Einen etwas längeren Beitrag haben wir heute für unser Sonntagsvideo ausgesucht: Alba gu brath – A Roadtrip to Scotland zeigt in knapp 15 Minuten die Reise einer deutschen Gruppe durch Schottland. Es geht mit der Fähre von Newcastle up Tyne nach Norden an die Westküste Schottlands und auf die Insel Skye, und dann 14 Tage lang quer durch das Heimatland des schottischen Whiskys. Nicht nur die Landschaft gibt alles, sondern auch das Wetter – eben typisch schottisch.
Den Charme bezieht der Clip auf Vimeo durch die recht persönliche Machart, ohne dabei den Qualitätsanspruch zu vernachlässigen. Aufgenommen wurden die Szenen mit einer Mavic Pro und einer Gopro 4 Silver Edition – man ist also hautnah am Geschehen.
Wir wünschen Ihnen wie immer seit fast sechs Jahren nun einen schönen Sonntag und bedanken uns dafür, dass Sie bei uns vorbeischauen. Viel Vergnügen mit dem obenstehenden Video!
Unsere zehnteilige Sonderserie im Rahmen unserer Rubrik „Whisky im Bild“ geht nun bereits in die sechste Runde: „Die Schönheit Schottlands“ stellt zehn magische Plätze der Heimat des schottischen Whiskys vor – an Zauber bereichert durch das Talent und Können des Fotografen Siegfried Klingls. Der 38-jährige Franke und Betriebswirt ist ein leidenschaftlicher Landschaftsfotograf und Whiskyliebhaber konnte auf seiner diesjährigen Schottlandreise die schönsten Plätze mit seiner Kamera einfangen.
Diesmal befinden wir uns am nordöstlichsten Zipfel Schottlands, nahe der Ortschaft John o‘ Groats, am Duncansby Head. Abgesehen vom dort seit 1924 in Betrieb befindlichen Leuchtturm sind vor allem die unten abgebildeten Duncansby Stacks das herausragende Merkmal dieser Formation – Steilklippen und Felsnadeln, die vor allem Papageientauchern als Brutplatz und Heimat dienen. Das Bild haben wir in voller Qualiät hochgeladen, mit einem Klick lässt es sich vergrößern.
Jede Woche erscheinen neue Whisky-Abfüllungen – und gesellen sich zu den zigtausenden dazu, die es bereits gab oder gibt? Wer soll das alles trinken und herausfinden, was wie schmeckt? Blogger tun es – und in der Summe ergibt sich durch sie ein recht schöner Überblick über das, was man ins Glas bekommen kann.
Unsere Rubrik „Fremde Federn“ stellt Ihnen Samstag für Samstag Verkostungsnotizen der Blogger aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, die uns von ihnen zugesendet wurden (vielen Dank dafür). Aus der Vielzahl von Neuerscheinungen und Klassikern haben die Blogger nach ihren Vorlieben Abfüllungen herausgesucht und für ihre Leser beschrieben.
Hier sind die Tasting Notes jener Blogger, die uns für die aktuelle, fünfzehnte Ausgabe ihre Links gesendet haben:
Die Notes geben die persönlichen Eindrücke der Blogger wieder und müssen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen (die ohnehin meist nicht einheitlich ist 😉 ). Viel Vergnügen beim Lesen und bis zur nächsten Ausgabe in einer Woche!
Haben Sie selbst aktuelle Tasting Notes, die wir hier verlinken sollen? Senden Sie uns unter press @ whiskyexperts.net den Link auf Ihre Verkostungsnotizen – bitte mit dem Betreff „Tasting-Link“. Wir publizieren dann jeden Samstag jene Notes, die bis Freitag 12:00 an uns gesendet werden. Wir publizieren die Links, ohne damit die Beiträge dahinter zu werten. Nicht publizieren werden wir Links auf Verkostungsnotizen von Seiten, die entweder kommerziell geführt sind, in Verbindung mit Shops stehen oder solchen, bei denen Tasting Notes nur ein Bestandteil des Outputs der Seite sind, denn wir wollen gezielt der Verkosterszene eine Bühne bieten und für sie zusätzliche Öffentlichkeit schaffen.
Drei Pärchen finden sich heute in der Verkostung von Angus MacRaild auf Whiskyfun, und rein thematisch haben sie eigentlich von den Brennereien her nichts miteinander zu tun, sondern gehören eher in die Kategorie „so gegensätzlich wie möglich“.
Glen Spey in der Speyside, Clyenlish in den Highlands und Highland Park auf den Orkney Inseln haben geschmacklich völlig unterschiedliche Charakteristiken. Die einzige Gemeinsamkeit, die wir nachträglich hier entdecken können, ist eine gewisse Vorzüglichkeit, die sich in hohen Punktewertungen niederschlägt.
Aber sehen Sie selbst – hier sind die Flaschen der heutigen Verkostung:
Glen Spey 30 yo 1976 (46%, First Cask, cask #366): 89 Punkte
Glen Spey 10 yo 1985/1996 (60.8%, Scotch Malt Whisky Society, #80.2, ‘A rare one from J&B’): 87 Punkte
Clynelish 20 yo 1997/2018 (44.6%, Exclusive Malts, refill ex-sherry hogshead, cask #6897, 52 bottles): 90 Punkte
Clynelish 7 yo 2010/2018 (59.3%, Scotch Malt Whisky Society, #26.112 ‘Waxy for shore’, 1st fill barrel, 235 bottles): 89 Punkte
Highland Park 13 yo 2005/2018 (58.0%, Scotch Malt Whisky Society, #4.242 ‘Coastal landscape with smoke’, refill hogshead, 262 bottles): 87 Punkte
Orkney Distillery 18 yo 1999/2018 (54.1%, Filmnik ‘Fight Club’, hogshead, cask #38, 310 bottles): 90 Punkte
Um 10,8% stieg der Wert der Exporte von Scotch im Vergleich zum ersten Halbjahr 2017 – und erreicht damit zum ersten Mal fast die magische Marke von 2 Milliarden Britische Pfund (genauer gesagt: 1,97 Milliarden Pfund).
Dieser starke Anstieg ist der ungebrochenen Populariät des Single Malts zu danken, sagt man in der SWA, der Scotch Whisky Association, dem Interessensverband der schottischen Whiskyindustrie. Denn dort stiegen die Exporte wertmäßig um 14,4% im ersten Halbjahr 2018, und sie machen nun wertmäßig (nicht mengenmäßig) 28% der Exporte aus.
Auch in Flaschen stiegen die Exporte um 5.6% an – man versendet nun nahezu 558 Milionen Flaschen in die ganze Welt.
Mengen- und wertmäßig ist Europa noch immer der größte Exportmarkt, mit 39% des Volumens und 31% des Wertes. Aber wertmäßig haben die USA als Einzelland die Nase mit 440 Millionen Pfund vorne (insgesamt hat man dort fast 90 Millionen Flaschen abgesetzt).
Dennoch hat man das Gefühl, dass der Fokus der schottischen Whiskyindustrie sich in den letzten Jahren eher auf Asien verschoben hat – und wenn man die Wahcstumszahlen und damit das noch mögliche Potential in dieser Region sieht, versteht man auch den Grund dafür: Die Exporte nach China wuchsen im ersten Halbjahr im Vergleich zur Vorjahresperiode um 24,8%m die nach Indien um 44,4%.
Seit es Whiskyexperts gibt (und das ist mittlerweile schon das sechste Jahr), gibt es immer wieder Stimmen, die das baldige Platzen der Whiskyblase und das Ende der Höhenflüge prophezeien. Sieht man sich den Index der 500 meistgehandelten Whiskys auf Whiskystats an, dann kommt man nicht umhin, den Begriff „bald“ als äußerst dehnbar zu bezeichnen – denn bislang haben diese Stimmen etwas beschworen, was immer noch in der Zukunft liegt.
Keine Frage, irgendwann wird auch dieses goldene Zeitalter des Whiskys zu Ende gehen, aber wenn man auf die Statistiken blickt, die Whiskystats für den aktuellen Monat publiziert hat, dann ist es noch nicht soweit. Der Index der Top 500 Whiskys hat mit 207,34 Indexpunkten ein neues Allzeit-Hoch erreicht, und besonders die 100 meistgehandelten Abfüllungen von Ardbeg haben in den letzten zwölf Monaten 45% an Wert gewonnen. Nicht ganz so gut läuft es momentan bei Bowmore, hier gaben die Preise dann doch etwas nach.
Insgesamt interessanter Lesestoff für alle, die mehr über die Marktentwicklung wissen wollen.
Nach Gin und Wodka hat die niederländische Eaglesburn Distillery in Arnhem, Gelderland, diesen Samstag ihren ersten eigenen Whisky vorgestellt. Der Eaglesburn Single Barrel Dutch Single Malt ist ein dreijähriger, getorfter Single Malt, der am 8. Oktober 2015 destilliert wurde, und zwar mit einem Phenolwert von ca. 15ppm.
Der Eaglesburn Single Barrel Dutch Single Malt lagerte zunächst 12 bis 15 Wochen in Virgin Oak Casks mit 10 Litern, bevor er für den Rest der dreijährigen Reifeperiode in ein 50 Liter ex-Bourbon Cask wanderte. Er wurde danach am 10. Oktober, also vor einer Woche abgefüllt, und zwar in ca. 250 Flaschen zu je 20cl. Die Alkoholstärke beträgt 47%.
Man wird den Whisky nur in den Niederlanden erhalten können, dort zum Beispiel beim Whisky-Festival in Den Haag am 16./17./18. November, aber auch einige Händler führen ihn. Kostenpunkt pro Flasche: € 32,50.
Die übersetzten Tasting Notes lesen sich so:
Farbe: schöne rote goldene / kupferne Farbe, gute Farbe für einen 1st Fill Bourbon.
Gaumen: geschmeidig auf der Zunge, leichte Ölschicht, würzig vor allem Zimt und Nelke, schöne Vanille im Abgang, fruchtig, malzig und ein Anflug von Rauch.
Finish: mittellang, Vanille und Torf bleiben hängen.
Es scheint, als käme wieder einmal ein extrem seltener und außerordentlich lang gereifter Macallan auf den Markt – zumindest deutet dies ein Label an, das wir auf der us-amerikanischen TTB-Datenbank gefunden haben.
Die Etiketten des Macallan 52yo geben nicht allzuviele Informationen preis: Der Whisky ist mit 48% abgefüllt und die Tasting Notes lesen sich (übersetzt) so:
Kirsche und dunkle Schokolade, dazu Schichten alten Eichenholzes, dazu Orangenblüten und leichte Ansätze von Torfrauch in der Nase. Am Gaumen dunkle Früchte, Schokolade, subtiler Torfrauch und Zimt, Ingwer und Holznoten. Ein dramatisches langes Finisg mit Spuren sßer Eiche, Kirsche und schwarze Johannisbeere. Zum Ende hin florale Noten und leichte Torfaromen.
Annehmen kann man, dass der Whisky 1966 ins Fass kam, und dass es sich dabei, folgt man den Verkostungsnotizen, wohl um ein Sherryfass gehandelt hat. Ein Verkaufspreis wird natürlich in der Datenbank nicht angegeben, es dürfte aber für die Allermeisten von uns müßig sein, über eine Anschaffung, so der Whisky dann erscheint, nachzudenken.
Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf.
Die schwedische Brennerei Mackmyra hat nicht nur in ihrem Heimatland, sondern in ganz Europa und besonders Deutschland schon viele Fans. Mit ihren kreativen Abfüllungen und vielen Preisen zeigen die Schweden, dass man auch in Skandinavien die Kunst des Whiskybrennens versteht und perfektioniert hat.
Mackmyra hat uns ein knapp zweiminütiges Video gesendet, das die Brennerei und ihre Produkte in kompakter Form vorstellt – und das wir sozusagen als Vorpremiere zeigen dürfen, denn der dieser Clip wird auch Ende November auf dem Sender WELT (ehemalig N24) ausgestrahlt.
Mackmyra Gravity
In diesem untenstehenden Film erzählt Andreas Thiele von Mackmyra Deutschland über die Geschichte der Brennerei und gibt einen Überblick über die verschiedenen Abfüllungslinien, die von Mackmyra angeboten werden:
Oban ist jetzt nicht eine Destillerie, die durch eine besondere Vielzahl von Abfüllungen glänzt. Dazu ist sie zu klein (und die Lage in der Stadt beschränkt auch die Wachstumsmöglichkeiten auf Null), und dazu ist auch ihre Standardabfüllung, der Oban 14yo, zu begehrt.
Umso spannender ist es natürlich, wenn dann von dieser Brennerei in den Highlands eine Sonderabfüllung erscheint, die noch dazu ein paar Jahre mehr auf dem sprichwörtlichen Buckel hat. Und diese beiden Abfüllungen, den Oban 14yo und den Oban 21yo, hat Serge Valentin heute verkostet.
Jung gegen alt, Standard gegen Sonderausgabe, Trinkstärke gegen Fassstärke – wer sich die Papierform der beiden Bottlings ansieht, der sollte eigentlich keine Zweifel daran haben, wer der Gewinner ist. Aber: erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.
Hier die – überraschende – Wertung der Verkostung. Mehr Details dann hinter unserem Link:
Oban 14 yo (43%, OB, +/- 2016): 88 Punkte
Oban 21 yo 1996/2018 (57.9%, OB, Special Release, refill European oak butts): 78 Punkte
Die Whisk(e)yproduzenten werden experimentierfreudiger und versuchen, auch abseits ausgetretener Pfade neue Produkte zu lancieren: Vorerst einmal für die USA für Mitte November dieses Jahres angekündigt, bringt Beam Suntory eine neue Abfüllung aus der Kilbeggan Distillery auf den Markt, einen irischen Whiskey mit hohem Ryeanteil, den Kilbeggan Small Batch Rye. Er ist dazu der erste Whiskey, der nach der Restaurierung der ältesten arbeitenden Destillerie Irlands zu 100% dort vor Ort gemacht wird.
Dieser zweifach destillierte und mit 43% abgefüllte Whiskey hat einen Roggenanteil von 30% und erinnert an den Stil irischer Whiskeys Ende des 18. Jahrhunderts, als viele irische Whiskey Roggen als einen Teil ihrer Mashbill verwendeten.
Der Kilbeggan Small Batch Rye wird in den USA 35 Dollar kosten (750ml) – wir werden noch eruieren, ob der neue Kilbeggan auch in Deutschland zu erhalten sein wird. Hier die englischsprachige Pressemitteilung, aus der wir unsere Informationen entnommen haben:
Kilbeggan Distilling Company Introduces A New Style Of Irish Whiskey Dating Nearly 100 Years In Kilbeggan® Small Batch Rye
Double distilled and matured in Ireland’s oldest continually licensed distillery, Kilbeggan® Small Batch Rye is an innovation that pays tribute to the golden age of Irish whiskey
CHICAGO, Oct. 18, 2018 /PRNewswire/ — Today, the Kilbeggan Distilling Company celebrates the limited-edition release of Kilbeggan® Small Batch Rye, the only modern Irish whiskey of record to feature such a high quantity of rye within its mash. It is the first whiskey 100% distilled and matured at the Kilbeggan Distillery to be released since its restoration was completed in 2010. Each bottle is a testament to the spirit of the Kilbeggan community, whose unwavering dedication and perseverance have kept the distillery alive for more than 260 years.
„Following the restoration of the Kilbeggan Distillery, the oldest licensed distillery in Ireland, our team was inspired to create this remarkable whiskey rooted in Irish distilling heritage,“ says John Cashman, Beam Suntory Global Brand Ambassador, Irish Whiskey. „It is a truly unique spirit, featuring a rare mash that has produced a flavor unlike anything available today.“
Featuring a mash of malt, barley, and approximately 30% rye, this whiskey hearkens back to the late-1800s, when many large Irish distillers used rye in their mashes. However, this spicy grain virtually disappeared from the Irish Whiskey category around the time of Prohibition and the Irish War of Independence.
Double distilled to 86 proof in Kilbeggan’s copper pot stills – one of which is the oldest working whiskey pot still in the world today – Kilbeggan® Small Batch Rye is the first of its kind in today’s market. Due to the nature of its mash, the flavor profile of Kilbeggan Small Batch Rye is notably softer than familiar American rye whiskies. The combination of rye, malt and barley produces an oily, viscous, creamy whiskey, bristling with rye and barley spice. As both Irish whiskey and rye whiskey enjoy a resurgence, Kilbeggan Small Batch Rye is a true innovation within both categories, with a smooth, spicy flavor profile sure to excite whiskey drinkers and cocktail enthusiasts alike.
Due to its mellow and spicy character, Kilbeggan® Small Batch Rye is best enjoyed neat. If using this whiskey in a cocktail, we recommend an Old Fashioned: 2 parts Kilbeggan® Rye, 2 dashes aromatic bitters, and a bar spoon of simple syrup or cinnamon syrup. Combine ingredients in a mixing glass, add ice, and stir briefly. Serve over a large ice cube and garnish with a sprig of rosemary.
This limited-edition Irish whiskey will be available in the United States in mid-November 2018 with a suggested retail price of $34.99 (750ml). It joins the U.S. portfolio alongside permanent expressions Kilbeggan® Blended Irish Whiskey (40% ABV) and Kilbeggan® Single Grain Irish Whiskey (43% ABV).
KILBEGGAN® SMALL BATCH RYE | 43% ABV
AROMA
Soft green fruits combine with a rich creamy aroma and give way to white pepper, citrus, and soft ginger spices
TASTE
Beautiful warming mouthfeel of textured vanilla cream, floral spice, clove, and forest sorrel, building to a crescendo of warm spice and biscuit dryness
FINISH
Immensely long and nuanced, thick buttery coating with a return to the vanilla and a spicy, oily coating that remains long after the finish
Wie uns die Whiskydestillerie Haider durch ihre Presseaussendung informiert, war die 26°East Bar im Palais Kempinski in Wien gestern Gastgeber eines besonderen Events: Die Whiskydestillerie Haider präsentierte ihren neuen Whisky aus 100% dunkel geröstetem Roggenmalz, der 9 Jahre in einem Fass aus heimischer Eiche reifen durfte und ein Fassfinish in einem Ex-Laphroaigfass erhielt. Passend dazu zeigte das steirische Unternehmen Waidzeit Austria eine Modellreihe aus Armbanduhren und Brillen, welche aus einem gebrauchten Whiskyfass der Whiskydestillerie Haider hergestellt wurden. Weitere Information entnehmen Sie bitte der Presseaussendung:
PR: Neueste Abfüllung der Whiskydestillerie Haider
A compliment to Laphroaig
Die 26°East Bar im Palais Kempinski in Wien stellte gestern den würdigen Rahmen für die aktuelle Produktvorstellung der Destillerie Haider. Die exklusive und auf 314 Flaschen limitierte Single Cask Abfüllung ist zukunftsweisend für die Destillerie und betont die Vorreiterrolle in der heimischen Whiskyszene.
Neben hochprozentigen Akzenten setzt der Familienbetrieb aber auch stylische Akzente, mit exklusiven Holzuhren und -brillen aus einem gebrauchten Whiskyfass.
v.l.n.r. Roland Graf, Jasmin Haider-Stadler, David Penker
Dark Rye Malt J.H. Fassfinish Ex-Laphroaig
Dass sich die 1. Whiskydestillerie Österreichs und Whisky-Erlebniswelt im Waldviertel (NÖ) auf Roggen- und Roggenmalzwhiskys spezialisiert hat ist nicht neu. Neu ist allerdings, dass ein Whisky aus 100% dunkel geröstetem Roggenmalz, der 9 Jahre in einem Fass aus heimischer Eiche reifen durfte, für ein Fassfinish in ein Ex-Laphroaigfass gefüllt wird.
Die Einzelfassabfüllung (Single Cask) ist auf 314 Flaschen limitiert und wurde von der Chefin der Destillerie, Jasmin Haider-Stadler, persönlich nummeriert und unterschrieben. Das gebrauchte Laphroaigfass hat die Destillerie über Klaus Pinkernell, von Pinkernells Whisky Market, bezogen, nachdem eine exklusive Abfüllung für ihn darin im Finish gereift war. „Bei einer Vorab-Verkostung der neuen Abfüllung mit John Campbell, dem Manager von Laphroaig, konnte ich ihm sogar die Worte ‚a compliment to Laphroaig’ entlocken“, freut sich Jasmin Haider-Stadler. „Die herrlichen Nuss-Nougatnoten und die schöne Frucht des Roggenmalzwhiskys gehen eine perfekte Symbiose ein mit dem rauchigen Abgang, den das Laphroaigfass dem Whisky als Feinschliff noch mitgibt.“
Die 26°East Bar im Palais Kempinski legt, laut Barchef David Penker, besonderen Wert darauf seinen internationalen Gästen heimische Qualität anzubieten. Roggenwhisky findet in sehr vielen klassischen Drinks, sowie auch in den Signature Cocktails der Bar einen fixen Platz. „Der Grund warum wir mit den Produkten der Destillerie Haider arbeiten ist der authentische und qualitativ sehr hochwertige Zugang, den die Familie bei ihrem Whisky hat – echtes Handwerk mit Know How dahinter!“, so Penker.
Modeassessoires aus dem Whiskyfass
Das steirische Unternehmen Waidzeit Austria designt Uhren, Brillen und Schmuck aus einem Fass der heimischen Destillerie. Besonderen Wert legt das Unternehmen dabei auf die Verwendung von Naturmaterialien. Aus dem gebrauchten Whiskyfass aus Roggenreith, wurde so eine kleine Modellreihe aus einzigartigen Armbanduhren und Brillen hergestellt.
Die Unternehmerin Elisabeth Hutegger erklärt: „Unser Ziel ist es, mit jeder einzelnen Whisky-Holzuhr eine Geschichte zu erzählen. Die besondere Maserung des Eichenfasses verleiht jedem Stück eine besondere Note – und keine Uhr oder Brille gleicht der anderen.“
Die Exemplare unterscheiden sich nicht nur in der Struktur des Holzes, sondern auch durch das Design der Ziffernblätter.
Die Sonnenbrillen werden in insgesamt 4 Modellen hergestellt und liegen mit ihrem Design ganz am Puls der Zeit. Erhältlich sind die exklusiven Stücke ab Ende Oktober, bzw. die Sonnenbrillen ab Ende November, direkt über Waidzeit (waidzeit.eu), den Shop der Destillerie oder ausgewählte Juweliere und Partner.
Die Islay-Destillerie Bowmore kündigt einen neuen Whisky an: Einen limitierten Single Malt, der 19 Jahre in First-Fill-Château-Lagrange-Barriquefässern aus Frankreich reifte und exklusiv bei Amazon.de erhältlich ist. Die dazu gehörige Pressemitteilung finden Sie folgend:
Bowmore® präsentiert den limitierten 19 Jahre alten Single Malt
Der Bowmore® 19 yo ist in Château-Lagrange-Barriquefässern aus Frankreich aus Frankreich gereift
Mit dem neuen Bowmore® 19 YO offenbart Bowmore® Islay Single Malt Scotch Whisky einen lange gehüteten Schatz. Denn zum ersten Mal lanciert die schottische Destillerie einen Single Malt, der 19 Jahre in First-Fill-Château-Lagrange-Barriquefässern aus Frankreich reifte. Die limitierte Abfüllung ist exklusiv bei Amazon.de erhältlich.
Die limitierte Abfüllung lagerte in dem berühmten Kellergewölbe No. 1 Vaults, dem ältesten Whisky-Lagerhaus der Welt. Sie demonstriert eindrucksvoll die einzigartige Handwerkskunst, die die Single Malts von Bowmore zu den begehrtesten Sammlerstücken der Welt macht.
Reichhaltig und ausbalanciert
Aromen von kandierten Äpfeln, seidigem Honig und dem charakteristischen Torfrauch von Bowmore machen diese Sonderabfüllung aus. Am Gaumen entfalten sich Noten von vollmundigem Karamell, wildem Honig und exotischen Gewürzen. Die perfekt ausbalancierte Abfüllung schmeckt im Abgang nach Sommerfrüchten und warmem Torfrauch und lässt sich am besten pur oder auf Eis genießen.
David Turner, Manager der Bowmore Destillerie, kommentiert:
„Diese einzigartige neue Abfüllung ist 19 Jahre in Barriquefässern aus französischem Eichenholz gereift. So hat sie einen reichhaltigen Geschmack entwickelt, der perfekt mit dem sanften Torf harmoniert, der Bowmore so berühmt gemacht hat. Zum allerersten Mal bieten wir einen Whisky dieses Alters und mit dieser Reifungsart an. Jeder, der eine Flasche kauft, wird mit einer Spirituose von hervorragendem Geschmack und außergewöhnlichem Charakter belohnt.“
Der limitierte Bowmore 19 YO ist eine Belohnung für diejenigen, die Zeit zu schätzen wissen. Denn in dem am Rande des Atlantiks gelegenen Bowmore Lagerhaus No. 1 Vaults vergeht die Zeit langsamer als überall anders. Sie verleiht den Single Malt Whiskys von Bowmore die perfekte Balance. Mit seiner über 230-jährigen Geschichte ist No. 1 Vaults das älteste Lagerhaus Schottlands und der Geburtsort einiger der begehrtesten Single Malts der Welt.
Tasting Notes Farbe: dunkler Bernstein Aroma: kandierte Äpfel, Honig und leichter Torfrauch Geschmack: vollmundiger Karamell, Waldhonig und exotische Gewürze Abgang: Sommerfrüchte und warmer Torfrauch Die 700-ml-Flasche Bowmore 19 YO (48,9 % vol) ist ab dem 01. November exklusiv auf Amazon.de erhältlich. Vorbestellungen sind ab sofort möglich.
Dieser Whisky kündigte sich schon in der TTB-Datenbank an (unseren Bericht dazu finden Sie hier), nun meldet The Spirit Business sein Erscheinen: Die neueste Abfüllung von John Crabbie & Co ist ein 12-jähriger Single Malt. In Ermangelung eigenen Whiskys greift (die Crabbie Micro Distillery soll im nächsten Jahr eröffnen) greift man hier auf einen leicht getorften Single Malt einer nicht näher benannten Insel-Brennerei zurück.
Abgefüllt wurde dieser Whisky mit 46 % Vol., neben China und Süd-Afrika wird er auch in Groß-Britannien mit einer Preisempfehlung von £35 (etwa 40 €) verfügbar sein. Auf ihrer Website beschreibt John Crabbie & Co das Finsh als „Lang, rauchig und mit einer köstlichen pfeffrigen Würze“, was ein kleiner Hinweis auf die Destillerie sein kann.