PR: Aufbaukurs für Destillateure vom 6. bis zum 17. Mai 2019

Unter unseren Lesern sind nicht wenige, die sich beruflich oder zumindest aus Interesse mit dem praktischen Vorgang der Destillation beschäftigen. Für diese und alle weiteren Interessenten gibt es am  Institut für Gärungsgewerbe und Biotechnologie zu Berlin (IfGB) wieder einen Destillateure-Aufbaukurs, bei dem noch wenige Restplätze zu vergeben sind.

Untenstehend finden Sie mehr darüber in einer Presseinfo – und in einem zusätzlichen Informationsfolder, den Sie bei uns auch herunterladen können. Auch eine Möglichkeit zur Online-Anmeldung ist in der Aussendung enthalten:

Die Brennblasen in der Destillerie J. Haider. Bild © Whiskyexperts

Aufbaukurs für Destillateure vom 6. bis zum 17. Mai 2019: Restplätze zu vergeben

Das Institut für Gärungsgewerbe und Biotechnologie zu Berlin (IfGB) bietet erneut den Destillateure-Aufbaukurs an.

Der Kurs eignet sich für Mitarbeiter aus Brennereien, von Spirituosenproduzenten, aus der Pharmazie und von Aromenherstellern. Die einen frischen ihr Fachwissen auf, um Arbeitsabläufe im eigenen Betrieb besser zu verstehen bzw. zu optimieren oder gewinnen einen tieferen Einblick in Zusammenhänge der Produktion und Qualitätssicherung. Die anderen nutzen den Kurs, um sich auf den Meisterkurs vorzubereiten. Auch für Quereinsteiger mit Vorkenntnissen ist dieser Kurs geeignet.

Der Unterricht erfolgt durch Experten des Instituts für Gärungsgewerbe und Spezialisten der Spirituosenbranche. Der Kurs bietet Information und Schulung zu allen relevanten Themen rund um die Spirituosenproduktion von Brennereitechnologie über Technologie der Spirituosenherstellung bis hin zu sensorischer Qualitätskontrolle. Auch Themen wie Gesetzeskunde sowie Rezept- und Produktentwicklung werden ausführlich behandelt. Der Unterricht beinhaltet fachpraktischen Unterricht zur Qualitätssicherung im Labor und zur Rezept- und Produktentwicklung, der Likörherstellung sowie der Sensorik. Der fachpraktische Unterricht findet in Kleingruppen von max. 8 Personen statt. So ist ein intensiver Dialog zwischen Teilnehmern und Dozenten gewährleistet. Der Kurs schließt mit einer Prüfung ab. Unser Institut ist als Bildungsträger nach AZAV zertifiziert.

Die Anmeldung ist rasant gestartet, sodass wir bereits 26 der 32 Plätze vergeben konnten. Wer 2019 teilnehmen möchte, sollte sich zeitnah anmelden. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie bzw. einen Ihrer Mitarbeiter als Teilnehmer des IfGB-Aufbaukurses für Destillateure begrüßen könnten. Details entnehmen Sie bitte unserem Informationsblatt bzw. dem Internet.

Zur Online-Anmeldung geht es hier.

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PR: Kingsbarns Distillery’s Single Malt wird flügge

Auch wenn wir natürlich im Zuge unseres Besuchs bereits ausführlich über den neuen Kingsbarns „Dream to Dram“, den ersten „erwachsenen“ Whisky aus der Lowland-Destillerie, berichtet haben, möchten wir Ihnen dennoch nicht die offizielle deutschsprachige Pressemitteilung zu dessen Erscheinen vorenthalten, weil sie doch auch noch weitere Hintergrundinfos zu dieser Abfüllung und der Destillerie enthält.

Also ohne viel weitere Vorrede: Hier ist die offizielle Ankündigung durch den deutschen Importeur, Alba Import.


Kingsbarns Distillery’s Single Malt wird flügge

Die Wemyss Familie feiert ihren ersten “Dram” aus Fife

Ein Dram – schottisch für einen Schluck, meistens Whisky – hat am 24. Januar Geschichte geschrieben:

Der lang gehegte Traum, Single Malt Whisky im „Kingdom of Fife“ an der schottischen Ostküste (Region Lowlands) zu destillieren, zu reifen und zu genießen, wurde in Form der ersten General Release von Kingsbarns Distillery wahr. Dem KINGSBARNS ‚DREAM TO DRAM‘.  Die Gründer der familiengeführten Brennerei begingen diesen Moment mit Freunden und Partnern feierlich vor Ort in der Destillerie.

Der Name dieses neuen schottischen Single Malts spiegelt die Vision der Familie Wemyss wieder, die Kunst der Whisky-Destillation zurück in ihre Heimat nach Fife zu bringen. Die Abfüllung ist ein rein regionales Produkt mit all seinen Tugenden. Behutsam von Hand produziert, ausschließlich mit lokalem Getreide von den umliegenden, goldenen Gerstenfeldern im Osten von Fife.

Das Ergebnis ist ein herrlich leichter, klarer und doch komplexer Malt Whisky im Lowland Stil – die flüssige Essenz dieser so beschaulichen wie bezaubernden Ecke Schottlands.

Die Verpackung von Dream to Dram kommt in zarten Blautönen, gepaart mit Braun und Gold daher – Symbol für die natürlichen Elemente, die seine Herkunft umgarnen. Das Motiv der Taube erinnert an das historische Wahrzeichen der Brennerei, die aus einer renovierten Farm aus dem frühen 19. Jahrhundert hervorgegangen ist: ein Taubenschlag.

KINGSBARNS, UK – January 2018: Kingsbarns distillery releases its first bottles of single malt Scotch whisky, a three-year-old matured in first-fill ex-Bourbon casks filled in 2015. The FoundersÕ Reserve Inaugural Release will be the first of five annual bottlings to be delivered to the distilleryÕs members over the next few years. (Photograph: MAVERICK PHOTO AGENCY)

Anlässlich der Präsentation des ersten Kingsbarns Drams kommentiert William Wemyss:

„Ein stolzer Tag für die Kingsbarns Distillery und jeden, der dazu beigetragen hat, unseren Traum zu verwirklichen: Whisky in unserer Heimat Fife herzustellen. Dream to Dram ist ein wunderbarer Single Malt im Lowland Stil. Viel harte Arbeit, Expertise und Hingabe haben uns bei der Herstellung und Reifung unseres Whiskys in den letzten mehr als 3 Jahren begleitet. Mein herzlicher Dank an alle Beteiligten hier bei Kingsbarns.“

The Dream

Die aus Fife stammende Familie Wemyss hat eine althergebrachte Verbindung zur Whiskyindustrie undihre Passion für schottischen Whisky setzt sich heute fort in den unabhängigen Abfüllungen von Wemyss Malts, wie etwa die handcrafted Blended Malts „The Hive“, „Spice King“ und „Peat Chimney“.

Der langjährige Traum der Familie war jedoch, einen Single Malt in Eigenregie herzustellen. Im Jahre 2010 wurde die Idee geboren, eine halbverfallene Farm in der Nähe des weltberühmten Kingsbarns Golfplatzes zur Brennerei umzugestalten. Bei den Restaurierungsarbeiten, die über drei Jahre dauerten, wurde akribisch darauf geachtet, den alten Charme der Farm und liebevolle Details zu erhalten, bis im März 2015 schließlich das erste Destillat aus den Brennblasen der jungen privat geführten Brennerei floss. 

 

The Dram

Die Gegend um “East Neuk” in Fife, 90 Autominuten von Edinburgh gelegen, erfreut sich vieler Sonnen- stunden und wenig Regen für schottische Verhältnisse sowie fruchtbaren Ackerbodens – perfekte Verhältnisse für die Gerste, die ausschließlich lokal bezogen wird. Dazu kommt reines, mineralhaltiges Wasser, das aus einem Tiefbrunnen unterhalb der Destillerie gewonnen wird. Auch unüblich, weil aufwendig: Die lange Fermentation von bis zu 5 Tagen, die sehr fruchtige Noten hervorbringt sowie eine langsame schonende Destillation mit einem kurzem Mittellauf, die zur eleganten Leichtigkeit des Kingsbarns Spirits beitragen.

Die Reifung findet in Lagerhäusern unweit der Brennerei statt. Für den ersten Single Malt wurden zu 90% frische ex Bourbon Barrels der Kentucky Brennerei Heaven Hill verwendet sowie 10% ex Weinfässer, die mit einem speziellen Verfahren (STR) vor der Befüllung getoastet wurden.

The Taste

Kingsbarns ‚Dream to Dram‘ ist für sein jugentliches Alter bemerkenswert komplex und ein perfekter Repräsentant des Lowland-Stils: leicht, voll fruchtig, blumig und ausbalanciert. Seine goldene Farbe erhält er ausschließlich durch das Holz. Es wird kein Farbstoff zugesetzt.

Der Duft erinnert an Banane, gepaart mit sirupsüßer Ananas und einem Bouquet von Sommerbeeren, im Hintergrund eine zarte Kräuternote. Am Gaumen feine Toffee-Noten, Vanillegebäck und Aromen von roter Johannisbeere, im Nachklang süß-würzig und verweilend mit einer raffinierten Ingwer-Sirup-Note.

Kingsbarns Dream to Dram auf dem deutschen Markt

Die erste, allgemein erhältliche Single Malt Abfüllung der Kingsbarns Distillery wurde selbstverständlich ohne Kühlfiltrierung und ohne Farbstoff abgefüllt und wird in Deutschland durch Alba Import oHG distributiert. Kingsbarns ‚Dream to Dram‘ ist zum unverbindlichen Verkaufspreis von 44,– € ab Anfang Februar im Fachhandel erhältlich.

Bei Alba Import ist man stolz auf diesen weiteren Zuwachs im „Vibrant Stills“ Portfolio, das auschließlich aus unabhängigen Whisky Marken besteht. Mit der Firma Wemyss Malts arbeitet Alba Import seit nunmehr  zehn Jahren erfolgreich zusammen.

Dietmar Schulz, Geschäftsführer von Alba Import betont:

„NEBEN DEN PRIVAT GEFÜHRTEN BRENNEREIEN KILCHOMAN, WOLFBURN UND BLADNOCH, DIE SICH ALLESAMT DURCH GERINGE PRODUKTIONSMENGEN MIT FOKUS AUF HÖCHSTE QUALITÄT VON DER MASSE DER SCHOTTISCHEN WHISKYS ABHEBEN, STELLT DER JUNGE SINGLE MALT DER KINGSBARNS DISTILLERY DIE OPTIMALE ERGÄNZUNG UNSERES PORTFOLIOS DAR. FÜR UNS IST ES EINE EHRE, DASS WIR MIT KINGSBARNS NUN SCHON ZUM DRITTEN MAL DEN LAUNCH EINES VÖLLIG NEUEN SINGLE MALTS BEGLEITEN DÜRFEN. UNSER ANSINNEN IST ES, DIESE HANDGEFERTIGTEN WHISKYS UNTER DEM GEMEINSAMEN MOTTO VON „VIBRANT STILLS“ ZU VERMARKTEN.“

Pläne der neue Port Ellen Destillerie enthüllt

Die Meldung war im Oktober 2017 so etwas wie ein Paukenschlag. Vor etwas mehr als einem Jahr kündigte Diageo die Wiedereröffnung der alten Brennereien Brora und Port Ellen an. Ende November des letzten Jahres stellte Diageo einen sogenannten Bauvorantrag für die legendäre Destillerie auf Islay (wir berichteten). Und nun werden die Pläne für die neue Port Ellen Brennerei den Einwohnern von Islay vorgestellt – und zwar genau in diesem Moment (16:00 Uhr Islay Time), wie Diageo uns heute in ihrer englischsprachigen Presseaussendung mitteilt.

Noch bevor in diesem Jahr dem Argyle & Bute Council die Pläne offiziell vorgelegt werden, wird den Einwohnern des Ortes Port Ellen und der Insel Islay die bisherigen Überlegungen und Planungen der Destillerie vorgestellt. Die Gemeinschaft von Islay wurde eingeladen, die Pläne auf der Konsultationsveranstaltung anzusehen und auch ihre Erinnerungen in Bezug auf die historische Brennerei zu teilen. Die Menschen auf Islay sind eng mit dem Leben der berühmten Destillerien der Insel verbunden, und fast jeder ist entweder direkt oder über Freunde und Familie mit der Scotch Whisky Industrie verbunden. Ehemalige Mitarbeiter von Port Ellen wurden eingeladen, um an den Wiederbelebungsplänen der Brennerei teilzunehmen. Joanne McKerchar, Facharchivar für Single Malt Whisky von Diageo, ist auch dabei, um Leute zu treffen und von ihren Erfahrungen, Anekdoten und Artefakten aus Port Ellen zu lernen.

Geplant ist, Port Ellen mit einer Kombination aus zwei Paaren von Kupfer Pot Stills und zwei separaten Destillationssystemen in einer innovativen Kombination aus Tradition und Experimentieren wieder in Betrieb zu nehmen. Die originalen Port-Ellen-Destillierkolben werden exakt reproduziert, um den ursprünglichen Charakter des Spirits wiederzubeleben. Zusätzlich soll es ein zweites, kleineres Paar von Stills geben, die alternative Spirit-Charaktere hervorbringen. So werden die Hersteller von Port Ellen Whiskys die Freiheit haben, mit neuen Whisky-Stilen zu experimentieren.

Die experimentellen Stills sind eine Hommage an John Ramsay, der in seinen Gründungsjahren Port Ellen besaß und zu einer der innovativsten Brennereien des 19. Jahrhunderts machte. Er war Wegbereiter vieler Techniken und Ausrüstungen, die zu den Hauptstützen der Scotch Whisky-Industrie werden sollten.

Weitere interessante Informationen zu und über Port Ellen finden Sie in der folgenden englischsprachigen Pressemitteilung.


Legacy of heritage and innovation celebrated in thrilling Port Ellen Scotch Whisky distillery plans

The iconic Port Ellen distillery on Islay in Scotland will be revived in an inspiring celebration of quality, heritage and innovation, under plans that were revealed to the local community today (Tuesday 29th January).

The plans, which will be formally submitted to Argyle & Bute Council later this year, were unveiled at a pre-planning consultation event in Port Ellen, giving Islay locals the opportunity to view the proposals.

The local community were invited to view the plans at the consultation event and also to share their memories and artefacts relating to the historic distillery.

The tight-knit community on Islay is intrinsically woven into the life of the island’s famous distilleries, with almost everyone connected either directly or through friends and family with the Scotch Whisky industry. Former employees of Port Ellen were amongst those invited along to share in the distillery revival plans.

Diageo’s specialist archivist for single malt whisky, Joanne McKerchar, also attended to meet people and to learn from their Port Ellen experiences, anecdotes and artefacts.

Under the plans, Port Ellen will be brought back into production with a combination of two pairs of copper pot stills and two separate distillation regimes in an innovative combination of tradition and experimentation.

The primary distillation regime, using two stills that will exactly replicate the original Port Ellen copper pot stills, will carefully recreate the original spirit character of the distillery that made its single malt Scotch Whisky amongst the most sought-after in the world.

Alongside this will be a second, smaller pair of stills that will produce alternative spirit characters, allowing the Port Ellen whisky makers the freedom to experiment with new whisky styles.

The experimental stills pay homage to John Ramsay, who owned Port Ellen in its formative years and who made it one of the most innovative distilleries of the 19th century, pioneering many of the techniques and equipment that would become mainstays of the Scotch whisky industry.

This history of cutting-edge innovation included:

  • The spirit safe – now a feature of all Scotch malt whisky distilleries – was first tested at Port Ellen distillery in the winter of 1823/24.
  • Archive records show that John Ramsay was exporting significant quantities of Port Ellen single malt to the United States of America as early as 1840, making it a pioneering single malt export, laying the foundation for Scotch whisky in its biggest global market.
  • From 1841 to 1843, John Ramsay experimented with distilling malt whisky in a Patent still – the continuous distillation technique developed for grain whisky – typical of Ramsay’s restless, inquisitive nature, always seeking new methods and innovations for his product.
  • Archive records show that John Ramsay imported Sherry and Maderia casks to mature his spirit, making him an early adopter of the now-common practise of finishing single malt in specific casks.

The buildings at the Port Ellen distillery have gone through many changes since it first opened in 1824, with the distillery closing and largely being demolished in the 1930s, before being rebuilt in the 1960s.

Following its most recent closlure in 1983 only the kiln building with its classic pagoda roofs and the traditional sea-front warehouses have survived. These buildings will be restored as integral parts of the revived distillery, with a beautiful new stillhouse created to house distillation.

Georgie Crawford, the master distiller who is leading the Port Ellen project, said: “These plans are any whisky maker’s dream come true.
“To have the opportunity to recreate the original spirit character of Port Ellen distillery so we have new generations of that classic Islay peated malt is incredible, but then to combine that with the freedom to experiment with new variations is truly extraordinary.”

In regard to the building design for the recreated distillery, she said: “Like the whisky, the plans for the buliding combine the best of heritage and innovation.

“The buildings at Port Ellen distillery have changed and evolved many times over its lifetime. We’re lucky enough to have the old kiln buildings and seaside warehouses that will be restored and reimagined, alongside spacious and modern light-filled new buildings to house the distillery production.
“We believe these plans are a fitting tribute to the exceptional legacy of Port Ellen and we are incredibly excited to be able to share them.”

In October 2017 Diageo announced a £35 million investment programme to bring back Port Ellen on Islay and Brora distillery in Sutherland, both of which closed in 1983.

Since then the company has embarked on an additional £150 million investment programme in Scotch whisky tourism – the biggest ever seen in the sector – which will create a global flagship visitor experience for Johnnie Walker scotch whisky in Edinburgh as well as investing in the company’s existing 12 distillery visitor centres, including Caol Ila on Islay.

Whisky im Bild: Eine Führung durch die Kingsbarns Distillery (29 Bilder)

Am vergangenen Donnerstag stellte die Kingsbarns Distillery ihren ersten Whisky vor, Kingsbarns ‚Dream to Dram‘ (wir berichteten). Gemeinsam mit mit Freunden, Nachbarn und Whiskyliebhabern aus aller Welt feierten sie diesen besonderen Moment der noch jungen Geschichte dieser Brennerei mit einem kleinen Fest (unsere Fotoreportage finden Sie hier).

Bevor allerdings der richtige Zeitpunkt für diese Feierlichkeit kommen konnte, nahm Master Destiller Peter Holroyd die geladenen Vertreter der (Whisky)-Presse mit eine Destillerie-Führung. Wir waren dabei und bringen Ihnen auf diesem Rundgang diese Lowland-Brennerei näher.
Viel Vergnügen!

Mit einem Mouseover über die Bilder können Sie noch weitere Erklärungen dazu abrufen, ein Klick vergrößert sie.

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Im Sinne der in unseren Leitlinien vorgegebenen Transparenz geben wir bekannt, dass die Reisekosten von der Destillerie Kingsbarns übernommen wurden. Wir bedanken uns für die wunderbare Gastfreundschaft und die perfekte Betreuung.
Die Kingsbarns Distillery nimmt keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Rosebank erhält Baugenehmigung

Auf diesen Moment haben die Ian Macleod Distillers und Freunde der Brennerei Rosebank gewartet. Wie Rosebank heute in ihrem Newsletter bekannt gibt, hat das Falkirk Council die Genehmigung für die Restaurierung und den teilweisen Neubau der Rosebank Distillery erteilt. Nachdem nun grünes Licht gegeben wurde, sollen die Arbeiten an dem 12-Millionen-Pfund-Projekt nun unverzüglich beginnen. Und dieses Ereignis ist für Rosebank derart bedeutend, dass MD Leonard Russel Ihnen diese Neuigkeit sogar in einem Video vorstellt (diese Video finden Sie auf www.rosebank.com).

In en nächsten Monaten will Rosebank Details und Fortschritt des Um- und Neubaus veröffentlichen. Vorab teilt die Brennerei mit, daas deer Rosebank-Kamin, ein berühmtes Wahrzeichen von Falkirk, zusammen mit anderen historisch bedeutsamen Gebäuden erhalten wird. Die Brennerei selbst erhält ein zeitgenössisches Design mit einer möglichst hohen Energieeffizienz. Die Jahresproduktion wird nicht mehr als eine Million Liter reinen Alkohols betragen. Die drei neuen Brennblasen haben genau die gleichen Spezifikationen wie die ursprünglichen Rosebank-Stills, die 2008 von Kupferdieben gestohlen wurden.

Wenn alles wie geplant verläuft, kann die Brennerei Ende 2020 für Besucher geöffnet werden.

Whisky-Diebe beim J L Gill Whisky Shop in Crieff

Erneut müssen wir über einen Diebstahl in einem Whisky-Shop berichten. Dieses Mal betroffen ist der J L Gill Whisky Shop in Crieff. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag zwischen zwischen 2.45 und 3.30 Uhr stiegen die Einbrecher in das Geschäft ein. Sie durchschnitten die Sicherheitsbügel eines Fensters etwa zur Hälfte und rissen sie dann aus dem Mauerwerk.

Wie wir im The National lesen, wird geschätzt, dass Verkaufswert der Whiskys im Laden mindestens 10.000 Pfund gewesen wäre. Auf dem freien Markt jedoch könnten diese Whisky deutlich mehr erzielen. Obwohl, zum Beispiel, ein 30-jähriger Macallan online für 5000 bis 10.000 Euro erhältlich ist, wurde er im Laden für 2500 Pfund verkauft.

Aus der Facebook-Seite des J L Gill Whisky Shop ist eine komplette Liste der gestohlenen Whiskys:

  • Macallan 30 yo sherry
  • Old perth 18yo 41yo and 46yo x 2
  • Macallan 18yo sherry
  • Longrow 14yo sherry
  • Highland Park Fire x 3 ( No boxes).
  • Glenfarclas 25yo 1/4 cask
  • Caol Ila 15yo
  • Mortlach 21yo Gordon and Macphail bottling x 5
  • Adelphi Bunnahabhain Sherry casks
  • 2 x Elijah Craig 12 yo
  • Longrow 18yo
  • Glenlivet Code
  • Oban 21yo
  • Glengoyne 21yo x 2
  • Springbank Local Barley

Wie in solchen Fällen üblich, gilt auch hier: Jeder, der Informationen zu diesem Diebstahl geben kann, wird gebeten, sich an die Polizei zu wenden.

Whiskyfun: Angus verkostet noch mehr Glenfarclas

DEr Samstag alleine hat nicht gereicht – auch heute ist nicht Serge Valentin, sondern Angus MacRaild auf Whiskyfun tätig, um die zweite Tranche seiner Verkostung von Abfüllungen aus der Brennerei Glenfarclas zu verkosten.

Diesmal geht es um die Jahre 1986 bis 1994, was die Entstehung des Destillats betrifft, und wieder sind es vornehmlich Family Casks, die Angus verkostet – mit zwei Ausnahmen: Ein Bottling von Cadenhead ist dabei, und die Jubiläumsausgabe „25 Jahre Whisky.de“.

Hier sind einmal die nackten Zahlen und Daten der Verkostung – für die Beschreibungen folgen Sie einfach unserer Verlinkung:

  • Glenfarclas 1986/2015 Family Casks (54.8%, OB, cask #4334, refill sherry butt, 536 bottles): 89 Punkte
  • Glenfarclas 1986/2018 Family Casks (47.7%, OB, cask #4775, refill butt, 551 bottles): 90 Punkte
  • Glenfarclas-Glenlivet 30 yo 1988/2018 (50.9%, Cadenhead Authentic Collection, bourbon hogshead, 222 bottles): 90 Punkte
  • Glenfarclas 1988/2018 Family Casks (52.4%, OB, cask #7054, refill sherry butt, 596 bottles): 90 Punkte
  • Glenfarclas 1989/2018 Family Cask (52.3%, OB, cask #13005, sherry butt, 449 bottles): 89 Punkte
  • Glenfarclas 1990/2018 Family Casks (57.1%, OB, cask #9468, sherry butt, 597 bottles): 91 Punkte
  • Glenfarclas 1993/2018 (46%, OB ’25 years of Whisky.de’, oloroso sherry hogsheads): 85 Punkte
  • Glenfarclas 1993/2018 Family Casks (53.3%, OB, cask #1598, 4th fill butt, 479 bottles): 86 Punkte
  • Glenfarclas 1994/2015 Family Casks (56.0%, OB, cask #4319, 4th fill butt, 640 bottles): 87 Punkte
  • Glenfarclas 1994/2018 Family Casks (53.3%, OB, cask #1580, refill sherry butt, 552 bottles): 91 Punkte
Glenfarclas. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Glenfarclas. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Glenfarclas. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen
Glenfarclas. Bild © Alexandra Kreutz, Genuss am Gaumen

Holyrood Distillery ernennt Debs Newman zur Chefin des Besucherzentrums

Besucherzentren sind – vor allem für Brennereien, die nicht für Konzerne und auch deren Blends arbeiten, wichtige Quellen für Einkommen und Bekanntheit. Kein Wunder also, dass eigentlich fast alle der neuen Brennereien von Beginn an ein Besucherzentrum einplanen und versuchen, die Leitung desselben mit kompetenten Fachkräften zu besetzen.

Die in Edinburgh gelegene Holyrood Distillery bildet da keine Ausnahme – und hat nun in einer Pressemitteilung die Besetzung der vakanten Postition mir Debs Newman bekanntgegeben. Newman entstammt dem Management Team der Destillerie und hat zuvor bereits in dieser Position bei V&A Dundee, als Head of Business Operations im Zoo von Edinburgh oder als Head of Visitor Services in Westminster in London, am Sitz des Parlaments gearbeitet. Sie soll sicherstellen, dass bereits zur Eröffnung der Destillerie in der Mitte des laufenden Jahres Gäste den Besuch in besonders guter Erinnerung behalten.

Hier die englischsprachige Pressemitteilung zur Ernennung von Debs Newman:


Holyrood Distillery appoints Visitor Experience Director ahead of 2019 opening 

Holyrood Distillery is gearing up for opening later this year with the appointment of Debs Newman as Visitor Experience Director.

As a member of Holyrood Distillery’s senior management team, Debs will be focusing on the development and delivery of Holyrood’s ambitious visitor experience.

The shape and character of Holyrood’s visitor experience has already played a pivotal role in the planning and construction of the distillery. At Holyrood’s ‘Home of Flavour’, guests will be able to immerse themselves in every aspect of sprit production and distillation, providing them with a multi-sensory experience.

Debs brings a wealth of prior experience to the role. Most recently she was Director of Visitor Experience and Operations at the new V&A Dundee, responsible for the development and delivery of building services and visitor operations. Prior roles include Head of Business Operations at Edinburgh Zoo and Head of Visitor Services and Retail at the Palace of Westminster, home of UK Parliament.

“We are delighted that Debs has joined us” said Bill Farrar, Managing Director. “Our ambition at Holyrood Distillery is to offer an outstanding experience to our visitors, entertaining and educating them regardless of their level of scotch whisky knowledge. Debs brings not only an exceptional depth of operational and planning experience but also fresh ideas which will allow Holyrood Distillery to offer its own unique approach to whisky tourism in Scotland.”

Holyrood Distillery is currently under construction in central Edinburgh. With the production of four gins already underway, Holyrood Distillery will produce a range of single malt whiskies and provide visitor tours from its opening in mid-2019. With flavour at the forefront and unconstrained by heritage, category and tradition, Holyrood Distillery will be a distinctively different spirits company.

Conor O’Driscoll wird fünfter Master Distiller der Heaven Hill Distillery

Der Ire Conor O’Driscoll wird fünfter Master Distiller der us-amerikanischen Heaven Hill Distillery. Diese Entscheidung gab die Leitung des Unternehmens gestern am Abend unserer Zeit bekannt. Seine bisherigen Tätigkeiten in den USA umfassten die Position des Operation Managers der Brwon-Forman Distillery in Shively im Jahr 2004, fünf Jahre später übernahm er die gleiche Aufgabe bei der Woodford Reserve Distillery. 2017 wechselte er zur Angel’s Envy Distillery in Louisville. Er folgt Parker Beam nach, der vor 2 Jahren im Alter von 75 Jahren verstarb und ist der erste Master Distiller der Destillerie, der nicht dem Beam-Clan entstammt.

Hier die englischsprachige Pressemitteilung zum neuen Master Distiller:


Conor O’Driscoll Joins Heaven Hill Distillery as Fifth Master Distiller

BARDSTOWN, Ky. – Heaven Hill Distillery is proud to announce Conor O’Driscoll as the fifth Master Distiller in its 84-year history. O’Driscoll’s wealth of experience in the industry and technical expertise gives him the ability to focus on quality, authenticity and innovation, all hallmarks of the Heaven Hill distilling legacy.

“Conor is among the finest young distillers in our business and we could not be more thrilled to have him at the forefront of distilling for our historic portfolio,” said Max L. Shapira, President, Heaven Hill Brands. “In his 15 years in the industry, he’s played a key role in growing production and innovation, with an expectation of quality and a respect for craftsmanship. In that regard, he is a perfect fit for us.”

In 2004, O’Driscoll started his journey in whiskey as Operations Manager for the Brown-Forman Distillery in Shively. After five years, O’Driscoll moved to oversee operations at the Woodford Reserve Distillery. Shortly thereafter, he added warehousing and processing responsibilities beginning a robust warehouse expansion program. In 2017, O’Driscoll left Woodford Reserve to lead the operations efforts at Angel’s Envy Distillery in Louisville.

“I’m very proud to be a part of Heaven Hill’s storied whiskey legacy,” said O’Driscoll. “The trust of the Shapira family is humbling. And I am excited and honored to carry on the traditions of the Master Distillers that helped establish Heaven Hill’s place in the industry. I am especially honored to carry on the legacy of Parker Beam, whose expectations for quality and consistency live on today.”

As Master Distiller, O’Driscoll will oversee historic brands reflective of the pioneers, places and principles of American Whiskey. Heaven Hill Distillery has long preserved the heritage of Evan Williams, Elijah Craig and John E. Fitzgerald Larceny among its flagship brands while recognizing the whiskey traditions of Pikesville, Maryland, Rittenhouse Square, Pennsylvania and the Bernheim Distillery in Louisville, Kentucky which date back to the mid-18th century. Beyond that, it is Heaven Hill’s steadfast commitment to the principles of quality, authenticity and innovation that make it among the global leaders in whiskey production.

O’Driscoll will immediately begin leading the distilling and warehousing teams at the Bernheim Distillery in Louisville. Recent renovations at that facility, including a new still, earned it the designation of the largest single-site Bourbon distillery.

A native of Dublin, Ireland, O’Driscoll moved to the United States in 1989 after completing his degree in Chemical Engineering at University College Dublin. His early experiences with Pfizer and Aker Kvaerner paved the way for his move to whiskey distilling where he’s pursued his passion ever since. He resides in Louisville with his wife and family.

Video: Ralfy verkostet Bowmore 20yo 56.3% Alk./Vol., Adelphi (Review #761)

Eine Brennerei mit sehr langer Tradition und einem eigenständigen Charakter ist Bowmore auf Islay. Ihre rauchigen Whiskys können alles sein: sanfte Schmeichler und knallige Raucher, aber immer schwingt bei ihr ein ganz eigener Stil mit, der sich in der Regel durch manchmal sehr präsente exotische Fruchtnoten und eine eigene Art der Fruchtigkeit zeigt. Und das in offiziellen wie unabhängigen Abfüllungen.

Eine solche unabhängige Abfüllung verkostet heute Ralfy Mitchell in seiner 761. Videobesprechung, nämlich einen 20 Jahre alten und fassstarken Bowmore des unabhängigen Bottlers Adelphi, der einen Sherrywhisky mit 56.3% Alkoholstärke abgefüllt hat. Im ersten Antrunk hat er Ralfy nicht besonders gefallen, da er seiner Meinung nach den Destilleriecharakter überdeckte. Aber Ralfy ließ ihn etwas oxidieren, nahm extra Wasser – und war immer noch nicht ganz zufrieden. Gerade mal 82 Punkte kann die Abfüllung bei Ralfy erzielen – und das ist, gerade angesichts des untadeligen Namens dieses unabhängigen Abfüllers, eher ernüchternd.

Warum Ralfy zu dieser Meinung kam, können Sie im aktuellen Tastingvideo auf Youtube oder obenstehend nachvollziehen. Übrigens kündigt Ralfy für die Extras zu diesem Video, die als eigenständiges Video wie üblich in den nächsten Tagen erscheinen werden, an, dass er dann zeigen wird, wie dieser Whisky dennoch zu „retten“ war.

Viel Vergnügen jedenfalls mit der aktuellen Folge!

Flaviar: Die interessantesten neuen japanischen Destillerien

In Japan schießt die Nachfrage nach Whisky geradezu durch die Decke. Das bedingt einerseits eine extreme Verknappung des verfügbaren Angebots im Handel (teilweise werden bekannte Marken vom Markt genommen, weil sie nicht mehr in ausreichender Menge produziert werden können – siehe unseren Artikel hier), andererseits sind natürlich jede Menge neue und junge Brennereien im Entstehen, die am Boom mitprofitieren wollen.

Aus der Distanz ist die Destillerielandschaft in Japan eher nur überblicksweise zu beobachten, es sei denn, man beschäftigt sich intensiv mit der Materie – aber für alle, die es etwas genauer wissen wollen und vor allem ein Auge auf das Potential für die Zukunft werfen möchten, bietet sich ein Artikel an, den wir auf Flaviar.com gefunden haben. Unter dem Titel „Introducing the Japanese New Kids on the Block“ berichtet man dort über neue japanische Brennereien, die sich durch interessante Konzepte oder gute Ansätze Beachtung verdient haben. Dabei geht es um die nachfolgende vier Destillerien:

  • Akkeshi Distillery
  • Nagahama Distillery
  • Kanosuke Distillery
  • Sakurao Distillery

Alles Wissenswerte dazu finden sie im lesenswerten englischsprachigen Artikel.

PR: Jim Beam unterstützt Handel mit großer 360Grad-Aktivierung

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Jedes Jahr überlegen sich Marken aus dem Whiskybereich, wie sie uns Whisk(e)yfreunde mit neuen Ideen und Aktionen für ihre Produkte interessieren könnten. Vieles davon findet im Fach- oder Lebensmittelhandel statt – und letzteren Kanal hat sich auch Jim Beam für seine Frühjahrsaktion ausgesucht, um damit Aufmerksamkeit zu erregen. Diesmal bietet man im Handel zusätzlich zum Whiskey Barschilder zu Sammeln sowie ein Gewinnspiel. Alles dazu in nachfolgender Presseaussendung:


Jim Beam unterstützt Handel mit großer 360Grad-Aktivierung

Im ersten Quartal startet die Marke Jim Beam mit einer starken 360-Grad Aktivierungskampagne ins neue Jahr. „Jim Beam bringt die Bar an den Point of Sale“ – unter diesem Motto sorgen in ganz Deutschland eine Vielzahl von Aktivitäten für Aufmerksamkeit im Handel.

Nach dem Launch des neuen Markenauftritts im vergangenen Jahr führt Jim Beam seine Neuausrichtung fort. Ab dem ersten Quartal verstärkt die Nummer eins Bourbon Whiskey Marke den Fokus auf den Handel. Ein umfassendes Aktionspaket sorgt jetzt für Aufmerksamkeit am Point of Sale (PoS).

„Nach unserer nationalen Plakatkampagne mit dem Motto „Great Friends share great Bourbon“ in 2018 starten wir nun in die nächste Phase. Im Rahmen des 360-Grad-Aktivierungskonzeptes Q1 gehen wir nun mit Promotions auf die Kunden zu und sorgen so für Aufmerksamkeit im Handel“

, sagt Julian Bouvret, Senior Brand Manager bei Beam Suntory.

360-Grad-Kampagne mit exklusiver Verkaufspromotion

Unter dem Motto „Jim Beam bringt die Bar an den PoS“ bietet Jim Beam den Händlern ein vielschichtiges Aktivierungspaket rund um limitierte Promotionflaschen mit exklusiven Barschildern. In Kalenderwoche drei startet die Verkaufspromotion mit Sammel-Mechanik: Alle Jim Beam White Flaschen kommen zusammen mit einem hochwertigen Barschild aus Weißblech mit individueller Prägung. Die Schilder sind in drei verschiedenen Designs erhältlich, welche den Kaufanreiz erhöhen. Für noch bessere Sichtbarkeit dieser Aktionsflaschen sorgen neue auffällige PromotionDisplays im Lebensmitteleinzelhandel (LEH). Nationale Tasting-Promotions im Handel laden die Kunden dazu ein, sich direkt vor Ort von der Qualität von Jim Beam White zu überzeugen. Darüber hinaus gibt es Deko-Platzierungen im Look and Feel einer Bar – gekoppelt mit einem Gewinnspiel. In diesem verlost Jim Beam noch bis zum 30. April 2019 exklusive Barsets für Zuhause.

Serge verkostet: Ein kleines Duo Glenallachie

Bevor Serge Valentin sich früher oder später den neuen, aktuellen Destillerie-Abfüllungen widmet, finden wir heute bei Whiskyfun quasi ein Einstieg und Einstimmung ein Glenallachie-Indie-Duo. Und ja, hier wird der Brennerei-Name noch mit einem kleinen a geschrieben. Die Schreibweise in GlenAllachie wurde erst durch den neuen Besitzer Billy Walker eingeführt.

Ein kurzer Blick auf die beiden heutigen Teilnehmer der Verkostung: Die 25-jährige Cadenhead Small Batch Abfüllung scheint Wasser zu lieben und ist nach Serge ein sehr guter Whisky. Und der 43-jährige aus der Serie ‘Director’s Special’ der Elixir Distillers ein fantastischer Whisky. So gibt es in diesem Duo einen Whisky, welcher in der Bewertung deutlich die Nase vorn hat. Und dies heißt nicht automatisch, dass der andere Teil des Duos schlechter ist. So ist das manchmal.

Die beiden heutigen Glenallachie auf Whiskyfun in der Kurzübersicht:

  • Glenallachie-Glenlivet 25 yo 1992/2018 (56%, Cadenhead, Small Batch, bourbon hogsheads, 540 bottles) 85 Punkte
  • Glenallachie 43 yo (50.4%, Elixir Distillers ‘Director’s Special’, sherry butt, 313 bottles) 92 Punkte

Kingsbarns stellt seinen ‚Dream to Dram‘ vor – eine Fotoreportage (13 Bilder)

Der vergangene Donnerstag war ein äußerst besonderer Tag für die Kingsbarns Distillery. Gemeinsam mit mit Freunden, Nachbarn und Whiskyliebhabern aus aller Welt stellten die Geschwistern William und Isabella Wemyss den ersten Whisky ihrer Brennerei vor, Kingsbarns ‚Dream to Dram‘ (wir berichteten).

Auch wir gehörten zu den geladenen Gästen. Begleiten Sie uns bitte im ersten Teil unserer Berichte über die Kingsbarns Distillery auf einem kurzen Rundgang. Wir führen Sie durch die Feierlichkeiten und geben Ihnen erste Eindrücke dieser in Fife gelegenen Brennerei, und wünschen dabei viel Vergnügen.

Mit einem Mouseover über die Bilder können Sie noch weitere Erklärungen dazu abrufen, ein Klick vergrößert sie.

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Im Sinne der in unseren Leitlinien vorgegebenen Transparenz geben wir bekannt, dass die Reisekosten von der Destillerie Kingsbarns übernommen wurden. Wir bedanken uns für die wunderbare Gastfreundschaft und die perfekte Betreuung.
Die Kingsbarns Distillery nimmt keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.