PR: Michter bringt seinen 20-jährigen Bourbon zum ersten Mal seit zwei Jahren auf den Markt

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Sehr selten sind Bourbon Whiskeys zu finden, welche ein lange Fass-Lagerung genießen durften. Die besonderen klimatischen Bedingungen in den Bourbon-Staaten der USA sowie die Verwendung frischer Fässer sorgen für eine schnellere Reifung. Da ist es schon etwas Besonderes, dass Michter in diesen Tagen einen 20-jährigen Bourbon präsentieren kann. Weitere Infos können Sie der folgenden Pressemitteilung entnehmen:

Michter bringt seinen 20-jährigen Bourbon zum ersten Mal seit zwei Jahren auf den Markt

Master Distiller Pamela Heilmann und Master of Maturation Andrea Wilson von Michter haben entschieden, den 20-jährigen Kentucky Straight Bourbon von Michter dieses Jahr auf den Markt zu bringen. Die letzte Lancierung dieses Angebots von Michter erfolgte vor zwei Jahren im November 2016.

„Wir sind wirklich stolz auf unsere 20- und mehrjährigen Angebote“, meinte Joseph J. Magliocco, Präsident von Michter. „Sie stammen aus Beständen, die wir vor Jahren gekauft haben, und wir sind der Ansicht, dass sich die Fässer wirklich gut entwickelt haben.“ Da die Brennerei von Michter die entscheidende Bedeutung des Rickhouse-Managements bei der Reifung von älteren Whiskeys erkennt, verfügt sie über den Titel Master of Maturation. Dieser ist im Besitz von Andrea Wilson, der ersten Frau, die je als Vorsitzende der Kentucky Distillers Association gedient hat. „Einer der spannendsten Aspekte meiner Arbeit ist das Degustieren von älteren Fässern“, sagt Andrea Wilson. „Diese Fässer waren wirklich speziell, und wir freuen uns darauf, diesen 20-jährigen Bourbon unseren Kunden anbieten zu können.“

Michter zeichnet sich durch reiches und langjähriges Erbe aus und bietet traditionelle amerikanische Whiskeys von kompromissloser Qualität an. Bei jedem der limitierten Produktangebote wurde die optimale Reife erzielt. Das viel gelobte Portfolio von Michter umfasst Bourbon, Rye und amerikanischen Whiskey.

Der Proof-Wert dieses Angebots für 2018 beträgt 114.2 und der vorgeschlagene US-Verkaufspreis für eine 750-ml-Flasche USD 700. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.michters.com

Serge verkostet: The Singleton, Glen Ord und Ord

Diageo, zweitgrößter Getränkekonzern der Welt, besitzt insgesamt 28 Malt-Whisky-Destillerien in Schottland. Einige von ihnen sind durch ihre Destillerie-Abfüllungen sehr bekannt und geschätzt, andere dagegen stehen eher ein wenig zurück. Es gibt aus diesen Brennereien keine Destillerie-Abfüllungen, ihre Whisky findet man eher bei den unabhängigen Abfüllern. Ein solche Brennerei aus dem Portfolio Diageos ist sicherlich Glen Ord. Ihre Whiskys sind auf dem asiatischen Markt unter ‚The Singleton‘ zu finden. Hier verfolgt Diageo den Plan, diese Marke zum meistverkauften Single Malt weltweit machen (wir berichteten).

In seiner heutigen Verkostung stellt uns Serge Valentin einige Whisky aus der Brennerei Glen Ord vor. Neben aktuellen und älteren Indie-Bottlings finden wir auch den 14-jährigen The Singleton Glen Ord aus den diesjährigen Special Releases von Diageo. Alles in allem eine Session, die aufzeigt, das aus dieser versteckten Destillerie, vor allem im höheren Alter, fantastische Whisky kommen können.

Hier die Wertungen der Verkostung:

  • Ord 12 yo 2006/2018 (46%, Cadenhead, Small Batch, hogshead, 645 bottles) 86 Punkte
  • The Singleton Glen Ord 14 yo 2002/2018 (57.6%, OB, Special Release) 85 Punkte
  • Glen Ord 15 yo 1997/2012 (54.2%, Archives, hogshead) 87 Punkte
  • Glen Ord 20 yo (51.9%, That Boutique-y Whisky Company, batch 1, 293 bottles, 2018) 89 Punkte
  • Ord 31 yo 1983/2014 (51%, Cadenhead, Single Cask, bourbon hogshead, 204 bottles) 92 Punkte
  • Glen Ord 32 yo 1975/2008 (46.4%, Monnier Trading, Switzerland, cask #9241, 204 bottles) 89 Punkte

Neu: John Walker Master’s Edition 50yo

Gerade einmal 100 Flaschen gibt es von der John Walker Master’s Edition 50yo – und in ihr findet man Whiskys aus Glenury Royal oder Glen Albyn, längst geschlossene und abgerissene Destillerien, deren Abfüllungen heute als absolute Raritäten gelten. Auch Whisky aus Blair Athol bildet sein malziges Rückgrat, zusammen mit Grains aus den geschlossenen Brennereien Caledonian, Cambus und Port Dundas. Und wie gesagt: Der jüngste Whisky in dieser Sonderausgabe von Johnnie Walker ist 50 Jahre alt.

In der englischsprachigen Presseaussendung findet sich kein Preis für den Whisky, aber es ist davon auszugehen, dass er nicht zu den günstigsten Angeboten in der Range zählt. Eventuell wird es auch eine deutschsprachige Info zu dem Bottling geben, und dann vielleicht auch mit einem Preis. Bis dahin finden Sie alle Infos und Statements der Beteiligten im englischsprachigen Pressetext:


Johnnie Walker launch its first 50-year-old Scotch whisky – The John Walker Masters‘ Edition

Johnnie Walker has today released the first 50 – year – old Scotch whisky in the brands history – The John Walker Masters‘ Edition. The new product features whiskies drawn from ancient distilleries that existed during the lifetime of founder John Walker.

Johnnie Walker has today launched The John Walker Masters’ Edition – a triple-matured Scotch whisky that has been crafted from six exceptionally rare whiskies, each aged for a minimum of 50 years.

This is the first time the brand has released a 50-year-old Scotch whisky and just 100 bottles of this unique liquid have been created.

Johnnie Walker Global Brand Director John Williams said:

“Fifty year old whiskies are very rare. Whiskies of this age have incredible character but it takes great skill to reveal their flavour and then balance them so people can appreciate the end result. That’s where our Master Blender Jim Beveridge – one of only six in the history of Johnnie Walker – and his small team of exceptional whisky-makers come into their own as masters of their craft.”

The John Walker Masters’ Edition features single malt whiskies drawn from some of the oldest available stocks from the Glen Albyn and Glenury Royal distilleries – which are now closed – and the much-celebrated Blair Athol distillery, which stands at the gateway to the Scottish Highlands. The three grain whiskies used in its crafting are drawn from the ghost distilleries of Caledonian, Cambus and Port Dundas.

Johnnie Walker Master Blender Jim Beveridge said:

“Each drop of this whisky has been hand-selected from some of the most valuable and precious casks of malt and grain whiskies to be found in our reserves.

“About 20 years ago, Johnnie Walker blenders recognised that these individual whiskies were very special and the decision was made to put them aside for special use, allowing each of them to continue to mature in their casks, knowing that, in time, something even more remarkable would emerge. Our goal was to pay tribute to the whisky masters who worked with these whiskies such a long time ago and, with the creation of The Masters’ Edition, I believe we’ve done that.”

Neu: The Tweeddale „Grain of Truth“

Die ersten Hinweise auf eine neue Abfüllung von R&B Distillers, die auch die Isle of Raasay Distillery betreiben, haben wir bereits im August in der us-amerikanischen TTB-Markendatenbank gefunden (siehe hier), jetzt haben wir die offizielle Pressemitteilung zum Erscheinen des neuen Single Grains erhalten. Hier kurz einmal die essentiellen Infos im Überblick, bevor Sie die gesamte Aussendung nachlesen können:

The Tweeddale Grain of Truth enthält 50% Weizen und 50% gemälzte Gerste, reifte in Bourbonfässern und wurde dann neun Monate lang in Oloroso Sherryfässern nachgereift. Er ist dadurch komplexer als herkömmliche Grain Whiskys.

The Tweeddale Grain of Truth kostet 50 Pfund und ist momentan bei Master of Malt erhältlich. Die Abfüllung wird auch in Deutschland erhältlich und beim Händler Ihres Vertrauens verfügbar sein.

Hier aber die Presseaussendung:


THE TWEEDDALE LAUNCHES NEW GRAIN WHISKY – ‘GRAIN OF TRUTH’

This October, heritage brand The Tweeddale will add a new single grain whisky to its repertoire – Grain of Truth.

R&B Raasay / Tweeddale © Malcolm Cochrane Photography

The Tweeddale was first blended by J&A Davidson in 1820 in Coldstream in the Scottish Borders, and later continued by Richard Day from 1895 to 1940. In 2009 Alasdair Day –great-grandson of Richard Day – decided to recreate The Tweeddale and to continue Richard Day’s eminent legacy. Grain of Truth represents Alasdair Day’s latest effort to create a memorable, rich and complex single grain whisky, based on traditional Victorian craftsmanship with innovative maturation techniques.

Grain of Truth possesses an uncommon composition of 50% wheat and 50% malted barley. The spirit was matured in bourbon barrels and finished for nine months in fine Oloroso sherry hogsheads imbuing the whisky with rich and warming honey and orange notes on the nose. This evolves into touches of dark chocolate and cognac on the palate, which is balanced by Oloroso, orange and dark chocolate notes, with a dry and spicy finish.

R&B Raasay / Tweeddale © Malcolm Cochrane Photography

Since its invention in the early nineteenth century, ‘Grain Whisky’ has been often been mistakenly maligned as an inferior category of whisky and despite its complexity and many desirable properties, it has been overshadowed by ‘Malt Whisky’. However, in recent years, grain whisky has witnessed a resurgence in popularity, with bartenders, industry experts and consumers alike reconsidering this style of spirit. Leading global award bodies have begun to introduce new categories in order to celebrate the increasing popularity of grain whisky, such as WWA’s Best Scotch Grain Award, which was won by The Tweeddale: A Silent Character in 2018.

The Tweeddale hopes that Grain of Truth will follow on from the success of R&B Distillers‘ awardwinning single grain, Borders, which was lauded at HKIWSC 2016 (Bronze) and in Scottish Field Readers’ Whisky Challenge 2017. With a strong heritage behind it, The Tweeddale is poised to redefine the perception of the category, and, through the launch of Grain of Truth, looks to the future of this grain whisky.

This unusual and memorable Grain of Truth has been designed with the curious drinker in mind. The 50% malted barley and sherry cask finish gives the whisky a more complex flavour than typical grain whiskies. Grain of Truth is delicious neat, on the rocks or with a mixer. The spirit flourishes when served in a Grain of Truth Highball: a refreshing long serve which retrains the distinctive sweet sherry and spice notes of Grain of Truth. In a highball glass stir equal parts of The Tweeddale: Grain of Truth Single Grain Scotch Whisky, premium quality ginger ale (or ginger beer) and bitters over ice. Garnish with fresh citrus fruit peel and serve as a light aperitif.

R&B Raasay / Tweeddale © Malcolm Cochrane Photography

Tomatin unter den 10 schnellstwachsenden Single Malts in den USA

Auch wenn wir naturgegeben durch unseren Aufenthaltsort hier auf diesem Planeten ein auf Mitteleuropa zentriertes Blickfeld haben, ist es doch auch immer interessant und wichtig zu sehen, was sich auf dieser Welt, die sich auch für Normalsterbliche innerhalb von 48 Stunden umrunden lässt, sonst noch tut – auch in Bezug auf Whisky.

In diesem Zusammenhang ist zum Beispiel eine Presseaussendung interessant, die berichtet, dass die Marke Tomatin zu den zehn am stärksten wachsenden Single Malts in den USA gehört und sich damit auf diesem Markt ein gutes Standbein sichert. Man wuchs dort um 52% – in einem Markt, der insgesamt wertmäßig etwas mehr als ein Viertel des schottischen Whiskys absorbiert (hier allerdings Single Malts und Blends zusammengezählt).

Natürlich geht man bei Tomatin von einer relativ kleinen Basis aus – die Marke ist dort bislang eher als Geheimtipp gehandelt. Aber 52% mehr, und das im Verbund mit generell guten Wachstumszahlen für die Marke weltweit, ist dies sicher Grund für Freude für die Highland Destillerie, die, obwohl in japanischem Besitz, doch von Schottland aus geführt wird.

Hier jedenfalls die Pressemitteilung, die wir erhalten haben:


TOMATIN NAMED FASTEST GROWING TOP 10 SINGLE MALT WHISKY IN THE US

Highland whisky distillery Tomatin, has today (Tuesday 16th October) announced that it is officially the fastest growing top ten single malt whisky in the US. Recent figures released by Impact Databank confirm that the brand has increased its foothold in the US by a massive 52% following significant international growth.

Tomatin sold more than 35,000 cases of branded product stateside in 2017, amounting to almost £2 million worth of sales. The brand proved particularly popular in states including New York, Texas and California.

Graham Nicolson, Sales Director of Tomatin, said, “There is growing demand for Tomatin stateside and, thanks to our fantastic partnership with Phillips Distilling Co., we have been able to meet this demand and grow Tomatin’s US presence at a significant pace.”

He added, “2018 has been a year of intense acceleration for Tomatin, not just in the US, but in the UK too. We are delighted to celebrate this latest business milestone and look forward to further growing the brand in the US, and beyond, as we head into 2019.”

Commenting on the US market, Sarah Dickson, International Director at the Scotch Whisky Association, said: “The US continues to be the largest export market for Scotch Whisky, accounting for over £921.7 million in exports last year.”

She continued: “Single malts are extremely popular in the USA, with the country representing 26% of overall value of single malt exports – and the equivalent of 23.7 million bottles shipped to the country in 2017. On a global level, single malts continue to perform strongly, and since topping £1bn in exports in 2016 are now valued at £1.2 billion.”

Christopher Null, a California-based whisky blogger and Editor of Drink Hacker, commented: “This is huge news for a generally under sung brand that is known for both its impressive – and often unique – expressions and reasonable pricing.”

He added: “Tomatin hasn’t been well-known by most US consumers, so annual growth of 52% is a huge accomplishment that will seemingly be changing things in short order. I’m very much looking forward to seeing more of these whiskies on the US market.”

Back in June, Tomatin reported a double-digit increase in turnover and profit. Sales in 2017 were 25 per cent higher on the previous year at £18m, driven by growth in the UK, the US and Europe. In addition, turnover from the distillery’s visitor centre – an important income stream for the business, surpassed £1 million for the very first time.

Tomatin’s portfolio of core whiskies spans four decades and the distillery also produces Cù Bòcan, a lightly peated single malt whisky, and range a range of blended whiskies.

Whisky im Bild: Impressionen von Ardbeg (18 Bilder)

Man kann nie genug von gutem Whisky haben – und man kann nie genug von schönen Destillerien sehen. Unter diesem Motto haben wir heute wieder ein „Whisky im Bild“ zusammengestellt, und zwar mit Bildern von Alexandra Kreutz von Genuss am Gaumen in Vorarlberg.

Alexandra war in diesem Sommer – unter anderem – in der Destillerie Ardbeg auf Islay und hat fotografische Eindrücke von dort mitgebracht, die wir gerne mit ihnen teilen möchten. Und wer danach noch nicht genug gesehen hat, der kann sich zusätzlich die Bilder von unserem Besuch anzeigen lassen – oder gemeinsam mit uns und Distillery Manager Mickey Heads durch die Brennerei und – exklusiv – über die Baustelle der Destillerieerweiterung schlendern.

Hier aber die Bilder von Alexandra Kreutz – zum Vergrößern einfach anklicken:

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PR: Food & JACK DANIEL’S Lynchburg Lemonade Slushy beim BCB 2018 für den guten Zweck

Eine Kooperation zwischen Jack Daniel’s und dem Start-up Foodboom auf dem Bar Convent Berlin  2018 trägt über den aktuellen Anlass hinaus Früchte: Über die Hälfte der Einnahmen wurde von beiden Unternehmen dem Verein „Gastronomie gegen Rassismus (GGR) e.V.“  gespendet, und Brown-Forman, der Mutterkonzern von Jack Daniel’s legte noch etwas drauf und verdoppelte den Betrag.

Alles über diese nachahmenswerte Aktion können Sie in der nachfolgenden Presseaussendung nachlesen:


Food & JACK DANIEL’S Lynchburg Lemonade Slushy beim Bar Convent Berlin 2018 für den guten Zweck

Kooperation von JACK DANIEL’S und FOODBOOM spendet an den gemeinnützigen Verein „Gastronomie gegen Rassismus“

Erstmals präsentierten sich der Kultwhiskey JACK DANIEL’S und das erfolgreiche Start-up FOODBOOM gemeinsam beim diesjährigen Bar Convent Berlin (BCB), der vom 8. bis 10. Oktober 2018 stattfand. Und verbanden den gemeinsamen Auftritt mit einem guten Zweck.

Hannes Arendholz, den sein FOODBOOM Team auch gerne als Chief Culinary Officer vorstellt, und Foodstylist Tom Pingel hackten und brutzelten im Rekordtempo. Der Run auf die mit JACK DANIEL’S Tennessee Whiskey verfeinerten Gourmet-Punk-Rezepte von FOODBOOM und den begleitenden JACK DANIEL’S Lynchburg Lemonade Slushy war groß. So groß, dass die Food Zutaten schon am Abend des ersten Messetags aufgebraucht waren und schnell nachgeordert werden mussten. An der großen Nachfrage und den damit verbundenen höheren Einnahmen durfte sich auch Dennis Wolf, Vorstandsvorsitzender von „Gastronomie gegen Rassismus (GGR) e.V.“ und selbst Bartender, erfreuen. Denn JACK DANIEL’S und FOODBOOM spenden über die Hälfte der beim BCB 2018 an dem Food Stand erzielten Einnahmen an den in Berlin ansässigen gemeinnützigen Verein. Brown-Forman Deutschland, Hersteller und Eigner des legendären JACK DANIEL’S Tennessee Whiskeys, packte noch etwas oben drauf und verdoppelte den Betrag auf insgesamt 3.200 Euro. Viele der Messebesucher zeigten beim BCB Sympathie für die von dem Verein verfolgten Ziele, indem sie sich die schwarze Ananas, das Symbol von GGR e.V., als Pin ansteckten.

Von links nach rechts: Yiannis Pafilis, Geschäftsführer Brown-Forman Deutschland, Dennis Wolf, Vorstandsvorsitzender Gastronomie gegen Rassismus e.V., Hannes Arendholz , Gründer Foodboom, Tom Pingel, Foodstylist Foodboom

JACK DANIEL’S und FOODBOOM schauen auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit zurück. Der Tennessee Whiskey war Kooperationspartner der ersten Stunde von FOODBOOM, das mittlerweile über eine Millionen Social Media Follower hat. Begonnen wurde die Partnerschaft mit JACK DANIEL’S Tennessee Honey als After Dinner Drink zu den punkigen Rezepten, heute verleiht JACK DANIEL’S Old No. 7 vielen Rezepten des kreativen Kochteams die besondere Note. Die inspirierenden Ergebnisse der Kooperation zwischen JACK DANIEL’S und FOODBOOM findet man auf Facebook und weiteren sozialen Kanälen.

Weitere Informationen unter jackdaniels.com/de, foodboom.de, ggr-ev.de

Serge verkostet: Mortlach – The (tamed) Beast of Dufftown

„The Beast of Dufftown“ – diesen Beinamen trägt die Destillerie Mortlach wegen ihrer sehr dichten und intensiven Whiskys, die durch die besondere Art und der Destillation entstehen, in der der Spirits mehrfach geteilt und immer wieder neu rückgeführt wird. Irgendwer bei Mortlach oder Diageo hat dies als 2.81fache Destillation bezeichnet – wir wollen es bei einem „es ist kompliziert“ bewenden lassen.

Serge Valentin hat heute viele Abfüllungen aus der Brennerei verkostet, darunter auch die Bottlings aus der überarbeiteten Range der Destillerie selbst. Nach einem dem Vernehmen nach mäßig erfolgreichen Ausflug in die Gefilde der Luxusmarken hat man sich bei Diageo auf die eigentlichen Qualitäten von Mortlach besonnen und produziert jetzt wieder eine Range, deren Preise kein Kaufhindernis mehr darstellen sollten – man hat das Biest sozusagen also wieder gezähmt ;-).

Und gut sind die neuen Mortlachs auch, wenn man den Bewertungen von Serge Gauben schenkt. Hier alle Kandidaten der Verkostung von heute (auch eine große Anzahl unabhängige Bottlings sind dabei) und ihre Punktewertungen:

  • Mortlach 12 yo (43.4%, OB, 2018): 85 Punkte
  • Mortlach 16 yo (43.4%, OB, 2018): 89 Punkte
  • Mortlach 20 yo (43.4%, OB, 2018): 87 Punkte
  • Mortlach 1995/2015 ‘Flambé Fruit’ (46%, Wemyss Malts, hogshead, 337 bottles): 80 Punkte
  • Mortlach 19 yo 1996/2016 (46%, Signatory Vintage, Un-chillfiltered Collection, casks #182-183): 87 Punkte
  • Mortlach 20 yo 1995/2015 (55%, Riegger’s Selection, second fill, 179 bottles): 82 Punkte
  • Mortlach 1994/2017 (54.2%, Gordon & MacPhail, Cask Strength, cask #8/92, 1st fill sherry butt): 80 Punkte
  • Mortlach 25 yo 1993/2018 (56.1%, Adelphi, refill sherry, cask #4466, 385 bottles): 85 Punkte
  • Mortlach 29 yo 1988/2018 (55.1%, Cadenhead, Sherry Cask, butt, 534 bottles): 85 Punkte
  • Mortlach 1995/2014 (57.5%, Malts of Scotland, for Sylter Trading, bourbon hogshead, cask # MoS ST-003, 260 bottles): 78 Punkte
  • Mortlach 25 yo 1987/2013 (59.4%, Adelphi, barrel, cask #3100, 208 bottles): 89 Punkte
  • Mortlach 25 yo 1992/2014 (55.2%, Douglas Laing, Director’s Cut, hogshead, cask #10321, 129 bottles): 86 Punkte

Prinz Charles besucht die Destillerie Royal Lochnagar

Vor 30 Jahren hat man bei der Destillerie Royal Lochnagar in den schottischen Highlands ein eigenes Fass für Prinz Charles abgefüllt – heute wurde es ihm formell zu seinem 70. Geburtstag übergeben (am 14. November wird man es abfüllen und dann in einem Verlosungsverfahren auf The Whisky Exchange verkaufen).

Natürlich hat man dieses Ereignis bei der zu Diageo gehörenden Brennerei in Bildern dokumentiert – wir bringen sie hier gemeinsam mit der englischsprachigen Pressemitteilung, die mehr Hintergründe zu dem Besuch enthüllt:


HRH THE PRINCE CHARLES, DUKE OF ROTHESAY, VISITS ROYAL LOCHNAGAR DISTILLERY TO BE PRESENTED WITH GIFTED CASK OF 30-YEAR-OLD SCOTCH WHISKY

HRH The Prince Charles, Duke of Rothsay, visits Royal Lochnagar Distillery on Royal Deeside today to be formally presented with a rare cask of single malt Scotch whisky that was laid down 30 years ago as a gift to His Royal Highness.
Photo shows HRH with the cask that will be bottled on his 70th birthday. Photo Credit: Mike Wilkinson…16/10/2018

HRH The Prince Charles, Duke of Rothesay, visited Royal Lochnagar Distillery on Royal Deeside today to be formally presented with a rare cask of single malt Scotch whisky that was laid down 30 years ago as a gift to His Royal Highness.

His Royal Highness toured the distillery and met employees, including one who worked at Royal Lochnagar when the cask was filled in 1988, before tasting the whisky. The cask was originally a gift to His Royal Highness to mark the 140th anniversary of the first royal visit to Royal Lochnagar by Queen Victoria and Prince Albert in 1848. The Prince has generously donated the cask to be bottled and sold in aid of his charity, The Prince’s Foundation, and its new project, The Carriage in Ballater, a bistro and tearoom at the village’s restored Old Royal Station.

Diageo director Ewan Andrew, who received His Royal Highness at the distillery, said:

“We are delighted to have welcomed His Royal Highness and to formally hand over this special cask, which will become the oldest single cask bottling of Royal Lochnagar Scotch whisky. We are particularly pleased that this will support the local community in Royal Deeside, which is so important to Royal Lochnagar and our people who live and work here.”

The Prince’s Foundation has already announced its intention to invest the proceeds in local projects that will provide employment and training opportunities for local people, as well as attracting visitors to the area. Earlier this year, The Prince’s Foundation opened The Carriage, a destination tearoom and bistro that is the latest of The Prince’s Foundation’s projects to help Ballater regain its footing after a fire that destroyed the Old Royal Station in 2015 and flooding in the village later that year. Royal Lochnagar Distillery will also offer support by providing Scotch whisky education to trainees on The Prince’s Foundation’s Get Into Hospitality programme at The Carriage.

HRH The Prince Charles, Duke of Rothsay, visits Royal Lochnagar Distillery on Royal Deeside today to be formally presented with a rare cask of single malt Scotch whisky that was laid down 30 years ago as a gift to His Royal Highness.
Photo shows Ryan Cromar, senior operator at the distillery holds the signed cask end by HRH.
Photo Credit: Mike Wilkinson…16/10/2018

Robert Lovie, deputy executive director of The Prince’s Foundation, said:

„We are delighted that Diageo and Royal Lochnagar Distillery are enthusiastic about contributing greatly to His Royal Highness’s commitment to restore Ballater to its former glory. We plan to use the funds raised from this special edition Royal Lochnagar whisky to support projects in Royal Deeside such as The Carriage at Ballater Station.”

While visiting Royal Lochnagar, The Duke of Rothesay was invited to fill and sign a new cask that will now be laid down and matured at the distillery for His Royal Highness’s future charitable activity. Ewan Andrew commented:

“As we pass on one cask, we are pleased that The Duke of Rothesay filled a new cask that will continue the charitable legacy and support further good causes.”

Sean Phillips, Royal Lochnagar distillery manager, who guided His Royal Highness on the tour of the distillery, said:

“We are very proud of the whisky we make here and the way we make it. It was a pleasure and privilege to show His Royal Highness how we produce the finest quality spirit using traditional methods that haven’t changed much since Queen Victoria visited the distillery in 1848.”

During the visit, Royal Lochnagar brand home manager Claire Fraser introduced her father Ian Fraser, an operator at the distillery for 32 years, and her grandmother Margaret Finnie, retired distillery secretary and brand home manager, who were both present on the two previous visits by His Royal Highness (in 1995 and 1998 to mark the 150th anniversaries of the distillery and Queen Victoria’s visit).

After unveiling a plaque to commemorate the day, His Royal Highness was presented with a 70th birthday gift, which included a set of coasters, made by the coppersmiths and engineers at Diageo Abercrombie in Alloa using copper from the wash still that would have been in operation at Royal Lochnagar when the whisky was distilled in 1988. They were accompanied by four glasses made by QEST Johnnie Walker Scholar Daniel Durnin, in a box made of larch from The Duke of Rothesay’s Birkhall estate.

The Duke of Rothesay’s cask of 1988 Royal Lochnagar Scotch whisky will be bottled on His Royal Highness’s 70th birthday, 14th November 2018, and details of a ballot, to be run by The Whisky Exchange for the chance to purchase a bottle, will be announced on this date. On tasting the whisky with His Royal Highness and Diageo whisky specialist Maureen Robinson, leading whisky writer Charles MacLean commented: ‘This is a fine expression of Royal Lochnagar with rich fruits, citrus and honey notes, fitting for the occasion.’

Whisky im Bild: Die Schönheit Schottlands – Forth Bridge

Nach einer produktionsbedingt etwas längeren Pause setzen wir heute wieder die zehnteilige Sonderserie im Rahmen unserer Rubrik „Whisky im Bild“ mit der fünften Folge fort: „Die Schönheit Schottlands“ stellt zehn magische Plätze der Heimat des schottischen Whiskys vor – an Zauber bereichert durch das Talent und Können des Fotografen Siegfried Klingls. Der 38-jährige Franke und Betriebswirt ist ein leidenschaftlicher Landschaftsfotograf und Whiskyliebhaber konnte auf seiner diesjährigen Schottlandreise die schönsten Plätze mit seiner Kamera einfangen.

Zur Halbzeit zeigt Ihnen Klingl mit seinem Foto die Brücke über den Firth of Forth, das ikonische Stahlbauwerk in der unmittelbaren Nähe von Edinburgh. Bei ihrer Eröffnung 1890 hatte die Auslegerbrücke für die Eisenbahn die größte Spannweite aller Brücken weltweit und konnte diesen Titel 19 Jahre lang behalten, bis Kanada eine größere Brücke baute. Die Brücke zählt heute zu den wichtigsten und bekanntesten Bauwerken Schottlands. 

Forth Bridge. Bildverwendung auf Whiskyexperts mit freundlicher Genehmigung © Siegfried Klingl, alle weiteren Rechte vorbehalten

Bisher erschienen:

Weitere eindrucksvolle Bilder von Siegfried Klingl finden Sie auch auf seinem Instagram-Account.

Michael Lutz („Herr Lutz“) ist neuer Brand Ambassador für Ardbeg/Glenmorangie

Nach dem Abgang von Thomas Zilm als Brand Ambassador für Ardbeg und Glenmorangie mit Ende des letzten Monats hat Moët Hennessy die vakant gewordene Position neu besetzen müssen – und mit Michael Lutz einen hochkarätigen neuen Markenbotschafter gefunden, der seit dem BCB nun auch offiziell im Einsatz ist.

Michael Lutz ist in der Whisky- und Genuss-Szene kein Unbekannter: Als „Herr Lutz“ ist der Hamburger seit mehreren Jahren nicht nur als Blogger, sondern auch als Leiter von Tastings im ganzen Bundesgebiet bekannt. Er wird ab sofort die Marken Ardbeg, Glenmorangie und Hennessy für das Unternehmen repräsentieren.

 

Wir haben Michael Lutz um ein kurzes Statement zu seiner neue Aufgabe gebeten. Michael schreibt uns:

Bereits seit einigen Jahren verfolge ich meine Passion Whisky zum Beruf zu machen und gebe seit 2015 in Hamburg, aber auch bundesweit Tastings und Food & Craft Beer Pairings. Meine Liebe zu Ardbeg und Glenmorangie begann aber bereits viel früher, ein Datum kann ich nur schwer benennen, es wird um etwa 2010 gewesen sein. Seither besuchte ich Ardbeg auf Islay und war Stammgast auf den jährlichen Ardbeg Days.

Fun fact: Glenmorangie faszinierte mich nicht weniger, so kam es dann 2015, dass das aller erste öffentliche Whisky Tasting, das ich in Eigenregie veranstaltete, ein Glenmorangie Tasting mit seinen sechs Core Range Qualitäten war!

Die Berufung durch Moët Hennessy zum Brand Ambassador für die Marken Ardbeg, Glenmorangie und Hennessy stellt nunmehr das Ziel einer langen Reise dar. Dankbar für das in mich gesetzte Vertrauen fühle ich mich nun angekommen und freue mich auf viele Tastings, Events und Begegnungen mit Whisky und Cognac Liebhabern, sowie denen, die ihre Liebe zu diesen Spirituosen noch entdecken dürfen.

Wir wünschen Michael viel Erfolg und viel Freude bei seiner neuen Tätigkeit!

Exklusiv: Bruichladdich – eine Fotoreise (115 kommentierte Bilder)

Auf Einladung von Bruichladdich haben wir Anfang Oktober vier Tage auf Islay verbracht, um die Destillerie und die Insel besser kennen zu lernen. Wir konnten dabei nicht nur die Brennerei und ihre Lagerhäuser besuchen, sondern auch viele interessante Plätze auf Islay, die mit Bruichladdich in Verbindung stehen.

Die Eindrücke von diesem Trip haben wir in zwei großen Artikeln zusammengefasst. Heute möchten wir Sie einladen, uns zu begleiten – wir haben alle interessanten Stationen in 115 kommentierten Bildern dokumentiert, die wir auf den Stationen auf Islay aufgenommen haben. Sie zeigen die Chronologie unseres Besuches von der Landung auf dem Islay Airport am Dienstag Abend bis zur Abreise von ebendort am Freitag am Morgen.

Vielleicht vorab noch einige Worte zur Destillerie: Bruichladdich ist wohl von der Arbeitsweise die ursprünglichste Brennerei auf Islay – manches Equipment datiert noch bis ins Gründunsgsjahr 1881 zurück. Und weil man in der Produktion konsequent auf Computerisierung verzichtet hat, ist man mit momentan 93 Angestellten ein wichtiger Arbeitgeber auf Islay und schlägt in diesen Belangen jede andere Brennerei bei weitem.

Effizienz ist nicht der Fokus bei Bruichladdich – man will traditionelle Qualität erzeugen, und hat dabei vollste Unterstützung beim aktuellen Besitzer der Brennerei, Rémy Cointreau. So hat man zum Beispiel die Produktion von 1,4 auf 1 Million Liter gedrosselt, um konsequent langsam destillieren zu können.

Diese Haltung macht die Brennerei Bruichladdich für viele zu etwas Besonderem, und das zeigt sich auch in den vielen Fans, die ihren Fortgang aufmerksam verfolgen. Und man selbst hält diese Haltung auch hoch – so zum Beispiel verzichtet man auf eine Werbeagentur und macht das ganze Marketing in der Brennerei vor Ort. Lokales Denken und Handeln spiegelt sich auch in der Verwendung lokaler Gerste für viele Produkte wider. Alle Fässer werden auf Islay gelagert (das ist beileibe keine Selbstverständlichkeit)- und man will auch, so haben wir erfahren, in Kürze mit dem Bau eines eigenen Mälzbodens beginnen, um die Islay-Gerste selbst hier in der Destillerie mälzen zu können. 

Wir haben bei unserem Besuch diesen Fokus auf das Lokale und die Qualität hautnah miterleben können – und versucht, diese Dinge mit unserer Kamera einzufangen. Viel Vergnügen mit unserem ersten Reisebericht!

Die Bilder können Sie durch Anklicken vergrößern. Bei einem Mouseover erscheinen die erklärenden Texte.

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Disclaimer im Sinne unserer redaktionellen Richtlinien:
Die Kosten für die Reise zu Bruichladdich wurden von der Destillerie getragen.
Bruichladdich hatte keinerlei Einfluss auf die Gestaltung dieses Beitrages.

Serge verkostet: Highland Park im Duett

Zwei Abfüllungen von den Orkney Inseln, genauer gesagt aus der Destillerie Highland Park, sind die beiden Kandidaten für die Verkostung von Serge Valentin heute. Und auch wenn es momentan keinen Mangel an offiziellen Bottlings gibt, sind es doch zwei unabhängig abgefüllt Flaschen, die Serge unter die Lupe nimmt – eine davon von der Scotch Malt Whisky Society.

Recht interessant ist auch die andere Abfüllung – sie wurde extra für das Meeting der Keepers of the Quaich abgefüllt, bei dem Serge Valentin in diese illustre Runde aufgenommen wurde.

Hoch bewertet hat Serge beide. Hier die Daten der Verkostung:

  • Highland Park 1998/2018 (55.7%, Keepers of the Quaich, cask #7667, refill American hogshead, 297 bottles): 91 Punkte
  • Highland Park 15 yo 2002 (55.8%. Scotch Malt Whisky Society, #4.241, ‘Humbrecht’s cough medicine’, first fill barrel, 191 bottles): 90 Punkte
Highland Park. Photo credit: yashima on VisualHunt / CC BY-SA

Liquor: Wie man sich beim Destillerie-Besuch nicht blamiert

Eine Art Knigge für Destilleriebesuche, der in neun Punkten aufzählt, welche Handlungen und Haltungen man bei einem Destilleriebesuch tunlichst unterlassen sollte, um nicht im besten Fall unangenehm aufzufallen, im schlechtesten Fall wie ein Idiot dazustehen, hat das amerikanische Liquor-Magazin in seiner Online-Ausgabe in der letzten Woche publiziert. Und auch wenn die Tipps im Artikel für Besucher des Whiskey-Trails oder lokalen Mikrodestillerien gedacht sind, so sind sie doch 1:1 auch für Destilleriebesuche in Schottland anwendbar.

Die Hinweise sind auf jeden Fall einmal witzig zu lesen – und wer schon öfter mal solche Touren mitgemacht hat, der wird wissen, dass man hin und wieder auch jemanden auf der Führung mit dabei hatte, dem die Lektüre des Artikels dringend anzuraten gewesen wäre. Wer kennt sie nicht, die Gäste, die sich mit ihrem (vermeintlichen) Wissen immer wieder in den Vordergrund drängen oder die, die ungefragt alles angreifen müssen oder sich für eine Fotoaufnahme in Bereiche begeben, in denen sie nichts verloren haben?

Wer will, der kann ja mal für sich mitzählen, welche der neun Verhaltensweisen er schon selbst erlebt hat – und wer noch nie bei einer Tour mit dabei war, der kann sich aus dem Artikel zumindest die Bestätigung holen, dass man ohnehin nie vorgehabt hat, sich beim Besuch daneben zu benehmen :-).

Auf einer Tour (hier bei der Raasay Distillery) gibt es viel zu sehen – aber auch viele Möglichkeiten, sich daneben zu benehmen… Bild © Isle of Raasay Distillery