Neu von Douglas Laing: Provenance Coastal Collection 2nd Edition – Jura 12yo

Frisch aus Glasgow eingetroffen ist die Nachricht, dass Douglas Laing mit einer zweiten Edition der Coastal Collection auf den Markt kommt – diesmal ist es ein 12jähriger Jura. Bevor wir die englischsprachige Pressemitteilung bringen, wie üblich in diesem Fall die wichtigsten Eckdaten auch auf Deutsch:

Der Jura 12yo ist mit 48% abgefüllt, nicht kältefiltriert und nicht gefärbt. Ihn sollte es innerhalb kurzer Zeit auch in Deutschland geben. Er wird gleichzeitig mit anderen neuen Abfüllungen auf den Markt gebracht, darunter ein XOP Cameronbridge 40yo Single Grain, ein Glenrothes 12yo mit starkem Sherryeinfluss in der Old Particular Serie, und ein Bunnahabhain 12yo, der ebenfalls in der Provenance-Serie erscheint.

Hier aber nun die Presseinfo direkt von Douglas Laing:


Douglas Laing Reveals 2nd Edition of Provenance “Coastal Collection” Single Cask Series

Family-owned Scotch Whisky specialist, Douglas Laing & Co, today launches a Jura 12 Years Old Single Cask as part of their Provenance Coastal Collection – the second in an artisanal Single Cask series of four bottlings honouring Scotland’s Whisky producing islands.

The Jura 12 Years Old Single Cask Single Malt has been matured in a Sherry butt with only 383 bottles available globally. Following Douglas Laing’s philosophy to bottle Scotch Whisky “the way the distiller intended”, the Coastal Collection is bottled at a high alcohol strength of 48%, and without any colouring or chill-filtration of the spirit, which allows the true character of the Whisky to shine through. Paying homage to the seas that surround Scotland, the packaging features moody maritime colours, an illustrated rock oyster and intertwined nautical ropes.

Fred Laing, Chairman of Douglas Laing & Co, comments:

“For this very limited Provenance Collection, we have specially selected only 4 Single Casks which we believe truly bring to life their maritime heritage. This latest Jura release is a beautiful balance of dark fruits and rich spices from its Sherry butt maturation, alongside that archetypal Jura vanilla, honey and barley character.”

The Coastal Collection Jura 12 Years Old launches alongside various other Douglas Laing Single Casks this quarter, including an XOP Cameronbridge 40 Years Single Grain, a heavily sherried Glenrothes 12 Years Old in Old Particular, and a Bunnahabhain 12 Years Old from Islay in Provenance. 

The Provenance brand was launched in 2004, and since its packaging overhaul in 2016, the specialist Single Cask series has enjoyed significant growth globally.

Douglas Laing’s Single Cask bottlings, including the new Coastal Collection Jura 12 Years Old, are available from specialist Scotch Whisky retailers worldwide.

PR: Pernod Ricard Deutschland verzichtet auf Plastikstrohhalme

Die Debatte um die Verwendung von Plastikstrohhalmen geht ja nun schon einige Zeit, und immer mehr setzt sich der Gedanke durch, unnötigen Plastikmüll, der über den Umweg der Nahrungskette auch für Menschen ein Problem wird, zu vermeiden. Pernod Ricard Deutschland handelt nun – mit einem Verzicht auf Plastikstrohhalme und Rührstäbchen aus Plastik, wie nachfolgende Pressemitteilung verdeutlicht:


Deutschlands Marktführer im Bereich Spirituosen verzichtet auf Plastikstrohhalme und sensibilisiert für Nachhaltigkeit

Bunte Strohhalme zur Dekoration von Cocktails werden einmal benutzt und dann weggeworfen. Nur 20 Minuten in Benutzung braucht es mehr als 200 Jahre, bis sich ein Trinkhalm zersetzt hat. Für das Spirituosen Unternehmen ein guter Grund, in der Branche ein wichtiges Zeichen zu setzen: Ab sofort setzt Pernod Ricard weltweit keine Plastikstrohhalme und Rührstäbchen mehr ein und sensibilisiert Kunden und Konsumenten für das Thema Nachhaltigkeit.

Als Hersteller von Premiumspirituosen und Weinen ist für Pernod Ricard Deutschland ein verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen und Umwelt besonders wichtig. Die Rohstoffe für die Produkte werden landwirtschaftlich angebaut, die Ressource Wasser ist sowohl im Destillationsprozess als auch als Zutat wichtig. Für das Unternehmen ist nachhaltiges Handeln eine Haltung, die aktiv gelebt und weitergegeben wird. Die Verschmutzung der Meere durch Plastikabfälle und die Umweltbelastung durch Verpackungen sind ein weitreichendes Problem, dessen Ausmaß immer deutlicher wird. „Die Entscheidung, keine Plastikstrohhalme und Rührstäbchen mehr einzusetzen, gehört zu den Maßnahmen, die wir in unserem auf 10 Jahre angelegten Nachhaltigkeitsplan festgehalten haben. Des Weiteren haben wir uns zum Ziel gesetzt bis 2020 weltweit den Wasserverbrauch um 20% zu senken und den CO2-Ausstoß um 27% zu reduzieren“, so Nicole Lichius, Head of Communication/CSR.

Starke Zeichen für Nachhaltigkeit im Spirituosenbereich

Nicht nur in der Herstellung ist ein nachhaltiger Ansatz entscheidend – es gilt, sich als Unternehmen ganz grundsätzlich mit Nachhaltigkeitsaspekten dauerhaft auseinanderzusetzen und konkrete Maßnahmen einzuleiten. Aus diesem Grund produziert Pernod Ricard alle POS-Displays aus 100% recyclebarem und umweltschonendem Material und senkt in der Distribution und Logistik kontinuierlich die Treibhausemissionen. Im Bereich Verpackungen reduziert der Konzern den Energieverbrauch und überflüssige Verpackungsmaterialien. Mit diesen und weiteren Maßnahmen übernimmt Pernod Ricard Deutschland Verantwortung für eine nachhaltige Produktion und Vertrieb von Spirituosen.

Pernod Ricard unterstützt die Social Development Goals der Vereinten Nationen

Ein elementarer Bestandteil des Nachhaltigkeitsengagements von Pernod Ricard ist der jährliche Responsib’All Day, an dem weltweit alle 18.500 Mitarbeiter den Schreibtisch verlassen und sich in lokalen Projekten engagieren. Mit der Unterzeichnung der Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen sensibilisiert Pernod Ricard die Mitarbeiter für die Ziele dieser weltweiten To-do-Liste und unterstützt diese durch die Aktionen am Responsib‘All Day 2018 konkret. Die Mitarbeiter von Pernod Ricard Deutschland werden am 7. Juni im Rahmen von „Kölle putzmunter“ Müll sammeln. Um zu zeigen, wie viele Abfälle hinterlassen werden, erbauen die Mitarbeiter aus dem gesammelten Müll eine ca. 3 Meter hohe Skulptur. Mit dem Engagement setzt Pernod Ricard Deutschland am Standort Köln ein Zeichen für mehr nachhaltiges Miteinander und gesellschaftliche Verantwortung.

PR: Bushmills baut mit Lowden Guitars und Foy Vance Gitarre mit Pot Still-Kupfer

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Aus Fassholz gibt es sie bereits: Gitarren und andere Objekte. Neu ist eine Idee, die die nordirische Bushmills Destillerie heute in einer Presseaussendung vorgestellt hat. Dort baute man, gemeinsam mit Lowden Guitars und dem Musiker Foy Vance eine Gitarre, die Pot Still Kupfer der alten Bushmills Destillerie verwendet. Alles Wissenswerte dazu finden Sie in untenstehender Presseaussendung, in der wir auch ein Video eingebettet haben:


Bushmills Irish Whiskey, Lowden Guitars und der Musiker Foy Vance bauen zusammen die erste Gitarre mit Pot Still-Kupfer der Old Bushmills Distillery

Bushmills, Nordirland (ots/PRNewswire) – Gerade rechtzeitig zum Vatertag gab Bushmills® Irish Whiskey heute eine Zusammenarbeit mit Lowden Guitars, einem der weltweit besten Hersteller von Akustikgitarren bekannt. Sie stellen eine neue Gitarre in limitierter Auflage vor, die aus Materialien zur Herstellung von Whiskey angefertigt wurde. Der von der Kritik gefeierte nordirische Liedermacher Foy Vance war ebenfalls an der Entstehung der Gitarre beteiligt. Augen und Ohren des Musikers verliehen dem Instrument sein endgültiges Aussehen und seinen Klang.

Die Bushmills x Lowden Black Bush Edition ist die zweite Gitarre, die aus der Zusammenarbeit zweier legendärer nordirischer Marken entstanden ist, die eine Leidenschaft für hochwertige Handwerkskunst teilen. Die Gitarre besteht aus Kupfer von den 10 traditionellen Kupferkesseln, die zur dreifachen Destillation von Bushmills Irish Single Malt verwendet werden, sowie Fassholz, das seit Jahrhunderten in der ältesten lizenzierten Whiskeybrennerei der Welt, The Old Bushmills Distillery, zur Reifung von Whiskey verwendet wird. Zum Bau der Gitarre wurden außer dem Fassholz einige der besten Tonhölzer der Gitarrenwelt – Afrikanisches Schwarzholz und Alpenfichte – verwendet.

Mehr als 100 Stunden hat es gedauert, die neue Gitarre in der weltberühmten Lowden-Werkstatt zu entwerfen und zu bauen, und dies ist das erste Mal, dass Kupfer von The Distillery auf diese Weise verwendet wurde. Lowden Guitars verkauft 25 Bushmills x Lowden Black Bush Edition-Gitarren zu einem Preis von 9.800 britischen Pfund pro Instrument.

Colum Egan, Brennmeister bei The Old Bushmills Distillery, arbeitete mit George Lowden zusammen, um die Materialien für die Gitarre aus dem Whiskey-Herstellungsprozess auszuwählen. Zusätzlich zu dem ursprünglichen Pot Still-Kupfer, das auf der Gitarre zu sehen ist, wurde Holz von Oloroso-Sherryfässern für die Einlage auf dem Boden der Gitarre und am 12. Bund verwendet. Damit wird der dunklen Intensität und Geschmeidigkeit von BUSHMILLS BLACK BUSH Ehrerbietung gezollt, einer irischen Whisky-Mischung, die eine hohe Menge an Malt-Whiskey in ehemaligen Oloroso-Sherryfässern gereift kombiniert. Für den Boden und die Zargen der Gitarre wurde afrikanisches Schwarzholz verwendet und für den Resonanzboden Alpenfichte.

Der Geigenbaumeister George Lowden, dessen Akustikgitarren von einigen der berühmtesten Künstlern der Welt, darunter Ed Sheeran, verwendet wurden, sagte:

„Ich war fasziniert von dem Kupfer aus den ursprünglichen Brennblasen der Old Bushmills Distillery. Nicht nur ist es ein wunderschönes Metall, mit dem man herrlich arbeiten kann, dazu kommt aber auch noch der Gedanke, dass schon seit Hunderten von Jahren Whiskey darübergeflossen ist. Das gilt auch für die Sherryfässer, die im wahrsten Sinne des Wortes vom Erbe der Whisky-Herstellung durchdrungen sind und die anderen Tonhölzer perfekt ergänzen. Ich habe afrikanisches Schwarzholz für den Boden und die Zargen gewählt, weil es klanglich kaum ein besseres Holz gibt. Zusammen mit der Alpenfichte auf dem Resonanzboden wird ein sehr klarer und sehr kräftiger Klang erzeugt – alles daran ist einfach wunderschön.“

Nach Fertigstellung der Gitarre hatte sie ihren ersten „Auftritt“ mit dem nordirischen Musiker Foy Vance bei einer kleinen privaten Veranstaltung im Warehouse No. 2 der Old Bushmills Distillery zusammen mit der bekannten irischen Band Beoga und dem Dichter Jon Plunkett.

Foy Vance über die neue Bushmills x Lowden Black Bush Edition-Gitarre:

„Ich bin schon lange ein Fan von Bushmills und Lowden und diese einzigartige Zusammenarbeit mit ihnen war einfach großartig. Die Gitarre ist pure Schönheit, und ich wollte ihr erstes Auftreten in der Öffentlichkeit zusammen mit einigen meiner engsten Freunde aus der Musikbranche in der Distillery feiern.“

Die Rückkehr dieser authentischen Zusammenarbeit verbindet die handwerkliche Qualität und den unerschütterlichen Charakter, die seit ihrer Gründung das Herzstück von Bushmills Irish Whiskey und Lowden Guitars bilden. In der Old Bushmills Distillery wird seit über 400 Jahren dreifach destillierter irischen Whiskey mit dem gleichen charakteristischen weichen Geschmack hergestellt. Ebenso hat Lowden Guitars seit mehr als 40 Jahren Pionierarbeit beim Bau von Akustikgitarren geleistet und durch die Auswahl der besten Hölzer sichergestellt, dass jede Gitarre mit einem einzigartigen Klang- und Toncharakter resoniert, der auch heute noch derselbe ist, als George Lowden 1974 begann, Gitarren in Handarbeit zu bauen.

Sehen Sie sich an, wie Bushmills Irish Whiskey und Lowden Guitars zusammenarbeiteten, um die neueste Bushmills x Lowden Black Bush-Gitarre zu bauen:

Die Auftritte von Foy Vance finden Sie auf http://www.youtube.com/foyvancemusic. Um Ihr Interesse für die Bushmills x Lowden Black Bush Edition anzumelden, besuchen Sie bitte http://www.lowdenguitars.com/bushmillsxlowden.

Neu ab 13. Juni: Annandale Man O’Words und Man O’Sword

Nun ist es offiziell: die beiden ersten Whiskys aus der Brennerei Annandale in den Lowlands mit dem Namen Man O’Words und Man O’Sword werden zum World Whisky Day am 13. Juni 2018 erscheinen.

Die beiden Whiskys sind der Finalpunkt für die 14 Millionen Pfund teure Restauration der Brennerei durch David Thomson und Teresa Church, Mitbesitzer von Annandale, und der Beginn der regulären Whiskyära der Destillerie.

Man O’Words ist eine Hommage an den schottischen Nationaldichter Robert Burns und bietet eine feine Balance zwischen fruchtigen Tönen und Vanillenoten. Man O’Sword birgt – unüblich für Destillerien im Süden Schottlands – rauchige Noten.

Ab 13. Juni sind die beiden Abfüllungen vor Ort in der Brennerei und im Webshop von Annandale erhältlich. Preise sind weder in der Pressemitteilung noch auf der Webseite genannt. Man wird sich also überraschen lassen müssen.

Serge verkostet: Octomore von Unabhängigen

Octomore, der stark getorfte Whisky von Bruichladdich, ist nicht nur von Bruichladdich erhältlich. Auch unabhängige Abfüller bieten ihn – selten,aber doch – in eigenen Abfüllungen an. Octomore nennt er sich dann eher nicht, aber in seiner unverwechselbaren Art ist er dann doch nur kurz inkognito unterwegs. Und auch Hinweise am Label helfen dem Whiskyfreund, die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Drei unabhängige Abfüllungen, denen man den inneren Octomore „anschmeckt“, sind heute in der Verkostung bei Serge Valentin am Start. Wobei – beim ersten davon ist die ganze Chose nicht ganz so einfach, wie man den einleitenden Worten von Serge entnehmen kann.

Hier jedenfalls die Wertungen aus der Verkostung – diese in der Gänze zu lesen, lohnt sich natürlich, aber das müssen wir ebenso natürlich nicht extra betonen:

  • Lochindaal 2007/2015 (58.6%, Malts of Scotland, bourbon barrel, cask #MOS15002, 235 bottles): 78 Punkte
  • Bruichladdich 5 yo 2011/2017 (51.9%, The Whisky Agency and Acla Selection): 88 Punkte
  • Oc5 2011/2018 (59.8%, Elixir Distillers, Elements of Islay, bourbon barrel): 91 Punkte

Unser Titelbild zeigt die Brennerei Bruichladdich.

Photo credit: HotDogFrog on VisualHunt / CC BY

Gewinnen Sie den Jim Beam Single Barrel, handsigniert von Master Distiller Fred Noe

In unsere neuen Gewinnspiel geht es um ein Unikat in zweierlei Hinsicht: Eine Einzelfassabfüllung des beliebten Jim Beam, die nicht nur aus einem von Master Distiller Fred Noe selbst selektierten Fass stammt, sondern von ihm höchstpersönlich während seines Aufenthalts in Wien für unsere Leser handsigniert wurde. Damit ist der Jim Beam® Single Barrel aus der Fassnummer 8113, der mit 47.5% abgefüllt wurde, eine Besonderheit, die sie nirgendwo kaufen können – aber jetzt bei uns gewinnen!

Bevor wir Ihnen sagen, wie Sie diese exklusive Flasche bei uns gewinnen können, hier noch einige Infos dazu, die Ihnen auch bei der Beantwortung unserer Gewinnfrage helfen sollen:

Der neue Jim Beam® Single Barrel Bourbon: Nur ausgewählte Fässer

In seiner über 200-jährigen Handwerksgeschichte hat sich Jim Beam® immer als Bourbon für jene empfunden, die Geschichte schreiben wollten. Bis heute hat sich daran nichts geändert. So ist nun erstmals der Jim Beam® Single Barrel entstanden, ein Produkt für Whiskey-Liebhaber, die die leichten geschmacklichen Besonderheiten pro Flasche zu schätzen wissen.

Weniger als ein Prozent der Fässer eignen sich bzw. wurden dazu auserkoren als Jim Beam® Single Barrel-Fass Whiskey zu reifen. Mehr als 200 Flaschen werden aus einem Fass schließlich individuell abgefüllt und handnummeriert etikettiert: So entsteht das einzigartige Geschmacksprofil und die Premium Qualität eines perfekten Bourbons. Pur oder “on the rocks” mit Eis oder für Cocktailliebhaber in einem Boulevardier oder einem Old Fashioned ist der Jim Beam® Single Barrel geschmacklich perfekt, rund und für jeden ideal, der Premium Bourbons und Whiskeys schätzt. Dieser neue Jim Beam® wird besonders Kenner begeistern, die ihr Geschmacksprofil gerne per Hand selektiert wissen.

Wie alle Kentucky Straight Bourbons von Jim Beam reift der Single Barrel traditionell in neuen ausgeflammten Fässern aus amerikanischer Weißeiche. Die Besonderheit: Jim Beam Single Barrel ist eine Einzelfassabfüllung und wird nicht aus mehreren vermählt. Im Vorfeld werden die Fässer von Master Distiller Fred Noe handverlesen, so gewährleistet Jim Beam ein einzigartiges Geschmackserlebnis und außergewöhnliche Premium-Qualität. Später werden pro Fass nur circa 200 Flaschen abgefüllt und mit Sorgfalt handnummeriert, so ist jede Charge einzigartig.

Und so gewinnen Sie den von Fred Noe handsignierten Jim Beam® Single Barrel Bourbon, Barrel No. JB8113:

1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage, die Sie durch aufmerksames Lesen unseres Beitrags leicht beantworten können: In welchem US-Bundesstaat wird JIM Beam destilliert?

a) in Kansas
b) in Kentucky

2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Jim Beam“!

Unter allen richtigen Antworten, die uns bis 17. Juni 2018, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerin oder den Gewinner des Preises und geben sie/ihn am 18. Juni bekannt. Der Versand der Flaschen erfolgt dann durch Whiskyexperts.

Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!

Teilnahmebedingungen:

Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet, seine Lösung mit dem Betreff „Jim Beam“ einsendet und das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 17. Juni 2018, 23:59 Uhr. Die Gewinnerin oder der Gewinnner werden am 18. Juni auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Flaschen erfolgt durch Whiskyexperts. Alle Adressdaten werden nach Abschluss des Gewinnspiels gelöscht.

Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden. 

Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!

Herzlichst,

Ihr Whiskyexperts-Team

Neue Deutsche Whiskyvideos der Woche (78)

Seit nunmehr 78 Wochen bringen wir Ihnen jeden Sonntag Videos und Podcasts aus dem deutschen Sprachraum zum Thema Whisky und Whiskey. Das ist diesmal in unserer Auswahl dabei:

Alle Videos aus dieser Liste können Sie bei uns auch als Playlist komplett ansehen, entweder hier auf der Seite oder auch auf Youtube  – frühere Folgen, bis zurück zu Episode 25, gibt es zudem jeweils als Playlist auf unserer Youtube-Seite.

Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.

Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!

Photo credit: Wiertz Sébastien on Visual Hunt / CC BY

Video: Schottland und Arran aus der Luft (zwei Videos)

Mit unseren beiden Sonntagsvideos dieser Woche begeben wir uns gemeinsam mit Peter Kosak nach Schottland und dann konkret auf die Insel Arran. Im ersten Video auf Youtube und obenstehend zeigt er uns einige schottische Sehenswürdigkeiten, die da wie folgt wären:

  • Duthie Park – Aberdeen
  • Seaton Park & St. Machar Cathedral – Aberdeen
  • Lighthouse – Aberdeen
  • National Nature Reserve – Muir of Dinnet
  • Crathes Castle – Crathes
  • St. Cyrus Beach – St. Cyrus
  • Slains Castle – Cruden Bay
  • Clachnaben – Glen Dye
  • Whiting Bay – Isle of Arran
  • Goatfell – Isle of Arran
  • Ben A’an – Loch Lomond & Trossachs National Park
  • Dunnottar Castle – Stonehaven

Video Nummer zwei, ebenfalls auf Youtube oder untenstehend zu finden, widmet sich dann ganz der Insel Arran. Insgesamt knapp neun Minuten Material, zu dem wir viel Vergnügen und einen schönen Sonntag wünschen!

Neu: Spirit of The Sea – Voyage #1 Limited Edition

Black Mountain Compagnie, ein unabhängiger Abfüller aus Frankreich, der auch eine Destillerie im Nationalpark Haut Languedoc in Planung hat, hat uns über eine limitierte Abfüllung aus seinem Haus informiert, die mit einer interessanten Hintergrundgeschichte aufwarten kann. Der Spirit, der auf Grund seines Alters noch kein Whisky ist, reiste sechs Monate lang in einem ehemaligen Brandyfass auf einem Schiff zwischen Frankreich und England, um danach noch einmal im Lagerhaus für 12 Monate zu reifen.

Der mit 42.7% ohne Färbung und Kühlfiltration abgefüllte Spirit ist um 79 Euro für 50cl zu haben – es gibt laut Angaben des Abfüllers auch Vertriebspartner in Deutschland.

Hier die englischsprachige Pressemitteilung dazu:


Black Mountain unveils sea-matured limited edition

French whisky bottler Black Mountain reveals its newest addition – Spirit of The Sea – Voyage #1, a unique expression limited to 460 bottles from their sea maturation experiment.

Back in May 2016, a cask of Black Mountain whisky was embarking with sail transport company TOWT, as a unique experiment to experience the effects of several months at sea on a merchant ship. The 280-litre cask (previously containing French brandy), travelled for 6 months between the French and British coasts, breathing sea breeze and navigating through waves and tides of The Channel and the North Sea.

The cask returned to its warehouse in South-western France late 2016 for a further 12 months of maturation. It has now been bottled without further reduction nor chill-filtration at 42.7% ABV and boasts delicious notes of plums, apricots, demerara sugar, oak and bitter dark chocolate.

Cédric Leprette, co-founder of Black Mountain says:

„The effect of nature and climate on maturing whisky is fascinating and unexpected, you cannot predict how the whisky is going to turn, in fact, it could have been a total disaster, but that’s also this unknown factor that makes this kind of experiment very exciting.

With Black Mountain, we’re trying to bring something more, it’s not only about importing and bottling whisky, it’s about going the extra mile and bottle something interesting, something that we love, something that excites our senses and minds!“

Maturing a whisky at sea aboard an old English vessel such as The Grayhound Lugger isn’t the most natural move for a company deeply rooted in the heart of Occitania. It was a wonderful adventure shaped by enriching encounters, stunning scenery and in the end… A whisky that encompasses all this ».

Black Mountain organised a special contest over its social media to find a name for their #BarrelAtSea, that’s how „Spirit of The Sea“ was chosen, encompassing the idea behind this whisky.

Black Mountain is actually conducting a larger experiment scheme with sea-maturation, as another cask of their whisky is currently flowing somewhere in the ocean, while some of their spirit is also sleeping in a sea-matured rum cask.

Spirit of The Sea will be availble from May 29 in selected retail shops at a RRP of 79€ (50cl).

Black Mountain Compagnie

The story of Black Mountain begins in 2011, when 4 passionate friends came up with the idea to use the exceptional waters of a high altitude spring (1000m) located within a natural wonder, the national park of Haut Languedoc, which will be the location of the future distillery.

Before the distillery starts operating, and with the aim to demonstrate its know-how, the founding team at Black Mountain Compagnie has launched three blended whiskies, finished in the best French spirits casks and named “Black Mountain Selection”.

BM N°1 was named Best European Blended Whisky at the 2015 edition of The World Whiskies Awards.

BM N°2 wax awarded with a silver medal at the IWSC 2016.

BM Notes Fumées is the last addition to the permanent range, bringing a smoky take to the classic Black Mountain profile.

Whiskyfun: Angus verkostet Ardbeg Grooves und Feis Ile-Abfüllungen

Nach zwei Tagen Pausen ist wieder eine neue Verkostungsserie auf Whiskyfun online gegangen – und weil es Samstag ist, stammt sie nicht von Serge, sondern von seiner „ständigen Vertretung“ Angus MacRaild. Diesmal geht es um Islay-Whiskys, genauer gesant um die Feis Ile-Abfüllungen, und ganz vorne weg ist der neue Ardbeg Grooves dabei. Die Begeisterung bei Angus ist dabei eher gedämpft, er würde den Ardbeg 10yo der Sonderabfüllung jederzeit vorziehen. 

Insgesamt sind es diesmal acht Whiskys, die in der Verkostung bewertet wurden, und dies hier sind die Punkte dafür:

  • Ardbeg Grooves (51.6%, OB, 2018): 82 Punkte
  • Caol Ila 10 yo (58.2%, OB for Feis Ile 2018, refill American oak & rejuvenated European oak, 2500 bottles): 87 Punkte
  • Laphroaig 8 yo (62.2%, Scotch Malt Whisky Society, #29.244 ‘Weaving wondrous dreams’, Feis Ile 2018, 222 bottles): 87 Punkte
  • Bowmore 15 yo (52.5%, OB for Feis Ile 2018, Oloroso sherry matured, 3000 bottles): 85 Punkte
  • Port Charlotte 2001/2018 (55.9%, OB ‘The Heretic’ for Feis Ile 2018, 1300 bottles): 90 Punkte
  • Port Charlotte 2005/2018 12 yo (59.3%, OB Valinch for Feis Ile 2018, cask #2087, 2nd fill Oloroso sherry butt, 956 bottles): 85 Punkte
  • Port Charlotte 10 yo (50%, OB, 2018): 89 Punkte
  • Lagavulin 18 yo (53.9%, OB for Feis Ile 2018, 6000 bottles): 90 Punkte
Ardbeg. Bild © Jochen Wied

Neu: The Macallan M Black 2017 und Edition 4

Zwei neue Single Malts sind von The Macallan nach dem The Macallan 72yo (wir berichteten hier) angekündigt worden: The Macallan M Black 2017 und die The Macallan Edition 4.

Der The Macallan M Black 2017 ist die sechste Ausgabe der M-Serie seit 2013. Er ist mit 45% abgefüllt und wurde in Fässern, die mit Sherry präpariert wurden, gereift. 

Die Tasting Notes im Original beschreiben ihn so:“dark fruit, chocolate and espresso, which open into wood spice and an edge of peat”. In der Nase findet man “rich cherry chocolate sweetness and fresh citrus notes”. Von ihm wird es 725 Decanter geben, zu je 5.400 Britische Pfund.

Der The Macallan Edition No. 4 ist da wesentlich günstiger: Um 82 Britische Pfund wird sie ab Juli weltweit verfügbar sein. Sie ist die vierte Ausgabe der Serie und konzentriert sich auf die Rolle der verschiedenen Fässer während der Whiskyerzeugung.

Die Edition No. 4 stammt aus europäischen und amerikanischen Eichenfässern. In ihr findet man Noten von Honig, Toffee und Zitrusfrüchten. Abgefüllt ist sie mit 48.4% Alkohol.

 

Kurz verkostet: Ardbeg Grooves 46% (Video)

Pünktlich zum Erscheinen des Ardbeg Grooves zum Ardbeg Day 2018 haben wir natürlich für Sie bereits ein Sample verkostet, um Ihnen unseren ersten Eindruck des in stark ausgekohlten Fässern gereiften Whiskys zu vermitteln.

Der Argbeg Grooves erhält seinen Namen ja von den tiefen Rillen, die durch das extreme Auskohlen im Fass entstanden sind. Der damit erhoffte Effekt: Eine besonders intensive Geschmacksnote. Der Ardbeg Grooves als Committee Release mit 51.6% konnte diese Erwartung ja eindrucksvoll erfüllen und fand viel Lob unter den Whiskyfreunden – und wir wollten nun sehen, ob die Zugabe von etwas Wasser zur Verdünnung auf 46% den ansonsten unveränderten Whisky veränderte. Unsere Erkenntnisse können Sie in obenstehenden, vier Minuten langen Youtube-Video sehen. Viel Vergnügen damit!

Seit 2016 verzichten wir in unseren Tasting Notes auf numerische Bewertungen und geben unseren Eindruck nur mehr über die Beschreibung wieder. Wir tragen damit unserem Gefühl Rechnung, dass man mit einem starren Punkteschema Vergleiche forciert, die den Whiskys nicht gerecht werden. PS: Wir haben Geschmack. Unseren. Nicht Ihren. Unsere Verkostungsnotizen sind also kein richterliches Urteil, sondern unser persönlicher Eindruck.

PR: Flower-Power beim Ardbeg Day 2018 in Offenbach (Main)

Morgen ist wieder einmal Ardbeg Day, und diesmal findet die offizielle Veranstaltung dazu in Offenbach am Main statt – aber natürlich auch bei vielen Ardbeg Embassys in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Was Sie bei den Feiern erwartet und vor allem die offiziellen Tastin Notes des ARDBEG GROOVE, der ja die diesjährige Abfüllung zum Ardbeg Day ist, können Sie der nachfolgenden Pressemitteilung entnehmen.

Unsere Eindrücke dazu reichen wir dann auch noch rechtzeitig nach – watch this space 🙂


Flower-Power beim Ardbeg Day 2018 in Offenbach (Main)

Islay, München 1. Juni 2018. Seit über 30 Jahren zieht es im Frühsommer Whisky-Liebhaber zum jährlichen Islay Festival of Malt and Music (Feis Ile) auf die schottische Hebriden-Insel. Der letzte Samstag dieses Festivals ist als “Ardbeg Day” bekannt geworden – ein Tag, an dem die Türen der Destillerie ganz weit offenstehen, Drams ausgeschenkt werden und ein wenig das Tanzbein geschwungen wird. Aber was ist mit all jenen, die in dieser Woche nicht nach Islay kommen können? Im Jahr 2012 beschloss Ardbeg, den berühmten Festival Spirit in die Welt zu tragen und für alle Committee Member zugänglich zu machen. In Deutschland finden sich über 500 Teilnehmer in diesem Jahr in Offenbach (Main) zum „Festival of Peat and Love“ ein.

Die Ardbeg Embassies sowie Whisky-Fachgeschäfte feiern ebenfalls den Ardbeg Day mit eigenen Veranstaltungen. Extra zu diesem Tag erscheint die limitierte Abfüllung, der Ardbeg Grooves (46,0 Vol.% Alk.). Gereift in den meist-ausgebrannten Fässern aller Zeiten mit tiefen Rillen, engl. „Grooves“. Ein Single Malt mit Aromen von Rauch-Gewürzen, einem Lagerfeuer in der Ferne, Noten von Äpfeln und geräucherten Birnen.

Der Verkaufsstart ist im Fachhandel sowie unter http://clos19.com ab dem 11. Juni 2018 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 99,00€, solange der Vorrat reicht.

Ardbeg Grooves General Release 46,0 % vol. Alk. – Tasting Notes

Die Farbe: Berbere – eine orange-rötliche, afrikanische Gewürzmischung

An der Nase: Intensive Aromen von geräuchertem Zimt und Paprika, antikes Leder und Sattelseife, mit den klassischen Ardbeg-Aromen von Kiefernharz, Teer und salziger Meeresgischt im Hintergrund. In der Ferne ein duftendes Lagerfeuer an der Pier der Destillerie mit einer ungewöhnlich pikanten Note von Chili-gewürztem Fleisch. Ein kleiner Spritzer Wasser gibt einige schöne, unerwartete Aromen frei: Lavendelseife, gemahlener weißer Pfeffer mit floralen Noten. Frischer Blumenduft mischt sich mit Korianderblättern und Minze.

Auf der Zunge: Ein kraftvoll-salziges Mundgefühl driftet in süße Schwingungen von Melassesirup, Vanille-Popcorn, gesalzenen Früchten wie Pfirsiche mit Ruß und Teer. Unverwechselbare pikante Noten von rauchigem BBQ, Paprika und Senf – gewürzt mit einem Schleier aus Äpfeln und geräucherten Birnen, fast wie von Birnen Cider.

Im Nachhall: Geräucherte Paprika und Aromen eines Lagerfeuers mit einer sanften Süße.

Wird Whiskey teurer? Ein Blick auf den Zollstreit USA – Europa

Der Handelsstreit zwischen den USA und Europa ist in die nächste Phase getreten: Seit heute gelten die von der US-Regierung beschlossenen Zölle auf Importe von Aluminium und Stahl in die USA in der Höhe von zehn und  fünfundzwanzig Prozent. Die USA sehen diese Maßnahme als Schutz der eigenen Wirtschaft vor den Praktiken der EU, die in ihrer Zollpolitik aus Sicht der Vereinigten Staaten restriktiver ist als jene des eigenen Landes.

Die EU hingegen sieht sich durch die Zölle unfair behandelt und hat damit gedroht, ebenfalls Zölle auf verschiedenen Produkte einzuheben. Die Auswahl der potentiell betroffenen Produkte ist so gestaltet, dass die dadurch eingeführten Handelsschranken hauptsächlich Firmen und Regionen betreffen werden, die Trump oder die Republikaner unterstützen. Und dazu zählt Whiskey, denn Tennessee und Kentucky sind republikanische Hochburgen.

Photo credit: martinnemo on Visualhunt / CC BY

Die Gegenmaßnahmen werden, so sie beschlossen werden, frühestens am 20. Juni des Jahres in Kraft treten. Sie würden Zölle von 25% auf die betroffenen Waren verhängen und im Umfang dann etwa dem entsprechen, was die Zölle der USA bedeuten, nämlich ca. 1.6 Milliarden Dollar.

Für Freunde des amerikanischen Whiskeys (egal, ob nun Bourbon oder andere Formen) könnte dies dazu führen, dass ab dann die Produkte teurer werden. Das wird wohl nicht unmittelbar geschehen, weil natürlich ein gewisser Bestand an bereits importierter Ware seriöserweise nicht bereits von den erhöhten Zöllen betroffen ist, aber über die Zeit wird dann eine Preiserhöhung unausweichlich sein – und empfindlich ausfallen.

Ebenso werden die Zölle einen Rückgang des mengenmäßigen Absatzes bewirken, denn solche Verteuerungen bringen unweigerlich verändertes Konsumverhalten, wovon andere Erzeugerländer profitieren werden. Ob das den momentanen Bourbon-Boom nachhaltig dämpfen kann, bleibt aber abzuwarten.

Wobei: höhere Preise für Whiskey sind die eher harmloseren Auswirkungen des Handelsstreits, der ja eher ein Streit USA gegen den Rest der Welt ist. Aber das zu diskutieren sprengt den Themenbereich von Whiskyexperts…