem 1st Fill Oloroso Fass und im zweiten mit stark getoasteten Birkensticks, die ins Fass gegeben wurden, gefinisht. Mehr Details dazu im untenstehenden Infotext:


Floki – Icelandic Single Malt Whisky mit Neuheiten: Floki Oloroso Sherry Cask Finish & Floki Birch Wood Finish! 

Vier Jahre Experimente und 163 Test-Destillationen für einen überraschenden, untypischen Single Malt Whisky – den ersten aus Island.

Eimverk ist die erste Whisky-Destillerie auf Island. 2009 wurde sie mit dem Ziel gegründet, isländische Premium Spirits aus lokal angebauter Gerste herzustellen. Das besonders robuste isländische Getreide enthält wenig Stärke, weshalb etwa 50 Prozent mehr Gerste pro Flasche Whisky verwendet werden muss als bei anderen Gerstensorten. Die ersten vier Jahre widmete die familiengeführte Brennerei der Entwicklung ihrer Rezepturen. Für den Whisky allein machte man 163 Test-Destillationen – und startete erst dann die Produktion.
Während der erste Whisky Islands in den Fässern lagerte, sorgte die Eimverk Distillery bereits mit anderen Spirits für Aufsehen. Allen gemeinsam: Sie sind in Handarbeit und zu 100 Prozent aus isländischer Bio-Gerste hergestellt. Der VOR Gin sowie der Aquavit VITI wurden jeweils mit der Goldmedaille bei der San Francisco World Spirits Competition ausgezeichnet. Die Young Malts lieferten bislang einen Vorgeschmack auf „Floki“, sie sind als rauchige und nicht rauchige Abfüllung erhältlich. Letztere hat es besonders in sich: Da es auf Island keinen Torf gibt, wird traditionell mit Schafsdung geräuchert – so auch das Malz des Young Malt „Sheep dung smoked Reserve“.

Neuheiten: Floki Oloroso Sherry Cask Finish & Floki Birch Wood Finish!

Neben den beiden Standard Single Malt Whiskys bringt das Team der Eimverk Brennerei verschiedene Fass-Finish Abfüllungen heraus. Den Anfang machte ein Stout Cask Finish aus einer befreundeten isländischen Brauerei. Neu reinbekommen haben wir ein Sherry Finish aus einem 1st Fill Oloroso Sherry Butt (ca. 6 Monate) und ein Birkenholz Finish. Beide Abfüllungen sind Einzelfässer und wurden mit 47% Vol. abgefüllt. Auf Färbung und Kühlfiltration wird bei Eimverk verzichtet.

Wenn man an Island denkt, dann nicht als erstes an dichte Wälder. Nur knapp 2% des Landes ist mit Bäumen bewachsen – davon der Großteil Brike. Da es durch die Beschaffenheit des Birkenholzes so gut wie unmöglich ist ein Fass aus diesem Holz zu bauen, hat man sich bei Eimverk etwas anderes einfallen lassen. Sie haben sich spezielle Birkensticks herstellen lassen, die stark getoastet und anschließend für einige Wochen ins Fass gelegt werden. Der Birkenholz Einfluss sorgt für eine frische Süße im Whisky und harmoniert wunderbar mit dem Brennereicharakter.

Floki Oloroso Cask Finish Icelandic Single Malt Whisky

  • Gereift in:ex Floki Young Malt Casks
  • ~ 6 Monate 1st Fill Oloroso Finish
  • Fassnr. 1
  • 47,0 % Vol.
  • Nicht gefärbt
  • Nicht kühlfiltriert

Floki Birch Wood Finish Icelandic Single Malt Whisky

  • Gereift in:
    ex Floki Young Malt Casks
  • Birkensticks Finish
  • Fassnr. 1
  • 47,0 % Vol.
  • Nicht gefärbt
  • Nicht kühlfiltriert

PR: Neu – Tomintoul 18 Year Old Single Malt Scotch Whisky

Die Destillerie Tomintoul ist mit ihrem als „the gentle dram“ bezeichneten Whisky bekannt und produziert eine Reihe verschiedener Abfüllungen, getorft und ungetorft.

Nun hat man der Produktpalette eine neue Abfüllung hinzugefügt, und entgegen aller Trends am Markt ist diese nicht nur mit einer Altersangabe versehen, sondern auch noch in einem Alter, das man durchaus als gut gereift bezeichnen kann: Der Tomintoul 18 Year Old Single Malt Scotch Whisky ist ab sofort zu einem UVP 108,99 von Euro erhältlich und wird jetzt vor Weihnachten in einer Geschenkverpackung mit 2 Gläsern verkauft. Der Importeur, das Bremer Spirituosen Contor, hat uns dazu folgende Informationen und die Tasting Notes zum Whisky geschickt:


Tomintoul 18 Year Old Single Malt Scotch Whisky

Tomintoul Destillerie präsentiert Produkterweiterung in Geschenkverpackung

Bremen, den 08.11.2019. Die Tomintoul Destillerie bringt passend zur Vorweihnachtszeit mit dem Tomintoul 18 Year Old Single Malt Scotch Whisky eine herausragende Produkterweiterung auf den europäischen und asiatischen Markt. Der Neuzugang wird zunächst exklusiv in einer wunderschön gestalteten Geschenkverpackung, die die herrliche Schönheit des Cairngorms Nationalpark in den zentralen Highlands – der Heimat von Tomintoul – zeigt, erhältlich sein.  Das Bild auf der Geschenkverpackung zeigt Loch A’An, die Quelle des River Avon, der auf seiner mäandrierenden Reise zum berühmten Fluss Spey an der Destillerie vorbeifließt.  

Die Brennerei Tomintoul erzeugt seit dem Jahre 1965 mit seinen besonders imposanten Brennblasen unvergleich weiche, ausbalancierte und fruchtige Speyside Single Malt Whiskys.

Robert Fleming, Master Blender der Tomintoul Destillerie:

„Ich freue mich sehr Ihnen diese Line Extension aus unserer Destillerie im Herzen des Cairngorms Nationalparks vorstellen zu dürfen. Der Whisky repräsentiert mit seiner Komplexität, Geschmeidigkeit und seiner hervorragenden Balance perfekt den einzigartigen Stil des Tomintoul Single Malt.“

Seit dieser Woche steht Tomintoul 18 Year Old Single Malt Scotch Whisky in einer Geschenkverpackung mit zwei hochwertigen Gläsern dem deutschen Spirituosen-Fachhandel in streng limitierter Anzahl zur Verfügung. Ein absolutes Muss für alle Whisky Fans!

Tomintoul 18 Year Old Single Malt Scotch Whisky; 0,7-Liter-Flasche und zwei Gläser in Geschenkverpackung; 40,0 % Vol.; UVP 108,99 Euro

Verkostungsnotizen:

Nase: Elegant und fruchtig mit Aromen von getrockneten Äpfeln, süßen Gewürzen, Vanillekuchen und Sultaninen.

Gaumen: Noten von Aprikosen, Crème anglaise, Milchreis sowie Bienenwachs, abgerundet mit leicht rauchigen Gewürzen.

Nachklang: Warm und süß mit Noten von Muskat, Buttergebäck, Honig sowie Vanille-Toffee.

 

Serge verkostet: Nikka Day vs. Nikka Date

In der heutigen Verkostung bei Serge Valentin auf Whiskyfun treten zwei Japaner gegeneinander an, beide von Nikka. Ob sie beide originäre Japaner sind oder ob sie – im Fall von Nikka – in der Zusammensetzung eher nach Schottland und zu Ben Nevis deuten, sei laut Serge dahingestellt, es käme ja eher auf den Geschmack an als auf die Herkunft (abgesehen einmal von der mangelnden Transparenz, die grundsätzlich ärgerlich ist).

Und wie steht es nun um den Geschmack? Die Verkostung beantwortet die Frage wie folgt:

  • Nikka ‘Days’ (40%, OB, Japanese blend, 2019): 75 Punkte
  • Nikka ‘Date’ (43%, OB, Japanese blend, +/-2012): 85 Punkte
Die Miyagikyo Distillery von Nikka

PR: J.J. Corry Irish Whiskey stellt The Chosen vor (mit Video)

Aus verschiedensten Gründen sind, auch historisch betrachtet, alte irische Whiskeys viel seltener auf dem Markt als solche aus Schottland – es fehlen hier einfach die Bestände alter Fässer. In diesem Umfeld ist die Veröffentlichung eines irischen Whiskeys über 20 Jahre immer etwas Besonderes, so auch die Neuheit von J.J. Corry Irish Whiskey, „The Chosen“, über die der Bonder in der nachfolgenden Presseaussendung informiert.

Wenn Sie der Kauffinger juckt: Bezugsquellen sind in der Presseinfo angegeben, allerdings sollten Sie gut 7500 Euro dafür auf der hohen Kante haben, 100 Stück davon sind weltweit erhältlich:


J.J. Corry Irish Whiskey stellt The Chosen vor – ein 27 Jahre alter Single Cask, Single Malt Irish Whiskey

Eine Zusammenarbeit der Luxus-Whisky-Destillerie J.J. Corry Irish Whiskey und der Designhäuser J. Hill’s Standard Crystal und John Galvin Design

COORACLARE, Irland, 7. November 2019 /PRNewswire/ — Der erste moderne Whiskybonder aus Irland, J.J. Corry, stellt in Zusammenarbeit mit den zeitgenössischen irischen Designhäusern J. Hill’s Standard und John Galvin Design, „The Chosen“ vor, einen 27 Jahre alten Single Cask, Single Malt Irish Whiskey.

Der 27 Jahre alte Single Cask, Single Malt Irish Whiskey wird in 100 individuell handgravierten Kristall-Karaffen von J. Hill’s Standard und handgeschnitzten Kisten aus Eschenholz von John Galvin Design verkauft. The Chosen wird im Handel für 6.500 £ kosten und ist international über Bordeaux Index, Fine & Rare und in Irland bei The Celtic Whiskey Shop erhältlich.

Das Design der Karaffe und der Kiste stellt das Dünengras der Strände der Küstenstraße Wild Atlantic Way dar, Heimat von J.J. Corry Irish Whiskey. Jede Kristallkaraffe wurde in Waterford von J. Hill’s Standard, dem von Anike Tyrell gegründeten Kristall-Designhaus, handgraviert, während die Eschenholz-Kiste ein Werk des Handwerksmeisters John Galvin aus Cork ist. Beide irischen Designhäuser respektieren das traditionelle irische Handwerk und lassen gleichzeitig moderne Interpretationen einfließen – damit teilen sie das Ethos von J.J. Corry Irish Whiskey.

Die Gründerin von J.J. Corry Irish Whiskey, Louise McGuane, kommentierte:

„Mit The Chosen zelebrieren wir die Exzellenz von Irish Whiskey und zeitgenössischem irischem Design.  Irish Whiskey hat bislang nicht gleiche Anerkennung für seine Qualität und Einzigartigkeit erhalten, wie sie andere Kategorien haben. Dabei haben wir einige der feinsten gereiften Whisky-Vorräte der Welt. Ich glaube, unsere Branche verkauft sich nicht gut genug. Dies wollte ich ändern. Unser Ansatz bei der Herstellung von Irish Whiskey vereint Tradition und Moderne und orientiert sich immer am modernen Whisky-Trinker.  All das finden Sie in The Chosen.“

„Wir sind Bewahrer von Fässern und Erschaffer individueller Whisky-Aromen. Wir beziehen und probieren ständig Neues und kennen die Persönlichkeit jedes unserer Fässer. Jedes Fass in unserem selbstgebauten Lagerraum hat eine andere Geschichte und ein anderes Schicksal. Manchmal finden wir ein besonderes Fass, das seine eigene einzigartige Abfüllung verdient – dies war bei The Chosen der Fall. Wir haben das Fass erst freigegeben, nachdem es den absoluten Höhepunkt seiner Reifung erreicht hat“, fügte sie hinzu.

„Die raue Landschaft von Co. Clare, wo J.J. Corry den Whisky reifen lässt und mischt, ist reich an Wiesen und ein international bekanntes Wildtierrefugium. Die individuelle Grasgravur auf den Karaffen und Kisten spiegelt diese enge Verbindung zwischen dieser speziellen Whisky-Destillerie und der Umgebung wider, in der der Whisky seine Perfektion erhält. Es war uns eine große Ehre, Teil dieses Projekts zu sein.“

Verkostungsnotizen

Reichhaltig und sehr elegant mit Noten von Toffee, Rancio, getrockneter Mango und Kastanien. Dieser Geschmack von sehr reifen Früchten wird durch Weihrauch und eine satte ölige Konsistenz abgerundet. Der Abgang ist lange mit einer rauchigen Note. Der Single Malt Irish Whiskey wird mit einer Fassstärke von 52 % abgefüllt.

PR: Sotheby’s Whiskyauktion mit Rekordergebnis von 9 Millionen Euro

Von wegen Platzen der Blase: Eine Auktion bei Sotheby’s, bei der eine komplette Sammlung eines einzigen Whiskyliebhabers versteigert wurde, und zwar Flasche für Flasche, erzielte ein Rekordergebnis von 10 Millionen Dollar, das sind etwas über 9 Millionen Euro. Alle Flaschen wurden ausnahmslos verkauft, viele davon zu Rekordpreisen (87% über den Schätzpreisen).

Wer erfahren will, welche Flaschen wie abschnitten, der findet in der nachfolgenden Pressemitteilung alle Infos dazu. Nur einige Highlights: Macallan in Lalique Six Pillars Collection, zwei komplette Sets jeweils über 800.000 Dollar, Brora 40yo First Release über 70.000 Dollar, Dalmore Eos 59yo 128.000 Dollar:


Sotheby’s First Single-Owner Whisky Collectionsmashes High Estimate – 100% Sold

‘The Ultimate Whisky Collection’ Achieves £7.6m / $10m – Highest Total for any Whisky Collection Offered at Auction – Highest Value Wine or Spirits Sale Ever Staged by Sotheby’s London

“There was an electric atmosphere in the room today for our first-ever single-owner spirits auction. This sale marks an historic moment for the spirits market, with new benchmark prices and a fresh approach to selling whisky. We are delighted that our Spirits specialist Jonny Fowle, can celebrate such a ground-breaking first sale and we look forward to growing our spirits business.”

Jamie Ritchie, Chairman, Sotheby’s Wine 

London, 24 October 2019 – A new auction record for a bottle of whisky was set at Sotheby’s today when The Macallan 60-Year-Old 1926 soared to £1,452,000 / $1,873,951, far surpassing its pre-sale estimate of £350,000-450,000. This “holy grail” of whiskies was the star of a sale of more than 460 bottles of Scotch whisky from the collection of a private American Connoisseur, put together over some 20 years. Buyers from across the world drove prices well above estimate, leaving not a single lot unsold. 

Jonny Fowle, Sotheby’s Spirits Specialist, added: 

“This fantastic result is testament to the quality of the collection. It was remarkable to see so many iconic bottles break records – homage to the importance of distilleries such as Bowmore, Brora, Springbank and, of course, The Macallan. The electricity in the auction room was palpable. There were cheers when the hammer fell on the Macallan Fine and Rare 1926, in one has to be one of the most exciting moments in the history of whisky sales. The final hammer dropped just in time for our friends at RM Sotheby’s to start their sale of collectible motor cars. Our clients were delighted to share their enjoyment and passion for both cars and whisky in the same space.”

KEY STATISTICS AT A GLANCE:

  • The Ultimate Whisky Collection totals £7,635,619 / $9,854,530 (pre-sale estimate: £3.3-4.6m / $4.3-5.9m)
  • Sale is 100% sold
  • 87% of lots achieve prices above pre-sale estimates
  • Bidders from around the world, with pronounced interest from Asia
  • The most comprehensive catalogue of whisky ever to be offered by a single owner in a single auction, spanning whiskies from each of Scotland’s key whisky-producing regions: Speyside, Highland, Lowland, Islay and Campbeltown (more details here)
  • Full results available here

THE MACALLAN REIGNS SUPREME:

  • The record-breaking Macallan mentioned above was part of a 178 bottle-strong collection of the Fine and Rare series, spanning seven decades from 1926 through to 1991, which sold for a combined total of £5.1m / $6.6m – this is the most extensive collection of Macallan Fine and Rare ever to be seen at auction.
  • Two complete Macallan in Lalique Six Pillars Collection, offered in specially designed cabinets by James Laycock, doubled their low estimate to achieve £665,500 / $858,984 and £629,200 / $812,046 respectively.
  • A bespoke, hand-crafted wooden display case containing 46 bottles from the Macallan Fine and Rare miniature collection, ranging from 1937 to 1991 sparked a flurry of bids, pushing the final price over six times above the high estimate to £338,800 / $437,255. These 46 bottles represent the complete collection of miniatures in the Fine and Rare series, as the series existed when the Ultimate Whisky Collector stopped collecting them in 2018.
  • The four top lots of The Macallan sell for a combined total of £3m / $4m.

NEW AUCTION RECORD FOR SPRINGBANK 50 YEAR OLD 1919:

  • Distilled in 1919, bottled in 1970, this Springbank is undoubtedly one of the rarest whiskies ever to be released, with only 24 bottles produced and once listed in the Guinness Book of Records as the most expensive bottle of whisky ever sold.
  • The appearance on the market of one of these bottles caused a great deal of excitement, driving the final sale price to £266,200 / $343,558, almost double the pre-sale high estimate.
  • Distilled a year after the end of the First World War, at a time when distilleries throughout Scotland had ceased operations, the bottle contains a snapshot of history. 

NEW AUCTION RECORD FOR BRORA LIMITED EDITION 40 YEAR OLD:

  • Brora’s first release to exceed 40 years, one of only 160 bottles to have been produced reached new heights, selling for a record £54,450 / $70,273, in the year of the distillery’s 200th anniversary, and just ahead of its reopening next year.
  • The full set of Brora Annual Releases, sold as individual bottles, achieved for a combined total of £30,129 / $38,884. 

BOWMORE BECKONS BIDDERS:

  • Bottle number 1 of Bowmore’s “Crashing Waves”, the oldest whisky to be released from the legendary distiller after 54 long years of maturation, swelled to £363,000 / $468,488. One of only 12 ever released in a hand-blown sculpted bottle depicting the crashing waves of the Atlantic against Islay’s shores, this is arguably the finest bottle of Islay whisky ever produced.
  • Bottles from each of the Bowmore Black releases (First, Second, Final and Bowmore Black 50 Year Old) met with significant demand to sell for a combined total of £119,790 / $154,601.
  • The Bowmore Trilogy series, all of which were distilled in 1964, achieved an overall total of £62,920 / $81,205. 

OUTSTANDING REPRESENTATION OF DALMORE BOTTLINGS

  • Headlined by The Dalmore Eos 59 year old, which achieved £99,220 / $128,053. With a tiny release of just 20 bottles, this single malt was created from casks 1781 and 1782. 

FURTHER NOTABLE RESULTS:

  • Nine casks of single malts were pursued by multiple bidders, selling for a combined total of £399,300 / $515,337. The Highland Park First Fill Oloroso Sherry Cask commanded the highest price, selling for £72,600 / $93,698.
  • An entire vertical of Port Ellen’s Annual Releases (1st to 17th), sold as individual bottles, achieved a combined double-estimate total of £63,404 / $81,829. These bottlings are amongst the most sought after of all Scotland’s closed distilleries, with annual releases a must-own for collectors. In 2017 Diageo announced they would cease further Annual Releases, but that they planned to revive the distillery – which closed in 1983 – back to its former glory, with production due to recommence in the near future.
  • A range of legendary Silvano Samaroli bottlings was led by Bowmore Bouquet Samaroli 18 Year Old, which sold for a record £72,600 / $93,698.

Shetland Distillery bringt ersten teilweise auf der Insel gereiften Blend

Stuart Nickerson, ehemals Glenglassaugh, ist seit Jahren auf den Shetland Islands als Brenner tätig und verkauft von dort den Shetland Reel Gin. Zum Brennen von Whisky ist es noch nicht gekommen, es fehlt noch die Finanzierung für die dazu benötigten Brennblasen.

Jetzt aber gibt es von der Shetland Distillery (nach einem unter dem Destillerienamen im Jahr 2015 verkauften Blend) allerdings den ersten zumindest teilweise dort gereiften Blend. Der Blend mit dem etwas komplizierten Namen Shetland Reel Finished in Shetland Blended Malt wurde sechs Monate in ex PX-Fässern am Gelände der Destillerie in Unst gelagert.

Der Whisky ist über die Webseite der Destillerie shetlandreel.com erhältlich – und auch beim Shetland Arts and Crafts Fair, morgen am 8. November.

Englisches Auktionshaus bekämpft Whiskyfälschungen mit Roadshow

Je mehr Whisky am Sekundärmarkt gehandelt wird, desto größer werden die Probleme mit gefälschtem Whisky. Das britische Online-Auktionshaus Just Whisky will nun aktiv gegen die Gefahr von Fälschungen vorgehen und bietet im November an drei verschiedenen Orten (Islay, Glasgow und Aberlour) öffentliche und kostenlose Schätz-Sitzungen, in deren Rahmen auch über die Möglichkeiten, gefälschten Whisky zu identifizieren, gesprochen wird.

Auch wenn diese Termine wahrscheinlich hauptsächlich für unsere Leser aus dem Vereinigten Königreich (a nice hello to all of you over there!) wahrnehmbar sind, finden wir die Initiative erwähnenswert – auch wegen der Tipps, die man schon der Presseaussendung entnehmen kann:


JUST WHISKY LAUNCHES ROADSHOW & GUIDE TO AVOID FAKE WHISKY INVESTMENTS

Rising prices mean investing in whisky is an increasingly popular investment option. But the downside is that the market is now attracting the unwelcome attention of counterfeiters. With the potential for fake whisky on the rise, online auctioneers Just Whisky will be travelling to venues across Scotland in November holding a series of free valuation sessions and advising customers on what’s fake and what’s not.

To coincide with the valuation roadshow, Just Whisky is launching a simple guide to help buyers invest safely and know the tell-tale signs of a fake. It aims to arm investors with the basic information needed to avoid forgeries and make intelligent investment decisions. Crucially, the guide defines what a fake actually is. That can range from a basic label swap (taking a label from a more expensive bottle and transferring it to a cheaper bottle) to refilling an empty bottle with a cheaper whisky, to counterfeiters simply creating their own labels.

The guide also offers tips on what else to look for to avoid purchasing a fake in error. For example, bottle codes can also be a very useful tool. Sometimes, on more modern bottles, the glass is imprinted with a unique code. Usually it’s a code printed directly to the glass, which the distillery will do as part of the bottling process, including information about where it was bottled, what time and even what the whisky is inside. Sometimes, the difference between a £500 bottle and £3000 one will be a vintage identifier shoulder label. It may well say ‘1937’ or similar. Check that the label hasn’t been replaced as that’s one of the most common attempts at counterfeit.

But Just Whisky offers reassurance that there’s no need to be Sherlock Holmes when it comes to identifying the real thing. Graham Crane, Co-founder of Just Whisky, explained:

“Paying attention to something as simple as the colour of the whisky is a simple but effective way of identifying that all is not well. Buyers should ask is the colour what they would expect – How does it compare with other sold examples?

“Where a bottle is being sourced is also an indication of whether it may be fake. Is it from a reputable supplier, does it have a box and certificate as it should? If in doubt, always buy from a reputable source, then the buyer has some form of comeback. Auction houses will deal with any discrepancies swiftly as it is not in their interest to sell fakes or to damage their reputations.

“Investing in an appreciating asset like whisky is both enjoyable but carries an element of risk when bought privately – for buyers parting with substantial cash, it is essential that it is the genuine article. Our roadshow and guide are designed to take some of the guesswork out of making what might be a very costly mistake.”

The Just Whisky Valuation Roadshow will be taking place in the following locations:

  • Islay on 25th November at The Bowmore Hotel
  • Glasgow on 27th November at the Hallmark Hotel
  • Aberlour on 30th November at Speyside Whisky Shop

To register your interest to attend one of these events please visit www.just-whisky.co.uk

PR: Neu – Mammoth Whisky aus der Uckermark

Einen neuen deutschen Whisky gibt es zu vermelden – aus der Uckermark stammt der Mammoth Whisky von der Grumsiner Brennerei. Ihn gibt es in zwei Versionen: Ein vier Jahre alter Single Grain und ein auf 700 Flaschen limitierter, fast fünf Jahre gereifter Single Malt, der 17 Monate davon in Sherryfässern lagerte.

Details und Bezugsquellen erfahren Sie aus der nachfolgenden Pressemitteilung:


Neu – Mammoth Whisky aus der Uckermark

Grumsiner Brennerei launcht ersten Single Grain und eine Single Malt Limited Edition

Angermünde, 7. November 2019. Die Grumsiner Brennerei feiert im Herbst 2019 eine Premiere: Sie bringt ihren ersten eigenen Whisky heraus. Unter dem Namen „Mammoth“ werden zwei Sorten abgefüllt, ein Single Grain und eine limitierte Single Malt Edition in Fassstärke. Für den Single Grain rekultivierte Inhaber und Brenner Thomas Blätterlein die einst in der Uckermark heimische Sorte „Ostpreußischer Eppweizen“. Der kraftvolle Name des neuen deutschen Whiskys entspringt dem Logo der Brennerei, das ein Mammut darstellt. Das eigenwillige Tier steht sinnbildlich für die Uckermark: Die von der Eiszeit geprägte Endmoränenlandschaft ist eine urwüchsige Gegend mit ganz eigenem, unverwechselbarem Charakter und ebensolchen Menschen. Hier ist die Grumsiner Destillerie beheimatet.

Die 2011 gegründete Grumsiner Brennerei liegt am Rande des UNESCO Weltnaturerbes Grumsiner Buchenwald.

Kernig, kraftvoll, ursprünglich – dafür steht das Mammut und dafür steht auch „Mammoth“, der erste Whisky aus dem Hause Grumsiner. Nun ist es soweit: Zwei Qualitäten werden abgefüllt – ein Single Grain in Trinkstärke mit 45,8 % vol. und ein Single Malt in Fassstärke als Limited Edition. Beide Mammoth Whiskys sind aus regionalem Getreide in Bio-Qualität, beide kommen ohne Kühlfiltrierung aus.

Mammoth Single Grain „Classic Edition“ (45,8 % vol.)

Der Single Grain wird auf Basis der historischen regionalen Getreidesorte „Ostpreußischer Eppweizen“ hergestellt.

Die Classic Edition auf Basis der historischen regionalen Getreidesorte „Ostpreußischer Eppweizen“ reifte gut vier Jahre in Ex-Bourbon-Fässern, um anschließend ein Finish in vorbelegten Rum-Fässern aus der Karibik zu bekommen. Gebrannt wurde traditionsgemäß zweimal, im klassischen Rau- und Feinbrandverfahren. Die Raubrennanlage stammt von der Manufaktur Carl und wird mit Buchenholz aus der Region beheizt.

Mammoth Single Malt „First Edition“ (58,6 % vol.)

Fast fünf Jahre reifte die First Edition im historischen Gewölbekeller in Angermünde. Seit Februar 2015 lagerte der Whisky zunächst in amerikanischer
Weißeiche und dann in Ex-Bourbon-Fässern, bevor er ein 17-monatiges Finish in Sherry-Fässern erhielt. Von der ersten Limited Edition des „Mammoth“ werden rund 700 Flaschen abgefüllt. Dies erfolgt, wie alles in Angermünde, in Handarbeit – so ist jedes Etikett mit der Flaschennummer und dem Kürzel des Destillateurs handsigniert. Weitere Editionen sind bereits ab 2020 avisiert.

Regionale Zutaten in Bio-Qualität, Fokus auf alten heimischen Sorten

Wie alle Erzeugnisse der Grumsiner Brennerei ist Mammoth Whisky ein echtes Produkt seiner Umgebung: Nicht nur Gerste und Weizen kommen aus der Region, auch das Wasser stammt aus dem Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin, welches unmittelbar an den Hof von Inhaber und Brenner Thomas Blätterlein angrenzt. 600 Hektar des Reservats gehören zum UNESCO Weltnaturerbe, darunter der Grumsiner Buchenwald.

 

„Ich möchte diesen Landstrich auf die Agenda von Whisky-Fans bringen“, so Brennmeister Thomas Blätterlein über die Uckermark.

Blätterlein ist kein Neuling auf dem Gebiet des Spirituosen-Handwerks – seit 2015 stellt er hochwertige Uckermärker Brände und Destillate wie Gin, Korn, Obstler und auch Liköre her. Zwei Dinge treiben ihn dabei an: Seine regionale Verbundenheit und eine große Experimentierfreudigkeit. Er arbeitet nachhaltig und verwendet nur Rohstoffe aus der unmittelbaren Umgebung. Sein besonderes Steckenpferd gilt der Wiederbelebung alter, vergessener heimischer Getreidesorten, die er in Zusammenarbeit mit Bio-Landwirten in der Region wieder anbauen lässt.

Regelmäßige Whisky-Editionen aus rekultivierten Sorten

Ab 2020 wird die Brennerei regelmäßig limitierte Abfüllungen herausbringen. Schon jetzt lagern ausgefallene Editionen alter Sorten in den Fässern, wie ein Roggen-Whisky (Lichtkornroggen), ein Dinkel-Whisky (Vögelers Dinkel) und ein weiterer Single Malt auf der Basis der Sorte „Dr. Franks grannenabwerfende Imperialgerste“. Weitere sind in Planung: Ab Herbst wird ein deutscher Bourbon ausgebaut, der auf der Maissorte „Braunes Schindelmeiser“ basiert. Interessant für Connaisseurs und Liebhaber seltener Tropfen: Die Grumsiner Brennerei realisiert auch Spezialabfüllungen und Eigen-Editionen.

„Vor 100 Jahren gab es viele Brennereien in der Uckermark, sogar eine Mälzerei stand einst in Angermünde“, weiß Blätterlein. „Ich möchte diesen Landstrich auf die Agenda von Whisky-Fans bringen“, so das Ziel des 53-Jährigen. „Die Uckermark ist quasi das Islay Deutschlands – eine dünn besiedelte, urwüchsige Gegend mit eigenwilligen Menschen, die eine große Liebe zur Natur hegen. Manche davon mit einem Faible für guten Whisky.“

Tasting Notes Mammoth Single Grain „Classic Edition“ (45,8 % vol.)

Farbe: Volles Strohgelb.

Nase: Ausgeprägte fruchtige Aromen von Aprikose, Pfirsich, etwas Ananas.

Gaumen: Sehr weich und etwas süßlich, deutliche florale Aromen, als wäre eine Blumenwiese im Glas eingefangen worden. Mit etwas Luft kommen die würzigen Noten des
Ostpreußischen Eppweizens durch.

Nachklang: Schmelzig. Würzig. Das Getreide bleibt auf der Zunge.

Tasting Notes Mammoth Single Malt „First Edition“ (58,6 % vol.):

Farbe: Kräftige Bernsteinfarbe.

Nase: Feingliedrige Röstaromen gepaart mit fruchtigen Noten bilden ein volles, vielschichtiges Aroma. Dazu Noten von Tabak, Nuss, Rosinen.

Gaumen: Das harmonische Zusammenspiel aus würzig-erdigen und beerigen Noten setzt sich am Gaumen fort. Auch in Fassstärke sehr angenehm zu trinken.

Nachklang: Schokoladennoten im Abgang. Hinterlässt ein langanhaltendes Erlebnis am Gaumen.

Mammoth Whisky ist ab sofort über den Webshop, im Hofladen der Brennerei sowie im
ausgesuchten Einzel- und Fachhandel (darunter das KaDeWe Berlin) erhältlich. Die Single
Grain Classic Edition kostet ca. 59 Euro (0,5l Flasche), die limitierte Single Malt First Edition
ca. 95 Euro (0,5l Flasche).

Weitere Informationen gibt es auf www.grumsiner.de sowie auf Facebook und Instagram.

PR: St. Kilian Distillers präsentieren exklusive Whisky-Edition für die Rhein-Neckar Löwen

Der Handball-Bundesligist Rhein-Neckar Löwen und die St. Kilian Distillers aus Rüdenau verbindet nicht nur eine geografische Nähe, sondern jetzt auch eine exklusive Whisky-Edition, die heute offiziell vorgestellt wurde. Die Abfüllun gstammt aus karibischen Rum-Fässern sowie einem amerikanischen Quarter Cask – und ist ab heute im Lauf des Tages um € 39,90 erhältlich, zum Beispiel im Online-Shop von St. Kilian.

Hier alle wissenswerte Infos dazu:


EIN WHISKY FÜR LÖWEN

ST. KILIAN DISTILLERS PRÄSENTIEREN EXKLUSIVE WHISKY-EDITION FÜR DIE RHEIN-NECKAR LÖWEN

Rüdenau, 7. November 2019. Mit ihrer limitierten Rhein-Neckar Löwen Edition stellt St. Kilian pünktlich zur Vorweihnachtszeit einen exklusiven Whisky für Fans des Handball-Bundesligisten vor.

LÖWENSTARKE PARTNERSCHAFT

St. Kilian Distillers und die Rhein-Neckar Löwen – das passt zusammen: Seit der Spielzeit 2018/2019 ist Deutschlands größte Whisky-Destillerie Teampartner des erfolgreichen HandballBundesligisten. Auf Whisky- und Löwenfans wartet nun ein ganz besonderes Highlight: ein eigener Rhein-Neckar Löwen Whisky aus der Rüdenauer Brennerei.

„Die Löwen und uns verbinden Kampfgeist und absolute Leidenschaft für das, was wir tun. Wir sind deswegen sehr stolz, nun gemeinsam diesen Whisky zu präsentieren – das perfekte Weihnachtsgeschenk für Fans“,

so St. Kilian Master Distiller Mario Rudolf.

Auch LöwenGeschäftsführerin Jennifer Kettemann zeigt sich begeistert über den neuen Spirit:

„Wir schätzen St. Kilian als regionalen Partner sehr und freuen uns, die enge Zusammenarbeit mit einer eigenen WhiskyEdition zu feiern.“

EIN EXKLUSIVER WHISKY FÜR FANS

Der neue Rhein-Neckar Löwen Whisky spielt auch geschmacklich in der ersten Liga: gebrannt in echten schottischen Pot-Still-Brennblasen reifte der Single Malt für drei Jahre in karibischen Rum-Fässern sowie einem amerikanischen Quarter Cask – für einen ausgewogenen, fruchtigen Geschmack von frischen Früchten, cremigem Karamell mit feiner Eichenwürze.

Was gibt es Besseres, als mit dieser Whisky-Abfüllung auf die nächsten Löwen-Siege anzustoßen? Die limitierte Rhein-Neckar Löwen Edition ist ab sofort für 39,90 € (0,5 Liter in der St. Kilian Pot-Still-Flasche) exklusiv im Online-Shop von St. Kilian sowie vor Ort im DestillerieShop in Rüdenau erhältlich. Außerdem kann der Löwen-Whisky bei Heim-Spielen nach dem Spiel im Fan-Shop der SAP Arena käuflich erworben werden.

Tasting Notes

Aussehen: Helles Gelbgold
Geruch: Verlockend fruchtig: Frische Gartenfrüchte, Kirsch-Sahnebonbons und kandierter Apfel verbinden sich mit cremigem Butterscotch, Caramel Fudge und einer Spur Malz und Vanille.
Geschmack: Vollmundig mit Noten von süßem Pfirsich, Maraschino-Kirsche, karamellisierten Mandeln und Zuckerwatte – darauf folgen würzige Aromen mit Anklängen von Zartbitterschokolade und Eiche.
Nachklang: Mittellang und fruchtig-würzig mit feinen Eichennoten.

ÜBER ST. KILIAN DISTILLERS

St. Kilian macht echten Single Malt Whisky – made in Germany und inspiriert von Whiskykulturen aus aller Welt. Hier trifft reines Gerstenmalz auf echte schottische Pot-Still-Brennblasen – und jahrzehntelanges Whisky-Know-how auf deutsche Ingenieurskunst.
Die Whisky-Destillerie der St. Kilian Distillers liegt nur eine Autostunde von Frankfurt am Main und knapp 90 Minuten von Mannheim entfernt am Rande von Rüdenau in Unterfranken. Die Region ist eng mit dem irischen Heiligen Kilian verbunden. Dieser hätte sich vor 1500 Jahren wahrscheinlich kaum erträumen können, Namensgeber einer Whisky-Destillerie zu werden. Heilig ist bei St. Kilian Distillers aber nur der Name. Der Auftrag? Außergewöhnliche Spirits kreieren – made in Germany, aber zu Hause auf der ganzen Welt.

Serge verkostet: Zweimal Glenlivet, unabhängig

Auch heute, am Donnerstag, bringt Serge Valentin auf Whiskyfun ein Duett als Verkostung, diesmal aus der Speyside und aus einer der größten Destillerien. Es handelt sich um Glenlivet, und dabei um zwei unabhängige Abfüllungen aus dieser sehr großen Destillerie.

Eine davon stammt von Gordon & MacPhail, ist 14 Jahre alt und mit satten 64 Prozent Alkoholstärke abgefüllt. Die zweite Abfüllung kommt von Signatory zu deren 30. Geburtstag, ist 45 Jahre alt, stammt aus einem Sherry Butt und hat noch 43.1% Alkoholstärke.

Der Sieger des Duells sollte jetzt nicht wirklich verwundern, und auch nicht die Tatsache, dass es in der Verkostung eigentlich keinen Verlierer gibt:

  • Glenlivet 14 yo 2004/2019 (64%, Gordon & MacPhail, Connoisseurs Choice, refill bourbon barrel, 162 bottles): 87 Punkte
  • Glenlivet 45 yo 1973/2018 (43.1%, Signatory Vintage, 30th Anniversary, sherry butt, cask #13/1, 394 bottles): 92 Punkte
Photo credit: string_bass_dave on VisualHunt.com / CC BY-SA

Whisky im Bild: Ein Besuch bei Tomatin (25 Bilder)

Mit unserer heutigen Folge von Whisky im Bild nimmt Sie Jochen Wied mit auf seine Besuch Reise zu der Highland-Brennerei Tomatin, die er im Juni dieses Jahres besichtigt hat. Tomatin ist in Besitz eines japanischen Unternehmens, kann aber sehr eigenständig operieren. 

Interessant bei Tomatin ist auch, dass viele der Mitarbeiter der Brennerei auch auf dem Gelände der Destillerie leben, zum Teil über Generationen. Das nennen wir perfekte Work-Life-Balance ;-).

Viel Vergnügen jedenfalls auf der fotografischen Besichtigungstour!

Die Destillerie Tomatin. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Tomatin, selbst abfüllbare Casks. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Tomatin, Warehouse. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Tomatin, Warehouse. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Tomatin, Stillhouse. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Tomatin. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Tomatin, Stillhouse. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Tomatin, Spirit Safes. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Tomatin, Stillhouse. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Tomatin, Stillhouse. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Tomatin. Die alte, ausgediente Mashtun ist begehbar. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Tomatin. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Tomatin. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Tomatin. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Tomatin. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Tomatin. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Tomatin. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Tomatin. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Tomatin. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Tomatin. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Tomatin, Tasting Bar ium Visitor Center. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Tomatin, Shop. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Tomatin. Momentan gibt es 5 Distillery Exklusives. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Tomatin, Malzsilos. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings
Die Destillerie Tomatin, Besucherzentrum und Shop. Bild © Jochen Wied, Joe’s Tastings

PR: „Scotland — Land of Whisky 2020“ – Bildkalender zeigt die schönsten Seiten Schottlands

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Langjährige Leser werden sie bereits kennen – die Bildkalender von Michael Schmidt, der jedes Jahr die schönsten Seiten Schottlands in traumhaften Fotografien einfängt. Auch in diesem Jahr erscheint der Kalender „Scotland — Land of Whisky 2020“ wieder pünktlich im November – und auch in diesem Jahr stellt Michael Schmidt den Kalender in einer Presseaussendung vor:


Hirsche, Burgen und wilde Whiskyküsten

Bildkalender zeigt Schottlands schönste Seiten in DIN A3 und A4

Majestätisch thront der Hirsch mit seinem markanten Geweih auf einem kahlen Hügel der Hebrideninsel Jura. Seine gut getarnten Artgenossen verschwinden fast im Vordergrund. Der Fotojournalist Michael Schmidt aus Langen bei Frankfurt am Main hat diesen Moment mit seiner Kamera eingefangen. Er ist nun das Titelmotiv seines neuen Bildkalenders Scotland — Land of Whisky 2020“. Der Kalender macht Lust auf Schottland und dessen Nationalgetränk: den Scotch. Er zeigt wildromantische Landschaften, kombiniert mit spannenden Einblicken in die Kunst der Whiskyherstellung.

Seit mittlerweile neun Jahren gibt Schmidt seinen hochwertigen Kalender im Eigenverlag heraus. Erhältlich ist er in den Formaten DIN A3 und DIN A4. Zu entdecken gibt es einsame Sandstrände mit kristallklarem Wasser an der Nordwestspitze Schottlands, die trutzige Festung Dunstaffnage Castle und einen frechen Schnappschuss von der „Royal Mile“ in Edinburgh. Schmidt führt an die wilden Whiskyküsten der Hebrideninsel Islay, wo nicht nur Brennerei-Klassiker wie Bruichladdich oder Bunnahabhain, sondern auch neue Neulinge wie Ardnahoe Kennerherzen höher schlagen lassen. Über letzeren Schnappschuss freut er sich besonders, zeigt es doch das charakteristische Pagodendach von Ardnahoe mit einem Regenbogen über der berühmten Silhouette von Jura. Schmidt erinnert sich an den Moment:

„Regen, Sonne, Regen — hier wechselte alle paar Minuten das Wetter. Da musste ich schnell die Kamera zücken. Kein Wunder, dass die Schotten von vier Jahreszeiten an einem Tag sprechen“,

berichtet er. Im Whiskyort Campbeltown durfte Schmidt nicht nur einen fotografischen Blick in das Torffeuer der Darre von Springbank werfen, sondern auch den Whiskymachern von Glengyle über die Schulter schauen. Der Fotograf sagt zu diesen Motiven:

„Die Leute von Springbank und Glengyle machen Vieles noch per Hand und ohne Computerschnickschnack. Sie sind stolz auf ihr uraltes Handwerk und zeigen mit Freude, was sie machen. Das spiegeln die Bilder wider.“

Der Kalender hat nicht nur in Deutschland, sondern auch im europäischen Ausland Freunde und Sammler gefunden. Michael Schmidt ist ein Kenner der schottischen Landschaft und Kultur. Er hat zwei Jahre in Glasgow gelebt und das Land lieben gelernt. Unter anderem war er als Korrespondent und Reiseleiter tätig. Im Rhein-Main-Gebiet veranstaltet er regelmäßig Whiskyseminare und befasst sich auch journalistisch mit Schottland und Whisky.

Das Kalenderdesign mit englischsprachigem Kalendarium entstand in Zusammenarbeit mit dem Wiesbadener Grafiker Ulrich Klein, der das Atelier K.Design leitet. Der Kalender im Format DIN A4 (ISBN 978-3-00-063741-4) kostet 15,50 Euro, die große DIN-A3-Version (ISBN 978-3-00-063740-7) 23,95 Euro. Erhältlich ist er im Buch- und Whiskyfachhandel oder direkt bei Michael Schmidt unter der Homepageadresse www.schmidt-punkt.de.

Irischer Whiskey in China nun als Herkunftsbezeichnung geschützt

Irischer Whiskey (und irischer Cremelikör) sind seit gestern geschützte Herkunftsbezeichnungen in China, berichtet The Spirits Business heute. Die Vereinbarung wurde gestern in Peking getroffen und heute vom EU-Kommissar Phil Hogan unterzeichnet.

Das Abkommen hat für die Zukunft der irischen Whiskeyexporte nach China große Bedeutung, schützt es doch die Hersteller vor Fälschungen und falsch deklarierten Produkten. Auch wenn irischer Whiskey in China traditionell ein Schattendasein führt, so zeigten sich doch 2018 erste Anzeichen, dass sich das ändern könnte. Der Absatz stieg nämlich im vorigen Jahr um 50%, wenn auch von geringem Niveau.

Nicht nur für schottischen Whisky ist China ein Land mit enormen Potential, auch Irland äugt in den fernen Osten, um dort die Verkäufe zu forcieren. Letzten Juli zum Beispiel wurde der Schutz des irischen Whiskeys für Japan fixiert – ein Ergebnis des Partnerabkommens zwischen Japan und der EU.