Ein altbekanntes Gesicht kehrt als unabhängiger Abfüller in die Whiskywelt zurück: Anthony McCallum, ehemals Sales Manager bei Unternehmen wie Hart Brothers und Ian Macleod Distillers, bringt nach zwei Jahren Intermezzo im Rumgeschäft nun seine eigenen Whiskys unter der Marke „House of McCallum“ auf den Markt. McCallum, der auf 24 Jahre Erfahrung im Whiskygeschäft zurückblicken kann, startet mit der Serie „The Art of Whisky“ zunächst mit drei Premium Blended Whiskys und Blended Malt Whiskys, die auch in der Barszene Einzug finden sollen, und deren Auftritt von zeitgenössischen schottischen Künstlern gestaltet wurde. und etwas später dann mit Single Malts, die, so wie die in den schonnächsten Tagen erhältlichen Blended Malts in den eigenen Lagerhäusern in der Nähe von Glasgow reifen durften.
Im Videointerview, das wir am Rande der Fallstaff-Gala in Wien mit Anthony McCallum führen konnten, erzählt er über die Abfüllungslinien und die Idee dahinter.
In Österreich wird „House of McCallum“ vom Potstill in Wien importiert, in Deutschland vom Whiskymax.
Nachdem wir gestern mit Juri Stiehl im Süden der Whiskyinsel Islay waren (sein Bildbericht aus der Brennerei Laphroaig ist hier zu finden), gehen wir heute in den Nordosten der Insel und zur Destillerie Bunnahabhain, von wo aus uns Alexandra Kreutz von Genuss am Gaumen in Vorarlberg neue Bilder gesendet hat.
Bunnahabhain, im Besitz der südafrikanischen Distell-Gruppe, der auch die Brennereien Deanston und Tobermory gehören, durchläuft gerade eine Phase der Generalsanierung, denn dort wurde in den letzten Jahren und Jahrzehnten kaum etwas zur Instandhaltung der Gebäude gemacht. Damit hat Bunnahabhain einen etwas heruntergekommenen Charme (die Anlagen selbst sind aber natürlich absolut funktionstüchtig) und besonders bei nicht so idealem Wetter atmen die Mauern dort eine pittoreske Tristesse aus, die man in dieser Art vielleicht nur noch bei Ben Nevis findet.
Schöne Fotomotive bieten sich dort aber auf jeden Fall, wie die nachfolgende Galerie mit 16 Bildern zeigt. Wie immer können Sie ein Bild durch Anklicken vergrößern. Viel Spaß bei Erkunden!
Clynelish zu 59%, Caol Ila zu 41% und ein Output von 2650 Flaschen – das sind die Eckdaten einer neuen Abfüllung von Compass Box, die im November 2018 abgefüllt wird, wenn man den Daten auf dem Etikett, das für die us-amerikanische TTB-Datenbank eingereicht wurde, Glauben schenken darf.
Der mit 48% Alkoholgehalt abgefüllte Blended Malt „Tobias & The Angel“ zeigt ein religiöses Motiv aus der Werkstatt des Malers Andrea del Verrochio, das in der Nationalgalerie in London hängt. Der Whisky ist nicht gefärbt und durch einen 5 Mikron Filter von Schwebstoffen befreit, aber natürlich ohne Kühlfiltrierung.
John Glaser, Gründer des unabhängigen Blenders und Abfüllers Compass Box, beschreibt auf dem Label das Gemälde, und stellt eine gedankliche Verbindung zwischen den Figuren des Tobias und des Engels Raphael sowie den beiden Destillerien her.
All das, sowie die Tasting Notes, können Sie auf den Etiketten nachlesen:
Wie üblich der Hinweis zu den TTB-Einträgen: Dass ein Label in der TTB-Datenbank eingetragen wurde, bedeutet nicht automatisch, dass die Abfüllung dann auch erscheinen wird. Es ist allerdings ein sehr starker Hinweis darauf.
Bislang gab es ihn nur direkt bei der Destillerie in Loretto, nun wurde er von Beam Suntory für den globalen Travel Retail präsentiert: Der Maker’s Mark 101 ist eine limitierte Abfüllung, die laut Angaben der Destillerie mit seinen 50.5% Alkohol die „starken Geschmacksnoten“ von Fassstärkeabfüllungen mit der Sanftheit von Whiskeys in Trinkstärke verbinden soll.
Mit Noten von würzigen Früchten und Karamell soll der Maker’s Mark 101 auch eine cremige und ausdruckstarke Textur am Gaumen bieten. Im Grunde dürfte es sich um den gängigen Maker’s Mark in einer höheren Stärke handeln, der, so die Destillerie, auf die Tradition verweist, dass Gäste der Brennerei den Whiskey in höherer Stärke verkosten durften. Auch versuche man mit der ABfüllung, dem Wunsch der Konsumenten nach super-premium American whiskey nachzukommen.
Die neue Abfüllung ist ab sofort im weltweiten Travel Retail zu finden und kostet in den USA knapp 50 Dollar.
Ein wenig geht es uns doch allen so: Wenn wir auf Whisky schauen, denken wir an eine traditionelle Spirtituose, die auch mit dem Duft der „guten alten Zeit“ behaftet ist und uns fast unveränderlich vorkommt (abgesehen vom allzu menschlichen aber auch allzu falschen „früher war alles besser“).
Ein interessanter Artikel bei Whiskyadvocate kann unser Bild des ewigen Klassikers mit sehr schön recherchierten und aufgelisteten Fakten erschüttern. Er listet, natürlich auch etwas subjektiv, die zehn größten Whiskyerfindungen aller Zeiten auf – und wer sich die Liste samt den Erklärungen durchliest, der wird feststellen, dass auch der Whisky und seine Erzeugung ständig in Bewegung sind – was natürlich dann auch Auswirkungen auf den Geschmack hat.
In der Liste der Innovationen, die übrigens auch eine Timeline der Entwicklung unserer Lieblingsspirituose ist, finden sich Innovationen aus Irland, Schottland und den USA – und bei allen davon auch ein Beispiel, wie man diese auch heute noch in verschiedenen Whiskys schmecken und nacherleben kann.
Ganz am Ende der Liste, mit dem Jahr 2001, steht übrigens nicht eine Art, Whisky zu produzieren, sondern Whisky zu genießen: Das Glencairn-Glas, dessen Umrisse ein Symbol für unsere Seite geworden sind, hat es in die Top Ten der Innovationen geschafft. Und das, so denken wir, nicht zu unrecht…
Unser Titelbild zeigt übrigens die erste der Innovationen, die ihren Weg in die Liste gefunden haben: Die Potstill vor dem Jameson Experience Visitor Centre in Midleton.
Die Schwesterbrennerei der alten Brora-Destillerie in den Highlands ist für ihren sehr wachsigen Stil der Whiskys bekannt. Clynelish hat viele Fans, und als solcher ist man immer wieder gespannt, ob diese Charakteristik der Brennerei auch in der neuesten Abfüllung zu finden ist und was sich sonst noch so an Geschmacksnuancen dazu gesellen kann.
Für alle Clynelish-Fans, aber natürlich nicht nur für diese, hat Serge Valentin heute bildlich gesprochen, drei Pfeile im Köcher – und diese, soweit kann man das jetzt schon verraten, treffen ziemlich ins Schwarze. Die drei unabhängigen Bottlings stammen aus diesem Jahr und können recht hohe Wertungen einheimsen. Noch dazu haben sie auch ein recht gutes Alter erreicht (aus Kreisen unabhängiger Abfüller, aber das nur so nebenbei, hört man übrigens unison , dass die eklatante Knappheit gealterter Whiskys, die sich in den letzten beiden Jahren in sehr jungen, manchmal zu jungen Whiskys niederschlug, langsam dem Ende zugeht).
Hier aber einmal die Flaschen in der Verkostung und deren Bewertung durch Serge Valentin:
Clynelish 20 yo (55.9%, Artful Dodger Whisky Collective, bourbon hogshead, cask #6526): 90 Punkte
Clynelish 20 yo 1997/2018 (52.4%, ALOS, bourbon, 253 bottles): 87 Punkte
Clynelish 22 yo 1995/2018 (55.7%, The Nectar of the Daily Drams) :88 Punkte
Aus der Schweiz hat uns die dort ansässige Rugen Distillery über einen Erfolg ihrer Whiskys bei der International Wine & Spirit Competition (IWSC) 2018 informiert – und zwar in der Kategorie Design. Diese Auszeichnung kommt zusätzlich zu Prämierungen der Destillate selbst.
Hier die Info zu den Preisen, Bilder der ausgezeichneten Flaschen und ein Statement des Master Distillers der Rugen Distillery:
Rugen Distillery an der International Wine & Spirit Competition für Design ausgezeichnet
Drei Whiskys der Rugen Distillery wurden von der International Wine & Spirit Competition (IWSC) 2018 mit dem «Spirits Artwork and Bottle Design 2018»-Award ausgezeichnet.
Nachdem bereits im Juli dieses Jahres vier Destillate an der International Wine & Spirit Competition ausgezeichnet wurden, liegt jetzt das Ranking des besten Designs vor: «Die Freude ist riesig, dass es vier unserer Produkte erneut in die Ränge geschafft haben», bestätigt Remo Kobluk, Geschäftsführer der Rugenbräu AG.Die beiden Swiss Mountain Single Malt Whiskys ‚Classic‘ und ‚Ice Label‘ erhielten Silber, der Swiss Mountain Whisky Liqueur wurde mit Bronze ausgezeichnet.
Kurt Althaus, Master Distiller bei der Rugenbräu, meint dazu:
«Solche Auszeichnungen sind für uns nicht selbstverständlich und wir sind dankbar und stolz. Das nehmen wir als Motivation, weiterhin unsere Produkte zu pflegen und wenn es für unsere Kundinnen und Kunden passt, auch neue Destillate zu kreieren.»
International Wine & Spirit Competition (IWSC)
Die International Wine & Spirit Competition fand dieses Jahr zum 49. Mal statt. Sie wurde 1969 vom Weinchemiker Anton Massel ins Leben gerufen, als er den «Club Oenologique» gründete. Das ursprüngliche Ziel des Wettbewerbs war, hervorragende Weine und Spirituosen aus aller Welt auszuzeichnen. Dieses Ziel gilt auch heute noch und soll die Anerkennung von hochwertigen Produkten fördern. Produkte aus rund 90 Ländern werden für den Wettbewerb angemeldet und jede Probe wird entsprechend seiner Klasse beurteilt. Der Wettbewerb setzt einen internationalen Qualitätsstandard und ist in dieser Form einzigartig. Es stehen für ihn spezielle Räumlichkeiten, ein hauseigener Keller und über 400 globale Experten, die 7 Monate im Jahr Produkte bewerten, zur Verfügung.
Zum Wochenbeginn wollen wir Sie wieder einmal nach Islay entführen, die Insel im Westen Schottlands, auf der jede Menge ikonische Brennereien zu finden sind. Eine davon ist Laphroaig, die im Süden der Insel nahe dem Ort Port Ellen gelegene Brennerei, die zu Beam Suntory gehört und einer der Top Ten Single Malt Produzenten der Welt ist.
Laphroaig ist, so wie eigentlich fast alle Islay-Brennereien, eine Bilderbuch-Destillerie, die an jeder Ecke und an jedem Ende bildhübsche Fotomotive bietet. Unser Leser Juri Stiehl hat bei seinem letzten Besuch dort fotografiert und uns die schönsten Aufnahmen zukommen lassen. 26 Bilder sind es geworden, unten in einer übersichtlichen Galerie zu finden, in der sich die Bilder durch Anklicken vergrößern lassen.
Wir wünschen auf jeden Fall viel Vergnügen beim Betrachten!
Den Ardbeg Drum in der Committee-Release für 2019 haben wir Ihnen ja schon präsentieren können (siehe unseren Bericht hier), nun reichen wir Ihnen noch den Ardbeg Drum in der Abfüllung für den Ardbeg Day 2019 nach, bei dem es sich um eine von 52% auf 46% Alkoholstärke reduzierte Version handelt. Ansonsten ist das Design, das wir in der us-amerikanischen TTB-Datenbank gefunden haben, bis auf die dunkle Farbe der Etiketten nahezu unverändert, und die Inhalte der Labels sind es auch.
Kurz zur Erinnerung: Der Ardbeg Drum reifte zuerst in Ex-Bourbon-Caks, und bekommt danach ein Finish in ehemaligen Rum-Fässern. Salzwasser und reife Bananen soll man in ihm schmecken, dazu Holözrauch, Lavendel, Lakritze und Vanille sowie dunkle Schokolade.
Hier jedenfalls die Etiketten der Standardabfüllung:
Bei unserem neuesten Gewinnspiel geht es um Schottland für daheim – in Form von wunderschönen Kalendern von Gudrun und Heinz Fesl. Gemeinsam mit ihnen verlosen wir je 3 Panorama-Wandkalender und 3 Tischkalender aus der Serie „Straight from the Cask“ für das Jahr 2019.
Bevor wir Ihnen aber sagen, wie Sie die Kalender gewinnen können, einige Informationen dazu, die Ihnen auch bei der Beantwortung der Gewinnfrage helfen werden, und die wir von Gudrun und Heinz Fesl erhalten haben:
Der Wandkalender
Heinz Fesl war der erste, der die Themen Schottland und seine Whiskys kombiniert hat.
Sein erster Panorama-Wandkalender erschien 2004 mit dem kurzen und prägnanten Titel „Islay“
Seine Spezialität ist die Panoramafotografie in höchster Bild und Druckqualität. Der inzwischen sechzehnte Panorama-Wandkalender „Scotland my Love“ – Schottland 2019 zeigt wie gewohnt stimmungsvolle und beindruckende Landschaftsaufnahmen sowie besondere Eindrücke der Destillerien: Glendronach, Glen Moray, Glen Garioch, Laphroaig, Caol Ila und die Lost Distilleries Convalmore, Glenlochy, St. Magdalene und Parkmore und den Lanschaften: Lochindaal (Islay), Highlands und Skye, Delgatie Castle, Glenluce Abbey, Robert Burns „Abbotsford House“ und dem Rattray Head Lighthouse der Gebrüder Stevenson präsentiert.
Der besondere Reiz bei diesen Kalendern liegt in den Panoramabildern, oftmals noch analogem Filmmaterial der speziellen Bildkompositionen und dem einzigartigen Kalenderkonzept.
Der Kalender besteht wie seine Vorgänger aus 13 Panoramabildern im Format 45 x 17 cm und Detailbildern im Format 15 x 11 cm bis 22 x 11 cm. Die Sinnsprüche bei diesem Kalender wurden an der berühmten Canongate Wall des schottischen Parlaments entnommen. Hier finden Sie Werke von Sir Walter Scott, Robert Burns, Robert Louis Stevenson und vielen anderen schottischen Dichtern und Denkern.
Die Sinnsprüche und das Kalendarium sind zwei bzw. dreisprachig – deutsch – englisch – gälisch.
Der Kalender hat aufgeklappt die Maße 49 x 44 cm. Die Papier- und Druckqualität sowie die Einzelverpackung entsprechen dem sehr hohen Qualitätsstandard des Kalenders 2018 und sind mit Fachvergrößerungen vergleichbar.
Der Tischkalender
Bei der „Straight from the Cask“ Idee wurden stimmungsvolle Bilder in einer besonders authentischen Präsentation verwirklicht; die doppelseitig bedruckten Kalenderblätter werden von einem Sockel gehalten, der aus alten Whisky – Fass – Dauben gefertigt wurde. Damit ist höchste Individualität geboten, denn keiner dieser Holzsockel gleicht dem anderen. Die doppelseitigen Kalenderblätter tragen auf der einen Seite Fotos der großartigen Landschaften und auf der anderen Motive aus den Destillerien. Der Betrachter kann sich so „seinen“ Kalender selbst zusammenstellen.
Natürlich ist der Sockel wiederverwendbar, die Kalenderblätter der Folgejahre können nachbestellt werden.
Produktinfo zu den Kalendern:
UV LE Offsetdruck mit partiellen UV Lack, Co2 sparsam, höchste Schärfe und natürliche Farben
250 g/m2 auf gestrichenem Papier- Spiraldraht gebunden mit Hängebohrungen – jeder Kalender ist einzeln in einer stabiler Kalenderverpackung stapelbar und versandfertig verpackt
Layout, Druck und Produktion in Deutschland/München
keine Kunststoffverpackung oder Folien
Empfohlener Verkaufspreis
Panorama Wandkalender 29,90 EUR
Panorama-Tischkalender mit Fassdaube 16,95 EUR
ISBN 978-3-00-059878-4 Panorama Wandkalender
Die Kalender sind ausschließlich im Whiskyfachhandel oder unter www.heinz-fesl.de erhältlich.
Unter www.heinz-fesl.de können Sie alle Bilder betrachten und unter Dealer sehen Sie die Händler, die unsere Kalender und unser Islay Roadbook anbieten
Und so gewinnen Sie eine der sechs Kalender von Heinz und Gudrun Fesl:
1. Beantworten Sie bitte folgende Gewinnfrage, die Sie durch aufmerksames Lesen unseres Beitrags leicht beantworten können: Wann veröffentlichte Heinz Fesl seinen ersten Bildkalender?
a) 2004
b) 2019
2. Die richtige Antwort schicken Sie gemeinsam mit Ihrem vollen Namen und Ihrer Postanschrift ab sofort an folgende email: contest@whiskyexperts.net – und zwar mit dem Betreff „Kalender“!
Bitte schreiben Sie unbedingt in die Mail, ob Sie den Wand oder Tischkalender wollen!
Unter allen richtigen und vollständigen Einsendungen, die uns bis 28. Oktober 2018, 23:59 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichen, ziehen wir die Gewinnerinnen oder die Gewinner der Preise und geben sie am 29. Oktober 2018 bekannt. Der Versand der Preise erfolgt durch Heinz Fesl.
Pro Person ist nur eine Teilnahmemail möglich!
Teilnahmebedingungen:
Beim Wettbewerb kann jeder mitmachen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz wohnt, die Gewinnfrage richtig beantwortet und seine Lösung mit dem Betreff „Kalender“ einsendet sowie das 18. Lebensjahr vollendet hat. Der Wettbewerb läuft ab sofort bis 28. September 2018, 23:59 Uhr. Die Gewinner/innen werden am 29. September 2018 auf unserer Webseite bekanntgegeben und per Mail benachrichtigt. Der Wettbewerb findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt – es kann dazu kein Schriftverkehr geführt werden. Mitarbeiter von Whiskyexperts sowie an der Erstellung des Kalenders Beteiligte sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Der Versand der Preise erfolgt durch Heinz Fesl. Alle Adressdaten werden nach Abschluss des Gewinnspiels gelöscht.
Hinweis zum Datenschutz: Wir erheben nur jene Daten von Teilnehmern, die für die Abwicklung des Gewinnspiels nötig sind (Name, email-Adresse und Postanschrift). Alle in diesem Zusammenhang erhobenen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels und der erfolgreichen Versendung des Preises ausnahmslos gelöscht und weder für unsere Zwecke weiterverwendet noch an Dritte weitergegeben. Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.
Mit der Teilnahme erklären Sie sich mit diesen Teilnahmebedingungen einverstanden – und geben uns auch die Erlaubnis, Ihren Namen und Wohnort im Falle des Gewinns auf unserer Seite veröffentlichen zu dürfen.
Wir wünschen Ihnen viel Glück und drücken Ihnen die Daumen!
Fettercairn in den schottischen Highland ist eine Destillerie, die meist etwas unter dem Radar läuft. Die von Alex Ramsay im Jahr 1824 gegründete Brennerei macht – zumindest bei uns in Europa – zwar hin und wieder doch Marketingkampagnen, aber diese sind sehr kurz und man hat den Eindruck, dass sie recht schnell wieder verpuffen.
Aus der zu Whyte & Mackay gehörenden Brennerei, die jährlich doch knapp über 3 Millionen Liter Spirit produziert, der aber zum Großteil in Blends geht, hat sich Serge eine in diesem Jahr erschienene alte Originalabfüllung ausgesucht (Marktpreis um die 550 bis 600 Euro), und eine noch um ein Jahr ältere Abfüllung von Maltbarn. Sehr angetan von der Originalabfüllung war er nicht, dafür konnte er dem unabhängigen Bottling doch sehr viel Gutes abgewinnen.
Außerplanmäßig gibt es ein neues Video von Ralfy zu vermelden: In seiner „Whiskybothy“ auf der Isle of Man hat er eine Verkostung eines zwölfjährigen Whiskys aus der Brennerei Caol Ila aufgenommen, genauer gesagt einer Abfüllung des unabhängigen Bottlers Speciality Drinks Ltd., abgefüllt unter deren Serie The Whisky Trail.
Diese Abfüllung ist schon etwas älter, nämlich ein im Jahr 1999 destillierter Whisky, der im Jahr 2011 in die Flasche kam, und zwar mit 43% Alkoholgehalt. Dennoch steht sie noch bei einigen Händlern auch in Deutschland im Regal. Ralfy schätzt die Abfüllung sehr, er gibt ihr 87 von 100 Punkten, und er hat einiges über sie zu erzählen, denn es scheint ihm seltsam zu sein, dass man sie trotz der seiner Meinung nach hohen Qualität immer noch im Handel findet. Wie er sich diesen Umstand erklärt, finden Sie im Video nach der Verkostung so der 11. Minute
Siebzehn Minuten dauert das Video, zu sehen wie immer bei uns obenstehend oder direkt auf Youtube.
In wenigen Wochen wird Kilchoman den Titel der jüngsten Destillerie auf Islay an Ardnahoe verlieren – immerhin weit mehr als 10 Jahre nach ihrer Gründung. Die im Westteil der Insel gelegene Brennerei befindet sich auf dem Anwesen einer Farm und hat in letzter Zeit gehörige erweitert (abgesehen von den bislang bekannten Ausbauvorhaben, die zum Großteil auch schon abgeschlossen sind, sind zum Beispiel noch zwei weitere Lagerhäuser in Planung).
Alexandra Kreutz von Genuss am Gaumen, die uns schon so oft mit ihren Bildern von Destillerien versorgt hat, hat uns auch von ihrem letzten Besuch bei Kilchoman 17 neue Aufnahmen mitgebracht, die wir Ihnen heute am Sonntag in einer Galerie vorstellen wollen. Sie stammen aus dem Frühherbst dieses Jahres, zeigen also schon den recht aktuellen Stand dort.
Die Bilder lassen sich durch Anklicken vergrößern – wir wünschen Ihnen wie immer viel Vergnügen damit!
Auch an diesem Sonntag haben wir unsere Rubrik „Neue Deutsche Whiskyvideos und Podcasts der Woche“ für Sie vorbereitet. Darin stellen wir Ihnen wie jede Woche Beiträge aus dem deutschen Sprachraum zum „Wasser des Lebens“ vor, die uns von den Vloggern und Podcastern zugesendet wurden. In den Videos (oder im Podcast) werden sowohl neue als auch ältere Abfüllungen verkostet – alles nach dem eigenen Ermessen der Verkoster und ohne kommerziellen Hintergrund.
Die Liste der teilnehmenden Vlogs ist nicht fix: Wenn Sie meinen, dass Ihr Video ebenfalls dazu gehören sollte, dann können Sie unten herausfinden, wie das möglich wäre.
Hier aber zunächst einmal die (wieder zahlreichen) Beiträge von heute:
Alle Videos aus dieser Liste können Sie bei uns auch als Playlist komplett ansehen, entweder hier auf der Seite oder auch auf Youtube – frühere Folgen, bis zurück zu Episode 25, gibt es zudem jeweils als Playlist auf unserer Youtube-Seite.
Wie wir die Beiträge aussuchen: Die Videos und Podcasts werden uns zugeschickt. Wir treffen dabei keine Auswahl außer jener, dass die von uns gezeigten Blogger/Vlogs schon länger aktiv sein sollten, eine gewisse Anzahl Follower/Hörer/Leser haben. Die Redaktion behält sich vor, eingereichte Videos ohne Angabe von Gründen nicht zu veröffentlichen, hält aber gleichzeitig fest, dass ein Nichterscheinen nicht automatisch ein (sowieso immer subjektives) Statement über mangelnde Qualität ist, sondern viele verschiedene Gründe haben kann.
Wollen Sie mit Ihrem Beitrag dabei sein? Wenn Sie selbst Videos zum Thema Whisky machen, dann schicken Sie uns doch eine kurze Mail mit einem Link auf das wochenaktuelle Video und einer Inhaltsangabe dazu an press @ whiskyexperts.net. Vorgaben unsererseits gibt es natürlich keine, hilfreich ist aber, wenn Ihr Videokanal in aller Regel etabliert, regelmäßig publizierend und mit einer gewissen Anzahl Abonnenten ausgestattet ist, sowie mit hohem Qualitätsanspruch gemacht wird. Bitte halten Sie die eingereichten Videos auch werbefrei, sprich keine Links und Kaufaufforderungen im Video. Wir freuen uns auf Ihre Videos für unsere Leser!